Posts die im Bereich DEINE BEZIRK erscheinen sollen

Liesing: Gesund durch die Jugend

Gesundheit kann von vielen Seiten beleuchtet werden. Das stellten Jugendliche zwischen 12 und 19 Jahren anlässlich der Jugendgesundheitskonferenz in ­Liesing fest. Seit Beginn des Jahres beschäftigen sich junge Menschen verschiedener Institutionen in Gruppen mit dem Thema.

Dabei waren der Kreativität keine Grenzen gesetzt: Yoga-Workshop, Trommelworkshop oder gar eine Zirkus­station wurden präsentiert. „Gesundheitliche Chancengerechtigkeit bei Kindern und Jugendlichen“ ist das Motto der Aktion der Bundesgesundheitsagentur, die die Mittel dafür noch bis 2021 zur Verfügung stellen wird.

 

Wiener ASKÖ WAT – Sportlerinnen und Sportler bei der „World Gymnaestrada 2019“

34 Sportlerinnen und Sportler des ASKÖ WAT Landesverbandes Wien nahmen an der „World Gymnaestrada 2019“ in Vorarlberg teil. Seit dem Jahr 1953 wird das Breitensport-Turnfest im 4 Jahres-Rythmus durchgeführt. Kunstvolle Choreografien aus dem Bereich des Turnsports, wie Gymnastik, Showtanz-Akrobatik und Synchron-Gerätturnen werden von Gruppen gezeigt. Es ist kein Wettbewerb, dennoch werden turnsportliche Höchstleistungen gezeigt.  

In diesem Jahr nahmen 20.000 Menschen aus 60 Nationen, an der größten Turn-Breitensportveranstaltung der Welt, teil.  

Die Gruppe des ASKÖ WAT war die einzige „Abordnung“ aus Wien, sie zeigten 2 Mal ihre beachtenswerte Vorführung. Die nächste Gymnaestrada findet vom 6. bis 12. August 2023 in den Niederlanden statt.  

Wien: Feiern mitten im Wurstelprater

Am Freitag den 19. und Samstag den 20. Juli lädt das Prater Festival, nun zum vierten Mal, Jung und Alt zum Feiern und Genießen ein. Von einem DJ-Line-Up für Musikliebhaber, über ein Kinderprogramm für die Kleinsten bis zu einem Feuerwerk mit der Prater-Kulisse ist im diesjährigen Programm für jeden was dabei. Der Eintritt für das Event inmitten der Fahrgeschäfte ist frei. Die erfolgreichen Veranstaltungen der letzten Jahre zeigen uns, dass wir mit dem Prater Festival auf dem richtigen Weg sind. Daher verwandeln wir den Prater auch heuer wieder für zwei Tage in ein Festival, das seinesgleichen sucht: mit einzigartigem Sound und unvergleichlicher Stimmung mitten im Prater, zwischen den Fahrgeschäften“, so Stefan Sittler-Koidl, Präsident des Praterverbands.

Aftershow-Partys

Wer nach dem Tagesprogramm weiterhin in Feierlaune ist, kann sowohl am Freitag als auch am Samstag ab 1 Uhr im Prater DOME, der Pratersauna oder dem VIEiPEE die Aftershow-Partys besuchen.

Weitere Infos finden Sie Hier

 

Währing: Pfeffer über die Spitalszukunft

Meiner Information nach ist der KAV zwar noch Eigentümer der Liegenschaft, aber die Nachnutzung scheint immer noch in Schwebe zu sein. Vor einiger Zeit waren Wohnbauten geplant und der 18. Bezirk hat Gemeinschaftsräume bean­tragt, aber bis heute ist die Flächenwidmung für das Areal noch völlig offen“, ­beklagt die Hernalser Bezirks­chefin den eklatanten Informationsmangel rund um die nun abgesiedelte Orthopädie Gersthof. Pfeffer: „Hernals wartet jedenfalls ab, was nun von der Stadt beschlossen wird. Wir würden uns aber sehr freuen, wenn dabei etwas Vernünftiges herauskommt!“

Währing: Orthopädie mit ungewisser Zukunft

Sarg und Blumenschmuck durften dabei nicht fehlen. Seit 11. Juni arbeitet man im neuen Krankenhaus Nord. Angekündigt wurde die Absiedlung bereits vor über einem Jahrzehnt, man hat 
sich aber schon an die Verschiebungen gewöhnt. Nicht 
gewöhnt hat man sich freilich in der Nachbarschaft an das Rätsel der Nachnutzung. Wohnen war angesagt, der Denkmalschutz spricht aus Kostengründen dagegen. Selbst heute steht eine Nach­nutzung noch nicht fest.

Pflegenotstand

In Hernals und Währing fehlen Pflegebetten, die im ehemaligen Spital untergebracht werden könnten. Erst kürzlich war im Wohnheim Türkenschanze ein Umbau gescheitert. Das Hauptgebäude und der prächtige Garten befinden sich in Hernals – Eingang und Verwaltungs­gebäude liegen in Währing. Das Jugendstil/Art déco-Gebäude wurde 1926 als Entbindungsanstalt der Kaufmannschaft errichtet und ging 1940 an die Stadt Wien über. Seit 1975 wurde es als „Ortho­pädisches Krankenhaus – Gersthof“ geführt.

G. Krause

 

Donaustadt: Mobilfunker spendet Ausbildung

Zehn Studierende will der heimische Mobilfunkbetreiber Spusu auf dem Weg zum Bachelor unterstützen. Im September eröffnet im 39. Stock des DC Towers die „Spusu-Akademie“, die im Rahmen einer Kooperation mit der Ferdinand Porsche FernFH zehn Praxisplätze für ein berufsbegleitendes Wirtschaftsinformatik-Studium zur Verfügung stellt: Einmal pro Woche wird Theorie gelernt, an den restlichen vier Tagen ist die Praxis an der Reihe – einige Plätze sind noch frei. 
Spusu-Chef Franz Pichler (Foto): „So wird während der Ausbildung bei vollem Gehalt Berufserfahrung gesammelt.“

Floridsdorf: Premiere im Bezirk!

Am 15. Juni um 12.21 Uhr kam die kleine Laura auf der Geburtshilfe-Station des Krankenhauses Nord zur Welt. Die Mutter und das 3.330 Gramm schwere und 53 cm große Mädchen sind wohlauf. „Laura ist das erste Kind, das in einem Floridsdorfer Spital zur Welt gekommen ist und ich freue mich, dass noch viele weitere folgen werden“, betont Bezirksvorsteher Georg Papai. 
„2.200 Babys werden künftig hier auf der modernen und liebevoll ausgestatteten Geburtshilflichen Abteilung das Licht der Welt erblicken“, erklärt KAV-Generaldirektorin Evelyn Kölldorfer-Leitgeb, die ebenfalls der Familie zum neuen Erdenbürger ­gratulierte. 
„Die Hebamme ist super auf unsere Bedürfnisse eingegangen. Wir fühlen uns sehr wohl hier“, erklärten Lauras frisch gebackene Eltern.

Milchbank

„Wir haben die bewährten Konzepte aus der Semmelweis Frauenklink in dieses Spital mitgenommen“, so die Leitende Hebamme Dany Herzlinger. So gibt es weiterhin die Möglichkeit der ­Begleitung durch eine Wahlhebamme. Auch für die Humanmilchbank wurde im KH Nord Platz geschaffen, sollten Mütter nicht genügend ­eigene Milch haben.

 

Wien: Neues Konzept für Verkehrsknotenpunkte

Experten der Sucht- und Drogenkoordination Wien und der Suchthilfe Wien haben gemeinsam mit der Magistratsdirektion „Organisation und Sicherheit“, den Wiener Linien, dem Fonds Soziales Wien (FSW), den ÖBB und der Polizei ein Konzept erstellt, das Probleme an bestimmten Verkehrsknotenpunkten entschärfen soll. Hierfür werden diese Organisationen alle sechs Wochen Jours Fixes abhalten, an denen die Lage an den jeweiligen Standorten bewertet werden. Hierfür wurde ein Ampelsystem erarbeitet, das vier Indikatoren umfasst: Fläche des Standortes, Unterschiede im Nutzungsverhalten, eventuell bestehende Nutzungskonflikte, Frequenz sowie Beschwerdelage. Je nach Bewertung wird ein Standort als „rot“, „gelb“ oder „grün“ bewertet. 

So ist z.B. die Umgebung der U6-Station Josefstädterstraße als „rot“ bewertet, der Franz-Jonas-Platz in Floridsdorf erhielt „gelb“ und etwa der Stephansplatz ist in „grün“ eingefärbt. Insgesamt wurden rund 40 Plätze einer Bewertung unterzogen. „Davon sind zehn bis 15 Prozent rot gekennzeichnet“, sagt Ewald Lochner, Koordinator für Psychiatrie, Sucht- und Drogenfragen.

Kontrollierter Alkoholkonsum

Für die einzelne Verkehrsknotenpunkte wird nun ein individueller Maßnahmenmix erstellt. Darunter fallen etwa erhöhte Polizeipräsenz, stärkere sozialarbeiterische Betreuung oder Erweiterung von Tageszentren insbesondere für kontrollierten Alkoholkonsum. An den nun festgeschriebenen Problemplätzen werden die involvierten Organisationen regelmäßige Begehungen durchführen, wobei die Initiative hierfür von den einzelnen Institutionen ergriffen werden wird.

Ein Raum für alle

Lochner spricht sich  für eine Kombination von sozialen, medizinischen, aber wenn notwendig auch repressiven Maßnahmen aus und stellt abschließend fest: „ Der öffentliche Raum ist für alle da.“.

Donaustadt: Auf nach Warschau!

U18-Nationaltrainer Ernst Hofer hat den Donaustädter Adam Safer für die Kadetten-Europameisterschaft und das European Youth Olympic Festival nominiert. Nachdem Safer die Qualifikation mit drei fünften Plätzen und einem siebenten Platz des U18 Europa Cups erreicht hat, beginnt nun die intensive Vorbereitungsphase für die großen Veranstaltungen. 
Am 27. Juni startet der junge Mann bei der U18-Europameisterschaft in der polnischen Hauptstadt Warschau. Einen Monat danach, am 24. Juli, reist er nach Aserbaidschan in die Hauptstadt Baku, wo diesmal das European Youth Festival ausgetragen wird.

Innere Stadt: Betriebe für die Umwelt

OekoBusiness Wien ist ein Umwelt-Serviceprogramm der Stadt Wien für Wiener Unternehmen. Das Ziel ist es anhand einer kofinanzierten Beratungsleistung für Wiener Betriebe eine Win-Win Situation für die teilnehmenden Unternehmen zu schaffen. Dies funktioniert so, dass durch die umweltfreundlichen Handlungen gleichzeitig Ressourcen sowie Betriebskosten gespart werden.

Immer mehr Unternehmen

Bisher nehmen mehr als 1.200 Unternehmen (zirka 20% aller aktiven Wiener Betriebe) an dem Programm teil und die Zahl steigt laut Umweltstadträtin Ulli Sima weiter an: „Jedes Jahr kommen neue Betriebe dazu, denn Umweltschutz ist heute ein wichtiger Teil des Unternehmenserfolgs.“

Neues Konzept

Es wird laufend an neuen umweltschonenden Konzepten gearbeitet. Beispielsweise entstand zwischen dem Traditionsbäcker „Der Mann“, welcher seit vielen Jahren ein OekoBusiness Betrieb ist und dem jungen Unternehmen Cup Solutions eine neue Kooperation. Mit dem „myCoffeeCup-Konzept“, bei welchem Mehrwegkaffeebecher gesammelt, gereinigt und wiederverwendet werden, hat das Jungunternehmen einen Weg gefunden Einweg-Kaffeebecher zu ersetzen um die Abfallmenge zu reduzieren. „Wir freuen uns, dass myCoffeeCup bereits in neun „Der Mann“ Filialien verfügbar ist. Durch die Kooperation können wir wesentlich zur Reduzierung von Wegwerfbechern im Coffee to go Bereich beitragen und es für Konsumenten so einfach wie möglich machen, einen Beitrag zu leisten.“ erklärt der Geschäftsführer von Cup Solutions Christian Chytil.

Weniger ist mehr

Mit zahlreichen ökologischen Maßnahmen und Konzepten, schafft es das Programm den CO2 Ausstoß, die Abfälle sowie den Energieverbrauch zu reduzieren. Wie auch die stellvertretende Bezirksvorsteherin der Inneren Stadt, Mireille Ngosso lobt: „Damit Wien so lebenswert bleibt, sind Vorzeigeprojekte wie OekoBusiness Wien unerlässlich. Ich freue mich, dass aus dem ersten Bezirk so viele Betriebe am Umwelt-Servie-Programm der Stadt Wien teilnehmen und voneinander lernen.“

Weitere Infos finden Sie unter Wien.gv.at oder der OekoBusiness Wien Seite

 

 

Robbennachwuchs im Tiergarten Schönbrunn

Im Tiergarten Schönbrunn gibt es Nachwuchs bei den Mähnenrobben. Bereits am 29. Juni ist ein Jungtier zur Welt gekommen. Ab sofort ist es auch für die Besucherinnen und Besucher zu sehen.

„Bis jetzt befanden sich Mutter und Jungtier im Backstage-Bereich der Robbenanlage, um die erste Zeit in Ruhe genießen zu können. Das Weibchen Nina ist 2014 aus dem Münchner Tierpark Hellabrunn zu uns übersiedelt und kümmert sich fürsorglich um ihr Jungtier“, erklärt Harald Schwammer, zoologischer Leiter im Tiergarten. Nina und ihr Nachwuchs bewohnen den eigens dafür eingerichteten Mutter-Jungtier-Bereich der Robbenanlage. In ein paar Tagen wird das Kleine an Land und im Wasser geschickt genug sein, um gemeinsam mit seiner Mutter zur restlichen Gruppe zu stoßen.

Mähnenrobben sind an den Küsten Südamerikas heimisch. Die Männchen halten sich einen Harem. In Schönbrunn ist Comandante der Chef und damit auch der Vater des Jungtieres. Das Kleine ist übrigens auch ein Männchen. Die Pflegerinnen und Pfleger grübeln schon eifrig über einen passenden Namen. Schwammer: „Erwachsene Mähnenrobben ernähren sich von Fisch. Beim Jungtier steht aber noch länger kein Fisch auf dem Speiseplan. Es wird die ersten sechs bis acht Monate gesäugt.“

Derzeit wiegt das Robben-Baby rund 12 Kilogramm. Bis es an seinen imposanten Vater gewichtsmäßig herankommen wird, muss es noch ordentlich zulegen. Comandante bringt derzeit stolze 440 Kilogramm auf die Waage. Kein Wunder, er frisst etwa fünf Kilogramm Fisch pro Tag.


©Jutta Kirchner

Döbling: Probesitzen im ­neuen Amtshaus

In der letzten Juni-Woche übersiedelt die Döblinger Bezirksvorstehung von der Gatterburggasse in den BUWOG-Neubau in der Grinzinger Allee 6. Auf rund 1.000 m² sind dort dann im Erdgeschoß die Bezirksvertretung, die Büros der Bezirksvorstehung, der Festsaal für Veranstaltungen und für die Sitzungen des Bezirks­parlaments sowie das Pass- und das Meldeamt untergebracht.

zu teuer

Der Neubau wurde seinerzeit beschlossen, weil eine Sanierung des alten Amtshauses in der Gatterburggasse auf Barrierefreiheit nicht mehr möglich war und auch viele Millionen mehr gekostet hätte. Das 
alte Amtshaus wurde der BUWOG überlassen. Bezirksvorsteher Daniel Resch, der seit Wochen im Besitz der Schlüssel für sein neues Domizil ist, veranstaltete auch schon ein erstes „Probe­sitzen“ in seinem Büro.

Gerhard Krause

Floridsdorf: Wo die schönsten Guppys schwimmen

Für die Liebhaber von Zierfischen rückt der große Tag immer näher: Am 27. Juli wird um 10 Uhr im Volksheim Großjedlersdorf (Siemensstraße 17) das 15. Internationale Wiener Guppy-Hochzucht-Champi­onat über die Bühne gehen.

 Rat und Tat
In über 300 Schaubecken präsentieren die besten Guppy-Züchter aus ganz Europa ihre Fische einer internationalen Jury, die dann die schönsten der jeweiligen Gruppe, sowie den Gesamtsieger des Wiener Guppy-Championates 2019 ermittelt. Es folgen heuer noch EM-Durchgänge in Frankreich und England. Während der gesamten Ausstellungsdauer stehen Weltmeister und Europameister der Guppy-Hochzucht dem Publikum mit Rat und Tat zur Seite.

 

Liesing: Radler sind hier willkommen!

Radfahrer und solche, die es noch werden wollen, liegen der Bezirksvorstehung am Herzen. Deshalb wurde recht­zeitig zu Beginn der Radsaison der Liesingbach-Begleitweg von der Fritz-Steinbach-Gasse bis zum Kalksburger Schubertpark mit einer Natur­wegdecke ausgestaltet. Die Kosten von 20.000 Euro ­wurden aus dem Bezirksbudget zur ­Ver­fügung gestellt.

Darüber hinaus wurden auf Wunsch vieler Kids auch drei Rad- und ein Scooterständer bei den Kindergärten in der Ewald-Balser-Gasse 1 und 3 aufgestellt. Genug Platz ist hier nicht nur für die kleinen und großen Gefährte der Kids, auch die „erwachsenen Räder“ dürfen hier stehen.

 

Neuer Twin City Liner mit Passagierrekord

Der neue Twin City Liner surft auf der Erfolgswelle.

„Seit dem Saisonstart Ende März waren schon über 65.000 Passagiere unterwegs. Das ist ein Plus von 11 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Das zeigt, dass unser neues Schiff die Menschen begeistert. Auch der Vorverkauf läuft prächtig, 92.000 Tickets – um 7 Prozent mehr als 2018 – wurden bis zum Saisonende insgesamt bereits abgesetzt“, freut sich Wien Holding-Chef Kurt Gollowitzer. Der Twin City Liner wird von der Central Danube betrieben, einem gemeinsamen Unternehmen der Wien Holding und der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien.

Dr. Kurt Gollowitzer (c) Barbara Nidetzky 

Weniger Treibstoff: 19 Prozent Einsparung beim Spritverbrauch

Der neue Twin City Liner ist auch ökologischer als seine beiden Vorgänger unterwegs. Bislang konnte beim Spritverbrauch ein Einsparungspotential von rund 19 Prozent erzielt werden. Denn der neue Schnellkatamaran schont aufgrund der reduzierten Motorenleistung und des niedrigeren Treibstoffverbrauchs die Umwelt und das Klima. Da das neue Schiff den Großteil der Strecke zwischen Wien und Bratislava in Gleitfahrt zurückzulegen kann, reduziert sich der Wasserwiderstand, und das wirkt sich auf den Spritverbrauch ebenfalls positiv aus. Damit ist das neue Schiff bei gleichbleibender Reisegeschwindigkeit umweltfreundlicher zwischen Wien und Bratislava unterwegs als seine Vorgängermodelle.

Reisen mit dem Twin City Liner: ein ganz besonderes Erlebnis

Das beginnt schon beim Betreten des Schiffes. Das Schiff ist vollklimatisiert und verfügt über äußerst komfortable Sitze.  Die eindrucksvolle Donaulandschaft lässt sich über große Panoramafenster oder auf dem Panoramadeck genießen.  Auch das Speisen- und Getränkeangebot kann seit dieser Saison erstmals gleich direkt bei der Ticketbuchung über den Onlineshop mitbestellt werden. Ebenfalls neu an Bord: ein schnelles und kostenloses WLAN-Netz durchgehend von Wien bis Bratislava. Aufladestationen für Mobiltelefone und sonstige elektronische Geräte sind selbstverständlich ebenfalls an Bord.

Bei einer Fahrzeit von rund 75 Minuten fährt der Twin City Liner bis zu dreimal täglich von der Schiffstation City am Schwedenplatz Richtung Bratislava ab.
Kartenreservierungen und Fahrplanauskünfte unter der Telefonnummer +43 (0)1 904 88 80 und unter www.twincityliner.com.
Der Twin City Liner kann auch für Charterfahrten gebucht werden.