WIENER BEZIRKSBLATT – ab Juni wöchentlich „23x mitten drin“!

"Wir sind binnen zehn Jahren vom wenig beachteten dritten Platz in der Regioprint zum Marktfu?hrer aufgestiegen und jetzt wollen wir diese Position ausbauen und damit den Wu?nschen unserer Leserschaft nachkommen“, so WIENER BEZIRKSBLATT-Geschäftsfu?hrer
Thomas Strachota
, anlässlich der Umstellung von der Monatszeitung zur Wochenzeitung. Ab 31. Mai 2010 werden 625.000 Wiener Haushalte das druckfrische Bezirksblatt jeweils montags gratis zugestellt bekommen.

Ab August 2010 fu?hren die jungen Bezirksblatt-Chefredakteure Nicola Schwendinger (31) und Thomas Landgraf (35) eine zusätzliche Neuerung ein und öffnen die Zeitung fu?r die Leser. "Wir wollen nicht einfach nur eine weitere Bezirkszeitung sein, sondern gemeinsam mit den Menschen aus den 23 Bezirken ein attraktives Produkt fu?r die Stadt mit der weltweit höchsten Lebensqualität gestalten.“ erklären die Chefredakteure.

Das WIENER BEZIRKSBLATT aus dem Echo Medienhaus bietet hinku?nftig wöchentlich auf bis zu 48 Seiten den umfangreichsten Überblick u?ber Events, Kulturveranstaltungen, zeigt Menschenporträts aus den 23 Wiener Gemeindebezirken und weist den größten Society- und Sportteil unter den österreichischen Gratis-Wochenzeitungen auf.

  • Adresse: Schottenfeldgasse 24, 1070 Wien

Durch zwei Stellen im Dach kam das Wasser

Die schweren Unwetter waren für das mehr als 100 Jahre alte Technische Museum offenbar zu viel: Ein gewaltiger Wolkenbruch mit sinflutartigem Regen und ­sogar Hagelkörnern prasselte auf das Dach, das anlässlich des Umbaus 1999 generalsaniert worden war. Über dem Glasverbau der Mittelhalle kam es zum zweifachen Wasser­eintritt, erst nur im obersten Stockwerk, dann rann es noch weiter in die große Mittelhalle auf zwei Großobjekte: die Schnittlok und den CU-Stadtbahnwagen. Schnell wurde die lackierte Oberfläche der Exponate abgedeckt und Mitarbeiter eilten mit Kübeln herbei …

Der Schaden wird geprüft & repariert

"Zum Glück haben wir schnell reagiert und einen Schaden verhindert“, atmete der kaufmännische Leiter des TWM Wolfgang Tobisch auf. Zumal er schon "Routine“ mit einem Wassereintritt hat: "Letztes Jahr gab es einen ähnlichen Zwischenfall, aber nach der Reparatur des betreffenden Dachbereiches war lange Zeit alles in Ordnung.“
Bis Mitte Mai. Der große Unterschied zum aufsehenerregenden "Fall Alber­tina“ ist, dass es im Museum keine wertvollen Kunst­gemälde gibt. Und TMW-Sprecherin Barbara Hafok ist auch gelassen: "Das bisschen Hineinregnen macht ja nichts. Seit der Generalsanierung ist es viel besser geworden. Außerdem wird ständig kontrolliert und ausgebessert.“ Auch diesmal: "Wir schauen uns das Dach mit der zuständigen Burghauptmannschaft ganz genau an“, so Tobisch. "Und wenn nötig, wird repariert.“

Alte Gemäuer

Die Grundsteinlegung des Gebäudes erfolgte 1909 durch Kaiser Franz Joseph I. 1999 fand die Generalsanierung statt, seit dem 1. Jänner 2000 gehört das TMW zu den Bundesmuseen und vergange­nes Jahr wurde der stolze 100er gefeiert.

  • Adresse: Mariahilfer Straße 212, 1140 Wien

Bücherflohmarkt in der Bücherei Liesing




Von 17. bis 19. Mai 2010 können Sie während unserer Öffnungszeiten aus einer Fülle von
Kinderbüchern, Sachbüchern, Romanen und Krimis auswählen.

 

WAS: Bücherflohmarkt

WANN: 17.–19.5.2010, während der Öffnungszeiten der Bücherei,
(Mo. & Di.: 11–18 Uhr, Mi.: 14–18 Uhr)



WO: Bücherei Liesing –
Breitenfurter Straße 358, 1230 Wien

 

 

 

 

 

  • Adresse: Breitenfurter Straße 358, 1230 Wien

Das größte Sanierungsprojekt in der Geschichte Schönbrunns

Derzeit ist die Westhälfte der Großen Galerie an der Reihe. Nächstes Jahr wird die Osthälfte in Angriff genommen. Durch diesen Masterplan und eine tunnelähnliche Spezialkonstruktion ist es möglich, die Besucherströme nicht zu behindern.
„Unser Anspruch war, die ­Besucher nicht notgedrungen durch eine Baustelle zu schleusen, sondern trotz der Arbeiten ein umfassendes Raumerlebnis zu bieten“, so Schönbrunn-Geschäftsführer Franz Sattlecker. Wobei die Abdeckung aus Spanplatten eine Art zweite Raumhülle bietet – die Wände und Decken werden auf der Platte „wahrheitsgetreu“ dargestellt, rücken sogar vier Meter ­näher heran. Ein gewaltiger Aufwand. Und erstmals seit 100 Jahren werden alle Vergoldungen und Deckenfresken gereinigt, überarbeitet und bei Bedarf retouchiert: In Summe sind das 1.400 m2 Fläche.
15 Personen werden bis Ende 2012 ständig beschäftigt sein.

Mehr Infos zum Schloss: www.schoenbrunn.at

  • Adresse: Schloß Schönbrunn, 1130 Wien

Neue Stimmen für die schönsten Melodien

„Wir sind eine Gemeinschaft, die sich der Pflege und Verbreitung musikalischen Kulturgutes, insbesondere des Chorgesanges widmet“, ist der Leitsatz der Arbeitersänger. Eine aussterbende Spezies, könnte man meinen. So ­etwas wie ein Relikt aus der Vergangenheit, aber mit viel Charme und Begeisterung.
„Unsere Arbeiterchöre sind leider sehr klein geworden“, bestätigt Robert Fischer, der seit 1992 Obmann der Wiener Arbeitersänger ist. „Wir wissen, dass es sehr schwer ist, die Menschen zu motivieren, dass sie selbst wieder aktiv werden.“ Sprich, zu einem der sieben Einzelchöre ­Wiens kommen, darunter dem ­Arbeitersängerbund Hietzing.  „Aber wir geben die Hoffnung nicht auf – das kommt auch in unseren Liedern immer wieder zum Ausdruck“, betont der Musik-Enthusiast Fischer.

Vorbeikommen und mitsingen

Der Aufruf der Wiener Arbeitersänger ist daher mehrstimmig und bis ins hinterste Bezirkseck zu hören: „Sänge­rinnen und Sänger für den Chor gesucht!“ Ein erstes „Schnuppern“ beim Arbeitersängerbund Hietzing ist jeden Montag von 19 bis 21 Uhr im großen Saal der SPÖ Hietzing, Wolkersbergenstraße 170, möglich. Wobei Noten­lesen keine Voraussetzung dafür ist, seine Stimme zur Entfaltung bringen zu können.

Viel Tradition

Die Arbeitersänger gibt es bundesweit seit 1890, der Chor im 13. Bezirk wurde am 27. März 1926 als Arbeitersängerbund Hietzing aus der Taufe gehoben. Damals waren 80 Sänger dabei. Mehr Infos unter www.arbeitersaenger.info

  • Adresse: Wolkersbergenstraße 170, 1130 Wien

Höherer Zaun für Skate-Park

Mehrmals pro Woche sind geschulte Betreuer von „Kiddy & Co“ in den Penzinger Parkanlagen unterwegs, um mit den Kids Projekte zu erarbeiten. Außerdem bieten die Mitarbeiter Unterstützung bei Konflikten an: „Ich halte das für eine wichtige Einrichtung, die dafür sorgen soll, dass es erst gar nicht zu Problemen kommt“, so Bezirksvorsteherin Andrea Kalchbrenner. „Weitere Ziele der Parkbetreuung sind der Abbau von Vorurteilen zwischen den Kulturen und Generationen sowie eine Chancengleichheit durch Mädchen- und Burschenförderung.“
Die Bezirkschefin verweist auf die Aktionswoche „Miteinander im Park“ mit Ausstellungen im Casinopark (23.6.) und Reinlpark (24.6.) sowie der Vorführung des Films „Park im Bild“ (25.6. VolXkino).
Ein Platz, der für besondere Aufregung sorgte, ist der „Skate-Park Hütteldorf“ in der Bergmillergasse. Trotz regelmäßiger Reinigung durch die MA 48 glich er oft einer Müllhalde. „Vandalen haben dem Sportplatz übel mitgespielt und ich ver­stehe die Anrainerproteste ebenso wie die Klagen junger Sportler aus der Gegend, die mit den Verwüstungen nichts zu tun haben“, betont Kalch­brenner. Die kämen von nächtlichen Eindringlingen – und dem wird ein Riegel vorgeschoben: Der Zaun wird erhöht, wie im letzten Finanzausschuss beschlossen wurde, und Wach- und Reinigungsdienste werden verstärkt.

  • Adresse: Bergmillergasse, 1140 Wien

So gut fotografieren die Penzinger

Nach dem großen Empfang in der Stadthalle übersiedelt das WBB-Erfolgsprojekt in die ­Bezirke. Penzings Bezirksvorsteherin Andrea Kalchbrenner lädt ins Auhof-Center (Albert-Schweit­zer-Gasse 6, Eingang S3 oder N3), um zu zeigen, wie gut die Penzinger mit der Fotokamera umgehen können.
Die Eröffnung der Vernissage ist am Montag, 31. Mai um 10 Uhr. Alle Interessierten sind einge­laden, die tollen Schnappschüsse zu bewundern. Die Ausstellung ist durchgehend geöffnet (Mo.–Do. 9–20 Uhr, Fr. 9–21 Uhr, Sa. 9–18 Uhr) und läuft bis Freitag, 11. Juni.

  • Adresse: Albert-Schweit­zer-Gasse 6, 1140 Wien

Panda-Bär & Orang-Utan ?gratulieren!

Kindergeburtstage im Tiergarten Schönbrunn sind längst ein Renner. In der kälteren Jahreszeit wird im Schnitt sechsmal pro Woche eine Führung gebucht. „Im Sommer, wenn es wärmer ist, sind wir oft zweimal am Tag im Einsatz. Unser Team besteht aus sieben Personen“, erzählt Tanja Hampel, im Hauptberuf Tierpflegerin und an diesem Nachmittag die Betreuerin der Kindergruppe. „Es könnte noch mehr Führungen geben, wir schaffen aber vom Ablauf und vom ­Timing her nicht mehr.“

Von „Panda-Gagi“ bis Geparden-Lauf

Der achtjährige Rafael und seine zehn Freunde hatten an diesem März-Nachmittag Glück. Kein ­Regen, kein Schnee, wenig Frost. Als erste Station des eineinhalbstündigen Programms „Als Naturforscher unterwegs“ geht’s ins neue Haus der Men­schen­­affen. Die Orang-Utans Nonja und Sol blicken den Kindern tief in die Augen. „Unglaublich – wenn sie das Gesicht verziehen, schauen sie fast so aus wie wir“, ist Rafael fasziniert. Kein Wunder, antwortet Tanja, „sie sind zu 98 % genetisch gleich wie die Menschen“.
Zweite Station sind die Pandabären Longhui und Yang-Yang. Hier ist das in Kunstharz eingegossene Kot-Stück die Sensation: „Morgen in der Schule könnt ihr erzählen, dass ihr ein Panda-Gagi ­ange­griffen habt“, lacht Tanja?– und die Kids johlen.
Bewegung ist bei der Geparden-Station angesagt: Wer läuft schneller? Die Gruppe wird in Gazellen und Geparde aufgeteilt. Und die „Raubtier-Kinder“ sind die Ers­ten bei den ­Flamingos, die zur Feier des Tages noch einen Geburtstagstanz präsentieren – auf einem Bein natürlich!

  • Details zu Kinder­geburts­tagen und Buchungen unter www.zoovienna.at , Preis: 15 bis 19 ­Euro pro Kind.

Partyfeeling in historischer Stätte

Der Auftritt von Kammer­schauspieler Karlheinz Hackl war der Höhepunkt des ­Bühnenprogramms. Wiewohl sein Zynis­mus und seine Direktheit nicht jeden Besucher begeistern muss. Jedenfalls zählte Hackl mit Kammersänger Heinz Holecek, Moderatorin Dodo Roscic, DJane Martina Kaiser, ÖBB-Postbus-Chef Heinz Stiastny, ORF-Lotto­fee Karin Klippl u. v. m. zu jener Gruppe, die erstmals im neu renovierten Casino-Gemäuer feiern durfte.
Geladen hatte die Veranstaltungsfirma M*eventcatering, die nun alle Events im ehemaligen Offiziers-Casino betreut. Im Festsaal (285 m2 Größe) haben bis zu 250 Gäste Platz, bei Stehempfän­gen bis zu 500. Durch die sensationelle Akustik ist der mehr als 100 Jahre alte Prunksaal auch für Theaterstücke und Konzerte gut geeignet.

Heute sprühts AM HIMMEL Funken!

Das Funken-Programm AM HIMMEL

 
von 12 bis 18 Uhr und ab 19.30 Uhr:
Käsespätzle-Essen im Cafe-Restaurant OKTOGON AM HIMMEL:
Käsespätzle ist der Vorarlberger liebstes Gericht mit vierlei Käse (Bergkäs, Rässkäs,
Sauerkäs und Schnittkäs) extra importiert von der Käserei Schnifis. Die Knöpfle werden
im Oktogon Am Himmel hausgemacht, dazu gibts grünen Salat und Apfelmus.
Reservierung erforderlich an: himmel@himmel.at

ab 17 Uhr: Musikeinspielung im Klangraum des Lebensbaumkreises.
Es gibt Bratwürstel und natürlich die Funkaküachle, Ottakringer Bier, Glühwein und heißen Zimt-Apfelsaft.

ab 19 Uhr: Begrüßung und Information über den Brauch
Karlheinz Kopf, Obmann der 1. Vorarlberger Funkenzunft in Wien

anschließend Beginn der Funkenzeremonie
Entzünden des Funkens, musikalische Begleitung

Open End im Festzelt beim Lebensbaumkreis!
Die Veranstaltung findet bei jedem Wetter statt!

Alter alemannischer Brauch

Funken-Abbrennen ist ein alter alemannischer Fasnachts-Brauch, den die Menschen in allen Orten Vorarlbergs und im Bodenseeraum auch heute noch pflegen. Der brennende Funken zeigt das Ende der Fasnacht an.  Mit dem Funken wird auch der Winter verabschiedet.
 
Tipp: Öffentlich anreisen!
Linie 38 A (U4 Station Heiligenstadt – Am Cobenzl) wird verstärkt geführt!
Parkplätze sind Am Cobenzl und Am Bellevue nur in geringer Zahl vorhanden.


Lebensbaumkreis & Oktogon AM HIMMEL

1190 Wien, Himmelstraße Ecke Höhenstraße

Mehr Infos hier!

  • Adresse: Am Himmel -, 1190 Wien

Das war der Sudokuday 2010!

Und das sind die Gewinner des Sudokudays 2010:


1. Platz: Michael BISCHL (für 81 Felder brauchte er im Finale nur 2 Minuten und 49 Sekunden!)
2. Platz: Manuela HAWEL
3. Platz: Florian KIRCH
4. Platz: Eva SCHUCKERT (3x erste beim sudokuday, nur 2008 2.platzierte)

Plätze 7–8:
Hedwig EDLINGER
Daniel KIRCH
Sabine ZAUNER
Florian ZAUNER

Zahlreiche Promis (u.a. Dieter Chmelar, "Mausi" Christine Lugner, Marika Lichter, Tini Kainrath u.v.m.) ließen sich den Sudokuday 2010 nicht entgehen – und kamen auf ein paar Zahlenrätsel im Rathaus vorbei.


Die besten Bilder vom Sudokuday 2010!

  • Adresse: Lichtenfelsgasse -, 1010 Wien

Fasching am Wiener Eislauf Verein

Von 14 bis 18 Uhr können alle verkleideten Kinder ein Animationsprogramm mit Spiel, Spaß & Show unter der Moderation von Claudia Kristofics-Binder genießen. Dazu zählen ein Faschingsumzug am Eis, eine Prämierung der tollsten Kostüme, Sony Ericsson Spiele-Konsolen zum Testen, gratis Faschingskrapfen, Kinderschminken, Live-Acts und vieles mehr.

Ab 18 Uhr gibt es eine Eisparty mit der Musik von Kronehit.

Viel Spaß!

WAS: Faschingsparty
WANN: 11. 2., 14-18 Uhr
WO: Eislaufverein, 3., Lothringerstraße 22

  • Adresse: Lothringerstraße 22, 1030 Wien

Sudokuday 2010: Rätseln für den guten Zweck

Gehirnakrobaten und Zahlen-künstler machen sich bereits geistig fit: Im gewohnten Turnier-Modus (der Eintritt ist GRATIS, ein Teilnahmeticket kostet 5 Euro) wird am 14. März der Sudoku-Meister 2010 ermittelt.

Sudokuday 2010 – "Rätseln für den guten Zweck"

„Rätseln für den guten Zweck" ist das Motto des diesjährigen Sudokudays. Im Jubiläumsjahr möchten die Veranstalter etwas vom Erlös des erfolgreichen Turniers abgeben und damit ein autistisches Kind unterstützen. Autismus ist zwar nicht heilbar, durch eine spezielle Therapie können autistische Menschen aber gefördert werden (www.autistenhilfe.at).

Von jeder erworbenen Sudokuday-Teilnahmekarte kommt ein Euro einem autistischen Kind zugute. Bei der großen Tombola im Rathaus können Sudokuday-Besucher mit dem Kauf eines Loses nicht nur selbst einen Preis gewinnen, sondern auch damit etwas Gutes tun.

Auch heuer wieder mit dabei: Speed-Stacking!

Wem die japanischen Zahlenrätsel eher spanisch vorkommen, für den ist die Spiele-Zone beim Sudokuday genau das Richtige! Und seine flinken Finger beweisen kann man auch heuer bei einem Speed-Stacking-Wettbewerb.

Sicher dir dein Ticket schon jetzt online auf:
www.sudokuday.at

Süß-saure Wahlzeit

Sende die Nominierung deines persönlichen Asia-Favoriten per E-Mail an gewinn@wienerbezirksblatt.at bzw.
per Post an das

WIENER BEZIRKSBLATT
Schottenfeldgasse 24
1070 Wien

Selbstverständlich gibt's auch was zu gewinnen!

Unter allen Teilnehmern werden wahrhaft köstliche Preise verlost und die drei bestplatzierten Asia-Lokale erhalten Wien Energie-Gutschein in der Höhe von € 1.500,– bzw. € 1.000,– oder € 500,–

Und wo isst du am liebsten mit Stäbchen?

  • Adresse: Gumpendorferstraße 9, 1060 Wien