Posts die im Bereich DEINE BEZIRK erscheinen sollen

Lehrlinge im Fight um die Sport-Krone!

Das Sportprogramm und das Fußballturnier des Jugendsporttages der Österreichischen Gewerkschaftsjugend wurde vom WAT organisiert. Mehr als 2.000 Lehrlinge folgten der Einladung und zeigten auf der Sportanlage Hopsagasse im 2. Bezirk ihr vielseitiges Können.

Das Angebot des WAT war vielfältig: Verschiedenste Sportarten konnten in allen Varianten ausprobiert werden. Und besonders begehrt war die Teilnahme am Fußballturnier. Wobei hier der "Türkische Klub" (siehe Foto) die meisten technischen Rafinessen zeigte und den Siegespokal holte.

Die Preisverleihung wurde von WAT-Präsident und Echo-Medienhaus-Boss Christian Pöttler persönlich durchgeführt. Mehr Fotos gibt’s im Facebook auf www.facebook.com/oegj.at und weitere Infos sind auf www.jugendsporttag.at zu finden.

  • Adresse: Hopsagasse, Sportplatz, 1020 Wien

Floridsdorfer Kids sammelten für Japan

Nun wurde das Geld dem Bezirksvorsteher des 21. Bezirks, Heinz Lehner, übergeben – denn Floridsdorf ist auch der offizielle Partnerbezirk des Bezirks Katsushika in Tokio. „Der Freundschaftsvertrag zwischen Floridsdorf und Katsushika wurde am 2. November 1987 mit dem Ziel unterzeichnet, die Beziehungen zwischen den beiden Bezirken und den Bewohnern zu fördern", betont Bezirksvorsteher Heinz Lehner. „Ich freue mich über das Engagement der Floridsdorfer Bevölkerung und hoffe, dass die Floridsdorfer Spenden dem japanischen Roten Kreuz eine Unterstützung sind."
„Diese Initiative des Kindergartens Broßmannplatz zeigt, dass man Kindern bereits sehr früh vermitteln kann, wie wichtig der Einsatz für andere Menschen ist", betont Bildungsstadtrat Christian Oxonitsch.

  • Adresse: Broßmannplatz 3, 1210 Wien

Das kühle Nass ruft!

Der Sommer hat auch in Wien voll und ganz Einzug gehalten. Am Wochenende überstiegen die Temperaturen  locker die 30°-Marke. Kein Wunder also dass sich auch die Wiener Bevölkerung erfrischen wollte.

Insgesamt 194.862 Wasserratten, davon 89.062 am Samstag und 105.800 am Sonntag machten sich auf den Weg in die Wiener Bäder.  Den Sprung ins kühle Nass wagten heuer damit bis einschließlich Sonntag schon 1,135.138 Bade-Fans. Das entspricht einem Minus von 17 % im Vergleich zum Vorjahr. Der Rückgang ist aber auf das eher schlechte Wetter im Juni und Anfang Juli zurück zu führen. Letztes Jahr herrschte in diesem Zeitraum bereits Hochsommer-Wetter.

Der Chef der Wiener Bäder, Hubert Teubenbacher gibt sich zuversichtlich:  "Hält das derzeitige Schönwetter an, kann die Aufholjagd beginnen.“

Alle Infos zu den Wiener Bädern unter: http://www.wien.gv.at/freizeit/baeder/

  • Adresse: Julius-Meinl-Gasse 7a, 1160 Wien

BM Claudia Schmied übergab „Fairness Award“

„Die Schulen haben beim Fairness Award 2011 mit ihren Einreichungen wieder großen Ideenreichtum und ein begeisterndes Engagement gezeigt. Heuer haben so viele Schulen wie nie zuvor am Wettbewerb teilgenommen", zeigte sich Bundesministerin Claudia Schmied anlässlich der Preisüberreichung am „Tag der Weißen Feder" erfreut. „Damit unterstreichen die Schulen, dass der Fairness Award ein sichtbares und vorbildhaftes Zeichen für gelebte Fairness, gegenseitigem Respekt und gegen Gewalt an Österreichs Schulen und ein wichtiger Bestandteil der Initiative „Weiße Feder" ist", so die Ministerin.

„Weiße Feder – gemeinsam für Fairness

Die Initiative „Weiße Feder – gemeinsam für Fairness und gegen Gewalt" wurde im November 2007 von Bundesministerin Claudia Schmied ins Leben gerufen. Gemeinsam mit ExpertInnen arbeitet das Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur daran, SchülerInnen, Eltern und LehrerInnen konkrete und wirksame Hilfestellungen zur Prävention, aber auch Intervention zur Verfügung zu stellen. Das Projekt leistet einen wesentlichen Beitrag zur Stärkung die Verantwortung der Schulpartner füreinander.

Der Fairness Award

Mit dem Fairness Award unterstützt das Ministerium Projekte und Initiativen, die sich nachhaltig für Partnerschaft, Fairness und Respekt an Österreichs Schulen einsetzen sowie schulpartnerschaftliche Verhaltensvereinbarungen, die eine gemeinschaftliche Grundlage für das Zusammenleben an der Schule bilden. Der Preis sensibilisiert alle Beteiligten für die wachsende Bedeutung von Fairness im Lebensraum Schule und unterstützt die Schulpartner in ihrem Engagement für Konfliktvermeidung, Konfliktbewältigung sowie Gewaltprävention. „Im Sinne der gelebten Werte ist es mir wichtig, Vorbildprojekte sichtbar zu machen. Die guten Beispiele sollen zur Nachahmung motivieren", so Bundesministerin Claudia Schmied.

Die Wiener Preisträger 2011

Aus der Bundeshauptstadt durften sich drei Wiener Schulen über eine Auszeichnung freuen:
* Die Brigittenauer Europaschule (Vorgartenstraße) erreichte in der Alterskategorie „6-10 Jahre" den zweiten Platz mit dem Projekt „Sprachenkarussell an der Europaschule".
* die Donaustädter GEPS 22 (Schüttaustraße) durfte sich in dieser Kategooerie über den dritten Platz freuen – überreicht für das Schulprojekt „Demokratie in Multikulturalität" und
* die Kooperative Mittelschule Wien 18 bekam für das „Literatur-Kreativ-Tandem" den dritten Platz in der Alterskategorie "11-14 Jahre" überreicht.
Wir gratulieren!

Weitere Informationen:

www.weissefeder.at

www.fairnessaward.at

www.machtschuletheater.at

Doch ein Meistertitel in Hütteldorf!

Es war ein Herzschlag-­Finale. Mit Austria XIII Auhofcenter als Jäger und Union Mauer als Gejagter. Davor hatten sich die Hütteldorfer nach sieben Siegen in Folge und einem 2:1 im direkten ­Duell an den Tabellenführer der Oberliga-A herangepirscht.

Nun hieß es: Alles oder nichts. Austria XIII machte in der letzten Runde in entfesselter Weise die Hausaufgaben: 14:0 gegen Dinamo Ottakring. Gleichzeitig ging es bei Rapid Oberlaa gegen ­Union Mauer hin und her. Zur Pause, als es am Kinkplatz schon 8:0 stand, war in Favoriten noch kein Tor gefallen. Erstmals hätte Austria XIII den Rivalen überholt. Dann folgte die Nachricht von der Führung Oberlaas, der Teller rückte näher – ein Raunen ging durch die Zuschauerränge am Kinkplatz, viele begannen an das „Wunder“ zu glauben. Zittern und Bangen. Der Schlusspfiff – in beiden Partien. Die erlösende Nachricht: Union Mauer unterliegt 1:2, das Unfassbare ist geschehen!

Dann brachen alle Dämme. Im strömenden Regen tanzten Spieler, Fans und Funktionäre. Wiens Fußballverbands-Präsident Robert Sedlacek eilte mit dem Meisterteller von Oberlaa nach Hütteldorf. „Wir hatten am Ende das Glück des Tüchtigen“, so Obmann-Stv. Michael Gehbauer. „Wir haben fünf Jahre intensiv auf den Meistertitel hingearbeitet und endlich unser Ziel erreicht.“

Ähnliche Worte von Vereinspräsident Andreas Schieder: „Es ist schön, dass wir nach 19 Jahren wieder in der Stadtliga sind. Und ich bin überzeugt davon, dass Austria XIII auch in der vierthöchsten Spielkasse eine gute Performance abliefern wird.“

Zumal die letzten Spiele gegen Stadtligisten, etwa im Toto-Cup, auf Augenhöhe waren. Derzeit bastelt Trainer Hans Slunecko, der nach dem Abgang von Gartler auch dessen Manager-Aufgaben übernommen hat, am Stadtliga-Team. Viele Neue soll es nicht geben, der Stamm gehalten werden.

  • Adresse: Kinkplatz, 1140 Wien

Für kristallklares Wasser in Penzing

Von den steirischen Hochquellen zischt das edle Gut direkt in die städtischen Haushalte. Und die laufende Rohrnetz­erneuerungs-Offensive sorgt dafür, dass das Wasser „original“ bleibt.

„Damit können wir gewährleisten, dass die Wiener weiterhin mit glasklarem Hochquellwasser direkt aus dem Wasserhahn versorgt werden“, so Stadträtin Ulli Sima. Insgesamt investiert die Stadt pro Jahr rund 30 Millionen Euro in Erneuerung und Instandhaltung der Wasserleitungen.

Auch in Penzing wird heuer getauscht. Ab September werden am Marsweg im Bereich Sonnenweg bis Anz­bachgasse Rohre getauscht. Ebenso nach dem Sommer in der Marcusgasse – hier sind jeweils kleinere Straßenabschnitte betroffen: Linzer Straße zwischen Marcusgasse und Rottstraße, Goldschlagstraße zwischen Rottstraße und Ameisgasse, Marcusgasse zwischen Felbigergasse und südlicher Linzer Straße sowie Ameisgasse zwischen Linzer Straße und Goldschlagstraße.

Diese Arbeiten laufen von September bis zum März 2012.

  • Adresse: Marcusgasse, 1140 Wien

SJ Wien: Irini Tzaferis zur neue Vorsitzenden gewählt

Gemeinsam mit Landessekretär Fabian Looman aus Floridsdorf
möchte Tzaferis in den kommenden Jahren einen Schwerpunkt in der
kommunalen Jugendpolitik setzen: „Wir wollen uns dort noch mehr
engagieren, wo wir direkt in den Bezirken und Grätzln die
Lebensbedingungen junger Menschen verbessern können. Seien es
Forderungen wie der Ausbau der Fahrradwege oder Mitbestimmung für
Jugendliche bei der Park- und Freiraumgestaltung oder weitere
Jugendtreffs ohne Konsumverpflichtung – es gibt überall noch etwas zu
verbessern. In Floridsdorf beispielsweise setzen wir uns gemeinsam
mit Jugendlichen vor Ort für einen neuen Skateplatz ein, damit die
Skater nicht mehr aus Floridsdorf in die Skatehalle nach Liesing
pilgern müssen."

 Erfolgreichen Strukturaufbau fortsetzen

 „In den letzten Jahren ist uns ein starker Strukturaufbau gelungen,
unsere Demonstrationen und Aktionen, wie etwa der Fackelzug, bringen
tausende Jugendliche auf die Straße", ist Tzaferis erfreut über die
Entwicklung der SJ Wien. "Wir werden diesen Weg fortsetzen und haben
uns zum Ziel gesetzt, unsere Bezirksgruppen weiter zu vergrößern.
Denn nur wenn viele Jugendliche für gemeinsame Ziele kämpfen, können
wir etwas erreichen." Es kämen auch landes- und bundespolitisch auf
die Sozialistische Jugend in den nächsten Monaten und Jahren wichtige
Aufgaben zu. "Die Finanzkrise in Griechenland, auf der die
neoliberalen Eliten mit aufgezwungenen Sparpaketen reagieren, ist ein
Ausdruck einer allgemeinen Krise des kapitalistischen Systems", so
Tzaferis weiter. "Diese hat auch vor Österreich nicht Halt gemacht –
Arbeitslosigkeit und Staatsverschuldung steigen und werden auch
hierzulande zu einer Bewegung der Empörten führen. Wir sind
solidarisch mit dem Kampf der griechischen ArbeiterInnenklasse gegen
die neoliberalen Sparmaßnahmen und werden auch hier weiterhin alle
unsozialen Sparpläne und Privatisierungsabsichten mit aller Kraft
bekämpfen."

Als Grundpfeiler sozialistischer Politik bezeichnet die neue
Vorsitzende der SJ Wien feministische, antifaschistische und
antirassistische Arbeit. "Wir werden weiterhin nicht müde werden,
darauf hinzuweisen, dass etwa Geschlechtergerechtigkeit noch lange
nicht erreicht ist. Die Diskussion zur automatischen gemeinsamen
Obsorge zeigt, dass die rückschrittlichen Kräfte in der ÖVP auf dem
Vormarsch sind – die Zwangsobsorge darf es nicht geben. Unsere Vision
ist eine Welt, die frei von sexistischen, rassististischen und
homophoben Unterdrückungsmechanismen ist – wir werden alles tun, um
diesem Ziel ein paar Schritte näher zu kommen", schließt Tzaferis.

Infos: www.sj-wien.at

  • Adresse: Landstraßer Hauptstraße 96, 1030 Wien

Wer wird der Küsserkönig?

Wer küsst besser als der Rest von Wien?  Das WIENER BEZIRKSBLATT will es wissen und deshalb kann ab sofort jeder auf unserer Facebookseite mitmachen. Einfach Kuss-Bild hochladen, Daten ausfüllen und mit ein bisschen Glück den Hauptpreis, ein Romantikwochenende für zwei in Paris, der Hauptstadt der Liebe gewinnen. Aber auch andere tolle Preise warten auf küssende Teilnehmer. Also: Spitzt die Lippen-Küssen-LOS!!!

  • Adresse: Schottenfeldgasse 24, 1070 Wien

Ilda und Jenny führten durch das „Flash“

Von Aufregung war bei den zwei jungen Gastgeberinnen keine Spur. Ilda und Jenny, beide zehn jahre alt, hatten mit dem hohen Besuch keine Berührungsängste. Vom Tischfußballtisch bis zur Disco, der Fotowand ("ca. dreitausend Fotos") und der Kuschelecke  mit Boxsack führten sie Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek durch "ihr Reich".
Die Ministerin war begeistert von der Idee und Umsetzung eines Jugendzentrums nur für Mädchen und stellte mehr Fragen als umgekehrt. "In das ,Flash' zu investieren ist gescheit und gut. Hier handelt es sich um mehr als nur ein Lokal für Mädchen und jede größere Stadt in Österreich sollte sich ein Mädchencafé leisten", so Heinisch-Hosek.
Die Volksschülerinnen sind sichtlich stolz auf ihr Cafe. "Alle Mädchen dürfen hereinkommen und die Betreuerinnen sind sehr nett. Und bei den vielen Aktivitäten wird uns nie langweilig", freuen sich die beiden. Im Juni hat das "Flash"  noch für alle Mädchen zwischen 10 & 18 Jahren geöffnet. Im August geht es dann in den Betriebsurlaub. Infos und Öffnungszeiten: www.facebook.com/flash.maedchencafe

  • Adresse: Zieglergasse 34, 1070 Wien

Schienenersatzverkehr bis 31. Juli

Seit 10. Juni werden die Bauarbeiten an der Gleisanlage der Straßenbahnlinie 60 eifrig vorangetrieben. Der erste Abschnitt zwischen dem Maurer Hauptplatz und der Speisinger Straße 260 und wurde bereits fertiggestellt. Bis Ende September sollen alle Arbeiten abgeschlossen sein.

Schienenersatzverkehr und Umleitungen

Mit Beginn der Sommerferien geht es dann im engsten Bereich der Geßlgasse, zwischen Geßlgasse 5 und Maurer Lange Gasse, los. Während dieser Zeit (2.-31. 7.) wird für den 60er ein Schienenersatzverkehr zwischen Rodaun und Speising/Station Gallgasse eingerichtet. Den genauen Plan gibts im Info-Folder unten.

Der weitere Ablauf

1. August bis 5. September
Bauarbeiten in der Gesslgasse 1 bis 5.
11. bis 16. August
Arbeiten am Kreuzungsplateau Gesslgasse/Maurer Lange Gasse
12. August bis 30. September
Dreiständegasse inkl. Haltestellen (eigener Gleiskörper).


Näheres im Wiener Linien Baustellen-Info­folder

  • Adresse: Geßlgasse, 1230 Wien

Ottakringer Hallenbad wird umgebaut

Groß umgebaut wird heuer das Ottakringer Bad in der Johann-Staud-Straße 11. Laut MA 44 (Bäderverwaltung) gibt es im Bereich des Hallenbades eine Betriebssperre von Montag, 11. Juli bis Montag, 22. August.

Grund dafür sind alljährlich notwendige Revisionsarbeiten, der Umbau der Eingangshalle sowie Adaptierungsmaßnahmen im Bereich der Barrierefreiheit. Der erste Badetag für das Hallenbad ist der Dienstag, 23. August.

Nicht betroffen von der Sperre und den Renovierungsarbeiten ist der Bereich des Sommerbades, der frei zugänglich ist. Mehr Infos unter www.wien.gv.at/freizeit/baeder.

  • Adresse: Johann-Staud-Straße 11, 1160 Wien

Thaliastraße: Vieles im Laufen, einiges zu tun

Laut Studie der Wirtschaftskammer nützen jeden Tag mehr als 9.000 Menschen die Einkaufsmöglichkeiten der Thaliastraße. Geschätzte 90 % sind Ottakringer. „Wir wollen in den nächsten Jahren durch umfangreiche Investitionen die Thaliastraße aufwerten – das betrifft den Bereich vom Gürtel bis zum Wilhelminenberg“, so die Vorgabe von Bezirksvorsteher Franz Prokop. An seiner Seite weiß er die Kaufleute (IG), die regelmäßig für die Straße werben.

Schon in nächster Zeit gibt es einige Projekte, die das Ziel näherbringen: die laufende Umgestaltung des Schuhmeierplatzes, den weiteren Ausbau der City-Bike-Stationen, die Sanierung des Gemeindebaus auf Hausnummer 113 mit begrüntem Vorplatz und die Eröffnung einer neuen Billa-Filiale auf Nummer 154a.

Auf der Minus-Seite steht der Schandfleck des leer stehenden, ehemali­gen Großkaufhauses auf Höhe Feßtgasse. Hier gibt es Handlungsbedarf von verschiedenen Seiten.

  • Adresse: Thalistraße, 1160 Wien

Verkehrskonzept Strebersdorf

Hauptthema der Informationsveranstaltung war, ob und wie das Zentrum im Bereich Rußbergstraße vom Verkehr entlastet werden könnte – ohne die Probleme auf die umliegenden Straßen abzuwälzen. Derzeit wird eine Anbindung der Mayerweckstraße mittels Kreisverkehr an die Pragerstraße sowie eine einspurige Führung der Pragerstraße ab der Rußbergstraße bis zur Landesgrenze mit begleitenden Geh- und Radwegen mehrheitlich favorisiert. Nun wird mit Experten die genaue Planung, Kosten- und Zeitprognose erarbeitet.

Großes Aufatmen gab es bei den Anrainern der Fritz-Kandl-Straße. „Die befürchtete Möglichkeit einer Verlängerung bis zur Dr. Nekowitsch Straße ist aufgrund der aktuellen Flächenwidmungen gar nicht möglich", berichtet Floridsdorfs Bezirksvorsteher Heinz Lehner (SPÖ).

Missverständnisse gibt es auch immer wieder rund um das Konzept der Wohnstraßen. „Oft werden sie gefordert, weil man damit automatisch eine verkehrsberuhigende Maßnahme verbindet. Eine Arbeitsgruppe der Verkehrskommission hat jetzt einstimmig Kriterien beschlossen, wo eine Wohnstraße überhaupt angedacht werden kann. So darf z.B. eine bisher autofreie Verkehrsfläche nicht durch Erklärung zur Wohnstraße für Autos benützbar werden. Und: Es sind immer die betroffenen Anrainer einzubinden – auch jene, die den dadurch verdrängten Durchzugsverkehr zu spüren bekommen würden!"

  • Adresse: Rußbergstraße, 1210 Wien

Landstraßer Schulprojekt gegen Drogenmissbrauch

Unter der Leitung von Mario Janisch haben Vanessa Döring und Kim Wurzbach ein ambinitioniertes Schulprojekt auf die Beine gestellt. Die drei Maturanten der Höheren technische Bundeslehranstalt am Rennweg arbeiteten seit einem Jahr an ihrem Diplomarbeits-Projekt „Clear Minds".

„Bei dieser Arbeit geht es um das Image verschiedener Suchtmittel", erklärt der 18jährige Mario Janisch. „Wir versuchen den Menschen ein gesundes Leben zu zeigen, indem sie keine Zigaretten, Drogen oder Alkohol einnehmen." Der Schwerpunkt dabei liegt auf dem positiven Aspekten. „Wir möchten das Image das Rauchens oder des Alkohol trinken nicht schlecht machen, sondern versuchen den Menschen zu zeigen, wie schön und gesund das Leben ohne Suchmittel sein kann!"
Obwohl für das Schulprojekt freilich kein „Werbebudget" zu Verfügung stand, ist es den Maturanten gut gelungen, die nötige Aufmerksamkeit zu erzielen, die für die Öffentlichkeitswirkung benötigt wird – denn die Homepage von „Clear Minds" erfreut sich großer Beliebtheit.

Infos: http://clearminds.at

  • Adresse: Rennweg, 1030 Wien

SKATE-Flashmob in Floridsdorf

Die Jugendlichen haben sich per Facebook auf www.facebook.com/skate21vienna vernetzt und wollen sich jetzt für die Skate-Kultur in Floridsdorf stark machen. Jugendbezirksrat Bernhard Herzog (SP) freut sich über das jugendliche Engagement: „Die Wünsche der Floridsdorfer Jugend sind mir sehr wichtig und ich werde die Forderung für einen Skatepark unterstützen".

In Floridsdorf gibt es zwar viele kleine Skateanlagen mit zwei bis drei Skate-Elementen, aber ein großer Skatepark fehlt. Doch für die Entwicklung der Floridsdorfer Skate-Szene wäre solch ein Jugend-Freiraum und Szene-Treffpunkt wichtig. Bis jetzt müssen die Jugendlichen in den Süden und Westen Wiens ausweichen, wo es solche Skateparks gibt.

Stefan Mayer, einer der Initiatoren der Skate-Initiative, berichtet, dass bereits viele hundert Unterschriften für einen Skatepark gesammelt wurden. „Wir wollen die Skate-Szene in Floridsdorf fördern, denn auch in Floridsdorf gibt es viele Freunde und Freundinnen des Skateboards!"

Die jugendlichen Skater und der Jugendbezirksrat planen bereits die nächsten Schritte. Bernhard Herzog skizziert den Weg: „Zuerst wollen wir einen geeigneten Platz im Bezirk suchen und uns dann die Möglichkeiten für die Finanzierung überlegen." Stefan Mayer zeigt sich zuversichtlich: „Wir wissen, dass unser Wunsch nicht von heute auf morgen umgesetzt werden kann, aber wir werden dran bleiben und uns für die Skater in Floridsdorf einsetzen!"

Diese Aktion ist aber erst der Start für die Skater der Facebook-Initiative www.facebook.com/skate21vienna , so Stefan Mayer: „Wir wollen uns für die Skater in Floridsdorf einsetzen. Neben unserer Forderung nach einem neuen Skatepark wollen wir auch mit der Organisation von Skate-Wettbewerben zeigen, dass es hier eine lebendige Skate-Szene gibt!"

  • Adresse: Franz Jonas Platz, 1210 Wien