Posts die im Bereich DEINE BEZIRK erscheinen sollen

Punsch für Uganda

Der Verein „punsch4uganda – wir helfen Kids“ hat am 16.11. auf der Mariahilfer Straße 110, 1070 Wien, direkt vor der Apotheke zur Kaiserkrone, einen Punschstand aufgestellt, der zum Zweck hat einem Waisenhaus in Kampala, Uganda, zu helfen deren Kindern und Jugendlichen eine feste Unterkunft, Schulbildung, Ausbildung und vor allem liebevolle Pflege und Erziehung zu bieten.
Der Obmann Martin Hartig ist Lehrer an der Schumpeter BHAK  BHAS Wien 13 und ist mit seinen Schülern und deren Eltern täglich bis Weihnachten an den beiden Punschstandorten in Wien. Der zweite Standort ist in der Lainzer Straße 137, 1130 Wien und hat bis 19:00 täglich geöffnet. Auf der Mariahilfer Straße kann man mit der Spende für einen köstlichen Punsch täglich bis 22:00 auf den guten Zweck anstoßen. Die Destillerie „Freihof“ unterstützt den Verein als Partner mit der köstlichen Williams Birne wodurch der Punsch nochmal um einiges besser schmeckt.
In Uganda leitet Gloria Bengo, eine Uganderin mit dem Verein „Miracle orphans Care Foundation“ das Waisenhaus und freut sich bereits sehr über ihre Unterstützung der Wiener Punschstände mit denen die Fertigstellung des Waisenhauses finanziert werden soll.

Baumbestattung im Wald der Ewigkeit

Die Naturbestattung GmbH Zadrobilek freut sich bekannt zu geben, dass im Juli 2019 der neue „Wald der Ewigkeit“ in Bisamberg/Klein-Engersdorf als Naturbestattungsanlage vom Land Niederösterreich gewidmet worden ist und ab sofort in Betrieb genommen wird. Der „Wald der Ewigkeit“ ist ein natürlich gewachsener Wald mit mächtigen Bäumen wie Eichen, Buchen, Linden, Akazien und Kiefern. Sie tragen Plaketten mit Nummern und zum Teil auch Namensbandagen, wie z. B. „Baum der Liebe“, „Baum des Herzens“, „Baum der Freiheit“ oder „Baum des Friedens“. Für Waldbesucher ist der „Wald der Ewigkeit“ lediglich durch diese gekennzeichneten Bäume erkennbar. Das Areal ist nicht eingezäunt, man kann es jederzeit besuchen.

Naturbestattung GmbH
Hauptstrasse 68, 2372 Gießhübl
www.waldderewigkeit.at, www.naturbestattung.at

Donaustadt: Auf eine allerletzte Zigarette

Das „Falk“ am Nachmittag: Der Eingangsraum ist „Nichtraucher“, die Tür zum Raucherbereich wird mit einem roten Gummiband offengehalten. Drinnen sitzen Anna und Martina bei Benson & Hedges und Marlboro. „Ich bleib dann zu Hause“, skizziert Anna ihre Pläne ab dem 1. November. Martina sieht das entspannter: „Ich werde zum Rauchen hinausgehen und so oft wie bisher ins Falk kommen.“ Völlig gelassen bleibt Susanne. „Dann ist es eben so“, kommentiert sie das Rauchverbot. „Natürlich“ werde sie weiterhin ins Falk kommen. „In der Bahn und im Flugzeug darf ich ja auch nicht rauchen.“ Susanne bringt es auf zehn bis 15 Chesterfield pro Tag – „wenn ich brav bin“. Ihr ist es wichtiger, sich gut mit Freunden zu unterhalten als zu tschicken. Genau hier befürchtet Christian einen Verlust. Als Nichtraucher stört ihn das Verbot prinzipiell zwar nicht, aber: „Ein Teil meiner Freunde wird nicht mehr kommen.“ 
Der Chef rechnet mit Umsatzeinbußen bis zu 30 Prozent. „Wir werden nicht mehr rund um die Uhr offen haben, ich werde Personal ­reduzieren müssen“, sagt Wolfgang Falk. Und die Live-Musik soll es ab 1. November auch nicht mehr geben.

 

Josefstadt: Grüne Fassaden werden gefördert

Im Kampf gegen klima­wandelbedingte Hitze­inseln setzt die Stadt Wien eine Vielzahl von Maßnahmen. Eine davon ist die Förderung von Grünfassaden. 
Zum Thema Förderung gibt es nun kostenlose Beratung für Personen, die effektive Maßnahmen zur Klima­anpassung im eigenen Bereich ergreifen wollen. 

klimaanlage
Am 11. November geben Vertreter der Umweltberatung von 14 bis 17 Uhr in der Wiener Planungswerkstatt (1., Friedrich-Schmidt-Platz 9) Antworten auf Fragen rund um das Thema Fassadenbegrünung. „Grünfassaden sind natürliche Klimaanlagen“, sagt Umweltstadträtin Ulli Sima. „Eine Grünwand mit 850 Quadratmeter Fläche kühlt etwa so viel wie 75 ­Klimageräte mit 3.000 Watt Leistung und acht Stunden Betriebsdauer.“

 

Donaustadt: Weg unter Wasser

„Hochwasser“ in Hirsch­stetten! Unser Leser Herbert Franz, von dem auch das obige Foto stammt: „Die Siedlung in der Guido-Lammer-Gasse bei der U2-Station Hausfeldstraße grenzt an den Bahndamm der Marchegger Ostbahn. In den letzten drei Jahren wurde die gesamte Bahnanlage erneuert, auch der Damm vollständig abgetragen und wieder neu aufgeschüttet. Vor den Grundstücken ist der neue Entwässerungsgraben jetzt nur 30 cm (!) tief und die Straße nach Regen nicht nur gänzlich überflutet, das Wasser rinnt beim Gehtürl in den tiefer liegenden Garten und steht dort bis 40 Zentimeter hoch.“

 

Donaustadt: 60 Jahre rundum betreut

Der Pfarrkindergarten Hirschstetten der St. Nikolausstiftung feiert sein 60-jähriges Bestehen: Am 10. Oktober 1959 wurde er im Beisein von Kardinal König eröffnet. 
Das Besondere am dreigruppigen Standort ist der große Garten: laufen, klettern, springen, schaukeln, rutschen und die Natur erforschen und ­erleben. Elmar Walter, ­Geschäftsführer der St. Nikolausstiftung: „Diese und viele weitere Bildungsimpulse legen den Grundstein für eine ­erfolgreiche Bildungs­laufbahn.“

 

Rauchfrei auf den Donauturm: Weltrekordversuch trotz COPD

Zum Welt-COPD Tag am 20. November wagen mehrere an COPD Erkrankte Großes: Trotz ihrer massiv eingeschränkten Atmung besteigen sie mit dem Donauturm und der Bergiselschanze zwei berühmte österreichische Bauwerke. Die 779 Stufen des Donauturms zu erklimmen ist sogar ein Weltrekordversuch, höher hat es mit COPD noch niemand geschafft. Doch im Kern geht es um etwas anderes. Die Ziele der myCOPD-Challenge 2019 lauten: Mehr Bewusstsein für die Krankheit zu schaffen, Betroffenen Mut zu machen und zu zeigen, dass auch mit COPD Großes möglich ist.

Pünktlich um 10 Uhr ist es am 20. November so weit: Eberhard Jordan macht sich in Wien auf den weiten Weg, durch das Treppenhaus hinauf auf den Wiener Donauturm, während Monika Oberdorfer, Gerhard Baumann, Günter Krug und Sonja Pfister die Innsbrucker Bergiselschanze erklimmen. Damit setzt sich die Idee fort, die Eberhard Jordan im Vorjahr mit der Besteigung des Wiener Stephanturms begonnen hatte. „Es ist sehr erfreulich, dass sich heuer weitere COPD-Betroffene für die Idee begeistern konnten, trotz ihrer Erkrankung und der damit verbundenen körperlichen Einschränkungen, ein außergewöhnliches Bauwerk zu besteigen“, so Jordan, Initiator der myCOPD-Challenge.

Klares Signal an Betroffene, Gesellschaft und Politik

Zuallererst ist die myCOPD-Challenge ein klares Signal an alle Österreicherinnen und Österreicher, die an COPD erkrankt sind: „Seht her, die Krankheit ist ein Schicksal, aber sie ist nicht das Ende – wenn Ihr etwas dagegen tut.“

Außerdem wünscht sich der hinter der Aktion stehende Verein COPDAktiv eine größere Aufmerksamkeit seitens Gesellschaft und Politik. „COPD ist mit 400.000 Erkrankten eine der häufigsten lebensbedrohenden Erkrankungen in Österreich. Aufgrund der demografischen Entwicklung und des damit verbundenen immer höheren Lebensalters werden es von Jahr zu Jahr mehr Patientinnen und Patienten. Und obwohl es heute mit Training und Bewegung, Ernährung, Medikamenten, operativen Eingriffen und Veränderung des Lebensstils zahlreiche Möglichkeiten gibt, die Krankheit COPD positiv zu beeinflussen, ist dies noch immer viel zu wenig bekannt. Hier wünschen wir uns zum Wohl aller an COPD Erkrankten ein Mehr an Aufmerksamkeit“, erklärt Primar Dr. Arschang Valipour, Leiter der Abteilung für Innere Medizin und Pneumologie am Krankenhaus Nord und Mitinitiator des Vereins COPDAktiv.

Dieser Ansicht ist auch Dr. Christoph Puelacher, Lungenfacharzt im Reha-Zentrum Innsbruck. Er betreut die Tiroler COPD PatientInnen, die zeitgleich mit Eberhard Jordan die Bergiselschanze erklimmen. „Als führendes ambulantes Rehabilitations-Zentrum Tirol bieten wir auch eine Lungen REHA im Rahmen der COPD Behandlung an. Unsere Patienten können hier große Erfolge verbuchen. Wir sind sicher, dass alle Drei ihr Ziel erreichen.“

Rauchfrei ist die beste Vorbeugung gegen COPD

Experten schätzen, dass ca. 80 bis 90 Prozent aller Betroffenen aufgrund ihrer Nikotinsucht an COPD erkrankt sind. Fast die Hälfte aller älteren Raucherinnen und Raucher erkranken an COPD. Auch Eberhard Jordan war jahrelang Raucher – bis er wegen seiner Erkrankung im Koma lag. Damit es gar nicht erst so weit kommt, appelliert Jordan: „Als ehemaliger Raucher weiß ich, wie sehr die Zigarette zum täglichen Leben gehört. Und ich kenne auch die Folgen des jahrelangen Tabakkonsums. Deshalb: Hört mit dem Rauchen auf! Oder noch besser: Fangt erst gar nicht damit an!“ Neben dem Tabakkonsums können auch Faktoren wie Luftverschmutzung oder eine genetische Veranlagung das Risiko erhöhen, an COPD zu erkranken. Zu diesen an COPD erkrankten NichtraucherInnen zählt auch Monika Oberdorfer, die am Welt-COPD-Tag auf die Bergiselschanze steigen wird.

Professionelle Hilfe, um mit dem Rauchen aufzuhören

Zur Raucherentwöhnung gibt es zahlreiche, gut wirksame Möglichkeiten – Ärztinnen und Ärzte sowie Apothekerinnen und Apotheker helfen allen Raucherinnen und Rauchern gerne. Und ganz einfach und kostenlos ist die Beratung beim „Rauchfrei Telefon“ unter rauchfrei.at und der Telefonnummer 0800 810 013 (Montag bis Freitag von 10:00 bis 18:00 Uhr). Hier erhalten alle, die mit dem Rauchen aufhören wollen, wertvolle Informationen und Tipps, damit die Raucherentwöhnung auch tatsächlich gelingt.

Donaustadt: Groß-Enzersdorfer Apotheken im Boot

Wer im Osten der Donaustadt nächtens nach einer ­offenen Apotheke sucht, hat es ab dem kommenden Jahr einfacher: Per 1. Jänner 2020 werden die beiden Groß-Enzersdorfer Apotheken in den Wiener „Zehnerturnus“ aufgenommen, wonach jede Apotheke jeden zehnten Tag Nachtdienst versieht.
„Damit werden diese beiden Apotheken, die nur ein paar hundert Meter vom Stadtrand entfernt sind, im Nachtdienstkalender aufscheinen“, erklärt Dr. Philipp Saiko, Wiener Präsident der Apothekerkammer. Ziel der Aktion ist, den Suchenden weite Wege zu ersparen, sollte einer der beiden knapp außerhalb Wiens gelegenen Standorte (Salvia-Apotheke, Wiener Straße 12 und Stadt-Apotheke Groß-Enzersdorf, Kirchenplatz 14) in der jeweiligen Nacht geöffnet sein. 
 Mit der Neuordnung geht ein lange gehegter Wunsch des Wiener Apothekerkammer-Chefs in Erfüllung: „Die letzte Umstellung davor war vor 15 Jahren.“ Damals wurden die Versorgungseinheiten noch mit Stecknadeln und Gummiringerln auf einem Stadtplan markiert. „Etwas für Fans von Kottan und Pilch“, sagt Saiko. Diesmal hat er Raumplaner eingebunden und mit Geosimulationen gearbeitet.

330 Apotheken
Die Donaustadt verfügt auf Wiener Stadtgebiet über 25 Apotheken, zu denen nun die beiden in Groß-Enzersdorf kommen. In ganz Wien stehen 330 Apotheken, wobei die jüngste dieser Tage ­eröffnet wurde.

 

Donaustadt: Fast ein Fußballfeld

Das Donau Zentrum (DZ) setzt immer mehr auf Sonnen­energie: Der Einkaufstempel verfügt über die größte Photovoltaikanlage Wiens, die demnächst in Betrieb geht. Diese ist rund 6.500 Quadratmeter groß – damit etwas kleiner als ein Fußballfeld – und umfasst ca. 3.500 Paneele. 
Die Anlage ist auf eine Produktion einer Million Kilowattstunden Strom pro Jahr ausgelegt, was dem jährlichen Stromverbrauch von etwa 250 österreichischen Privathaushalten entspricht. Damit erreicht das DZ eine CO2-Einsparung von rund 270 ­Tonnen pro Jahr.
Seine erste Solaranlage errichtete das DZ 2014. Sie ist nach wie vor in Betrieb und liefert pro Jahr rund 170.000 Kilowattstunden Strom.

Floridsdorf: Kinder haben auch

Auch der Kasperl kämpft für Kinderrechte. Im neu errichteten Kinderfreunde-Kindergarten in der Gaswerkstraße 3 brachte er die Kinder zum 
Jubeln. 

Privatsphäre
 Die Botschaft lautete: Kinder müssen nicht alles tun und sich nicht alles gefallen lassen, sie haben Rechte. Kinder müssen nicht arbeiten – etwa beim Unkrautaus­rupfen im Garten –, sondern sie dürfen helfen, wenn sie es wollen. 
Ihr Recht auf eine selbstbestimmte Freizeit darf ihnen niemand nehmen. Auch haben Kinder ein Recht auf ausreichend Privatsphäre. 

mitreissendes lied Nach den überstandenen spannenden Abenteuern ­fassten Kasperl und seine Freunde die Kinderrechte 
in einem mitreißenden Lied zusammen. Das gefiel den Kindern im Publikum so gut, dass es zwei Mal wiederholt werden musste: 
Begeistertes Klatschen, Stampfen und Singen im 21. Bezirk, bis es auch wirklich alle ­gehört haben: Alle Kinder haben Rechte!

Floridsdorf: Karitatives Turnen

Auf eine kreative und karitative Idee ist die Ernährungsfirma Be-Kind gekommen, um auf sich aufmerksam zu machen. Das Unternehmen organisierte zwei Pilates-Stunden mit einer fachkundigen Trainerin, wobei die Teilnahmegebühr entfiel beziehungsweise auf ganz andere Art entrichtet wurde: Die Teilnehmerinnen waren aufgerufen, ­Toilettenartikel und Sport­bekleidung für einen guten Zweck zu spenden. Die Empfänger dieser Spenden-Aktion waren die Mutter-Kind-Häuser der Caritas. Die zahlreichen Mütter, 
die mit ihren Kindern zum 
Pilates kamen, brachten wahre Schätze mit: Duschgels, Deos, Feuchttücher, Sportleiberln, Leggins, Fitnessbänder und Schuhe – sieben Säcke wurden zur Caritas gebracht.
 Die Spenden gehen unter anderem an das Mutter-Kind-Haus Frida in Floridsdorf, ein Übergangswohnhaus der Caritas Wien für wohnungslose in- und ausländische Frauen und ihre Kinder.
Infos: www.caritas-wien.at

Brigittenau: Transzendenz und Rapid als Religion

Für den November hat sich der Aktionsradius dem Religiösen verschrieben. Und das in ganz verschiedenen Facetten. Den Auftakt macht am 11. November um 19.30 Uhr die ORF-Redakteurin Renata Schmidtkunz mit ihrem Buch „Himmlisch frei – warum wir wieder mehr Transzendenz brauchen“. Die Autorin möchte darin zwei auf den ersten Blick fremde Felder zusammenbringen: 
die Mystik und 
die Politik. Am 15. November wird es leidenschaftlich und körperbetont: „Rapid als Religion“ heißt das Thema der Stadtflanerie, die um 15 Uhr am Gaußplatz 11 startet und ins Herzstück des Rekordmeisters führt – ins Hütteldorfer Stadion und ins „Rapideum“, wo die Gläubigen vom offiziellen Rapid-Pfarrer Christoph Pelczar in Empfang ­genommen werden.

 

Innere Stadt: Förderung für grüne Fassaden

Am 11. November geben 
Vertreter der Umweltberatung von 14 bis 17 Uhr in 
der Wiener Planungswerkstatt (1., Friedrich-Schmidt-Platz 9) Antworten auf Fragen rund um das Thema „Förderung 
für Fassadenbegrünung“. 
„Grünfassaden sind natür­liche Klimaanlagen“, sagt Umweltstadträtin Ulli Sima. „Eine Grünwand mit 850 Quadratmetern Fläche kühlt etwa so viel wie 75 Klimageräte mit 3.000 Watt Leistung und acht Stunden Betriebsdauer.“

 

Brigittenau: Neues im Museum

Im Bezirksmuseum laufen derzeit zwei Ausstellungen. „Zu Gast in der Brigittenau“ präsentiert bestehende und fast schon vergessene Wirtshäuser.
Die Schau „Brigittenau – Standort für Handel, ­Gewerbe und Industrie“ wurde überarbeitet. Hier findet sich nun die 1947 ­gegründete Firma Hebart – heute Yamahahändler und Motorradwerkstätte sowie Royal Enfield-Flagship-Store –, die in der Dresdner Straße 132 ansässig ist. 
Der zweite neu ausgestellte Betrieb ist der Autohändler Lamberg. Dieser war bis vor kurzem in der Dresdner Straße 88 beheimatet und siedelte wegen eines Wohnbauprojekts ab

Brigittenau: Förderungen aufgestockt

In der Fachhochschule Technikum Wien am Höchstädtplatz präsentierten Bürgermeister Michael Ludwig und Wirtschaftsstadtrat Peter Hanke die neue Wiener Fachhochschulförderung. Diese wird in der Förderperiode 2020–24 um 25 Prozent auf 22,5 Millionen Euro erhöht. 
„Mit neun Universitäten, fünf Privatunis und fünf Fachhochschulen ist Wien die größte Universitätsstadt im deutschsprachigen Raum“, verwies Ludwig auf die Bedeutung der Bundeshauptstadt für Lehre und Forschung.
Bestaunen konnten die beiden Politiker in der Brigittenauer FH die neuesten ­Anwendungen auf dem Gebiet der künstlichen Intelligenz. Corinna Engelhardt-Nowitzki, Leiterin der Abteilung industrielles Ingenieurswesen, führte u. a. einen Roboter vor, der dem Bürgermeister – quasi im Gegenzug zur erhöhten Förderung – ein Geschenk­sackerl übergab.