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Kulturstadtrat Andreas Mailath-Pokorny verwies darauf, dass „die zwei Versuche, jüdisches Leben und Kultur, aber auch zeitgenössische Literatur und Theater in den Mittelpunkt zu stellen“ für die Stadt „außerordentlich wichtig“ seien und die Kooperation einen „Austausch von Ideen und Ressourcen“ bringe. Die Förderungen der Stadt Wien wurden von 270.000 auf 440.000 Euro (Nestroyhof) bzw. von 50.000 auf 120.000 Euro (Salon5) erhöht.
 

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