Posts die im Bereich DEINE BEZIRK erscheinen sollen

Rückgabe von 30 Polizisten!

Tatsache ist, dass unter der schwarz-blauen Re­gierung die Polizeireform durchgeführt wurde. Wobei das gesamte Melde-, Fund- und Passwesen von der Stadt Wien übernommen wurde und die Wartezeiten auf ein Minimum reduziert werden konnten. All die anderen großartigen Versprechen der damaligen Bundesregierung, alles werde besser und einfacher für die Bevölkerung, haben sich nicht erfüllt.

Riesendruck lastet auf den Beamten

Im Gegenteil. Die Situation hat sich massiv verschlechtert. Einbrüche, Raub und Gewaltdelikte stiegen massiv an, die Aufklärung sank dramatisch. Durch dras­tische Personaleinspa­rungen sind heute viel weniger Streifenpolizisten auf der Straße. Von den vorhandenen Beamten werden Überstunden eingefordert, um den normalen Betrieb überhaupt aufrechterhalten zu können. Dieser ständige Druck auf alle im Dienst befindlichen Beamten führt verständlicherweise zu großem Stress und Frust.
"Dennoch wird von der zuständigen Innenministerin alles als wunderbar dargestellt. Sie sollte einmal vom hohen Ross heruntersteigen, sich die Sorgen der Bediensteten und ihrer Vertreter anhö­ren und mit einer neuen Reform die Polizei wieder zu dem machen, was sie einmal war“, so Feistritzer. Er fordert:

  • Die sofortige Rückgabe der 30 gestrichenen Wachebeamten und Wiedereinführung der erfolgreichen Streifenbeamten (Grätzelbeamten), die zu Fuß unterwegs sind.
  • Eine Überwachung des Einbruchstourismus und klare Richtlinien für Straftäter, die nicht Österreicher sind.
  • Rasche Asylverfahren innerhalb von drei Monaten, keine pauschale Kriminalisierung von Asylsuchenden.
  • Die rasche Sanierung des Wachzimmers in der Lainzer Straße, dessen Zustand menschenunwürdig ist.
  • Die Kriminalabteilung muss vom 10. Bezirk nach Hietzing zurückkehren. Bei Einbrüchen dauert es oft drei Stunden, bis ein Kripo-Beamter am Tatort erscheint. Hier herrscht Pesonalnot.
  • Größere Unterstützung der Polizei für den engagierten Verein "PRO NACHBAR".
  • Adresse: Lainzer Straße, 1130 Wien

Hochtechnologie im Spital

Innerhalb von zehn Wochen wurde der Umbau des OP-Saals II der 1. Chirurgischen Abteilung durchgezogen, die Kosten beliefen sich auf fast 1,3 Millionen Euro. Jetzt kann das Krankenhaus Hietzing auf eine High-Tech-Einrichtung stolz sein. In dem neuen Operationssaal können Bilddaten wie Computertomografien und Röntgenbilder auf mehreren Monitoren dargestellt und mittels Touchscreen aufgerufen werden. Ermöglicht werden solche Übertragungen durch die Verknüpfung mit einem EDV-unterstützten Informationssystem. "Die Stadt Wien sorgt dafür, dass Patienten immer genau das Angebot erhalten, das sie brauchen. Mir geht es um die beste medizinische Versorgung für alle Wiener, unabhängig von Einkommen, Alter, Herkunft und Geschlecht“, betonte Gesundheitsstadträtin Sonja Wehsely bei der Eröffnung des High-Tech-Saales.

Bezirksbudget 2010: Sozial & ausgewogen

Der größte Budgetbrocken entfällt 2010 auf Schul­sanierungen mit vorgesehenen Kosten von 4.571.400
Euro. Seitens des Bezirkes werden für das Schulsanierungspaket 2.875.000 Euro zur Verfügung gestellt. Und das sind die geplanten Maßnahmen: In der Felbigergasse 97 werden Fassade, Dach und Turnsaal erneuert, die Schule in der Hauptstraße 80 bekommt eine komplette Turnsaalsanierung, in der Märzstraße 178–180 wird das Dach erneuert, WC-Gruppen inkl. Behinderten-WC werden saniert, die Heizanlage wird erneuert und die gesamte Schule neu ausgemalt und in der Spallartgasse 18/Zennerstraße 1 soll die Fassade erneuert werden, Keller, Kanal und Böden werden ­saniert.
Ein weiterer wichtiger Schwerpunkt im Bezirksbudget 2010 sind die geplanten Straßenbauvorhaben mit Kos­ten von 4.144.300 Euro. Geplant sind hier folgende Einzelprojekte:

Neues Konzept für Einkaufsstraßen

• Sanierung der Märzstraße von der Reinlgasse bis zur Beckmanngasse
• Sanierung der Ameisgasse zwischen Linzer Straße und Goldschlagstraße
• Instandsetzung der Heinrich-Collin-Straße/Ameisbachzeile.

26.000 Euro wendet der Bezirk für die Weiterführung des Kinder- und Jugendparlaments auf, 34.000 Euro für Information und Öffentlichkeitsarbeit und 20.000 Euro  für das Konzept Einkaufsstraßen Hütteldorfer Straße und Linzer Straße.

  • Adresse: Hietzinger Kai 1-3, 1140 Wien

Hanappi-Ausbau: Bitte warten …

Vor zwei Wochen, am 16. Februar, feierte der Rekordmeister aus Hütteldorf den Erbauer und Namensgeber des Heimstadions. Gerhard Hanappi war nicht nur eine Spielerlegende, sondern im Zivil­beruf auch Architekt. Er wäre heuer 81 Jahre alt geworden.

Rapid wünscht sich 25.000 Plätze

Ein guter Anlass, sich in den Katakomben von "St. Hanappi“ ein bisschen umzuhören. Und da bekam das WIENER ­BEZIRKSBLATT zu hören, dass der Wunsch nach einem Ausbau weiter besteht. Seit der letzten Renovierung vor acht Jahren fasst das Oval 17.500 Sitzplätze. Viele Rapid-Offizielle sind sicher, dass mehr als 20.000 regelmäßig verkauft werden könnten. Daher steht auf dem Wunschzettel:
Neue Sitzbänke und ein ­Zubau der offenen Ecken ­zwischen den Tribünen.
Eine Erhöhung der Kapazität auf bis zu 25.000 Plätze.

Vom Tisch sind mittlerweile zwei Radikalschritte: Zum einen ist ein Neubau des Stadions aus Kostengründen nicht durchzubringen, zum anderen hat Rapid-Präsident Rudolf Edlinger eine Absiedlung definitiv ausgeschlossen. Und man sollte nicht vergessen, dass es zuletzt viele Verbesserungen gab: neue Rasenheizung, Video­über­wachungsanlage, zwei neue VIP-Klubs für 200 Personen, eine 25-m2-Vidi-Wall, Fitness- und Physiotherapieräume. Kein Wunder, dass man ­seitens der Stadt bremst. Offiziell wird vom Sportamt verlautet, dass derzeit keine ­konkreten Arbei­ten geplant seien.

  • Adresse: Keißlergasse 6, 1140 Wien

Sehbehinderte sollen fit für den Job werden

Das neue Schulungszentrum für blinde und sehbehinderte Menschen (SEBUS) hat es sich zur Aufgabe gemacht, gegen soziale Härtefälle anzukämpfen. Sprich: Auf 170 Quadratmetern stehen im Haus des Österreichischen Blinden- und Sehbehindertenverbandes (ÖBSV) drei Seminarräume mit 23 Arbeitsplätzen zur Verfügung, um Behinderte fit für den Job zu machen.
Wobei die SEBUS-Arbeitsplätze mit Großschrift-Software und Sprachausgabe ausgestattet sind, zwölf davon zusätzlich als Blindenarbeitsplätze mit Braillezeilen. Fünf Mitarbeiter stehen bereit, zwei davon sind selbst sehbehindert.

Bester Weg gegen Arbeitslosigkeit

"SEBUS ebnet blinden und hochgradig sehbehinderten Menschen den Weg zu einem qualifizierten Arbeitsplatz“, betont Behindertenanwalt und Ex-Sozialminister Erwin Buchinger. "War früher das Handwerk eines Bürsten­machers oder der Job eines Telefonisten oft die einzige berufliche Perspektive, so können blinde Menschen heute als Kundenberater oder Lohnverrechner arbeiten.“
In dieselbe Kerbe stößt Dieter Chmiel vom Bundessozial­amt: "Bildung ist der sicherste Weg zum qualifizierten Arbeitsplatz. Daher ist es wichtig, dass Menschen mit Sehbehinderungen einen barrierefreien Zugang zur Bildung haben.“

Gemeindebau erhält Namen der couragierten Käthe Jonas

Die Bewohner und Mietervertreter des Gemeindebaus sind mit den SPÖ-Bezirksvertretern einer Meinung: Käthe Jonas hat es wie keine Zweite verdient, dass der Gebäude­komplex in der Waidhausenstraße 28 zum 45-jährigen Bestehen ihren Namen erhält.
Doch wer war Käthe Jonas? Sie kam am 16. 11. 1904 auf die Welt, damals war Österreich noch eine Monarchie. Bis zu ihrem Tod am 12. 2. 1999 blieb sie Penzing treu und zog als eine der ersten Mieterinnen 1965 in den Gemeindebau ein. Politisch wurde Käthe Jonas in den Wirren des 2. Weltkrieges aktiv. Sie wurde 1940 zur Betriebsrätin der Wiener Radiowerke (WIRAG) in der Abbegasse 1 gewählt und war den Nazis ein Dorn im Auge: Am 20. 3. 1943 wurde sie von der Gestapo am Arbeitsplatz verhaftet und zu vier Monaten Gefängnis verurteilt. Die Haftstrafe verbüßte die "rote Käthe“ im Landesgericht Wien.
In Penzing war Jonas von 1946 bis 1954 Bezirksrätin (Fürsorgerätin) und vertrat von 1954 bis 1969 den Bezirk im Wiener Gemeinderat und Landtag.

  • Adresse: Waidhausenstraße 28, 1140 Wien

Wohn-Dienst angetreten

Das Zusammenleben in einem Gemeindebau ist nicht immer einfach. Die Bewohner, die guten Willens und nicht streitsüchtig sind, haben aber seit diesem Jahr die Möglichkeit, auf Partner zurückzugreifen: die neuen Wohnpartner. Ihre Aufgabe ist es, das respektvolle Zusammenleben zu fördern und nachbarschaftliche Konflikte gleich im Keim zu ersticken.
100 geschulte Mitarbeiter sind als Ansprechpartner in der ganzen Stadt tätig, vier sind jetzt in Penzing aktiv, um für soziale Harmonie zu sorgen. "Durch die enge Vernetzung und Kooperation der Wohnpartner mit anderen Einrichtungen der Stadt und dem Bezirk können die Bedürfnisse der Bewohner noch besser behandelt werden“, freut sich Bezirksvorsteherin Andrea Kalchbrenner über die Neuzugänge.

Öffnungszeiten: Montag von 9 bis 18 Uhr und Donnerstag von 12 bis 18 Uhr

Jubiläum fu?r „Mein bester Freund“!

Hundeliebhaber, Katzenfreunde und Vogelnarren werfen sich bereits in Pose, denn: Jetzt startet unser beliebter Fotowettbewerb „Mein bester Freund" wieder! Unter der Schirmherrschaft von Tierschutzstadträtin Sandra Frauenberger und in Kooperation mt dem Veterinäramt Wien (MA 60) rufen wir auch heuer wieder unsere Leser dazu auf, uns die schönsten Schnappschu?sse ihrer „besten Freunde" zu schicken(Fotos von allen Haus- und Heimtiere sind teilnahmeberechtigt)!

Heuer neue Zusatzkategorie!

Im Jubiläumsjahr ru?cken wir außerdem das Motiv einer „tierisch guten Freundschaft"
in den Fokus unseres Wettbewerbs. Denn fu?r das beste Foto von Tier und Mensch, den sprichwörtlich „besten Freunden", vergeben wir heuer einen Zusatzpreis!

So funktioniert der Fotowettbewerb!

Schicken Sie uns ein Foto Ihres „besten Freundes" oder ein Foto, das Sie mit Ihrem besten Freund zeigt, und teilen Sie uns in wenigen Zeilen mit, was diese Freundschaft so besonders fu?r Sie macht (Name und Rasse nicht vergessen anzugeben). Die lustigsten, schönsten oder originellsten Fotos werden laufend im WIENER BEZIRKSBLATT und online auf www.wienerbezirksblatt.at veröffentlicht. Aus allen eingesandten Fotos ku?rt dann eine Fachjury die besten Aufnahmen.

Die Gewinner des Fotowettbewerbs werden im Rahmen des Wiener Tierschutzpreises der Jugend am 17. Juni 2010 ins Wiener Rathaus geladen – und geehrt. Die offizielle
Preisu?bergabe erfolgt auch heuer durch die Wiener Tierschutzstadträtin. Sandra Frauenberger: „Mir ist sehr wichtig, die Wiener fu?r richtige Tierhaltung zu begeistern und so freue ich mich alljährlich u?ber hunderte schöne Tierbilder, die zu unserem Fotowettbewerb einlangen." – Und auf die freuen wir uns natu?rlich auch schon!

So kommt Ihr Foto zu uns!

Schicken Sie uns Ihr Foto in einer Auflösung von 300 dpi (inkl. wenigen Zeilen u?ber
Ihren „besten Freund“ – Name und Rasse nicht vergessen!) bis 26. Mai 2010 per Email an redaktion@wienerbezirksblatt.at, Betreff: Mein bester Freund bzw. per Post an:

WIENER BEZIRKSBLATT
Schottenfeldgasse 24
1070 Wien

  • Adresse: Schottenfeldgasse 24, 1070 Wien

„Ja, ich will!“ im Wirtshaus

Auf Initiative des Sozialdemokratischen Wirtschaftsverbandes Wien (SWV) und der politischen Unterstützung von Stadträtin Sandra Frauenberger ist es nun auch in Wien möglich, die amtliche Trauungszeremonie, die durch die Standesbeamten durchgeführt wird, in Wiens Lokalen und Hotels abzuhalten. Auch die "Verpartnerung" gleichgeschlechtlicher Paare soll dort möglich sein.

Lokal muss bestimmte Kriterien erfüllen

  • Die Location muss der Bedeutung der Ehe entsprechen
    (bei der Auswahl der Location ist fast alles erlaubt; die Grenze wird dabei so gezogen, wie es auch das Personenstandsgesetz vorsieht, bei dem, was nicht der Bedeutung der Ehe entsprechen würde. Das wäre im krassesten Fall ein Bordell)

  • Der Trauungs- bzw. Verpartnerungsraum muss vom Gastronomiebereich abgetrennt bzw. abtrennbar sein
  • Schutz vor Immissionen (Musik, andere Gäste, Passanten, etc.)
  • uneinsehbare Umkleidemöglichkeit für den/die Beamten/in

Trauungsmöglichkeit:
Mo–Fr: 16 und 18 Uhr
Sa.: 9 bis 14 Uhr
ausgenommen: gesetzliche Feiertage, Karfreitag, Heiliger Abend und Silvester

Mehr Infos: Heiraten in der Wiener Gastronomie und Hotelerei

  • Adresse: Mariahilfer Strasse 32, 1060 Wien

Du hast die Haare schön – das Finale hier als TV-Beitrag!

In der Jury vertreten: Die Initiatoren der Color Company Goldwell (Boss Walter Hoog und Marketingchefin Sabine Valdes), Ex-Miss Austria Tanja Duhovich, Vienna Awards-Erfinderin und PR-Frau Marjan Firouz, WIENER BEZIRKSBLATT-Societychefin Andrea Buday und Chefredakteurin Nicola Schwendinger als Medienpartner des Aufrufs.

Choreograph Wolfgang Reichl übernahm eine Doppelfunktion. Einerseits gab es einen Blitzkurs im Catwalk, anderseits moderierte er gleichermaßen charmant wie spitzzüngig die Veranstaltung. Die Mädchen gehorchten quasi aufs Wort ("stehen bleiben", "zurück", "Pose", "nicht davon rennen" …)

Neben einem gewissen Mut zur Veränderung, was die Haarfarbe angeht, ging es natürlich vor allem darum, dass die Kandidatinnen a) gut laufen können und b) eine gewisse Größe haben.

Wer es schlussendlich auf den Laufsteg schaffen wird, entscheidet sich in einer 2. Runde. Einzelne Mädchen werden zum Fitting mit der Designerin eingeladen. Wer ihre Kleider perfekt repräsentiert, hat den Job. Um Wolfgang Reichl sinngemäß zu zitieren: "Das Model muss das Kleid tragen, nicht das Kleid das Model“.

Hier kannst du den Beitrag sehen!

  • Adresse: Hegelgasse 5, 1010 Wien

Schon wieder Schnee: Tipps für eine gute Fahrt!

Die Launen des Wetters sind derzeit für viele die Autofahrer mal (wieder) eine Herausforderung. Zum Schneefall kommt jetzt in vielen Landesteilen noch böiger Wind dazu, der besonders in Verbindung mit Schneefall für jeden Autofahrer zur – auch: emotionalen – Belastung wird.

Unregelmäßige starke Windböen sind sehr schwierig abzuschätzen, rutschige Straßen können die Wirkung eines Windstoßes noch verstärken. Eine zusätzliche Gefahr für Fahrzeuglenker sind Schneeverwehungen. "Eine 70 km/h-Böe kann ein Fahrzeug auf trockener Fahrbahn um einen Meter seitwärts versetzen. Das gilt bei einer Fahrgeschwindigkeit von 100 km/h. Ist die Straße schneeglatt oder ist man schneller unterwegs, so können daraus bis zu vier Meter werden", warnt Hans Danzinger, Leiter des ÖAMTC-Fahrtechnikzentrums Wachauring/Melk und der vier ÖAMTC-Winterfahrzentren.

Von Bedeutung ist auch der technische Zustand des Autos. "Defekte Stoßdämpfer oder ein ausgeschlagenes Fahrwerk können die Auswirkungen eines Windstoßes verstärken", erklärt der ÖAMTC-Experte. Der technisch einwandfreie Zustand des Autos ist daher das A und O für eine sichere Fahrt. Eine Rolle spielen aber auch das Gewicht des Fahrzeugs und die Beladung. Je leichter das Auto ist, desto leichter wird es ausgehoben.

Weg vom Gas, Abstand vergrößern!


Mit diesen Tipps bist du sicher auf schneeglatten Straßen unterwegs:

– Vorausschauend fahren, Abstand vergrößern und Geschwindigkeit reduzieren.
"Einerseits hat man bei geringer Geschwindigkeit mehr Zeit, um eventuell erforderliche Lenkkorrekturen durchzuführen, andererseits wirken sich Windstöße nicht so dramatisch aus", erklärt der Leiter des ÖAMTC-Fahrtechnikzentrums.

– Lenkrad bewusst mit beiden Händen festhalten.

– Sein Umfeld genauer registrieren.
"Durch die Beobachtung der Umgebung und der anderen Verkehrsteilnehmer ist man auf Windböen besser vorbereitet und kann auf Hindernisse oder Fahrfehler anderer rechtzeitig reagieren", sagt Danzinger.

– Vorsicht bei Überholmanövern! Muss überholt werden, dann ist auf ausreichenden Sicherheitsabstand zu achten.
"Beim Überholen von Fahrzeugen mit großer Windangriffsfläche wird man zuerst durch den Windschatten sozusagen 'angesaugt', und nach dem Überholmanöver wird das Fahrzeug mit voller Wucht vom Seitenwind getroffen", erklärt der ÖAMTC-Experte.

Fahrzeugtür vorsichtig öffnen und Griff festhalten.
"Eine Sturmböe kann die Tür aufreißen und Schaden anrichten. Dabei können auch Passanten verletzt werden", warnt der ÖAMTC-Fahrtechniker.

Wer auf unerwartete Witterungsverhältnisse richtig reagieren kann, ist sicherer unterwegs. – Bei einem Fahrtechniktraining in einem der neun ÖAMTC-Fahrtechnikzentren österreichweit kann man erfahren, wie man in Gefahrensituationen richtig reagiert.

Jetzt kostenlosen Sicherheitscheck beim ÖAMTC gewinnen!

  • Adresse: Ganz Wien -, – Wien

Meisterkür auf der Hohen Wand Wiese!

Der achtjährige Rafael ist voll Ehrgeiz und sagt kurz vor dem Start: "So, jetzt will ich wie der Hermann Maier da runterdüsen!“ Oder der zwölf­jährige Kevin – für ihn ist Bode Miller das Vorbild: "Weil der sooo cool ist.“
Wenn Kinder und Erwachsene im Westen Wiens die Ski anschnallen, um nicht nur die erstklassigen Pistenverhältnisse zu genießen, sondern auch schnell zu sein, dann ist wieder Wettkampfzeit. Dann steht die Penzing-Hietzinger Skimeisterschaft auf der herrlichen Hohen Wand Wiese auf dem Programm. Als Bewerbe gibt es Riesentorlauf Alpin und Snowboard, mit jeweils einem Durchgang. Mitmachen können alle Kinder ab vier Jahren, hinauf bis zur Altersklasse 17/18, und natürlich Erwachsene.
Bei der Startreihenfolge heißt es "Children first“. Erst die Kleinen, die um 16.30 Uhr den Kurs in Angriff nehmen. Danach werden die Starter immer älter. "Speziell bei den Kindern ist auch die Zuschauerkulisse beachtlich“, betont Organisator Thomas Brey. "Die Eltern geben Gas.“  

WAS: Penzing-Hietzinger Ski­meis­terschaf
WANN: Freitag, 12. Februar 2010, Kinder ab 16.30 Uhr, Erwachsene ab 17.30 Uhr
WO: 14., Hohe Wand Wiese

Details: www.phtv.at

Wirtschaftspokal geht an höchst kreativen IT-Betrieb

Die aktuelle Verleihung des Penzinger Wirtschaftspokals ist ein gutes Beispiel für ein ­Geschäft oder Unternehmen im Bezirk, das sich um Nahversorgung, Kundennähe, Innovation oder andere positive Merkmale verdient ­gemacht hat.
Am 13. Jänner erfolgte die Übergabe an Mag. Martin ­Puaschitz, Inhaber des Unternehmens Puaschitz IT, 1140 Wien, Linzer Straße 372. Die innovative Firma hat sich auf die Betreuung von kleinen und mittelständischen Unternehmen im Großraum Wien spezialisiert. Durch einen gesamtheitli­chen Ansatz können alle IT-Dienstleistungen aus einer Hand angeboten werden. "Das reicht von klassischer Computer-, Netzwerk- und Serverbetreuung inklusive Hotline über die Erstellung von Webseiten bzw. Internetapplikationen. Unterstützt wird dies durch passende Dienstleistungen, um bei unseren Kunden Investitions- und Folgekosten möglichst gering zu halten“, so der ­Geschäftsführer.
Im Laufe der letzten Jahre wurde der Betrieb auf sechs Mitarbeiter ausgebaut. Wichtig ist dem Eigentümer vor allem die Förderung junger Talente, damit sie ihr Poten­zial ausschöpfen können.
Puaschitz sieht sich gerade für Einpersonenunternehmen und Neugründer als idealer Ansprechpartner, z. B. bei der Erstellung von Homepages und verschiedensten Hosting-Lösungen. Details unter www.puaschitz.at.

  • Adresse: Linzer Straße 372, 1140 Wien