Die Pläne der neuen VHS-Direktorin

Bei Sylvia Kuba merkt man gleich, dass sie anpacken will, dass sie ein offener Typ ist. Schmunzelnd sagt sie: „Ich habe ein freundliches und lebendiges Haus übernommen. Hier ziehen alle Mitarbeiter an einem Strang.“

Ein Lob auch für die Vorgänger als VHS-Chefs. In der Hütteldorfer Straße 112 ist ein Bezirkszentrum entstanden. Das noch mehr Potenzial hat: „Ich will, dass sich die VHS ins kul­turelle Leben im Bezirk einmischt – mit Ausstellungen und Lesungen. 
Wir wollen eng mit Schulen, ­Vereinen und Nachbarn zusammen­arbeiten“, skizziert Sylvia Kuba ihre Linie.

Dass die VHS 14 schon bisher stark im Fitness- und Sprachenbereich war, ist bekannt. „Zu unseren Griechisch-Kursen kommen Menschen aus ganz Wien.“ Ausbauen will sie „asiatische Sportarten wie Yoga und Qigong sowie Spezialangebote schaffen“.

H. Steiner