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Ball des Sports 2020

Die drei Wiener Sportdachverbände ASKÖ WAT, ASVÖ und SPORTUNION laden am 17. April 2020 wieder zu einer unvergesslichen Ballnacht, im Zeichen des Wiener Sports, ein. Unter den rund 1500 Ballgästen tanzen und feiern wieder zahlreiche SportlerInnen und Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft im Wiener Rathaus.

Sportliches Programm

Der Ball des Sports wird heuer erstmals als Frühlingsball über die Bühne gehen und macht seinem Namen auch im Programm alle Ehre. Sportlichstes Highlight ist die Activity-Zone: Bei Mitmachstationen können Interessierte ihr sportliches Geschick unter Beweis stellen. Die klassische Publikumsquadrille im Festsaal animiert alle Ballgäste zum Mittanzen. In den Sälen locken Bands mit Livemusik auf die Tanzfläche und in der Radio Wien-Disco wird bis in die Morgenstunden gefeiert.

TänzerInnen für Eröffnung gesucht

Für alle JungtänzerInnen gibt es die Möglichkeit den Ball im prunkvollen Festsaal zu eröffnen. Interessierte können sich dafür auf www.ball-des-sports.at/debuetieren oder per Mail an eroeffnung@ball-des-sports.at anmelden.

Nähere Informationen zum sportlichsten Ball der Stadt erhalten Sie unter www.ball-des-sports.at.

Ball des Sports
Datum: 17.04.2020
Ort: Wiener Rathaus
Tickets: www.ball-des-sports.at

Artvent – Kunst für einen guten Zweck

Bereits zum zweiten Mal geht der von der Werbeagentur OBSCURA ins Leben gerufene ARTVENT über die Bühne. In Kooperation mit 24 Kreativen werden 24 Kunstwerke zur Auktion angeboten, um Geld für einen guten Zweck zu sammeln. Dabei wurde vom 1. bis zum 24. Dezember täglich ein Kunstwerk auf www.artvent.obscura.at veröffentlicht, das nun bis 20.1.2020 online ersteigert werden kann.

Das Beste daran: Der gesamte Erlös kommt Global 2000 zu Gute! Also noch schnell mitmachen, helfen und sich an einem der genialen Kunstwerke erfreuen!

Mehr Infos unter artvent.obscura.at

Besucherrekord im Jüdischen Museum Wien

144.000 BesucherInnen im Jahr 2019

Das Jüdische Museum Wien, ein Museum der Wien Holding, kann für 2019 eine überaus erfreuliche Bilanz ziehen und vermeldet einen neuen Rekord. 2019 wurde das Ergebnis des Vorjahres erneut übertroffen: 144.039 BesucherInnen an beiden Museumsstandorten bedeutet eine Steigerung von rund 10.000 BesucherInnen im Vergleich zu 2018. Ein absoluter Besucherrekord konnte auch für den Standort Dorotheergasse erreicht werden. Die Ausstellungen des Jüdischen Museums Wien, die im Ausland liefen, wurden in Summe von 120.000 BesucherInnen gesehen.

Arik Brauer Ausstellung Besucherhighlight 2019

Als besonderer Besuchermagnet erwies sich im Palais Eskeles die Ausstellung „Arik Brauer. Alle meine Künste“. Sie ist mit 53.844 BesucherInnen die zweiterfolgreichste, nach der Ausstellung „Ringstrasse. Ein jüdischer Boulevard“.

„Die Steigerung der Besucherzahlen im Jahr 2019 um beeindruckende acht Prozent zeigt, wie sehr das Jüdische Museum Wien mit seinen vielschichtigen Ausstellungen das Museumspublikum begeistert. Dass gerade die Ausstellung über das österreichische Multitalent Arik Brauer so großen Anklang gefunden hat, ist dabei besonders erfreulich“, so Wien Holding-Geschäftsführer Kurt Gollowitzer.

„Besonders glücklich bin ich, dass mehr als die Hälfte unserer BesucherInnen aus dem Inland kommt und wir ihnen damit die Wiener jüdische Geschichte näherbringen können“, so Jüdisches Museum Wien-Direktorin Danielle Spera.

Auch die beiden Ausstellungen „Die Ephrussis. Eine Zeitreise“ und „Lady Bluetooth. Hedy Lamarr“, die im November 2019 eröffneten, konnten bereits innerhalb von zwei Monaten in Summe 28.000 BesucherInnen anziehen. Die Ausstellung über die Familie Ephrussi und der berühmten japanischen Figur „Hase mit den Bernsteinaugen“ wird ab Frühjahr 2021 im Jewish Museum in New York zu sehen sein.

Große Erfolge feierte das Jüdische Museum Wien mit seinen Ausstellungen 2019 auch im Ausland. In Summe sahen 120.000 BesucherInnen die Ausstellungen „Kabbalah“ im Joods Museum in Amsterdam, „Helena Rubinstein. Die Schönheitserfinderin“ im Musée d´art et d´histoire du Judaïsme in Paris oder „VOID“ im Austrian Cultural Forum in New York.

Museum Judenplatz – Neue Dauerausstellung 2020

Ab 18. November 2020 zeigt das Jüdische Museum Wien eine neue Dauerausstellung zum jüdischen Mittelalter im Museum Judenplatz. Anhand von mehreren Themengebieten wird es den BesucherInnen möglich sein, das jüdische Mittelalter neu zu entdecken und neue Erkenntnisse zum jüdischen Leben in Wien zu gewinnen.

Mehr Infos unter www.jmw.at

©wulz.cc

©Jüdisches Museum Wien

 

Dream & Fly

Die spektakuläre neue Show der Ehrlich Brothers am 23. und 24.2. in der Wiener Stadthalle.

Die Ehrlich Brothers sind mit einer brandneuen Show auf Tournee. „Dream & Fly“ ist das größte Magie-Spektakel, das jemals für eine Tour produziert wurde. Andreas und Chris Ehrlich begeistern mit noch nie dagewesenen Illusionen jung und alt ; nicht nur vor dem beeindruckenden, aufwändig inszenierten Bühnenbild, sondern auch auf einer eigens dafür gebauten Centerstage inmitten der Zuschauer.

Aus Feuerflammen schmieden die beiden Zauberbrüder magisch einen echten Lamborghini, ganz in Gold. James Bond würde erblassen, würde er erleben, wie dieser einzigartige Supersportwagen abhebt und über die Köpfe der Zuschauer hinwegfliegt. Für die Kids gibt es eine Illusion, die Träume wahr werden lässt: Auf der Bühne erscheint das größte Süßigkeiten-Glas der Welt, prall gefüllt mit Leckereien, die anschließend im Publikum verteilt werden.

Auch das ist neu: Die Ehrlich Brothers bringen ihre eigene Live-Band mit, um ihre spektakulären Illusionen mit heißen Grooves und mächtig Power zu unterlegen. Zwanzig 40- Tonner LKW werden gebraucht, um das Equipment für die Mega-Show zu transportieren.

Tickets gibt es bei oeticket.com und lokalen Partnern!

Wir verlosen für die Veranstaltung am 24.2. 2 x 2 Tickets!

©Ralph Larmann

Achtung, schwache Hautbarriere!

In den kalten Monaten braucht die sensible Haut von Kleinkindern ganz spezielle Pflege!

Schon in den ersten Lebensmonaten muss unsere Haut Schwerarbeit leisten. Immerhin gilt es, einen guten körpereigenen Schutzschild gegen äußere Einflüsse wie Kälte, Wind, Trockenheit oder Sonne aufzubauen. So richtig abgeschlossen ist dieser Prozess erst im Alter von rund sechs Jahren.

Anfangs ist beim Säugling beispielsweise das Unterhautfett­gewebe nicht ausreichend ent­wickelt. Dadurch frieren die Kleinen schneller und ihre Haut leidet stärker unter Nässe oder trockener Heizungsluft. Quälender Juckreiz und/oder kleine Bläschen auf der Haut sind dann nicht selten die Folge.

Ab welcher Temperatur leidet die Haut?

„Bereits unter 8 Grad Celsius wird die körpereigene Talgproduktion komplett eingestellt. Dadurch fehlt bei den Kleinen die schützende Fettschicht. Als Folge trocknet die Haut aus. Bei kaltem Wind können beim Baby daher schon deutlich oberhalb des Gefrierpunkts Gesicht, Nase und Ohren deutlich in Mitleidenschaft gezogen werden“, warnt der Vorarlberger Hautarzt DDr. Gerald Rehor.

Bei Erwachsenen wird‘s rund um 0 Grad Celsius kritisch. Speziell dann, wenn man sich wenig bewegt, weil man etwa an einer Bus- oder Zughaltestelle wartet. Weht einem dann noch kalter Wind um die Ohren, kann die Haut rasch und stark auskühlen und Frostschäden davontragen.

Feuchtigkeitscreme? In der Kälte ein No-Go!

Feuchtigkeitscremes können bei empfindlicher Dermis in kalter Luft Erfrierungen der oberen Hautschicht geradezu fördern. „Angesagt sind also gute Wasser-in-Öl-Rezepturen anstelle von Öl-in-Wasser Mischungen. Für Babys bieten speziell entwickelte Pflegeprodukte wie etwa Wind & Wettercreme von Paediprotect Lichtschutzfaktor 15 verlässlichen Schutz vor Kälte und gleichzeitig auch vor UV-Strahlung, die bekanntlich auch im Winter präsent ist“, erläutert Dermatologe Dr. Dr. Gerald Rehor.

5 Top-Tipps: Kein Winterstress für sensible Haut!

  • Achten Sie darauf, dass die verwendeten Öle rein pflanzlich sind (z.B. kein Paraffin) in der Rezeptur enthalten sind. Aus Gründen der Umweltschonung und der Nachhaltigkeit sollte auch kein Palmöl und Mikroplastik enthalten sein.
  • Auch Nasen, Ohren, Hals und Handrücken gut eincremen.
  • Ggf. einen milden Lippenbalsam zusätzlich verwenden
  • Wer als Erwachsener zu Couperose neigt, sollte auch bei stark gewürzten Speisen sowie bei Kaffee und Alkohol Vorsicht walten lassen. Rasche und heftige Temperaturschwankungen wie etwa den Saunabesuch mit anschließendem „Kälteschock“ möglichst vermeiden.
  • Der ständige Wechsel zwischen trockener Heizungsluft und kaltem Wind trocknet die Haut schon genug aus. Daher alles vermeiden, was zusätzlich zu viel Feuchtigkeit entzieht: Kleinkinder nicht zu oft oder zu ausgiebig baden. Räume immer wieder kurz durchlüften und nicht zu stark aufheizen. Der Feuchtigkeitsgehalt der Raumluft sollte zwischen 40 und 60% liegen.

Wir verlosen 5 Sets bestehend aus einer OP Wind & Wettercreme und einem Plüschpinguin „Pauli“!

 

Fünf Tipps, wie sich die Neujahrsvorsätze umsetzen lassen

Das alte Jahr geht zu Ende und bereits jetzt werden Neujahrsvorsätze geschmiedet. Bei vielen wird Sport und Verzicht auf ungesundes Essen ganz oben auf der Liste stehen. Um diese Vorsätze auch wirklich konsequent umsetzen zu können und nicht schon nach kurzer Zeit wieder aufzugeben, hält der Sporthändler DECATHLON einige Tipps bereit. „Grundsätzlich ist es wichtig, sich realistische Ziele zu setzen. Zum Start am besten kurzweilige Bewegungseinheiten in den Alltag integrieren und auf die Kalorienzufuhr zu achten“, rät der Fitnessexperte, Aaron Weber von DECATHLON.

1. Am Weg zur Arbeit: Sportlich in den Tag
Um den Tag gleich aktiv zu starten, kann bereits der Weg zur Arbeit mit Bewegung gefüllt werden. Dies kann ein Spaziergang zum Bus, eine Fahrradfahrt direkt zum Büro oder auch eine U-Bahn Fahrt, bei der man auf den Zehenspitzen steht, sein. Zudem empfiehlt der Fitnessexperte, einfach mal die Treppe statt dem Lift zu nehmen. „Das erhöht nebenbei den Kalorienverbrauch und fördert nicht nur die Kondition, sondern bringt auch gleich den Kreislauf am Morgen in Schwung.

2. Bewegung im Büro: Gymnastikball statt Drehstuhl
Auch während der Arbeit gibt es mehr Möglichkeiten, sich zu bewegen, als man glaubt. Wie wäre es zum Beispiel statt dem üblichen Drehsessel mit einem Gymnastikball? Der Körper ist ständig in Bewegung, das Gleichgewicht wird trainiert und die Haltung wird verbessert. „Besonders praktisch: Unser innovativer Gymnastikball rollt durch die beschwerte Basis immer auf seinen Platz zurück“, kommentiert Weber. Wem dies aber noch nicht genug ist, kann zudem zu jeder vollen Stunde zehn Kniebeugen machen. Am besten eine Erinnerung am Handy einrichten, damit auch wirklich nicht darauf vergessen wird.

3. Regelmäßiges Work-out
Um das Level stetig steigern zu können, eignen sich auch kurze Work-outs, zwei bis dreimal die Woche. Ob das eine Runde Joggen, eine Einheit im Fitnesscenter, Yoga oder ein Training auf dem Heimtrainer ist, sei jedem selbst überlassen. „Um den inneren Schweinehund zu besiegen, eignet sich ein Heimtrainer perfekt. So kann zum Beispiel die Lieblingsserie nebenbei weitergeschaut werden. Um den Heimtrainer auch überall in der Wohnung positionieren zu können, gibt es bei uns einen kabellosen Home-Trainer, der durch Eigenantrieb gesteuert wird“, so Weber.

4. Bewegung auf Reisen
Endlich hat sich ein Trainings-Rhythmus eingespielt und dann steht eine Reise oder der Urlaub an. Um auch von unterwegs in Bewegung zu bleiben, braucht es nicht viel. Einfach ein paar Elastikbänder oder eine Springschnur einpacken – diese benötigen nicht viel Platz und können überall eingesetzt werden. „Mit Elastikbändern lassen sich vielfältige Kräftigungs-Übungen für Arme, Rücken und Bauch machen. Ergänzt mit Eigengewichts-Übungen hat man in gut zehn Minuten ein schnelles Ganzkörper Work-out“, erklärt der Fitnessprofi.

5. Mit den Kindern gemeinsam sportlich sein
Das beste Work-out schlechthin: Mit den Kindern aktiv sein. Auch in der kalten Jahreszeit brauchen die Kleinen Bewegung. Also warm einpacken und raus in die frische Luft. Wie wäre es mit ein paar Runden am Eis? Auch beim Eislaufen kann man ins Schwitzen kommen – einige schnelle Runden und der Puls steigt nach oben. So wird nicht nur die Kondition und Koordination gefördert, sondern durch regelmäßige Kältereize wird auch das Immunsystem gestärkt.

©DECATHLON Österreich

Silvester in der Seestadt

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und wie immer gibt es zu Silvester ein abwechslungsreiches Programm in der Seestadt, die sich damit wieder am Wiener Silvesterpfad beteiligt.

Heuer steht der 31.12. in der Seestadt unter dem Motto „Silent Silvester“: Gemütlich, fröhlich, familien- und umweltfreundlich, mit Mitmach-Aktivitäten, dafür etwas leiser als in den letzten Jahren.

Kinder- und Familienprogramm am Nachmittag. Am Abend wird der Hannah-Arendt-Platz zum „Dancefloor“.

  • Um 14.00 Uhr startet die Silvester-Feier in der Open Air-Lounge am Hannah-Arendt-Park.
    Für die Kleinen bereiten die Kinderfreunde mit Schminkzelt, Hüpfburg, Sackhüpfen und Eierlauf viele Aktivitäten vor, mit Einbruch der Dämmerung beginnt wieder das beliebte Spiel mit Licht und Projektionen mit den Medienkünstlern des Seelab.
  • Die Lounge wartet mit Drinks & Snacks, Sitzgelegenheiten, Stehtischen und natürlich der Punschhütte von Öeins auf.
  • Wer es noch festlicher angehen möchte, hat vielleicht noch die Chance, sich bei der Silvestergala im Restaurant Öeins direkt am Hannah-Arendt-Platz verwöhnen zu lassen (rechtzeitig reservieren!).
  • Das Büro des Stadtteilmanagement eignet sich nicht nur zum Aufwärmen: Es wird auch zur Bühne, wenn die Staatsopern-Aufführung der Zauberflöte für Kinder gezeigt wird, und mit Oper für die Erwachsenen geht es im JOT 12 (Sonnenallee) weiter, wo das Seelab wieder zum Livestream der Fledermaus lädt.

Egal wie die Temperaturen sein werden: Abtanzen zum DJ-Programm oder noch eine letzte Vorbereitung auf Mitternacht beim Walzerkurs halten alle warm.
Apropos DJs: Wer seinen Lieblingssong am Hannah-Arendt-Park hören will, kann sich diesen wünschen: Einfach bis 23. Dezember beim Facebook-Event des Silvesterpfads in der Seestadt posten: www.facebook.com oder eine E-Mail an events@wien3420.atschreiben.

Wer heuer zu Silvester statt in Raketen und Böller lieber in Kinderzukunft investieren möchte, ist eingeladen, das Projekt Kinderzukunft der Volkshilfe zu unterstützen. Infos dazu gibt es auf meine.seestadt.info.

Hier geht’s zum detaillierten Silvester-Programm in der Seestadt

 

Scrooge – Das Weihnachts-Musical

Scrooge – Das Weihnachts-Musical von Christian Berg und Michael Schanze – feierte am 22.12.2019 im Wiener Museumsquartier eine umjubelte Wien Premiere. Das Ensemble um Wolfgang Grindemann (Scrooge), Barbara Czar (Mrs. Quit, 1. Geist) und Dave Moskin (in mehreren Rollen) begeisterte die zahlreichen Gäste, darunter auch Oliver Stamm, Caro Strasnik, Martina Kaiser, Marika Lichter, Nadja Maleh, Andreas Ferner , Cornelius Ballin inkl Familien uva…
Scrooge wird noch bis 26.12. im MQ in Wien mit bis zu 2 Vorstellungen/Tag aufgeführt, Tickets erhältlich auf oeticket.com.

Scrooge entführt die ganze Familie mit weihnachtlichen & stimmungsvollen Liedern sowie einer beeindruckenden Kulisse in eine berührende Märchenwelt. „Eine Weihnachtsgeschichte“ ist eine der bekanntesten Erzählungen von Dickens. Sie wurde im Dezember 1843 mit Illustrationen von John Leech erstmals veröffentlicht.

© Peter Pansky

© Peter Pansky

Grinzing: Kopfsteinpflaster nicht immer nötig!

Die Stadt und das Bundesdenkmalamt haben sich über den Denkmalschutz der Höhenstraße geeinigt. Auf Teilstrecken darf die Stadt auf das Kopfsteinpflaster verzichten, auf anderen Abschnitten muss für die Erhaltung des ­Pflasters gesorgt werden.

Wie alle Bauwerke in öffentlichem Besitz stand die Höhenstraße unter automa­tischem Denkmalschutz. 
Dieser ist mit 1. Jänner 2010 ausgelaufen. Seither bemühte sich das Denkmalamt um eine Verlängerung und veranschlagt 8,6 Millionen Euro für eine Renovierung. Die Gemeinde schätzt die Kosten einer Reparatur der 14 Kilometer langen Fahrbahn mit Granitsteinbelag auf 30 Millionen Euro. Mit der 
Einigung darf auf kostengünstigeren Asphalt zurückgegriffen werden, um sich 25 % der Kosten zu ersparen. Jetzt wird geprüft, wo Sanierungen anstehen, so Thomas Keller von der MA 28.

 

Landstraße: Mord und Totschlag: „Spuren des Bösen“ in Sankt Marx!

Um die Frage der Schuld dreht sich alles im neuen Film der ORF-Krimireihe „Spuren des Bösen – Schuld“, der vor kurzem unter anderem in Sankt Marx (3. Bezirk) im Bereich Markhofgasse und Barthgasse gedreht wurde. Worum geht’s? Verhör­spezialist Richard Brock (Heino Ferch) will mit dem korrupten Polizisten Mesek (Jürgen Maurer) abrechnen, doch es kommt anders als geplant. Regie führt Andreas Prochaska („Das finstere Tal“). Voraussichtlich 2020 ist der Film in ORF 2 zu sehen.

Vor „Spuren des Bösen – Schuld“ wurden im 3. Bezirk bereits Filme wie der China-Blockbuster „You Can’t Catch Me“ (Austria Trend Hotel Savoyen), „Hinterland“ (Verkehrsmuseum Remise), eine „Vorstadt-
weiber“-Folge (Stadtpark) und „Der Flug der Biene“ (Schweizergarten) gedreht.

 

Leopoldstadt: Hilfe beim Radfahren

Was einen sogenannten „de­menzfreund­lichen Bezirk“ ausmacht, ist ein Paket an Unterstützungen für Menschen, deren geistige Fähigkeiten allmählich verloren gehen. Die Angebote sind je nach Bezirk unterschiedlich.

So existiert in der Leopoldstadt eine Initiative für Menschen, die aufgrund ihrer 
Demenzerkrankung nicht mehr Rad fahren können. „Bei uns gibt es Elektrofahrräder für zwei Personen“, 
erzählt Leopoldstadt-Chefin Uschi Lichtenegger. Damit werden Demenzbetroffene 
im Prater spazieren gefahren. Die Begleiter sorgen nicht nur für Fahrspaß in der Hauptallee, sondern kümmern sich auch darum, dass die Mitfahrer gut nach Hause kommen, falls dies bereits 
ein Problem ­darstellen sollte. 
In Wien gibt es ein Dutzend demenzfreundliche Bezirke. Neben der Leopoldstadt ist auch die Donaustadt dabei.

 

Weihnachtliche Überraschung

Für eine echte Überraschung sorgte Bürgermeister Michael Ludwig und das Wiener Christkindl bei den Bewohnern der Obdachloseneinrichtung Gruft. Sie kamen mit Packerln und einer Geldspende der Standler vom Christkindlmarkt vorbei. Und sahen strahlende Gesichter …
 
Die Gruft bietet Menschen, die auf der Straße stehen, einen sicheren Zufluchtsort und menschliche Wärme. 365 Tage im Jahr. Rund um die Uhr. „Sozialer Zusammenhalt ist gerade in der Weihnachtszeit wie auch in den kalten Monaten des Jahres besonders wichtig“, betont der Bürgermeister. „Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gruft leisten wie auch viele anderen Organisationen großartige Arbeit. Sie bieten Menschen einen sicheren Zufluchtsort, warmes Essen und einen Platz zu schlafen. Dafür möchte ich mich bedanken – vor allem sind wir aber gekommen, um einige dringend benötigte Dinge zu bringen.“

Der Wiener Christkindlmarkt am Rathausplatz stellte unter anderem neuwertige Hauben, Schals, Handschuhe – aber auch Lebensmittel, alkoholfreie Getränke und Süßwaren zur Verfügung, um den Obdachlosen, die in der Gruft übernachten, ein Stück Weihnachten bringen zu können. Gemeinsam mit Bürgermeister Ludwig wurde zudem ein Scheck in Höhe von € 2.000,- übergeben. Judith Hartweger, Leiterin der Gruft, freut sich über die Spenden, die dringend gebraucht werden: „Diese Unterstützung trägt dazu bei, diesen Menschen das Leben zu erleichtern. Diese Hilfe wärmt und deshalb sagen wir Danke!“

Die Hilfe wirkt und wird dringend gebraucht: Allein im Vorjahr wurden in der Gruft 121.000 warme Mahlzeiten ausgegeben und 22.000 Nächtigungen gezählt.

Twin City Liner: 10.000,- Euro für UNICEF Österreich

Ticketerlöse der Adventfahrt vom 7. Dezember 2019 kommen Kinderhilfswerk zugute.

Der Twin City Liner der Central Danube, an der auch die Wien Holding beteiligt ist, hat UNICEF Österreich am 7. Dezember 2019 mit einer Adventfahrt unterstützt, deren Ticketerlöse zur Gänze dem Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen zugutekommen. Am Freitag, dem 20. Dezember 2019, wurde nun der gesammelte Spendenbetrag in Höhe von 10.000,– Euro an UNICEF Österreich übergeben. Wien Holding-Geschäftsführer Dr. Kurt Gollowitzer und Central Danube-Geschäftsführer Dr. Gerd Krämer überreichten den Spendenscheck an Dr. Gabriele Stanek, Spendenverantwortliche von UNICEF Österreich.

„Der Twin City Liner unterstützt UNICEF Österreich schon seit dem Jahr 2017 bei seiner Hilfsaktion ‚Sauberes Wasser für jedes Kind‘, die weltweit Kindern den Zugang zu sauberem Wasser ermöglichen möchte. Ich bin stolz, dass wir diese wichtige Aktion auch in diesem Jahr unterstützen können und freue mich sehr, den Scheck in Höhe von 10.000,– Euro an UNICEF Österreich übergeben zu dürfen“, so Dr. Kurt Gollowitzer, Geschäftsführer der Wien Holding.

„Als Central Danube nehmen wir unsere Corporate Social Responsibility sehr ernst, daher sind wir bereits seit drei Jahren Partner des Kinderhilfswerks. Natürlich fährt auch der neue Twin City Liner wieder unter der Flagge von UNICEF Österreich, um die wichtige Arbeit des Kinderhilfswerks zu würdigen. Ich bin begeistert, dass so viele Passagiere an der Adventfahrt zugunsten von UNICEF Österreich teilgenommen haben“, so Dr. Gerd Krämer, Geschäftsführer der Central Danube.

10.000,- Euro für den guten Zweck
Das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen setzt sich weltweit dafür ein, das Leben von Kindern zu retten und zu verbessern. Zu den zentralen Aufgaben der Organisation gehören Gesundheitsversorgung, Ernährung, sauberes Wasser, Bildung, Nothilfe und mehr. Die Adventfahrt fand anlässlich des 73. Geburtstages des Kinderhilfswerks statt.
„Wir danken Twin City Liner und seinen Passagieren herzlich für ihre Hilfe! Gemeinsam versorgen wir Kinder in Not mit sauberem Trinkwasser“, so Dr. Gabriele Stanek, Unternehmensspenden-Verantwortliche bei UNICEF Österreich.
Mit dem Spendengeld hilft UNICEF weltweit beim Bau von Brunnen, Handpumpen und Wasserleitungen, die die DorfbewohnerInnen selbst warten können sowie beim Bau einfacher Latrinen und Toiletten. Außerdem leistet die Organisation Aufklärungsarbeit zu Hygienemaßnahmen wie etwa zum Thema Händewaschen in Schulen und Dörfern, um dadurch Krankheiten vorzubeugen und Leben zu retten.