Tennisstar Thiem in Kaiserebersdorf

Der stärkste Tennisspieler des Landes Dominic Thiem (Nr. 6 der Welt) feierte den Abschluss eines für ihn sehr erfolgreichen, vergangenen Jahres im „Hopfen & Malz“. Mit seinen Freunden vom Fußballverein „1. TFC Matzendorf“, den er 2016 mit ­anderen Tennisspielern gründete, ­verbrachte er gemütliche Stunden im Restaurant in Kaiserebersdorf. Das „Hopfen & Malz“ (11., Kaiser-Ebersdorfer-Straße 277) ist seit mehr als 25 Jahren eine Institution in Simmering und wird von Alexander Jungbluth und Thomas Vytesnik geführt. Wer auf den Spuren des Tennisstars essen gehen möchte, findet hier Infos zum Lokal: hopfenundmalz.at

Ehre, wem Ehre gebührt…

Zum Kammerschauspieler wurde Felix Dvorak ja bereits im vergangenen Jahr ernannt, gefeiert wurde aber erst jetzt. Das dafür umso fideler. Im Schreiberhaus scharten sich hochkarätige Gäste – von Michael Ludwig über Erwin Pröll bis zu Wolfram Pirchner, Georg Markus, Helga Papouschek, Inge Serafin, Dieter Böttger sowie Paul Schauer – um den Publikumsliebling. Und ließen ihn hochleben. Der Tausendsassa, der ja auch bereits mit dem Titel Professor sowie zahlreiche Ehrenzeichen der Länder Wien und Niederösterreich ausgezeichnet wurde, strahlte. Neben der (wie immer) sehr unterhaltsamen Ansprache des Gastgebers sorgte auch das Spanferkel für Begeisterung.

Eine Hilfe für junge Mütter

Am 26. Februar ist es so weit: Die „Musical Mamis“ erklimmen um 20 Uhr die Bühne des Metropols und bieten um 30 Euro Frauen-Power vom Feinsten. Mit dabei sind Monika Ballwein, Caroline Vasicek-Pfeifer, Marika Lichter und Aida Loos. Zweck des Auftrittes der Künstlerinnen ist die Unterstützung der ­Einrichtung „YoungMum“, die jugendliche Schwangere im Krankenhaus „Göttlicher Heiland“ begleitet. Kurz vor Weihnachten kam das 2.000. „YoungMum“-Baby zur Welt. Die Mutter des kleinen Theodor: „Ich war knapp 19 Jahre, als ich schwanger wurde. Mein mittlerweile Ehemann und ich waren anfangs geschockt. YoungMum war uns eine große Hilfe.“

Sie bringt den Süden nach Wien

Wer sich in der kalten Jahreszeit schon nach Urlaub in ­Italien sehnt, kann sich im Res­taurant von Barbora ­Baucek zumindest mit dem Geschmack des Südens trös­ten. Im Il Gabbiano bereitet ihr fleißiges Team täglich frische Pasta, Pizza & Co zu. Die lebhafte Gastronomin wollte mit der Eröffnung ihres Res­taurants das typische, italienische Flair nach Wien holen. Dass die Küche ausschließlich von Italienern betrieben wird, ist für die gebürtige Tschechin ein Muss. Während die Köche italienische Spezialitäten zube­reiten, kümmert sie sich um die Organisation des liebe­voll eingerichteten Res­taurants und das Wohlbefinden der Gäste. Als typische, strenge Chefin sieht sich ­Baucek nicht, eher wie eine achtsame Mutter. Die Mitarbeiter im Il Gabbiano sind für sie wie eine zweite Familie. Unbe­dingt das ­Tira­misu probieren!


Nachbarin der Woche

Name | Barbora Baucek

Beruf | Unternehmerin

Alter | Nicht 50, aber älter als 20.

Persönliches/Hobbys | Sport, Mode, Kunst, klassische Musik.

Ich lebe im | 13. und 23. Bezirk

Was ich an meinem Bezirk mag | Natur, Ruhe, Menschen, Sauberkeit, Kultur, Architektur.

Was ich an meinem Bezirk nicht mag | Es gibt zu wenig Veranstaltungen.

Was ich an meinem Beruf mag | Den persönlichen Kontakt mit Menschen und die Kulinarik.

Was ich an meinem Beruf nicht mag | Stress

Was mir wichtig ist | Familie, Respekt, Gesundheit und innerer Frieden.

Worauf ich stolz bin | Auf meine Kinder.

Lebensmotto | La vie est belle


Il Gabbiano
23., Maurer Hauptplatz 2
01/397 53 64

Nach 54 Jahren auf der Suche nach den Schulkolleginnen

Es war von 1962 bis 1964, als Sissy Menzei die Handelsschule in der Wenzgasse 7 in Hietzing ­zusammen mit 29 anderen jungen Damen besuchte. Kürzlich beschloss Sissy, die heute Fritsch heißt, nach ihren ehemaligen Klassenkameradinnen Ausschau zu halten. 18 hat sie bereits gefunden. „Wir haben uns im Café getroffen“, berichtet sie. In zwei Fällen gab es leider eine Todesnachricht. Nun hofft sie, mithilfe des WIENER BEZIRKSBLATTs weitere Ex-Kolleginnen zu finden.

Die Liste

Das sind die „ausständigen“ neun Damen: Susi Paul, Sonja ­Nikola, Christine Ondracek, Christine Pointner, Herta Fraisl, Erika Lang, Gerda Waldburger, Rosi Weigl und Brigitte Koci: „Meldet euch, wir warten auf euch!“, ­verspricht Sissy.

Sissy Fritsch


Kleine Lebensretter zeigen Einsatz

Ihre Kenntnisse in „Lebensrettung“ durften die Schüler der 3. Klasse der VS Wichtelgasse vor prominenten Gästen demonstrieren. Die kleinen Lebensretter sind im Unterricht mit der Funktion von Defibrillatoren vertraut gemacht worden und haben auch wichtige lebensrettende Handgriffe für den Ernstfall gelernt. Bildungsstadtrat ­Jürgen Czernohorszky, Stadtschulratspräsident Heinrich Himmer und Wolfgang Kastel von den Helfern Wiens konnten sich über den hohen Ausbildungsstandard der Kinder überzeugen.

Retter in der Not

Bereits im vierten Jahr werden Schüler der 3. Klasse Volksschule in der Durchführung lebensrettender Maßnahmen unterrichtet. Es gibt daher rund 50.000 kleine Lebens­retter, die vom Erkennen einer lebensbedrohlichen Situation über das Absetzen des Notrufs bis hin zu lebensrettenden Sofortmaßnahmen wie Herzdruckmassage und Einsatz eines Defibrillators alles erlernt haben. Der Unterricht wird von den Helfern Wiens in Zusammenarbeit mit den Wiener Rettungsorganisationen und dem Verein PULS organisiert. ­Finanziert wird das Projekt durch die Stadt Wien.

Seit 70 Jahren halten sie wie Pech & Schwefel zusammen

Diese Geschichten kann nur das Leben schreiben. Und das Otta­kringer Leben besonders … Es war der 22. Jänner, als sich Ilse und Walter Skokan, die am Josef-Weinheber-Platz 6–10 wohnen, über prominenten Besuch freuten. ­Bezirksrat Alexander Wolfsberger war vorbeigekommen, um im Namen des offiziellen ­Ottakring zu gratulieren: Das Ehepaar ist seit 70 Jahren ­verheiratet! Dafür gab es Blumen, eine Urkunde und 1.100 Jubiläums-Euro für die „Gnadenhochzeit“.

Rüstige 101 Jahre

Ein bisschen weniger, 400 Euro, erhielt Ilse Herkner aus der Pfenninggeldgasse für ihren stolzen 101. Geburtstag. Die rüstige Ottakringerin, die mitten im Ersten Weltkrieg geboren wurde, erfreut sich bester Gesundheit und strahlte beim Besuch von Vize-­Bezirksvorsteherin Eva Weißmann. Für viele ein ­Vorbild …

Promi-Nager an der Alten Donau

Nagen für den guten Zweck! Das Strandcafé (erstmalig auch im Winter geöffnet) lud zum großen Ripperl-Wettessen zugunsten von Dancer Against Cancer von Yvonne Rueff. Für jeden abgenagten Knochen spendete Österreichs Ripperl-Hochburg 50 Cent (in Summe 1500 Euro). Dem „Knochenjob“ stellten sich Dancing-Star Roswitha Wieland, Miss Austria Celine Schrenk, Model Kimberly Budinsky, „Mr. Zeit im Bild“ Hans-Georg Heinke, Adabei Christina „Mausi“ Lugner, Gary Lux, Andrea Buday, Atousa Mastan, Klaus Biedermann und viele mehr.

Weil jedes Ripperl zählt! Auch im tiefsten Winter glüht im Strandcafé der – mit sieben Metern – größte Holzkohlegrill Österreichs auf Hochtouren. An diesem Abend kam der XXL-Griller, er schafft immerhin 50 Lagen Ripperl in 15 Minuten, trotzdem an seine Grenzen. Mehr als 150 Gäste stellen sich bei „Ripperl against Cancer“ der Herausforderung, möglichst viele Ripperln gegen die Zeit zu verspeisen.

Für jeden abgenagten Knochen spendete das Strandcafé an der Alten Donau 50 Cent an den Verein Dancer Against Cancer von Yvonne Rueff. „Ich selbst bin ja Vegetarierin, aber zumindest habe ich alle Teilnehmer dabei überprüft, dass hier nichts verschwendet, sondern jeder Knochen sauber abgenagt wurde. Es war wirklich beeindruckend, wie schnell manche der Teilnehmer die Ribs verschlungen haben“, so Rueff.

Strandcafé-Betreiber Josep Yeritsyan: „In Summe haben die Teilnehmer 1400 Knochen / Spareribs verspeist. Der Rekord liegt bei 28 Knochen in 5 Minuten. Ich freue mich, dass wir 1500 Euro an Dancer against Cancer spenden können.“ Der Ripperlkönig 2018 kommt mit Oswald Rössler aus Wien. An „Oswald der Erste“ wurde ein 500 Euro Gutschein übergeben.

© Robin Consult/ Lepsi


Strandcafé: 22., Florian-Berndl-Gasse 20

Weihnachtmänner und Christkinder liefen um die Wette

Eine Woche vor Weihnachten liefen am 17. Dezember über 1300 als Weihnachtsmann oder Christkind verkleidete Läufer beim erstmals durchgeführten Christmas Run im Wiener Prater um die Wette. Im Duell der Weihnachtsboten konnte sich der Weihnachtsmann durchsetzen. Gewertet wurden die Durchschnittszeiten aller Christkinder und Weihnachtsmänner. Neben dem thematisierten Duell der Weihnachtsboten stand neben dem Spaß an Sport und Bewegung, auch die Steigerung der weihnachtlichen Vorfreude und der gute Zweck im Vordergrund. Insgesamt konnte eine Spendensumme in Höhe von 6.055€ an das Kinderhospiz Sterntalerhof übergeben werden.


© Stefan Voitl

Frühstück mit Morgi

Exklusiv für WBB-Leser und Sport-Fans!

Er zählt zu den ganz Großen der Skisprung-Welt, hat drei Olympia-Goldene, acht WM-Goldene, den Gesamtweltcup und die Vierschanzen-Tournee gewonnen. Seit seinem Rücktritt ist es aber keineswegs ruhig um Thomas Morgenstern geworden. Er ist das sportliche Aushängeschild der Volksbank, die ihn am 21. Dezember nach Wien bringt. Und WIENER BEZIRKSBLATT-Leser haben exklusiv die Chance, um 9.30 Uhr mit dem Star zu frühstücken!

Wir verlosen ein Frühstück mit Thomas Morgenstern!

E-Mail-Adresse

Jeder Wiener kauft um 350 Euro ein

Die Weihnachtsumsätze des Wiener Handels sollten 2017 dasselbe hohe Niveau erreichen wie im Vorjahr. „Wir erwarten ein Weihnachtsgeschäft von etwa 345 Millionen Euro“, schätzt der Wiener Handelsobmann ­Rainer Trefelik. Gemäß einer Umfrage wird jeder Wiener heuer im Durchschnitt Geschenke im Wert von 350 Euro einkaufen. Allerdings beabsichtigen viele „Christkindln“, heuer erst knapp vor dem Fest ihre ­Besorgungen zu machen.

Heiße Suppe gegen soziale Kälte

Suppe mit Sinn“ ist die Winterhilfsaktion der Österreichischen Tafel-Organisationen: Rund 200 sozial engagierte Gastronomiebetriebe in ganz Österreich widmen bis 31. Dezember eine Suppe auf ihrer Speisekarte der Tafel. Mit einem Euro kann die Tafel bis zu zehn Armutsbetroffene mit geretteten Lebensmitteln versorgen. Mit den Spendeneinnahmen wird der Kampf der Tafeln gegen Armut, Hunger und Lebensmittelverschwendung unterstützt.

Freiwillige Spende für Suppe im Stadion Center

Das Café-Restaurant „Zum Burgenländer“ engagiert sich bereits seit neun Jahren für „Suppe mit Sinn“: Für jede im Restaurant konsumierte Suppe wird im Zeitraum von November bis Dezember ein Euro an die Hilfsorganisation „Wiener Tafel“ gespendet. Eine zusätzliche Hilfsaktion findet am 14. Dezember statt: Ab 17.30 Uhr bietet „Zum Burgenländer“ im Erdgeschoß des Stadion Center Suppen gegen freiwillige Spenden an – der Erlös kommt den Österreichischen Tafel-Organisationen zugute. Der Suppenausschank wird auch von zwei Spielern des SK Rapid Wien und weiteren Vereinsvertretern unterstützt.

Weihnachtlicher Kinderflohmarkt für den guten Zweck

Kinder glücklich machen – das ist das Ziel des Flohmarkts im Don Bosco Haus (13., St. Veit Gasse 25), der am 10. Dezember von 10 bis 15 Uhr veranstaltet wird. Die Spielsachen, die an diesem Tag nicht verkauft werden, werden den Kindern von SOS Kinderdorf und der Volkshilfe Wien gespendet. Auch das Geld, welches bei dem Flohmarkt übrig bleibt beziehungsweise über Sponsoren gesammelt wird, kommt dem Verein Make A Wish zugute. Vor Ort warten außerdem Punsch und Weihnachtskekse für Groß und Klein. Zudem gibt es von 11 bis 14 Uhr es die Möglichkeit zusammen mit dem Zauberer Pierre Mardue zu basteln und Zaubertricks einzustudieren.

Hier hilft man gerne anderen

Viele werden noch nie von „Peer-Kursen“ gehört haben. „Peer“ bedeutet „Kollege“ oder „gleichgestellt“ – und der Hilfsverein „Jugend am Werk“ bietet solche Peer-Kurse an. Dabei helfen Menschen mit Lernproblemen oder Behinderungen Gleichgestellten, damit sie im Alltag besser zurechtkommen. Vor kurzem war Ottakring-Vorsteher Franz Prokop bei der Einrichtung in der Grundsteingasse 65 zu Gast. „Das Kompetenzzentrum der Peer-Beratung ist wirklich wichtig und hat jede Unterstützung verdient“, war der Bezirksvorsteher von der Hilfsbereitschaft und dem Engagement der Jugend-am-Werk-Mitarbeiter angetan.

Miss Austria im internationalen Einsatz

Miss Austria Celine Schrenk bereitet sich gerade in Las Vegas auf die Miss Universe Wahl vor, die am Sonntag den 26. November ins Finale gehen wird. Im Vorfeld gibt es neben Proben, Ausflügen, Charityaktionen, Shootings und Auftritten natürlich auch Gespräche und Interviews, in denen die Jury schon vorab aussondiert, wer es dann unter die Top 16 schaffen wird. Schrenk muss sich beweisen, denn mit ihr kämpfen beinahe 100 Kandidatinnen um den Titel der Miss Universe.

Kostüm mit wichtiger Message

Bereits letzten Samstag fand einer der wichtigsten Pre-Events statt – der National Costume Wettbewerb. Die Kostüme sind äußerst aufwändig und werden monatelang vorbereitet. Celine Schrenk bekam vom israelischen Star-Designer Aviad Arik Herman ein Robe zu Ehren von Bertha von Suttner an den Leib geschneidert. Im Vorfeld wurde die Message von Fotograf Daniel Gossmann in Szene gesetzt. Auf dem Foto wird das Model als Friedensstifterin mit Soldaten abgelichtet; als Zeichen für die derzeit vorherrschenden globalen Konflikte.

Celine Schrenk beim National Costume Wettbewerb als Bertha von Suttner
© Daniel Gossmann