Sind die süß: Felsenpinguine geschlüpft!

Zum Füttern des flauschigen Nachwuchses schlucken die Eltern die Nahrung zunächst hinunter, umhüllen sie mit einer Schleimschicht, was eine sofortige Verdauung verhindert, und würgen sie wieder hervor.

Felsenpinguine gelten als sehr gefährdet

Der Tiergarten Schönbrunn züchtet als einziger Zoo in Europa jedes Jahr Felsenpinguine nach. Das exakte Simulieren antarktischer Licht- und Klimaverhältnisse und eine lückenlose Überwachung der Nester per Videokamera sind die Zutaten für das Erfolgsrezept für die Schönbrunner Felsenpinguin-Zucht.
 
In einem Nest sind heuer Zwillinge geschlüpft. Im Freiland würde nur das stärkere Jungtier überleben. Im Tiergarten Schönbrunn wird eines der beiden Pinguin-Küken mit der Hand aufgezogen. Rund vier Mal am Tag wird es von den Tierpflegern mit fein püriertem Heringsfilet gefüttert und jeweils davor und danach abgewogen. Derzeit bringt der vier Tage alte Pinguin-Winzling rund 90 Gramm auf die Waage.

  • Adresse: Maxingstraße 13a, 1130 Wien

… und der Tierschutz-Award geht an?

Jetzt mitmachen – und attraktive Preise gewinnen!

Mitmachen können Einzelpersonen oder Personengruppen, die sich aktiv für den Schutz hilfloser, ausgesetzter, kranker oder verwaister Tiere in Wien einsetzen. Etwa für Hund, Katze oder Kaninchen, exotische Tiere wie Papageien oder Reptilien, Haustiere wie Pferd und Ziege und Wildtiere wie Igel oder Vogel. – Die Sieger erhalten Geldpreise im Wert von 5.000 Euro sowie Sachpreise. 
 
Einsendeschluss: 17. Mai 2010

Eine prominente Jury unter der Leitung von Maggie Entenfellner, Kronenzeitung-Tierecke, wird die Projekte auswählen. Die Preisverleihung findet am 17. Juni im  Wiener Rathaus statt. Infos erhältst du bei der Tierschutzombudsstelle Wien sowie unter www.tierschutzaward.at 

Welche Projekte können z.B. eingereicht werden?

  • Betreuung von Vögeln, die nicht mehr von den Elterntieren versorgt werden
  • Gesundpflegen von verunfallten Fledermäusen 
  • Betreuung von aufgefundenen, verwaisten Wildtieren 
  • Übernahme / Vermittlung von Tieren, deren HalterInnen nicht mehr in der Lage sind, diese weiter zu betreuen (ausgenommen sind große Tierheime) 
  • Betreuung von Streunerkatzen 
  • Hilfe bei der Überwinterung von Tieren (z.B. Igel)

Welche Tierarten?

Heimtiere: Hund, Katze, Kaninchen, Meerschweinchen, Hamster, Wellensittich,Kanarienvogel
Haustiere: u.a. domestizierte Tiere der Gattung Rind, Schwein, Pferd, Schaf, Ziege, Hausgeflügel
Wildtiere: u.a. Igel, Singvogel, Fledermaus, Fuchse, Dachs etc. Weiters auch Papageien (Graupapagei, Amazone, Ara, Kakadu etc.) oder Reptilien (Schlange, Leguan, Chamäleon, Bartagame, Schildkröten etc.).
 
Kontakt:
Informationen & Anmeldung
Tierschutzombudsstelle Wien
Tel. 01/318 00 76-75079,  Fax 01/318 00 76-99 75075
E-Mail: mitmachen@tierschutzaward.at 
www.tierschutzaward.at 
 
Auch beim WIENER BEZIRKSBLATT spielen unsere "besten Freunde" die Hauptrollen! – Mehr Infos zu unserem tierischen Fotowettbewerb "Mein bester Freund"!

  • Adresse: Rathaus -, 1010 Wien

Haarige Stars auf der Showbu?hne

Zu?chter, Tierschutzorganisationen und Experten in Tierschutz- und haltung stehen bei der Informationsschau
des Veterinäramts an diesen beiden Tagen fu?r Fragen zur Verfu?gung. – Außerdem: Stargäste „Die Drei – Austropop vom Feinsten“, Zauberclown Poppo, Kinderprogramm und Rätselrallye – Eintritt frei!

WAS: „Freude mit Katzen, Kaninchen & Co.“
WANN: 8. & 9. Mai., 10–18 Uhr
WO: Museumsquartier

Infos: www.tierschutzinwien.at

  • Adresse: Museumsquartier -, 1070 Wien

Ludwig half Schülern

Kritik

Viel zu oft liest man über Gewalttaten an Kindern. Und viel zu oft ist das immer noch ein Tabuthema. Die Schüler des 4. Jahrgangs der HLTW 13 waren anderer Meinung, setzten sich kritisch damit auseinander, entwarfen Plakate und erhielten sogar den „Hans-Czermak-Preis“ für „ge­waltfreie Erziehung“. Ein Projekt, das Wohnbaustadtrat Michael Ludwig imponierte – und er sorgte mit der Gewista dafür, dass die sechs Plakate in der Nähe der Bim-Station Preyergasse/Speising vier Wochen lang affichiert wurden.

  • Adresse: Bergheidengasse 5-19, 1130 Wien

Mehr als „nur“ Toiletten

Die historischen Toiletteanlagen ­befinden sich in der Kastanienallee (beim Palmenhaus), in der barocken Gartenanlage „Blumenparterre“, in der Schlosser Allee sowie im Waldbereich der Gloriette. Pro WC – die aus Denkmalschutzgründen außen praktisch unver­ändert sind – wurden 107.000 Euro in das neue Innenleben gesteckt.
Wiens wohl teuerste Klosetts bieten nun echtes Hightech: Sie sind beheizt, mit ­einer Isolier­wand wärmegedämmt, mit elektrischer Fußbodenheizung versehen und die wasserfesten Kabinenwände sind schlag- und kratzfest. Weiters öffnen und versperren sich die Klosetts automatisch, synchron zu den Parköffnungszeiten. Nur von innen können die Türen immer geöffnet werden, damit kein Gast „übrig bleibt“. Und die Beleuchtung wird über Dämmerungsschalter und Schaltuhr ­automatisch gesteuert.
Damit können die Kaiser-Plätze 365 Tage im Jahr offen bleiben – und kein Besucher muss mehr ins nahe Schloss laufen, wenn er ein dringendes Bedürfnis hat …

  • Adresse: Schönbrunn, 1130 Wien

Es wird Frühling!

Die Kattas (Halbaffen aus Madagaskar) sind nach dem langen Winter regelrecht sonnenhungrig. Aufrecht sitzend, die Arme ausgebreitet und das Gesicht der Sonne zugewandt, nehmen die Halbaffen am Morgen ihr frühlingshaftes Sonnenbad. In ihrer Heimat Madagaskar werden sie auch „Sonnenanbeter“ genannt.

Mit dem Frühling stellt sich auch der Nachwuchs ein: Bei den Kattas sind bereits drei Jungtiere zur Welt gekommen.
 
Die ersten wärmenden Sonnenstrahlen genießen natürlich auch die Könige der Tiere: die Löwen. Stundenlang geben sich die Raubkatzen derzeit dösend dem süßen Nichtstun hin, der Lieblingsbeschäftigung aller Katzen. Auf ihrer sonnenbeschienenen Plattform lässt es sich gut ruhen, und gleichzeitig bietet sich den majestätischen Tieren ein ausgezeichneter Blick über ihr Revier.

„Im Winter sind unsere Löwen richtige Stubenhocker, aber jetzt zieht es sie wieder ins Freie. Die Sonne fördert die Durchblutung der Haut, regt die Hormone an und mobilisiert ihre Muskulatur“, erklärt Tiergartendirektorin Dagmar Schratter.  
 
mehr Infos aus dem Tiergarten:

  • Adresse: Tiergarten Schönbrunn -, 1130 Wien

Der „Wellness-Greißler“? von Hietzing

Man fühlt sich gleich heimelig. Wenn man das Geschäft des Herrn Professors gefunden hat. Was als Ortsunkundiger gar nicht so selbstverständlich ist, liegt das "Nacken-well"-Studio ja nicht gerade an einer Durchzugsstraße. Doch dazu später.
Selten zuvor wurden wir – mit ­Fotograf Willi Denk an der Seite – dermaßen herzlich und zuvorkommend empfangen. Der Hausherr, der 53-jährige Facharzt für Strahlentherapie am AKH Dr. Otto Schlappack, präsentiert uns gleich seinen ganzen Stolz. Denn er betreibt mit Gattin Roswitha, einer 59-jährigen pensionierten Krankenschwester, nicht nur das Fußpflege-Studio, sondern zeigt uns gleich sein neues "Kaffee-Diplom“. Und lächelt: "Ich möchte halt, dass sich die Besucher wirklich wohlfühlen. Dazu gehört auch ein guter Kaffee“, ist ­Otto Schlappack überzeugt. Auch wir haben angesichts des herrlichen Cappuccino keine Zweifel mehr.
Zurück zum Thema. Herr Professor, zwei Fragen, die unter den Nägel brennen: Wie sind Sie eigentlich auf den Firmennamen gekommen? Und warum gerade hier, abseits des Durchzugsverkehrs?
Otto Schlappack überlegt. Und führt aus: "Ich wollte ­eine neue Marke kreieren. Außerdem sind andere, einfachere Namen bei der Firmenanmeldung nicht durchgegangen. Also wurde es 'Nacken-well‘. Und ich finde es gut.“ Zum Standort sagt er klar: "Wir zahlen hier ein Drittel der Miete vom Lainzer Platz, der in der Nähe ist. Das ist schon ein Argument. Wir haben nicht so viel Laufkundschaft, das stimmt, sondern setzen mehr auf Mundpropaganda.“
So zufrieden wie heute war das Ehepaar Schlappack nicht immer mit dem Platz. Früher war gegenüber des Lokals kein Hofer-Supermarkt, sondern eine Hundestation. "Das war schon sehr unangenehm, überhaupt in der Nacht war uns mulmig zumute“, so der Firmenboss. "Jetzt ist aber durch den Hofer mehr los und das ist gut für uns.“
Irgendwie kurios. Ein Strahlentherapeut, der ein Wellness-Studio im Geiste eines gemütlichen Greißlers führt. "Ich bin 20 Stunden in der Woche im AKH. Vormittags im Spital, nachmittags hier. Meine Frau kümmert sich darum, dass ­alles läuft.“ Wird man reich damit? "Wir könnten alleine nicht davon leben. Aber so geht’s. Wichtig ist uns, dass wir den Leuten helfen können.“

Eine bunte und ­gepflegte Mischung

Einfach und klar auch der ­Beweggrund, "Nacken-well“ überhaupt aus der Taufe zu heben. ­Otto Schlappack war "klar, dass eine Ordination als Strahlentherapeut nicht sinnvoll ist. Doch ich wollte unbedingt ein gewerbliches Geschäft eröffnen. Also habe ich am 8. Mai 2008 den Friseurladen gepachtet und umgestaltet. Andere Fußpflegestudios sind oft nicht reizvoll hergerichtet – wir versuchen hingegen, gemütlich und ordentlich zu sein.“ Für die Nagel- oder Fußpflege, für eine Nacken- oder Ganz­körpermassage im ers­ten Stock, eine Akupunktur- oder homoöpathische Behandlung. Eine bunte Mischung. Wie beim berühmten Greißler ums Eck.

Jubiläum fu?r „Mein bester Freund“!

Hundeliebhaber, Katzenfreunde und Vogelnarren werfen sich bereits in Pose, denn: Jetzt startet unser beliebter Fotowettbewerb „Mein bester Freund" wieder! Unter der Schirmherrschaft von Tierschutzstadträtin Sandra Frauenberger und in Kooperation mt dem Veterinäramt Wien (MA 60) rufen wir auch heuer wieder unsere Leser dazu auf, uns die schönsten Schnappschu?sse ihrer „besten Freunde" zu schicken(Fotos von allen Haus- und Heimtiere sind teilnahmeberechtigt)!

Heuer neue Zusatzkategorie!

Im Jubiläumsjahr ru?cken wir außerdem das Motiv einer „tierisch guten Freundschaft"
in den Fokus unseres Wettbewerbs. Denn fu?r das beste Foto von Tier und Mensch, den sprichwörtlich „besten Freunden", vergeben wir heuer einen Zusatzpreis!

So funktioniert der Fotowettbewerb!

Schicken Sie uns ein Foto Ihres „besten Freundes" oder ein Foto, das Sie mit Ihrem besten Freund zeigt, und teilen Sie uns in wenigen Zeilen mit, was diese Freundschaft so besonders fu?r Sie macht (Name und Rasse nicht vergessen anzugeben). Die lustigsten, schönsten oder originellsten Fotos werden laufend im WIENER BEZIRKSBLATT und online auf www.wienerbezirksblatt.at veröffentlicht. Aus allen eingesandten Fotos ku?rt dann eine Fachjury die besten Aufnahmen.

Die Gewinner des Fotowettbewerbs werden im Rahmen des Wiener Tierschutzpreises der Jugend am 17. Juni 2010 ins Wiener Rathaus geladen – und geehrt. Die offizielle
Preisu?bergabe erfolgt auch heuer durch die Wiener Tierschutzstadträtin. Sandra Frauenberger: „Mir ist sehr wichtig, die Wiener fu?r richtige Tierhaltung zu begeistern und so freue ich mich alljährlich u?ber hunderte schöne Tierbilder, die zu unserem Fotowettbewerb einlangen." – Und auf die freuen wir uns natu?rlich auch schon!

So kommt Ihr Foto zu uns!

Schicken Sie uns Ihr Foto in einer Auflösung von 300 dpi (inkl. wenigen Zeilen u?ber
Ihren „besten Freund“ – Name und Rasse nicht vergessen!) bis 26. Mai 2010 per Email an redaktion@wienerbezirksblatt.at, Betreff: Mein bester Freund bzw. per Post an:

WIENER BEZIRKSBLATT
Schottenfeldgasse 24
1070 Wien

  • Adresse: Schottenfeldgasse 24, 1070 Wien

„Ja, ich will!“ im Wirtshaus

Auf Initiative des Sozialdemokratischen Wirtschaftsverbandes Wien (SWV) und der politischen Unterstützung von Stadträtin Sandra Frauenberger ist es nun auch in Wien möglich, die amtliche Trauungszeremonie, die durch die Standesbeamten durchgeführt wird, in Wiens Lokalen und Hotels abzuhalten. Auch die "Verpartnerung" gleichgeschlechtlicher Paare soll dort möglich sein.

Lokal muss bestimmte Kriterien erfüllen

  • Die Location muss der Bedeutung der Ehe entsprechen
    (bei der Auswahl der Location ist fast alles erlaubt; die Grenze wird dabei so gezogen, wie es auch das Personenstandsgesetz vorsieht, bei dem, was nicht der Bedeutung der Ehe entsprechen würde. Das wäre im krassesten Fall ein Bordell)

  • Der Trauungs- bzw. Verpartnerungsraum muss vom Gastronomiebereich abgetrennt bzw. abtrennbar sein
  • Schutz vor Immissionen (Musik, andere Gäste, Passanten, etc.)
  • uneinsehbare Umkleidemöglichkeit für den/die Beamten/in

Trauungsmöglichkeit:
Mo–Fr: 16 und 18 Uhr
Sa.: 9 bis 14 Uhr
ausgenommen: gesetzliche Feiertage, Karfreitag, Heiliger Abend und Silvester

Mehr Infos: Heiraten in der Wiener Gastronomie und Hotelerei

  • Adresse: Mariahilfer Strasse 32, 1060 Wien

Du hast die Haare schön – das Finale hier als TV-Beitrag!

In der Jury vertreten: Die Initiatoren der Color Company Goldwell (Boss Walter Hoog und Marketingchefin Sabine Valdes), Ex-Miss Austria Tanja Duhovich, Vienna Awards-Erfinderin und PR-Frau Marjan Firouz, WIENER BEZIRKSBLATT-Societychefin Andrea Buday und Chefredakteurin Nicola Schwendinger als Medienpartner des Aufrufs.

Choreograph Wolfgang Reichl übernahm eine Doppelfunktion. Einerseits gab es einen Blitzkurs im Catwalk, anderseits moderierte er gleichermaßen charmant wie spitzzüngig die Veranstaltung. Die Mädchen gehorchten quasi aufs Wort ("stehen bleiben", "zurück", "Pose", "nicht davon rennen" …)

Neben einem gewissen Mut zur Veränderung, was die Haarfarbe angeht, ging es natürlich vor allem darum, dass die Kandidatinnen a) gut laufen können und b) eine gewisse Größe haben.

Wer es schlussendlich auf den Laufsteg schaffen wird, entscheidet sich in einer 2. Runde. Einzelne Mädchen werden zum Fitting mit der Designerin eingeladen. Wer ihre Kleider perfekt repräsentiert, hat den Job. Um Wolfgang Reichl sinngemäß zu zitieren: "Das Model muss das Kleid tragen, nicht das Kleid das Model“.

Hier kannst du den Beitrag sehen!

  • Adresse: Hegelgasse 5, 1010 Wien

Ein herziger „Herr Nilsson“

Fu Long war der absolute Star. Ein Besucher­magnet. Unfassbar süß. Auch die beiden Eisbären-Zwillinge ­musste man einfach gesehen haben. So kam es, dass der gerade bei Kinden so beliebte Tiergarten Schönbrunn mit 2,6 Millionen Besuchern 2008 ­einen neuen Rekord aufstellte. Das entsprach einem täglichen Schnitt von 7.123 Besuchern. Auch europaweit nicht zu schlagen.
Und ein Wert, der nicht zu halten war. Fu Long wurde ­älter und siedelte nach China zurück. Die Eisbären wuchsen zu Riesen heran, vor denen Kinder eher Angst haben als sie putzig zu finden. Der Besucherschnitt sank letztes Jahr auf immer noch gute 6.000 Besucher pro Tag, eine Jahressumme von 2,2 Millionen. Gegenüber dem Vorjahr aber doch ein Einbruch um 15 Prozent, der wohl mehrere "Väter“ hat. Die Preise für die Eintrittskarten wurden erhöht – das Tagesticket um zwei Euro. Vor allem gab es aber im ersten Quartal viel Eis und Schnee, wird als Hauptbegründung seitens des Zoos genannt.

Neue Anlage mit Ameisenbären & Co

Heuer wird Gas gegeben. Gut sechs Millionen Euro werden in neue Attraktionen inves­tiert. Ab Juni lockt die neue Südamerika-Anlage (mit Ameisenbären, Tapiren und Wasserschweinen). Es folgt der zweite Teil des Naturlehrpfades im Wald und die ­Sanierung des historischen Affenhauses. Als neue Heimat für den allerkleinsten Schönbrunn-Bewohner, das Toten­kopfaffen-Baby. Das Kleine ist wirklich ­sehenswert, noch festgekrallt am Rücken seiner Mutter. "Die im Regenwald Südamerikas heimischen Totenkopfaffen tragen ihre Jungtiere vom ersten Lebenstag an auf dem Rücken“, so Zoologe Harald Schwammer. "Erst nach einem Monat geht das Jungtier auf Erkundungstour.“ Die Afferln sind berühmt als "Herr Nilsson“ aus den legendären Pippi Lang­strumpf-Filmen.

Viele neue Attraktionen

Derzeit wird die Südamerika-Anlage renoviert (Kosten: 3,5 Millionen). Im Frühsommer wird mit dem Umbau des alten, his­torischen Affenhauses begonnen (Kosten: 2 ­Millionen). Lemuren & Co erhalten ein Dach über dem Kopf. Bis Jahresende folgt die Eröffnung des zweiten Teils des Naturlehrpfades im Wald.

  • Adresse: Maxingstraße 13b, 1130 Wien

Gesucht: Das Superg’schäft von Wien!

Die Gründe mögen unterschiedlich sein, an der Nominierung gibt's dennoch nichts zu rütteln. Die Rede ist natürlich von unserer Aktion „Wien wählt das Superg'schäft", in der wir Leser dazu aufrufen, uns ihr absolutes Lieblingsgeschäft zu nennen – und natürlich auch warum! Die ersten Vorschläge sind bereits in der Redaktion eingelangt – diese drei liegen
derzeit (aufgrund von Mehrfachnennungen) vorne:

Gleich mehrere Leser naschen die, wie sie finden, „besten Pralinen Wiens" in Brigitte Ullmanns „SchokoLadenWerkstatt" (Ballgasse 4) am liebsten. Eine große „Auswahl an hübschen Dingen, die die Welt nicht braucht, aber jede Frau gerne haben möchte" findet sich in der „Wundertüte" am Karmeliterplatz 2 im zweiten Bezirk – und in Wiens „charmantestem Blumeneck", dem „Flowerpoint" im Gasometer, wachsen kleine bunte Pflänzchen aus nicht weniger bunten Fruchtzwerge-Bechern.

Dein persönliches Superg'schäft ist noch nicht darunter? Dann holen Sie das schnell nach und senden Sie uns Ihren Vorschlag! Es gibt natürlich auch was zu gewinnen: Unter allen Teilnehmern wird ein Wellness-Wochenende verlost! Das bestplatzierte Wiener Geschäft darf sich und seine Mitarbeiter auf unsere Kosten feiern!

Und so kannst du mitmachen!

Sende deine Nominierung (mit Begründung und ev. Foto) per E-Mail an supergschaeft@ wienerbezirksblatt.at bzw. per Postkarte an:

WIENER BEZIRKSBLATT
Schottenfeldgasse 24
1070 Wien
Kennwort: Superg'schäft!

Einsendeschluss: Ende Jän­ner 2010.

Hier gibt's mehr Infos zur Aktion "Wien sucht das Superg'schäft"!

  • Adresse: Karmeliterplatz 2, 1020 Wien

Oh, du warme Weihnachtszeit!

Mehr Infos zum aktuellen Wetter auf orf.at!

Was sagt der Wettertrend 2010?

Das Wetter schon jetzt für 2010 voraussagen, funktioniert natürlich nicht und wäre – Glaskugel hin oder her – mehr als nur unseriös!

Aber wer zumindest ein Gefühl für den Wettertrend der vergangenen Jahre bekommen möchte, der werfe einen Blick auf den Wetterkalender 2010 der Zentral Anstalt für Meteorologie und Geodynamik auf der Hohen Warte: Dieser Kalender bietet eine tagesbezogene historische Chronik von Unwetter-Ereignissen.

  • Adresse: Ganz Wien -, – Wien

Spittelberg lädt Christkinder ein

Der Spittelberger Weihnachts­markt ist nicht nur der stimmungsvollste Wiens, sondern beweist auch ein großes Herz für jene, denen ­Weihnachten eigentlich gewidmet ist – die Kinder.

Gemeinsam mit den Wiener ­Kinderfreunden prä­sentiert das ­WIENER BEZIRKS­BLATT den „ChariTEA"-Punschstand. Hier werden hei­ße Köstlichkeiten ­zugunsten von „Freizeit ohne Handicap" ausgeschenkt. Viele Promis sind hier anzutreffen, darunter Alfons Haider, Gitta Saxx oder Stadträtin Ulli Sima.

Jeden Mittwoch um 16 Uhr sind Kasperl und die Hexe Zwiebelzopf zu Gast, jeden Einkaufssamstag gibt's einen betreuten Kindergarten im Amerlinghaus. Ein besonderer Höhepunkt sind die Kinderfilmvorführungen im Filmhaus Kino – immer Freitag, Samstag und Sonntag ab 16 Uhr, mit Betreuung durch die Kinderfreunde.

WAS: ChariTEA-Punschstand
WANN: 14. 11.-23. 12., Mo.-Fr.: 14-21 Uhr, Sa., So. & Feiertag: 10-21.30 Uhr; 7. 12. 14-21.30 Uhr; www.spittelberg.at

  • Adresse: Spittelberg -, 1070 Wien