April, April – der macht, was er will! Am Morgen spürt man die Wärme der Sonnenstrahlen und am Nachmittag fiel dann plötzlich der Schnee und die eisige Kälte kommt zum Vorschein. Doch warum herrscht im April ein ständiger Wetterwechsel? Dadurch, dass sich die Luft im Süden schneller erwärmt als im Norden, entsteht ein großes Temperaturgefälle. Die warme Luft aus dem Süden vermischt sich mit der kalten Luft aus dem Norden. So entsteht das typische Aprilwetter mit kräftigem Wind und teilweise wolkenlosen Tagen.

Wie die Iren schön zu pflegen sagen, 4 seasons in one day.

Historische Rekorde:

Der 19. April 2017 war in Teilen Österreichs, wie in Wien, der kälteste Tag, den es im April je gab.

Der 28. April 2018 war in Österreich der heißeste April seit 1934. In Wien und Niederösterreich wurde die 30-Grad-Marke überschritten. In dem Jahr gab es um 40 Prozent mehr Sonnenstunden, im Vergleich zum Durchschnitt.

Der April 2019 war in Österreich einer der 25 wärmsten Aprilmonate seit Messbeginn im Jahr 1767.

Der April 2020 begann mit Kälterekorden, besonders in der Osthälfte Österreichs, doch dann folgte ein überdurchschnittlich warmer Monat und damit einer der 15 wärmsten Aprilmonate seit 1767.

Einen Wetterbericht rund um den April in Wien findest du hier.