Schule gewinnt bei „Gemeinsam.Sicher“

Die Schüler der Kooperativen Mittelschule Anton-Sattler-Gasse haben – so wie im vorigen Jahr – den Bewerb „Gemeinsam.Sicher mit deiner Schule“ gewonnen. Mehr als 60 Schüler haben zusammen mit ihren Lehrern ein Foto-Comic-Heft zu Themen wie „Falsche Freunde“, „Erste Liebe“, „Gewalt in der Schule“, „Mobbing“ und „Zivilcourage“ ­gestaltet.

Mobbing

Noch in diesem Jahr werden die Schüler zudem mit Unterstützung von Lehrern und professionellen Theaterleuten ein eigenes ­Theaterstück zum Thema „Mobbing“ erarbeiten.
 2017 hatten die Schüler der Anton-Sattler-Gasse ein Video zu den Themen „Zivilcourage“, „Aufmerksamkeit in der Schule“ und „Sicherheit im Straßenverkehr“ ­gedreht.

Posted from Wien, Vienna, Austria.

Gasse nach Rosa Tree benannt

Am 8. Mai wurde die Quergasse zwischen Breitenfurter Straße und Fröhlichgasse offiziell in Rosa-Tree-Gasse umbenannt. Die Gasse im 23. Bezirk ist Rosa Tree gewidmet, einer im Jahr 1861 geborenen Liesingerin, die im Alter von 45 Jahren einen Kohlenhandel eröffnete und diesen durch den Ersten und Zweiten Weltkrieg führte. Seit 111 Jahren bietet die Familie Tree weit über die Bezirksgrenzen hinaus Dienstleistungen an. Die Rosa-Tree-Gasse erinnert an eine Frau, die zeit ihres Lebens eine erfolgreiche Unternehmerin in Liesing war.

Niemals vergessen

Tafel für Opfer: Am 15. Mai wurde im Zuge der Eröffnung des Liesinger Schlossparks eine Gedenktafel enthüllt, die an die Opfer der 
NS-Euthanasie erinnert. Sie trägt die Namen von 140 psychisch kranken oder behinderten Menschen mit Bezug zum heutigen 23. Bezirk, 
die zwischen 1940 und 1941 ­ermordet wurden. Viele dieser ­psychisch kranken bzw. ­behinderten Menschen lebten zuvor im Versorgungshaus, einer Pflegeanstalt im Liesinger Schloss, und in anderen sozialen Einrichtungen. Die Tafel erinnert auch an Personen, die in Liesing wohnten und in anderen Tötungsanstalten ermordet wurden.

Floridsdorf: SCN sammelt für krebskranke Kinder

Spendenbox bei Gratis-Aktionen: Seit mittlerweile sieben Jahren unterstützt das Shopping Center Nord mit unterschiedlichen Aktionen die Österreichische Kinder-Krebs-Hilfe. So lädt das SCN etwa Kinder zu Ballonfahrten ein. Diese sind kostenlos, allerdings kann hier für die Kinder-Krebs-Hilfe gespendet werden.

8.700 Euro

Zu Weihnachten wiederum bietet das Shopping ­Center Nord einen Gratis-Einpack­service an, auch hier steht eine Spendenbox, deren Inhalt krebskranken Kindern zugutekommt. 
In Summe hat das SCN auf diese Weise seit 2012 bereits mehr als 8.700 Euro gesammelt und für die Projekte der Österreichischen Kinder-Krebs-Hilfe gespendet. Für die jüngste Spendenübergabe im April dieses Jahres kamen wieder 1.000 Euro für den guten Zweck zusammen.

Wiens beliebtester „Hausmasta“

Er wohnt und arbeitet im Zwanzigsten und ist auch dort aufgewachsen: Manfred Kopp ist Hausbesorger im Gemeindebau in der Pappenheimgasse 10–16. „Mit der Familie aus dem ­berühmten Gasthaus bin ich leider nicht verwandt“, scherzt er. Kürzlich wurde der begeisterte Brigittenauer, der mit seinen 49 Jahren bereits Großvater ist, zum belieb­testen Hausbesorger Wiens gewählt. 
„Unsere ,Wiener Hausmasta‘ sind viel mehr als tüchtige Menschen, die Stiegen putzen, Rasen mähen, Schnee schaufeln oder Glühbirnen austauschen“, betonte der Vorsitzende des gemeinderätlichen Wohnbauausschusses, Kurt Stürzenbecher, anlässlich der Preisverleihung. 
„Sie sind das Gesicht von Wiener Wohnen und sehr oft die ersten Ansprechpersonen, wenn wo der Schuh drückt.“

Landessieger der Berufsschulen

Junge KFZ-Experten: Unter dem Motto „Challenge 2018“ fanden kürzlich in der Siegfried Marcus Berufsschule die Landesmeisterschaften in den Dis­ziplinen Karosseriebau- und Kraftfahrzeugtechnik statt. Dabei stellten sich 37 Lehrlinge unter Zeitdruck einer Fachjury. 
Den ersten Bewerb entschied Emre Yüksel für sich, gefolgt von Michael Wagner und Julian Bellak. In der Kraftfahrzeugtechnik hieß der Sieger Mihael Pejic, Daniel Zauner und René Sulzer belegten die Plätze zwei und drei. Bei den Kraftfahrzeugtechnikerinnen gewann Julia Lorenz. Auf den Plätzen zwei und drei folgten ­Katharina Ackerl und Stefanie Albrecht.
Die drei Erstplatzierten ­konnten sich über Geld- und Sachpreise freuen, gestiftet von der Wirtschaftskammer und branchennahen ­Unternehmen.

ÖBB zeichnen Mitarbeiter aus

Stimmen Sie jetzt für den ÖBB Service-Mitarbeiter des Jahres ab! Die ÖBB ehren Mitarbeiter, die durch ihr Engagement, ihren Teamgeist und ihren Einsatz hervorstechen. Unter www.oebb-award.at können Sie jetzt abstimmen!


Die Berufswelt bei den ÖBB ist vielfältig. Mit mehr als 100 Berufsfeldern bietet der Konzern eine enorme Bandbreite an Jobmöglichkeiten, die von klassischen eisenbahn-spezifischen Berufen über zahlreiche wirtschaftliche Jobs bis hin zu den Bereichen IT, Immobilien und Innovationsmanagement reicht. Durch den täglichen Kundenkontakt sind vor allem die Zugbegleiter und Buslenker ein Aushängeschild des Unternehmens. Jetzt sind Sie gefragt, für den Service-Mitarbeiter des Jahres abzustimmen.

Wolfgang Duhs ist als Buslenker für den sicheren und pünktlichen Transport der Fahrgäste verantwortlich. Routiniert und auf dem neuesten technischen Stand sorgt er auch für die Verkehrs- und Betriebssicherheit der Fahrzeuge.

Zugbegleiter Klaus Rauter ist erster Ansprechpartner für die Fahrgäste. Hilfsbereit gibt er Auskunft über Fahrpläne und Preise. Für die Fahrkartenkontrolle ist er genau so verantwortlich wie für die Sicherheit und das Wohlbefinden der Fahrgäste.

Das Voting und mehr Informationen zu den beiden Finalisten finden Sie auf www.oebb-award.at. Eine Abstimmung ist bis 20. Juni 2018 möglich.

Polizisten als Retter

Kürzlich wurde die Polizei in ein Haus in der Lang­enzersdorfer Straße (21.) gerufen: Ein 71-jähriger Mann war zusammengebrochen. Die Polizisten leiteten mit den ­ebenfalls verständigten Feuer­wehrleuten Rettungsmaßnahmen ein. 
Der Mann konnte reanimiert werden, wurde per Hubschrauber ins Spital gebracht und befand sich einige Tage danach auf dem Weg der Besserung.

Die Gewinner der 133er-Awards

Sechs Exekutivbeamte wurden auf der Polizeigala für besondere Leistungen ausgezeichnet. Wie sehen die Preisträger ihre Arbeit? Jeder Tag ist anders, wir sind für die Menschen da.

Es war auch für die Veranstalter ein Jubiläum: Zum zehnten Mal wurde am 13. 3. der 133er-Award im Rathaus ausgerichtet. Und auch diesmal war eine riesige Zahl an Exekutivbeamten ­gekommen, um mitzuerleben, wie sechs aus ihrer Mitte geehrt wurden.

Zwei Simmeringer

Die – heuer ausschließlich männlichen – Preisträger waren: Michael ­Felsberger vom Landeskriminalamt. Er wurde für „besondere Verdienste im Bereich Menschenrechte, Opferschutz und Prävention“ geehrt. Sein Kollege Manfred Mahrhauser, der ebenfalls dem Landeskriminalamt ­angehört, erhielt den Award für „besondere kriminalpolizeiliche Leistungen“. Anton Schmidl von der Landesverkehrsabteilung wurde für „besondere Verdienste im Bereich der Verkehrssicherheit“ ausgezeichnet. Admir Salihovic vom Kommissariat Favoriten war früher im Verkauf tätig und bekam den Preis „Newcomer des Jahres“. Mario Magler aus dem Kommissariat Simmering wurde zum „Polizisten des Jahres“ gewählt und Hubert Grameth, ebenfalls im Kommissariat Simmering tätig, ­erhielt den „Award für das Lebenswerk“. So unterschiedlich die Tätigkeiten sind, so einhellig fielen die Antworten der Geehrten auf das Besondere an ihrer Arbeit aus.

Sichere Stadt

„Jeder Tag bringt neue Herausforderungen mit sich, jeder Einsatz ist anders“ und „Wir sind für die Bevölkerung da“. Landtagspräsident Harry ­Kopietz lobte die Arbeit der ­Polizei: „Sie sorgt dafür, dass Wien die sicherste Stadt der Welt ist.“ Und der Chef des WIENER BEZIRKSBLATTs, Thomas Strachota, bekannte: „Wenn man in die freudigen Gesichter der Polizisten blickt, freut man sich bereits auf den nächsten 133er-Award.“

© Stefan Joham/ Stefan Diesner

 

Großeltern gehen online

Wir leben in einer Welt, in der Kommunikation in der jüngeren Generation fast nur noch digital stattfindet. Diesen Umstand hat das österreichisch-norwegische Gründer-Duo von „World of Kama“ erkannt und ein Foto-Audio-Video-Chatbook für die Großeltern-Generation entwickelt. Dieses dient dazu der zunehmenden Vereinsamung von wachsenden Teilen der Bevölkerung entgegenzuwirken und auch die älteren Mitglieder ins (digitale) Familiengeschehen zu integrieren.

Einfache Handhabung

Das Software/Hardware-Produkt wurde altersgerecht entworfen, ist sehr einfach zu bedienen, leicht zu verstehen und selbsterklärend. Es sollte sich den Bedürfnissen der älteren Menschen anpassen, Fotos und Videos übermitteln und diese Erinnerungen so archivieren, damit Oma sie leicht wiederfindet.

Hier können Sie das Projekt unterstützen und sich informieren!

© Irene Sandved Lunde


Konversations-Hilfe

Und weil die Forschung der beiden Gründerinnen ergab, dass sich Gespräche mit älteren Familienmitgliedern oft auf Fragen nach der Gesundheit, dem Wetter und Essen reduzieren, kollaborierte das Kama-Team mit Gamification Experten, mit denen Interview-Fragen für die unterschiedlichen Generationen entwickelt wurden. Die App lernt dabei die Gesprächsvorlieben jeder Familie und dokumentiert Familiengeschichten und erinnerungswürdige Momente für die gesamte Familie.

Mehr Infos finden Sie unter www.mykamabook.com

© Inventas

Ein Schritt Richtung Wertschätzung

Am 24. Jänner 2018 wurde erstmalig der Tag der Elementarbildung in Österreich mit unterschiedlichen Aktionen begangen. Auch einige Kinderfreunde-Kindergärten beteiligten sich. Die Bemühungen des Kindergartens Julius Tandler Platz schlug auch medial Wellen.

Zunächst wurden Eltern, Pädagogen und Assistenten sowie die Kinder befragt, was aus ihrer Sicht die Bildungsarbeit im Kindergarten ausmacht. Die Antworten wurden auf drei Transparenten am 24.1. im Franz Josefs Bahnhof ausgestellt. Außerdem interviewten neun der „großen“ Kinder Passanten im Bahnhof.

Sehr unterschiedliche Vorstellungen kamen dabei zutage: Die Befragten nannten als Zweck des Kindergartens als Bildungseinrichtung beispielsweise die Vorbereitung für die Schule, die Entlastung der Eltern, das Erlernen von Sozialkompetenzen und Regeln sowie das Schließen von Freundschaften. Mit der Aktion sollte auf die Arbeit von Pädagogen und Assistenten aufmerksam gemacht werden, denn diese verdienen eindeutig Anerkennung für ihre erzieherischen Leistungen.

© Wr. Kinderfreunde/ Lukas Horak

Tennisstar Thiem in Kaiserebersdorf

Der stärkste Tennisspieler des Landes Dominic Thiem (Nr. 6 der Welt) feierte den Abschluss eines für ihn sehr erfolgreichen, vergangenen Jahres im „Hopfen & Malz“. Mit seinen Freunden vom Fußballverein „1. TFC Matzendorf“, den er 2016 mit ­anderen Tennisspielern gründete, ­verbrachte er gemütliche Stunden im Restaurant in Kaiserebersdorf. Das „Hopfen & Malz“ (11., Kaiser-Ebersdorfer-Straße 277) ist seit mehr als 25 Jahren eine Institution in Simmering und wird von Alexander Jungbluth und Thomas Vytesnik geführt. Wer auf den Spuren des Tennisstars essen gehen möchte, findet hier Infos zum Lokal: hopfenundmalz.at

Ehre, wem Ehre gebührt…

Zum Kammerschauspieler wurde Felix Dvorak ja bereits im vergangenen Jahr ernannt, gefeiert wurde aber erst jetzt. Das dafür umso fideler. Im Schreiberhaus scharten sich hochkarätige Gäste – von Michael Ludwig über Erwin Pröll bis zu Wolfram Pirchner, Georg Markus, Helga Papouschek, Inge Serafin, Dieter Böttger sowie Paul Schauer – um den Publikumsliebling. Und ließen ihn hochleben. Der Tausendsassa, der ja auch bereits mit dem Titel Professor sowie zahlreiche Ehrenzeichen der Länder Wien und Niederösterreich ausgezeichnet wurde, strahlte. Neben der (wie immer) sehr unterhaltsamen Ansprache des Gastgebers sorgte auch das Spanferkel für Begeisterung.

Eine Hilfe für junge Mütter

Am 26. Februar ist es so weit: Die „Musical Mamis“ erklimmen um 20 Uhr die Bühne des Metropols und bieten um 30 Euro Frauen-Power vom Feinsten. Mit dabei sind Monika Ballwein, Caroline Vasicek-Pfeifer, Marika Lichter und Aida Loos. Zweck des Auftrittes der Künstlerinnen ist die Unterstützung der ­Einrichtung „YoungMum“, die jugendliche Schwangere im Krankenhaus „Göttlicher Heiland“ begleitet. Kurz vor Weihnachten kam das 2.000. „YoungMum“-Baby zur Welt. Die Mutter des kleinen Theodor: „Ich war knapp 19 Jahre, als ich schwanger wurde. Mein mittlerweile Ehemann und ich waren anfangs geschockt. YoungMum war uns eine große Hilfe.“

Sie bringt den Süden nach Wien

Wer sich in der kalten Jahreszeit schon nach Urlaub in ­Italien sehnt, kann sich im Res­taurant von Barbora ­Baucek zumindest mit dem Geschmack des Südens trös­ten. Im Il Gabbiano bereitet ihr fleißiges Team täglich frische Pasta, Pizza & Co zu. Die lebhafte Gastronomin wollte mit der Eröffnung ihres Res­taurants das typische, italienische Flair nach Wien holen. Dass die Küche ausschließlich von Italienern betrieben wird, ist für die gebürtige Tschechin ein Muss. Während die Köche italienische Spezialitäten zube­reiten, kümmert sie sich um die Organisation des liebe­voll eingerichteten Res­taurants und das Wohlbefinden der Gäste. Als typische, strenge Chefin sieht sich ­Baucek nicht, eher wie eine achtsame Mutter. Die Mitarbeiter im Il Gabbiano sind für sie wie eine zweite Familie. Unbe­dingt das ­Tira­misu probieren!


Nachbarin der Woche

Name | Barbora Baucek

Beruf | Unternehmerin

Alter | Nicht 50, aber älter als 20.

Persönliches/Hobbys | Sport, Mode, Kunst, klassische Musik.

Ich lebe im | 13. und 23. Bezirk

Was ich an meinem Bezirk mag | Natur, Ruhe, Menschen, Sauberkeit, Kultur, Architektur.

Was ich an meinem Bezirk nicht mag | Es gibt zu wenig Veranstaltungen.

Was ich an meinem Beruf mag | Den persönlichen Kontakt mit Menschen und die Kulinarik.

Was ich an meinem Beruf nicht mag | Stress

Was mir wichtig ist | Familie, Respekt, Gesundheit und innerer Frieden.

Worauf ich stolz bin | Auf meine Kinder.

Lebensmotto | La vie est belle


Il Gabbiano
23., Maurer Hauptplatz 2
01/397 53 64

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