Start für Sanierung und Modernisierung – Wiedereröffnung im Herbst 2020 Historisches Theater für Top-Shows in Top-Ambiente

Das Raimund Theater ist ein Theater der Vereinigten Bühnen Wien (VBW), einem Unternehmen der Wien Holding. Hier werden Musicals der Extraklasse gespielt. Kaum hat sich der Vorhang für das Hit-Musical „I Am From Austria“ bei der feierlichen Dernière im Raimund Theater am Sonntag zum letzten Mal gesenkt, fällt bereits der Startschuss für die Grundsanierung und Modernisierung für das historische Theater.

„Während in anderen Städten Europas Theater geschlossen werden, investiert die Stadt Wien konsequent in die Infrastruktur ihrer Kultureinrichtungen. Wir tun das ganz bewusst, weil wir uns als eine der großen Kulturhauptstädte Europas dazu verpflichtet fühlen. Wir investieren, um das Raimund Theater als Kulturjuwel langfristig zu erhalten, auch im Wissen um die wichtige Rolle, die dieses Haus als Wirtschafts- und Tourismusfaktor aber auch im Kulturangebot der Stadt für die Wienerinnen und Wiener sowie für unsere Gäste aus den Bundesländern und aus der ganzen Welt spielt. Rund 12,7 Millionen Euro stellt die Stadt bereit, um das Raimund Theater für die Zukunft zu rüsten“, so Finanz- und Wirtschaftsstadtrat Peter Hanke.

„Die Grundsanierung und Modernisierung des Raimund Theaters ist heuer eines der wichtigsten infrastrukturellen Projekte der Wien Holding. Die Arbeiten konzentrieren sich auf die Verbesserung der baulichen Substanz von der Fassade bis zum Dach. Renoviert wird auch der Publikumsbereich, die haustechnischen Anlagen werden auf den neuesten Stand der Technik gebracht und auch der Platz vor dem Theater wird neu gestaltet. Etwa 14 Monate wird der Umbau in Anspruch nehmen, sodass das Haus bei seiner Wiedereröffnung im Herbst 2020 in neuem Glanz erstrahlen kann. Damit sorgen wir dafür, dass wir im Raimund Theater auch in Zukunft den Besucherinnen und Besuchern ein optimiertes Theatererlebnis auf höchstem Niveau bieten können“, so Wien Holding-Chef Kurt Gollowitzer.

„Für die Sanierung und Modernisierung des Zuschauerhauses und der baulichen Substanz wurde im Oktober 2017 ein EU-weiter, offener, anonymer, einstufiger Realisierungs­wettbewerb ausgelobt. Unter den eingereichten Konzepten konnte sich der Beitrag des Wiener Architekten Dipl.-Ing. Roman Mramor durchsetzen, der auch als Generalplaner für das Projekt verantwortlich zeichnet. Mramors Entwurf überzeugte durch die offene Gestaltung des Theaters, die moderne Konzeption des Vorplatzes und die moderne und besucherfreundliche Innenraumausstattung zur Optimierung des Theatererlebnisses für das Publikum“, berichtet Franz Patay, Geschäftsführer der VBW.

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