Posts die im Bereich DEINE BEZIRK erscheinen sollen

Gesucht: Schönster Blumenschmuck im Gemeindebau!

Bereits im vergangenen Jahr fand auf Initiative von
Wohnbaustadtrat Michael Ludwig erstmals ein
Balkonblumenwettbewerb im 21. und 22. Bezirk statt. Aufgrund des
großen Erfolgs und der regen Teilnahme der Mieter wird heuer ein wienweiter Fotowettbewerb unter dem
Motto "Blumen im Gemeindebau. Blühendes Zuhause – gute
Nachbarschaft"
ausgelobt.

"Ziel des Wettbewerbes ist es zum Einen,
den vielen Hobbygärtnern in den Gemeindebauten
eine Möglichkeit zu bieten, ihre blühende Pracht zu zeigen. Zum
Anderen wollen wir noch mehr Mieter zur aktiven
Begrünung und Bepflanzung ihrer Balkone und Fensterbretter
motivieren, denn damit wird die Wohnhausanlage auch für alle
Bewohnerinnen und Bewohner sichtbar schöner", erklärt Ludwig.

Einsendeschluss ist Mo., 24.8.2009. Auf die
Gewinner warten wertvolle Preise, die Mitte September im
Rahmen einer großen Gala im Wiener Rathaus durch Wohnbaustadtrat
Ludwig vergeben werden.

Einsendungen an:

Wohnservice Wien
Kennwort: Blumen im Gemeindebau 2009
Taborstraße 1-3, 1020 Wien

Rückfragen:
Tel: 01/24 503-114 oder
Mail: blume@wohnservice-wien.at 

  • Adresse: Rathaus -, 1010 Wien

Hitze: Tipps für cooleres Verhalten im Straßenverkehr

Alltägliche Aggressionen, die im Straßenverkehr stattfinden, werden durch Hitze verstärkt oder können durch hohe Temperaturen und langes Autofahren leichter entstehen. Verstärkt wird das Phänomen noch zusätzlich durch mangelnde Flüssigkeitszufuhr.

"Trinkt man zu wenig, wird das Blut eingedickt und damit die Sauerstoffversorgung der Zellen verschlechtert, was eine Abnahme der Konzentrationsfähigkeit mit sich bringt", erklärt ÖAMTC-Mediziner Heimo Vedernjak. Bei einem Flüssigkeitsverlust von nur zwei Prozent des Körpergewichtes ist die Ausdauerleistungsfähigkeit schon deutlich bis 25 Prozent vermindert. Man wird müde, neigt zu Fahrfehlern, das Unfallsrisiko und die Aggressionen können steigen und man wird auch angriffslustiger.

Praktische Tipps des ÖAMTC, Aggressionen am Steuer zu vermeiden

  • Nicht alle Verhaltensweisen anderer als persönlichen Angriff werten.
  • Sich auch für Fehlverhalten mal entschuldigen können.
  • Selbsteinschätzung: Bin ich etwa selber auf "Durchsetzung" und "Gewinnen" programmiert?
  • Sich selbst auf das Fahren konzentrieren und Nebenbeschäftigungen (Handy, Computer, Navi programmieren etc.) unterlassen.
  • Streit im Auto vermeiden.
  • Sich nicht zu viele Termine aufhalsen und so die eigene Überlastung reduzieren.
  • Körperlichen Ausgleich zum langen Sitzen suchen (Bewegung, Sport).
  • In einer Konfliktsituation eine offene Kommunikation ohne Schimpfen und Beleidigungen suchen.
  • Versachlichung fördern und Emotionalität dämpfen.
  • Sofortiges Dampf ablassen sorgt möglicherweise kurzfristig für einen Gleichgewichtszustand, kann jedoch zu einer neuerlichen Aggressionsspirale führen ("Wie man in den Wald hineinruft…").

Hier gehts zum ÖAMTC

  • Adresse: Schanzstraße 44, 1150 Wien

Happy Birthday, Barbie!

Am 17. August startet in allen Verkaufshäusern in Österreich ein großes Barbie-Festival samt Barbie-Kollektion im unverwechselbaren American Glamour-Style.

Eigene Tshirt-Kollektion zu Barbies 50er!

Zur Auswahl stehen vier T-Shirts (zum Teil mit funkelnden Swarovski-Applikationen), ein Tuch in Pink mit Barbie- Icons, eines mit Animal-Print und eine angesagte Clutch mit coolem Innenfutter im Barbie-Look. Im Rahmen des großen P&C Barbie-Festivals werden außerdem Barbie Picture Postcards mit zehn verschiedenen Motiven verschenkt. Spru?che von Barbie wie „I wasn't designed to do housework" und originelle Motive, an denen sich nicht nur echte Liebhaber erfreuen werden, zieren die Cards.

Na dann: Happy Birthday, Barbie!

Mehr Infos auf: www.peek-cloppenburg.at

Wir verlosen 3 x Barbie-Tshirts aus der aktuellen neuen Kollektion! Email an gewinn@wbb.cc, Betreff: Barbie, schicken! Einsendeschluss: 31.8.09!

  • Adresse: Mariahilfer Straße 26?30, 1060 Wien

Auf die Plätze, Nordic Walking, los!

Allgemeiner Treffpunkt ist bem Ernst Happel Stadion, beim Marathontor.
Zu jeder vollen Stunde finden geführte Ausgänge statt. Stöcke können
vor Ort gegen Vorlage eines amtlichen Lichtbildausweises, kostenlos
ausgeliehen werden.

Nordic Walking – das bringts dem Körper!

Nicht nur der Fuß rollt rund ab, der gesamte Körper wird rhythmisch
bewegt. Durch den Stockeinsatz beim Nordic Walking wird das Hüft- und
Kniegelenk entlastet sowie Oberkörpermuskulatur und Armmuskulatur
trainiert. Die Leistungsfähigkeit wird durch ausdauernde Bewegung
verbessert. Das Herz pumpt mehr Sauerstoff durch den Körper, die
Blutgefäße werden vor Verkalkung geschützt, Muskeln gekräftigt, Knochen
gestärkt, die Immunabwehr verbessert und auch die Psyche kommt auf
Hochtouren. Man findet zu einer positiveren Lebenseinstellung, das Selbstwertgefühl wird gesteigert und das Wohlbefinden erhöht.

WAS: Nordic Walking Tag
WANN: Fr., 7.8., 15–18 Uhr
WO: 2., Ernst Happel Stadion, Meiereistraße, beim Marathontor
nähere Infos unter Tel.: 4000 51151

   
   
   
  • Adresse: Meiereistraße, 1020 Wien

Thailand-Picknick in der Venediger Au

Höhepunkt der Veranstaltung ist eine große Tombola mit vielen Preisen, bei dem jedes Los garantiert gewinnt. Der von der privaten Taiwanesischen Fluggesellschaft EVA AIR gespendete Hauptpreis wird ein Flugticket nach Bangkok sein. Kathrin Jindra-Geiszler, Präsidentin der ÖTG: „Die Erlöse des versteigerten Tickets als auch der weiteren Tombola-Preise werden wie in den vergangenen Jahren zur Unterstützung einer Schule in  Zentral Thailand verwendet. Wir wollen damit Lebensmittel, Schulsachen und Kleidung kaufen.“

Abgerundet wird das Programm des Thailand Picknicks anlässlich des thailändischen Muttertages mit einer Qi Gong-Vorführung sowie einer Karaoke-Show.
 
WAS: Thailand Picknick der Österreichisch Thailändischen Gesellschaft
WANN: So., 9. August, 11–17 Uhr
WO: Sportplatz in der Venediger Au, 1020 Wien
öffentliche Erreichbarkeit: U2 bis Station Praterstern, Ausgang Lassallestraße.
Infos: ÖTG info@thaigesellschaft.at 

  • Adresse: Venediger Au, 1020 Wien

Unterhosen für die Gruft gesucht

Obdachlose Menschen suchten in der Gruft auch im Juni vermehrt Hilfe: eine Mahlzeit, einen Platz zum Schlafen, die Möglichkeit zu duschen und vor allem auch Kleidung.

„Hier ist es aufgrund der großen Nachfrage in den letzten Wochen und der enormen Not der Menschen, die auf der Straße leben zu einem akuten Engpass gekommen. Vor allem Unterhosen werden dringend benötigt, denn der Bedarf liegt derzeit bei ca. 400 Unterhosen pro Monat“, erklärt Martina Pint, Leiterin der Gruft.

Allein im Juni verzeichnete das Caritas Betreuungszentrum 2175 Nächtigungen, außerdem wurden 3933 Mittagessen und 3233 Abendessen ausgegeben.

Bettina Schörgenhofer, Bereichsleiterin Soziale Arbeit der Caritas: „Um helfen zu können, sind wir als Caritas auf die Hilfe anderer angewiesen, auf die Hilfe und Unterstützung von Spenderinnen und Spendern, auf Spenden für Menschen in Not. Denn schon kleine Spenden können einen großen Unterschied machen und Menschen Zukunft schenken.“

Martina Pint ergänzt: „Gerade jetzt kann sehr konkret geholfen werden: Kaufen Sie beim nächsten Einkauf einige Herrenunterhosen für Menschen in Not und bringen Sie diese bitte direkt in der Gruft vorbei. Oder unterstützen Sie uns mit einer Geldspende, damit die obdachlosen Menschen in unserer Kleiderausgabe schon bald wieder die dringend benötigten Unterhosen erhalten.“

Und so kannst auch du helfen!


Die Abgabe der Kleiderspenden ist täglich von 10–12 Uhr und 16–19 Uhr direkt im Caritasbetreuungszentrum Gruft, Barnabitengasse 14, 1060 Wien möglich.

bzw.

Caritas-Spendenkonto
PSK 7.700.004, BLZ 60.000
Kennwort: „Gruft“

  • Adresse: Barnabitengasse 14, 1060 Wien

Erlebnis daheim

Die Karten geben neben einem Überblick über die Radwege, auch über ausgeschilderte Radtouren und Mountainbikestrecken rund um Wien Auskunft. Darüber hinaus werden auch Sehenswürdigkeiten, die auf dem Weg liegen, besonders hervorgehoben.

Bundeslandübergreifend

Die Radwege und Mountainbikestrecken in Wien und Niederösterreich sind für alle, die ihre Umgebung ganz neu entdecken wollen. Für das leibliche Wohl sind auch alle Raststellen und Gasthäuser in der Karte eingezeichnet. Für alle die keinen eigenen Drahtesel haben, sind auch die Radverleihe gekennzeichnet und zusätzlich dazu auch Radservicestationen – falls es doch einmal zu einer Panne kommen sollte.

Die neuen Freizeitkarten Wien und Niederösterreich sind im Fachhandel um 19,80 € erhältlich.

Radeln im Marchfeld

Alle Eisenbahnfans unter den Radlern kommen hier auf ihre Kosten, denn auf dem Radweg „Dampfross & Drahtesel" kann man vom Stammersdorf über Hagenbrunn, Großebersdorf und Eibesbrunn bis Pichelsdorf entlang der ehemaligen Bahnstraße fahren und Eisenbahnrelikte bestaunen.
Naturliebhaber führt der „Sanddünen-Radweg" durch die Trockenrasen und Sanddünen des Marchfeldes bis zum Naturschutzgebiet „Weikendorf Remise".
Endecker führt es auf den Marchfeldkanal-Radweg und OMV-Erlebnis-Radweg.

Lieblingsplatz im Nationalpark Donau-Auen finden

Natur pur und zwischendurch vielleicht ein erfrischendes Bad kann man in den Donau-Auen genießen. Auch für Kultur-Junkies ist hier etwas dabei, rund um den Nationalpark findet man Schlösser, Kirchen und Museen. Zum Beispiel sieht man, die im 14. Jahrhundert errichtete Stadtmauer in Groß-Enzersdorf oder in Orth die einzige noch funktionierende Schiffmühle an der gesamten Donau.

Der Süden ruft

Der Hauptradweg im Süden Wiens ist der Triestingau- Radweg. Entlang des Weges liegen bekannte Weinorte, sowie landschaftlich reizvolle Auenlandschaften. In Leobersdorf gibt es Anschluss an den Triestingtalradweg. Der familienfreundliche Thermenradweg führt von der Wienerstadtgrenze bis Schwarzau im Steinfeld. Am Fischa-Radweg sind die zahlreichen Industriedenkmäler einzigartig. Begibt man sich auf die sanften Höhen, wird man mit einem Panoramablick belohnt. Das Schloss Laxenburg, die Franzensburg, der Favoritner Wasserturm, das Weinmuseum in Gumpoldskirchen oder die Arbeitersiedlung Marienthal sind einige der vielen Highlights, die es im Süden zu bestaunen gibt.

Mountainbike Strecken – da ist für jeden etwas dabei

Im Wienerwald gibt es 46 Strecken in drei Schwierigkeitsgraden, die mit mehr als 1.000 Orientierungspfeilen sehr gut beschildert sind. Das Netz erstreckt sich von der Donau bis südlich von Bad Vöslau und in Neulengbach im Westen bis nach Wien im Osten. Im Verlauf der mehr als 1.000 Streckenkilometer werden rund 2.000 Höhenmeter überwunden. Bei insgesamt 80 Einstiegstellen liefern Tafeln genaue Angaben über den Verlauf und das jeweilige Höhenprofil der zur Wahl stehenden Strecken.
Informationen: www.wienerwald.info .

Darüber hinaus bietet der Wienerwald zahlreiche Ausflugsziele: Seegrotte Hinterbrül, Wienerwaldmuseum Eichgraben, Burg Liechtenstein, Aussichtswarte Amphietheater, Beethoven Gedenkstätte und die Hermesvilla in Wien.

Radeln zwischen Wien und Tulln

Hier bietet sich die Nummer Eins unter den europäischen Radwegen an: Der Donauweg. Dieser wird jährlich von mehr als 150.000 Fahrradtouristen, darunter viele Familien mit Kindern, befahren. Für die 37 km lange Strecke zwischen Tulln und Wien gibt es verschiedene Möglichkeiten und Varianten, die im Wesentlichen am Donauufer entlang führen.

In Tulln angekommen sollte man sich auf jeden Fall ein bisschen Zeit nehmen um das Kulturangebot zu genießen, wie zum Beispiel das Römermuseum, das Egon-Schiele-Museum oder das Österreichische Zuckermuseum. Auch das Minoritenkloster ist einen Besuch wert.
In Klosterneuburg bietet sich neben einem Besuch des Stifts auch das Museum Gugging oder die Lourdesgrotte an. Es loht sich auch ein sportlicher Abstecher nach Mauerbach in Kartause, auf die Sommerrodelbahn auf der Hohe-Wand-Wiese oder der Burg Greifenstein in St. Andrä-Wörden. Auch an den römischen Ausgrabungen in Zeiselmauer sollte man nicht vorbeifahren.

Bisamberg und Burg Kreuzenstein laden zum Radeln ein

Der 25 km lange Rundkurs von Langenzerdorf, Stammersdorf, Hagenbrunn und Bisamberg ist halbstündlich mit der S-Bahn oder mit dem Fahrrad über die Donauinsel erreichbar. Die zahlreichen Heurigen bieten sich für einen gemütlichen Abschluss des Radausfluges an.

Ein weiterer Rundkurs führt rund um die Burg Kreuzenstein. Die insgesamt 35 km lange Strecke kann auch in Teilabschnitten befahren werden. Dank der Anbindung an die Schnellbahn ist auch eine umweltfreundliche An- und Abreise möglich.

Kultur kann man auch im Bezirksmuseum im „Belvedereschlössel" in Stockerau erleben. In Stetten erwartet Sie das Automobilmuseum und die Fossilienwelt.

  • Adresse: Rathausplatz, 1010 Wien

Robbennachwuchs im Tiergarten Schönbrunn

Die kleine Robbe bewohnt jetzt mit seiner Mutter einen extra eingerichteten Flachwasserbereich mit Sandstrand. Eine Sicherheitsmaßnahme, solange das Junge seine Schwimmkünste noch nicht perfektioniert hat.
 
Südamerikanische Mähnenrobben können bis zu 300 Kilogramm auf die Waage bringen. Die Seelöwen werden rund 200 Jahre alt. Die Tiere gelten als intelligent.

  • Adresse: Maxingstraße 13, 1130 Wien

Schwere Unwetter über Wien

Sturm forderte Verletzte

Leider blieben die Naturgewalten für einige Wiener nicht ohne Folgen. An der alten Donau löste sich ein Ast und flog in ein Gasthaus. Ein 32-Jähriger wurde getroffen und schwer verletzt. Der Mann musste ins SMZ-Ost geflogen werden, wo die Ärzte um sein Leben kämpften. Auch zwei andere Menschen wurden leicht verletzt.

Kein Auge zugetan haben vergangene Nacht jene 450 Florianijünger, die Straßen freiräumten oder Keller auspumpten. Am meisten los war in Donaustadt, Döbling und Floridsdorf. Nachdem erhöhte Alarmbereitschaft herrscht, werden für heute noch weitere 600 Einsätze erwartet.

Sturmschäden überall

Das Ausflugsschiff MS Admiral Tegetthoff wurde auf der Donau durch eine Sturmböe gegen die Uferböschung gedrückt und schlug leck. Für die Pasagiere bestand zwar keinerlei Gefahr – aber die Feuerwehr musste das Schiff leerpumpen und abschleppen.

Licht aus – sogar die Bim blieb stehen

Überall in Wien waren Straßen unpassierbar, rund 30 Ampeln sind ausgefallen. Auch einige Straßenbahnen mussten stehen bleiben. Besonders schlimm traf es den 19. Bezirk – dort wurden Oberleitungen und andere oberirdische Stromleitungen beschädigt.

In Eßling brach die Stromversorgung durch die Unwetter teilweise zusammen. 1.700 Menschen waren zwei Stunden ohne Strom. In Stammersdorf ging in 300 Haushalten das Licht aus.

Donauinsel verwüstet

Böse erwischt hat es auch die Donauinsel. Das Festgelände der Afrika Tage wurde ziemlich verwüstet. Die Zelte für Gastronomie und die Tonanlagen wurden so stark beschädigt, dass alles neu aufgebaut werden muss. Spätestens um 17.00 Uhr soll aber zumindest das Musikprogramm mit eingeschränktem Gastrobetrieb beginnen.

Auch Geriatriezentrum Donaustadt beschädigt

Teile des Dachstuhls im Geriatriezentrums Donaustadt sind durch den Sturm abgetragen worden. Glücklicherweise wurden keine Personen verletzt. Ein Notdach sorgt für ausreichend Schutz vor einem neuen Gewitter – mit dieser Konstruktion ist die Sicherheit der Bewohner und Besucher gewährleistet.

  • Adresse: Donauinsel, 1220 Wien

Strahlende Reiter auf dem Parlament

Bis Ende August soll dann auch der letzte Pferdekopf, der sich derzeit noch am Boden des Hohen Hauses befindet und vom Schmutz der Jahrzehnte befreit werden muss, wieder aufs Dach übersiedeln.

Neun Jahre Renovierung:

Jede der acht Tonnen schweren und bereits 120 Jahre alten Bronzeskulpturen, wurde von bis zu sechs Restaurateuren in schwindelerregender Höhe über den Dächern Wiens gründlich restauriert.  Im August sollen dann alle Arbeiten endgültig abgeschlossen werden und das Häuschen, das auf dem Dach des Regierungssitzes steht, der Vergangenheit angehören.

Im Parlament geht es weiter


Eine Menge Arbeit wartet aber noch im und ums Parlamentsgebäude. Derzeit wird noch auf 10 verschiedenen Baustellen, die eine stattliche Gesamtfläche von insgesamt 3.500 Quadratmetern aufweisen, eifrig gewerkt. Etwa acht Wochen werden diese Sanierungsmaßnahmen noch in Anspruch nehmen – dafür wird rund um die Uhr gearbeitet.


Nähere Informationen findest du unter: http://www.parlinkom.gv.at/PD/HP/show.psp

Heiße Tipps um cool zu bleiben

 

Grundsätzlich ist der Sommer ja was Feines und so ein Badetag verlangt geradezu nach hochsommerlichen Temperaturen. Aber die Hitze kann auch eine arge Belastung sein. Der Gesundheitsdienst der Stadt Wien (MA 15) hat deshalb einige Ratschläge für Dich zusammengestellt:

Keine Gefahr für gesunde Menschen

Wer an sich gesund ist, für den stellt die Hitze keine Gesundheitsgefährdung dar. Aufpassen sollten ältere Menschen, Suchtkranke, Personen die schwerer körperlicher Arbeit nachgehen, chronisch Kranke oder Sportler. Auf Kleinkinder muss bei Hitze besonders geachtet werden, da sie sehr anfällig für Flüssigkeitsmangel sind.

Hitze ist nicht ohne

Abgesehen von Flüssigkeitsmangel, der durch vermehrtes Schitzen entsteht, kann es zu einem Hitzestau kommen. Dieser kann zum Hitzschlag, Kollaps und Verwirrtheit führen. In Ausnahmefällen ist ein Hitzschlag auch tödlich.

Was kannst du tun um das Schlimmste zu verhindern?

  • Weg aus der Sonne! –  Am besten nur im Schatten aufhalten. Klimaanlagen bieten zusätzliche Abkühlung. Der Mittagssonne aus dem Weg gehen ! 
  • Jalousien runter! –  Tagsüber die Wohnräume verdunkeln. Nachts dafür ausgiebig lüften.
  • Vom Tragen enger und dunkler Kleidung ist abzuraten. Helle und lockere Kleidung lässt Luft an die Haut.
  • Besonders bei Säuglingen und älteren Mitmenschen  ist Vorsicht geboten!
  • Viel trinken! – Am besten 2,5 Liter Wasser am Tag, und vermehrt leichte Kost wie Salat oder Obst zu sich nehmen.
  • Kein Sport!- jede zusätzliche Anstrengung ist schlecht für den Körper.
  • Nein zu Kaffee und Alkohol! – Kaffee trocknet aus und lässt ihr Herz schneller schlagen, was eine zusätzliche Belastung für den Kreislauf darstellt. Alkohol birgt die gleichen Risiken.
  • Mit lauwarmen Wasser duschen! – lauwarm duschen und nicht abtrocknen. Die Verdunstungskälte wirkt abkühlend.
  • Das Auto kühl halten! – Die Konzentration ist beeinträchtigt, wenn es zu heiß ist, und beim Autofahren ist es wichtig einen kühlen Kopf zu bewahren. 

Wiener Bäder starten die Aufholjagd

In Zahlen ausgedrückt sind heuer genau 336.877 Gäste weniger in Wien baden gegangen, als letztes Jahr. Aber seit letzter Woche hat die Aufholjagd begonnen. Mit insgesamt 298.291 Besuchern waren die vergangenen paar Tage die badeintensivsten in diesem Jahr.

Rekordtag im Juni – doch Juli startet durch

Damit tummelten sich alleine in der vergangenen Woche mehr Badegäste in den 17 städtischen Anlagen als im gesamten Juni, der nur 279.000 Badende anlockte – der desaströseste Wert seit 14 Jahren. Und das obwohl der Juni heuer nach wie vor den Rekordtag der bisherigen Saison hält: Am 14. Juni stürmten 79.111 Menschen die Bäder – was freilich immer noch weit entfernt vom Allzeithoch-Tageshoch ist, das am 22. Juni 2008 mit 125.905 Besuchern erreicht wurde.

2003 wurde die 3 Millionen Grenze überschriten

Die bisherige durchschnittliche Tagesfrequenz seit der Öffnung der Bäder am 2. Mai liegt mit 13.972 Gästen ebenfalls deutlich unter der des Vorjahres. Dabei war 2008 mit in Summe 2,413.924 Badenden ein gutes, wenn auch kein überragendes Jahr. Wirklich rekordverdächtig hingegen war 2003 – damals ließ der ausgesprochen heiße Sommer erstmals mehr als drei Millionen Besucher die Wiener Bäder stürmen!

Regenfälle und Temperaturstürze

Angesichts der häufigen Regenfälle der mitunter beträchtlicher Temperaturstürze ist das heurige Ergebnis allerdings nicth weiter verwunderlich. Einige Unverdrossene lassen sich jedoch auch von widrigsten Umständen nicht von einer Abkühlung abhalten: Am völlig verregneten Samstag fanden sich immerhin noch zwölf hartgesottene Gäste im Laaerbergbad und ganze acht im Gänsehäufel ein.

Hallenbäder sind kein Ersatz

Von der feuchten Witterung können übrigens die Hallenbäder nicht profitieren, erklärte unlängst ein Sprecher der Wiener Bäder. Hier unterscheide sich die Bundeshauptstadt von typischen Touristenorten, wo die Menschen zur Not auch ins Hallenbad gingen, wenn es regnet. Natürlich käme auch in Wien der klassische Hallenbadbesucher vielleicht etwas öfters – aber die breite Masse, die braun werden und sich sonnen wolle, ziehe es nicht in die überdachten Anlagen. Außerdem würden Schwimmwütige ohnehin oft vor geschlossenen Türen stehen: Wegen der alljährlichen Revisionsarbeiten im Sommer haben alle Hallenbäder nämlich für einige Wochen geschlossen.

Nähere Informationen unter: http://www.wien.gv.at/baeder/

 


Das neue Wiener Publizistik-Institut verspätet sich

Der Umzug wird nun nicht wie geplant mit August 2010 stattfinden, das Rektorat der Uni Wien geht davon aus, dass die Bundesimmobiliengesellschaft (BIG) das neue Institut erst Anfang 2012 übergeben kann. Der Grund: Anrainerbeschwerden

Nachbarn beschweren sich

Ursprünglich war die Fertigstellung des Gebäudes in der Währinger Straße 29-31, in dem neben den beiden Instituten auch eine Bibliothek für Publizistik, Informatik und Chemie geplant sind, für August 2010 vorgesehen. Laut Uni Wien verzögert sich das Bauverfahren wegen Einwänden der Anrainer.

Nähe für Zusammenarbeit

Durch das neue sechsstöckige Gebäude sollten nicht nur beide „Wanderklassen" Publizistik und Informatik endlich sesshaft werden, sondern durch die räumliche Nähe auch Kooperation in Forschung und Lehre der beiden Fächer verstärkt werden.

Ortskenntnisse als Studienvoraussetzung?

Publizistikstudenten sind derzeit noch zur Umtriebigkeit gezwungen:  Ihr Institut ist derzeit auf zwei Standorte in Währing und der Josefstadt verteilt. Größere Vorlesungen werden zusätzlich im Uni-Hauptgebäude am Ring und im neuen Institutsgebäude abgehalten, einzelne Lehrveranstaltungen finden außerdem im alten AKH, dem Universitätszentrum Althanstrasse (beides im 9. Bezirk) und dem Dolmetschinstitut in Döbling statt. Informatikstudenten sollten sich einen Stadtplan zulegen: Sie müssen weiterhin zwischen acht Standorten in ganz Wien hin-und herfahren.

  • Adresse: Dr.-Karl-Lueger-Ring 1, 1010 Wien

Gelsenplage terrorisiert Wien

Viele Brutstätten

Wegen des starken Regenfalls der letzten Wochen haben die Gelsen die perfekten Brutplätze gefunden um sich zu vermehren. Aber Experten beruhigen, in zwei Wochen soll es vorbei sein.

Giftwirkung nicht bestätigt

„Die reine Giftwirkung der Gelsen ist sehr gering und die Hautreaktionen sind relativ harmlos“, erklärt Wolfgang Hemmer, Universitätsdozent am Floridsdorfer Allergiezentrum. Allerdings gibt es einen bekannten Fall eines Jungen, der nach einem Mückenstich sogar Atemnot bekam.

Krankheitsüberträger

Immunschwache Personen sollten aufpassen, denn die Vampir-Insekten können, falls sie das Virus in sich tragen, West-Nil-Fieber und Chikungunya-Fieber übertragen.

Tipps und Tricks, wie du dich vor ihnen schützen kannst:

  • Viel duschen! – Wenn du schwitzt, lockt das die kleinen Biester noch mehr an. Auch Parfum und andere süße Düfte locken die Gelsen an.
  • Knoblauch und Zwiebel essen! – Genauso wie Menschen mögen auch diese kleinen Biester die Körperausdünstungen nach dem Verzehr der stinkenden Lebensmittel nicht.
  • Körper bedecken! – Leichte, lange Kleidung tragen, aber unbedingt darauf achten, dass diese hellen Farben hat, grelle Farben vermeiden.
  • Chemie! – In Drogerien und Apotheken kann man diverse Mittelchen kaufen, die auch helfen, die lästigen Insekten fern zu halten.
  • Und wenn das alles nicht geholfen hat: Zwiebelringe oder Zitronenscheiben auf den Mückenstich legen, das sollte eine Milderung des Juckreizes verschaffen.
  • Adresse: Franz-Jonas platz 8, 1210 Wien