Posts die im Bereich DEINE BEZIRK erscheinen sollen

Keine Langeweile in den Ferien

Da das Angebot der Sommerakademien umfangreich ist und ein breites Spektrum an tollen Aktivitäten bildet, sollten sich Eltern und deren Kinder genügend Zeit nehmen um das richtige Programm für den Spössling zu finden. 

Von künstlerisch-kreativen Kursen bis hin zu technischen Angeboten – bei den Sommerakademien der Wiener Kinderfreunde ist für jedes Kind ein passender Kurs dabei. In Kooperation mit namhaften Unternehmen wie bespielsweise der WWF, das Belevedere oder das Architekturzentrum Wien, erleben die Kinder eine abenteuerliche und garantiert unvergessliche Woche.

Alle Infos zu den Sommerakademien der Wiener Kinderfreunde finden Sie auf www.wien.kinderfreunde.atoder unter 01/401 25-60.

  • Adresse: Wien

Die Öffis putzen sich heraus

Winter ade, Putzen juchee. Die Wiener Linien bringen ihre U-Bahn-Garnituren zum Glänzen. 400 Mitarbeiter legen Hand und Putzlappen an, das entspricht einer Fläche von 70 Fußballfeldern. Die Garnituren müssen von Schmutz und Salz, die Stationen von Rollsplit befreit werden.

Zudem werden mittels Hochdruckreiniger noch Weichen, Spritzbleche und Stationshäuschen zum Glänzen gebracht. Insgesamt verfügen die Wiener Linein über 17 Waschanlagen und machen U-Bahn, Bim und Bus frühlingsfit.

  • Adresse: Lassallestraße, Wien

Bim-Ausstellung zum Februar 1934

Im Kundenzentrum der Wiener Linien (U3-Station Erdberg) ist noch bis 8. April die Ausstellung zur Rolle der Straßenbahner während der Kampfhandlungen im Februar 1934 zu sehen. Der Besuch ist kostenlos.

Es gibt zwei Dutzend Schautafeln mit Erklärungen, historischen Dokumenten und zahlreichen Bildern zu sehen. In den 1930er-Jahren zählten die städtischen Straßenbahnen übrigens rund 15.000 Beschäftigte, viele waren Mitglied des Republikanischen Schutzbundes.

Die Ausstellung im Kundenzentrum (Erdbergerstraße 202) ist bis inklusive 8. April von Montag bis Freitag von 8 bis 15 Uhr zu besuchen.

  • Adresse: Erdbergerstraße 202, 1030 Wien

Wiener Wasser schützen mit Style

Das Wiener Leitungswasser ist eines der besten der Welt! Das liegt nicht zuletzt an den großen Quellschutzgebieten. SPÖ-Umweltstadträtin Ulli Sima: "Das Wiener Leitungswasser hat Top-Qualität und ist daher wie geschaffen für die umweltfreundlichen und stylischen 'soulbottles'." Dieses Startup hat sich zum Ziel gesetzt, mit den "saubersten Trinkflaschen der Welt" zu mehr Leitungswassertrinken anzuregen. Die plastikfreien Trinkflaschen bestehen aus Glas und werden in vielen verschiedenen Designs geliefert.

Wie funktioniert der Wettbewerb??

Bis 22. April 2014 können auf Facebook Design-Vorschläge eingereicht werden. Mitmachen und abstimmen dürfen alle. Die einzige Bedingung ist, dass jedes Design einen Wienbezug hat. Es wird zwei GewinnerInnen-Designs geben: Eines wird durch eine Abstimmung auf Facebook gekürt, das andere von einer Fachjury ausgewählt.

Die "soulbottles" im Wiengewand wird es anschließend auf der soulbottles-Website und in verschiedenen Shops in Wien geben. Die Gewinner bekommen 500 Euro und eine "soulbottle" in ihrem eigenen Design.

  • Adresse: Wien

Laufend Gutes tun beim Vienna City Marathon!

So einfach läuft’s: Jeder Teilnehmer hat die Möglichkeit, seinen Lauf mit einem bestimmten Spendenziel zu verbinden, selbst zu spenden und seine Freunde und Bekannte dafür zu begeistern. Möglich ist das unter www.vienna-marathon.com sowie über soziale Netzwerke. Der Vienna City Marathon stärkt damit in Kooperation mit der Erste Bank auf innovative Weise einen erfreulichen Trend, denn die Verbindung von Wohltätigkeit und Laufsport setzt in vielen Ländern bereits wichtige Impulse.

Projekte und Organisation der VCM Charity-Plattform

Diese zwölf in Österreich tätigen Organisationen sind vom Start weg bei der Charity-Plattform, tragen die Idee mit und können von den VCM-TeilnehmerInnen unterstützt werden:

Amnesty International
Ärzte ohne Grenzen Österreich: Wir gehen weiter, auch wenn nichts mehr geht.
CARE: Soforthilfe Syrien
Caritas: Lauf gegen den weltweiten Hunger
DEBRA Austria: Hilfe für Schmetterlingskinder
Global 2000: Tschernobyl Kinder Ferienaufenthalte
Make a Wish: So werden Herzenswünsche schwerkranker Kinder wahr
Rote Nasen: Schenken Sie einem Kind auf der Intensivstation einen liebevollen Clownbesuch
SOS-Kinderdorf: Jedem Kind ein liebevolles Zuhause
Volkshilfe: Schulstartaktion 2014
Wiener Tafel: Lebensmittel vor dem Müll retten.
WWF: Rette die Tiger!

Jede Spende wird direkt an die gewählte Organisation weitergeleitet und ist steuerlich absetzbar.
Nähere Infos zu den Projekten und der neuen Charity-Plattform: www.vienna-marathon.com/charity

31. Vienna City Marathon

Samstag, 12. April 2014

Coca-Cola 4.2 | für junge Sportler von 10-18 Jahren

Coca-Cola 2.0 | für junge Sportler von 6-10 Jahren


Sonntag, 13. April 2014

Vienna City Marathon | 42,195 km – ANMELDUNG GESCHLOSSEN!

OMV Halbmarathon | 21,0975 km – ANMELDUNG GESCHLOSSEN!

Staffel Marathon | 4 Läufer teilen sich die Marathondistanz – ANMELDUNG GESCHLOSSEN!

www.vienna-marathon.com

  • Adresse: Wien

Erste Sprecherin der Bezirkschefs

Nach dem Rücktritt von Heinz Lehner gibt es einen Wechsel an der Spitze der roten Bezirksvorsteher und Bezirksvorsteherinnen. Erstmals übernimmt eine Frau die Sprecherfunktion: Andrea Kalchbrenner, Penzings Bezirksoberhaupt seit vielen Jahren. 

"Ich freue mich sehr darauf, als erste Frau diese wichtige Funktion zu übernehmen", so Kalchbrenner. Und verweist auf ihre politischen Vorbilder wie Johanna Dohnal (aus Penzing) und Rosa Jochmann. Zu der neuen Aufgabe gratulierte auch Bürgermeister Michael Häupl ganz herzlich.

Kalchbrenners Stellvertreter sind auch neu: Meidling-BV Gabriele Votava und Brigittenau-BV Hannes Derfler.

  • Adresse: Wien

PUCH e-Mobility Tage 2014

Lassen Sie auch Ihre Rückengesundheit von Sportwissenschaftlern im ASKÖ Fit-Check Bus testen und erhalten Sie individuelle Tipps um Ihren Rücken fit und gesund zu halten.

WANN: 28. März (10 – 18 Uhr) und 29. März (10 – 15 Uhr)
 

Floridsdorfs neuer Bezirksvorsteher im WBB-Talk

Herr Lehner, wie sehr hat sich Floridsdorf während Ihrer 20-jährigen Amtszeit verändert?

Heinz Lehner: Enorm! Die Donauinsel ist fertiggestellt worden, die U-Bahn fährt bis nach Floridsdorf, neue Stadterweiterungsgebiete sind entstanden … Das ist das Schöne an der Arbeit als Bezirksvorsteher – man spürt deutlich die Auswirkungen seiner Tätigkeit.

Und wie wird Floridsdorf in 20 Jahren aussehen, Herr Papai?

Georg Papai: Das Krankenhaus Nord ist fertiggestellt und die ersten gebürtigen Floridsdorfer werden dann auch schon wieder Teenager sein. Unser Bezirk wird sich weiterentwickelt haben, es wird viel für Kinder, Jugendliche und Senioren gemacht worden sein. Ich möchte in den nächsten Jahren auf jeden Fall das Miteinander im Bezirk fördern, Modelle entwickeln, die die Bevölkerung in Entscheidungen miteinbinden. Ich möchte die Tätigkeit unserer Ehrenamtlichen stärken, ich möchte auch eine Park-Offensive starten, damit unser Bezirk in 20 Jahren noch Grünraum und Frei­flächen hat. Heinz Lehner: In 20 Jahren wird das Wachstum des Bezirks abgeschlossen sein. Genügend Freiflächen sind schon jetzt fix vorgesehen. Das haben wir uns vorgenommen, dass Floridsdorf seine Dörfer behalten muss und die Freiflächen dazwischen erhalten bleiben.

Gleichzeitig werden, wie im Donaufeld, Grünräume und Freiflächen verbaut.

Georg Papai: Hier werden 6.000 neue Wohnungen entstehen und da ist es freilich eine große Herausforderung, gemeinsam mit den Anrainern einen Konsens zu finden. Das wird kein einfacher Weg, aber der einfachste Weg ist nie der Beste.

Ist Ihr Vorgänger Heinz Lehner ein Vorbild für Sie?

Georg Papai: Wir arbeiten politisch schon sehr lange zusammen. Er ist schon lange ein Vorbild. Er ist ehrlich. Wenn er etwas sagt, dann meint er das auch so. Vieles im Bezirk möchte ich deshalb in seiner Tradition weiterführen, z.B. dass die Kindergärten und Schulen, also die Räumlichkeiten, wo Bildung stattfindet, im Topzustand sind. Hier zu investieren war eine bewusste Entscheidung des Bezirks und das will ich weiterführen

Und wollen Sie manches auch anders angehen?

Georg Papai: Ich möchte für den Kontakt zu den Floridsdorfern vermehrt auch die neuen Medien nutzen, z.B. über meine Facebook-Seite über aktuelle Bezirksprojekte informieren.
Heinz Lehner: Also ich nutze sehr wohl auch die neuen Medien (lacht). Ich sitze sehr oft noch bis spät in die Nacht und beantworte E-Mails.

Was planen Sie in der ­Pension? Bleiben Sie dem Bezirk erhalten?

Heinz Lehner: Ich werde bestimmt die ein oder andere Aufgabe im Vereinsbereich übernehmen. Vor allem will ich viel Zeit mit meiner Familie verbringen. Ich habe auch vor, mein neues E-Bike, das ich zum 40. Hochzeitstag ­bekommen habe, mehr zu nützen. Ich will mehr foto­grafieren, filmen …

Herr Papai, am 20. März ist Ihr erster Arbeitstag. Wie gefällt Ihnen Ihr neues Büro? Werden Sie viel ­verändern?

Georg Papai: Ich möchte einen neuen Sitzungstisch, an dem mehr Personen Platz haben. Und ich werde in meinem neuen Büro ein Bild mit den Floridsdorfer Wahrzeichen aufhängen.

Umfrage: was wünschen Sie dem neuen und dem ”alten“ Bezirksboss?

Rudolf Hundtorfer, Sozialminister:

„Heinz Lehner wünsche ich eine stabile Gesundheit, das ist das Wichtigste. Und Georg Papai wünsche ich viel Glück. Das Können hat er, das Gespür für Menschen hat er und eine dicke Haut hat er auch – das haben wir ihm schon beigebracht.“

Norbert Scheed, Donaustadts Bezirksvorsteher:

„Dem Neo-Pensionisten wünsche ich, dass alle seine Träume in Erfüllung gehen mögen. Und Georg wünsche ich, dass er sich seine offene Art und sein sonniges Gemüt behält und bewahrt – dann kann eigentlich nichts schiefgehen.“

Hannes Derfler, Brigittenaus Bezirksvorsteher:

„Heinz Lehner wünsche ich vor allem Gesundheit und Kraft für seinen neuen Lebensabschnitt. Georg Papai wünsche ich, dass er den erfolgreichen Weg Floridsdorfs weiterführt und dass er sich seine jugendliche Energie bewahren möge.“

Sandra Frauenberger, Frauenstadträtin:

„Dem neuen Bezirksvorsteher wünsche ich ganz viel Energie und Innovationsgeist, und dem „alten“ Bezirksvorsteher gilt es zu danken. Für uns Stadträte war Heinz Lehner immer ein sehr guter Ansprechpartner, er hatte Handschlagqualität.“

Christian Deutsch, SP-Landesparteisekretär:

„Heinz wünsche ich, dass er nun endlich alles machen kann, wozu er als Bezirksvorsteher keine Zeit hatte. Und Georg, dass er alle Projekte, die er sich vorgenommen hat, gemeinsam mit der Bevölkerung durchsetzen kann.“

Christian Oxonitsch, Bildungsstadtrat:

„Georg Papai wünsche ich, dass er die Chance bekommt, den Bezirk so zu prägen, wie es sein Vorgänger getan hat. Und Heinz Lehner wünsche ich, dass er die Milde entwickelt, diese Gestaltung des Neuen mit Wohlwollen zu betrachten.“

Sonja Wehesely, Gesundheitsstadträtin:

„Dem Scheidenden wünsche ich viel Spaß, Freude und Zeit für alles, was sich bisher in seinem Politikerleben nicht ausgegangen ist. Und dem neuen wünsche ich viel Glück und viel Spaß. Denn Arbeit sollte immer auch Spaß machen!“

Michael Ludwig, Wohnbaustadtrat:

„Heinz Lehner wünsche ich, dass er seine neu gewonnene Freizeit gemeinsam mit seiner Familie genießen kann, und der neue Bezirksvorsteher Georg Papai soll mit neuen Ideen auf dem aufbauen, was sein Vorgänger geleistet hat.“

Harry Kopietz, Landtagspräsident:

Beiden wünsche ich Gesundheit und Glück. Heinz Lehner war immer ein Unermüdlicher, er wird es auch bleiben. Und Georg Papai wird bestimmt ein großartiger Bezirksvorsteher, der für die Menschen und mit den Menschen arbeiten wird.

Rudi Schicker, SP-Rathausklub-Vorsitzender:

„Ich wünsche dem neuen Bezirksvorsteher, dass er Floridsdorf genau so hervorragend entwickelt und verwaltet wie es sein Vorgänger getan hat. Und Heinz soll sich endlich mehr Zeit nehmen für seine Hobbies können.“

  • Adresse: Am Spitz 1, 1210 Wien

Architekt in Mariahilf gewürdigt

Oskar Marmorek, aus dessen Architektenfeder unter anderem die Entwürfe für den Leopoldstädter Nestroyhof oder den Margaretner Rüdigerhof stammen, starb am 7.April 1909 in Wien. Seine Bauten dienten als wegweisend für die Architektur der damaligen Zeit. Neben der Baukunst war Marmorek auch ein Pionier der zionistischen Bewegung, der sich gemeinsam mit seinem Freund Theodor Herzl für die Gründung eines eigenständigen jüdischen Staats einsetzte.

Oskar Marmorek,
geboren 9. April 1863 in Pieskowa Ska?a, Galizien
gestorben 7. April 1909 in Wien

  • Adresse: Windmühlgasse 32, 1060 Wien

ÖBB unterstützen die Aktion „Autofasten“

In der Zeit  bis Karsamstag 19. April wird in der Ostregion Österreichs wieder „autogefastet“. Autofasten soll zum Nachdenken anregen, ob jede Fahrt notwendig ist oder ob es Alternativen gibt. Wer kurze Wege zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurücklegt, tut etwas für seine Fitness und wer auf Öffentliche Verkehrsmittel umsteigt, gewinnt Zeit, um sich anderen Tätigkeiten wie Entspannen, Lesen oder Arbeiten zu widmen. Besonders Pendler profitieren vom Bahnfahren: 1.500 Nahverkehrszüge sind allein in Wien täglich klimaschonend und staufrei unterwegs. Rund 300.000 Fahrgäste nützen werktags täglich S-Bahn oder Regionalzug, 140.000 davon sind Einpendler nach Wien.
 
„Die Fastenzeit ist eine gute Gelegenheit, den Autokonsum bewusst einzuschränken und auf Öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen. Bahnfahren zahlt sich nicht nur für die Umwelt aus, sondern schont auch die Geldbörse. Per Bahn kommt man schnell, bequem und stressfrei ans Ziel und spart dabei noch Benzinkosten“, so Michael Fröhlich, ÖBB-Regionalmanager Ostregion.
 
Unter allen „Autofastern“ werden am Ende der Aktion Preise verlost, etwa ein Wochenende für zwei Personen in einer italienischen Stadt (inklusive Bahnanreise) sowie zehn ÖBB-VORTEILSCARDS.
 
Bahn klimafreundlichstes Verkehrsmittel
Die Bahn ist laut Berechnungen des Bundesumweltamtes das umweltfreundlichste Verkehrsmittel Österreichs, und sie baut diese Position Jahr für Jahr aus: Insgesamt ist die Bahn zwölfmal klimafreundlicher als ein PKW und 15mal klimafreundlicher als ein Flugzeug. Würden die Leistungen der ÖBB im Personen- und Güterverkehr auf der Straße durchgeführt, würde das für Österreich eine Mehrbelastung um drei Millionen Tonnen an zusätzlichen CO2-Emissionen bedeuten.
 
Alle Infos und Anmeldung für das Autofasten 2014 unter autofasten.at

Kasernen-Gelände in Penzing verkauft

Dieser Grundstücksverkauf ist recht schnell gegangen: Ein Teilbereich der Biedermann-Huth-Raschke-Kaserne in Penzing wurde nun an Siedlungswerk und "Familienwohnbau" verkauft.

"Der Verkaufserlös liegt deutlich über dem geforderten Mindestverkaufspreis von rund 7,2 Millionen Euro", so der Geschäftsführer der SIVBEG-Maklergesellschaft Stephan Weninger. Neben neuen Wohnungen kommt auf die ehemalige Kasernenfläche ein neues Gymnasium: "Wien-West" soll 2017 eröffnet werden.

  • Adresse: Breitenseer Straße, 1140 Wien

Fivers setzen zum Triple an

Das erste große Ziel der Fivers ist die Cup-Titelverteidigung. Es wäre der dritte Pokal in Folge, schon 2012 und 2013 haben sich die Fivers zum Cup-Sieger gekürt.

Voraussetzung dafür sind zwei Siege. Heute steigt das Halbfinale gegen Krems (17 Uhr, live in ORF Sport plus). Das zweite Halbfinal-Duell heißt Hard gegen Ferlach. Die Sieger der beiden Partien spielen am Samstag um 20.20 Uhr um die Trophäe.

Das WIENER BEZIRKSBLATT wünscht den Margaretnern alles Gute. Toi, toi, toi!

  • Adresse: Wien

Wenn Promis miauen!

Frech, lustig, liebenswürdig, clever und verspielt. So unterschiedlich kann es klingen, wenn die heimische Prominenz gegeneinander antritt, um das originellste “Miau“ wiederzugeben.
„Müssten wir uns jetzt schon für einen Gewinner entscheiden, dann hätten Eva Maria Marold und Christoph Fälbl gute Chancen den Jahresvorrat zu gewinnen. Eva Maria brachte die Glasscheiben des Tonstudios eindrucksvoll zum zittern, und Christoph war überhaupt eine Herausforderung für unsere Lachmuskeln.“, zeigt sich „FELIX“-Brand Managerin Catherina Gibel begeistert über den internen Miau-Wettbewerb der Promis.

Den Videobeitrag über die Tonstudioaufnahmen der Promis gibt es auf:
Link Version Beitrag: https://www.youtube.com/watch?v=zXwFXGRIb_I

Und auf der Website http://www.felix-klingelton.at/ kann jeder User sein eigenes Miau hochladen bzw. aufnehmen, und mit etwas Glück gewinnen.


 

  • Adresse: Wien

Chaos beim Traditionsverein!

Na bumm, in der Alszeile geht’s rund. Böse Zungen behaupten, es würde bald das Licht ausgehen. Mit Sicherheit ist der Wiener Sportklub nicht erst seit dem Rücktritt von Udo Huber als Präsident in einer Existenzkrise.

Jetzt haben langjährige Mitstreiter das Handtuch geworfen. Das Vakuum versucht Nachwuchsleiter Ingo Mach auszufüllen – er übernimmt zusätzlich die sportliche Leitung der Kampfmannschaft und der 1b. 

"Mit Kurt Jusits als Trainer und meinem Team aus dem Nachwuchs wird der Weg mit jungen Eigenbau-Spielern weitergegangen. In dieser Saison gilt jedoch als einziges Ziel der Klassenerhalt der Kampfmannschaft in der Regionalliga Ost", so Mach.

  • Adresse: Alszeile, 1170 Wien

Quizfans aufgepasst!

Auch diesen Freitag, 21.3., haben die Quiz-Fans unter den WIENER BEZIRKSBLATT-Lesern wieder die Chance gegen Dieter Chmelar und das WBB-Redaktionsteam zu quizzen.

Los geht's um 11 Uhr. Der Quizduell-Name lautet "WienerBezirksblatt".

  • Adresse: Wien