Per Smartphone-App wurde das Stuwerviertel erkundet

Der jüngste „Stuwer­trubel“ hatte es in sich: 15 Leute ­meldeten sich am Stand der Gebietsbetreuung und bekamen Smartphones ausgehändigt – soweit sie nicht selbst über solche verfügten. Dann begann die ­Rätselralley im Grätzel.

Spurensuche

Mittels verschiedener Apps wie „Wiener Märkte“, „Sag’s Wien“ oder „Stadt Wien“ suchten die Teilnehmer eine Reihe unterschiedlicher Plätze auf. Dabei mussten sie etwa die Produkte benennen, die an einem bestimmten Marktstand angeboten wurden oder zu Beispiel in Er­fahrung bringen, wer Johann Georg Stuwer war. Andererseits ging es auch um die eigene Meinung und das Engagement: „Funktioniert das Serviceangebot am angege­benen Standort?“ oder „Wie kannst du der Stadt Wien an diesem Ort helfen?“ lauteten einige der Fragen. „Wir wollten unter anderem erfahren, was die Anwender von Apps sich wünschen, damit die Entwickler wissen, was genau von ihnen erwartet  wird“, erklärt Corona Gsteu von der Gebietsbetreuung eines der Ziele der Aktion.

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