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Der Erste Weltkrieg tobte nicht nur an der Front, er hatte auch auf das Stadtleben Auswirkungen. Nach der Begeisterung folgte Ernüchterung an der „Heimatfront“, Stimmungsmache und Realität klafften auseinander. Das Leben der Wiener veränderte sich radikal: Schlangestehen um Lebensmittel, Schulen als provisorische Spitäler, Gemüseanbau mitten in der Stadt, verstümmelte Soldaten auf der Straße, hohe Kindersterblichkeit und 200.000 Flüchtlinge prägten den Alltag.

Den Grundstock zur Ausstellung im Wien Museum bildet die sogenannte Kriegssammlung, die ab 1914  angelegt wurde, um „diese historisch bedeutende Zeit zu dokumentieren“. Sie befindet sich heute im Wien Museum und in der Wienbibliothek im Rathaus und enthält unter anderem Fotografien Postkarten oder Plakate. 

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