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Nationalratsabgeord­nete Ruth Becher (SPO?) besuchte gemeinsam mit Schu?lern der Hertha Firnberg Schule den Kindergarten in der Doningasse. Dort wird schon den Kleinsten beige­bracht, dass sie nicht nach „Gschlechterstereotypen“ handeln sollen. „Gender­ gerechte Erziehung muss spa?testens im Kindergarten beginnen“, stellt Becher fest. So lernen etwa alle Kinder, Spielzeugka?fer so zu program­mieren, dass diese selbststa?n­dig vom „Bus“ zum „Salat“ finden. Was lustig klingt, hat einen serio?sen Hintergrund. Noch immer ergreifen die meisten Ma?dchen und Bur­schen „geschlechtstypische“ Berufe. Bei „Frauenberufen“ ist das meist auch mit deutlich niedrigeren Geha?ltern verbun­den. „Mir ist es wichtig, dass Kinder lernen, ihren tatsa?chli­chen Interessen nachzugehen und nicht nur sozial erwu?nsch­te Berufe wa?hlen.“ Das Projekt „Hertha goes Science“ wird federfu?hrend von der Klasse 4 HCA betreut und la?uft noch bis zum Ende des Schuljahres.
 

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  • Adresse: Wien

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