Posts die im Bereich DEINE BEZIRK erscheinen sollen

Thailand-Picknick in der Venediger Au

Höhepunkt der Veranstaltung ist eine große Tombola mit vielen Preisen, bei dem jedes Los garantiert gewinnt. Der von der privaten Taiwanesischen Fluggesellschaft EVA AIR gespendete Hauptpreis wird ein Flugticket nach Bangkok sein. Kathrin Jindra-Geiszler, Präsidentin der ÖTG: „Die Erlöse des versteigerten Tickets als auch der weiteren Tombola-Preise werden wie in den vergangenen Jahren zur Unterstützung einer Schule in  Zentral Thailand verwendet. Wir wollen damit Lebensmittel, Schulsachen und Kleidung kaufen.“

Abgerundet wird das Programm des Thailand Picknicks anlässlich des thailändischen Muttertages mit einer Qi Gong-Vorführung sowie einer Karaoke-Show.
 
WAS: Thailand Picknick der Österreichisch Thailändischen Gesellschaft
WANN: So., 9. August, 11–17 Uhr
WO: Sportplatz in der Venediger Au, 1020 Wien
öffentliche Erreichbarkeit: U2 bis Station Praterstern, Ausgang Lassallestraße.
Infos: ÖTG info@thaigesellschaft.at 

  • Adresse: Venediger Au, 1020 Wien

Unterhosen für die Gruft gesucht

Obdachlose Menschen suchten in der Gruft auch im Juni vermehrt Hilfe: eine Mahlzeit, einen Platz zum Schlafen, die Möglichkeit zu duschen und vor allem auch Kleidung.

„Hier ist es aufgrund der großen Nachfrage in den letzten Wochen und der enormen Not der Menschen, die auf der Straße leben zu einem akuten Engpass gekommen. Vor allem Unterhosen werden dringend benötigt, denn der Bedarf liegt derzeit bei ca. 400 Unterhosen pro Monat“, erklärt Martina Pint, Leiterin der Gruft.

Allein im Juni verzeichnete das Caritas Betreuungszentrum 2175 Nächtigungen, außerdem wurden 3933 Mittagessen und 3233 Abendessen ausgegeben.

Bettina Schörgenhofer, Bereichsleiterin Soziale Arbeit der Caritas: „Um helfen zu können, sind wir als Caritas auf die Hilfe anderer angewiesen, auf die Hilfe und Unterstützung von Spenderinnen und Spendern, auf Spenden für Menschen in Not. Denn schon kleine Spenden können einen großen Unterschied machen und Menschen Zukunft schenken.“

Martina Pint ergänzt: „Gerade jetzt kann sehr konkret geholfen werden: Kaufen Sie beim nächsten Einkauf einige Herrenunterhosen für Menschen in Not und bringen Sie diese bitte direkt in der Gruft vorbei. Oder unterstützen Sie uns mit einer Geldspende, damit die obdachlosen Menschen in unserer Kleiderausgabe schon bald wieder die dringend benötigten Unterhosen erhalten.“

Und so kannst auch du helfen!


Die Abgabe der Kleiderspenden ist täglich von 10–12 Uhr und 16–19 Uhr direkt im Caritasbetreuungszentrum Gruft, Barnabitengasse 14, 1060 Wien möglich.

bzw.

Caritas-Spendenkonto
PSK 7.700.004, BLZ 60.000
Kennwort: „Gruft“

  • Adresse: Barnabitengasse 14, 1060 Wien

Erlebnis daheim

Die Karten geben neben einem Überblick über die Radwege, auch über ausgeschilderte Radtouren und Mountainbikestrecken rund um Wien Auskunft. Darüber hinaus werden auch Sehenswürdigkeiten, die auf dem Weg liegen, besonders hervorgehoben.

Bundeslandübergreifend

Die Radwege und Mountainbikestrecken in Wien und Niederösterreich sind für alle, die ihre Umgebung ganz neu entdecken wollen. Für das leibliche Wohl sind auch alle Raststellen und Gasthäuser in der Karte eingezeichnet. Für alle die keinen eigenen Drahtesel haben, sind auch die Radverleihe gekennzeichnet und zusätzlich dazu auch Radservicestationen – falls es doch einmal zu einer Panne kommen sollte.

Die neuen Freizeitkarten Wien und Niederösterreich sind im Fachhandel um 19,80 € erhältlich.

Radeln im Marchfeld

Alle Eisenbahnfans unter den Radlern kommen hier auf ihre Kosten, denn auf dem Radweg „Dampfross & Drahtesel" kann man vom Stammersdorf über Hagenbrunn, Großebersdorf und Eibesbrunn bis Pichelsdorf entlang der ehemaligen Bahnstraße fahren und Eisenbahnrelikte bestaunen.
Naturliebhaber führt der „Sanddünen-Radweg" durch die Trockenrasen und Sanddünen des Marchfeldes bis zum Naturschutzgebiet „Weikendorf Remise".
Endecker führt es auf den Marchfeldkanal-Radweg und OMV-Erlebnis-Radweg.

Lieblingsplatz im Nationalpark Donau-Auen finden

Natur pur und zwischendurch vielleicht ein erfrischendes Bad kann man in den Donau-Auen genießen. Auch für Kultur-Junkies ist hier etwas dabei, rund um den Nationalpark findet man Schlösser, Kirchen und Museen. Zum Beispiel sieht man, die im 14. Jahrhundert errichtete Stadtmauer in Groß-Enzersdorf oder in Orth die einzige noch funktionierende Schiffmühle an der gesamten Donau.

Der Süden ruft

Der Hauptradweg im Süden Wiens ist der Triestingau- Radweg. Entlang des Weges liegen bekannte Weinorte, sowie landschaftlich reizvolle Auenlandschaften. In Leobersdorf gibt es Anschluss an den Triestingtalradweg. Der familienfreundliche Thermenradweg führt von der Wienerstadtgrenze bis Schwarzau im Steinfeld. Am Fischa-Radweg sind die zahlreichen Industriedenkmäler einzigartig. Begibt man sich auf die sanften Höhen, wird man mit einem Panoramablick belohnt. Das Schloss Laxenburg, die Franzensburg, der Favoritner Wasserturm, das Weinmuseum in Gumpoldskirchen oder die Arbeitersiedlung Marienthal sind einige der vielen Highlights, die es im Süden zu bestaunen gibt.

Mountainbike Strecken – da ist für jeden etwas dabei

Im Wienerwald gibt es 46 Strecken in drei Schwierigkeitsgraden, die mit mehr als 1.000 Orientierungspfeilen sehr gut beschildert sind. Das Netz erstreckt sich von der Donau bis südlich von Bad Vöslau und in Neulengbach im Westen bis nach Wien im Osten. Im Verlauf der mehr als 1.000 Streckenkilometer werden rund 2.000 Höhenmeter überwunden. Bei insgesamt 80 Einstiegstellen liefern Tafeln genaue Angaben über den Verlauf und das jeweilige Höhenprofil der zur Wahl stehenden Strecken.
Informationen: www.wienerwald.info .

Darüber hinaus bietet der Wienerwald zahlreiche Ausflugsziele: Seegrotte Hinterbrül, Wienerwaldmuseum Eichgraben, Burg Liechtenstein, Aussichtswarte Amphietheater, Beethoven Gedenkstätte und die Hermesvilla in Wien.

Radeln zwischen Wien und Tulln

Hier bietet sich die Nummer Eins unter den europäischen Radwegen an: Der Donauweg. Dieser wird jährlich von mehr als 150.000 Fahrradtouristen, darunter viele Familien mit Kindern, befahren. Für die 37 km lange Strecke zwischen Tulln und Wien gibt es verschiedene Möglichkeiten und Varianten, die im Wesentlichen am Donauufer entlang führen.

In Tulln angekommen sollte man sich auf jeden Fall ein bisschen Zeit nehmen um das Kulturangebot zu genießen, wie zum Beispiel das Römermuseum, das Egon-Schiele-Museum oder das Österreichische Zuckermuseum. Auch das Minoritenkloster ist einen Besuch wert.
In Klosterneuburg bietet sich neben einem Besuch des Stifts auch das Museum Gugging oder die Lourdesgrotte an. Es loht sich auch ein sportlicher Abstecher nach Mauerbach in Kartause, auf die Sommerrodelbahn auf der Hohe-Wand-Wiese oder der Burg Greifenstein in St. Andrä-Wörden. Auch an den römischen Ausgrabungen in Zeiselmauer sollte man nicht vorbeifahren.

Bisamberg und Burg Kreuzenstein laden zum Radeln ein

Der 25 km lange Rundkurs von Langenzerdorf, Stammersdorf, Hagenbrunn und Bisamberg ist halbstündlich mit der S-Bahn oder mit dem Fahrrad über die Donauinsel erreichbar. Die zahlreichen Heurigen bieten sich für einen gemütlichen Abschluss des Radausfluges an.

Ein weiterer Rundkurs führt rund um die Burg Kreuzenstein. Die insgesamt 35 km lange Strecke kann auch in Teilabschnitten befahren werden. Dank der Anbindung an die Schnellbahn ist auch eine umweltfreundliche An- und Abreise möglich.

Kultur kann man auch im Bezirksmuseum im „Belvedereschlössel" in Stockerau erleben. In Stetten erwartet Sie das Automobilmuseum und die Fossilienwelt.

  • Adresse: Rathausplatz, 1010 Wien

Robbennachwuchs im Tiergarten Schönbrunn

Die kleine Robbe bewohnt jetzt mit seiner Mutter einen extra eingerichteten Flachwasserbereich mit Sandstrand. Eine Sicherheitsmaßnahme, solange das Junge seine Schwimmkünste noch nicht perfektioniert hat.
 
Südamerikanische Mähnenrobben können bis zu 300 Kilogramm auf die Waage bringen. Die Seelöwen werden rund 200 Jahre alt. Die Tiere gelten als intelligent.

  • Adresse: Maxingstraße 13, 1130 Wien

Schwere Unwetter über Wien

Sturm forderte Verletzte

Leider blieben die Naturgewalten für einige Wiener nicht ohne Folgen. An der alten Donau löste sich ein Ast und flog in ein Gasthaus. Ein 32-Jähriger wurde getroffen und schwer verletzt. Der Mann musste ins SMZ-Ost geflogen werden, wo die Ärzte um sein Leben kämpften. Auch zwei andere Menschen wurden leicht verletzt.

Kein Auge zugetan haben vergangene Nacht jene 450 Florianijünger, die Straßen freiräumten oder Keller auspumpten. Am meisten los war in Donaustadt, Döbling und Floridsdorf. Nachdem erhöhte Alarmbereitschaft herrscht, werden für heute noch weitere 600 Einsätze erwartet.

Sturmschäden überall

Das Ausflugsschiff MS Admiral Tegetthoff wurde auf der Donau durch eine Sturmböe gegen die Uferböschung gedrückt und schlug leck. Für die Pasagiere bestand zwar keinerlei Gefahr – aber die Feuerwehr musste das Schiff leerpumpen und abschleppen.

Licht aus – sogar die Bim blieb stehen

Überall in Wien waren Straßen unpassierbar, rund 30 Ampeln sind ausgefallen. Auch einige Straßenbahnen mussten stehen bleiben. Besonders schlimm traf es den 19. Bezirk – dort wurden Oberleitungen und andere oberirdische Stromleitungen beschädigt.

In Eßling brach die Stromversorgung durch die Unwetter teilweise zusammen. 1.700 Menschen waren zwei Stunden ohne Strom. In Stammersdorf ging in 300 Haushalten das Licht aus.

Donauinsel verwüstet

Böse erwischt hat es auch die Donauinsel. Das Festgelände der Afrika Tage wurde ziemlich verwüstet. Die Zelte für Gastronomie und die Tonanlagen wurden so stark beschädigt, dass alles neu aufgebaut werden muss. Spätestens um 17.00 Uhr soll aber zumindest das Musikprogramm mit eingeschränktem Gastrobetrieb beginnen.

Auch Geriatriezentrum Donaustadt beschädigt

Teile des Dachstuhls im Geriatriezentrums Donaustadt sind durch den Sturm abgetragen worden. Glücklicherweise wurden keine Personen verletzt. Ein Notdach sorgt für ausreichend Schutz vor einem neuen Gewitter – mit dieser Konstruktion ist die Sicherheit der Bewohner und Besucher gewährleistet.

  • Adresse: Donauinsel, 1220 Wien

Strahlende Reiter auf dem Parlament

Bis Ende August soll dann auch der letzte Pferdekopf, der sich derzeit noch am Boden des Hohen Hauses befindet und vom Schmutz der Jahrzehnte befreit werden muss, wieder aufs Dach übersiedeln.

Neun Jahre Renovierung:

Jede der acht Tonnen schweren und bereits 120 Jahre alten Bronzeskulpturen, wurde von bis zu sechs Restaurateuren in schwindelerregender Höhe über den Dächern Wiens gründlich restauriert.  Im August sollen dann alle Arbeiten endgültig abgeschlossen werden und das Häuschen, das auf dem Dach des Regierungssitzes steht, der Vergangenheit angehören.

Im Parlament geht es weiter


Eine Menge Arbeit wartet aber noch im und ums Parlamentsgebäude. Derzeit wird noch auf 10 verschiedenen Baustellen, die eine stattliche Gesamtfläche von insgesamt 3.500 Quadratmetern aufweisen, eifrig gewerkt. Etwa acht Wochen werden diese Sanierungsmaßnahmen noch in Anspruch nehmen – dafür wird rund um die Uhr gearbeitet.


Nähere Informationen findest du unter: http://www.parlinkom.gv.at/PD/HP/show.psp

Heiße Tipps um cool zu bleiben

 

Grundsätzlich ist der Sommer ja was Feines und so ein Badetag verlangt geradezu nach hochsommerlichen Temperaturen. Aber die Hitze kann auch eine arge Belastung sein. Der Gesundheitsdienst der Stadt Wien (MA 15) hat deshalb einige Ratschläge für Dich zusammengestellt:

Keine Gefahr für gesunde Menschen

Wer an sich gesund ist, für den stellt die Hitze keine Gesundheitsgefährdung dar. Aufpassen sollten ältere Menschen, Suchtkranke, Personen die schwerer körperlicher Arbeit nachgehen, chronisch Kranke oder Sportler. Auf Kleinkinder muss bei Hitze besonders geachtet werden, da sie sehr anfällig für Flüssigkeitsmangel sind.

Hitze ist nicht ohne

Abgesehen von Flüssigkeitsmangel, der durch vermehrtes Schitzen entsteht, kann es zu einem Hitzestau kommen. Dieser kann zum Hitzschlag, Kollaps und Verwirrtheit führen. In Ausnahmefällen ist ein Hitzschlag auch tödlich.

Was kannst du tun um das Schlimmste zu verhindern?

  • Weg aus der Sonne! –  Am besten nur im Schatten aufhalten. Klimaanlagen bieten zusätzliche Abkühlung. Der Mittagssonne aus dem Weg gehen ! 
  • Jalousien runter! –  Tagsüber die Wohnräume verdunkeln. Nachts dafür ausgiebig lüften.
  • Vom Tragen enger und dunkler Kleidung ist abzuraten. Helle und lockere Kleidung lässt Luft an die Haut.
  • Besonders bei Säuglingen und älteren Mitmenschen  ist Vorsicht geboten!
  • Viel trinken! – Am besten 2,5 Liter Wasser am Tag, und vermehrt leichte Kost wie Salat oder Obst zu sich nehmen.
  • Kein Sport!- jede zusätzliche Anstrengung ist schlecht für den Körper.
  • Nein zu Kaffee und Alkohol! – Kaffee trocknet aus und lässt ihr Herz schneller schlagen, was eine zusätzliche Belastung für den Kreislauf darstellt. Alkohol birgt die gleichen Risiken.
  • Mit lauwarmen Wasser duschen! – lauwarm duschen und nicht abtrocknen. Die Verdunstungskälte wirkt abkühlend.
  • Das Auto kühl halten! – Die Konzentration ist beeinträchtigt, wenn es zu heiß ist, und beim Autofahren ist es wichtig einen kühlen Kopf zu bewahren. 

Wiener Bäder starten die Aufholjagd

In Zahlen ausgedrückt sind heuer genau 336.877 Gäste weniger in Wien baden gegangen, als letztes Jahr. Aber seit letzter Woche hat die Aufholjagd begonnen. Mit insgesamt 298.291 Besuchern waren die vergangenen paar Tage die badeintensivsten in diesem Jahr.

Rekordtag im Juni – doch Juli startet durch

Damit tummelten sich alleine in der vergangenen Woche mehr Badegäste in den 17 städtischen Anlagen als im gesamten Juni, der nur 279.000 Badende anlockte – der desaströseste Wert seit 14 Jahren. Und das obwohl der Juni heuer nach wie vor den Rekordtag der bisherigen Saison hält: Am 14. Juni stürmten 79.111 Menschen die Bäder – was freilich immer noch weit entfernt vom Allzeithoch-Tageshoch ist, das am 22. Juni 2008 mit 125.905 Besuchern erreicht wurde.

2003 wurde die 3 Millionen Grenze überschriten

Die bisherige durchschnittliche Tagesfrequenz seit der Öffnung der Bäder am 2. Mai liegt mit 13.972 Gästen ebenfalls deutlich unter der des Vorjahres. Dabei war 2008 mit in Summe 2,413.924 Badenden ein gutes, wenn auch kein überragendes Jahr. Wirklich rekordverdächtig hingegen war 2003 – damals ließ der ausgesprochen heiße Sommer erstmals mehr als drei Millionen Besucher die Wiener Bäder stürmen!

Regenfälle und Temperaturstürze

Angesichts der häufigen Regenfälle der mitunter beträchtlicher Temperaturstürze ist das heurige Ergebnis allerdings nicth weiter verwunderlich. Einige Unverdrossene lassen sich jedoch auch von widrigsten Umständen nicht von einer Abkühlung abhalten: Am völlig verregneten Samstag fanden sich immerhin noch zwölf hartgesottene Gäste im Laaerbergbad und ganze acht im Gänsehäufel ein.

Hallenbäder sind kein Ersatz

Von der feuchten Witterung können übrigens die Hallenbäder nicht profitieren, erklärte unlängst ein Sprecher der Wiener Bäder. Hier unterscheide sich die Bundeshauptstadt von typischen Touristenorten, wo die Menschen zur Not auch ins Hallenbad gingen, wenn es regnet. Natürlich käme auch in Wien der klassische Hallenbadbesucher vielleicht etwas öfters – aber die breite Masse, die braun werden und sich sonnen wolle, ziehe es nicht in die überdachten Anlagen. Außerdem würden Schwimmwütige ohnehin oft vor geschlossenen Türen stehen: Wegen der alljährlichen Revisionsarbeiten im Sommer haben alle Hallenbäder nämlich für einige Wochen geschlossen.

Nähere Informationen unter: http://www.wien.gv.at/baeder/

 


Das neue Wiener Publizistik-Institut verspätet sich

Der Umzug wird nun nicht wie geplant mit August 2010 stattfinden, das Rektorat der Uni Wien geht davon aus, dass die Bundesimmobiliengesellschaft (BIG) das neue Institut erst Anfang 2012 übergeben kann. Der Grund: Anrainerbeschwerden

Nachbarn beschweren sich

Ursprünglich war die Fertigstellung des Gebäudes in der Währinger Straße 29-31, in dem neben den beiden Instituten auch eine Bibliothek für Publizistik, Informatik und Chemie geplant sind, für August 2010 vorgesehen. Laut Uni Wien verzögert sich das Bauverfahren wegen Einwänden der Anrainer.

Nähe für Zusammenarbeit

Durch das neue sechsstöckige Gebäude sollten nicht nur beide „Wanderklassen" Publizistik und Informatik endlich sesshaft werden, sondern durch die räumliche Nähe auch Kooperation in Forschung und Lehre der beiden Fächer verstärkt werden.

Ortskenntnisse als Studienvoraussetzung?

Publizistikstudenten sind derzeit noch zur Umtriebigkeit gezwungen:  Ihr Institut ist derzeit auf zwei Standorte in Währing und der Josefstadt verteilt. Größere Vorlesungen werden zusätzlich im Uni-Hauptgebäude am Ring und im neuen Institutsgebäude abgehalten, einzelne Lehrveranstaltungen finden außerdem im alten AKH, dem Universitätszentrum Althanstrasse (beides im 9. Bezirk) und dem Dolmetschinstitut in Döbling statt. Informatikstudenten sollten sich einen Stadtplan zulegen: Sie müssen weiterhin zwischen acht Standorten in ganz Wien hin-und herfahren.

  • Adresse: Dr.-Karl-Lueger-Ring 1, 1010 Wien

Gelsenplage terrorisiert Wien

Viele Brutstätten

Wegen des starken Regenfalls der letzten Wochen haben die Gelsen die perfekten Brutplätze gefunden um sich zu vermehren. Aber Experten beruhigen, in zwei Wochen soll es vorbei sein.

Giftwirkung nicht bestätigt

„Die reine Giftwirkung der Gelsen ist sehr gering und die Hautreaktionen sind relativ harmlos“, erklärt Wolfgang Hemmer, Universitätsdozent am Floridsdorfer Allergiezentrum. Allerdings gibt es einen bekannten Fall eines Jungen, der nach einem Mückenstich sogar Atemnot bekam.

Krankheitsüberträger

Immunschwache Personen sollten aufpassen, denn die Vampir-Insekten können, falls sie das Virus in sich tragen, West-Nil-Fieber und Chikungunya-Fieber übertragen.

Tipps und Tricks, wie du dich vor ihnen schützen kannst:

  • Viel duschen! – Wenn du schwitzt, lockt das die kleinen Biester noch mehr an. Auch Parfum und andere süße Düfte locken die Gelsen an.
  • Knoblauch und Zwiebel essen! – Genauso wie Menschen mögen auch diese kleinen Biester die Körperausdünstungen nach dem Verzehr der stinkenden Lebensmittel nicht.
  • Körper bedecken! – Leichte, lange Kleidung tragen, aber unbedingt darauf achten, dass diese hellen Farben hat, grelle Farben vermeiden.
  • Chemie! – In Drogerien und Apotheken kann man diverse Mittelchen kaufen, die auch helfen, die lästigen Insekten fern zu halten.
  • Und wenn das alles nicht geholfen hat: Zwiebelringe oder Zitronenscheiben auf den Mückenstich legen, das sollte eine Milderung des Juckreizes verschaffen.
  • Adresse: Franz-Jonas platz 8, 1210 Wien

Football is back in St. Hanappi!

St. Hanappi ist heiß!



Die ersten 20 Minuten taten sich die Hütteldorfer schwer
gegen die verteidigenden Albaner aus Vllaznia. Diese wollten mit einer 10 Mann
Mauer vor dem Tor Rapid ein 0:0 abverlangen. Bis auf einen Schuss aus spitzem
Winkel von Dober blieb Rapid eher ungefährlich ehe Peter Pacult in der 29
Minute Pehlivan durch Drazan ersetzte um die Albaner über die Seitenflügel
niederzuringen. Das Konzept ging auf. Nur 4 Minuten später kam Maierhofer, der
bislang enttäuschte, im Strafraum zu Fall, Kapitän Steffen Hofman trat an und zeigte
Marc Janko wie man es richtig macht. In der Schlussphase vergaben Patocka
(37.), Hoffer (36.) und Maierhofer (43.) gute Chancen für Rapid. Mit diesem
Spielstand ging es dann auch in die Pause.

Bis zur 3. Europa League Runde

In der zweiten Halbzeit drückte Rapid weiter auf das 2:0. In
der 51 Minute ersetzte Peter Pacult den bislang enttäuschenden Maierhofer durch
den Edel Joker Jelavic. In der 54. und in der 60. Minute scheiterten jeweils
Kavlak und Hoffer nach guter Hereingabe von Drazan. In der 68. Minute wurden
dann die einzigartigen Fans welche für euphorische Stimmung sorgten erlöst,
nach einer präzisen Flanke von Dober köpfelte Jelavic eiskalt ein und besorgte
Rapid das 2:0. Fünf Minuten später war es erneut Jelavic der nach Hereingabe
von Hofman verwertete und Rapid in Richtung 3 Europa League Runde bugsierte.

Schuss und Sieg

Danach spielte sich Rapid förmlich in einen Spielrausch. Eine Minute vor der
Rapid Viertelstunde wurde Kavlak durch den jungen Christopher Trimmel ersetzt,
welcher in der 83. Minute nach einem traumhaften Solo Dribbling, 3 Albaner
ausstiegen lies und anschließend eiskalt zum 4:0 einnetzte. Spätestens hier war
allen klar, Rapid ist in der 3 Runde der Europa League. Doch Rapid drängte
weiter und in Minute 85. netzte schließlich Hoffer zum 5:0 Endstand ein.

Zusatz Informationen

Rapid: Payer –
Dober, Eder, Patocka, Katzer – Hofmann, Heikkinen, Pehlivan (29., Drazan), Kavlak (74. Trimmel) – Hoffer, Maierhofer
(51. Jelavic)

Schkodra: Bishani –
Osja, Beqiri, Mrvaljevic, Hallaci – Smajlaj, Kasapi (77. Vajushi), Nallbani,
Belisha, Nika – Balaj (86. Basic)

Torfolge:

1:0 (33.) Hofmann (Elfmeter)

2:0 (68.) Jelavic

3:0 (73.) Jelavic

4:0 (83.) Trimmel

5:0 (85.) Hoffer

 

  • Adresse: Keisslergasse 6, 1140 Wien

Rapid vs. Vllaznia




12.000 Fans werden
erwartet



Die Fans von Rapid sind sich
schon ganz sicher: sie werden gewinnen! Beide sind Vereine mit langer Tradition
und vielen Anhängern. Doch auch Insider behaupten, dass Rapid einen sehr
schlechten Tag, und die Gegner einen sehr guten haben müssen, das es für die
Heimischen Fans etwas zu weinen gibt.

 

Siegessicher

Im direkten Vergleich der
beiden Mannschaften, liegt unser Team in Führung. Jimmy Hoffer ist der
Hoffnungsträger, der Stürmer um den sich alle reißen. Viele Talentscouts werden
anwesend sein. Sicher ist allerdings im Moment nur, das Hoffer noch bis 2011 bei
den Grünen unter Vertrag steht.

In Deutschland heiß begehrt

Mehr als 2,5 Millionen Euro
ist er wert – darunter ist er nicht zu haben. Bekannt ist, dass ihn einige deutsche
Teams haben wollen. Er sagt dazu nur: „ Mal schauen, ob im Sommer noch was
passiert.“ Also heißt es für ihn jetzt noch einmal voll aufs Gas zu steigen, und
zu zeigen was er drauf hat.

 

 


  • Adresse: Keisslergasse 6, 1140 Wien

Pilzsporen terrorisieren Allergiker

 

Aber jetzt kommt noch ein Feind von Allergikern hinzu: die Pilzsporen. 

Schwammerl im Anflug

Wissenschaftler haben herausgefunden, dass in einem Kubikmeter Luft bis zu 10.000 Pilzsporen schwirren.
Champions, Trüffel aber auch Schimmelpilze gelangen in die Lunge und lösen dort Allergien aus.
In den Süden flüchten ist keine gute Idee – denn dort dauert die Pollensaison bis Oktober.

In einem Drittel der Fälle führt Heuschnupfen zu Asthma

Häufig kommt es vor, dass eine Allergie falsch diagnostiziert wird. Wenn ein so genannter Sommerschnupfen länger als eine Woche anhält oder immer wieder kommt, bitte unbedingt den Arzt oder ein Allergiezentrum aufsuchen und einen Test machen. Test und online-Terminvereinbarung bietet etwa das Floridsdorfer Allergiezentrum an.

Infos dazu unter: http://www.faz.at

Was hilft?

Arzneimittel wie Antihistaminika können die akuten Beschwerden lindern und Anti-Allergie-Impfungen in Tablettenform helfen dem Körper gegen diverse allergische Attacken immun zu werden.

Entlastung für Fiakerpferde

 

Wenn es sehr heiß ist, haben die Pferde nämlich nicht frei, sondern kutschieren Touristen auch im Hochsommer durch Wie.

Kein Hitzestress

Sandra Frauenberger, Tierschutzstadträtin der Stadt Wien, hat ein neues Paket vorgestellt, um das Wohlbefinden der Fiakerpferde zu verbessern. Es geht dabei einerseits um strengere Kontrolle aber auch bessere Vorsorge für die Tiere.

Bessere Vorsorge für die Tiere

  • Schwerpunktkontrollen von Stadt und Polizei
  • Einrichtungen zum Kühlen der Pferde an jeden Fiakerstandplatz
  • Verstärkung der Routinekontrollen
  • Null-Toleranz bei Alkoholisierung
  • Sonnendach bei Standplatz Burgtheater
  •  Verschärfung der Fiaker-Fahrdienstprüfungsverordnun
  • Verbot der Anbindehaltung

Tierschutzhotline: +43 1 4000-8060

  • Adresse: Stephansplatz 1, 1010 Wien

„Fröhliches“ Design im Teddybären Look: Krankenwägen für Kinder

Kleinere Sauerstoffmasken

Abgesehen von den kleineren Sitzen sollen entsprechendes Spielzeug und ein DVD-Player mit Kinderfilmen, den Kleinen die  Panik nehmen. Auch die medizinischen Materialien sollen angepasst werden: So gibt es im Kinder-Rettungswagen etwa kleinere Sauerstoffmasken.

Design soll Ängste abbauen

Auch außen sollen die Fahrzeuge ein fröhliches Design haben, mit Teddybären etwa soll gleich zu Beginn ein freundlicher Eindruck entstehen.

Gute Idee geht in Serie

Der Landesgeschäftsleiter des Wiener Roten Kreuzes und Initiator der Idee, Alexander Lang, betonte, dass es 2007 bereits einen Notarztwagen mit einer solchen Ausstattung gab. Nachdem sich dieses Konzept hervorragend bewährt hat, soll Wien jetzt flächendeckend mit diesen Notfallfahrzeugen versorgt werden.

  • Adresse: Nottendorfer Gasse 21, 1030 Wien