Raritäten aus der heimischen Filmbranche

Dem Kinosterben entgegenzuwirken und in der Vorstadt wieder ein Kino zu etablieren, sind lohnende Aufgaben. Mit dem „Konzertcafé Schmid Hansl“ ist es sogar gelungen, eine adäquate Spielstätte zu finden. Ziele des Projektes „Vorstadt.Kino.Währing“ sind die Etablierung eines neuen Kinos in der Vorstadt sowie die weitere kulturelle Aufwertung des 18. Bezirks. Begonnen wurde heuer beim „Schmid Hansl“ (18., Schulgasse 31) mit der 4. Staffel der Vorführung des mehrfach mit Preisen ausgezeichneten Streifens „Die beste aller Welten“. Haupt­personen der Geschichte sind eine drogenabhängige ­Mutter und deren siebenjähriger Sohn.

Programm

Weitere Film-Abende im ­Februar, jeweils am Montag: 4. Februar #KlappeAuf: 
„Die bauliche Maßnahme“ (N. Geyrhalter), „Mock Rock“ (U. Müller) und „Angeschwemmt“ von Nikolaus Geyrhalter. Am 11. Februar folgen #KlappeAuf: „Die alte Leier“ (V. Kössl), „Pan“ (J. Lurf) sowie „Fang den Haider“ von Nathalie Borgers und am 18. Februar #KlappeAuf: „Weit weit rechts“ (K. Klar), „Body Trail“ (W. Dorner) sowie „Mann im Schatten“ von Arthur Maria ­Rabenalt.

Details zum Kino

Beginn der Vorführungen ist jeweils um 20 Uhr, die Kartenpreise liegen bei 6 Euro. Es herrscht freie Platzwahl und die Kassa wird jeweils eine Stunde vor Beginn der Veranstaltung geöffnet. Das Projekt „Vorstadt.Kino.Wäh­ring 2019“ wird seitens der Kulturabteilung der Stadt sowie vom Bezirk gefördert. Für Idee und Konzept zeichnet Organisator Friedl Preisl (Kulturverein Narrendattel) verantwortlich. Info: www.wienerlied-und.at, Tel.: 0676/512 91 04

G. Krause