Posts die im Bereich DEINE BEZIRK erscheinen sollen

Immer mehr Frauen lenken U-Bahnen

Die Nachricht zum heutigen Frauentag kommt von den Wiener Linien: Im U-Bahn-Bereich (Fahrerinnen, Leitstelllenbedienstete und Stationsaufseherinnen) sind 25 Prozent der Angestellten weiblich. Eine Tendenz, die sich seit einigen Jahren stetig fortsetzt.

Wobei es in den einzelnen Wiener-Linien-Bereichen Unterschiede gibt: Sind bei der U-Bahn 15 % weiblich, sind es bei den Straßenbahnen 13 % und bei den Bussen nur 3 %. Insgesamt waren vergangenes Jahr 285 Frauen im Fahrdienst tätig.

Frauen als Straßenbahn-Fahrerinnen gibt es übrigens seit 1970, 1992 trat sowohl die erste U-Bahn-Fahrerin als auch die erste Bus-Lenkerin ihren Dienst an.

  • Adresse: Wien

Banküberfall in Wien Alsergrund

Überfall auf  Bankfiliale in Wien Alsergrund. Zwei Räuber betraten das Geldinsitut und gingen zielstrebig zum Kassenschalter.

Einer der Männer bedrohte die Angestellte mit einer Pistole und forderte Bargeld. Dann packten sie das Geld in ein mitgebrachtes Plastiksackerl und flüchteten. Bei dem Überfall wurde niemand verletzt.

Die Angestellte jkonnte aber folgende TÄterbexchreibung abgegeben:

1. Räuber: Männlich, circa 20 bis 25 Jahre alt, etwa 165 bis 175 cm groß, trug eine schwarze Baseballkappe, einen braunen karierten Schal, schwarze Jacke und war mit einer Pistole bewaffnet;

Sein Komplize: Männlich, etwa gleich alt und gleich groß, trug ebenso eine schwarze Kappe, einen hellgrauen Kapuzensweater, dunkle Jacke und Stonewashed Blujeans

  • Adresse: Wien

Graffitti-Schmierer „Puber“ geschnappt

Im Zuge umfangreicher Erhebungen konnte durch die Ermittler der Polizeiinspektion Kandlgasse eine mögliche Wohnadresse des bereits seit einem Jahr gesuchten Renato S., – bekannt unter „Puber“ – nach zahlreichen Sachbeschädigungen ermittelt werden. Die Beamten begaben sich zur erhobenen Kontaktadresse in die Ullmanngasse, an der drei Bewohner angetroffen wurden, die jedoch angaben, den 29-jährigen Renato S. nicht zu kennen.  Plötzlich bemrkte einer drr POlizisten, dass der Tatverdächtige über ein Flachdach im Hof zu flüchten versuchte. Er konnte rasch angehalten und festgenommen werden. Bei dem Beschuldigten konnten mehrere auf fremde Namen lautende Dokumente unter anderem auch eine gestohlene schweizer Identitätskarte, auf der das Lichtbild eine Ähnlichkeit mit dem Beschuldigten aufweist und offensichtlich von ihm bei Kontrollen verwendet wird, vorgefunden und sichergestellt werden. Des Weiteren wurden zahlreiche Graffiti-Utensilien, Spraydosen und ein Notebook, die in einem aufgelassenen Kamin deponiert waren, sichergestellt. Die anwesenden Bewohner der betreffenden Wohnung wurden wegen Begünstigung angezeigt. Der Tatverdächtige Renato S. verweigerte bei seiner Einvernahme jegliche Aussage zu den ihm angelasteten Sachbeschädigungen. Ihm drohen bis zu fünf Jahre Haft.

 
  • Adresse: Ullmanngasse, Wien

„Schmäler‘ den Chmelar“

Dieter Chmelar, seineszeichens bereits 14 Mal Telefonjoker bei der "Millionenshow", stellt sich neuen Herausforderungen! Am Freitag, 7. März (ab 11 Uhr), tritt er gegen die WBB-Leser im beliebten Handy-Spiel "Quizduell" an.

So können auch Sie gegen Dieter zocken: Laden Sie die App "Quizduell" im App-Store herunter, suchen Sie uns unter "WienerBezirksblatt" und schon kann es losgehen.

  • Adresse: Wien

Eine Bahn zum Anbeißen!

Eine süße Überraschung gibt es heute für viele Bahnkunden in Wien: Am Westbahnhof und am Bahnhof Wien-Meidling werden nicht weniger als 4.000 Faschingskrapfen verteilt. Damit wollen sich die ÖBB bei ihren Kunden bedanken und einen "fröhlichen Faschingsdienstag" wünschen. Eine nette Geste.

  • Adresse: Europaplatz, 1150 Wien

Wien geht ins Netz

Was für österreichische Internetseiten .at, für deutsche .de oder für Organisation .org, die sogenannte Top-Level-Domain (Internetkennzeichen) ist, gibt es ab sofort auch für die Hauptstadt. Mit der Kennung .wien sollen in Zukunft unter anderem wirtschaftsrelevante Projekte im Netz gekennzeichnet sein. Die Seestadt in Aspern ist beispielsweise ab sofort unter www.seestadt.wien aufrufbar.

Weitere Infos :

www.nic.wien

Bekannte Top-Level-Domains sind unter anderem .com, .at oder .org. Zu diesen gesellt sich nun .wien

  • Adresse: Matznergasse 17, 1140 Wien

Wiens neues Wahrzeichen

Thomas Jakoubek, der Vorstand des Bauträgers WED wies darauf hin, dass Effizienz, Funktionalität und Architektur bei diesem Projekt im Vordergrund standen. Eingehüllt in eine schwarze Glasfassade beherbergt der Tower unter anderem Büros internationaler Unternehmen, ein Hotel, ein Restaurant und in den obersten Stockwerken eine Bar. Auch auf Nachhaltigkeit wurde Wert gelegt: Das Gebäude erfüllt mit ausgeklügelter Haustechnik, geringen Betriebs- und Energiekosten sowie innovativer Gebäudetechnologie die "Green Building"-Standards der EU-Kommission.
Der DC Tower 1 übertrifft nunmehr das ehemals höchste Gebäude Österreichs – den Millennium-Tower – mit einer Gesamthöhe von 202 Metern. Das höchste Bauwerk Österreichs bleibt der Donauturm mit 252 Metern. Zur Eröffnung erschienen neben Bürgermeister Häupl, Architekt Perrault, Donaustadts Bezirksvorsteher Norbert Scheed unter anderem Rudy Giuliani, New Yorks ehemaliger Bürgermeister und der zweite Mensch am Mond, US-Astronaut Buzz Aldrin.

  • Adresse: DC tower, 1220 Wien

Samuel Koch geht seinen Weg

Dem so tragisch verunglückten "Wetten, dass …?"-Kandidaten Samuel Koch aus Deutschland gefällt Wien und er hatte schon vor seinem Unfall eine ganz besondere Beziehung zur Stadt, berichtet das WIENER BEZIRKSBLATT in seiner aktuellen Print-Ausgabe, die ab heute, Montag, in ganz Wien verteilt wird.

Nach seiner berührenden Konzertlesung in der Votivkirche hatte das WIENER BEZIRKSBLATT die seltene Gelegenheit, den 26-Jährigen zu treffen – und Einblick in seine Seelenwelt zu erhalten. Er "geht" unbeirrbar seinen Weg und ist zum Vorbild geworden: "Viele sagen, der Umstand, dass ich mich nicht mehr bewegen kann, sei nun meine Stärke geworden. In dem Sinn, dass ich jetzt die Menschen bewege! Der Vergleich gefällt mir.“

  • Adresse: Universitätsring 1,, Wien

Wer suchet, der findet – vor allem in Margareten!

Meterhohe Regale, vollgestopft mit Rucksäcken und Taschen, jede Menge Fahrräder, kleine Fundgegenstände in Papierkuverts, fein säuberlich beschriftet und in Boxen sortiert, große grüne Tonnen voll mit Regenschirmen und Krücken: Rund 50.000 Fundstücke lagern in der neuen Halle des Fundservice der Stadt Wien in Margareten.

Noch mehr Fundboxen

Umweltstadträtin Ulli Sima und Bezirksvorsteherin ­Susanne Schaefer-Wiery haben die Zentrale des Fundamtes in der Siebenbrunnenfeldgasse 3 besucht. „Es freut mich, dass wir das Service erweitern konnten. Die MA 48 hat auf den 19 Mistplätzen neue Abgabestellen eingerichtet, die Fundboxen wurden von 20 auf 39 erweitert“, so Sima. „Für den Bezirk Margareten bedeutet die Zen­trale des Fundamtes eine wichtige Aufwertung des Standortes der MA 48, welche zu den größten Arbeitgebern des Bezirks zählt“, ergänzt Schaefer-Wiery.

Kontakt

Zentrales Fundservice – MA 48
5., Siebenbrunnenfeldgasse 3
Telefon der Fundservice-Auskunft: +43 1 4000-8091
Montag bis Freitag 8 bis 15.30 Uhr, Donnerstag 8 bis 17.30 Uhr
Am 24.12. (Heiliger Abend), am 31.12. (Silvester) und am Karfreitag hat das Fundservice jeweils von 8 bis 11.30 Uhr geöffnet.

  • Web: http://
  • Adresse: Siebenbrunnenfeldgasse 3, 1050 Wien

Gemeinsam Laufen ist schöner

Gemeinsam Sporteln macht vielen mehr Spaß. Mit der WAT-Laufinitiative "Wien läuft" ist das jederzeit möglich. Einfach zum Lauftreff in den Prater kommen und mitmachen. Die Teilnahme ist kostenlos, es ist keine Anmeldung nötig.

LAUFTREFF: Ab 4. März jeden Dienstag von 18 bis 19.30 Uhr. Lauftrainer Andreas Trettenhahn gibt Tipps und läuft mit Interessierten

NORDIC-WALKING-TREFF: Ab 6. März jeden Donnerstag von 18 bis 19.30 Uhr. Instruktor Christian Weingartner gibt Tipps und dreht mit Interessierten einige Runden.

Treffpunkt: Prater, Meiereistraße 7, Sektor C, beim Ernst-Happel-Stadion

http://www.wienläuft.at

  • Adresse: Meiereistraße 7, 1020 Wien

Handyräuber nur angezeigt

Polizeieinsatz nach Handyraub auf der Klosterneuburger Straße in der Brigittenau: Die beiden männlichen Opfer gaben an auf dem Heimweg gewesen zu sein, als ihnen plötzlich zwei unbekannte Männer entgegenkamen und auf sie einschlugen. Als eines der Opfer sein Handy herausnahm um die Polizei zu rufen entriss ihm einer der Tatverdächtigen beide Handys die er bei sich hatte. Danach flüchteten die Beschuldigten. Während die leicht verletzten Opfer zur Polizeiinspektion gebracht wurden, konnten beide ebenfalls verletzte Tatverdächtige von einer Polizeistreife angehalten werden. Bei einer Durchsuchung konnten die beiden Handys des Opfers sichergestellt werden. Die Beschuldigten wurden auf freiem Fuß angezeigt.
  • Adresse: Klosterneuburger Straße, Wien

Die wichtigsten Tipps für Nordic Walker

Auftakt in die Freiluftsaison. Auch das sportliche Gehen mit Stöcken will gelernt sein. Wie’s genau geht, weiß keiner besser als Trainer und Instruktor Christian Weingartner. Hier seine Tipps:?

Athletik: Wer sportlich ist, braucht vor Beginn keinen Arzt. Wer neu mit dem Sport anfängt, sollte seinen Zustand checken lassen.?

Sportliche Kleidung: Jogginghose & -jacke, optimal atmungsaktive Materialien.?

Länge der Stöcke: Körpergröße x 0,66. Stöcke eines 1,75 m großen Sportlers sollten 115 Zentimeter lang sein.?

Jogging-Schuhe: Sollen stabil, bequem und rutschfest sein. Über Stock und Stein sind Trailrunner besser.?

Essen: Die letzten zwei Stunden vor dem Training nicht viel essen. Hungern ist aber auch nicht sinnvoll, Äpfel oder Bananen sind kurzfristig möglich.?

Schnelligkeit: Das eigene Tempo finden und sich nicht von anderen treiben lassen.?

Regelmäßig trinken: alle 20 Minuten 0,2 Liter.?

Technik: Wer zu Beginn unsicher ist, sollte einen Nordic Walking-Kurs ?belegen.
Infos dazu: http://www.wienlaeuft.at
 

  • Adresse: Meiereistraße 7, 1020 Wien

Torffreie Erde der MA 48

"Ausgangsmaterial für Wiener Kompost und daher auch für ?die Blumenerde "Guter Grund" sind die rund 100.000 Tonnen an? Bioabfällen, die die MA 48 in den über 79.000 Biotonnen im Grüngürtel?der Stadt und über die Mistplätze sammelt. Aus Apfelputzen,?Grünschnitt & Co wird hochwertige Erde in Biolandbau-Qualität", so? Umweltstadträtin und Hobbygärtnerin Ulli Sima. Verkauft wird die ?Blumen- und Gartenerde auf allen 19 Wiener Mistplätzen, sowie im 48er-?Basar im 22. Bezirk. Ein 18 Liter-Sack kostet dort 3 Euro, 40? Liter-Säcke 5 Euro.

Die Erde der MA 48 kommt gänzlich ohne Zugabe von Torf aus und? schützt somit die Moore, die zu den am stärksten gefährdeten ?Lebensräumen für Pflanzen und Tiere zählen. "Mit dem "Guten Grund "?leisten wir auch einen wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz, da -? neben dem Schutz der Moore – auch weite Transportwege für den Import? nach Österreich eingespart werden können, sämtliche ?Produktionsschritte erfolgen in Wien", so Sima.

Verkaufsstellen:?

o Alle 19 Mistplätze der MA 48: Montag bis Samstag 7-18 Uhr

?o 48er-Basar: 22., Stadlauer Straße 41a, Hof 3, Dienstag bis Samstag?von 9 bis 15 Uhr

  • Adresse: Wien

Juwelierraub in Wien-Brigittenau

Juwelierraub in Wien – Brigittenau, Räuber mit Beute flüchtig

Überfall auf ein Juweliergeschäft in der Wallensteinstraße: Der bislang unbekannte Mann betrat das Geschäft, legte einen mitgebrachten Koffer auf das Verkaufspult, bedrohte den anwesenden 33-jährigen Angestellten mit einer Pistole und forderte Bargeld und Schmuck. Nachdem er sich selbst aus der Handkassa bedient, mehrere Schmuckstücke an sich genommen und im Koffer verstaut hatte, flüchtete er zu Fuß in Richtung Gaußplatz. Eine Sofortfahndung verlief ergebnislos. Der Juwelier wurde nicht verletzt.

Personsbeschreibung: Männlich, zwischen 25 und 30 Jahre alt, ca. 175 cm groß und von schlanker Statur. Bekleidung war eine dunkle Hose, dunkelbrauner Wintermantel mit Fellkapuze und dunkelrote Handschuhe. Maskierung: der Täter hatte den Kragen seines Mantels bis zur Nase hochgezogen. Bewaffnung war eine silberfärbige Pistole.

Sachdienliche Hinweise, die zur Ausforschung und Festnahme des Beschuldigten führen, werden an das Landeskriminalamt Wien unter der Telefonnummer 01/31310 DW 33800 (Journaldienst) erbeten.

  • Adresse: Wallensteinstraße, Wien

Traditionsbäckerei beliefert Wiener Opernball

Othmar Müller, der junge Geschäftsführer der traditionsreichen Bäckerei MüllerGartner, blickt stolz in die Vergangenheit. „Seit 1708 waren alle meine Vorfahren Bäcker“, erzählt er.  Seit Othmar Müller das Ruder in der Hand hat, hat sich das Unternehmen neu aufgestellt und gilt als einer der kreativsten Qualitätsführer im Raum Wien-Niederösterreich. Prominente Namen wie das Hotel Kempinsky, das Melia Hotel im DC-Tower, Hollmanns Salon, das 25hours-Hotel, Do&Co, Gerstner, Kremslehner Hotels, Hotel Bristol, Café Mozart, Wein&Co und viele andere zählen zu den Kunden des Hauses.

Liebe zum Handwerk
Im Vordergrund steht bei MüllerGartner Natürlichkeit, Nachhaltigkeit und die Liebe zur Arbeit. Massenproduktion gibt es nicht – bei MüllerGartner zählt die Qualität. Das Unternehmen arbeitet ohne jegliche Fertig-Backmischungen, künstlichen Zusatzstoffe oder Konservierungsmittel. Alle Produkte sind frei von E-Nummern sowie künstlichen oder chemischen Farb- und Zusatzstoffen. Auch Stabilisatoren, Geschmacksverstärker oder Gentechnik kommen Othmar Müller nicht in die Backstube.
Auch die Verarbeitung hochwertiger Rohstoffe sind dem Unternehmen wichtig. Die knusprigen und herzhaften Brote, die krossen Semmeln und die köstlichen Süßspeisen kommen bei den Kunden stets gut an. Deshalb werden die Ballgäste des Wiener Opernballs dieses Jahr die Handsemmeln und kleinen Faschingskrapfen aus seiner Backstube genießen können.

  • Adresse: Wien