Vom Gebiss bis zum Golfschläger

Fundservice der Wiener Linien

Plattenspieler, Kaffeemaschinen, Badezimmer­möbel oder auch überaus persönliche Dinge wie Zahngebisse oder Unterwäsche – das sind nur einige Skurrilitäten jener 40.000 Gegenstände, die 2015 von Fahrgästen der Wiener Linien in den Öffis zurückgelassen wurden. Gerade ­einmal 3.000 dieser Gegenstände – das sind 7,5 Prozent – wurden von ihren vergesslichen Besitzern wieder ­abgeholt, rund 25.000 Dinge kamen in das Zentrale Fundservice der Stadt Wien in der Siebenbrunnenfeldgasse im 5. Bezirk. Bei den restlichen 12.000 Stücken handelte es sich um Gegenstände mit einem Wert über zehn Euro, die direkt an das städtische Fundamt übergeben wurden. Die Top 3 darunter: Bankomatkarten, Handschuhe und Schirme.

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