In Gersthof stimmt die Nahversorgung noch. So konnte für die Trafik in der Gersthofer Straße 44 erfreu­licherweise ein Nachfolger gefun­den werden. Alexander Oppitz und seine Michaela (Bild) betreiben jetzt das ­florierende Geschäft, das nur Behinderte übernehmen können. Oppitz leidet an Leukämie und ist auf den Verdienst aus der Trafik angewiesen. Umso breiter ist deshalb auch das Angebot für seine Kunden: Hier gibt es neben dem üblichen Angebot auch jede Menge internationaler Zeitungen und Zeitschriften. Und wenn noch etwas im ­Angebote fehlen sollte, dann bittet Oppitz um Hinweise seiner Kunden – und schon liegt das gewünschte Produkt im kleinen Laden auf. Wir wünschen dazu: Alles Gute!