Posts die im Bereich DEINE BEZIRK erscheinen sollen

Liesing: Mit Hund im Bus zur Polizei

Ein offenbar etwas verwirrter Hund stürzte Anfang Juni in den Liesingbach und wäre offensichtlich beinahe ertrunken. Eine tierliebe Passantin rettete das Tier und rief die Polizei zu Hilfe. Die eintreffende Sektorstreife nahm sich des Vier­beiners an, der sichtlich ­erschöpft und aufgeregt war. Er war zu diesem Zeitpunkt allei­ne unterwegs und musste eingefangen und beruhigt werden. Besitzer war weit und breit keiner zu finden.

waschelnass

Bis zum Eintreffen der Tierrettung musste der arme Tropf aber versorgt werden.

Man konnte ihn durchnässt jedoch unmöglich in der Mittagshitze sitzen lassen. Ein Transport im Streifenwagen war so aber auch nicht möglich. Also nahmen sich zwei Polizisten ein Herz und fuhren mit dem Hund in der Buslinie 62A zur Polizei­inspektion Lehmanngasse. Dort durfte sich der Streuner ausruhen und bekam noch ein paar Leckerlis.

Schließlich konnte er wohlbehalten der Tierrettung über­geben werden, die sich um das Auffinden seines Besitzers kümmerte.

Döbling: Seniorenklubs für den Sommer

Die Pensionisten­klubs der Stadt starten in die Sommersaison. Etwa 60 Pensionistenklubs in ganz Wien halten im Juli und August ihre Pforten geöffnet. Und sie alle bieten von 13 bis 18 Uhr ein abwechs­lungsreiches Programm: Nordic Walking, Yoga im Grünen, Tabletkurse, Ausflüge und Sprachschulungen. Sommer­feste und Tanzveranstaltungen runden das Angebot ab.

Kontakt zu den Döblinger Klubs: Heiligenstädter Straße 92/93, Tel.: 01/318 83 72 sowie Haus Hohe Warte 8, Tel.: 01/313 99 12 40.

 

Währing: Kommt ein Pflegeheim in die einstige Semmelweis-Klinik?

Die Semmelweis-Klinik ist Geschichte. Mit 
10. Juni 2019 hat die lebensspendende Einrichtung ihren Betrieb geschlossen. Bis zu 5.500 Babys haben hier pro Jahr das Licht der Welt erblickt. Mit 15. Juni haben die 180 ­Beschäftigten im Krankenhaus Nord ihre Arbeit fortgesetzt.

viel wehmut

Dass die Absiedlung schon vor Jahren erfolgen hätte 
sollen, machte den Ärzten, Hebammen und Krankenschwestern den Abschied nicht leichter: Am Pfingstmontag haben sie sich deshalb zur „Abschiedsparty“ zusammengefunden. Mit einer Portion Wehmut und einer gewich­tigen Klage: Denn bis heute weiß niemand, was aus den verbliebenen zwei Pavillons werden soll. Die Häuser wären bestens für eine Pflegestation 
in grüner Umgebung und 
mit bester medizinischer 
Versorgung geeignet.

Großes Rätselraten um die Zukunft!

G. Krause

Beliebter Eissalon geehrt

Das gibt es auch nicht oft: Seit 50 Jahren schlägt sich der Ottakringer Eissalon Mauß als Einzelkämpfer durch. Trotz der großen Ketten gelingt es dem kleinen, aber feinen Familien-Eisgeschäft, sich durchzusetzen. Generationen von Schülern des nahen Gymnasiums wissen, wie herrlich es ist, ein Mauß-Eis zu schlecken …
Dazu gratulierten den Eigentümerinnen Erika und Margit Mauß der Ottakringer Bezirksvorsteher Franz Prokop und Gemeinderat Christian Oxonitsch.

Ottakring: Drei Jahre älter als der Bezirk

So etwas gibt es auch ­selten – oder eigentlich nur in Ottakring, wo das Feiern zu Hause ist. Gerhard Puschmann der Ältere (r.) ­feierte seinen 80er gemeinsam mit Sohn Anton, der mit dem 50er auch einen Runden „auf dem Buckel“ hatte. Was lag also näher, als die beiden Geburtstage zusammenzulegen. ­Gesagt – getan … Bei „Gitti’s Heurigem“ in der Otta­krin­ger Straße 177 wurde auf 130 Jahre angestoßen. Auch Bezirksvorsteher Franz Prokop stellte sich ein und informierte die beiden, dass sie sogar drei Jahre älter als der Bezirk seien, der heuer seinen 127. Geburtstag feiert.

Na, auch nicht das Schlechteste!

H. Steiner

Liesing: Bewegung für alle gratis im Park

Zwischen Juni und September finden 15 Wochen lang unter dem Motto „Bewegt im Park“ an öffentlichen Plätzen und in Parks Sport- und Bewegungskurse statt. Das vielfältige Angebot wird von qualifizierten Übungsbegleitern und Trainern gelei­tet. Eine Anmeldung für Interessierte ist nicht notwendig. Im Rahmen dieses Programms gibt es im Liesinger Schlosspark (Park beim Helmut-Zilk-Pflegewohnhaus) jeden Mittwoch ein Sportprogramm: „Gesun­der Rücken“ von 18 bis 19 Uhr und „Koordination & Kondition“ von 19 bis 20 Uhr.

 

Alsergrund: WUK vorerst gerettet

Eine Subvention von 440.000 Euro für dringend notwendige Sanierungsmaßnahmen des WUK (9., Währinger Straße 59) soll das traditionsreiche Werkstätten- und Kulturhaus vor dem Schlimmsten retten. „Damit das WUK auch weiterhin ein Impulsgeber im kulturellen Leben der Stadt sein kann, muss das Rechtsverhältnis zwischen der Stadt Wien als Eigentümerin des Gebäudes und dem WUK klar definiert werden“, fordert Ute Fragner, Obfrau des Vereins WUK. Bevor es im Juli mit den Sanierungsarbeiten losgeht, verabschiedet sich das WUK mit dem „WUK retten. Das Bene­fizkonzert“ am 29. Juni (mit Dub FX, Avec, Hearts Hearts, Dramas, Samira Dezaki und FM4-DJs) in die Veranstaltungspause.

 

Infos: www.wuk.at

Innere Stadt: Neugestaltung der Rotenturmstraße

Zwischen Stephansplatz und Schwedenplatz passieren am Tag bis zu 60.000 Menschen die Rotenturmstraße. Das soll ab Mitte November, pünktlich zum Weihnachtsgeschäft, noch flüssiger gehen. Durch die Schaffung einer Begegnungszone. Im Zuge der Umgestaltung wird nicht nur das Fahrbahn-Niveau angeglichen, unter anderem werden auch 16 japanische Schnurbäume verpflanzt und Brunnen errichtet.

Abschiedsprojekt

Die Umgestaltung der ­Rotenturmstraße ist das Abschiedsprojekt von Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou (Grüne).

„Nach Stephansplatz und Herrengasse wird mit der Rotenturmstraße eine traditionsreiche Einkaufsstraße und 
ein Tourismus-Hotspot neu gestaltet. Der erste Bezirk ­gewinnt damit weiter an Lebensqualität und Freiraum“, so Vassilakou, die ihr Amt Ende des Monats an Birgit Hebein übergibt. Sie verweist in einer Aussendung auch auf Dialogveranstaltungen, mit denen im Vorfeld die Anrainer eingebunden wurden.

Kritik vom Bezirk

Während die Wirtschaftskammer das Projekt befürwortet, gab es vom Bezirksvorsteher der Inneren Stadt, Markus Figl, immer wieder Kritik an der Vorgangsweise der Stadt.

Figl bezeichnet den Spatenstich als „Husch-Pfusch-Aktion“ und kritisiert vor allem die fehlende Einbindung des Bezirks und den massiven Parkplatzverlust nach der Neugestaltung. „Es muss eine leistbare Auffanglösung für den Wegfall von mehr als 40 Stellplätzen geben, um den geplanten Verdrängungseffekt zu minimieren“, fordert Figl.

 

Wieden: Feiern für den guten Zweck

Der Verein M.U.T. lädt am 28. Juni ab 13.30 Uhr zu seinem traditionellen Sommerfest in die Rechte Wienzeile 37. Musik und Kulinarik warten, der Reinerlös geht an die Obdachlosenhilfe. Auf dem Programm stehen Grillerei, Kinderprogramm und am Abend Party mit verschiedenen DJs.

 

Mariahilf: Bäume als mobile Klimaanlage

Wanderbaum-Allee

Während die Temperaturen wieder einen Sommer der Hitzerekorde erahnen lassen, ist man in Wien bemüht, mit lokalen Maßnahmen zumindest auf regio­naler Ebene gegen den Klimawandel aktiv zu werden. Eine Möglichkeit dazu sind Wandelbaum-Alleen, die sich gerade auf einer Tour durch die Bezirke befin­den. Zehn mobile Bäume in Gefäßen werden dabei auch in Mariahilf Station machen sowie im Juli in der Barna­bitengasse und am Fritz-Grünbaum-Platz.

Fixe Bäume geplant

Auch weitere neue, permanente Baumpflanzungen werden durchgeführt. Heuer pflanzt der Bezirk zwanzig neue pflanzliche Schattenspender, etwa in der Grabnergasse und der Millergasse.

 

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Josefstadt: Gemeinsam im Bildungsgrätzel

Synergien sowie gemeinsame Ideen und Angebote nutzen, das ist der Gedanke hinter den Wiener Bildungsgrätzeln. Zehn gibt es davon schon, bis 2020 ­sollen es 25 sein. In der Josefstadt ist mit der Volksschule Pfeilgasse 42b, der NMS Pfeilgasse 42b sowie dem Kindergarten und dem Hort in der Josefstädter Straße 93–97 ein eigenes Bildungsgrätzel entstanden. „Mir ist es eine Herzensangelegenheit, den beliebten Bildungsstandort in der Pfeilgasse mit allen Akteurinnen und Akteuren von Schule, Hort und Kindergarten noch besser für unsere Kinder zu machen“, freut sich die Josefstädter Bezirksvorsteherin Veronika Mickel-Göttfert über die Kooperation.

Mehr Infos: http://www.josefstadt.spoe.at/bildungsgraetzel-josefstadt

Leopoldstadt: Klublokal für Behinderte erweitert Freizeitangebot

Für die Unterbringung des Klublokals direkt neben dem Motel One im Prater hatte CBMF-Präsident Klaus Widl wie ein Löwe gekämpft. Nun wurden die Räumlichkeiten des Behindertenvereins um einen Wintergarten und einen Hofgarten erweitert.

Inklusion

Zur Eröffnung kamen die ständigen Besucher, aber auch Vertreter von Wirtschaft und Politik. „Im zweiten Bezirk wird Inklusion gelebt“, fasste Widl die Tätigkeit des Vereins kurz zusammen. 
Das Angebot, das – zum Teil schwer – behinderten Menschen zur Verfügung steht, kann sich sehen lassen. ­Geselliges Beisammensein 
im ­Vereinscafé 
mit Gymnastik, Malen, Englischkursen, aber auch Beratung gehören ebenso dazu wie Ausflüge in den ­Prater oder Urlaubsfahrten. Zu bewältigen ist dies allerdings nur mit einem Großaufgebot an freiwilligen Helfern und der finanziellen Unterstützung großer Betriebe.

Hans-Paul Nosko

Landstraße: neuer leistbarer Wohnraum

In der Schlechtastraße 4 im 3. Bezirk entstehen in Zentrumslage ein gefördertes Studentenheim mit knapp 270 Plätzen sowie 79 geförderte Wohnungen. Wohnbaustadträtin Kathrin Gaál freute sich beim Spatenstich über das spannende Neubauprojekt: „Ich freue mich, dass unsere Qualitäts­offensive für leistbaren und lebenswerten Wohnraum nun im 3. Bezirk Station macht.“

Balkon & Garten

Alle Wohnungen verfügen über einen privaten Freibereich wie Balkon, Loggia, Terrasse oder Mietergarten. Im Innenhof des Wohnhauses laden Bäume, eine Naturwiese und einige Holzliegen zum Verweilen ein. Ein Gemeinschaftsraum mit eigener Terrasse und Blickverbindung zum Kleinkinderspielplatz im Hof bietet den neuen Bewohnern die Möglichkeit, sich kennenzulernen – und begünstigt nachbarschaftliche Freizeitaktivitäten. Eine hauseigene Garage bietet Raum für 66 Autos und ist zudem mit zwei modernen E-Ladestationen ausgestattet. 

bezug ab 2021 
Die Wohnungen können voraussichtlich bereits ab Frühjahr 2021 bezogen werden. 12 Starterwohnungen sollen unter anderem auch über den Fonds Soziales Wien vergeben werden.

Spatenstich ist erfolgt