Welche Projekte ­heuer auf dem Plan stehen

Unter den Projekten: die umstrittene Sperre der Schulgasse vor der Volksschule mit der Schaffung eines autofreien Schulvor­platzes, die Belebung der Kreuzgasse mit Baumpflanzungen und Fassadenbegrünungen, die Fortführung des stadtauswärts führenden Radweges in der Gersthofer Straße von der Schöffelgasse bis zur Kreuzgasse sowie die Erneuerung der Wasserleitungen in der unteren Währinger Straße mit der Schaffung einer Flanierzone bis zum Kutschkermarkt.

Bevölkerung

Besonders stolz ist Nossek auf die „Agenda Währing“, ­welche versucht, engagierte Bürger in die Neugestaltung des Bezirks einzubinden. Dass gegen einige Projekte Bedenken in der Bevölkerung bestehen, weiß die Bezirks­chefin aus 1.340 Anfragen der Bürger im Vorjahr. Sie will die Beden­ken ernst ­nehmen, auch wenn sie an den Projekten selbst festhält: „Sollten durch die Änderungen Anrainer ernsthaft ­benachteiligt werden, so werden wir nach alter­nativen Lösun­gen suchen!“ ­Nossek glaubt aber, dass sich die Belas­tungen in Grenzen halten. ­­Erleichterungen wird es für Kurzparker in Kürze in der Gerst­hofer Straße geben und im September auch in der Salieri­gasse bei der Post. Ein Übergang mit Fahrbahnteiler soll an der Max-Emanuel-Straße nahe dem Seniorenheim und dem Türkenschanzpark verwirklicht werden.

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