Sport in der kühlen Jahreszeit

Der Herbst hält langsam Einzug in unser Land und mit ihm die kühleren Temperaturen. Doch kein Grund sich im Haus zu verkriechen. Jacke an, Mütze auf und nichts wie raus! Auch in der kalten Jahreszeit kann und soll man sich fit halten. Doch auch bei sinkenden Temperaturen gilt die Devise „nach dem Training ist vor dem Training“. Denn sein Training richtig zu beenden ist genauso wichtig, wie sich richtig auf das Training vorzubereiten.

Cool-Down-Phase

Der Körper hat gerade Höchstleistungen vollbracht und das Bedürfnis nach Erholung ist riesig. Doch allzu abrupt sollte man nicht mit dem Training aufhören – weder Profisportler noch Freizeit- und Hobbysportler. Das kann dem Körper ziemlich schaden. Deshalb ist es sehr wichtig eine gezielte Cool-Down-Phase einzuhalten. Während des Trainings fängt der Körper an sich zu erhitzen und die Muskeln arbeiten auf Hochtouren. Hört man plötzlich auf, können sich die Muskeln verkrampfen und der Kreislauf kann einen Schock erleiden. Daher ist es wichtig eine Abkühlungsphase einzuschieben. Diese trägt zur schnelleren Regeneration des Körpers bei und erhöht die Durchblutung. So können die Stoffwechselprodukte in den Muskeln ausgespült und der Abbau der Milchsäure beschleunigt werden. Beispiele dafür sind: lockeres, 10-15 minütiges Auslaufen, Lockerungs- und Entspannungsübungen oder Stretching und Dehnen.

Die erholsame Dusche danach

Das Cool-Down ist beendet und wir dürfen uns dem erholsamen und erfrischenden Teil des Trainings widmen: dem Duschen! Aber auch hier ist Vorsicht geboten. Man sollte nicht sofort unter die Dusche hüpfen, sondern dem Körper ungefähr fünf Minuten zum sogenannten Nachschwitzen geben. So kühlt sich die Haut von selbst ab und man schwitzt nicht erneut nach dem Duschen. Außerdem ist die Temperatur zu beachten. Nicht mit heißem Wasser abduschen. Nach dem Training ist eine lauwarme bis warme Dusche genau das Richtige für Köper und Kreislauf. Nur so kann sich der Köper angemessen erholen und wieder auf eine normale Temperatur runterfahren.

Richtig essen und viel trinken

Ist es empfehlenswert gleich nach dem Sport etwas zu essen? Die Antwort lautet: JA! Denn die Energiespeicher müssen wieder aufgefüllt werden. Dabei kommt es auf die Wahl des richtigen Essens an, um den Effekt des Trainings nicht zu unterbinden. So eignen sich vor allem „schnelle“ Kohlenhydrate, die den Glycogenspeicher wieder auffüllen sowie hochwertige Proteine, um das Muskelwachstum zu unterstützen. Auch wenn der Hunger noch so groß ist, ist es unerlässlich langsam zu essen. Geeignete Nahrungsmittel für sportlich aktive Personen wären z.B.: Milchreis, Müsli mit Früchten und Milch oder Joghurt; Kartoffeln, Naturreis, Nudeln mit magerem Fleisch, Fisch, Sojaprodukten, Gemüse oder Salat. Aber neben all den Gedanken über das richtige Lebensmittel dürfen wir auf keinen Fall auf die flüssige Nahrung vergessen. Noch wichtiger als das Essen ist nämlich das Trinken. Schon während des Sports sollte ausreichend Flüssigkeit – am besten Wasser – zu sich genommen werden und genauso wichtig ist dies nach dem Sport.

Relax-Time

Nach dem Training sollte man auf jegliche anstrengende Tätigkeit verzichten. Der Körper hat hart gearbeitet und braucht jetzt seine Erholung. Dazu ist es am besten man legt sich gemütlich auf die Couch, hört Musik, liest ein Buch oder sieht fern. Eine besondere Unterstützung im Erholungsprozess liefert natürlich der Schlaf. Wenn wir schlafen, kann der Körper sich am besten regenerieren und für den nächsten Tag rüsten.

Häufigkeit des Trainings

Um fit zu bleiben, ist wiederholtes Training wichtig, aber trotzdem muss es nicht täglich sein. Der Körper benötigt Zeit um sich regenerieren zu können. Abgesehen davon, geht das Muskelwachstum nur langsam voran, weil es sich ausschließlich auf die Zeit zwischen den Sporteinheiten beschränkt. Zu viel des Guten kann die Gelenke überlasten und zu Schäden führen – dadurch steigt das Risiko von Sportverletzungen. Daher ist es ratsam 3 bis 4-mal pro Woche Sport zu treiben und dazwischen immer einen Tag der Erholung einzuplanen.

Zahnimplantate für mehr Biss

Zahnimplantate – Auf den Zahn gefühlt: Auf Einladung der EURAG Österreich wird Univ.-Prof. DDr. G. Tepper das Thema genauer beleuchten. Viele Menschen sind nicht mehr bereit, die Einschränkungen einer Zahnprothese hinzunehmen. „Bei einer schleimhautgetragenen Totalprothese verliert man bis zu 90 Prozent der Kaukraft gegenüber einer normalen Bezahnung“, so Zahnersatz- und Implantatspezialist Gabor Tepper. Dank Zahnimplantaten muss das heute nicht mehr sein! Moderne Zahnimplantate kommen seit über 50 Jahren zum Einsatz, die Erfolgsrate ist heute bei weit über 97 Prozent. Für viele Indikationen gibt es eine Lösung.


Kostenlose Informationsabende: Zahnimplantate – was Sie schon immer wissen wollten

Mi, 9. November in Stockerau
Lenausaal im Veranstaltungszentrum Z2000, Sparkassaplatz 2, 2000 Stockerau

Do, 10. November in Wien
Bibliothek im Billrothhaus, Gesellschaft der Ärzte in Wien, Frankgasse 8, 1090 Wien

Einlass: 18:00 Uhr
Beginn: 18:30 Uhr

Keine Anmeldung erforderlich!

Info: eurag.at

Movemberlauf 2016

Für den ASKÖ WAT Wien und der Movember Foundation ist die Gesundheit das zentrale Element aller Aktivitäten. ASKÖ WAT Wien bringt dabei seine sportliche Kompetenz ein und deckt mit dem „Ersten Wiener Movemberlauf“ den Schwerpunktbereich Bewegungsmangel perfekt ab. Durch die Zusammenarbeit der beiden Partner, entsteht ein impactstarkes Lauf-Event der Sonderklasse, bei dem sowohl der Charity-Gedanke, als auch der sportliche Aspekt nicht zu kurz kommen wird.

Der „Erste Wiener Movemberlauf“ findet am 26. November um 14 Uhr in Neu Marx statt. Die Laufstrecke beträgt 2,5 km oder 5 km. Damit eignet sich der Lauf hervorragend als Team Building-Event. Die Strecke bietet sich sowohl für ambitionierte Läufer, als auch für Anfänger oder weniger trainierte Teilnehmer an. Für die Umkleidemöglichkeiten in einem gewärmten Bereich wird selbstverständlich gesorgt. Das Programm „Culture meets sport“ wird der Veranstaltung einen würdigen Rahmen geben.


Weitere Infos: www.movemberlauf.at

Lebenslust-Erlebnismesse: Ruhestand war gestern

„Lebenslust“, die Erlebnismesse für Senioren und alle Junggebliebenen, öffnet dieses Jahr vom 19. bis 22. Oktober wieder ihre Pforten in der Messe Wien. Nach dem großen Erfolg im Vorjahr lädt „Lebenslust“ wieder Interessierte der Generation 50+ ein, sich über die neuesten Trends zu informieren. Neben der Präsentation der rund 200 Aussteller in der Halle A stehen Info-Vorträge, Aktiv-Stationen, Gesundheits-Checks und Kulinarik sowie jede Menge Unterhaltung auf dem Programm. Für die Organisation der zahlreichen erwarteten Stars, Gäste und Showeinlagen greift Reed Exhibitions auf Künstlermanager Herbert Fechter zurück, der bereits das Programm der Messepremiere im Vorjahr gestaltet hatte.

Aktiv am Morgen

Jeder Messetag der „Lebens- lust“ beginnt bereits sehr aktiv. Auf der Aktiv-Bühne wird jeden Vormittag mit Tai-Chi gestartet, und jeder Messebesucher ist herzlich eingeladen mitzumachen. Danach steht Seniorentanzen auf dem Programm, bei dem die Besucher von Walzer bis Line Dance reichlich Lebenslust tanken können. Wer möchte nicht lebenslang gesund bleiben? Das jahrhundertealte, von Generation zu Generation weitergegebene Wissen um die Funktionsweise des menschlichen Körpers basiert auf richtiger Atmung und Bewegung. Easy Shaolin zeigt in einfachen Schritten den Weg zu lebenslanger Gesundheit. Körper und Geist werden durch die Shaolin Meditationsübungen entspannt und entstresst. „Lebenslust“-Besucher können die 18 Grundübungen „ganz easy“ erlernen.

Showtime

Den zweiten Hotspot der „Lebenslust“ bildet die Show-Bühne. Hier führt Multitalent und Dancing-Star-Gewinner Dorian Steidl durch ein Programm, bei dem viele Stars live zu Gast sind. Darunter befinden sich Bühnenstar und Theaterlegende Otto Schenk, die beliebten Stehaufmandln, die Rock’n’Roller Peter Kraus und Andy Lee Lang, Gaudimax- und TV-Liebling Harry Prünster sowie Österreichs Medizin-Urgestein Prof. Hademar Bankhofer.

Talk, talk, talk

Auf der Talk-Bühne stehen an allen vier Messetagen Experten Rede und Antwort und geben wissenswerte Tipps, etwa zu Sicherheitsaspekten, gesundem Schlafen oder erzählen Familiengeschichten rund ums CARE-Paket. Schließlich wartet Mag. Anna-Theresa Petrikovics, Notariat Dr. Sonja Tades (veranstaltet von Vergissmeinnicht – die Initiative für das gute Testament) mit Informationen,Tipps aus der Notariatspraxis und Neuigkeiten zu „Erbrecht und Testament“ auf.


„Lebenslust“
Wo: Messe Wien, Halle A
Wann: 19. bis 22. Oktober täglich von 9 bis 17 Uhr
Preise: kostenloser Eintritt
Infos: www.lebenslust-messe.at

Zeitgleich finden ab 20. Oktober die „Gewinn-Messe“, „Modellbau-Messe“ sowie die Kreativ- und Hobbymesse „Ideenwelt“ statt. Sie können zum Senioren-Tarif besucht werden.

Epilepsie ist ein Kurzschluss im Gehirn

Am 5. Oktober wird 20 Jahre „Tag der Epilepsie“ gefeiert. Ob wach oder schlafend – das Gehirn ist ständig aktiv, die Nervenzellen kommunizieren unablässig, Signale wandern zwischen ihnen als elektrische Entladungen. Eigentlich ein stabiles und kontrolliertes Gleichgewicht. Doch wenn viele Nervenzellen gleichzeitig „feuern“, entsteht eine Art Kurzschluss im Gehirn, als würde die Sicherung im Kopf durchbrennen und das Licht ausgehen: Epilepsie.

Kurzfristiger Kontrollverlust

Epileptische Anfälle sind vorübergehende Funktionsstörungen im Gehirn, die Folge ist ein kurzfristiger Kontrollverlust über Körper und Psyche. Doch Epilepsie äußert sich sehr unterschiedlich: Manche Anfälle dauern nur wenige Sekunden und machen sich kaum bemerkbar, andere halten länger an und werden von Zuckungen und Krämpfen begleitet, auch das Bewusstsein kann dabei verloren gehen. Doch Epilepsie ist in den meisten Fällen gut behandelbar, so dass den Patienten auch ein normaler Alltag möglich ist.

Epilepsie brauch Offenheit

Am „Tag der Epilepsie“ steht die nachhaltige Verbesserung der Lebens- und Behandlungssituation von Menschen mit Epilepsie im Zentrum. Dieses Jahr heißt das Motto „Epilepsie braucht Offenheit – 20 Jahre Tag der Epilepsie“. Zu dieser Offenheit trägt auch der TV-Wartezimmer Patientenfilm ´Epilepsie` bei. Etwa 65.000 Menschen in Österreich sind von Epilepsie betroffen. Damit ist Epilepsie nach Migräne die zweithäufigste chronische Erkrankung des zentralen Nervensystems, die keine Geisteskrankheit oder ansteckend und nur selten vererbbar ist.

Welttag des Sehens – so wirkt sich schlechtes Sehen aus

Am 13. Oktober ist Welttag des Sehens. Dieser soll Bewusstsein für schlechtes Sehen und die damit verbundenen Konsequenzen schaffen. Die Bundesinnung der Augenoptiker/Optometristen erklärt die Auswirkungen im Alltag, wenn man mit einer nicht- oder falsch korrigierten Fehlsichtigkeit durchs Leben geht.

Die Augen sind unser wichtigstes Sinnesorgan. 80 % aller Informationen nehmen wir mit ihnen auf und beschäftigen damit rund die Hälfte unseres Gehirns. Doch im Laufe unseres Lebens kann sich eine Fehlsichtigkeit entwickeln, die dafür sorgt, dass wir in einer bestimmten Entfernung nicht mehr scharf sehen.

Dabei handelt es sich entweder um Weitsichtigkeit, wenn ein Auge zu kurz gebaut ist, bzw. Kurzsichtigkeit, wenn das Auge zu lang gebaut ist. „Man spricht in diesem Fall von einer Anomalie, ähnlich wie ein kürzerer und ein längerer Fuß. Mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung ist davon betroffen“, erklärt Dr Anton Koller, Bundesinnungsmeister der Augenoptiker. Weltweit haben rund 4,5 Milliarden Menschen (Quelle: Zahlen zur Verfügung gestellt von Essilor) eine Fehlsichtigkeit.

Sehhilfen als korrigierende Maßnahme

Eine Brille oder Kontaktlinsen könnten hier ganz einfach das Problem lösen und die Augen unterstützen. Jedoch leben 2,5 Milliarden Menschen* komplett ohne solch korrigierende Maßnahmen oder mit einer nicht passenden Sehhilfe. Viele davon sind in Entwicklungsländern zuhause und haben gar keinen Zugang zu Korrektionsmaßnahmen. Doch auch in Österreich gibt es Tausende, deren eingeschränktes Sehvermögen nicht korrigiert ist. „Viele wissen nicht einmal, dass sie eine Sehhilfe benötigen oder ihre bestehende anpassen müssten“, so Bundesinnungsmeister Koller, „das liegt unter anderem daran, dass eine Veränderung der Sehstärke meist schleichend passiert.“

Schlechtes Sehvermögen ist die am weitesten verbreitete körperliche Einschränkung, doch die Auswirkungen davon werden von der Gesellschaft nur selten bis gar nicht erkannt. Die Probleme beginnen oft schon in der Schulzeit und setzen sich auch im Arbeitsleben fort. „Die Auswirkungen einer Fehlsichtigkeit auf die Produktivität sind ganz klar messbar. Zusätzlich leiden persönliches Wohlbefinden, Sicherheitsgefühl und vor allem die Koordination“, weiß Anton Koller. Im Straßenverkehr kann eine nicht korrigierte Fehlsichtigkeit sogar lebensgefährlich sein.

Der Welttag des Sehens am 13.10. soll hier mehr Bewusstsein schaffen, denn das ist der erste Schritt zur Korrektur von schlechtem Sehen. Auch die Österreichischen Augenoptiker/Optometristen setzen sich ein und bieten verschiedene Aktionen, wie zum Beispiel kostenlose Sehtests. „Jeder von uns sollte einmal im Jahr seine Sehschärfe überprüfen lassen, um Veränderungen zu erkennen und dadurch Einbußen in Sachen Lebensqualität zu vermeiden. Mit scharfem Blick geht man nicht nur sicherer, sondern auch positiver durchs Leben“, ist sich der Experte sicher.

Zwölfte Kriminacht macht Wiener Kaffeehäuser zum Tatort

 50 Autoren und 40 schaurige Leseorte vom klassischen Wiener Kaffeehaus bis hin zur Aufbahrungshalle am Zentralfriedhof versprechen am 18. Oktober 2016 einen spannungsgeladenen Abend bei freiem Eintritt. Inklusive einem Special zur tausendsten Folge der Kultserie Tatort mit Alfred Pfabigan und Max Gruber im Café Schwarzenberg.

Bereits zum zwölften Mal wird Wien zum Schauplatz von mindestens 40 Mordfällen, die nahezu zeitgleich in allen teilnehmenden Locations passieren. Ab 17.30 Uhr verwandeln 50 erfolgreiche Krimi-Autoren die Stadt in ein literarisches Blutbad, das für alle kriminellen Vorlieben zwischen Entführung, Mord, Totschlag und Massengemetzel etwas zu bieten hat und für diejenigen, die sich gerne mit der dunklen Seite der Macht befassen.

Der WIENER-BEZIRKSBLATT-Abend mit Chmelar & Rapp zum legendären „Columbo“ findet im Café Diglas im Schottenstift (1., Schottengasse 2) statt.


Alle Leseorte, Autoren und Bücher sowie das gesamte Programm finden Sie hier. Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist kostenlos. Reservierungsmöglichkeiten in den jeweiligen Locations können direkt auf der Website abgefragt werden.

High Life – Low Carb

Darf’s ein bisschen weniger sein? Backen muss nicht immer Sünde sein. Wie das geht zeigt Stefanie Javurek in ihrem Buch „Backen. High Life – Low Carb“. Ihr Buch ist das erste, das zeigt: Backen mit wenig Kohlenhydraten funktioniert und schmeckt. In ihren 75 süßen und pikanten Rezepten stecken meist nur maximal 10 Gramm Kohlenhyrdrate. Alle Leckermäulchen kommen voll auf Ihre Kosten. Da gibt es Schwarzwälder Kirschtorte, sommerliche Kiwi-Roulade oder einen klassischen Marmorkuchen. Für alle, die es lieber herzhaft mögen, stehen auch pikante Käsestangerl oder Low-Carb-Pizza auf der Speisekarte. Alle Rezepte sind ohne Weizen, Glutein, Zucker und für Diabetiker geeignet.

Am 6. Okober präsentiert die Autorin ab 18 Uhr ihr Buch bei Jaja’s Low Carb Café Bistro in der Johannesgasse 9–13 im ersten Bezirk. (Reservierungen bis 29.9. unter 0676/ 96 69 79 3 oder per E-Mail an kontakt@jajas.at)

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Wiener sind Zahnputzmuffel

An einer Online-Erhebung zum Thema Mundhygiene nahmen mehr als 1.500 Österreicher im Alter zwischen 14 und 65 Jahren teil. Die Wiener putzen weniger häufig als der Österreich-Durchschnitt. Sie verwenden lieber manuelle als elektrische Zahnbürsten und verzichten weitgehend auf Zahnseide, interessieren sich aber österreichweit am stärksten für Zahnaufhellung.

Sechs von zehn Wienern putzen zumindest zwei Mal täglich ihre Zähne

Damit liegt die Bundeshauptstadt unter dem Landes-Schnitt: Österreichweit putzen sieben von zehn Befragten zumindest zwei Mal täglich ihre Zähne. Wien ist mit diesem Ergebnis am vorletzten Platz im Österreich-Ranking. Kärnten bildet mit 64,6 % das Schlusslicht. Zum Vergleich ist Tirol vorbildlich: Hier putzen fast acht von zehn Personen zumindest zwei Mal täglich ihre Zähne. Mehr als 60 % der Wiener putzen ihre Zähne normalerweise zwei bis drei Minuten lang, was dem Österreich-Schnitt entspricht.

Zahnputzrituale der Wiener

In Wien hat jeder Dritte ein spezielles Zahnputzritual: Durch die Wohnung spazieren ist dabei am beliebtesten, dicht gefolgt vom Putzen während des Duschens. Dieses Ergebnis entspricht den bundesweiten Putzritualen. Nur die Niederösterreicher putzen ihre Zähne noch lieber unter der Dusche als die Wiener. In Wien leben die meisten Familien, die mehrere Zahnpasten im Haus haben.

Nur 17 % verwenden Zahnseide

Wien ist das Bundesland, in dem manuelle Zahnbürsten am häufigsten verwendet werden. Knapp jeder dritte Wiener meint, die Zahnbürste sollte monatlich gewechselt werden. Das entspricht dem Österreich-Trend. Neun von zehn Wienern verwenden zum Putzen zumindest einmal täglich Zahncreme. 18 % der Befragten vertrauen bei der Wahl ihrer Zahncreme auf eine Empfehlung ihres Zahnarztes. In fast jeder dritten Familie verwendet jedes Mitglied seine eigene Zahnpasta. Fast ein Drittel greift auch zu Mundspülungen oder Mundwasser. In Wien setzen nur 17 % Zahnseide ein, weniger als der Österreich-Durschnitt.

Kinder und Zahnpflege in Wien

Im Alter von 20 Monaten putzen mehr als 90 % der Wiener Eltern dem Kind zum ersten Mal die Zähne. Jedes zweite Elternpaar handhabt das auch noch ein Jahr später so. Ist das Kind drei bis vier Jahre alt, putzt noch rund ein Drittel dem Kind die Zähne, sechs von vier helfen mit. Im Alter von fünf bis sieben Jahren putzt ein Viertel der Kinder selbst und wird dabei von Mutter oder Vater beaufsichtigt.

 

 

 

Tag der Wunde in Wien

Am 29. September ist der Tag der Wunde, da heißt es wieder „Gemeinsam für eine innovative Wundversorung“. Die Initiative Wund?Gesund! hat sich zum Ziel gesetzt, die Patienten in den Mittelpunkt zu stellen und ihnen eine Stimme zu verleihen. Betroffene Personen und verschiedenste Gesundheitsexperten treffen aufeinander und tauschen sich aus. Wie steht es um die Versorgung von Patienten mit chronischen Wunden? Was sagen Patienten? Von 9:30-12:00 Uhr stehen Ihnen Ansprechpartner zur Verfügung, um mit Ihnen über die Wunderversorgung zu sprechen. Die Veranstaltung findet am Vorplatz Parlament / Palas Athene Brunnen, Dr.-Karl-Renner-Ring 3, 1017 Wien, statt.


Für weitere Informationen besuchen Sie wund-gesund.at

Rabatte für WBB-Leser bei „Massage 4 you“!

Die Physikalische Therapeutin und Masseurin Elżbieta Stelmach Stankiewicz bietet eine Vielzahl an unterschiedlichen Behandlungen an und geht auch gerne auf individuelle Wünsche und Anforderungen ein. Angeboten werden unter anderem Schönheitsmassagen, Gesundheitsmassagen, Ganzkörpermassagen, Entspannungsmassagen, Honigmassagen, Fußreflexzonen-Massagen, Hot Stone, Manuelle Lymphdrainagen und Massagen für Schwangere. Im MIttelpunkt steht eine ganzheitlich anstatt nur symptombezogene Behandlung, da Körper, Geist und Seele eine untrennbare Einheit darstellen.

WBB-Leser erhalten 10% auf eine Massage!

Einfach diesen Beitrag ausdrucken und zur Massage mitbringen!


Mehr Infos unter massage-4you.at

Tag des Sports 2016 im Prater

am 24. September ist es soweit: Bereits zum 16. Mail findet der Tag des Sports statt – erstmals nicht am Wiener Heldenplatz, sondern im Prater. Rund ums Ernst-Happel-Stadion präsentieren sich am Samstag insgesamt 122 Sportverbände und -organisationen. 150 Stationen laden zum Mitmachen ein. Das Open-Air-Sportfestival läuft unter dem Motto: Sport und Bewegung für die ganze Familie.

Knapp 400 der besten Sportler Österreichs werden von Bundesminister Hans Peter Doskozil geehrt – von den Alpin-Stars Marcel Hirscher und Eva-Maria Brem, über die Skispringer Stefan Kraft, Manuel Fettner, Michael Hayböck und Manuel Poppinger bis hin zu den Rio-Medaillengewinnern Tanja Frank und Thomas Zajac.

Im traditionellen Gewinnspiel wartet ein Opel Karl als Hauptpreis. Zu gewinnen sind unter anderem auch ÖFB-Länderspielkarten. Stündlich gibt’s Zwischenverlosungen, das Auto wird um 17 Uhr ausgespielt. Die Sport-Stars stehen für Autogramme zur Verfügung.


Weitere Infos auf tagdessports.at

Heute ist der Welt-Alzheimertag!

Weltweit sind etwa 46 Millionen Menschen an Demenz erkrankt, zwei Drittel davon in Entwicklungsländern. Schätzungen zufolge wird bis zum Jahr 2050 die globale Patientenzahl auf etwa 131,5 Millionen ansteigen. Ist gegenwärtig auch keine Heilung der Krankheit möglich, kann durch medizinische Behandlung, Beratung, soziale Betreuung, fachkundige Pflege und vieles mehr den Kranken und ihren Angehörigen geholfen werden.

Deswegen macht seit 1994 am 21. September der Welt-Alzheimertag unter der Dachorganisation Alzheimer’s Disease International, London, durch vielfältige Aktivitäten die Öffentlichkeit auf die Situation der Alzheimer-Kranken und ihrer Angehörigen aufmerksam.

Demenz belastet Betroffene und Angehörige

Demenz ist ein Sammelbegriff für Erkrankungen mit Verlust der geistigen Fähigkeiten sowie Veränderungen der Persönlichkeit. Betroffene leiden unter zunehmender Vergesslichkeit und Orientierungslosigkeit. In weiter fortgeschrittenen Phasen schwindet auch das Sprachvermögen. Besonders belastend – auch für die Angehörigen – sind vor allem die Persönlichkeitsveränderungen Demenzkranker! Demenz-Erkrankte werden häufig depressiv, enthemmt oder gar aggressiv. Aber Demenz ist nicht gleich Demenz: Die häufigste Demenzform ist die Alzheimer-Erkrankung. Sie geht mit einem Verlust von Nervenzellen einher, außerdem können Durchblutungsstörungen des Hirns zu einer sogenannten vaskulären Demenz führen. Doch es gibt noch weitere Demenzformen, die teils durch andere Grunderkrankungen bedingt sind wie Stoffwechselstörungen, Alkoholismus, Hirntumore oder Hirnentzündungen.

Demenz ist nicht heilbar

Die Abbauprozesse im Hirn lassen sich aber verlangsamen oder aufhalten. Dabei hilft ein besonderes Hirnleistungstraining in spezialisierten Einrichtungen. Auch regelmäßiges körperliches Training kann zum Erhalt geistiger Leistungsfähigkeit beitragen. Wichtig ist darüber hinaus die konsequente Behandlung von Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes und Herz-Kreislauf-Krankheiten. Ergänzend können außerdem Medikamente das Fortschreiten der Demenz verzögern.

Besser hören mit Hansaton

Jeder sechste Erwachsene erlebt in seinem Alltag Beeinträchtigungen beim Hören und genauen Verstehen. Dennoch schaffen sich zwei von drei Betroffenen keine Hörgeräte an. Manche sind unsicher, ob die Hörtechnik wirklich hilft. Andere haben Sorge, mit einem sichtbaren Hörgerät aufzufallen.

Das neue Virto V ist für andere nahezu unsichtbar. Es entsteht in einem modernen 3D-Druckverfahren und wird direkt im Ohr platziert. „Die intelligente Software im Hörchip sorgt für klares Verstehen, auch wenn es einmal lauter wird“, erklärt Prof. Dr. Launer von Phonak. Mit klassischen Hörgeräten sind die Hightech-Miniaturen kaum noch zu vergleichen.

Zunächst muss abgeklärt werden, ob diese Hörlösung einsetzbar ist. Anschließend ist ein kostenloser Praxistest möglich. Anmeldung telefonisch unter 0800 880 888 (Anruf kostenlos), direkt bei Hansaton oder per Online-Formular!

Hier geht’s zur Anmeldung zum gratis Praxistest!


Phonak Virto V – Leistungsstarkes Im-Ohr-System

Gesundheits-Bim am Ring

Ab 15.September 2016 wird die mehrfach national und international ausgezeichnete Themen-Tram bereits zum 9. Mal am Ring ein ganzes Jahr lang ihre Runden drehen. Diesmal geht es um das Thema Gesundheit.

Wir reden von sportlichen Misserfolgen, dabei sollten wir viel mehr über generellen Bewegungsmangel und schlechte Ernährung reden. Daher liegt der Fokus der Themen-Bim auf Prävention mit den Schwerpunkten Bewegung, Ernährung und Lifestyle. Bereits mit kleinen Änderungen in unserem Alltag können wir viel für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden tun.

Die neue Straßenbahn wurde im Manga-Style von der Designerin und Grafikerin Mel R. gestaltet. Aussagen auf der Bim: „Make Your Move“ & „Du bist am Zug“. Die Wiener Linien und Gewista stellen die Themen-Tram für das Gesundheitsanliegen unentgeltlich zur Verfügung.

VIP-Taufpaten sind die Bronze-Medaillengewinner aus Rio Tom Zajac & Tanja Frank, die auf der neuen Bim an einer Tür unterschrieben haben. Ab 15. September wird die Bim ein Jahr im Fahrbetrieb der Linie 1 sein.