Posts die im Bereich DEINE FREIZEIT erscheinen sollen

Flüssiges Gold bringt Genuss

Die Wiener Bier-Tradition blickt auf eine lange Geschichte zurück, die nun neu durch die Beer-Rally-Vienna ergänzt wird. Sie verbindet Bier-Genuss mit vielfältiger Gastronomie. Denn mit dem dazugehörigen Gutscheinheft um 19,90 Euro können Bier-Liebhaber eine Reise durch 40 Lokale antreten und in allen Partner-Lokalen Gratis-Aktionen und Rabatte genießen. Gewinnen Sie eine Beer-Party im Wieden Bräu mit 3-Gänge-Menü und zwei Krügerln für je sechs Personen.  Der Braumeister im Wieden Bräu sorgt dafür, dass prämierte, naturbelassene und innovative Biere gebraut und ausgeschenkt werden.

Wir verlosen eine Beer-Party!

Infos: beerrallyvienna.at

Intrigen und Irrsinn

„The Favourite“ ab 25. Jänner im Kino!

Machtspiele, Genuss und Dekandenz. Zu Hof der Königin Anne geht es wild zu. Yiorgos Lanthimos Film ist eine bitterbös-absurde Farce über Intrigen im britischen Königshaus des 18. Jahrhunderts. Während sich England mit Frankreich im Krieg befindet, vergnügt man sich mit Entenrennen und dem Genuss von Ananas. Die Monarchin ist eine anstrengende und impulsive Person und wegen ihrer Krankheiten kümmert sich ihre Vertraute Lady Sarah um die Regierungsgeschäfte. Dabei kommt ihr aber bald  das neue Dienstmädchen Abigail in die Quere…

Wir verlosen 3 x 2 Kinotickets!

 

 

90 und kein bisschen leise

Als Künstler prägte Arik Brauer mehrere Stilrichtungen des 20. Jahrhunderts, von Austropop bis Phantastischen Realismus. Mit 89 gab er ein Tondokument neu heraus. Auf klassischem Vinyl.

Jedes Mal, wenn Arik Brauer eine seiner einzigartigen musikalischen Produktionen vorbereitet, dann ist das an und für sich schon ein Garant für eine gelungene sowie durchdachte Konzeption. Wenn es dann gar sein letztes Werk werden könnte, wird die Sache in ­vielerlei Hinsicht noch um ­einiges spannender. Er hat uns in sein privates Museum in Währing eingeladen und uns einen intimen Einblick in seine Welt gewährt. Vom Vinyl kommt Österreichs großer Maler und Musiker schnell auf die „Schrecken der Perfektion“ und erklärt, warum er der EU alles Gute wünscht.

Malerei jeden Tag

Das Malen auf der Staffelei wird Arik Brauer niemals loslassen, und Brauer will auch keinen der anderen Stile in der Malerei neu erfinden oder radikal umkrempeln. Das zu machen, was er kann und immer wollte, ist für Brauer das größte Geschenk: „Ich stehe in der Früh auf und male. Jeden Tag. Ich kann sagen, ich lebe malend.“

Zeitzeuge

Als echter Zeitzeuge des 20. Jahrhunderts, das er oftmals auch als Motiv für seine, dem „Phantastischen Realismus“ zugeschriebenen Werke ­verwendet, wohnt ihm eine absolut positive Euphorie des europäischen Staatenbundes inne, welche jedoch von einem Hauch der ehrlichen Ratlosigkeit ob der Entwicklung der gesamten Menschheit ­umspannt wird.

„Wenn wir von der Politik sprechen, dann sehe ich aus meinem Leben heraus die EU als einen Jahrtausend-Fortschritt an. Ein freiwilliger ­Zusammenschluss zwischen Staaten, der nicht einem Krieg diente, das gab es noch nie! Ich bin auch zuversichtlich, dass die Menschen diese lange Friedenszeit wieder erkennen werden und sich auch Europa wieder konsolidieren wird. Wie man hingegen mit der Umweltzerstörung umgehen will, dazu reicht meine Vorstellungskraft nicht aus. Alle Probleme gehen doch irgendwie von dieser Explosion der Bevölkerung aus. Seit ich lebe, in diesen lächerlichen Jahrzehnten, hat sich die Menschheit verdreifacht. Und jetzt soll sie sich wieder verdreifachen? Das kann leider nicht gut gehen“, so Arik Brauer.

Einen spannenden TV-Beitrag zu Arik Brauer gibt es auf W24 zu sehen. 

Wir verlosen zehn exklusive Exemplare von „Von Haus zu Haus“!
(10 x 2 Vinyl-Platten Sonderedition)

© Arik Brauer



Benedikt Hesoun zu Besuch bei Arik Brauer in dessen Privatmuseum in Wien Währing.

Arik Brauer bereitet eine neue Schallplatte vor, vom Vinyl kommt der 90-Jährige schnell auf die Schrecken der Perfektion. Im  Interview erklärt Österreichs großer Maler und Musiker aber auch, warum er der EU alles Gute wünscht.

© Stefan Joham


Im Frühjahr 2018 wurde die Vinyl-Edition der Musikproduktion „Von Haus zu Haus“ veröffentlicht.

Es wird  nur noch dieses eine Werk veröffentlicht. Die Musik selbst interessiert mich aber in immer höherem Maße, ich höre viel Klassik und guten Jazz , Stücke aus meiner Jugend (Arik Brauer ist Jahrgang 1929, Anm. d. Red.) z.B. Mahalia Jackson!

Das einzige, wozu ich mein ganzes Leben lang keine Verbindung aufbauen konnte, ist Musik aus elektronischen Geräten. Perfektion ist ja etwas Unmenschliches. Auch die Natur ist nicht perfekt, sie braucht dieses leichte Variieren, um Neues hervorzubringen. Das sieht man ja auch in der Architektur früherer Zeiten; ein völlig gerader Turm im mathematischen Sinne war lange gar nicht möglich. Und er hat auch etwas Langweiliges.

Die Übergabe kreativer Techniken an den Computer führt zwangsläufig dazu, dass sich der Mensch nicht mehr darinnen wiederfindet. Es geht ja um eine Kombination. Das, was uns am menschlichsten macht, sollten wir anstreben und das ist nun einmal die Kunst. In jedem Gegenstand vom einfachen Esslöffel bis zum Wolkenkratzer müsste immer noch etwas Menschliches enthalten sein. Die Automaten helfen ja nicht nur, sie führen und auch ständig unser Unvermögen vor. Je perfekter das ist, desto ohnmächtiger sind wir.

Hat damit auch die aktuelle Begeisterung für Vinyl, immerhin kommerziell eines der wenigen Wachstumsfelder der Musikbranche, zu tun?

Zunächst denkt man, dass ist nur so eine Modeerscheinung. Aber auch bei diesen Moden steckt oft ein echtes Bedürfnis dahinter. Vielleicht geht es da ebenfalls einfach um die eigene Tätigkeit, darum aktiv zu werden. „Ich leg mir Musik auf“, klingt nicht nur anders als „ich schalte ein“, es hat auch eine andere Qualität, als einen Knopf zu drücken. Ich glaube aber nicht, dass man die Geschichte oder auch die Kunstgeschichte zurückkurbeln kann. Es hat sich aber mittlerweile doch einiges als falsch herausgestellt. Die Euphorie für den Fortschritt wie wir sie in den 1950er und 1960er Jahren noch hatten, wurde deutlich eingebremst.

Und die Kunst wäre das Heilmittel gegen diese Angst in den Städten?

Die Kunst wurde ja systematisch abmontiert im letzten Jahrhundert. Seit der Erfindung der Fotografie ergab sich eine neue Fragestellung an die Malerei und die wurde unterschiedlich beantwortet von der bildenden Kunst. Was die Malerei betrifft, ist sie für viele Fachleute eine Kunst der Vergangenheit und von gestern. Ich halte das für vollkommen falsch. Für mich stellt sie eine Entfaltung des Menschen dar, die sich mit dem Erlernen einer Sprache vergleichen lässt: Es geht um die Ausdrucksmöglichkeiten und das Erfinden von Neuem. Einen Baum mit allen Blättern, die er hat, zu malen, kann der Mensch nicht, das schafft nur der Fotoapparat. Aber das soll der Mensch auch gar nicht können, er braucht nur im Stande sein, den Ausdruck des Baums, die Stimmung, zu erfassen.

Dazu kommt, dass auch die physische Bearbeitung von Material einen Urtrieb darstellt, der zurückgeht bis zum steinzeitlichen „Nestbau“. Die Arbeit mit den modernen Materialien – auch wenn es da kreative Leistungen gibt – beantworten dieses Bedürfnis nicht. Wenn sie nur einen Knopf drücken und etwas ist nicht mehr grün, sondern in Sekunden rot, dann geht das nicht nur zu schnell. Es fehlt auch was. 

Im Frühjahr 2018  kam als Tondokument  Ihr „Von Haus zu Haus“ als Vinyl-Edition heraus. Wie steht es mit der Malerei?

Ich stehe in der Früh auf und male. Jeden Tag. Ich kann sagen, ich lebe malend.

Hat sich dabei etwas geändert an Technik oder Farben?

In meinen Augen schon, wobei ich nicht weiß, ob das auch Betrachtern auffallen würde. Ich gehöre aber zu den Malern, die ihr Leben lang das Gleiche gemacht haben. Im Gegensatz zu denen, deren berühmtestes Beispiel wohl Picasso darstellt, die sich immer neu erfinden. Das allein kann aber auch kein Qualitätsmerkmal sein. Auch Breughel hat stets das Selbe gemacht, Mozart auch.

Was fasziniert einen nach Jahrzehnten an der Staffelei noch?

Man vertieft die Sache, die man hat und an die man glaubt. Wenn man das kann. Deshalb hält man daran fest.

Freut Sie als Dialekt-Pionier („Sie hab‘n a Haus baut“) die Rückkehr wienerischer Texte in die Popmusik?

Die letzten Jahrzehnte wurde viel auf Englisch gesungen, weil die jungen Leute das auch weitaus besser können als in meiner Generation. Mir waren die Texte ja oft peinlich, weil man gemerkt hat, das ist jetzt kein „native English“. Vor allem aber soll man die Sprache ja nicht nur als Verständigungsmittel betrachten, sondern auch in ihr denken und träumen. Es wäre also eine Sünde, ein musikalisch vorgetragenes Gedicht, was für mich ein Lied immer war, in einer Fremdsprache zu machen. Dazu kommt, dass der Dialekt eine starke Potenz hat. Nicht nur das Wienerische, sondern jeder Dialekt.

Aber zu viel Zucker im Tee ist auch ungesund… Als ich die Chansons in Paris geschrieben habe, das war noch in den 1960er Jahren, bin ich draufgekommen, dass der Wiener Dialekt mit der deutschen Sprache das Gleiche macht wie die französische Sprache zuvor mit dem Latein: Sie lässt Buchstaben weg um des besseren Sprachflusses wegen. „I hob an Huat“ klingt viel besser als „Ich/habe/einen/Hut“.

Bei all der Nostalgie heute: Wäre da eine Zusammenarbeit mit einer der aktuellen Bands nicht reizvoll?

Mich haben schon ein paar Gruppen angesprochen, die Chansons von mir vortragen, und das mal besser, mal weniger gut tun. Aber ich finde immer, dass die Jungen lieber was Eigenes erfinden sollen, als bei etwas zu „hitchhiken“, was ein anderer gemacht hat. Das gilt vor allem bei den Texten. Wobei leider manche von mir immer noch Aktualität besitzen

Wenn Sie sich doch noch hinsetzen würden, um ein Lied zu schreiben, was wäre so ein Thema?

Vermutlich die Thematik, die momentan ganz Europa in seinen Grundfesten erschüttert, und an der man gar nicht vorbeischreiben kann.

Wie zuversichtlich blicken Sie in die Zukunft bei solchen Herausforderungen?

Wenn wir von der Politik sprechen, dann sehe ich aus meinem Leben heraus die EU als einen Jahrtausend-Fortschritt an. Ein freiwilliger Zusammenschluss zwischen Staaten, der nicht einem Krieg diente, das gab es noch nie. Ich bin auch zuversichtlich, dass die Menschen diese lange Friedenszeit wieder erkennen werden und sich auch Europa wieder konsolidieren wird. Wie man hingegen mit der Umwelt-Zerstörung umgehen will, dazu reicht meine Vorstellungskraft nicht aus. Alle Probleme gehen doch irgendwie von dieser Explosion der Bevölkerung aus. Seit ich lebe, in diesen lächerlichen Jahrzehnten, hat sich die Menschheit verdreifacht. Und jetzt soll sie sich wieder verdreifachen? Das kann nicht gut gehen!

Ruhig und entspannt schlafen

Jede zweite Frau und jeder vierte Mann schläft schlecht – das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie. Ursache für Schlafstörungen sind häufig nervöse Unruhe-Zustände, Betroffene sind nahe an der Grenze ihrer Belastbarkeit. Stress, ungelöste Konflikte oder auch andere belastende Ereignisse kommen mit ins Bett.

Schlafen wie ein Murmeltier

Der Tiroler Johannn Dürr hat auf rein natürlicher Basis ein Getränk unter dem Namen „Schlaf gut! Murmel – das Original aus Tirol“ entwickelt, das hierbei Abhilfe schaffen kann.

Der wohlschmeckende Schlaftrunk  besteht aus pflanzlichen Extrakten und Vitaminen. Das Mischgetränk wird ohne Alkohol und Zucker hergestellt und ermöglicht ein besseres Einschlafen und Durchschlafen. Es ist zudem vegan, gluten- und laktosefrei und kein Arzneimittel, Medikament oder Nahrungsergänzungsmittel.

Wir verlosen 1 x 12 Flaschen „Schlaf gut Murmel“!


Infos und Bezugsmöglichkeiten:
Firma Johann Dürr Murmele
Olympiastraße 5, 6091 Neu Götzens
Tel.: +43 5234 32565
E-Mail: gabriela@schlafgutmurmel.at
Web: www.schlafgutmurmel.eu

Dieter Chmelars kabarettreifes Solo

Es ist der letzte Arbeitstag im Leben des Society-Journalisten C. Er hat in diesem Job alles erlebt, was es zu überleben gibt. Er war zwar selten ganz oben, dafür öfter ganz unten, aber nie lange unauffällig. Was er noch immer hat: Den richtigen Riecher, was eine Geschichte ist. Er weiß, wie Recherche geht, und er weiß, was seine Leserschaft von ihm erwartet. Das Problem ist nur: Seine Leserschaft weiß das kaum noch und seine Chefs schon lang nicht mehr zu schätzen. Die Zeiten ändern sich – und das bedingt, dass seine Zeit gekommen ist. So einen wie ihn braucht man heutzutage nicht mehr. Für ihn heißt es heute Redaktionsschluss. Aus. Vorbei. Nur noch rasch eine junge Kollegin als Nachfolgerin anlernen. Aber eine letzte große Geschichte hat er noch – und die will erzählt werden! Dieter Chmelar ist am 22. Jänner um 20 Uhr in der Kulisse (17., Rosensteingasse 39) mit seinem Programm „Wissen Sie nicht, wer ich war?“ zu sehen.

Tickets: www.kulisse.at

Authentische Frauen-Comedy

Newcomer-Comedy-Queen Su Mathurin wurde 2018 von der Kronen Zeitung zur Durchstarterin des Jahresgekürt. Und 2019 wird die Ulknudel sicher nicht leiser. Mit ihrem Programm „SUperstar“ spricht sie vor allem viele Frauenthemen an. Vom Hängebusen, bis Winkearm, schlechte Ex-Lover – alles ist dabei. SU fühlt sich als SUperstar und möchte dies in ihrer Show der ganzen Welt beweisen. Mit jeder Menge Witz erzählt die Wienerin von Flaschen im Bett, esoterischen Filzpredigern und Wunderheilern, einem „Society Dog“ namens Seppi mit Burnout sowie Teilzeitakrobaten und ihrem Weg nach oben.

Tickets gibt’s jetzt zum Kennenlernpreis mit einer 1+1 gratis Aktion auf oeticket.com

Ehrenvollen Tanz hinlegen

Der Regenbogenball ist das Ball-Ereignis für Lesben, Schwule, Bisexuelle, trans-, intergeschlechtliche Menschen und ihre Freunde und Freundinnen! Das Event findet am 26. Jänner bereits zum 22. Mal statt. Veranstaltungsort sind die prunkvollen Räumlichkeiten des Parkhotel Schönbrunn (13., Hietzinger Hauptstraße 10-16). Das Motto lautet dieses Jahr „Waltz for Pride“.

Dieser Ball hat sich nicht nur als eine der erfolgreichsten Ballveranstaltungen in Österreich etabliert, er gilt auch als Höhepunkt der Ballsaison für die LGBTIQ-Community. Traditionell geht es an diesem Abend in erster Linie um gediegene Unterhaltung im klassischen Stil der Wiener Balltradition. Aber die Veranstaltung stellt zugleich auch eine wichtige Manifestation queerer Kultur dar, die von allen – unabhängig von sexueller Orientierung und Geschlechtsidentität – gemeinsam gelebt wird.

Und nicht zuletzt ist der Regenbogenball eine wichtige Benefizveranstaltung: Der Reinerlös kommt der vielfältigen Arbeit der HOSI Wien (homosexuelle Initiative), wie etwa dem Betrieb des Café und Vereinszentrums „Das Gugg“ (4., Heumühlgasse 14) oder der Durchführung der Regenbogenparade zugute.

Wir verlosen 2 x 2 Ehrenkarten inklusive VIP-Empfang!

Tickets & Infos: www.hosiwien.at/regenbogenball

© Mirjam Reither

Wir Staatskünstler

Jahresbilanz 2018

In ihrem traditionellen, aber diesmal exklusiv auf der Bühne gezeigten Jahresrückblick, widmen sich Thomas Maurer, Robert Palfrader und Florian Scheuba unter anderem den politischen, juristischen und charakterlichen Problemen des Innenministers, kontern „Krone“- und „oe24-TV“ mit einem neuen „Staatskünstler-TV“, entlarven die wahren Skripal-Attentäter und fragen die Oppostionsparteien „Wos is mit Eich?“ Zu sehen am 24.2. im Globe Wien (3., Karl-Farkas-Gasse 19).

Wir verlosen 10 x 2 Tickets für den 24. Februar!

Tickets: www.globe.wien

Performance erzählt Möglichkeiten der Wirklichkeit

Die Architektur des Texts „Petrolio“ von Pier Paolo Pasolini öffnet tausende von Türen und Fenster zu Politik, Ethik, Leben und Tod. Monica Giovinazzi und Arianna Mondin erwecken ein Projekt zum Leben, bei dem Schauspielinteressierte diese Themen in einem Workshop erarbeiten können. „Petrolio“ ist ein Werk, das nicht beginnt und nicht endet und sich wie Öl in mehrere Richtungen ausdehnt und sich wie dieses ständig und schichtförmig ändert. Die Performance soll viele Versionen der Realität erzählen und individuell das gemeinsame und tägliche Leben aller Menschen erforschen.


Der Workshop findet an den folgenden Terminen im Atelier Alberi (7., Kirchengasse 33) statt: (Es ist notwendig mindestens an der Hälfte der Termine teilzunehmen)

  • Samstag, 26.1., 16 – 18.30 Uhr
  • Sonntag, 27.1., 10 – 13 Uhr
  • Mittwoch: 30.1., 19 – 21.30 uhr
  • Samstag: 16.2., 16 – 18.30 Uhr
  • Sonntag: 17.2., 10 – 13 Uhr
  • Mittwoch: 20.2., 19 – 21.30 Uhr
  • Mittwoch: 27.2., 19 – 21.30 Uhr
  • Mittwoch: 13.3., 19 – 21.30 Uhr
  • Samstag: 16.3., 16 – 18.30 Uhr
  • Sonntag: 17.3., 17 – 22 Uhr

Kosten für 25-Stunden-Worshop und Schlussperformance:

  • 200 Euro
  • 150 Euro für StudentInnen

Anmeldunginfo@rotehaare.at

Die besten Cops der Hauptstadt

Unter der Telefonnummer „133“ kommt man direkt zur Polizei. Das wissen bereits die Kinder im Kindergarten. Und die Nummer „133“ steht auch für die beliebten Preise, die seit mehreren Jahren an die besten Wiener Polizisten verliehen werden. In fünf Kategorien und für das Lebenswerk werden die Exekutivbeamten jedes Jahr im Rahmen einer festlichen Gala im Rathaus geehrt.

Festliche Gala

Am 13. März verwandelt sich dort der Festsaal zum Schauplatz für die 133er-Awards 2019. In mehreren Kategorien – von Kriminalistik über Prävention und Verkehrserziehung – werden die Preise vergeben. Untermalt wird der feierliche Abend durch ein vielfältiges Unterhaltungs­programm.

Bewerben und als Jury-Mitglied mitmachen!

Und wie werden die ­Gewinner der 133er-Awards bestimmt? Eine Jury aus ­Experten und Lesern des WIENER BEZIRKSBLATTs wählen die Preis­träger aus. Dafür suchen wir wieder Leser, die am 31. Jänner von 13 bis 15 Uhr Zeit haben, um an der Sitzung der Jury in Wien teilzunehmen. Die Jurymitglieder sind dann mit Begleitung natürlich auch bei der großen Abend-Gala am 13. März ­eingeladen.

Wir suchen je einen Leser und eine Leserin für die Jury. Die Jurymitglieder sind auch zur Award-Show eingeladen. Bewerbungen mit Foto und kurzer Info zur Person an: redaktion@wienerbezirksblatt.at.

Magische Comedy erobert die Bühne

Eine Mischung aus Comedy und Illusion, gespickt mit Pointen und Selbstironie – das präsentiert das Duo bestehend aus Peter Deville und Ulrike Kriegler seinen Zusehern. Die beiden verliefen sich einst und landeten beim AMS. Dort gab man ihnen eine Broschüre in die Hand und so begann der Weg zum Erfolg. Durchstarten als Start-up – das war der Plan. Nun geben sie zusammen mit ihrer Magic Comedy richtig Gas. Und weil „Simsaladabra“ eher nach einem exotischen Linsengericht klingt, heißt das erste gemeinsame Programm der „bühnenerfahrenen Entertainment-Profis“ doch eher „Abrakabim“. Zu sehen am 12.3. und 25.4. jeweils um 19.30 Uhr im Studio 44 (3., Rennweg 44).

Tickets kaufen: www.oeticket.com

Wir verlosen 10 x 2 Tickets für den 12. März!

So schön ist der Gemeindebau

Ein neues Jahr, ein neues Motto für den neunten „So schön ist Wien“-Fotowettbewerb! Ab sofort können Hobbyfotografen auf Motivsuche gehen und ihre Fotos bis Anfang Februar direkt auf der Webseite hochladen.

Das Motto des heurigen Fotowettbewerbs lautet: „So schön ist Wien – so schön ist der Gemeindebau“. Es geht darum die 100-jährige Tradition des Wiener Gemeindebaus und seine Bedeutung für die Menschen in dieser Stadt in Erinnerung zu rufen und zu thematisieren. Informationen dazu sind hier zu finden.

Training für straffe Gesichtsmuskeln

Mit Übung zum jugendlich strahlenden Aussehen: „Face-Shine“-Training ist ein hochwirksames Übungsprogramm für feste, straffe Gesichtsmuskeln. Mit gezielten Übungen werden die direkt unter der Haut liegenden Muskeln gekräftigt. Trainierte Muskeln sorgen für straffe Gesichtszüge und reduzieren damit Falten. Die Übungen werden online auf face-shine.com Schritt für Schritt mittels Videos gezeigt und sind in Workouts strukturiert. Anwendungsbereiche sind Stirn, Augen, Wangen, Mund, Kinn und Hals.

Alternative zu Gesichts-OPs und Botox-Spritzen

Das Training ist der natürliche und günstige Weg zu einem strahlenden und jugendlichen Aussehen und kann mit ein wenig Disziplin überall im Alltag ausgeübt werden. Es können beispielsweise hängende Wangen durch Muskelkraft angehoben und die damit einhergehenden Naso-Labial-Falten geglättet werden – ganz ohne Botox oder Gefahren einer kostspieligen Schönheitsoperation!

Wir verlosen zwei 6-Monats-Abos im Wert von je 139 Euro!


Kontakt:

Beauty-Herzen schlagen höher

dm holt die Glow nach Wien: Der schönste Samstag findet Ende Jänner statt. Am 26.1. steht die Messe-Halle D (2., Messeplatz 1) einzig im Zeichen von Beauty, Styling und Glamour. Man kann die neuesten Produkte und Trends testen, sich schminken lassen, Stars aus dem In- und Ausland erleben und Beauty-Geheimtipps aufschnappen. Zudem warten tolle Music-Acts auf die Fans. Die Glow Con in Wien wird vom Drogeriemarkt dm möglich gemacht.

Wir verlosen 1 x 2 Tickets!

Ab in die Ferien!

Österreichs größte Urlaubsshow, die Ferien-Messe in der Messe Wien, zelebriert von 10. bis 13. Jänner ein noch riesiges Angebot an Ausstellern, Programmpunkten, Gewinnspielen, Workshops, Aktions-Bereichen und vielem mehr. Die Besucher erwartet vier Tage jede Menge Inspiration für das nächste Reiseziel, umfassende Beratung sowie Tipps und Messe-Angebote. Mit dem Eintrittsticket können neben der Ferien-Messe mit der Bike Village Vienna, der Genusswelt und der Premiere der Sportwelt auch die orts- und zeitgleich stattfindende Vienna Autoshow besucht werden.

Zusätzlich zu den 800 Ausstellern aus 80 Ländern warten auf der Messe also noch jede Menge andere Erlebnisse. Erstmals vertreten und auf jeden Fall einen Besuch wert sind die Aussteller der Länder Turkmenistan, Uruguay und Nepal. Sie bringen Eindrücke zu ihren Destinationen und Tipps für neue Abenteuer mit. Geöffnet ist die Ferien-Messe von 10 bis 18 Uhr.

Wir verlosen 15 x 2 Tickets!


Öffnungszeiten

  • Donnerstag, 10. Jänner: 10 – 18 Uhr
  • Freitag, 11. Jänner: 10 – 18 Uhr
  • Samstag, 12. Jänner: 10 – 18 Uhr
  • Sonntag, 13. Jänner: 10 – 18 Uhr

© www.christian-husar.com