Posts die im Bereich DEINE BEZIRK erscheinen sollen

Hietzing: Kultmusical „Servus Peter“ im Parkhotel

Comedy, gute Laune und viel Musik bei „Servus Peter“! Die Hommage an Peter Alexander, Caterina Valente und Heinz Erhardt gastiert am 
29. und 30. Juni im Parkhotel Schönbrunn. In dieser musikalischen Komödie, die im „Weißen Rössl“ spielt, erinnern die Darsteller an die großen Entertainer der 50er und 60er Jahre. Allen voran an den unvergessenen Peter Alexander. 

Herzblut
Zuseher dürfen sich bei dem „Heile Welt“-Musical auf „herz“liche und chaotische Momente, brillante Stimmen und einen Schuss Humor freuen. Karten unter info@peter-­grimberg.de 
oder oeticket.com.

Währing: Umgestaltung in der Schulgasse

Der Schulvorplatz vor der Bunten Schule in der Schulgasse 57 wird im Sommer neu gestaltet. Es werden neue Sitzmöbel aus Holz aufgestellt, ein Baum neben dem Schuleingang gepflanzt und ein neuer Zugang zum Park geöffnet. Zu Beginn des neuen Schuljahres soll es hier möglich sein, entspannt zu spielen, zu lesen und zu plaudern, verspricht Bezirksvorsteherin Silvia Nossek.

Eltern-Haltestellen geplant

Der oberste Bereich des Schubertparks, derzeit 
eine strauchbewachsene ­Böschung, wird mit Podesten und Balancierbalken ausgestattet und so auch als Freiluftklasse nutzbar sein. Der Platz wird für Autos gesperrt sein, was von Anrainern bekrittelt wird, weil der Verkehr stadtauswärts durch die Leiter­mayergasse geführt wird. Die hier ­existierende Wohnstraße wird aufgehoben und als Einbahn zur Schopenhauerstraße geführt. Für Eltern, die ihre Kinder mit dem Auto zur Schule bringen, wird es bei der Abt-Karl-Gasse und der Teschnergasse je eine ­Eltern-Haltstelle geben­.

Penzing: Die gute Seele in den Gemeindebauten

Unsere ,Wiener Hausmasta‘ sind viel mehr als tüchtige Menschen, die Stiegen putzen, Rasen mähen oder Glühbirnen austauschen“, betonte Gemeinderat Kurt Stürzenbecher bei der Hausbesorger-Ehrung 
im Rathaus, „sie sind das 
Gesicht von Wiener Wohnen und sehr oft die ersten Ansprechpartner, wenn wo der Schuh drückt!“

Sehr stolz

Heuer wurden die „guten Seelen“ zum vierten Mal ausgezeichnet … Penzing war mit Hausbetreuer Sreten Savic vertreten, der sechs Häuser betreut: Hauptstraße 89, 97, 105, Mühl­berg­straße 4–6, Mauerbachstraße 38 und Linzer Straße 474. Zum WIENER BEZIRKSBLATT meinte er: „Ich bin seit 13 Jahren dabei und habe das erste Mal gewonnen. Meine Frau und ich machen die Arbeit gerne und sind sehr stolz darauf!“

Liesing: 52 Mädchen zum Girls‘ Day Mini bei der ASFINAG

In der ASFINAG Autobahnmeisterei Inzersdorf fand der Girls’ Day Mini statt. Mädchen erhielten einen Einblick in technische Berufe und lernten spielerisch das richtige Verhalten im Straßenverkehr. 52 kleine Besu­cher aus drei Kindergärten nahmen an der Veranstaltung, die mit dem Kuratorium für Verkehrssicherheit gehalten wurde, teil.

Döbling: Die Nominierten des Weinpreises

Mit einer Rekord­ernte von in 
Summe 2,63 Mio. 
Litern haben die Wiener Winzer im Vorjahr die größte Erntemenge seit über 20 Jahren eingebracht. Umso interessanter wird heuer die Vermarktung. Beim 14. Wiener Weinpreis, der am 26. Juni im Rathaus verliehen wird, soll also nicht nur die Rekordmenge der Lese 2017 an den Mann gebracht werden, sondern auch die Rekord-Qualität entsprechend gewürdigt werden.

Stark vertreten

Heuer haben 67 Betriebe ihre Weine für die Wiener Landes­weinbewertung 2017 eingereicht. 431 Rebensäfte aus den verschiedenen Anbaugebieten Wiens wurden von den Weinspezialisten verkostet, und aus diesen wurden die 75 Finalisten ermittelt. Darunter sind auch Winzerbetriebe aus Döbling. Unter den Finalisten: die Weingüter ­Cobenzl, Mayer am Pfarrplatz, das Weingut Fuhrgassl-Huber, das Weingut Lenikus, die ­Buschenschank Haslinger und das Weingut Kroiss (auch als „Brauns­berger“ bekannt). Die Fachjury verkostete insgesamt 
322 Weißweine, 11 Roséweine, 67 Rotweine, 10 Schaumweine, 11 „Alternative Weine“ und 10 Traubensäfte.

Posted from Wien, Vienna, Austria.

Währing: Der Hockepark heißt jetzt „Gerda-Lerner-Park“

Auf Wunsch des Bezirks heißt er nun „Gerda-Lerner-Park“. Die im Krieg in die USA geflüchtete Wienerin namens Gerda Hedwig Kronstein ist durch ihr besonderes Schicksal zu einer bekannten Historikerin aufgestiegen. Sie gilt als Pionierin der Women’s History (Frauengeschichte). Bei der feierlichen Eröffnung hat Bezirksvorsteherin Silvia Nossek (G) aus den Büchern der Historikerin vorgelesen und das Publikum durchaus begeistern können.

Absteigen mit Fahrrad

Den größten Teil der Finanzmittel für die Parkanlage steuerte der Wohnbauträger “at home“ bei. Dies hatte noch der frühere Bezirksvorsteher Karl Homole (ÖVP) mit „at home“ vereinbart. Einziger Wermutstropfen im bei Kleinkindern so beliebten kleinen Park: die Radfahrer! Sie halten sich nach Auskunft der Parkbesucher nicht an das Fahrverbot für Radfahrer. Dieses hatte die grün-rote Mehrheit erst nach heftigen Protesten verfügt. Davor war sogar ein Radweg durch die Anlage geplant. Leider hat man aber auch die bestehenden Gittertüren an den Eingängen zum Park demontiert. Für Aufregung ist also weiter gesorgt.

Ottakring: Dreistellig in der Seeböckgasse

Zwar ist die älteste Wienerin 109 Jahre alt, dreistellige Geburtstage sind trotzdem selten. Karoline Fritz reiht sich da ein und hat im „Haus der Barmherzigkeit“ (Seeböckgasse) jetzt ihren 100. Geburtstag gefeiert. Im Kreis ihrer Familie freute sie sich über den Besuch von Bezirksvorsteher Franz Prokop: „Alles, alles Gute!“

Öffentlicher Verkehr: Im Sommer fährt die U4 nur bis Spittelau!

Im Sommer läuft die U4-Modernisierung wieder auf Hochtouren. Von 2. Juli bis 27. August kann daher die U4 die Endstation Heiligenstadt nicht anfahren. Im Stationsgebäude werden die Bahnsteige komplett abgetragen und neu aufgebaut. 
Es werden auch neue Fahrgastinfo-Monitore installiert. Die Sommermonate werden ­genutzt, weil zahlreiche Fahrgäste auf Urlaub sind. Auch die BOKU hat Ferien. Daher gibt es bis zu 25 Prozent ­weniger Öffi-Fahrer.

So weichen sie aus

Fahrgäste können zwischen Spittelau und Heiligenstadt auf die S-Bahn und die Straßenbahnlinie D ausweichen. Zusätzlich ist auf den Gleisen der Linie D die Ersatzlinie E4 zwischen Augasse und Nussdorf unterwegs. An den Wochen­enden wird die Linie E4 auch als Ersatz für die Nacht-U-Bahn fungieren. 
„Es gibt aber auch noch die Möglichkeit, mit den Bussen 11A und 5B oder mit der Schnellbahn S40 die Baustelle zu umfahren. Am 28. Mai hat auch die Modernisierung der U4-Station Roßauer Lände begon­nen. Die Arbeiten erfolgen bei laufendem ­Betrieb, ein Bahnsteig bleibt für die Fahrgäste immer offen. Die Züge der U4 durchfahren bis voraussichtlich Dezember die Station in Fahrtrichtung Hüttel­dorf – in Richtung Heiligenstadt können Fahrgäste weiterhin wie gewohnt ein- und aussteigen. Die Modernisierung der gesamten Station wird voraussichtlich bis ­Sommer 2019 dauern.

G. Krause

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Simmering: Freileitungsschule der Wiener Netze eröffnet

Jedes Jahr trainieren in der Freileitungsschule in Simmering etwa 25 Lehrlinge und 50 ausgebildete Monteure den Einsatz an Hochspannungsmasten. Das neu eröffnete Trainingsgelände auf dem Campus der Wiener Netze ist bundesweit das umfangreichste und größte Übungszentrum seiner Art.

Atemberaubend

Mit 80 Metern Höhe erreicht ein Hochspannungsmast in etwa die Flughöhe der Karussellpassagiere im Prater. In dieser Höhe angelangt, beginnt erst die Arbeit der Freileitungsexperten. „Wem bereits bei der Vorstellung einer Fahrt mit dem Kettenkarussell im Prater schwindelig wird, wird wohl kein Freileitungsprofi werden. Es ist wirklich beachtlich, welche Höchstleistungen die Techniker der Wiener Netze in ihrem Berufsalltag vollbringen“, zeigt sich Öffi-Stadträtin Ulli Sima vom Arbeitsplatz in luftiger Höhe beeindruckt.

Nachwuchs gesucht

Da nicht viele den körperlichen und psychischen Anforderungen dieser Arbeit gewachsen sind, suchen die Wiener Netze stets nach neuen, mutigen Technikern. Fitness, Höhentauglichkeit, eine Ausbildung als Energieübertragungstechniker und mehrere Jahre Berufserfahrung in den Nieder- und Mittelspannungsbereichen sind Grundvoraussetzung für diesen spannenden Job. Mehr Infos auf: wienernetze.at

Ottakring: Das Café der anderen Art in der Sandleitengasse

In der Sandleitengasse 10 gibt es keine Melange mit Torte, sondern 3D-Drucker, Schneidplotter, Lasercutter, Siebdruck-Maschinen, Fräsgeräte u. v. m., die man mieten kann. Für den Zugang während der allgemeinen Betriebszeit um 20 Euro, für ­sieben Tage die Woche um 40 Euro. Gegründet hat das „Skonk Worx“-Café Christian Mayr (siehe Porträt links), der 
die Möglichkeit bieten will, selbstständig zu arbeiten. 
Mit Sicherheit ein spezielles Geschäftsmodell.

Hernals: Neue Wasserrohre sorgen für Umleitungen

Die Arbeiten werden mit Umleitungen und starken Lärmbelästigungen in den Nachtstunden verbunden sein. So wie in der Währinger Straße im Nachbarbezirk müssen auch in Hernals die Wasserrohre getauscht werden. Die Grabungen haben am 1. Juni begon­nen und werden etwa 12 Wochen lang bis in den September hinein andauern.

Nachtarbeit

Betroffen ist die Hernalser Hauptstraße vom Elterleinplatz stadteinwärts bis zur Bergsteiggasse. Wegen der starken Verkehrsbelastung wird hier vorwiegend nachts gearbeitet. Etwa 16 Nächte sind für die gesamten Arbeiten vorgesehen. Gleichzeitig werden auch Gehsteigvorziehungen errichtet. Es wird empfohlen, den zentralen ­Bereich des Bezirks zu meiden und großräumig zu umfah­ren. Mit den Bauarbeiten werden auch die Ampeln an der Kreuzung Rosensteingasse erneuert. Die Hernalser Hauptstraße muss deshalb umgeleitet werden.

Schwechat: Nestroy lässt bitten

Die Nestroy-Spiele finden heuer zum 46. Mal im Schlosshof der Rothmühle in Schwechat-Rannersdorf statt. Die Wahl fiel dieses Jahr auf das Stück „Zu ebener Erde und erster Stock“, einen Dauerbrenner, der schon 1981 und 1993 unter der Ägide von Intendant Peter Gruber auf Schloss Rothmühle gezeigt wurde. Aufführungen jeweils Di., Mi., Fr. und Sa. vom 30. Juni bis 4. August. nestroy.at

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Mariahilf: Neue Namen für Gemeindebauten in der Magdalenenstraße

Hubert-Feilnreiter- und Elfi-Dassanowsky-Hof. So heißen seit Ende Mai die beiden Gemeindebauten in der Magdalenenstraße 3-7 sowie 15. Im ­Rahmen der feierlichen ­Benennung durch Stadt und Bezirk wurden auch die Namens­geber geehrt.



Lokal & International

Hubert Feilnreiter prägte als langjähriger Bezirkspolitiker die Entwicklung in Mariahilf, war einer der Pioniere des städtischen U-Bahn-Baus. Von 1969 bis 1977 setzte er als Bezirksvorsteher im Sechsten viele wichtige Akzen­te für die Zukunft. Auch die Eröffnung des Kinderspielplatzes beim Haus des Meeres fällt in ­seine Ära.
Elfriede „Elfi“ von Dassanowsky hatte eine Karriere als Opernstar, bevor sie in der Nachkriegszeit als erste Österreicherin ein Filmstudio gründete. Zu ihren Entdeckungen gehörte der internationale Filmstar, Schauspieler und Mariahilfer Oskar ­Werner.
Sowohl Dassanowsky als auch Feilnreiter verstarben 2007. Die Bennenung der Gemeindebauten erfolgte nach der ­erfolgreichen Sanierung, bei der neben neuen Dächern auch Haustechnik und Aufzüge nachgerüstet und besser dämmende Türen und Fenster für die Mieter eingebaut wurden.

Tiergarten Schönbrunn: Neun neue Pinguin-Küken und ein fescher Roter Panda

Die Anlage der Roten Pandas  im Tiergarten Schönbrunn wird um 50.000 Euro vergrößert. Von bisher 102 m2 auf 166 m2. Ein Teil des bisherigen Besucherweges nahe dem Eingang zwischen Rustenallee und Kaiserpavillon wird den putzigen Tieren zur Verfügung stehen. Wobei es derzeit zwei Rote Pandas sind – Hausherrin Mahalia und das neue Männchen ­Manjul. „Er ist aus dem ­ita­lie­nischen Zoo Parco Faunistico La Torbiera zu uns ­gekommen“, erzählt Zoo-­Expertin Eveline Dungl. Der Name des Italieners aus dem Piemont heißt übersetzt „der Hübsche“. Das findet hoffentlich auch Mahalia – die Hoffnung auf Nachwuchs der bedrohten Tierart lebt.

Wichtiges Überleben

Was bei einem der absoluten Kinderlieblinge schon vollzogen ist. Neun Felsenpinguine sind Mitte April geschlüpft, viele watscheln zaghaft im Polarium umher. In keinem anderen Zoo weltweit ist die Nachzucht dieser bedrohten Tierart so erfolgreich. „Dank der jahrelangen Erfahrung unserer Tierpfleger werden bei uns auch Küken groß, die schwächer sind oder deren Eltern noch unerfahren sind“, informiert der Zoologische Abteilungsleiter Anton ­Weissenbacher.

Gelbe Kopf-Federn

„Mit 40 erwachsenen Tieren lebt bei uns in Schönbrunn die größte Felsenpinguin-Gruppe Europas“, betont ­Direktorin Dagmar Schratter. „Der Tiergarten koordiniert auch die Erhaltungszucht ­dieser Pinguinart.“stein