Währing: Verkehrs-Diskussion bei der Agenda

Noch Platz für Autos?“ Dieser Frage stellten sich die Aktivisten der lokalen Agenda-Währing in einer Diskussion mit Nikolaus Authried, dem Verkehrsex­perten des ÖAMTC. Der Schwerpunkt der Veranstaltung wurde auf Multimoda­lität (Auto, Rad, Öffi & Fußgeher) sowie gegen­sei­tige Rücksichtnahme gelegt. Aber auch Fehlentwicklungen, wie der sündteure Lidlberg-Radweg, wurden aufgezeigt.

Gegen Tempo 30

Die Forderungen der Autofahrer: mehr Miteinander und mehr Disziplin. Tempo 30 soll nur verordnet werden, wo es Sinn macht. Etwa vor Schulen, Altersheimen, auf gefähr­lichen Straßen und nicht quer über den Bezirk. Radfahren gegen die Einbahn nur dort, wo Radler längere Umwege in Kauf nehmen müssten. Am Ende der Radwege gegen Einbahnen sollte aus Sicherheitsgründen Nachrang verfügt werden. An der Diskussion nahm auch VP-Bezirks-Vize Johannes Schreiber teil. 
Andere Vertreter der Politik glänzten durch Abwesenheit!