Posts die im Bereich DEINE BEZIRK erscheinen sollen

Kabarett-Festival im Wiener Rathaus

Mit 23. Juli startet das Kabarett-Festival im Wiener Rathaus in die 8. Runde. An sechs Spieltagen bieten österreichische Kabarettisten Unterhaltungsprogramm für den guten Zweck. Denn: ein Teil des Reinerlöses wird gespendet und sorgt damit zusätzlich für ein nachhaltiges Lächeln.

Der Kabarett-Sommer wird von der Nachwuchskünstlerin Isabel Meili mit ihrem Programm „Schlapfen halten“ eröffnet. Im Anschluss wird „Herzalarm“ von Omar Sarsam und Gery Seidl mit „Eine Stunde Seidl“ die Gäste unterhalten.

Im Laufe der Woche tritt unter anderem Alfred Dorfer mit „und…“ auf, Klaus Eckel gibt „Very best of greatest Hits“ zum Besten und Lukas Resetarits wird die „70er Leben lassen“. Weinzettl&Rudle lassen mit „DramaQuenn & Couch Potato“ das Kabarett-Festival am Samstag. 28. Juli, ausklingen.

Für Gaumenfreude sorgen kulinarische Schmankerln und die Band „Freunde des Japaners“ bringt Stimmung.

Tickets können ab 21 Euro unter www.wienerkabarettfestival.at erworben werden.

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Sommerfestspiele: Musical-Klassiker „Blutsbrüder“

Der Musical-Klassiker „Blutsbrüder“ von Willy Russell soll bei den Sommerfestspielen in Brunn am Gebirge bis 11. August für Begeisterung sorgen. Das Stück handelt von Zwillingen, die gleich nach der Geburt getrennt werden und in unterschiedlichen Gesellschaftsschichten aufwachsen.

Eine Zeitreise führt uns in die 1960er- und 1970er-Jahre nach Liverpool. Mrs. Johnstone, eine in Armut lebende Mutter, erwartet Zwillinge. Aus ihrer Not verspricht sie ihrer kinderlosen Arbeitgeberin, Mrs. Lyons, einen ihrer ungeborenen Söhne. Mrs. Lyons möchte verhindern, dass die Zwillinge sich jemals begegnen und nutzt den Aberglauben ihrer Angestellten zu ihrem Vorteil. „Sie dürfen niemals erfahren, dass sie Geschwister sind, sonst werden beide sterben.“ Doch nur sieben Jahre später treffen die Zwillinge aufeinander und das Schicksal nimmt ihren Lauf. Zuerst werden sie Freunde, beschließen „Blutsbrüder“ zu werden und wachsen zu Teenagern heran. Doch eine große Frage schwebt wie ein Dolch über ihren Köpfen: Kann der Aberglaube Wirklichkeit werden?

Die Geschichte wird in Form eines Musicals in die Jetzt-Zeit geholt und bis 11. August bei den Sommerfestspielen in Brunn am Gebirge aufgeführt. Tickets sind ab 34 Euro auf www.oeticket.com, oder telefonisch unter 02236/ 316 01 – 100 erhältlich.

 

Posted from Brunn am Gebirge, Lower Austria, Austria.

Schule gewinnt bei „Gemeinsam.Sicher“

Die Schüler der Kooperativen Mittelschule Anton-Sattler-Gasse haben – so wie im vorigen Jahr – den Bewerb „Gemeinsam.Sicher mit deiner Schule“ gewonnen. Mehr als 60 Schüler haben zusammen mit ihren Lehrern ein Foto-Comic-Heft zu Themen wie „Falsche Freunde“, „Erste Liebe“, „Gewalt in der Schule“, „Mobbing“ und „Zivilcourage“ ­gestaltet.

Mobbing

Noch in diesem Jahr werden die Schüler zudem mit Unterstützung von Lehrern und professionellen Theaterleuten ein eigenes ­Theaterstück zum Thema „Mobbing“ erarbeiten.
 2017 hatten die Schüler der Anton-Sattler-Gasse ein Video zu den Themen „Zivilcourage“, „Aufmerksamkeit in der Schule“ und „Sicherheit im Straßenverkehr“ ­gedreht.

Posted from Wien, Vienna, Austria.

In der Seestadt wird auf dem Dach gekickt

Im Sommer 2019 findet zwar keine Fußball-WM statt, Hobby-Kicker werden in der Seestadt Aspern trotzdem auf ihre Kosten kommen: Auf dem Dach der fünfgeschoßigen Garage des „Seehub“ neben der U2-Station Seestadt entstehen in 15 Meter Höhe fünf Fußballfelder. Der kleinere Platz ist für vier gegen vier Spieler ausgelegt und misst 20 mal 15 Meter, vier weitere Felder im Ausmaß von 30 mal 15 Meter bieten Raum für Fünf-gegen-fünf-Matches.

Dämpfung

Gespielt wird auf Kunstrasen, unter dem eine knapp fünf Zentimeter hohe Dämpfungsschicht dafür sorgt, dass die Gelenke der Kicker geschont werden. Um zu vermeiden, dass der Ball bei einem ungenauen Schuss von der Straße geholt werden muss, ist das Areal mit Netzen geschützt.Der „Seehub“ bietet neben 1.100 Quadratmetern Büroflächen auch im Untergeschoß einiges für Jugend und Familien mit sportlichen Ambitionen: Dort entsteht auf rund 3.000 Quadratmetern ein Trampolinpark. Im Erd­geschoß sind ein Fahrrad­geschäft mit Verleih und Werkstätte sowie der Mobility Point der Seestadt Aspern ­geplant. Das Parkhaus soll 439 Autos Platz bieten und verfügt über mehrere Lade­stationen für E-Fahrzeuge.

Liesing: Bezirk zum Sporteln

Ab August ist es wieder so weit: Die vom WIENER ­BEZIRKSBLATT unterstützte Bewegungsaktion 
des ASKÖ WAT tourt durch die Bezirke. Mit einem abwechslungsreichen Programm ­animiert „Sport.Platz Wien“ 
zu mehr Bewegung. Lassen Sie sich „verführen“? Die 
Trainings unter Anleitung von professionellen Betreuern sind für jedes Alter, egal ob trainiert oder untrainiert, geeignet. Info: www.sportplatz­wien.at

Liesing-Termin

Am Mitwoch, dem 22. August, kann ab 18 Uhr jeder bei „Piloxing“ mitmachen. Ab 17 Uhr gibt’s Show-Vorführungen des Kampsportklubs Gym 23. Wo? Alt Erlaa, Anton-Baumgartner-Str. 40.

 

Eine Tour durch Liesing

Der 36-jährige ­Liesinger Markus Wölbitsch ist seit Anfang des Jahres Stadtrat in Wien. Der in ­Hietzing aufgewachsene ­Politiker war nach seinem Wehrdienst bei der Garde und nach dem Welthandel-­Studium als Unternehmensberater tätig, bevor er in ­seinem Wahlbezirk Liesing als Bezirks­rat und später als Landesgeschäftsführer der Volkspartei seine Ideen ­umsetzen konnte. Nach dem Wechsel von Gernot Blümel in die Bundespolitik trat ­Wölbitsch in dessen Fußstapfen. Seither schwärmt er davon, die Zustän­de in der Stadt für die Wienerinnen und Wiener zu verbessern. Schon als Bezirks­rat hatte er damit genug zu tun, weil hier die Verkehrsprobleme durch die rege Neubautätigkeit beson­ders zuge­nommen hatten.

Wohnen & arbeiten

Sein neuer Heimatbezirk ist sehr vielseitig. Zwischen der Inzersdorfer Industriezone und der Maurer Cottage liegen die großen Wohngebiete und zahlreiche Gewerbe­betriebe. Die unterschiedlichen Interessen unter einen Hut zu bringen, ist eine gewaltige Herausforderung, der sich Wölbitsch von ­Beginn seiner politischen Karriere an gestellt hat. Dazu gehö­ren selbstverständlich auch Betriebs­besuche, um die Probleme der Menschen genau zu ergründen. Viel Freude macht da etwa eine Visite beim Backbetrieb der elf Wiener Landtmann-Betriebe in Alterlaa. Berndt Querfeld, der Chef und Eigentümer der Wiener Traditions-Cafés, legte mit Freude seine Philosophie dar.

Grün & gemütlich

Liesing hat freilich auch noch ein anderes Flair zu bieten. Der Dorfcharakter in Mauer mit seinen Heurigenbetrieben bringt die Besucher in Urlaubs­stimmung. Hier kann man schnell die Alltagssorgen vergessen und den beruflichen Stress abbauen. Ein solches Rückzugs­gebiet ist für den wenig bekannten Stadtrat der Heurige ­Edlmoser: „Hier kommt man mit den Bürgern direkt in Kontakt, kann aber auch Geburts­tage und andere Feste feiern sowie die besten Weine Wiens genießen.“

 

Gasse nach Rosa Tree benannt

Am 8. Mai wurde die Quergasse zwischen Breitenfurter Straße und Fröhlichgasse offiziell in Rosa-Tree-Gasse umbenannt. Die Gasse im 23. Bezirk ist Rosa Tree gewidmet, einer im Jahr 1861 geborenen Liesingerin, die im Alter von 45 Jahren einen Kohlenhandel eröffnete und diesen durch den Ersten und Zweiten Weltkrieg führte. Seit 111 Jahren bietet die Familie Tree weit über die Bezirksgrenzen hinaus Dienstleistungen an. Die Rosa-Tree-Gasse erinnert an eine Frau, die zeit ihres Lebens eine erfolgreiche Unternehmerin in Liesing war.

Demokratie lernen

Junge Menschen müssen nicht nur lernen, wie man einen Aufsatz schreibt oder eine Kugelfläche berechnet – zumindest ebenso wichtig ist zu wissen, wie Demokratie funktioniert. Der Bezirk stellte im Rahmen des Projekts „Mitbestimmen in der Donaustadt“ ein Budget zur Verfügung, über das die Jugendlichen für die Umsetzung ihrer Anliegen frei ­verfügen konnten. Letztlich einigten sich alle Schulsprecher der dritten und vierten Klassen der Donau­städter Schulen auf die Veranstaltung eines gemeinsamen Balls. Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy überreichte den Schülern Zertifikate und besprach mit ihnen das Projekt.

Niemals vergessen

Tafel für Opfer: Am 15. Mai wurde im Zuge der Eröffnung des Liesinger Schlossparks eine Gedenktafel enthüllt, die an die Opfer der 
NS-Euthanasie erinnert. Sie trägt die Namen von 140 psychisch kranken oder behinderten Menschen mit Bezug zum heutigen 23. Bezirk, 
die zwischen 1940 und 1941 ­ermordet wurden. Viele dieser ­psychisch kranken bzw. ­behinderten Menschen lebten zuvor im Versorgungshaus, einer Pflegeanstalt im Liesinger Schloss, und in anderen sozialen Einrichtungen. Die Tafel erinnert auch an Personen, die in Liesing wohnten und in anderen Tötungsanstalten ermordet wurden.

Alaba als Künstler in der Donaustadt

Mit der Teilnahme an der Fußball-WM ist es zwar nichts geworden, dafür hat Starkicker David Alaba Zeit für „seine“ Donaustadt: Mit den ­Kindern der Volksschule Hammerfestweg hat Alaba, der selbst im 22. Bezirk in die Schule ging, Verteilerkästen für Strom und Telekommunikation verziert. Die Initiative, von der ­Bezirksvorstehung ins Leben gerufen, wird in Zusammenarbeit mit Wiener Schülern gestaltet.

Auf der Tangente rollt es jetzt leiser

Umbau abgeschlossen: Mit der Verkehrsfreigabe für die A23 kommt mehr Verkehrs­sicherheit und verbesserter Lärmschutz auf die ­Südosttangente.

Lange Bauzeit

Das Projekt „Neue Hochstraße Inzersdorf“ ist nach acht Jahren Bauzeit nun abgeschlossen. Das 2010 begonnene Sanierungsvorhaben wurde sogar fünf Monate ­früher fertig als geplant. Der Neubau des vier Kilometer langen Tangenten-Abschnittes erfolgte unter laufendem Verkehr, um Autofahrer nicht zu sehr zu behindern. „Diese Sanierung war mit Sicherheit eine der größten und kom­plexesten der vergangenen Jahre“, so Andreas Fromm, GF der ASFINAG. Schließlich fahren täglich mehr als 100.000 Autos über diesen Abschnitt der A23.

Sicherer und ruhiger

Das Gesamtprojekt umfasste drei Bauabschnitte: die Errichtung der Unterführung Pfarrgasse, die Vorlastschüttungen für die neuen Dämme sowie den Neubau der Hochstraße. Auch die Anschlussstelle Inzers­dorf wurde neu gestaltet. Knapp 130 Millionen Euro investierte die ­Asfinag in den Neubau. Eine neue, bis fünf Meter hohe Lärmschutzwand schirmt die 4.500 direkten Anrainer ab.

Noch Platz im Kindergarten

Die Wiener Kinderfreunde eröffneten 
mit Juni ihren neuesten Standort in der Traviatagasse 10 in Liesing. Im 4-gruppigen Kindergarten steht die Lernwerkstatt im Mittelpunkt der pädagogischen Arbeit. Bei dem gruppenübergreifenden Konzept haben die Kinder die Möglichkeit, sich in den Freispielphasen eigenständig im Kindergarten zu bewegen – das stärkt ihre Autonomie und Selbst­organisation. Die Lern-, Entwicklungs- und Bildungsprozesse der Kinder werden in einem Portfolio dokumentiert. Ein großer Garten bildet idealen Raum für Bewegung im Freien und spannende Erfahrungen in der Natur.

Der neue Kindergarten hat noch freie Plätze zu vergeben! Mehr Infos telefonisch unter 01/615 13 44 oder via 
E-Mail: traviatagasse@wien.kinderfreunde.at

Ottakring: Schaurige Blutwurst-Party mit Vampir

In Ottakring ist die Vampir-Zeit angebrochen! So richtig gruselig geht’s ab 17. Juli in der Tschauner Bühne (Maroltingergasse 43) zu, wenn es heißt: „Pflanz der Vampire“. Ein kabarettis­tisches Musical in drei Akten, Schenkel­klopfer ­inklusive …

Blutwurst-Party

Schon drei Wochen vorher trieben der Vampir Lutz und seine Spießgesellen ihr Unwesen in der nahen Rankgasse – bei der ersten Blutwurst-Verkostung mit den Hauptdarstellern des Grusicals in der Traditionsfleischerei Klaghofer. Am 27. Juni um 17 Uhr ging es los.  Klaghofer-Geschäfts­führer Max Baumer: 
„Die Veranstaltung stand unter dem Motto: Es wird schaurig in Ottakring – Vampir trifft Blutwurst!“

 

Meidling: Parkpickerl nun auch in Hetzendorf

Seit 4. Juni gilt auch im Bezirksteil Hetzendorf die flächendeckende Kurzparkzone. Das Parkpickerl entlastet die schwierige Parkplatzsituation im 12. ­Bezirk enorm, Meidlinger freuen sich über mehr Platz für ihre Autos.

Wo & Wann

Die Kurzparkzone gilt in Hetzendorf von Montag bis Freitag (werktags) von 9 bis 19 Uhr. Die maximale Parkdauer beträgt drei Stunden. In den Geschäfts­straßen in der Hetzendorfer Straße zwischen Schönbrunner Allee und Strohberggasse gilt ebenfalls die Kurzparkzone, werktags von 9 bis 18 Uhr und samstags von 9 bis 12 Uhr. Die maximale Parkdauer beträgt hier 1,5 Stunden. Ausnahmen gibt es in der Wundtgasse, Jägerhausgasse, Hervicusgasse und Klimtgasse. Wer ein Parkpickerl hat: Parkscheibe einlegen!

 

Unterwegs im Bad

On tour: Das WIENER BEZIRKSBLATT bringt von Ende Juli bis Ende August Unterhaltung und Farbe in die Freibäder! Wir verteilen gelbe Wasserbälle für den Spaß im Pool oder auf der Wiese, aktuelle Hefte und Kulis zum Rätsellösen. Also: Holen Sie sich Ihre Gratis-Goodies und ab ins Wasser!


Stationen der Bädertour

  • 21., Angelibad
  • 21., Großfeldsiedlung
  • 12., Theresienbad
  • 22., Donaustadt
  • 23., Liesing
  • 14., Hadersdorf
  • 22., Gänsehäufel
  • 16., Kongreßbad
  • 18., Schafbergbad
  • 11., Simmering
  • 13., Hietzing
  • 16., Ottakring
  • 23., Laaerberg
  • 19., Krapfenwaldl
  • 21./22., Alte Donau
  • 23., Höpflerbad

Posted from Wien, Vienna, Austria.