35 Folgen lang war Bezirksvorsteherin Schüchner schlicht die „Michi“ und machte ein eigenes „Schulfernsehen“. Mit durchschnittlich 600 Zugriffen pro Video (auf Facebook) lebte sie ihre zweite große Leidenschaft als ­Lehrerin aus.

„Viele reden mich an“
Seit 15. Mai hat sie der Alltag wieder. Und im WIENER BEZIRKSBLATT-Gespräch zieht sie Bilanz: „Ich freue mich, dass die Aktion ,Michis Schulfernsehen‘ so gut angekommen ist. Mich reden viele Penzinger darauf an, viele wünschen sich, dass es weitergeht“, lächelt die Vorsteherin. Und: „Besonders schön ist es, wenn Kinder mir persönlich schreiben, wie gut ihnen das Schulfernsehen ­gefallen hat. Und auch ich habe etwas ­dazugelernt!“ Die beliebtesten Videos waren: Folge 1 über Penzing, Salzstangerln backen, Schatzkisten basteln und ­Plastilin selber machen.