Posts die im Bereich DEINE BEZIRK erscheinen sollen

Punsch trinken für den guten Zweck

YELP lädt auf den ersten Punsch ein, wenn man sich an einem der YELP-Stände fotografieren lässt und das Foto per YELP-App hochlädt. Aus allen Fotos wird eine nette Collage gemacht, die dann gemeinsam mit dem Spendengeld an die jeweilige wohltätige Einrichtung überreicht wird.

YELP-Punschstände:
Schwedenplatz (gegenüber MacDonalds): 18.12., 12-21 Uhr
Kärntnerstraße/Führichgasse (gegenüber Casino): 19.12., 12-21 Uhr, 20.12., 12-15 Uhr

  • Adresse: Schwedenplatz, 1010 Wien

Sieben Siege auf einen Streich

Das Männer-Team der Basket Flames sorgt in der zweiten Basketball-Bundesliga für Furore. Mit dem 7. Sieg in Serie überwintern die Mannen von Coach Christian Fabian auf dem vierten Tabellen-Platz. In Summe gab es in der Hinrunde acht Siege und drei Niederlagen.

Wobei das Auswärtsmatch bei KOS Celovec nichts für schwache Nerven war. Es ging hin und her, zur Pause führten die Wiener knapp mit 38:36. Dann folgte die beste Phase der Flames. Starke Defensive, tolle Reboundarbeit und Dreier von Pöcksteiner und Seel führten die frühzeitige Entscheidung her. Am Schluss siegten die Flames mit 76:65.

Ziel ist Play-off-Sieg

"Nach Startschwierigkeiten in der Liga haben wir nun eine tolle Serie hingelegt und uns wie erhofft im Spitzenquartett etabliert. Unser Ziel für den Grunddurchgang, mindestens Vierter zu werden und das Play-off-Viertelfinale zu gewinnen, bleibt vorerst gleich. Danach folgt aber hoffentlich noch mehr", so Flames-Spieler Dominik Müllner.

  • Adresse: Mollardgasse 87, 1060 Wien

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, Kennwort/Betreff: Leser-Reporter.

  • Adresse: Wien

Advent, Advent, der Wilhelminenberg brennt!

Pünktlich zur Wintersonnenwende wird ein spektakuläres Lagerfeuer die Augen der großen und kleinen Besucher zum Leuchten bringen. Angezündet wird am Freitag, dem 21. Dezember, ab 18 Uhr. Holzscheite werden in Flammen aufgehen und einen hellen Schein werfen. Genau an jenem Tag übrigens, an dem laut Maya-Kalender die Welt untergehen soll.

Wenn Sie also das Feuer sehen können, steht unsere Welt noch … Früher sollten mit einem Feuer zur Sonnenwende böse Dämonen, Krankheiten und Viehschäden abgewehrt werden. Heute geht es vielmehr darum, innezuhalten und in der stillsten Zeit des Jahres Ruhe zu finden.

Wie viele Ottakringer wissen, ist der Weihnachtszauber beim Schloss (1160, Savoyenstraße 2) einer der schönsten und beschaulichsten Adventmärkte Wiens. Besucher können sich an einem Becher heißer Schokolade, Glühwein oder köstlichem Punsch wärmen oder sich mit Gulasch, Bauerntoast, Kasierschmarrn oder Waffeln stärken und den atemberaubenden Blick über Wien genießen. Und alle, die Eis dem Feuer vorziehen, können ab 19 Uhr ihre Runden ziehen.

Geöffnet ist der Weihnachtszauber Montag bis Donnerstag von 16 bis 21 Uhr, Freitag von 15 bis 21 Uhr sowie Samstag/Sonntag von 11 bis 21 Uhr. Die Buslinien 46B und 146B fahren direkt zum Schloss.

  • Adresse: Savoyenstraße 2, 1160 Wien

Karitatives Punschen in der Galleria Landstraße

Ein letztes Mal gemütlich punschen vor Weihnachten und das mit prominenten Gästen, das ermöglichen Andrea Buday und Alexander Schiel am 23.12.2012 ab 14:00 Uhr in der Galleria Landstraße. Haubenkoch Heinz Hanner tischt köstlichen Gourmet-Punsch auf und für alle, die schon genug von dem süßen Heißgetränk haben, steht Sekt aus dem Hause Hochriegl bereit.

Die Einnahmen kommen einem karitativen Verein zugute.

Last Minute-Punsch für den guten Zweck:
23.12.2012, 14:00 – 16:00 Uhr
Galleria Landstraße, Landstraßer Hauptstr. 99, 1030 Wien

12.12.2012: 76 Wiener Paare sagen „Ja!“

Schon vor Monate haben sie den Termin am Standesamt reserviert und nun dürfen sich 76 Wiener Paare ein ganz besonderes Datum in der Hochzeitsurkunde eintragen lassen: 12.12.12.

Stellvertretend für alle, die sich an diesem Tag in Wien das Ja-Wort geben, gratuliert die zuständige Stadträtin Sandra Frauenberger (SP) zwei Paaren persönlich: um 10.40 Uhr im Standesamt am Schlesingerplatz und um 11.20 Uhr am Brigittaplatz im Standesamt für den 20. Bezirk.

Die nächste Gelegenheit zu einer ”Schnappszahl“-Hochzeit gibt es am 20. 12. 2012 oder – für all jene, die sich noch ein bisschen Zeit lassen wollen – am 2. 2. 2022.

Übrigens: Im internationalen Vergleich liegen wir Österreicher bei Hochzeiten im Mittelfeld. Im Schnitt heiraten in unserem Land jährlich 4,3 von 1.000 Einwohnern. Die – relativ zur Bevölkerungszahl – meisten Hochzeiten gibt es in der Türkei (8,0), gefolgt von Polen (5,4) sowie Schweiz, Griechenland und Finnland (jeweils 5,3). Österreich liegt knapp unter dem EU-Schnitt von 4,5 Hochzeiten je 1.000 Einwohner. Am wenigsten geheiratet wird in Bulgarien (2,9) und Slowenien (3,2). "Eines haben aber alle Länder gemeinsam", weiß Xaver Wölfl, Market-Management-Leiter der Allianz Gruppe, "das durchschnittliche Heiratsalter ist deutlich angestiegen." Die meisten jungen Brautpaare, die zum ersten Mal den Gang vor den Traualter wagen, sind heute im Alter zwischen Mitte und Ende Zwanzig.

Alle Informationen zu Hochzeiten und zur Begründung  von
eingetragenen Partnerschaften gibt es auf: www.standesamt.wien.at

  • Adresse: Brigittaplatz 10, 1200 Wien

923 Alkotests in fünf Wochen!

Fleißig sind sie, die neuen Bereitschaftsbeamten der Wiener Polizei. In den ersten Wochen der Einheit, die im ganzen Stadtgebiet im Einsatz ist, konnten 4.457 Identitäten festgestellt werden. 185 davon waren gerichtlich gesuchte Personen – ein Schlag mitten ins Herz der Kriminellen.

127 Mal rückten die Bereitschaftspolizisten aus, um Festnahmen auszusprechen. 515 Mal wurden Fahrzeuge überprüft, wobei gleich 923 Mal Alkohol-Vortests durchgeführt wurden. In Vorweihnachtszeiten mit Punsch an jeder Ecke eine neue Qualität der Kontrolle. Entsprechend selten, nämlich nur 12 Mal, wurde der Führernschein abgenommen.

Weitere Bilanzzahlen, die von der Einsatzabteilung Bereitschaftspolizei bekanntgegeben wurden: Es gab 573 straf- und verwaltungsrechtliche Anzeigen, 384 Organmandate und 69 vorläufige Sicherstellungen, davon 43 nach dem Suchtmittelgesetz.

  • Adresse: Stephansplatz, 1010 Wien

ebswien-Punschstand in den Blumengärten

Gutes für die Umwelt tun die Mitarbeiter der ebswien hauptkläranlage das ganze Jahr über. Vor ?Weihnachten zeigen sie auch heuer wieder ihr besonderes Engagement? für ihre Mitmenschen: Der Erlös des von ihnen betriebenen? Punschstandes am Adventmarkt in den Blumengärten Hirschstetten geht ?heuer an die Rote Nasen Clowndoctors. Sie bringen Fröhlichkeit und ?Unbeschwertheit an die Betten von kleinen, aber auch großen Patienten? und helfen kranken Menschen, schneller gesund zu werden. Punsch für ?diesen guten Zweck gibt es am ebswien-Stand in den Blumengärten ?Hirschstetten von 13. bis 16. Dezember  (Donnerstag bis Sonntag), ?jeweils von 10 bis 20 Uhr.

Die Blumengärten sind mit der Buslinie 23A ab U1-Station Kagraner Platz, und der ?Buslinie 88A ab U2-Station Aspernstraße zu erreichen.

Christbaum- und Adventkranzbrände verhindern

Gerade während der Advent- und Weihnachtszeit wird der Notruf 122 durchschnittlich etwa 100 Mal häufiger gewählt als in anderen Monaten. Wohnbaustadtrat Michael Ludwig und der Erste Präsident des Wiener Landtags Harry Kopietz, früher selbst aktiv bei der Wiener Berufsfeuerwehr tätig, warnen vor Christbaum- und Adventkranzbränden. Sie halten ausdrücklich fest, dass die meisten Todesfälle bei Bränden nicht unmittelbar auf die Flammen zurückzuführen seien, sondern vielmehr auf die gefährlichen Rauchgase. "Ein Rauchgasmelder kann gerade, wenn man schläft, im Brandfall zum Lebensretter werden. Die Anschaffung von Rauchgasmeldern ist somit eine gute Investition in die eigene Sicherheit", so Ludwig und Kopietz unisono. Rauchgasmelder sind ab einem Preis von rund 15 Euro im gut sortierten Fachhandel erhältlich.

Sicherheitstipps: 

– Der Weihnachtsbaum sollte möglichst lange kühl, etwa auf dem
Balkon, gelagert werden, um die Austrocknung möglichst gering zu
halten. Trockene Bäume fangen leichter Feuer. Aus diesem Grund ist
auch eine Lagerung neben der Heizung zu vermeiden.

– Am sichersten ist die Verwendung elektrischer
Christbaumbeleuchtung. Wenn man auf Wachskerzen nicht verzichten
möchte, den hinteren, schlecht einsehbaren Teil des Christbaumes
möglichst nicht mit Kerzen schmücken, bzw. diese nicht anzünden.

– Den Baum nicht zu dicht an Vorhänge oder Wände stellen.

– Den erleuchteten Baum keinesfalls unbeaufsichtigt lassen; Kinder
sollten ebenso, während der Baum illuminiert ist, nicht allein im
Zimmer bleiben.

– Der Baum sollte in einen möglichst wasserbefüllten Ständer gestellt
und so fixiert werden, dass er nicht umgeworfen werden kann.

– Bei der Verwendung von Kerzenhaltern sollte darauf geachtet werden,
dass diese aus einem nicht-brennbaren Material bestehen. Außerdem
muss regelmäßig überprüft werden, ob die Gelenke der Kerzenhalter
noch ausreichend fixiert sind. Es gibt im Fachhandel mittlerweile
auch sogenannte "selbstlöschende Kerzen" zu kaufen.

– Adventkränze sollten auf nichtbrennbaren Materialien stehen (z.B.
Stein- oder feuerfeste Glasplatte).

– Am besten ist es, Löschmittel, wie zum Beispiel einen Kübel Wasser,
eine Löschdecke oder einen Feuerlöscher bereit halten.

– Löschmittel sollten unbedingt entsprechend der Verbraucherhinweise
verwendet werden.

"Die Helfer Wiens" haben viele weitere Tipps für einen sicheren Haushalt
Vorsorge ist der beste Schutz: Wie man im persönlichen Umfeld
gefährliche Situationen, wie beispielsweise einen Christbaumbrand,
mit einfachsten Mitteln vermeiden kann, erklären auch "Die Helfer
Wiens". Das Angebot der "Die Helfer Wiens" geht aber weit über
Brandverhütung hinaus. Wie leistet man am besten Erste Hilfe, was
sollte man für Notfälle auf jeden Fall Zuhause haben? Diese und viele
andere Fragen beantworten "Die Helfer Wiens" im
Sicherheits-Kompetenzzentrum in Neubau, Hermanngasse 24 oder im
Internet.

Pfeffer-Pfarrer will nicht wild sein

Rechtzeitig vor Weihnachten ist in der Simmeringer Hasenleiten wieder Ruhe eingekehrt. Denn seit Wochen gibt es kein anderes Gesprächsthema (auch das WIENER BEZIRKSBLATT berichtet in seiner aktuellen Print-Ausgabe für Simmering): In seinem Kampf gegen Hundstrümmerln am Grünstreifen vor seiner Kirche hat der dortige Pfarrer an die zwei Kilo reinen Pfeffer ausgestreut.

Er wurde von Hundebesitzern dabei beobachtet. Eine gefährliche Aktion des Simmeringer Geistlichen, der nicht genannt werden will: Die extreme Schärfe von Pfeffer kann zu schweren Verätzungen im Rachenraum oder zu inneren Verletzungen im Magenbereich der Tiere führen. Und das Ausstreuen ist in Österreich verboten.

"Aber ich bin ja gar nicht böse", beteuert der Pfarrer im WBB-Gespräch. "Warum das alles so negativ dargestellt wird, verstehe ich nicht. Das tut mir wirklich weh." Weh hätte es auch den Hunden tun können. Der Wiener Tierschutzverein nahm sich der Sache an und führte ein Gespräch mit dem "Pfeffer-Mann": Demnach hätte er durchaus Einsicht gezeigt und zugesichert, dass so etwas nicht mehr passieren werde.

Ist auch besser so, sonst drohen weit mehr Konsequenzen als nur ein klärendes Gespräch um des lieben Weihnachtsfriedens willen.

  • Adresse: Hasenleitengasse, 1110 Wien

Wenn die Ma?dchen mit den Roboter-Ka?fern spielen

Nationalratsabgeord­nete Ruth Becher (SPO?) besuchte gemeinsam mit Schu?lern der Hertha Firnberg Schule den Kindergarten in der Doningasse. Dort wird schon den Kleinsten beige­bracht, dass sie nicht nach „Gschlechterstereotypen“ handeln sollen. „Gender­ gerechte Erziehung muss spa?testens im Kindergarten beginnen“, stellt Becher fest. So lernen etwa alle Kinder, Spielzeugka?fer so zu program­mieren, dass diese selbststa?n­dig vom „Bus“ zum „Salat“ finden. Was lustig klingt, hat einen serio?sen Hintergrund. Noch immer ergreifen die meisten Ma?dchen und Bur­schen „geschlechtstypische“ Berufe. Bei „Frauenberufen“ ist das meist auch mit deutlich niedrigeren Geha?ltern verbun­den. „Mir ist es wichtig, dass Kinder lernen, ihren tatsa?chli­chen Interessen nachzugehen und nicht nur sozial erwu?nsch­te Berufe wa?hlen.“ Das Projekt „Hertha goes Science“ wird federfu?hrend von der Klasse 4 HCA betreut und la?uft noch bis zum Ende des Schuljahres.
 

  • Adresse: Wien

Neue Bim für Transdanubien

Comeback fu?r den 25er: die Straßenbahnlinie wird ab 22. Dezember von Floridsdorf u?ber Kagran, Erzherzog-Karl-Straße und Donauspital bis zu Oberdorf- straße in Aspern gefu?hrt. Eine Bim mit der Nummer 25 ist in Transdanubien allerdings nicht ganz neu. Eine solche gab es schon vor mehr als hundert Jahren. Zuletzt hatte sie Floridsdorf und Donaustadt verbunden, war aber 2006 wegen der Verla?ngerung der U- Bahn-Linie U1 bis Leopoldau eingestellt worden. Nun kommt der 25er wieder: Schon einen Tag vor der regula?ren Inbetriebnahme wird Vizebu?rgermeisterin Renate Brauner die offizielle Ero?ffnung vornehmen, und die ersten Interessierten ko?nnen dann schon in „Schnupperzu?gen“ die Strecke begutachten. „Die Anrainer dürfen sich nun jedenfalls u?ber eine deutlich verbesserte o?ffentliche Verkehrs-Infrastruktur freuen“, fu?hrt der Floridsdorfer SPO?- Klubvorsitzende Georg Papai aus. „Diese neue Straßenbahn ist ein Meilenstein im o?ffentlichen Verkehrsnetz. Durch gemeinsame Anstrengungen der Floridsdorfer Bezirkspolitiker konnte der Start der Linie von 2014 auf Ende 2012 vorgezogen werden.“ Von der Endstation Floridsdorf wird die neue Linie 25 u?ber die Schloßhofer Straße und die Donaufelder Straße gefu?hrt. Auf diesem Abschnitt mit dem ho?chsten Fahrgastaufkommen benutzt sie die bestehende Trasse gemeinsam mit der Linie 26.

  • Adresse: Wien

Theobaldgasse neuer Hotspot

Ganz schön viel los ist in der Theobaldgasse im 6. Bezirk! Mit den beiden Modelabels We Bandits und anzu?glich begru?ßt die Gasse zwei modische Neuzugänge. Der Store We Bandits verkauft Eigenkreationen und internationale Designermode, Accessoires und Schmuck.

Das Wiener Label anzu?glich produziert seit 2009 seine Kollektionen in Peru unter fairen Bedingungen und aus zertifizierter Bio-Baumwolle. Auch kulinarisch ru?stet die Theobaldgasse auf: Im neuen Bioladen feinkoch findet man Zutaten fu?r diverse Gerichte, die exklusiv zusammengestellt und verpackt werden. Auf einer beigelegten Karte gibt es das Rezept und die Kochanleitung dazu. Der benachbarte Concept-Store Tongues vereint einen kleinen Gastrobereich mit Bio-Delikatessen und einen Plattenladen. Neben einer erlesenen Auswahl an Vinyls gibt es hier auch regionale Spezialitäten wie wu?rzige Suppen und leckere Obstkuchen.

Bereits seit 2007 besteht das Mon Ami – der Pionier in der Theobaldgasse vereint Café, Kreativ-Studio und Atelier zu einem abwechslungsreichen Mix aus Gastro, Musik, Kunst, Design und Mode. Auch schon
länger in der Theobaldgasse vertreten ist das Geschäft Habari mit seinem außergewöhnlichen Angebot an Wohnaccessoires und Handwerk, vor allem aus Afrika und Lateinamerika. In der hauseigenen Textilothek
präsentiert der Shop Textilien, die mit aufwendigen Techniken hergestellt wurden.

  • Adresse: Theobaldgasse 1, 1060 Wien

Whisky fieberhaft gesucht

Das "Drama" ist bereits am Freitag, 16. November, passiert. Whisky ist in der Strohgasse im 3. Bezirk verschwunden, auf leisen Pfoten in die große Welt hinausgelaufen. Die Katze ist grau getigert, sechs Jahre alt, hat eine schwarze Schwanzspitze und unterhalb der Schnauze ist das Fell heller.

Besitzerin Sabine Pfalz hofft inständig, dass Whisky nichts passiert ist und sie jemand findet. "Auch unsere zweite Katze leidet sehr darunter, sie frisst nicht mehr und sucht ständig nach Whisky."

Für denjenigen, der die Katze zurückbringt, sind 200 Euro Finderlohn ausgesetzt. Der Telefon-Kontakt: 0676 / 467 90 70.

  • Adresse: Strohgasse, 1030 Wien

Riesige Fliegerbombe gefunden!

Es war heute gegen 11.25 Uhr, als den Bauarbeitern auf der Brünner Straße der Atem stockte. Ihre Bohrer stießen auf Eisen, altes Eisen. Nach kurzem Freigraben war klar: Sie waren auf eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg gestoßen.

Das 250 Kilo schwere Kriegsgerät wurde rasch geborgen, der Fundort großräumig abgeriegelt, die Anrainer rundherum evakuiert und der öffentliche Verkehr unterbrochen. Knapp zwei Stunden nach dem Fund war der Entminungsdienst vorortz und konnte die Bombe ohne Probleme entschärfen. Vier Minuten später wurden alle Sperren wieder aufgehoben.

  • Adresse: Brünnerstraße, 1210 Wien