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Schwere Unwetter über Wien

Sturm forderte Verletzte

Leider blieben die Naturgewalten für einige Wiener nicht ohne Folgen. An der alten Donau löste sich ein Ast und flog in ein Gasthaus. Ein 32-Jähriger wurde getroffen und schwer verletzt. Der Mann musste ins SMZ-Ost geflogen werden, wo die Ärzte um sein Leben kämpften. Auch zwei andere Menschen wurden leicht verletzt.

Kein Auge zugetan haben vergangene Nacht jene 450 Florianijünger, die Straßen freiräumten oder Keller auspumpten. Am meisten los war in Donaustadt, Döbling und Floridsdorf. Nachdem erhöhte Alarmbereitschaft herrscht, werden für heute noch weitere 600 Einsätze erwartet.

Sturmschäden überall

Das Ausflugsschiff MS Admiral Tegetthoff wurde auf der Donau durch eine Sturmböe gegen die Uferböschung gedrückt und schlug leck. Für die Pasagiere bestand zwar keinerlei Gefahr – aber die Feuerwehr musste das Schiff leerpumpen und abschleppen.

Licht aus – sogar die Bim blieb stehen

Überall in Wien waren Straßen unpassierbar, rund 30 Ampeln sind ausgefallen. Auch einige Straßenbahnen mussten stehen bleiben. Besonders schlimm traf es den 19. Bezirk – dort wurden Oberleitungen und andere oberirdische Stromleitungen beschädigt.

In Eßling brach die Stromversorgung durch die Unwetter teilweise zusammen. 1.700 Menschen waren zwei Stunden ohne Strom. In Stammersdorf ging in 300 Haushalten das Licht aus.

Donauinsel verwüstet

Böse erwischt hat es auch die Donauinsel. Das Festgelände der Afrika Tage wurde ziemlich verwüstet. Die Zelte für Gastronomie und die Tonanlagen wurden so stark beschädigt, dass alles neu aufgebaut werden muss. Spätestens um 17.00 Uhr soll aber zumindest das Musikprogramm mit eingeschränktem Gastrobetrieb beginnen.

Auch Geriatriezentrum Donaustadt beschädigt

Teile des Dachstuhls im Geriatriezentrums Donaustadt sind durch den Sturm abgetragen worden. Glücklicherweise wurden keine Personen verletzt. Ein Notdach sorgt für ausreichend Schutz vor einem neuen Gewitter – mit dieser Konstruktion ist die Sicherheit der Bewohner und Besucher gewährleistet.

  • Adresse: Donauinsel, 1220 Wien

Strahlende Reiter auf dem Parlament

Bis Ende August soll dann auch der letzte Pferdekopf, der sich derzeit noch am Boden des Hohen Hauses befindet und vom Schmutz der Jahrzehnte befreit werden muss, wieder aufs Dach übersiedeln.

Neun Jahre Renovierung:

Jede der acht Tonnen schweren und bereits 120 Jahre alten Bronzeskulpturen, wurde von bis zu sechs Restaurateuren in schwindelerregender Höhe über den Dächern Wiens gründlich restauriert.  Im August sollen dann alle Arbeiten endgültig abgeschlossen werden und das Häuschen, das auf dem Dach des Regierungssitzes steht, der Vergangenheit angehören.

Im Parlament geht es weiter


Eine Menge Arbeit wartet aber noch im und ums Parlamentsgebäude. Derzeit wird noch auf 10 verschiedenen Baustellen, die eine stattliche Gesamtfläche von insgesamt 3.500 Quadratmetern aufweisen, eifrig gewerkt. Etwa acht Wochen werden diese Sanierungsmaßnahmen noch in Anspruch nehmen – dafür wird rund um die Uhr gearbeitet.


Nähere Informationen findest du unter: http://www.parlinkom.gv.at/PD/HP/show.psp

Heiße Tipps um cool zu bleiben

 

Grundsätzlich ist der Sommer ja was Feines und so ein Badetag verlangt geradezu nach hochsommerlichen Temperaturen. Aber die Hitze kann auch eine arge Belastung sein. Der Gesundheitsdienst der Stadt Wien (MA 15) hat deshalb einige Ratschläge für Dich zusammengestellt:

Keine Gefahr für gesunde Menschen

Wer an sich gesund ist, für den stellt die Hitze keine Gesundheitsgefährdung dar. Aufpassen sollten ältere Menschen, Suchtkranke, Personen die schwerer körperlicher Arbeit nachgehen, chronisch Kranke oder Sportler. Auf Kleinkinder muss bei Hitze besonders geachtet werden, da sie sehr anfällig für Flüssigkeitsmangel sind.

Hitze ist nicht ohne

Abgesehen von Flüssigkeitsmangel, der durch vermehrtes Schitzen entsteht, kann es zu einem Hitzestau kommen. Dieser kann zum Hitzschlag, Kollaps und Verwirrtheit führen. In Ausnahmefällen ist ein Hitzschlag auch tödlich.

Was kannst du tun um das Schlimmste zu verhindern?

  • Weg aus der Sonne! –  Am besten nur im Schatten aufhalten. Klimaanlagen bieten zusätzliche Abkühlung. Der Mittagssonne aus dem Weg gehen ! 
  • Jalousien runter! –  Tagsüber die Wohnräume verdunkeln. Nachts dafür ausgiebig lüften.
  • Vom Tragen enger und dunkler Kleidung ist abzuraten. Helle und lockere Kleidung lässt Luft an die Haut.
  • Besonders bei Säuglingen und älteren Mitmenschen  ist Vorsicht geboten!
  • Viel trinken! – Am besten 2,5 Liter Wasser am Tag, und vermehrt leichte Kost wie Salat oder Obst zu sich nehmen.
  • Kein Sport!- jede zusätzliche Anstrengung ist schlecht für den Körper.
  • Nein zu Kaffee und Alkohol! – Kaffee trocknet aus und lässt ihr Herz schneller schlagen, was eine zusätzliche Belastung für den Kreislauf darstellt. Alkohol birgt die gleichen Risiken.
  • Mit lauwarmen Wasser duschen! – lauwarm duschen und nicht abtrocknen. Die Verdunstungskälte wirkt abkühlend.
  • Das Auto kühl halten! – Die Konzentration ist beeinträchtigt, wenn es zu heiß ist, und beim Autofahren ist es wichtig einen kühlen Kopf zu bewahren. 

Wiener Bäder starten die Aufholjagd

In Zahlen ausgedrückt sind heuer genau 336.877 Gäste weniger in Wien baden gegangen, als letztes Jahr. Aber seit letzter Woche hat die Aufholjagd begonnen. Mit insgesamt 298.291 Besuchern waren die vergangenen paar Tage die badeintensivsten in diesem Jahr.

Rekordtag im Juni – doch Juli startet durch

Damit tummelten sich alleine in der vergangenen Woche mehr Badegäste in den 17 städtischen Anlagen als im gesamten Juni, der nur 279.000 Badende anlockte – der desaströseste Wert seit 14 Jahren. Und das obwohl der Juni heuer nach wie vor den Rekordtag der bisherigen Saison hält: Am 14. Juni stürmten 79.111 Menschen die Bäder – was freilich immer noch weit entfernt vom Allzeithoch-Tageshoch ist, das am 22. Juni 2008 mit 125.905 Besuchern erreicht wurde.

2003 wurde die 3 Millionen Grenze überschriten

Die bisherige durchschnittliche Tagesfrequenz seit der Öffnung der Bäder am 2. Mai liegt mit 13.972 Gästen ebenfalls deutlich unter der des Vorjahres. Dabei war 2008 mit in Summe 2,413.924 Badenden ein gutes, wenn auch kein überragendes Jahr. Wirklich rekordverdächtig hingegen war 2003 – damals ließ der ausgesprochen heiße Sommer erstmals mehr als drei Millionen Besucher die Wiener Bäder stürmen!

Regenfälle und Temperaturstürze

Angesichts der häufigen Regenfälle der mitunter beträchtlicher Temperaturstürze ist das heurige Ergebnis allerdings nicth weiter verwunderlich. Einige Unverdrossene lassen sich jedoch auch von widrigsten Umständen nicht von einer Abkühlung abhalten: Am völlig verregneten Samstag fanden sich immerhin noch zwölf hartgesottene Gäste im Laaerbergbad und ganze acht im Gänsehäufel ein.

Hallenbäder sind kein Ersatz

Von der feuchten Witterung können übrigens die Hallenbäder nicht profitieren, erklärte unlängst ein Sprecher der Wiener Bäder. Hier unterscheide sich die Bundeshauptstadt von typischen Touristenorten, wo die Menschen zur Not auch ins Hallenbad gingen, wenn es regnet. Natürlich käme auch in Wien der klassische Hallenbadbesucher vielleicht etwas öfters – aber die breite Masse, die braun werden und sich sonnen wolle, ziehe es nicht in die überdachten Anlagen. Außerdem würden Schwimmwütige ohnehin oft vor geschlossenen Türen stehen: Wegen der alljährlichen Revisionsarbeiten im Sommer haben alle Hallenbäder nämlich für einige Wochen geschlossen.

Nähere Informationen unter: http://www.wien.gv.at/baeder/

 


Das neue Wiener Publizistik-Institut verspätet sich

Der Umzug wird nun nicht wie geplant mit August 2010 stattfinden, das Rektorat der Uni Wien geht davon aus, dass die Bundesimmobiliengesellschaft (BIG) das neue Institut erst Anfang 2012 übergeben kann. Der Grund: Anrainerbeschwerden

Nachbarn beschweren sich

Ursprünglich war die Fertigstellung des Gebäudes in der Währinger Straße 29-31, in dem neben den beiden Instituten auch eine Bibliothek für Publizistik, Informatik und Chemie geplant sind, für August 2010 vorgesehen. Laut Uni Wien verzögert sich das Bauverfahren wegen Einwänden der Anrainer.

Nähe für Zusammenarbeit

Durch das neue sechsstöckige Gebäude sollten nicht nur beide „Wanderklassen" Publizistik und Informatik endlich sesshaft werden, sondern durch die räumliche Nähe auch Kooperation in Forschung und Lehre der beiden Fächer verstärkt werden.

Ortskenntnisse als Studienvoraussetzung?

Publizistikstudenten sind derzeit noch zur Umtriebigkeit gezwungen:  Ihr Institut ist derzeit auf zwei Standorte in Währing und der Josefstadt verteilt. Größere Vorlesungen werden zusätzlich im Uni-Hauptgebäude am Ring und im neuen Institutsgebäude abgehalten, einzelne Lehrveranstaltungen finden außerdem im alten AKH, dem Universitätszentrum Althanstrasse (beides im 9. Bezirk) und dem Dolmetschinstitut in Döbling statt. Informatikstudenten sollten sich einen Stadtplan zulegen: Sie müssen weiterhin zwischen acht Standorten in ganz Wien hin-und herfahren.

  • Adresse: Dr.-Karl-Lueger-Ring 1, 1010 Wien

Gelsenplage terrorisiert Wien

Viele Brutstätten

Wegen des starken Regenfalls der letzten Wochen haben die Gelsen die perfekten Brutplätze gefunden um sich zu vermehren. Aber Experten beruhigen, in zwei Wochen soll es vorbei sein.

Giftwirkung nicht bestätigt

„Die reine Giftwirkung der Gelsen ist sehr gering und die Hautreaktionen sind relativ harmlos“, erklärt Wolfgang Hemmer, Universitätsdozent am Floridsdorfer Allergiezentrum. Allerdings gibt es einen bekannten Fall eines Jungen, der nach einem Mückenstich sogar Atemnot bekam.

Krankheitsüberträger

Immunschwache Personen sollten aufpassen, denn die Vampir-Insekten können, falls sie das Virus in sich tragen, West-Nil-Fieber und Chikungunya-Fieber übertragen.

Tipps und Tricks, wie du dich vor ihnen schützen kannst:

  • Viel duschen! – Wenn du schwitzt, lockt das die kleinen Biester noch mehr an. Auch Parfum und andere süße Düfte locken die Gelsen an.
  • Knoblauch und Zwiebel essen! – Genauso wie Menschen mögen auch diese kleinen Biester die Körperausdünstungen nach dem Verzehr der stinkenden Lebensmittel nicht.
  • Körper bedecken! – Leichte, lange Kleidung tragen, aber unbedingt darauf achten, dass diese hellen Farben hat, grelle Farben vermeiden.
  • Chemie! – In Drogerien und Apotheken kann man diverse Mittelchen kaufen, die auch helfen, die lästigen Insekten fern zu halten.
  • Und wenn das alles nicht geholfen hat: Zwiebelringe oder Zitronenscheiben auf den Mückenstich legen, das sollte eine Milderung des Juckreizes verschaffen.
  • Adresse: Franz-Jonas platz 8, 1210 Wien

Football is back in St. Hanappi!

St. Hanappi ist heiß!



Die ersten 20 Minuten taten sich die Hütteldorfer schwer
gegen die verteidigenden Albaner aus Vllaznia. Diese wollten mit einer 10 Mann
Mauer vor dem Tor Rapid ein 0:0 abverlangen. Bis auf einen Schuss aus spitzem
Winkel von Dober blieb Rapid eher ungefährlich ehe Peter Pacult in der 29
Minute Pehlivan durch Drazan ersetzte um die Albaner über die Seitenflügel
niederzuringen. Das Konzept ging auf. Nur 4 Minuten später kam Maierhofer, der
bislang enttäuschte, im Strafraum zu Fall, Kapitän Steffen Hofman trat an und zeigte
Marc Janko wie man es richtig macht. In der Schlussphase vergaben Patocka
(37.), Hoffer (36.) und Maierhofer (43.) gute Chancen für Rapid. Mit diesem
Spielstand ging es dann auch in die Pause.

Bis zur 3. Europa League Runde

In der zweiten Halbzeit drückte Rapid weiter auf das 2:0. In
der 51 Minute ersetzte Peter Pacult den bislang enttäuschenden Maierhofer durch
den Edel Joker Jelavic. In der 54. und in der 60. Minute scheiterten jeweils
Kavlak und Hoffer nach guter Hereingabe von Drazan. In der 68. Minute wurden
dann die einzigartigen Fans welche für euphorische Stimmung sorgten erlöst,
nach einer präzisen Flanke von Dober köpfelte Jelavic eiskalt ein und besorgte
Rapid das 2:0. Fünf Minuten später war es erneut Jelavic der nach Hereingabe
von Hofman verwertete und Rapid in Richtung 3 Europa League Runde bugsierte.

Schuss und Sieg

Danach spielte sich Rapid förmlich in einen Spielrausch. Eine Minute vor der
Rapid Viertelstunde wurde Kavlak durch den jungen Christopher Trimmel ersetzt,
welcher in der 83. Minute nach einem traumhaften Solo Dribbling, 3 Albaner
ausstiegen lies und anschließend eiskalt zum 4:0 einnetzte. Spätestens hier war
allen klar, Rapid ist in der 3 Runde der Europa League. Doch Rapid drängte
weiter und in Minute 85. netzte schließlich Hoffer zum 5:0 Endstand ein.

Zusatz Informationen

Rapid: Payer –
Dober, Eder, Patocka, Katzer – Hofmann, Heikkinen, Pehlivan (29., Drazan), Kavlak (74. Trimmel) – Hoffer, Maierhofer
(51. Jelavic)

Schkodra: Bishani –
Osja, Beqiri, Mrvaljevic, Hallaci – Smajlaj, Kasapi (77. Vajushi), Nallbani,
Belisha, Nika – Balaj (86. Basic)

Torfolge:

1:0 (33.) Hofmann (Elfmeter)

2:0 (68.) Jelavic

3:0 (73.) Jelavic

4:0 (83.) Trimmel

5:0 (85.) Hoffer

 

  • Adresse: Keisslergasse 6, 1140 Wien

Rapid vs. Vllaznia




12.000 Fans werden
erwartet



Die Fans von Rapid sind sich
schon ganz sicher: sie werden gewinnen! Beide sind Vereine mit langer Tradition
und vielen Anhängern. Doch auch Insider behaupten, dass Rapid einen sehr
schlechten Tag, und die Gegner einen sehr guten haben müssen, das es für die
Heimischen Fans etwas zu weinen gibt.

 

Siegessicher

Im direkten Vergleich der
beiden Mannschaften, liegt unser Team in Führung. Jimmy Hoffer ist der
Hoffnungsträger, der Stürmer um den sich alle reißen. Viele Talentscouts werden
anwesend sein. Sicher ist allerdings im Moment nur, das Hoffer noch bis 2011 bei
den Grünen unter Vertrag steht.

In Deutschland heiß begehrt

Mehr als 2,5 Millionen Euro
ist er wert – darunter ist er nicht zu haben. Bekannt ist, dass ihn einige deutsche
Teams haben wollen. Er sagt dazu nur: „ Mal schauen, ob im Sommer noch was
passiert.“ Also heißt es für ihn jetzt noch einmal voll aufs Gas zu steigen, und
zu zeigen was er drauf hat.

 

 


  • Adresse: Keisslergasse 6, 1140 Wien

Pilzsporen terrorisieren Allergiker

 

Aber jetzt kommt noch ein Feind von Allergikern hinzu: die Pilzsporen. 

Schwammerl im Anflug

Wissenschaftler haben herausgefunden, dass in einem Kubikmeter Luft bis zu 10.000 Pilzsporen schwirren.
Champions, Trüffel aber auch Schimmelpilze gelangen in die Lunge und lösen dort Allergien aus.
In den Süden flüchten ist keine gute Idee – denn dort dauert die Pollensaison bis Oktober.

In einem Drittel der Fälle führt Heuschnupfen zu Asthma

Häufig kommt es vor, dass eine Allergie falsch diagnostiziert wird. Wenn ein so genannter Sommerschnupfen länger als eine Woche anhält oder immer wieder kommt, bitte unbedingt den Arzt oder ein Allergiezentrum aufsuchen und einen Test machen. Test und online-Terminvereinbarung bietet etwa das Floridsdorfer Allergiezentrum an.

Infos dazu unter: http://www.faz.at

Was hilft?

Arzneimittel wie Antihistaminika können die akuten Beschwerden lindern und Anti-Allergie-Impfungen in Tablettenform helfen dem Körper gegen diverse allergische Attacken immun zu werden.

Entlastung für Fiakerpferde

 

Wenn es sehr heiß ist, haben die Pferde nämlich nicht frei, sondern kutschieren Touristen auch im Hochsommer durch Wie.

Kein Hitzestress

Sandra Frauenberger, Tierschutzstadträtin der Stadt Wien, hat ein neues Paket vorgestellt, um das Wohlbefinden der Fiakerpferde zu verbessern. Es geht dabei einerseits um strengere Kontrolle aber auch bessere Vorsorge für die Tiere.

Bessere Vorsorge für die Tiere

  • Schwerpunktkontrollen von Stadt und Polizei
  • Einrichtungen zum Kühlen der Pferde an jeden Fiakerstandplatz
  • Verstärkung der Routinekontrollen
  • Null-Toleranz bei Alkoholisierung
  • Sonnendach bei Standplatz Burgtheater
  •  Verschärfung der Fiaker-Fahrdienstprüfungsverordnun
  • Verbot der Anbindehaltung

Tierschutzhotline: +43 1 4000-8060

  • Adresse: Stephansplatz 1, 1010 Wien

„Fröhliches“ Design im Teddybären Look: Krankenwägen für Kinder

Kleinere Sauerstoffmasken

Abgesehen von den kleineren Sitzen sollen entsprechendes Spielzeug und ein DVD-Player mit Kinderfilmen, den Kleinen die  Panik nehmen. Auch die medizinischen Materialien sollen angepasst werden: So gibt es im Kinder-Rettungswagen etwa kleinere Sauerstoffmasken.

Design soll Ängste abbauen

Auch außen sollen die Fahrzeuge ein fröhliches Design haben, mit Teddybären etwa soll gleich zu Beginn ein freundlicher Eindruck entstehen.

Gute Idee geht in Serie

Der Landesgeschäftsleiter des Wiener Roten Kreuzes und Initiator der Idee, Alexander Lang, betonte, dass es 2007 bereits einen Notarztwagen mit einer solchen Ausstattung gab. Nachdem sich dieses Konzept hervorragend bewährt hat, soll Wien jetzt flächendeckend mit diesen Notfallfahrzeugen versorgt werden.

  • Adresse: Nottendorfer Gasse 21, 1030 Wien

Fahrbahnsanierung in der Altmannsdorfer Straße

Für die Arbeiten wird der rechte Fahrstreifen der Altmannsdorfer Straße
(zwischen Thunhofgasse und Belghofergasse) gesperrt und die Thunhof-
und Belghofergasse
(ab Höhe Strohberggasse) als provisorische Sackgasse
eingerichtet.

Am Kreuzungsplateau Altmannsdorfer Straße /
Gaßmannstraße wird auch während der Nacht (zwischen 20 und 5 Uhr
für maximal zwei Nächte) gearbeitet. Hier wird die Fahrbahn beider
Fahrtrichtungen saniert.

  • Adresse: Altmannsdorfer Straße -, 1120 Wien

Ich kauf‘ mir ein Müllfahrzeug!

Resi, i hol' di mit mein' Müllfahrzeug ab …

Die Highlights sind drei Müllfahrzeuge, Lkw verschiedener Typen sowie Winterdienst- und Gartengeräte. Die Fahrzeuge und Geräte sind reparaturbedürftig und amtlich nicht überprüft.

Die Begutachtung der Exponate empfiehlt sich schon allein deshalb, auch wenn die Fahrzeuge in der Regel als Ersatzteilspender dienen.

Angebotsabgabe noch bis spät. 15. Juli!

Angebote für die Ausstellungsstücke müssen in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift "MA 48/V3-1625/09" bis spätestens 15. Juli 2009, 13 Uhr in der Magistratsabteilung 48 einlangen.

Besichtigungsort & -termin

  • MA 48 – Lagerplatz Triester Straße
    2331 Vösendorf, Triester Straße 6a
    (Anfahrt stadtauswärts nach der Ketzergasse, vor dem Wiener Tierschutzhaus)

  • nur noch heute, 10.7., in der Zeit von 9 bis 13 Uhr
  • Adresse: Einsiedlergasse 2, 1050 Wien

Ein Promi ist Meister

Wienerwald –  Schutz und Erholung

„Eingestreute Wiesen“ bieten für die Besucher aus der Stadt ein ideales Erholungsgebiet und sie sind typisch für den Wienerwald. Außerdem sind sie Lebensraum für seltene Tier- und Pflanzenarten geworden.

Hinter jeder Wiese steht ein Mensch

Zusätzlich zu den bisherigen Kategorien (Weiden, Wiesen zur Eigenfutterversorgung sowie Mähwiesen deren Heu verkauft wird), wurde dieses Jahr ein zusätzlicher Preis für Obstwiesen verliehen. Es gibt eine erstaunliche Fülle von Nutzarten im Wienerwald – einige Landwirte verkaufen ihr Qualitätsheu, andere halten Karakulschafe und erzeugen Ziegenkäse oder brennen Schnäpse aus seltenen Wildobstsorten.

Vom Rennstar zum Weidensieger

Der  frühere Radrennfahrer Gerhard Zadrobilek, der das letzte Mal als Dancing Star im Mittelpunkt stand, wurde von der Fachjury für eine seiner Weiden ausgezeichnet. Neben seiner Wiesenfläche, besitzt der Promi Kobe-Rinder und erzeugt so Fleisch von ganz besonderer Qualität.

Biosphärenpark schützt das Ökosystem

Der Park besteht aus 51 niederösterreichischen Gemeinden und sieben Wiener Gemeindebezirken. Auf insgesamt 105.645 Hektar streckt sich der ganze Stolz der Landwirte der Region. Aufgaben eines Biosphärenparks sind der Schutz von Ökosystemen und Landschaften. Weltweit gibt es 533 solcher Einrichtungen in 105 Ländern.

Infos:
Volksgarten Straße 3
1082 Wien
Telefon: + 43 1 4000-97911

  • Adresse: Volksgartenstraße 3, 1082 Wien

Aufgepasst: so schützt du dich vor Langfingern

So schnell kann´s gehn …

Stell dir folgendes Szenario vor:  Ein schöner Tag, um sich in einen netten Gastgarten zu setzen und es sich gemütlich zu machen. Tasche über die Lehne gehängt und Handy auf den Tisch gelegt. – Falsch!

Genau das sind die Fehler die wir machen, denn sobald wir unser Hab und Gut nicht im Auge behalten, ist es eine Leichtigkeit für Langfinger, uns unserer Besitztümer zu erleichtern.

Behalte deine Dinge bei dir!

Heißer Tipp: Taschen immer direkt am Körper tragen, am besten in der Bauchregion. Schlüssel am besten um den Hals hängen. – Dabei gilt: in der Tasche nicht unbedingt die ganze Wohnung mit tragen, nur was absolut notwenig ist gehört ins Handgepäck.

Wer Langfindern keine Chancen geben will, sollte sich an diese einfachen Regeln halten und ist damit auf der sicheren Seite.

  • Adresse: Josef-Holaubek Platz 1, 1090 Wien