„Allee der Gerechten“ auf der Wiener Ringstraße

88 Österreicherinnen und Österreicher gelten als "Gerechte unter den
Völkern", weil sie im NS-Regime verfolgte Menschen vor der Deportation
und Ermordung retteten. Die Taten der österreichischen "Gerechten" sind
so gut wie unbekannt. Schüler und Lehrende aus ganz Österreich gehen nun
diesen verschütteten Geschichten nach und dokumentieren die daraus
entstehenden Ergebnisse. Als Zeichen, dass selbst in dunkelsten Zeiten
menschliches Verhalten möglich ist, pflanzen sie an der Schule bzw. am
Wohn- oder Wirkungsort des "Gerechten" einen "Baum der Erinnerung".

Buchstabenreihen aus Hartschaumstoff entlang der historischen Zäune
von Burggarten, Heldenplatz und Volksgarten sowie ansprechend gestaltete
Transparente entlang der Fußwege der Ringstraße zwischen Oper,
Heldenplatz, Parlament, Rathaus und Burgtheater stellen nun die Namen
und Taten der "Gerechten" dar. Die Installation wird noch bis zum 5.
Mai, dem Nationalen Gedenktag gegen Gewalt und Rassismus, zu sehen sein.
Zudem werden "Lese.Zeichen" mit der Lebensgeschichte jedes einzelnen
"Gerechten" gestaltet. Diese "Lese.Zeichen'" werden sowohl am Ring als
auch in öffentlichen Gebäuden des Rings verteilt.

Bigband, Folk und schriller Party-Pop

Wien als Pop-Stadt, und bereits der Eröffnungstag hat es in sich: Nach den Open-Air Konzerten (ab 19 Uhr) von Skero mit 15-köpfiger Bigband und Gustav auf der „Seebühne“ steigen ab 22 Uhr zwei unterschiedliche Nachtprogramme – weibliche Pop-Artists stehen dabei im Mittelpunkt.

Im Wien Museum erwartet ein akustisches (Folk-)Programm mit Mika Vember, Meaghan Burke, Marilies Jagsch und Dust Covered Carpet. Zur energiegeladenen Pop-Party hingegen lädt zeitgleich erstmals das brut im Künstlerhaus: Maja Osojniks broken.heart.collector, Cherry Sunkist und der Queer-Pop-Act Crazy Bitch in a Cave sorgen dort für den nötigen Glamour-Faktor.

Popfest-Kurator Robert Rotifer: „Auch dieses Jahr will das Popfest nicht etwa eine Auslese der ,besten‘ Popmusik der Stadt darstellen, sondern eine Sammlung vertonter Visionen davon, wie eine solche in einer besseren Welt klingen könnte.“

Kulturstadtrat und Popfest-Schirmherr Andreas Mailath-Pokorny ergänzt: „Bei freiem Eintritt haben die Wiener die Möglichkeit, diese neue Popgeneration hautnah zu erleben. Denn die Kunst ist ein öffentliches Gut!“

Wiener Sängerin mit persischen Wurzeln

Tief einatmen – und dann entspannt ausatmen: Tania Saedi will mit ihren Erstling „Exhale“ (dt. ausatmen) die Fans begeistern und in Erstaunen versetzen. Und wenn man die elf Song des brandneuen Albums erst einmal gehört hat, bekommt man den Verdacht, dass das Vorhaben gelingen könnte.

„Ich wollte kein typisches Soul- oder Singer-Songwriter-Album machen“, sagt Saedi über ihre Musik – und spannt einen Bogen von rockigen Stücken („Someone“, „Asshole Number Ten“) über basslastige, elektronische Sounds („Beauty“) und einen Techno-Ausritt („Visions“) bis zu ruhigen Momenten („Boatsong“, „Who Can Be Real“). Das Tolle daran: Saedi „wirkt nie eklektisch nach dem Motto: ,Seht, her das kann ich auch‘“, lobt Musikkritiker Sebastian Fasthuber.

Eine Schublade für ihre intime Songkunst müsste erst gefunden werden, braucht es aber in Wahrheit gar nicht: Es ist einfach „intensive, tief empfundene und berührende Musik mit Herz, Hirn und Groove“. Stark auch der Support mit Karuan & Special Guests Alex Boeck (Bauchklang), Violetta Parisini, Meaghan Burke und Renée Benson. Tickets ab 12 Euro.
n Infos: www.wuk.at

  • Adresse: Währinger Straße 59, 1090 Wien

Hollywood-Film zu Niki Lauda geplant

 

Niki Lauda sei eine faszinierende Figur, erzählte Peter
Morgan, von dem auch die Vorlage zum Film "360" mit Jude Law stammt,
der derzeit in Wien gedreht wird. Das Lauda-Drehbuch sei bereits fertig.

 

Konkret soll es bei dem Drehbuch nur um eine Episode im
Leben von Lauda gehen. Sie spielt im Jahr 1976, als der Rennfahrer James Hunt
über Lauda triumphiert hatte.

                                   

Lauda kennt die Hollywood-Pläne bereits seit drei Monaten.
"Peter Morgan hat mich persönlich angerufen und mich gefragt, ob mich das
interessiert. Ich hab gesagt: Prinzipiell ja. Und jetzt wird ein Vertrag
gemacht", erzählte er gegenüber Ö3. Es werde gerade ausgearbeitet, was er
konkret zum Film beitragen soll.

 

Wer Niki Lauda spielen soll? – Bei dieser Frage
läßt sich der frühere Formel-1-Fahrer und Geschäftsmann auf keine Spekulationen
ein. "Alle die, die das rechte Ohr abgebrannt haben, die können schon
vorplanen. Wenn sie in zwei Jahren 25 oder 26 Jahre alt sind, und genauso
ausschauen wie ich – dann können sie sich bewerben", konstatierte Lauda.

         
         
         
         
         
         
  • Adresse: Gatterburggasse 14, 1190 Wien

Ein Schmäh-Double für unseren Schani

O Schreck, ein „falscher“ Schani geigt im im Stadtpark! Was ist passiert? Zwei Künstler gestalteten die Absenz des echten „Goldenen Schanis“ mit kreativem Wiener Schmäh. Dass der goldene Johann Strauß nach 90 Jahren eine Renovierung braucht, ist verständlich. Für Wiens Gäste ist das Denkmal des Walzerkönigs aber das vermutlich meistfotografierte Motiv in der Stadt, daher war es dem WienTourismus ein Anliegen, für Ersatz zu sorgen. Praktischerweise hat er in seinem Fundus für Auslandseinsätze eine 1:1-Nachbildung der beliebten Statue. Obwohl nur aus golden gefärbtem Kunststoff, gibt sie ein fototaugliches Double ab.

Doch die Touristen aus aller Welt sollen wissen, dass sie nicht den „echten Gold-Schani“ vor sich haben. Außerdem sah Tourismusdirektor Kettner hier eine Gelegenheit für ein künstlerisches Statement, das den Einfallsreichtum von Wiens Kreativ-Szene demonstriert. Daher beauftragte er in Zusammenarbeit mit „Kunst im Öffentlichen Raum“ zwei in Wien lebende Künstler, sich mit der Thematik auseinanderzusetzen. So entstanden zwei Installationen, die sich der Restaurierung der Original-Statue und der damit verbundenen Baustelle mit Augenzwinkern widmen, und Wiens Gästen amüsante Foto-Sujets bieten. Künstler Klaus Pobitzer stellte die Nachbildung der Statue auf ein „Siegertreppchen“, wie man es für die Gewinner in Sportbewerben verwendet. Der Walzerkönig steht allerdings auf der Nummer zwei, die Nummer 1 gehöre dem Gast, so die Erklärung.

Bezirksmuseum 3: Letzter Tag der Messerschleifer-Schau

Eine erfolgreiche Ausstellung des Bezirksmuseums Landstraße (3., Sechskrügelgasse 11) geht zu Ende: Nur noch am Sonntag, 24. April (Oster-Sonntag), wird die Schau "Der letzte
Landstraßer Messer- und Scherenschleifer" gezeigt. Historische Fotos
und andere Exponate beschreiben die Geschichte der im 3. Bezirk
ansässigen Messerschmied-Feinschleiferei "La Garde". Der Rückblick
reicht über 100 Jahre. Einst zogen Südtiroler namens Ballardini nach
Wien, um als Schleifer zu werken. Mittlerweile verdient sich auf der
Landstraße bereits die vierte Generation mit diesem ehrbaren Handwerk
ihr Brot. Das Museum ist Sonntag von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr
geöffnet. Der Eintritt ist gratis. Nähere Auskünfte: Telefon 4000/03
127 (tlw. Anrufbeantworter).
Zwtl.: E-Mails an Museumsleiter Prof. Karl Hauer: bm03@gmx.at
Auch die Dokumentation "Das Werden des Bahnhofs Wien-Mitte" ist nur
mehr am Sonntag, 24. April, zu besichtigen. Fotos aus alter Zeit und
neue Bilder von Ferdinand Schiener zeigen vielfältige Veränderungen
auf dem Areal. Die Betrachtungen erstrecken sich vom seinerzeitigen
"Ochsengries" bis zu einem Hafen des "Wiener Neustädter Kanals",
einer "Verbindungsbahn in Hochlage" und dem "Bahnhof Hauptzollamt".
Komplettiert wird die Darstellung durch beeindruckende Aufnahmen vom
aktuellen Baugeschehen. Ebenfalls am Oster-Sonntag endet die
Sonder-Ausstellung "Zwei Landstraßer Malerinnen". Marta Mendez
Delgado und Odile Skarnes leben seit vielen Jahren im 3. Bezirk.
Delgado hat spanische Wurzeln und Skarnes stammt aus Amerika. Die
zwei Künstlerinnen widmen sich in ihren gegenständlichen Ölgemälden
wechselnden Motiven, von der freien Natur bis zu Stillleben. Weitere
Informationen gibt Museumsleiter Prof. Karl Hauer gerne via E-Mail:
bm03@gmx.at.

Bezirksmuseum Landstraße:
www.bezirksmuseum.at

PID-Rathauskorrespondenz:
www.wien.gv.at/rk/
Oskar Enzfelder
Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien (MA 53)
Telefon: 01 4000-81057
E-Mail: oskar.enzfelder@wien.gv.at

  • Adresse: Sechskrügelgasse 11, 1030 Wien

Geburtstagesfreuden im Museumsquartier!

Reges Treiben und jede Menge Unterhaltung erwartet die  Gäste des Museumsquartiers am 5. und 6. Mai. Los geht es am Donnerstag, 5.5. Nachmittag (ab 17 Uhr) mit der Eröffnung des „Sommer im MQ“. Dabei werden die jungen Künstler des Konservatoriums Wien sowohl musikalisch als auch tänzerisch ihr Können zum Besten geben.

Im Zuge des Abends wird es auch eine österreichische Erstauführung   von „Tanzendes Licht“ des Komponisten Karlheinz Stockhausen geben. Am Freitag, 6.5. startet der Programm-Marathon schon früh um 9 Uhr und geht bis tief in die Nacht hinein.

Unter dem Motto „Europa im MQ“  finden über 40 Veranstaltungen mit Europabezug statt. Das Angebot reicht hier von Workshops und Austellungseröffnungen bis hin zu Konzerten, etwa von der Kultband „Russkaja“.Die zwei Tage sind aber nur ein Teil der umfangreichen Feiern und Events zum zehnjährigen Besthenen des MQ unter dem Titel “Refugium pro Cultura. Die Kulturoase feiert.“ Alle Infos und das volle Programm unter www.mqw.at

  • Adresse: Museumsplatz, 1070 Wien

Literatur-Genüsse im Herrenhof

Amüsante, lustige und skurrile Episoden aus einem mehr als
abwechslungsreichen Leben: In Ihrem neuen Buch „Wer liegt da unter
meinem Bett"
(erschienen im echomedia verlag) gewährt Chris Lohner einen Blick hinter den Vorhang. Eine
Sammlung köstlicher Anekdoten, persönlicher Geschichten und
unglaublicher Episoden. Und weil für Chris Lohner Humor auf der Skala
der wichtigen Dinge im Leben gleich nach der Liebe kommt, ist herzliches
Lachen ein garantierter Teil dieses Abends.

Genuss für alle Sinne …
… denn auch dieses Mal bietet die Herrenhofküche Gaumenfreuden im
Lesungsanschluss – vom Literatur"-Teller bis hin zum 2- oder 3-Gang-Menü
inklusive signiertem Buch für die ersten fünf Menüreservierungen.

Lesungsteilnahme kostenfrei.
Anmeldung erforderlich.

WAS: Chris Lohner liest aus ihrem neuen Buch "Wer liegt da unter meinem Bett"
WANN: 2. Mai 2011, Beginn: 18.30 Uhr
WO: Steigenberger Hotel Herrenhof Wien, 1., Herrengasse 10

Anmeldung unter Tel.: 53 404 920 oder
bankett@herrenhof-wien.steigenberger.at
Weitere Infos unter: „Events" auf www.herrenhof-wien.steigenberger.at

Mehr Infos.

  • Adresse: Herrengasse 10, 1010 Wien

Nicht nur der Osterhase versteckt Eier …

Wer uns sagen kann, wie viele Eier in der aktuellen WIENER BEZIRKSBLATT-Ausgabe (Ausgabe 12) versteckt sind, kann ein Kuschel-Wochenende und zehn Bu?cher gewinnen.

Email mit der richtigen Antwort senden an: gewinn@wienerbezirksblatt.at,
Betreff: Oster-Gewinnspiel.
Teilnahmeschluss: 26.4.2011.

Das WIENER BEZIRKSBLATT-Team wünscht viel Glück!

  • Adresse: Schottenfeldgasse 24, 1070 Wien

Es ist angerichtet: Wahl zum Lieblingswirt des Jahres

So können Sie ab sofort (und bis 16. August 2011) Ihren Favoriten zur Wahl nominieren:

? per Wahlkarte (liegt bei Ihrem Wirt auf),

Bestellung für Wirte des GRATIS-Starterpackages (Stimmkarten, Poster, Tischaufsteller) unter:
gewinn@wienerbezirksblatt.at, Betreff: Starterpackage (solange der Vorrat reicht)!

? per Postkarte an das:

WIENER BEZIRKSBLATT,
7., Schottenfeldgasse 24,
Kennwort: Lieblingswirt 2011

? per Fax an 01/524 70 86-903, oder

? online ganz einfach hier online!

Hier gehts zur Nominierung!

Teilnahmeschluss Nominierung: 16. August 2011.

Nach der Nominierungsphase, also ab dem 16. August 2011, gehts dann in die heiße Phase, der
Stichwahl …

Stiegl_Button2011

3x Jahresbedarf Stiegl Bier zu gewinnen!

Aus allen Teilnehmern an der Lieblingswirt-Wahl wird am Ende der Aktion (Ende Oktober 2011) 3 x ein Jahresbedarf Stiegl Bier verlost!

  • Adresse: Schottenfeldgasse 24, 1070 Wien

Das real-politische Stück „Norbert liebt Dich“ feiert Premiere

Der Assistenzeinsatz im Burgenland bringt den Maturanten Franz in eine Ausnahmesituation. Gefangen im dreitägigen Dienstrad bohren sich die Kälte und Kargheit des Niemandslandes, die Vorschriften und die Strafen der Vorgesetzten in die Seele des jungen Mannes.

Warum die Grenze zum benachbarten Schengenland überhaupt bewacht werden soll, versteht Franz nicht – dennoch spielt er mit. Und lässt alles über sich ergehen: Die 12-Stunden-Nachtschichten bei Minusgraden oder das Warten auf die nicht und nicht auftauchenden „iG"s (illegalen Grenzgänger), denen er mit geladener Waffe begegnen wird. Halt gibt ihm nur noch der Blick auf die Anzahl der Tage, die ihn von der Rückkehr in sein normales, echtes, ziviles Leben trennen…

Das Figurentheater-Stück „Norbert liebt Dich" der Gruppe „Krokodil" beschreibt die Verwandlung eines jungen wehrpflichtigen Mannes in einen Soldaten, der gehorsam seine Pflicht erfüllt. Real-politischen Hintergrund stellt der Assistenzeinsatz des Bundesheeres an der östlichen Landesgrenze dar.

Premier ist am 28. April (20 Uhr) im LILARUM (Göllnerg. 8);
www.dreizurdritten.at

  • Adresse: Göllnergasse, 1030 Wien

Der Schein trügt

Die Künstler Manuel Gras, Léunam Sarg, Jane Doe und Dominique Gras zeigen in einer neuen Ausstellung in Kooperation mit dem Kunstverein AUSARTEN  Arbeiten die den Kunstmarkt kritisch betrachten. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage welchen Zweck Kunst in einer vom Markt definierten Landschaft erfüllt. Und auch welche Rolle der Künstler an sich dabei spielt.

Die mögliche Antwort auf diese Fragen und jede Menge junger Kunst gibt es noch bis 20. April in der  AUSARTEN-Zentrale, Luftbadgasse 1. Mo-Fr 10-18 Uhr. Bitte klingeln oder kurz vorher per Telefon melden unter Tel. 23 69 839

  • Adresse: Luftbadgasse 1, 1060 Wien

Bücherschrank eröffnet!

Bücher geben, Bücher nehmen. Ohne Anmeldung und ohne Kosten. Das System ist verblüffend einfach: Wer Bücher herleihen oder ausborgen will, nutzt einfach den offenen Bücherschrank im Heinz-Heger-Platz. 24 Stunden am Tag. Vergangenen Donnerstag eröffnete Initiator Frank Gassner den – nach entsprechenden Schränken im 7. und 16. Bezirk – bereits dritten offenen Bücherschrank der Stadt. Bezirksvorsteherin Martina Malyar hielt eine Rede, mit von der Partie waren unter anderem SPÖ-Bezirkschef Siegi Lindenmayr und Bezirksrat Marcus Gremel. Neben zwei Bauelementen, die dem bekannten Bücheraustausch gewidmet sind, wird in einem dritten Teil täglich das Buch „Die Männer mit dem Rosa Winkel“ zu freien Entnahme hineingestellt. Der Schrank greift damit die Thematik der Platzbenennung auf: die Verfolgung Homosexueller im Nationalsozialismus. Errichtet wurde der Schrank wie bisher aus privaten Mitteln von Gassner. www.offener-buecherschrank.at

Osterausstellung in der „maLwerKstatt“

Es erwartet Sie eine Mischung aus Malerei und dekorativem Osterschmuck von
Gabriele Braunstein
Eleonora Panzer und
Lore Muth

Eröffnung am 3. April 2011 / 15:00 Uhr

Osterausstellung bis 21. April 2011
jeden Mittwoch und Donnerstag
von 10:00 – 20:00 Uhr

  • Adresse: Gerspergasse 9, 1210 Wien