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Traumwohnung und Wunschauto

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Wann:
Freitag, 16. Ma?rz 2012, 12.00 bis 18.00 Uhr
Samstag, 17. Ma?rz 2012, 9.00 bis 17.00 Uhr
Wo: Erste-Filiale Floridsdorf, Am Spitz 7, 1210 Wien

Ein neues Auto bietet Komfort und Sicherheit und hilft beim Spritsparen. Fahren Sie noch diesen Fru?hling Ihren Traumwagen – und sichern Sie sich dabei alle Vorteile der s Autoleasing Vorteilswelt!
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Wann:
Donnerstag, 15. bis Samstag,
17. Ma?rz 2012, jeweils 9.00 bis 17.00 Uhr
Wo: Erste-Filiale Floridsdorf, Am Spitz 7, 1210 Wien

  • Adresse: Am Spitz 7, 1210 Wien

Raus in den Frühling!

Genießer und Feinschmecker herzlich willkommen!
Wer vollkommene Entspannung sucht, wird vollendeten Genuss finden.

Sie wollen den Alltag weit hinter sich lassen? Dann ist das Falkensteiner Hotel & Spa Bleibergerhof in Kärnten für Sie die richtige Adresse. Lassen Sie sich nach allen Regeln der Kunst verwöhnen. Mit Wellness vom Feinsten und einer haubengekrönten Küche, die Gourmetherzen höher schlagen lässt. In einem gediegenen Lifestyle-Ambiente erleben Sie einen Service, der keine Wünsche offen lässt.


TOP-Angebot: „Raus in den Frühling!"
2 oder 4 Nächte ab € 169,- p. P.

Inklusivleistungen: 

Anreise: Sonntag – Mittwoch
* 2 oder 4 Nächte in einem Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und großen Balkon zum frische Luft schnappen
* Reichhaltiges Frühstücksbuffet mit Vollwert-, Allergiker- und Kärntnerecke
* Täglich 3 gesunde 5 Gang-Gourmet-Wahlmenüs aus unserer Haubenküche oder Themenbuffet am Abend
* Nutzung der Acquapura SPA Wohlfühlwelt mit Thermalwasserbecken, Sauna, Dampfbad, Infrarot sowie   Naturteich mit weitläufige Liegewiese und Erdsauna im großzügig gestalteten Garten
* Bademantel und Badekorb stehen während Ihres Aufenthalts kostenlos zur Verfügung
* Fitnessraum mit modernsten Cardio-Geräten von Techno Gym
* Tägliches Wohlfühlprogramm mit speziellen Entspannungsübungen für jeden Gast

Highlight: Gratis – Upgrade in die höchste noch verfügbare Zimmerkategorie

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Ran an die Controller! – Der eSport Soccer Cup von Wien Energie steht kurz vor dem Anpfiff!

Es ist eine wirkliche Besonderheit, wenn sich Österreichs talentierteste Fifa-Zocker auf insgesamt 15 Konsolen in einem 2-tägigen Wettbewerb messen. Das erfordert nicht nur hartes Training, sondern auch Konzentration, Fingergeschick und etwas Glück in der Tabellenauslosung. Jeder und jede leidenschaftliche Fifa-Spieler(in) ist als Teilnehmer(in) herzlich willkommen. Hier treten Newcomer gegen Topspieler an, aber auch in der eSport-Szene bereits bekannte Namen wie die Vorjahresbesten, Peter Schütz und Andreas Krems. Sie wissen, dass dieses Turnier spannend bis zur letzten Minute ist. „Ich will natürlich den Titel vom Vorjahr verteidigen, das wird keine leichte Aufgabe. Deshalb lege ich mit meinem neuen 2 gegen 2 Partner „Diamond" noch einige Trainingseinheiten ein." so Andreas Krems alias „Poco". Auch der 25 Jährige Vorjahresgewinner Peter Schütz oder auch die „Glatze" genannt, freut sich
schon auf den Event „Dieses Event ist einfach nicht mehr weg zu denken in Österreich. Dementsprechend hoch ist natürlich der Stellenwert." Neben den beiden Fifa12-Hauptbewerben bieten Racingseats mit Forza 4 und ein Fifa Street-Funturnier – jeweils auf Xbox 360 gespielt – ausreichend Abwechslung. Moderiert wird der eSport Soccer Cup 2012 von dem bereits bekannten Radio Arabella Sport-Moderator, Bernhard Vosicky.

Die große Chance auf das Österreich-Ticket zum FIWC 2012! – Der FIFA Interactive World Cup – die digitale FIFA-Weltmeisterschaft – ist das prestige-trächtigste FIFA-Turnier weltweit. 900.000 Spieler haben im letzten Jahr an den Turnieren teilgenommen. Auf den Gesamtsieger im Weltfinale wartet ein Preisgeld von USD 20.000 und die Teilnahme am FIFA Ballon d'Or – der Fussball-Gala der Superlative. Der Sieger des Pre-Qualifying erhält ein Direkt-Ticket für das 3 Länder-Finale, wo er dann die Möglichkeit zur Qualifikation für das Weltfinale hat.

Turniere auf einen Blick:
1) Fifa 12 Turnier auf der PlayStation 3 im 1 gegen 1 Modus
2) Fifa 12 Turnier auf Xbox 360 im 2 gegen 2 Modus
3) Das Pre-Qualifying zum FIWC
4) Forza 4 Timetrial Competition (auf Xbox 360 und Racingseats)

Anmeldung: Es gibt keine Vorab-Anmeldung oder Qualifikationen. Dies erfolgt alles vor Ort zu den – im Zeitplan angeführten – Zeiten.

Zeitplan/Ablauf: 16. Und 17. März 2012 jeweils 12.00 – 20.00 Uhr

Freitag, 16.März 2012

12:00 – 19:00 Uhr: Forza 4 – Time Trial
12:30 – 20:00 Uhr: FIWC – Qualifikation 1 gegen 1
13:00 – 20:00 Uhr: 2 gegen 2 Soccer Cup Quali und Finale 12:00 – 20:00 Uhr: Fun-Turniere mit kleinen Preisen

*Qualifikation-Startzeitpunkte FIWC: 12:30 Uhr, 14:30 Uhr, 16:30 Uhr, 18:00 Uhr
*Qualifikation-Startzeitpunkte 2on2: 13:00 Uhr, 15:00 Uhr, 17:00 Uhr
*KO-Phase/Finale 2on2: 18:30 Uhr

Samstag, 17.März 2012
12:00 – 19:00 Uhr: Forza 4 – Time Trial
13:00 – 20:00 Uhr: 1 gegen 1 Fun-Turnier FIFA Street 13:00 – 17:00 Uhr: FIWC – Gruppenphase
17:00 – 19:00 Uhr: FIWC – KO-Phase
19:00 – 20:00 Uhr: 1 gegen 1 Finale – FIFA Street

*Qualifikation- Startzeitpunkte 1on1: 13:00 Uhr, 15:00 Uhr, 17:00 Uhr,
*KO-Phase/Finale 1on1: 18:30 Uhr

3.000 am Laufenden

Es läuft super", ist Veranstalter Gerhard Seidl zuversichtlich. „Die Anmeldezahlen sind vielversprechend." Fu?r das Wien Energie Lauffest am 18. März in Kagran waren zu Redaktionsschluss 2.400 Teilnehmer angemeldet – im Jahr zuvor waren es 1.700. Es „riecht" nach einem Spitzenwert bei der 13. Auflage. Folgende Bewerbe werden den Fans von 8.30 bis 13.30 Uhr geboten: Wien Energie Halbmarathon, WIENERBEZIRKSBLATT Nordic Walking, Raiffeisen Fun Run, Anker Staffel-Halbmarathon und mehrere Kinderläufe.

 Wien läuft noch mehr
Aber dieser Sportevent ist noch mehr: Er ist der traditionelle Auftakt in die Wiener Laufsaison, fu?r viele die letzte Formu?berpru?fung fu?r den Vienna City Marathon am 15. April und ein wichtiger Teil von „Wien läuft", der größten Laufserie der Stadt. Heuer hat das WIENER BEZIRKSBLATT die Schirmherrschaft u?ber den 6,8 Kilometer langen Nordic Walking-Bewerb u?bernommen, der um 8.30 Uhr auf der Wagramer Straße startet.

  • Adresse: Maria-Jacobi Gasse, 1030 Wien

„In 15 Jahren gibt’s die Gesamtschule“

Was ist der Unterschied zwischen Neuer Mittelschule
und Wiener Mittelschule?

Claudia Schmied hat gesagt, dass alle Hauptschulen ab September „Neue Mittelschule" heißen. Das hilft uns nichts, wenn daneben die AHS weiter besteht. Deshalb
haben wir seit drei Jahren das Konzept „Wiener Mittelschule". Das sind AHSStandorte und Hauptschul- Standorte – mit gemeinsamen Lehrplänen, Lerncoachingstunden und einem modulartigen Kurs-System.

Das heißt, es wird an einer Ausmerzung der Unterschiede von AHS und Hauptschule gearbeitet?
Genau. Die „Wiener Mittelschule" soll eine Gesamtschule
mit innerer Differenzierung sein. Das passiert an
23 Standorten.

Wie groß ist die Chance, dass es in Wien irgendwann eine echte Gesamtschule gibt?
Auf diese Weise sehr groß. Jeder Standort in der Mittelstufe, der neu dazukommt, ist automatisch ein Wiener Mittelschul- Standort. Ab dem Moment, in dem die Lehrer eine gemeinsame Ausbildung durchlaufen, ist die Gesamtschule möglich. Ich wu?rde sagen in zehn bis 15 Jahren.

Wie ist Ihre Meinung zur Bestrafung des Schulschwänzens?
Ich sehe das sehr eng – aus meiner Position heraus und aus Überzeugung. Das hat man nicht zu diskutieren. Ich wu?rde sagen, das ist eine Frage von aufsuchender Familienarbeit und Null Toleranz. In dem Moment, in dem das Kind nicht zur Schule geht, sollte ein Sozialarbeiter vor der Tu?re stehen.

Wenn Sie bei Claudia Schmied einen Wunsch frei hätten – was wäre das?
Die Aufhebung des Schulversuch- Status' fu?r die Wiener
Mittelschule.

  • Adresse: Maria-Jacobi Gasse, 1030 Wien

Neue Mittelschule löst Hauptschule ab

Die Debatte ist so altwie die Republik Österreichselbst: Seit Generationen wird daru?ber diskutiert, welcher Schultyp am geeignetsten ist,um die Kinder des Landes bestmöglich zu bilden. Dabei soll auf sozial gerechte Aufstiegsmöglickeiten ebenso eingangen werden wie auf die Talente und Bedu?rfnisse der einzelnen Schu?ler. Durch die Neue Mittelschule (NMS) wird ab Herbst erstmals seit 50 Jahren ein neuer Schultyp in Österreich eingefu?hrt.


Schritt fu?r Schritt

Dabei handelt es sich um keine bildungspolitische Revolution, sondern vielmehr um einen weiteren Schritt in Richtung Annäherung an die gemeinsame Schule der 6- bis14-Jährigen. Obwohl die Hauptschulen bis Schulbeginn 2018/19 komplett in dem neuen Schultyp aufgehen werden, bleiben die Unterstufen der Gymnasien auch hinku?nftig bestehen. Die Lehrpläne der NMS entsprechen dabei jenen des Realgymnasiums,sind aber eigenständig. Ein besonderes Augenmerk soll in den Neuen Mittelschulen auf eine spätere Entscheidung gelegt werden. Das heißt, dass die Kinder nicht schon mit zehn Jahren ihren zuku?nftigen Bildungsweg einschlagen. Demnach erhalten auch Unterricht und Beurteilung ein neues Gesicht.
Zusätzlich zu den klassischen Noten „Sehr gut" bis „Nicht genu?gend" wird auch eine ausformulierte Beschreibung der Schu?ler-Leistung ausgegeben.
Statt den Leistungsgruppen, die in den Hauptschulen u?blich waren, gibt es ab der siebten Schulstufe in den Hauptgegenständen die Unterscheidung in „grundlegende" und „vertiefende" Bildung. Die „vertiefenden" Elemente decken sich dabei mit dem Inhalt der AHSUnterstufe, die „grundlegenden" werden weniger komplex vermittelt. Ein „Sehr gut" bzw. „Gut" berechtigt daher automatisch zum Aufstieg in eine höhere Schule am Ende der achten Schulstufe.

Verschiedene Lehrer
Auch beim Lehrpersonal tut sich einiges. So sollen ab Herbst Lehrer von Hauptschulen, Gymnasien und berufsbildenden Schulen im Einsatz sein, was auch zu Änderungen im Dienstrecht fu?hrt. Auf Kinder, die besondere Förderung brauchen, soll ebenso eingegangen werden wie auf Kinder mit Begabungen. Dafu?r sollen pro Woche und Klasse sechs zusätzliche Stunden zur Verfu?gung stehen. Durch den Unterricht im Team sollen die Lehrer gemeinsam auf die unterschiedlichen Fähigkeiten der Schu?ler eingehen können. Ausgebildete
„Lerndesigner" sollen zudem die Entwicklung des Unterrichts begleiten und somit schnell Verbesserungen durchfu?hren können.
Generell soll es Neue Mittelschulen mit vier verschiedenen Schwerpunkten geben: Sprachliche, naturwissenschaftliche, wirtschaftliche sowie musischkreative.
Die Neue Mittelschule ist also ein Schritt in Richtung „echter Gesamtschule", bei der alle 6- bis 14-Jährigen – so wie bisher in der Volkschule – einen gemeinsamen Bildungstyp besuchen. Überraschend: Der Weg ist nicht mehr weit, wie Stadtschulratspräsidentin Susanne Brandsteidl verrät. Unabhängig vom Schultyp beschäftigt momentan aber ein anderes Thema Schu?ler, Eltern und Lehrer.

  • Adresse: Maria-Jacobi Gasse, 1030 Wien

„Laufen hilft“ sammelt für die St. Anna Kinderkrebsforschung

Das Laufopening ist aber auch ein perfekter Start in die neue Laufsaison, zum Beispiel als Vorbereitung für den Vienna City Marathon. Natürlich gibt es für alle Nordic Walkerinnen und Walkern auch einen 5 Kilometer Nordic Walking Bewerb.

Mit einem tollen Rahmenprogramm, musikalischer Begleitung und ausgezeichneter Stimmung steht dem Start in die Laufsaison beim „5. Laufen hilft Laufopening" also
nichts mehr im Wege. Sei auch Du dabei, wenn es auch heuer wieder heißt: Laufen hilft – Du auch?
„Es freut mich sehr, dass unser Laufopening im Vorjahr 800 Teilnehmer angezogen hat und wir € 4.000,– an Spenden sammeln konnten. Für 2012 haben wir uns das
hohe Ziel gesetzt, 1.500 Läuferinnen und Läufer an den Start zu bringen," so Martin Mair, Veranstalter des „Laufen hilft Laufopenings".

Das Projekt: „Laufen hilft" war ursprünglich das Abschlussprojekt einer 5. Klasse der HTL Rennweg. Der Reinerlös des ersten Laufes wurde der Krebsforschung des Ludwig Boltzmann-Instituts zur Verfügung gestellt. Im Laufe der Jahre ist das Projekt unglaublich gewachsen und mittlerweile wird mit dem Erlös der Veranstaltung die St. Anna Kinderkrebsforschung unterstützt.
Jugendliche stellen ihre Zeit zur Verfügung und unterstützen den Lauf, der im Vorjahr einen neuen Rekord mit 800 Teilnehmern erreichte. 2012 werden 1.500
Läuferinnen und Läufer für den guten Zweck erwartet.

James Dyson Award 2012 – Kreative Köpfe gesucht!

Bis zum 2. August 2012 können Studierende der Fachbereiche Produktdesign, Industriedesign oder Ingenieurwissenschaften und junge Kreative, die ihr Studium der genannten Fachbereiche vor maximal vier Jahren abgeschlossen haben, ihre Designideen beim internationalen James Dyson Award einreichen.

Der James Dyson Award (JDA) geht an den Wettbewerbsteilnehmer oder das Team, dessen Arbeit am besten die Fähigkeit unter Beweis stellt, anders zu denken und ein Produkt zu konstruieren, das ein Problem löst. Der Gewinner des James Dyson Award erhält 10.000 Pfund Sterling (oder den entsprechenden Betrag in der Landeswährung). Denselben Betrag erhält auch der Universitätsfachbereich des Gewinners.

Der Gewinner des James Dyson Award 2012 wird am 8. November 2012 bekannt gegeben. Der Wettbewerb wird weltweit in18 Ländern, darunter auch wieder Österreich, durchgeführt. Die Bewerber können Filmmaterial, Fotos und Zeichnungen ihrer Ideen und eine Projektbeschreibung auf der Internetseite des James Dyson Award unter www.jamesdysonaward.org einreichen.

James Dyson über den Award: „Junge Menschen haben eine unvoreingenommene Sicht der Dinge. Angehende Ingenieure und Designer sollen genau diese unverbrauchte Herangehensweise nutzen, um einfache und effektive Lösungen zu finden, anstatt ein Problem zu akzeptieren und sich damit zufrieden zu geben". Er fügt hinzu: „Der James Dyson Award soll junge Produktdesigner und Ingenieure anspornen, ihre Erfindungen zu entwickeln und diese zu ihren eigenen kommerziellen Erfolg zu machen und dabei ihren Kritikern die Stirn zu bieten."

„Leben retten“ sollte Unterrichtsfach sein

Im Fall eines plötzlichen Herzstillstands muss das Opfer rasch mit Herzdruckmassage, Beatmung
oder – optimalerweise – durch Einsatz eines Defribillators erstbehandelt werden. Aber seien wir ehrlich: Wer von uns weiß schon genau, was im Notfall zu tun ist. „Dabei ereignen sich 80 Prozent der Fälle von plötzlichem Herzstillstand in den eigenen vier Wänden", sagt Prof. Dr. med. Fritz Sterz, Facharzt an der Univ.-Klinik für Notfallmedizin der Medizinischen Universität Wien. Er gründete die Initiative „wwww.lebenretten.at" und wird bei seinem Projekt von engagierten Studenten, Medizinern und freiwilligen Helfern unterstützt, die eines verbindet: das Ziel, dass Erste-Hilfe-Unterricht verpflichtend in den österreichischen Lehrplan integriert wird, um eine möglichst flächendeckende Schulung der Bevölkerung in diesem Bereich zu garantieren. „Um im Notfall richtig zu handeln, sollten lebensrettende Handgriffe neun Schuljahre lang zwei Mal jährlich geübt werden. Gerade Kinder lernen diese besonders rasch!", so Prof. Dr. Sterz.

Wien sorgt für Ausbildung von über 5.000 Lehrlingen

Die Stadt Wien bildet 700 Lehrlinge aus, weitere 500 erlernen ihren Beruf in der Wien Holding und den Wiener
Stadtwerken, beides Unternehmen der Stadt Wien. Als größte Arbeitgeberin Österreichs setzt Wien auf qualifizierte Lehrlingsausbildung nach modernsten Standards. Für die Stadt ist ihre offensive Lehrlingsausbildung auch ein wesentlicher Teil der Personalpolitik. Damit sichert sich die Gemeinde Wien für die Zukunft qualifizierte und gut ausgebildete
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Zusätzlich finanziert die Stadt gemeinsam mit dem Bund rund 4.000 Plätze in Lehrwerkstätten.


Höchste Standards

Damit leistet die Bundeshauptstadt auch einen wichtigen
Beitrag zur Sicherung der Jugendbeschäftigung und bietet
jungen Menschen hervorragende Zukunftschancen. Denn eine fundierte und gute Ausbildung ist das Um und Auf für ein eigenständiges und gesichertes Leben. Bei der Qualität der Ausbildung ist das Beste gerade gut genug: Denn der Ruf Wiens als Stadt mit der weltweit höchsten Lebensqualität hängt ganz entscheidend von den Kompetenzen und dem Engagement der Mitarbeiterinnen
und Mitarbeiter ab. Deshalb wird bereits in der Ausbildung auf modernste Standards gesetzt. Die Palette der Berufe, die bei der Stadt erlernt werden können, ist breit. Sie reicht von bautechnischen Zeichnerinnen und Zeichnern über Bürokaufleute und Chemielabortechnikerinnen und -techniker bis hin zu Gärtnerinnen und Gärtnern, Tischlerinnen und Tischlern oder Buchbinderinnen und Buchbindern. Für Frauenstadträtin Sandra Frauenberger ist besonders erfreulich, dass sich auch heuer wieder Mädchen in
untypischen Frauenberufen, etwa zur Chemielabortechnikerin
oder bautechnischen Zeichnerin, ausbilden lassen.

Soziale Kompetenz
Die Trainingsprogramme der Stadt Wien sind gendergerecht. Das heißt, es wird gezielt auf unterschiedliche Anforderungen von Burschen und Mädchen eingegangen. Die Bandbreite reicht von Fragen rund um Gesundheit, Bewegung und Ernährung bis zum Bereich der Kommunikation: Neben Themen wie Outfit & Knigge werden auch geschlechterspezifische Themen in den Trainings aufgegriffen. Soziale Kompetenz wird stark gefördert. Durch eine Reihe von Zusatzangeboten werden den Lehrlingen noch bessere Chancen für ihren weiteren Berufsweg mitgegeben.
Ein weiteres Ausbildungsmodul setzt sich mit der kulturellen Vielfalt in unserer Stadt auseinander. Im Mittelpunkt stehen dabei Sensibilisierung und Aufklärung zum Thema Diskriminierung
und Information über Antidiskriminierungs-Maßnahmen. Die Lehrlinge haben hier auch die Möglichkeit, am Projekt „Mut zur Vielfalt – Antidiskriminierung in der Berufsschule" teilzunehmen.
Im Rahmen dieses Projektes erhalten sie eine zusätzliche Ausbildung in Konfliktmanagement, darüber hinaus gibt es für Lehrlinge auch die Möglichkeit, Auslandserfahrung zu sammeln. Nicht weiter verwunderlich also, dass die Stadt Wien ein beliebter Ausbildner für junge Menschen ist.

Sicherer Arbeitsplatz
Etwa für Andrea Ledermüller. Die 17-jährige Niederösterreicherin lernt derzeit pharmazeutisch- kaufmännische Angestellte im Krankenhaus Rudolfstiftung, kurz PKA. Sie hätte die Lehre auch in einer normalen Apotheke machen können, lieber aber wollte sie zur Stadt Wien, das wusste
sie eigentlich schon vor dem Schnuppertag: „Die Stadt Wien ist wie ein großes Unternehmen.
Ich erhalte eine umfangreiche Ausbildung und habe einen sicheren Arbeitsplatz." Auch der angehende Bürokaufmann Roman Reigner ist mit seinem Ausbildungsplatz glücklich: „Das war eines der coolsten Geburtstagsgeschenke, an die ich mich erinnern kann", sagt Roman: An seinem
16. Geburtstag hatte er bei der Stadt Wien zu arbeiten begonnen. Mittlerweile ist Roman im zweiten Lehrjahr – „und noch immer so glücklich wie am ersten Tag", scherzt der 17-Jährige.

Ein Glückstreffer
Die Berufswahl war ihm nicht schwergefallen – schon als Kind hatte er gewusst, dass er Bürokaufmann werden wollte: „Organisieren, verwalten und Umgang mit Menschen passt einfach zu mir." Die Wahl des Arbeitgebers fiel ihm erst recht leicht: „Freunde von mir haben eine Lehre bei der Stadt gemacht und so begeistert davon erzählt, dass ich das auch unbedingt probieren wollte." Weiteres großes Plus für den ehrgeizigen Burschen: „Bei der Stadt Wien habe ich Aufstiegschancen, sogar die Matura kann ich ergänzend zur Lehre als Zusatzqualifikation machen. Die Arbeitszeiten sind super, die Kollegen sowieso. Ich wüsste nicht, wo das Arbeiten noch angenehmer sein könnte."

„Stromfresser“ in den eigenen vier Wänden!

Nach der Industrie (52 Prozent) sind Privathaushalte mit 23 Prozent Anteil am heimischen Stromverbrauch die zweitgrößten „Stromfresser" Österreichs – noch vor dem Gewerbe (16 Prozent), der Landwirtschaft (16 Prozent) und dem Verkehr (6 Prozent). Dabei sind – im Vergleich zur Industrie und anderen Sektoren – Stromsparmaßnahmen in Privathaushalten schnell und kostengünstig umsetzbar. Daran will nun bis 24. Februar die aktuelle „Energieferien"-Kampagne des WWF erinnern. „So informiert etwa eine eigens entwickelte Ratgeber-App schnell und detailliert über die sparsamsten Elektro- und Haushaltsgeräte", so Karl Schellmann, Klima- und Energieexperte des WWF Österreich.


Konsumenten-Infos

Zusätzlich gibt die Ratgeber-App auch Stromspartipps für die Haushaltsbeleuchtung sowie für die Vermeidung unnötiger Kosten durch sinnlosen Standby-Verbrauch. Broschüren und Aktionen aller Mitgliedsunternehmen der „WWF Climate Group" (u. a. IKEA, A1, dm-Drogerien, Erste Group und SPAR) liefern den Österreichern außerdem Empfehlungen, wie sie einfach Strom sparen können, ohne im Alltag auf Komfort verzichten zu müssen. So verschafft z. B. der Ratgeber „Licht" einen schnellen Überblick über die
sparsamsten am Markt erhältlichen Leuchtmittel und der Ratgeber „Stopp Standby" zeigt die besten Maßnahmen zur Vermeidung von Standby-Stromverbrauch je nach Elektro- und Haushaltsgerät. „Das schont die Umwelt und die Geldbörse!", sagt Energieexperte Karl Schellmann.

So können Sie Stromkosten sparen:
* Verwenden Sie Steckerleisten mit Ausschaltfunktion
* Ersetzen Sie Glühbirnen durch LED-Lampen
* Setzen Sie beim Neukauf von Haushalts-Großgeräten auf die Energieeffizienzklasse

Eine Gasse spaltet die Hauptstadt

Dienstag, 7. Februar. Schauplatz: die Tangente nach der Ausfahrt Favoriten in Richtung St. Marx. Der Verkehr kommt zum Erliegen. Ein WIENER BEZIRKSBLATT-Mitarbeiter
übt sich als Musterschüler und versucht eine Rettungsgasse zu bilden: „Fünf bis zehn Autos machen mit, dem Rest ist es egal. Keine Chance, eine richtige Gasse zusammenzubringen." Eine Woche zuvor widerfährt einem Kollegen Ähnliches – erneut auf der Tangente: „Die Autos sind kreuz und quer gestanden, da gab es für die Einsatzwagen gar kein Durchkommen."


Zwiespältige Bilanz

Zufall oder System? Funktioniert die neue Regelung, nachdem sie zu Jahresbeginn per Gesetz eingeführt wurde? „Uns freut, dass viele Autofahrer schon ganz selbstverständlich die Rettungsgasse bilden", betont der Vorstand der für Autobahnen und Schnellstraßen zuständigen ASFINAG, Alois Schedl. „Auf der Semmering-
Schnellstraße hat sie geholfen, Leben zu retten, da Rettung und Feuerwehr viel schneller am Unfallort waren." Ein Argument, das auch für Arbö-Wien-Geschäftsführer Günther Schweizer zählt: „Wenn uns die Rettungsorganisationen sagen, dass sie durch die Neuregelung um vier Minuten schneller am Unfallort sind, können wir uns dem nicht verschließen." Er kritisiert aber schon, „dass speziell in Wien die Leute zu wenig
über die Rettungsgasse wissen. Da fehlt es an Information!" Die ASFINAG hält entgegen, dass seit Dezember 2011 zwei Millionen Folder, Großflächen-Plakate und 600 Spots in die „Info-Schlacht" geworfen wurden. Insgesamt um drei Millionen Euro. Trotzdem gibt es bei Autofahrern manch Fragezeichen. „Auf zwei Spuren funktioniert die Rettungsgasse bereits sehr gut und über kurz oder lang wird sie auch auf drei oder mehr Spuren reibungslos funktionieren", sagt Alois Schedl und spricht an, dass es bei mehrspurigen Autobahnen sowie
bei Ein- und Ausfahrten Missverständnisse gibt. Gerade in Wien sind die A23 (Tangente), A22 (Donauuferautobahn) und S1 (Außenring-Schnellstraße) stark betroffen. Das bestätigt auch der Rettungssanitäter des Wiener Samariterbundes Sebastian Froschauer: „Schwierigkeiten gibt es noch bei den Gürtelabfahrten: Auch bei mehrspurigen Auf- und Abfahrten gilt die Rettungsgasse, aber das wissen viele nicht." Sollte durch Engstellen, wo auch immer, die Gassenbildung nicht möglich sein, gilt laut ASFINAG als Faustregel: „Wie bisher ist den Einsatzkräften so schnell wie möglich Platz zu machen." Egal wie …

Sonderregelung?
Durch die spezielle Situation Wiens mit laufend verstauten Stadtautobahnen wird überlegt, ob es nicht eine Ausnahme geben kann. Martin Hoffer, der stv. Leiter der ÖAMTCRechtsdienste: „A23, A22 und S1 gelten nicht als Straßen des Stadtgebiets, daher ist es nicht möglich, sie auszunehmen. Außerdem hört ein Stau nicht
an der Stadtgrenze auf." Ähnlich Günther Schweizer: „Eine Ausnahme wäre schwierig, weil dann hätten wir einen Fleckerlteppich und die Leute kennen sich gar nicht mehr aus." Und die Gasse wäre dann eine nicht mehr zu rettende.

  • Adresse: St. Marx, 1030 Wien

Die Seestadt wächst: erster Rohbau bereits fertiggestellt

Nach 26 Wochen Bauzeit und insgesamt 70.000 unfallfreien Arbeitsstunden ist es soweit: der Rohbau des Technologiezentrums „Aspern IQ" steht. Und somit steht auch das erste Gebäude auf dem 240 Hektar großen zukünftigen Stadtteil Seestadt Aspern. Um sich bei den Bauarbeitern und dem gesamten Team für den reibungslosen Ablauf zu bedanken, wurde kürzlich die Gleichenfeier gemeinsam mit Vizebürgermeisterin Renate Brauner und Donaustadts Bezirksvorsteher Norbert Scheed begangen.
Mit dem Technologiezentrum Aspern IQ entwickelt die Wirtschaftsagentur Wien ein hochmodernes Arbeitsumfeld für Unternehmen – hier entstehen 250 Arbeitsplätze. „Gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten ist es wichtig, gezielt in Wachstum und in zukunftsschaffende Projekte zu investieren, so Brauner, „Mit der Ausschreibung des ersten Bauträgerwettbewerbs wurde nun auch der Startschuss für den Wohnbau gegeben: bereits 2013 soll mit der Errichtung von 760 Wohnungen begonnen werden.

  • Adresse: Aspern, 1220 Wien

„Diese Gefahr geht uns unter die Haut“

Einer deutschen Studie zufolge ist etwa ein Viertel der 14- bis 30-Jährigen tätowiert. Eine Zahl, die sich vermutlich auch auf den 22. Bezirk übertragen lässt. Umso beunruhigender ist, dass viele Hinterhof-Künstler –
aber auch manch „offi zieller" Künstler, ihre Farben billigst im Internet erstehen – mit unabsehbaren Gesundheitsfolgen für die arglosen „Hautträger". „Diese Gefahr geht uns unter die Haut. Die EU- Kommission weiß seit dem Jahr 2000 um die Gefahr, ist aber bis heute
untätig geblieben", erklärt dazu Donaustadts SPÖ-Vorsitzende Ruth Becher. Auch Dermatologen verweisen auf eine Fülle bedenklicher Inhaltsstoffe, die vor allem in den bunten Fläschchen zu finden sind. Dazu zählen krebserregende Stoffe wie aromatische Amine, Nitrosamine und Phenol. Im Rahmen einer wissenschaftlichen Untersuchung wurden in zwei Dritteln der untersuchten Proben gar technische Farben, wie sie in Autolacken enthalten sind, gefunden.
„Ein Konsument, der auf der Flasche das Farbpigment Red 254 entdeckt, kann sich beispielsweise auch im KFZ-Handel Nachschub besorgen – dort heißt der Stoff Ferrari Rot", führt Ruth Becher ein Beispiel an. Mit einem parlamentarischen Entschließungsantrag erhöht
die Nationalrätin den Druck auf die EU und kann nach einem Lokalaugenschein in der Donaustadt zumindest teilweise Entwarnung geben: In den Filialen der Firma tattoo4ever werden nur US-amerikanische Farben verwendet, die hier in Wien überdies freiwillig im
Labor getestet werden.

  • Adresse: Schrödingerplatz, 1220 Wien

Heuer gibt’s 5 Mio. € mehr für die Bezirke

Gerade auch die Bezirke stehen infrastrukturell in den nächsten Jahren vor großen Herausforderungen: „Deswegen
ist es sehr erfreulich, dass der städtische Topf für Bezirksmittel für das heurige Jahr erhöht wird", betont Heinz Lehner, Floridsdorfs Bezirksvorsteher und Sprecher der SPÖ- Bezirksvorsteher. „Die Bezirke erhalten damit zusätzliche fünf Millionen Euro mehr pro Jahr."
Die Bezirksmittel betragen derzeit jährlich 180 Mio. Euro, künftig sind es 185 Mio. Euro. „Die Bezirksinvestitionen gehen de facto 1:1 in Aufträge
für kleine und mittlere Unternehmen. Damit unterstützen
wir die Wiener Wirtschaft und schaffen und sichern zahlreiche Arbeitsplätze", freut sich Lehner. Im Floridsdorfer Bezirksbudget sind 2012 rund 24 Mio. Euro veranschlagt. Die Schwerpunkte liegen bei Kindergärten (4,1 Mio.), Straßenbau (3,2 Mio.), Kanalneubau (2,2 Mio.), Parkund Gartenanlagen (1,2 Mio.) und Pflichtschulen (9,6 Mio.).
„Obwohl zwischen den geplanten Ausgaben von 24 Mio. Euro und den zugeteilten Budgetmitteln von 15,4 Mio. Euro
ein Abgang besteht, wird der 21. Bezirk wie bisher wieder
ausgeglichen budgetieren können", erklärt Lehner, „da die
fehlenden neun Millionen einerseits durch nicht ausgegebene Mittel (z. B. kostengünstigere Ausschreibungsergebnisse) verringert werden und anderseits durch Zuwendungen und Rückersätze Mittel aus dem Zentralbudget dem Bezirk mit dem Rechnungsabschluss gutgeschrieben werden."

  • Adresse: Am Spitz 1, 1210 Wien