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Coole Witz‘ und tolle Hits!

Der Gaudimax Harry Prünster und Seriensieger bei der Puls 4 Sendung „Sehr witzig!?“ feiert auch mit seiner Bühnenshow und seiner Band große Erfolge.

Seine beiden Bücher „Meine geheimen Tricks für die gelungene Pointe- Das Beste aus “Sehr witzig!?” und „Viele neue Witze und die besten meiner Idole“ sind beide in den Top Ten des Buchverkaufs in Österreich. Der Sänger und Erzähler Harry Prünster begeistert mit seinem gemischten Humor und mit seinem Musikprogramm landauf landab sein Publikum.

Es ist ihm tatsächlich gelungen, den Megaerfolg der Puls 4 Sendung „Sehr witzig!?“ in abgewandelter Form auf die Bühne zu bringen.

Das Programm „Coole Witz´-tolle Hits!“ erzählt die Geschichte, wie Harry zu seinen Witzen kam und kommt und gibt Einblick in sein Bühnen- und Privatleben. Alles in allem ein musikalisch beschwingter und kurzweiliger Abend, der Ihre Lachmuskeln anständig strapaziert und dem Publikum Hits, Oldies, Volksmusik, Schlager von „Marmor, Stien und Eisen bricht“, über „Achy Breaky Heart“ bis zu „Ham Kummst“ bietet.

17. März 2019 – 18:00 Uhr
Wiener Stadthalle E

Tickets unter www.stadthalle.com

Das Ende der Passwörter

Das Passwort als Wegbegleiter

Egal ob E-Mail-Konto, Facebook oder beim Onlinehändler des Vertrauens. Seitdem Computer, Smartphone und Co. zu unerlässlichen Begleitern im Leben der Menschen geworden sind, begleiten uns auch die Passwörter. In den Rankings der beliebtesten Passwörter sind 1234, meinpasswort und Geburtsdaten noch immer die einfachsten und damit unsichersten Varianten. Um auf Hackerangriffe und Datendiebstahl zu reagieren wurden daher in den letzten Jahren die Wahl des Passworts zur eigenen Herausforderung. Sonderzeichen, Groß- und Kleinschreibung, Ziffern, Mindestlänge und Co. machten das Erstellen eines neuen Passworts zur Qual. Damit nicht genug: Unterschiedliche Anbieter hatten unterschiedliche Anforderungen, aus einem zu merkenden Passwort wurden im Laufe der Jahre viele, mit Varianten, pro Person und Profil.

Passwort auf Knopfdruck

In den letzten Jahren haben sich daher viele Dienstleister und Programme darauf spezialisiert, Passwörter zentral in der Cloud, also auf einem Server im Internet, zu speichern. Die bequeme Variante alle Passwörter an einem zentralen Ort im Netz zu verwalten hat aber auch den Nachteil, dass bei einem Angriff sämtliche Passwörter  gefährdet sind. Eine neue Generation an Passwortmanagern geht daher jetzt den umgekehrten Weg. Apps wie beispielsweise MyKi speichern dabei die Information direkt am Handy des Nutzers ab. Will man sich dann beispielsweise im Internet auf einer Seite einloggen, bekommt man eine Benachrichtigung am Handy und ist nach einem Knopfdruck in der App angemeldet.

Zugangskontrolle auf der Landkarte

Die neuen Technologien sind dabei nicht nur für Einzelnutzer anwendbar, sondern richten sich auch an Firmen, bei denen mehrer Mitarbeiter über Username und Passwort einsteigen. In diesem Fall lässt sich etwa der Zeitraum in dem man sich anmelden kann bestimmen. Auch der Ort oder das Land von dem aus ein Login passiert kann dabei von den Firmen gesteuert werden. Auch biometrische Logins sind auf dem Vormarsch, vom Fingerabdruck- bis zum Irisscan. Für die nahe Zukunft hat das klassische Passwort aus Zahlen und Buchstaben aber noch nicht ausgedient.

 

 

Österreich liest vor

Mit dem Österreichischen Vorlesetag soll auch im zweiten Jahr ein deutliches Zeichen für Literatur, das Lesen und das Vorlesen gesetzt werden. Darüber hinaus wollen wir mit dieser Aktion dazu beitragen, dass Kindern wieder mehr und regelmäßig vorgelesen wird, um deren Bildungs- und Entwicklungschancen zu erhöhen. Denn Vorlesen hat erwiesenermaßen positive Auswirkungen auf unsere Kinder. Und es macht auch den Erwachsenen Spaß.

Darum kann am 28. März auch wirklich jede Einzelperson und jede Organisation mitmachen. Wer Spaß am Vorlesen hat, liest an diesem Tag ganz einfach anderen vor. Egal wo. Im Kindergarten, im Büro, im Schwimmbad, im Krankenhaus – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Ob einsprachig oder mehrsprachig – wichtig dabei ist nur die Freude am Lesen und Vorlesen, an guten Geschichten und der Schönheit der Sprache.

Gemeinsam mit Ihnen möchten wir das Ergebnis, von über 1000 Lesungen des ersten Jahres übertreffen und ein Zeichen fürs Vorlesen setzen.

Unterstützt wird der Österreichische Vorlesetag auch von vielen prominenten Menschen. Zahlreiche namhafte Österreicherinnen und Österreicher stellen sich in den Dienst der guten Sache und werden teilweise auch wieder selbst vorlesen.

Mehr Infos unter: www.vorlesetag.eu

 

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Schaufenster für Kaffee und Kultur

Vor einem Jahr eröffnete Carlos Quesada sein Lokal: Das „La ­Vitrina“, das eine bunte ­Mischung bietet. Hier kann man ­Kaffee trinken und Tapas verzehren ebenso wie Spanisch lernen, Kultur-Workshops besuchen oder eine speziell ­ange­fertigte ­Tasche kaufen.

„La Vitrina ist ein Raum, der einen anderen Blickwinkel auf Lateinamerika ­bieten möchte“, sagt der 35-jährige Quesada, der aus Costa Rica stammt – dem Land, in dem man sich mit „Pura Vida!“ grüßt, was sich etwa mit „das volle Leben“ übersetzen lässt. Den Zweiten mag der Lokal­besitzer, weil er ihn an Orte erinnert, an denen er früher gewohnt hat: etwa an die Roma-Kolonie in ­Mexiko-Stadt.

Was er hier besonders schätzt: „Dass man Nachbarn kennenlernen kann.“

La Vitrina
Schiffamtsgasse 8, 1020 Wien
Tel: +43 6765252143
info@lavitrina.at
Montag bis Samstag: 10:00 bis 23:00

Leopoldstadt: Volksschule erhält zehn Klassen dazu

Novaragasse/Blumauergasse:

Die Ganztagesvolksschule Novaragasse/Blumauergasse wird ausgebaut. Der Zubau wurde nötig, da im Bezirk eine große Zahl an Wohnungen entsteht – Stichwort Nordbahnviertel – und die umliegenden Schul­standorte ausgelastet sind. 
Bildungsstadtrat Jürgen Czernohorszky nannte das Bauvorhaben „eine Operation am offenen Herzen“: Der laufende Betrieb der beste­henden Volksschule wird durch die Erweiterung nicht unterbrochen.

Gymnastiksaal

Erweitert wird um zehn Klassen, was einem Zehntel des Bedarfs an neuen Schulklassen für ganz Wien entspricht. Zusätzlich erhält die Novaragasse/Blumauergasse einen Gymnastiksaal, eine Biblio­thek samt Nebenräumen sowie eine Aufwärm­küche im ersten Stock. 
Ein Terrassengeschoß, ­sonnen- und windgeschützt durch eine Pergola, soll zusätz­lichen Platz für zwei Freiklassen bieten. 
Das Projekt ist Ausdruck der Budgetplanung der Leopoldstadt. Bezirksvorsteherin Uschi Lichtenegger: „Fast zwei Drittel unserer Mittel geben wir für Kinder, Jugend und Bildung aus.“

 

Leopoldstadt: Rekordjahr für das Riesenrad

Besucher- und Umsatzplus

Für Wiener und für Touristen ist es gleichermaßen eines der bedeutendsten Wahrzeichen der Bundeshauptstadt, für die privaten ­Betreiber ist es auch ein hervorragender Umsatzbringer: das Riesenrad, das im Juni 122 Jahre alt wird.

„Wir hatten 2018 das beste Ergebnis der vergangenen 30 Jahre“, berichtet Peter Petritsch, Geschäftsführer des Riesenrads. 840.000 Besucher drehten im vergangenen Jahr ihre Runden. Im Jahr davor waren es noch knapp 800.000 Leute gewesen.

Heirat möglich

Das Riesenrad ist ein höchst profitables Unternehmen. Der Gewinn für 2018 wird etwa die Hälfte des Vorjahresumsatzes von 8,5 Millionen Euro betragen, sagt Petritsch. Dabei sind ständig Wartungsarbeiten notwendig: Wurden vor zwei Jahren alle 15 Waggons ausgetauscht, so steht derzeit das Entrosten und Streichen der Pylonen an. 
Für die Umsätze ist nicht nur der Kartenverkauf verantwortlich: Zusätzliche Einnahmen kommen durch die Vermietung der Waggons. 3.000 Mal wurde im Vorjahr eine der Kabinen für private Feiern gebucht. „Bei uns kann man auch heiraten“, verrät Petritsch. 
Wirtschaftsstadtrat Peter Hanke sieht das Riesenrad in ein aktuelles Tourismusziel eingebunden, als „Entzerrung der Besucherströme“: „Wir brauchen Attraktionen außerhalb des Zentrums, und Riesenrad und Prater machen hier einen tollen Job.“

 

Donaustadt: Start in der Kagraner Halle

Steigenteschgasse als Sanierungs-Pilotprojekt

Die Stadt Wien erneuert ihre Rundhallen, die seit den 1970er Jahren als Trainings- und Wettbewerbsstätten dienen. Den Anfang macht die Halle in der Kagraner Steigenteschgasse. Die Rundhalle besitzt eine Kapazität von 500 Zuschauern und wird etwa von den Basketballern der Vienna ­Timberwolves, dem Wiener ­Gewichtheberverband und den Judoka des WAT Stadlau ­genutzt.
 Der Standort Steigenteschgasse ist das Pilotprojekt für die Erneuerung der sechs städtischen Rundturnhallen. Durch die komplette Erneuerung des Daches wird der ­Innenraum künftig über eine Höhe von mehr als neun Meter verfügen.



Eröffnung 2020

Die Hallenfläche selbst ist für Trainingszwecke dreifach teilbar. Für die Eröffnung wird der Herbst 2020 anvisiert.

Neues Viertel hat 3.000 Wohnungen

Berresgasse bekommt Zuwachs

In der Berresgasse entsteht bis 2022 ein neues Viertel mit rund 3.000 Wohnungen, Geschäften, Lokalen, Freiraum und zahlreichen Gemeinschafts- und Mobilitätsangeboten. Insgesamt werden in dem Stadtentwicklungsgebiet, in dem darüber hinaus derzeit ein Bildungscampus errichtet wird , 1.700 geförderte Wohnungen, 870 Smartwohnungen sowie 230 Gemeindewohnungen gebaut. Der Rest sind spezielle Wohnformen für Jugendliche, Senioren und Menschen mit besonderen Bedürfnissen.

Bereicherung

Für Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy ist das Quartier Berresgasse „eine große Bereicherung“ für die ­Donaustadt: „Von den vielfältigen Gemeinschafts­angeboten in den ­Wohnprojekten profitieren alle ­Anrainer.“

 

Landstraße: Gerangel um Heumarkt-Projekt

Knalleffekt rund um das umstrittene Hochhausprojekt am Heumarkt im 3. Bezirk: Kulturminister Gernot Blümel will, falls sich rechtlich dazu die Möglichkeit ­ergibt, eine Weisung zur Wahrung des Prädikats Weltkulturerbe für das historische Zentrum Wiens erteilen.

Hoffnung auf Lösung

Formal ist der Ansprechpartner der UNESCO die Republik. Die Innenstadt steht inzwischen auf der Roten Liste des bedrohten Weltkultur­erbes. Sollte das Prädikat ­verloren gehen, bliebe in der Bundeshauptstadt nur mehr ein offiziell als Welterbe ausgewiesenes Areal übrig – nämlich das Schloss und die Gärten von Schönbrunn. „Wir sind sehr zuversichtlich, dass wir gemeinsam, also die Stadt Wien, die Verantwortlichen im Bund und die Entscheidungsträger der UNESCO, eine entsprechend positive Entwicklung einleiten können“, erklärte Bürgermeister Michael Ludwig zur Causa Heumarkt.

 

Favoriten: Neuer D-Wagen führt ins Sonnwendviertel

Routenerweiterung für Straßenbahn

Er ist gemeinsam mit dem „O“ die letzte verbliebene „Buchstabenlinie“ im Wiener Straßenbahnnetz. Der D-Wagen, der vom Nordwesten kommend das Zentrum der Stadt durchfährt und dann in der Nähe des Hauptbahnhofs wieder wendet. Eine der längsten Linien unter den Wiener Bims.

Unabhängig von Staus

„Der D-Wagen ist vom Hauptbahnhof bis zur Absberggasse auf einer selbstständigen Gleisanlage unterwegs und damit unabhängig vom Autoverkehr. Das erhöht die Zuverlässigkeit der Straßenbahn“, so Günter Steinbauer, Geschäftsführer der Wiener Linien. Mit der Verlängerung der Linie D wird ein weiteres Projekt aus dem Öffi-Paket realisiert. Insgesamt investieren die Stadt Wien und die Wiener Linien 70 Millionen Euro in den Ausbau und die Beschleunigung des Straßenbahn- und Busnetzes. Bis 2020 soll unter anderem der 15A durch zusätzliche Busspuren und verbesserte Haltestellen zuverlässiger und schneller ­werden. Auch für den „Buch­stabenbruder“ unter den Bim-Linien geht es künftig weiter als nur bis zum Praterstern. Auch die Linie O wird verlängert, sie fährt ab 2020 von Favoriten durchs Zentrum ins Nordbahnhofviertel.

 

Mariahilf: Ein Treffpunkt für alle Fans des springenden Basketballs

Neben einem Geschäft in Wels und Filialen in Zagreb und in Belgrad gibt es auch in Mariahilf das Spezialgeschäft „Dunk Shop“. Hier finden Fans des Basketballsports spezielle Schuhe, Bekleidung und Accessoires rund um das Spiel mit dem Korb.

sport statt lifestyle

General Manager und Inhaber Mitja Osole betont die Philosophie des Geschäfts: „Wir haben hier Equipment für Spieler. Im Gegensatz zu anderen Geschäften, wo ­Basketball eher als Lifestyle-Brand gesehen wird, kommen zu uns in erster Linie Spieler, die mit Schuhen und Bekleidung ihre Leistung steigern möchten.“ Zu den regelmä­ßigen Stammkunden zählen daher auch Spieler aus der heimischen Bundesliga.

Osole möchte auch als Botschafter für den Sport auftreten. Und die Begeisterung für Basketball in Wien noch weiter steigern. „Gerade für ­Kinder im digitalen Zeitalter ist Sport wichtiger denn je. Basketball ist dafür im urbanen Raum perfekt.“ Weitere Informationen zum Dunk Shop auch online unter: www.dunkshop.at

 

Wieden: Eine Abenteuerreise im Kopf von A bis Z

Leseaktion in der Bücherei Paulanergasse

Lesen ist wichtig. Und den Umgang mit und die Liebe zu Büchern können schon die Kleinsten lernen, etwa im Rahmen des Programms „Kirangolini“ in der Bücherei Wieden in der Paulanergasse 1.

Anmeldung

Unter fachkundiger Anleitung wird dort zweimal im Monat (vor)gelesen, gesungen und erzählt. Zeit für Langeweile bleibt da keine. Denn der Büchereistandort im 4. Bezirk hat über 8.200 Werke im Sortiment. Der Termin für die unter 3-Jährigen ist jeden zweiten und vierten Dienstag 
im Monat um 9.30 Uhr. Die ­Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung unter der Telefonnummer 01/4000-04161 ist erforderlich. Für die Kids 
von 3 bis 11 findet die Lesestunde jeden Donnerstag um 16 Uhr statt. Hierfür ist keine Anmeldung nötig.

 

Innere Stadt: Mozart, der Reisende

Eine neue Ausstellung im Mozarthaus Vienna (Domgasse 5, Innere Stadt) widmet sich der Reisetätigkeit des musikalischen Ausnahmetalents. Wolfgang Amadeus Mozart prägte die Musik Europas nicht nur wie kaum ein anderer, er war auch einer der reisefreudigsten Komponisten seiner Zeit. Das Haus ist täglich von 10 bis 19 Uhr geöffnet.

www.mozarthausvienna.at

 

 

 

 

Wieden: Moderne Zeiten im Palais

Tafelkreide und Overheadprojektor waren gestern. Im Klassenzimmer der Zukunft sind ­digitale Technologien ebenso selbstverständlich wie es Schultasche und Federpenal noch vor ein paar Jahren waren. Im Rahmen seiner „Device Tour“ zeigte Micro­soft am 12. Februar neben dem Klassenzimmer auch andere Bereiche des Lebens in der Zukunft und Gegenwart. In den altehrwürdigen Hallen des Wiedner Palais Schönburg wurden Besuchern und Schulklassen Einblicke in die Möglichkeiten modernster Technik gegeben.

Nobles Setting für Technikspielereien

Vom Musikaufnahmestudio und Fotoatelier, in dem alles voll vernetzt ist, über Büros, in denen jeder Mitarbeiter mit individuell gestalteten Arbeitsgeräten ausgestattet wird, verwandelten sich die Räume des Palais in eine moderne Welt.