Simmering: Abschied nehmen

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Gerade wenn es um den Verlust eines ­geliebten Menschen geht, muss man sensibel vorgehen. Das betrifft auch die Bestatter-Branche. Um herauszufinden, was sich die Hinterbliebenen von einem Bestattungsunternehmen wünschen, wurden in ­Österreich über 2.000 Personen zu der ­Thematik befragt. Eindeutig war das Ergebnis hinsichtlich der Organisation einer Verabschiedung. Es kam heraus, dass ein per­sönliches Gespräch mit dem Bestatter unerlässlich ist, auch bei jungen Menschen. Im Rückblick auf die Zusammenarbeit streichen die Befragten die Beratung und Betreuung besonders hervor, viele positive Rückmeldungen gibt es auch zum Einfühlungsvermögen. „Zuhören, beraten, umsetzen – so das Motto der Bestatter“, erklärt Katharina Strack-Dewanger, Bundesverbandsobmann-Stellvertreterin und Landesinnungsmeisterin der WK NÖ. Neuigkeiten gibt es auch direkt bei der „Bestattung und Friedhöfe Wien“ mit Hauptsitz in Simmering: Im kommenden Sommer beginnt Markus Pinter seine zweite Periode als ­Geschäftsführer des Unternehmens.