Fleischkonsum – Weniger is(s)t mehr

©REBEL MEAT

Wiener Start-Up Rebel Meat mischt das Fleischregal mit halb Fleisch, halb Veggie Würsteln, Burgern & Co. auf.

Ab April sind im Kühlregal bei Merkur und Billa neben Burger-Patties auch Bratwürstel, Käsekrainer und Faschiertes aus 50% Fleisch und 50% pflanzlichen Zutaten erhältlich.

Weiter auf Erfolgskurs
Nach der Teilnahme bei der Start-Up Show „2 Minuten 2 Millionen“ und dem Erfolg der Tiefkühl-Burger-Patties erweitert das Wiener Food Start-Up Rebel Meat sein Sortiment um 4 weitere Bio-Produkte. Ab April sind die 50:50 Burger-Patties, Bratwürstel, Käsekrainer und Faschiertes im Kühlregal bei Merkur und ausgewählten Billa-Filialen erhältlich. Diese bestehen zu einer Hälfte aus Bio-Fleisch und zur anderen Hälfte aus pflanzlichen Bio-Zutaten, wie Karfiol, Karotten und Hirse, bieten dabei aber vollen Fleischgenuss. Damit spricht Rebel Meat insbesondere ernährungs- & umweltbewusste Fleischesser*innen und Flexitarier*innen an. Denn durch den reduzierten Fleischanteil verbrauchen die Produkte nicht nur weniger Ressourcen, sondern haben auch einen höheren Ballaststoffgehalt, weniger Cholesterin und einen geringen Fettgehalt. Ob Burger und Würstel zum Grillen oder Faschiertes zum Verfeinern, Rebel Meat bietet mit seinen neuen Produkten gleich fünffach die Möglichkeit im Alltag etwas weniger Fleisch zu essen. Damit wird die diesjährige Grillsaison nicht nur ein kulinarisches Highlight, sondern verspricht auch einen positiven Einfluss auf Umwelt und Gesundheit.

●       Bio-Burger-Patties mit Gemüse, 2 Stk., 220g

●       Bio Bratwürstel mit Gemüse, 4 Stk., 220g

●       Bio-Käsekrainer mit Gemüse, 2 Stk., 220g

●       Bio-Faschiertes mit Gemüse, 300g             

Cornelia Habacher, Gründerin und COO bei Rebel Meat zum Frische-Launch: „Mit 4 neuen Produkten am Markt können wir noch mehr Menschen erreichen und so klassische Würstel durch unsere 50:50 Variante ersetzen. Ein großer Schritt für unsere Mission: „300g Fleisch – am besten in Bio-Qualität – pro Woche sind genug.“, denn wir alle essen mit 1,2 kg wöchentlich einfach viel zu viel Fleisch. Rebel Meat will Menschen dabei unterstützen ihren Fleischkonsum zu reduzieren. Und je mehr Menschen auch nur etwas weniger Fleisch essen, desto größer ist der Effekt – viel größer noch, als wenn einige wenige ganz darauf verzichten.“ 

Weniger is(s)t mehr
Viele Menschen versuchen zwar ihren Fleischkonsum zu reduzieren, sind aber auch nicht bereit sich komplett vegetarisch oder vegan zu ernähren. So gehen die Gründer*in von Rebel Meat Cornelia Habacher und Philipp Stangl, neben dem Angebot zahlreicher Fleischalternativen auf pflanzlicher Basis bewusst einen anderen, neuen Weg. Die Botschaft dahinter ist klar – deutlich weniger, aber dafür besseres Fleisch, am besten in Bio-Qualität. Neben dem reduzierten Konsum geht es dem Team von Rebel Meat aber um mehr: Wieder ein Bewusstsein für den Wert von Fleisch zu schaffen, aufzuzeigen, dass die industrielle Massentierhaltung keine Zukunft hat und mehr auf regionale Bio-Landwirtschaft gesetzt werden muss.

Nerv der Zeit
International, vor allem in den USA, ist der Trend hin zu „Blended Meat“ Produkten – zu denen auch die 50:50 Produkte von Rebel Meat gehören – bereits deutlich erkennbar, beispielsweise als einer der “Top Ten Food Trends” der renommierten Bio-Handelskette Whole Foods. In Europa hingegen ist Rebel Meat Vorreiter. Philipp Stangl, Gründer und CEO des Wiener Start-Ups dazu: „Trotz des starken Wachstums der letzten Jahre machen rein pflanzliche Fleischersatzprodukte nach wie vor weniger als 1% des Fleischmarktes aus. Mit unseren Produkten bieten wir alltagstaugliche Lösungen für eine breite Zielgruppe an. So wollen wir dazu beizutragen als Gesellschaft tatsächlich signifikant weniger, dafür besseres Fleisch zu essen.

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