Penzing: Alarmstufe Grün!

Mit Schaudern ­erinnern wir uns daran ­zurück, als Terroranschläge während Fußball-Spielen die Welt erschütterten. Auch wenn man nicht den Teufel an die Wand malen sollte, braucht es seriöserweise ­Vorkehrungen für den Fall der Fälle.

„Poller“ gefordert

Für Beobachter ist schon länger klar, dass die Situation um das Allianz-Stadion bei Rapid-Heimspielen heikel ist. „Nach mehreren Gesprächen mit der Polizei und den anderen Fraktionen haben wir einen Allparteien-Antrag dazu in der Bezirksvertretung gestellt“, betont Bezirksrat Wilhelm Holzgruber (SPÖ). Angeregt wird darin „unter finanzieller Einbeziehung des SK Rapid in der Keißlergasse die Errichtung von hemmenden Maßnahmen gegen Amokfahrten, zumindest im Bereich zwischen den Einfahrten zum Billa-Parkplatz und der Stadion-Garageneinfahrt zu setzen“. Wie im Regierungsviertel und am Rathausplatz …

Die Antwort

Zudem seien, so der SP-VP-FP-Grüne-NEOS-­Antrag, „bei Spielen des SK Rapid sehr viele Besucher in der Keißlergasse und der Linzer Straße anzutreffen“. Auch hier sollten ­die Maßnah­men verstärkt werden.

Antwort der Stadtbau­direktion nach Beratungen mit der Landespolizei: „Es sollen nur temporäre Sicherungsmaßnahmen zur 
Minimierung des Risikos von Rammangriffen durch mehrspurige Fahrzeuge ­gesetzt werden.“