Posts die im Bereich DEINE BEZIRK erscheinen sollen

Meidling: Neujahrsempfang für guten Zweck

Ihren Neujahrsempfang verband die ÖVP Meidling mit einer Spendenaktion unter den Gästen. Und so gingen 300 Euro an den ört­lichen Verein „Kinderhospiz Netz“. Der ermöglicht es ­lebensverkürzend erkrankten Kindern, durch mobile Teams nicht nur aus der Intensiv­station in liebevolle häusliche Pflege zu kommen, sondern bietet auch den Eltern die Möglichkeit, ihre schwerstkranken Kinder im Tageshospiz betreuen oder therapieren zu lassen. Wenn etwa Behördenwege oder Besorgungen anstehen. Daneben gibt es Unterstützung für die gesunden Geschwister, deren Belastung oft übersehen wird. Das Tageshospiz ist die erste Einrichtung dieser Art in Wien. Es finanziert sich nur aus Spenden, bietet alle ­Unterstützungen ab Diagnose und ist für die Familien kostenlos und zeitlich unbegrenzt.

 

Penzing: Neues Bezirksgrätzel mit 443 Wohnungen!

Starke Aufwertung für Baumgarten

Jetzt fällt der Startschuss für ein Megaprojekt zwischen der Bahntrasse und der Hadikgasse, das Penzing lange beschäftigen wird. 30.000 m2 Fläche im 
Bereich Käthe-Dorsch-Gasse werden bis 2022 verbaut: mit 346 geförderten Wohnungen, viele maßgeschneidert für ­Alleinerzieher, 97 frei finanzierten Wohnungen, einem Generationenzentrum sowie dem Schulcampus „Wien West“ mit Kindergarten, Volks-, Mittel-, Musik- und sonderpädagogischer Schule. „Dieses Quartier mit seinen vielen Möglichkeiten ist definitiv eine große Bereicherung für Penzing“, freut sich Vorsteherin ­Andrea ­Kalchbrenner.

Wiental-Terrassen

„Die Wiener Wohnbauoffensive wird damit fortgesetzt und gestärkt“, ist auch Wohnbaustadträtin Kathrin Gaál zufrieden. Auf Bauplatz A wird die Firma MIGRA auf 5.000 m2 69 geförderte Mietwohnungen und 97 frei finanzierte Wohnungen bauen.

Auf Bauplatz B errichtet die WBV-GPA-Gesellschaft auf 10.500 m2 das Projekt „Wiental Terrassen“ mit 184 geförderten Mietwohnungen und 93 SMART-Wohnungen. Zudem entsteht hier noch das Generationen-Zentrum „All in Penzing“ für Bewohner.

 

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Liesing: S-Bahn Wildgarten muss noch warten

Etwa 2.000 neue Wohnungen entstehen auf dem Areal einer ehemaligen Schweinemastanstalt – heute „Wild­garten“ genannt. Die ersten sollen ab 2020 bezugsfertig sein. Verkehrstechnisch ist dies eine Herausforderung.

Schnellbahn

Ende 2018 erinnerte die ÖVP in einem Antrag den Wiener Gemeinderat daran, dass die Errichtung einer S-Bahn-­Station „mittelfristig“ geplant sei. Die würde angesichts ­vieler neuer Bewohner nicht nur Sinn machen, es gibt auch eine dafür geeignete Unterführung auf Höhe Kirchfeldgasse/Wundtgasse. Die Stadt prüft hier eine „provisorische Lösung“. Die ÖBB prüfen ihrer­seits den viergleisigen Ausbau der Bahn, der für die Station nötig sei. Außerdem seien die ÖBB „in das Stadtentwicklungskonzept nicht invol­viert“, so Sprecherin ­Juliane Pamme. „Die ÖBB könnten eine Stellungnahme abgeben – unsere Zuständigkeit ist das nicht“, lässt ­Meidlings BV-Stellvertreter ­Wilfried Zankl wissen. Die Verlegung von zwei Stationen des 63A-Busses innerhalb des Wildgartens ist seitens des ­Bezirks nun bud­getiert, um den neuen ­Bewohnern nähere Zustiege zu ­bieten.

Bettina Mader

 

Favoriten: Kursstart in der Volkshochschule!

Wer sich im neuen Jahr ­vorgenommen hat, die körper­liche oder geistige Fitness zu trainieren, bekommt mit dem Kursprogramm der Wiener Volkshochschulen ab 11. Feb­ruar 10.000 Möglichkeiten dazu. „Vor ein paar Jahren fragte ich meine Oma, wie sie sich bis ins hohe Alter ihre gute körperliche Verfassung und ihr sonniges Gemüt bewahren konnte. Sie habe viel gearbeitet, gelernt, gegartelt und gelacht. Humor und ein bisserl Bildung haben sie gesund erhalten“, erzählt Hannes Gmeiner, Direktor der VHS Favoriten. „Weiters sagte sie, ich soll den Jungen ausrichten, früh mit dem ­Lernen anzufangen, und den Älteren, dass es für Bildung nie zu spät sei.“

Breites Spektrum

Griechisch für den Urlaub? Englisch-Konversation für den Beruf? Qigong oder Yoga für die Entspannung? Oder soll es eher hochinten­sives Intervall­training sein? Für die musikalische Seite – vielleicht ein Instrument lernen? Oder ein größeres Projekt in Angriff nehmen und mit der Berufsreifeprüfung starten? „Fangen Sie an, ­machen Sie weiter, hören Sie nicht auf – blättern Sie durch das Kursprogramm der VHS Favoriten und lassen Sie sich inspirieren: Auf die Plätze, fertig – am 11. Februar geht’s los!“, so Hannes ­Gmeiner, ­Direktor der VHS ­Favoriten.

Alle Infos unter

www.vhs.at/favoriten

10., Arthaberplatz 18,

Tel.: 01/891 74-110 000

10., Ada-Christen-Gasse 2B, Tel.: 01/891 74-110 001

Hernals: So präsentiert sich das Bezirksbudget 2019

Schwerpunkte sind Verbesserungen bei Kindergärten und Schulen, Sicherheit und Verkehr sowie neue Spielgeräte für Kinder. „Wir investieren in die Zukunft und 
setzen auf einen Mix an Maßnahmen, der die Lebensqualität der Bewohnerinnen und Bewohner hebt“, skizziert der SP-Vize-Bezirkschef Peter Jagsch die Ausgaben. 
Von der Stadt bekommt man freilich nur € 5,3 Mio. zugestanden, rund € 2,9 Mio. müssen durch Darlehensauf­nahmen finanziert ­werden.

Bildung

Der größte Teil der Ausgaben fließt in Kindergärten, Schulen sowie in den Straßenbau. Auch Verbesserung der öffent­lichen Beleuchtung mit LED-Leuchten sind geplant. In den Parks werden neue Spiel­geräte und die Erweiterung des Kinderspielbereichs im Reschpark umgesetzt. Die beiden veralteten öffentlichen WC-Anlagen am Dornerplatz und am Diepoldplatz werden saniert und modernisiert.

Zustimmung

Dem Budget stimmten mit Ausnahme der FPÖ alle Parteien zu. Die 
FPÖ verweigerte bis auf einen Mandatar die ­Zustimmung. Gründe: steigende Schulden, unnötig teure Projekte wie der Lidlberg-Radweg und zu teure Parkbetreuung. Bei der Wortmeldung des SPÖ-Bezirksrats Werner Sogl kam es zum Eklat. Er ­bezeichnete die Ausführungen des FP-Vizebezirks­­­chefs Kurt Kossek als „geballte Blödheiten“ und „Ansammlung von Wirrnissen“ und erntete einen Verweis. Gerhard Krause

 

Josefstadt: Preis für die Insel

Exotische Küche ausgezeichnet

So vielfältig wie die Stadt ist auch die Wiener Kulinarik. Bestes Beispiel dafür: Einer der Preisträger bei der letzten Lieblingswirtwahl ist das Lokal „Curry Insel“ in der Josefstädter Lenaugasse 4.

Scharfer Genuss

Das Lokal serviert Küche und Gastfreundschaft aus Sri Lanka, dem einzigartigen Land an der südöstlichen Spitze des indischen Subkontinents. Zur Auswahl steht den Gästen eine Vielzahl an vegetarischen und fleischhaltigen Spezialitäten – von mild bis authentisch scharf. Am Sonntag wird außerdem bis 15 Uhr ein ausgedehnter Brunch angeboten. Alle Infos auch online unter: curryinsel.at

 

Donaustadt: 101 Jahre gefeiert

Ihren 101. Geburtstag ­beging kürzlich Frau Agnes Mattes. Die hochbetagte Dame lebt im ­Seniorenheim Haus Tama­riske-Sonnenhof in der ­Zschokkegasse. 
Zum Gratulieren mit Blumenstrauß und Ehren­urkunde kamen Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy (ganz r.), Seniorenbeauftragte Margarete Pelikan (nicht im Bild) sowie der Direktor des Seniorenheims Claudio May.

 

Hernals: Ein Blumenmeer erwartet Besucher

Heinz lässt Geschäftslokal erblühen

In der Hernalser Hauptstraße 151 – dort, wo einst ein kleines Schuhgeschäft das Überleben seines Besitzers mehr schlecht als recht ermöglicht hatte – hat sich in den letzten Monaten ein neues Geschäft etabliert. Es kann mit besonders farbenfrohen und schönen Produkten aufwarten: Die „Blumen Heinz Handels Gmbh“, so die Firmenbezeichnung des ­Geschäfts, 
hat sich zu einem beliebten Treffpunkt für echte Blu­menfreunde ­entwickelt.

Ein Spezialist

„Blumen Heinz“ ist auf dem ­besten Weg, zu einem kleinen Juwel in der zuletzt etwas leidenden Geschäftsstraße zu werden. Heinz Feichtlbauer, der Namensgeber, ist Spe­zialist, wenn es um besondere Blumenarrangements für Hochzeiten, Taufen, Geburtstagsfeiern oder auch um ­stilvolle Mitbringsel zum Hochzeitstag geht. In der Vorweihnachtszeit organisierte 
er gemeinsam mit VP-Klub­obmann Klaus Heintzinger Adventkranz­binden für Schulkinder und sorgte damit für Weihnachtsstimmung.

Valentinstag

Der Geschäftsinhaber will 
mit seinen Bemühungen die Wirtschaft in Hernals insgesamt unterstützen und andere Kaufleute anspornen, wieder mehr in ihre Lokale und die Kundschaft zu investieren. Der Valentinstag ist für „Blumen Heinz“ natürlich auch ein wichtiger Gradmesser, 
wie weit sich seine Existenz bereits in Hernals herumgesprochen hat. Bei einem Besuch erwartet einen jedenfalls ein riesiges Blumenmeer. Gerhard Krause

 

Favoriten: Kohlmeise und Aaskrähe am häufigsten im Zehnten gezählt

Jedes Jahr sind in ganz ­Österreich Freiwillige ­unterwegs, um Vögel, getrennt nach Arten, zu zählen. Diesmal sind es rund 12.800 Hobby-Ornithologen, auf deren Beobachtungen die Birdlife-Auswertungen basieren. In ganz Wien nahmen 853 Bürger an der Zählung teil, im 10. Bezirk waren es 33 Vogelfreunde. 

Bezirks-champions
In Favoriten, wo insgesamt 496 Vögel entdeckt wurden, führt die Kohlmeise das Ranking mit 101 Sichtungen in 22 Gärten an, dahinter rangiert die Aaskrähe (auch Raben- oder Nebelkrähe genannt). Bei beiden Arten hat sich der Bestand gegenüber dem Vorjahr jedoch verringert. Auf den dritten Platz geflattert ist der Haussperling (Spatz). Sein Bestand hat sich im Vergleich zum Jänner 2018 erhöht: 62 Exemplare verzeichneten die Vogelliebhaber. Auf den weiteren Plätzen folgen etwas abgeschlagen Amsel und Straßentaube (je 37), Feldsperling (27) und Blaumeise (24). Mehr Infos:
stunde-der-wintervoegel.at

 

Simmering: Die Stunde der Wintervögel

Bei der diesjährigen Wintervogelzählung, Österreichs größtem Citizen-Science-­Projekt, zählten 853 Teilnehmer in Wien mit 19 Vögeln pro Garten durchschnittlich um vier Vögel weniger als im Vorjahr. Die Kohlmeise bleibt trotz deutlichem Rückgang auf Platz 1, gefolgt von der Aaskrähe und dem Österreichsieger Haussperling 
auf Platz 3, der die Saatkrähe vom Stockerl verdrängt. 
Die Amsel erreicht in Wien ebenso wie im Österreichdurchschnitt ihren Rekordtiefstand und stürzt von Rang 4 auf 6. Der Grünfink fliegt aufgrund seiner Parasiten-­Erkrankung aus den Top Ten auf Platz 11; in Wien ist – im Gegensatz zu Gesamtösterreich – sein Bestandsrückgang noch nicht gestoppt.

Flugshow im 11. Bezirk

In Simmering wurden ganze 90 Saatkrähen gesichtet – 
bei über 500 Vögeln und 20 ­verschiedenen Arten ist der dunkle Gefährte also klarer Sieger im 11. Bezirk. Auf Platz 2 landet die Kohlmeise, der Spatz ist mit 74 Sichtungen Dritter. ­Weitere Infos zur Wintervogelzählung von BirdLife gibt es unter www.stunde-der-wintervoegel.at

Ottakring: So schön wild ist unser Wald

Bei einem Spaziergang in der Savoyenstraße begegnet man „Meister Reineke“, der Besucher neugierig beäugt. In den Abendstunden bewegt sich ein Dachs gemächlich durch die Kleingartenanlage „Liebhartstal“ bei der Johann-Staud-Straße. Bei lauer Temperatur baut ein Mauerseglerpärchen zwischen dem Dachüberstand und der Regenrinne eines älteren Hauses sein Nest. Ständig fliegen die gefiederten ­Eltern aus, um die Kleinen zu ernähren.

Längst in der Stadt

Wildtiere, die ursprünglich in Feld, Flur und Wald beheimatet waren, haben längst die Stadtgebiete erobert. Dazu gehören nicht nur Rotfüchse, die bereits in allen Bezirken gesichtet wurden, sondern auch Mäuse, Biber und Fischotter ebenso wie zahl­reiche Vogelarten bis hin zu Schwarzstorch und Eisvogel. Viele der Tiere finden im ­urbanen Gebieten genügend Platz und Nahrung vor. Besonders Füchse und Steinmarder profitieren davon.

Wildtiere erforschen

„Ein wichtiger Beitrag zur ­Erforschung der Wildtiere in Wien sind die Beobachtungen der Bürger“, betont Bezirksvorsteher Franz ­Prokop. Tatsächlich kommen 43 % aller Fuchs-Beobachtungen in privaten Gärten, zu denen die Wissenschaft keinen Zugang hat, mit Hilfe der Bewohner zustande. „Über die Meldung von Wintervögeln und anderen Wildtieren auf der Plattform freuen wir uns sehr,“ bekräftigt der Leiter des Projekts StadtWildTiere, Richard Zink. Infos: www.stadtwildtiere.at

Währing: Buslinie nach Pötzleinsdorf

Kommt neue Verbindung nach Währing?

Die Verbesserung der öffent­lichen Verkehrsverbindungen hat der Döblinger Bezirksvorsteher Daniel Resch bei seiner Antritts­rede als ein wichtiges Ziel angekündigt. Und er hat in der Währinger Bezirks­chefin Silvia Nossek eine Mitstreiterin gefunden: „Die derzeitigen Verbindungen sind ein Witz!“ Für Resch sind eine Verbindung von Neustift am Walde nach Pötzleinsdorf sowie eine Verlängerung der Linie 35 A bis zur „American Inter­national School“ mit Anbin­dung der Siedlung Waldandacht vorrangig.

Die Buslinie zwischen Pötzleinsdorf und Neustift am Walde würde eine Linienänderung des 41 A bedeuten und wäre mit kleineren Bussen – womög­lich sogar umweltfreundlichen Elektrobussen – bewältigbar. Die Ausrede der Wiener Linien, dass die Straße nach Neustift zu eng ist, wäre damit obsolet. Gerhard Krause

 

Wieden: Krähe ist Königin

Bei der traditionellen ­Wintervogelzählung von ­BirdLife wurden um den ­Jahreswechsel in allen ­Bezirken des ­Landes die Sichtungen der verschiedenen Vogelarten vorgenommen. Auf der Wieden ergibt sich im Beobachtungszeitraum folgende Reihung: Die Aaskrähe (auch Nebel- oder Ra­benkrähe ­genannt) belegt Platz eins vor der Straßentaube, auf Rang drei folgt der Feldsperling.

 

Rudolfsheim-Fünfhaus: Die gemeine Straßentaube kommt am häufigsten vor

Jedes Jahr sind Freiwillige unterwegs, um Vögel, getrennt nach Arten, zu ­zählen. Dies­­mal waren es 12.783 Hobby-­Ornithologen von Birdlife, auf deren Beobachtungen die erste Hochrechnung des Jahres basiert. Dabei kamen bezirksweise sehr ­unterschiedliche ­Ergebnisse zustande – naturgemäß sind in Rudolfsheim-Fünfhaus aufgrund der geringeren Anzahl an Gärten auch weniger Vögel zu finden. 
Mit 22 Nennungen führt klar die Straßentaube das „Ranking“ an. Sie kommt in jedem dritten Bezirksgarten vor. 
Auf Platz zwei landet der Spatz mit neun Nennungen vor Kohlmeise (8), Amsel (7), Stieglitz (6), Kalkrabe und Saatkrähe (jeweils 5).

Damit liegt der 15. Bezirk 
gar nicht im Gesamt-Wiener Trend: Hier siegt die Kohlmeise deutlich vor der Aaskrähe. Den dritten Platz in Wien nimmt der Spatz ein.