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Fit fürs Christkind: Der sportliche Adventkalender

Das WIENER BEZIRKSBLATT und bodi.zone sagen dem Winterspeck den Kampf an und machen dich fit fürs Christkind!

Jeden Tag öffnet sich ein Türchen mit einem exklusiven Trainingsvideo. Die kostenlosen Clips sind ein kleiner Ansporn mit großer Wirkung. Davon zeigt sich bodi.zone-Gründer Marcel Ott überzeugt: „Der altbekannte ‚innere Schweinehund‘ lässt sich am besten Schritt für Schritt überwinden!“ Mit den täglichen Trainingseinheiten im Advent zeigen Ott und sein Team, wie man unkompliziert seine persönliche Erfolgsgeschichte schreiben kann.

Und das Beste: Die Übungen kommen ganz ohne Fitnessstudio und Co aus!

Mitmachen!

Von 1. bis 24. Dezember öffnet sich ein neues Türchen unseres „Fit fürs Christkind“-Adentkalender. Einfach auf das passende Bild klicken und mitmachen!

Melden dich bei unserem Newsletter an um kein Türchen zu verpassen!

Mehr Infos zum innovativen Online-Fitnessstudio: https://bodi.zone/abos-fitnessprogramme/

Exklusiv: Erneuter Wirbel um das Oliver Book

(C) zVg: Das
(C) zVg: Das "Oliver Book".

Einem geschenkten Gaul schaut man bekanntlich nicht ins Maul. Der Mobilfunkanbieter A1 bietet derzeit einen solchen beim Abschluss eines Jugendtarifs an. Das „Oliver Book“ wurde ursprünglich für Schulen bestellt, doch Gutachter des Bildungsministeriums stellten Funktionsmängel fest, weshalb die Geräte nicht ausgeliefert wurden. Nun wird das „Oliver Book“ an Kunden verschenkt.

Die Vorgeschichte

Schülerinnen und Schüler der 5. Schulstufe können dank der Geräteinitiative kostengünstig ein Notebook oder Tablet erhalten. Den Großteil der Kosten übernimmt dabei das Bildungsministerium.

Im Schuljahr 2021/22 sollte A1 Schulen im Rahmen der Initiative „Digitales Lernen“ mit Windows-Tablets bestücken. A1 bestellte die Tablets „Oliver Book“ des Herstellers Onda. Lehrer stellten aber bei Probegeräten Probleme fest, woraufhin das Bildungsministerium unabhängige Gutachten einholte. Die Gutachten bestätigten den Verdacht der Lehrer: Die Tablets haben Funktionsprobleme und seien ungeeignet für den Unterricht. A1 zog das Produkt zurück und belieferte stattdessen die Schulen mit dem Microsoft Surface Go2.

Das Tablet heute

Doch sie müssen nicht verrosten. „So lange der Vorrat reicht“ werden laut aktueller Kampagne die „Oliver Books“ an Neukunden unter 26 Jahren verschenkt. Ebenso Bestandskunden erhalten bei einem Tarifupgrade das rund 600 g schwere Tablet. A1 preist das Tablet als Gerät an, mit dem Lernen Spaß mache. „Die Oliver Books sind Einsteigergeräte, ihre Leistungsdaten sind mit anderen Einsteigergeräten absolut vergleichbar“, so ein Sprecher des Unternehmens zum WIENER BEZIRKSBLATT.

Weihnachten bei den Querfelds

©Napoleon

Das Bootshaus 

Winterwonderland

©Das Bootshaus

Punsch, Schilcherglühwein, Heiße Limonade, gebratene Kastanien, Landtmann’s Original Maroniblüte und ganz viel Winterzauber – jeden Freitag von 16-21 Uhr sowie Samstag & Sonntag von 15-21 Uhr auf der festlich dekorierten Bootshaus-Terrasse direkt an der Alten Donau.

Perfekt danach: Gemütliches Dinner mit Freund:innen und Familie bei im Bootshaus genießen! Gleich hier reservieren!

Zur Facebook-Veranstaltung
Das Bootshaus auf Instagram


Floating Concerts

©Meine Insel

Die Meine-Insel Bootsvermietung und Landtmann Das Bootshaus präsentieren: die ersten schwimmenden Weihnachtskonzerte auf der Alten Donau und eins ist klar: Es wird magisch!

Erleben Sie an drei Terminen perfekte Weihnachtsstimmung und einzigartige Weihnachtslieder von den Musicaldarsteller:innen Wolf Sailer, Tanja Petrasek und Carina Nopp. Für feinste Speisen und Weihnachtsschmankerl sorgt die Bootshaus-Crew.

Hier geht’s zur Facebook-Veranstaltung
Buchungsmöglichkeiten und Tickets: www.meine-insel.at/floating-concerts


Napoleon

„Noah“ Kinderwünsche

©Napoleon

Das Napoleon unterstützt dieses Jahr die Aktion „Noah“ und will gemeinsam mit seinen Gästen für strahlende Kinderaugen sorgen. Das Napoleon-Team erfüllt bedürftigen Kindern, deren Lebensumstände ein gemeinsames Weihnachten mit den Eltern nicht zulassen, ihre Weihnachtswünsche. Um so viele Kinderaugen wie möglich zum Strahlen zu bringen, freut sich das Team auf Ihre Unterstützung.

Und so können Sie helfen:
· Kommen Sie ins Napoleon & pflücken Sie einen Namen vom Christbaum im Eingangsbereich
· Fragen Sie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nach dem jeweiligen Kinderwunsch
· Geschenk besorgen & einpacken (Wichtig: mit dem Namen des Kindes und der Gruppe versehen!)
· Bis zum 20. Dezember 2022 das Geschenk ins Napoleon vorbeibringen und ein Kinderherz glücklich machen!

Mehr über die Aktion „Noah“: www.noah.at
Website Napoleon: www.napoleon.wien


©Landtmanns Original

Landtmann’s Original Onlineshop

Online-Adventkalender

Heuer gibt’s zum ersten Mal einen Landtmann’s Original Online-Adventkalender. Und er ist prall gefüllt. Freuen Sie sich auf Gewinnspiele, Rabatte und süße Weihnachtsüberraschungen aus Landtmann’s Original Backstube! Jeden Tag eine neue Überraschung. Für einen süßen Endspurt Richtung Weihnachten. Vorbeischauen lohnt sich!

Adventkalender unter: www.landtmanns-original.at/adventkalender


Weihnachtsgeschenke

Es weihnachtet sehr im Landtmann’s Original Onlineshop. Es gibt für Sie eine große Auswahl an süßen Weihnachtsgeschenken für Ihre Liebsten – einige Produkte werden auch an Ihre Wunschadresse per GLS versendet! Ob Landtmann’s Original Weihnachtsbox, der Weihnachts-Marmorguglhupf oder die Sachertorte „Weihnachtsbaum“ – im Landtmann’s Original Onlineshop ist für jeden etwas dabei.

Einzigartiger Zustellservice und fünf Abholstationen

Keine Unsicherheiten beim Weihnachtseinkauf! Mit dem einzigartigen Zustellservice innerhalb Wiens haben Sie den Lieferzeitpunkt ganz in Ihrer Hand. Ob morgen Vormittag oder am Heiligen Abend. Nur im Landtmann’s Original Onlineshop können Sie Ihren Einkauf ganz bequem zum Wunschtermin vorbestellen. Und das sogar mehrere Wochen im Voraus! Wählen Sie einfach Ihr bevorzugtes Lieferdatum beim Bezahlvorgang.

Speziell zu Weihnachten eignen sich auch die fünf Abholstationen in Wien hervorragend für die Vorbestellung Ihrer Weihnachtsgeschenke! Profitieren Sie von perfekt gekühlten Mehlspeisen, einer Flexibilität, die sich Ihrem Alltag anpasst, und einem kleinen Geschenk als Dankeschön. Einfach beim Versand eine Abholstation wählen und Liefergebühren sparen.

Weihnachtsgeschenke gibt’s unter: www.landtmanns-original.at/geschenke
Mehr Infos zu den Abholstationen: www.landtmanns-original.at/abholen

Mit ORF extra einen „Urlaub in Österreich“ erleben

©Martin Huber / picturedesk.com

Die Corona-Pandemie sorgt auch im Sommer 2022 für ein verändertes Reiseverhalten. Alles, was einen gelungenen Sommerurlaub aber ausmacht, finden Sie auch in Österreich. Wunderschöne Landschaften, zahlreiche Seen, imposante Berge, urige Altstadt-Gassen warten darauf von Ihnen entdeckt zu werden. extra.ORF.at, die Servicesite des ORF, möchte Userinnen und Usern Österreich ein Stück näher bringen. Bei einem Quiz warten spannende Fragen und Fakten rund um Österreich, wo Userinnen und User ihr Wissen zu Österreichs Bergen, Seen & Co testen können. Unter allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern werden Packages für einen Wochenend-Aufenthalt in Österreich verlost. 

Alle Infos auf extra.ORF.at 

Kunstfotografie im Bezirksmuseum Neubau

Das Thema Zeit stellt die Neubauer Fotografin Anna Fuchs in ihrer neuen Ausstellung „Zeichen der Zeit“ (24.9. – 6.10.2021) auf vielfältige Weise dar. „Es geht um das Vergehen von Zeit und das persönliche Innehalten, um wenig Beachtetes sichtbar zu machen“, so Fuchs zum WIENER BEZIRKSBLATT.

In den Fokus der Schau rücken Stadtelemente, Gegenstände und Naturerscheinungen mit Bezug zum Thema Zeit. „Mit den Fotografien soll das Bewusstsein für Details und das genaue Hinschauen geweckt werden. Das Präsente, das Vergangene und das sich Verändernde im urbanen Raum und in der Natur werden künstlerisch festgehalten“, so Fuchs. Momentaufnahmen sollen mittels Fotografie eine zeitlose Bedeutung bekommen.

Vernissage: Freitag, 24.9.2021 (19 Uhr), Eintritt frei!
Ort: Bezirksmuseum Neubau (Stiftgasse 8, im Amerlinghaus)

Promis lesen vor! Sie auch? Vorlesen gegen die Einsamkeit

iStock

Gemeinsam ist man weniger allein. So lautet das Motto in den Pensionisten-Wohnhäusern der Stadt ­passend zum diesjährigen Vor­lesetag. Aufgrund der ­derzeitigen Corona-Maßnahmen ließen sich die Pensionistenklubs für alle Senioren österreichweit ein neues Format einfallen: So werden ab dem 18. März eine Reihe von ­Autoren-Lesungen kostenlos über die Website der Pensionistenklubs zu sehen sein. Jede einzelne Online-Lesung dauert zirka 5 Minuten, eingeladen sind alle Pensionisten Wiens und literaturinteressierten Zuhörer jeden Alters! Zu hören und sehen ab 18. März unter www.pensionistenklubs.at und www.kwp.at.

VORLESEN VERBINDET
Ziel dieser Initiative ist es, das Lesen wieder ins Zentrum des allgemeinen Interesses zu rücken. Gut lesen zu können, ermöglicht den Kindern einen besseren Zugang zur Bildung und damit zu einem besseren Leben. Und Vorlesen ist der erste Schritt dazu. Aber nicht nur Kinder profitieren vom Vorlesen, sondern auch die ­ältere Generation freut sich über Vorlese-Events. Wenn einem selbst das Augenlicht schwindet, regt Vorlesen die Fantasie an …

PROMINENTE VORLESER
Unter den Autorinnen und Autoren, die ehrenamtlich ­zugesagt haben, sind Persönlichkeiten wie:

MICHAEL KÖHLMEIER (Schriftsteller und Träger des ÖSTERREICHISCHEN EHRENZEICHENS für Wissenschaft und Kunst)
SUSANNA HIRSCHLER (Schauspielerin)
MARTINA RUPP (ORF-Moderatorin)
KONSTANZE BREITEBNER (Schauspielerin und Drehbuchautorin)
PETER KOSTELKA (Präsident des Österreichischen Pensionistenverbandes)
CHRISTOPH FÄLBL (Schauspieler)
TOPSY KÜPPERS (Schauspielerin, Chansonnière und Autorin)
REINHARD NOWAK (Schauspieler)
DIETER CHMELAR (Journalist)
JOHANNA SETZER (Moderatorin)
BM MICHAEL LUDWIG (Bürgermeister von Wien)
CHRISTOPH WIEDERKEHR (Vizebürgermeister von Wien und Bildungsstadtrat)
TAREK LEITNER (ORF-ZiB-Moderator, Journalist und Autor)
ALEXANDER WRABETZ (Gen.Dir. ORF)
ANGELIKA HAGER alias POLLY ADLER (Journalistin und Autorin)
THERESA PRAMMER (Autorin, Regisseurin)
USCHI PÖTTLER-FELLNER (Herausgeberin, Journalistin, Autorin)
JOHN STRELECKY (Autor)
und können auf der Website des Österreichischen Vorlesetages www.vorlesetag.eu verfolgt werden. In der Kategorie  „Specials“ werden die Lesungen der Prominenten zu finden sein.

Egal, ob Sie virtuell vor dem Computer einer Gruppe Kindern aus einem Märchenbuch, Senioren aus einem Geschichtsbuch oder Ihrem Partner eine Popliteratur vorlesen möchten. Egal, ob ­einsprachig oder mehrsprachig: Sie können mitmachen! Denn jede Vorlesung zählt und schafft Bewusstsein für die Notwendigkeit des Gut-lesen-Könnens und zeigt die Bereitschaft, Schwächere zu unterstützen.

Jede registrierte Lesung ist ein zusätzliches Statement dafür, dass das Lesen als Fundament guter Bildung gilt und Grundstein unserer Kultur ist. Im Vorjahr konnten auf diese Weise rund 2.200 registrierte Vorlesungen und mehr als 700 Beiträge auf YouTube generiert werden, die über 500.000 Menschen erreicht haben. Am 18. März soll diese Reichweite noch einmal übertroffen werden.

ANMELDEN
Setzen Sie ein Zeichen und melden Sie sich an: www.vorlesetag.eu

Start für WBB TV mit „Bei Tesarek“

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Kaum ein Wiener, der Paul Tesarek nicht vom Fernsehschirm kennt. Nach seiner langjährigen Tätigkeit für den ORF startet der Journalist
ein neues TV-Format. „Bei Tesarek“ heißt die neue Sendung, die ab 20. Februar über die heimischen Bildschirme ­flimmert. Das WIENER ­BEZIRKSBLATT in Kooperation mit dem Stadtsender W24 bringt damit spannende Gespräche mit interessanten Menschen. Paul Tesarek trifft wöchentlich Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Sport. Zum Start wird die neue Reihe aus dem tra­ditionsreichen Café Frauenhuber gesendet. Das älteste Kaffehaus Wiens ist nicht nur für seine Gemütlichkeit bekannt, sondern auch für die jahrhundertelange Geschichte. Schon Wolfgang Amadeus Mozart und Ludwig van Beet­hoven unterhielten hier mit Musik die Gäste.

Privates & Berufliches
Paul Tesarek geht bei der Sendung neben beruflichen Stationen auch auf die persönliche Komponente seiner Gäste ein. Dieser Mix bringt frischen Wind in die heimische Fernsehlandschaft.

Ansage im Talk
Den Auftakt zu „Bei Tesarek“ macht in der ersten Folge, die am 20.2. um 19.45 Uhr bzw. am 21.2. um 21 Uhr auf W24 erstmals aus­gestrahlt wird, Bürgermeister Michael Ludwig. In einem persönlichen ­Gespräch gibt das Stadtoberhaupt Einblicke in seine Kindheit und ­Jugend, ­erzählt von den „bösen Buben“ seiner Schulzeit, dem Charme von Dinkel­nudeln und ­besonderen ­Begegnungen. Natürlich ist auch die aktuelle politische und gesellschaftliche Situation Teil des Talks. Und: Es gibt eine spannende ­Ansage für
die Zukunft.

Online verfügbar
In Folge 2 (am 27. bzw. 28. 2. zur selben Sendezeit) ist dann ­Benimm-Papst Thomas Schäfer-Elmayer zu Gast.

Eine Folge im TV verpasst? Alle Folgen gibt es auf www.w24.at/bei-tesarek oder www.wiener­bezirksblatt.at/bei-tesarek, auf YouTube und außerdem im Audio­format als ­Podcast (Apple, ­Spotify & Co).

Werk X-Petersplatz: Premiere von „Gott ist nicht schüchtern“ im Internet

Gott ist nicht schüchtern

Nach der lockdownbedingten zweimaligen Verschiebung der geplanten Premierentermine (im November 2020 bzw. Februar 2021) wird die österreichische Erstaufführung von „Gott ist nicht schüchtern“ für ein breites Publikum am Donnerstag, 25. Februar (19 Uhr) im Netz über die Bühne gehen. werk-x.at/premieren/gott-ist-nicht-schuechtern

Autorin Olga Grjasnowa erzählt in „Gott ist nicht schüchtern“ von „zufälligen Begegnungen, von inneren und äußeren Wunden, vom Abschied und vom Ankommen“. Im bruchstückhaften Bühnenraum von Rahman Hawy navigiert Regisseurin Susanne Draxler die beiden Protagonisten (Diana Kashlan und Johnny Mhanna) durch Zonen von Schutz und Zerstörung, Identität und Intimität, Grausamkeit und Geborgenheit.

In dem Stück gehts um den syrischen Bürgerkrieg. Amal, eine junge Schauspielerin, die mit ihrem Freund an Demonstrationen in Damaskus teilgenommen hat, findet ihren Namen auf den Listen des staatlichen Geheimdienstes wieder. Von Folter bedroht, muss sie das Land verlassen. Hammoudi, ein angesehener Chirurg, muss in den Untergrund gehen, um eine illegale Ambulanz aufzubauen. Unter gefährlichsten Bedingungen versucht er, eine Notversorgung für die Bevölkerung aufrecht zu erhalten.
Einige Jahre später treffen Amal und Hammoudi durch Zufall in Berlin erneut aufeinander.

Tipps für angehende Unternehmer

WKW/Eder

Gründer oder solche, die es noch werden wollen, sollten sich den Donnerstag, 26. November, dick im Kalender anstreichen: An diesem Tag findet der alljährliche Gründertag der Wirtschaftskammer statt. Heuer nur in virtueller Form – trotzdem stehen ab dem frühen Nachmittag zahlreiche Experten zur Verfügung.

Gleich zu Beginn um 14 Uhr informieren Experten der WKW, der Wirtschaftsagentur Wien, der Austria Wirtschaftsservice und der Sozialversicherungsanstalt der Selbstständigen an virtuellen Infoständen. Ab 15 Uhr finden ausgewählte Vorträge zur Unternehmensgründung statt. Und Tipps zur Förderung, Sozialversicherung sowie zu Steuern sind über Online-Broschüren auch noch abrufbar.

Zusätzlich steht unter http://apppool.wko.at/GSGruenderguide/ ein spezielles Tool kostenlos zur Verfügung.

Weitere Infos unter http://gruenderservice.at

Bühnenhit „Traum eines Müllmanns“ in Meidling

WIENDRAMA

Nach der umjubelten Uraufführung in der VHS Ottakring zieht die neue Wiendrama-Komödie „Traum eines Müllmanns“ auf ihrer großen Wien-Tournee derzeit durch die Bezirke – und gastiert am Dienstag, 6. Oktober (20 Uhr) im Theaterkistl (12., Aichholzgasse 52). In dem absurd-witzigen Stück, das die Wiener Top-Regisseurin Ursula Leitner wie einen Comic-Strip turbulent in Szene gesetzt hat, muss Viktor, ein frustrierter Müllmann, begnadeter Trinker und leidenschaftlicher Rosenliebhaber, in der Gosse landen, um draufzukommen, was wichtig ist für ihn im Leben. Es spielen die Bühnenlieblinge Sophie Prusa, Régis Mainka und Christoph Prückner. Alle restlichen Spieltermine in den Bezirken: facebook.com/wiendrama

Individuell gestaltete Landkarten in Ihrem CEWE FOTOBUCH

©CEWE

Wie schön es ist, die Erinnerungen an eine erlebnisreiche Reise in einem CEWE FOTOBUCH zu bewahren, wissen alle, die schon einmal ein solches Buch gestaltet haben und stolz ihren Freunden und der Familie zeigen konnten. Um die Reise noch eindrucksvoller nacherleben zu können, gibt es die Möglichkeit, Landkarten ins CEWE FOTOBUCH einzufügen.

Sie können nicht nur den Ausschnitt und Stil der Karte wählen und Ihre zurückgelegte Route darstellen. Dank einer neuen Funktion in der Bestellsoftware ist es möglich, besuchte Orte mit individuellen Foto-Pins zu markieren. Dies ist nicht nur für Rundreisen interessant. Auch Ihr Städtetrip erhält durch einen solchen Foto-Pin eine ganz individuelle Note. Das Besondere: Die Software liest die GPS-Informationen für die richtige Position des Pins auf der Landkarte aus Ihrem Foto.

Wie das geht, erfahren Sie in dieser Anleitung.

1. Kartenausschnitt wählen und Stil bestimmen

Nachdem Sie das Reiseziel eingegeben haben, können Sie den Kartenausschnitt bestimmen und einen Darstellungsstil für Ihre Landkarte wählen.

Starten Sie Ihr CEWE FOTOBUCH Projekt und wählen Sie eine Seite, auf der Sie die Landkarte einfügen möchten. Klicken Sie auf das Landkarten-Werkzeug im oberen Menü. In dem sich öffnenden Bearbeitungsfenster geben Sie oben links den Urlaubsort ein, den Sie besucht haben. Durch Verschieben der Karte direkt im Fenster können Sie den gewünschten Ausschnitt festlegen.

Anschließend wählen Sie einen der drei Darstellungsstile: Die klassische Kartenform bietet sich für Rundreisen oder Städtetrips an, bei den topografischen Karten im Stil zwei oder drei zeichnen sich Landschaften deutlicher ab.

Nachdem Sie Ihre Wunscheinstellungen vorgenommen haben, fügen Sie die Karte in Ihr CEWE FOTOBUCH ein. Sie können die Größe und Position der Karte nach Ihren Wünschen verändern. Egal, ob Sie eine Doppelseite mit der Karte füllen oder nur einen kleinen Ausschnitt einfügen möchten – Sie gestalten Ihr CEWE FOTOBUCH so, wie es Ihnen gefällt.

2. Wunschorte markieren

Anhand der in Ihrem Foto enthaltenen GPS-Informationen platziert die Software Ihren Fotopin an der richtigen Stelle auf der Landkarte.

Die Funktion können Sie auch für alle Fotos auf einer Doppelseite anwenden. Die Fotos können Sie anschließend von der Seite entfernen, so dass sie nur innerhalb der Pins in der Landkarte verbleiben. Oder Sie ziehen das Foto einfach direkt aus dem linken Auswahlfenster auf die Landkarte. Es wird automatisch an der richtigen Stelle positioniert. Ein toller Effekt, mit dem Sie sicher beeindrucken werden! Bitte beachten Sie, dass die dargestellten Funktionen ab der Version 6.3.2. verfügbar sind, die Sie über eine Aktualisierung Ihrer Bestellsoftware erhalten.

3. Routen einfügen

Mithilfe einer GPX-Datei fügen Sie Ihre persönliche Reiseroute in eine Landkarte ein.

Die Bestellsoftware bietet Ihnen die Möglichkeit, GPS-Koordinaten von GPS-Trackern zu lesen und diese als Reiseroute auf Ihrer eingefügten Landkarte darzustellen. Klicken Sie die Landkarte an und öffnen Sie im oberen Menü die Funktion „GPX-Track auswählen“ und fügen dort Ihre GPX-Datei hinzu, die alle Koordinaten enthält. GPX steht für GPS Exchange Format und ist ein gängiges Dateiformat zur Speicherung und zum Austausch von GPS-Daten. In einer solchen Datei können Wegpunkte, Routen und Tracks abgespeichert werden. Mithilfe kostenloser Online-Tools können Sie Routen beispielsweise auf Google Maps erstellen und diese als GPX-Datei exportieren.

Mit einer individuell gestalteten Landkarte im CEWE FOTOBUCH stellen Sie Ihre Reise eindrucksvoll dar.

Anschließend wählen Sie noch eine Farbe für Ihren Weg und die Breite der Linie aus. Nachdem Sie die Einstellungen bestätigt haben, zeichnet die Software automatisch die Reiseroute auf der Karte ein. Alternativ können Sie auch eine neue Landkarte mit einer Route erzeugen.

Viel Erfolg!

Schiff ahoi! Twin City Liner fährt ab 1. August wieder nach Bratislava

©Twin City Liner

Nach über drei Monaten Corona bedingter Pause pendelt der Twin City Liner endlich wieder zwischen den beiden Donaumetropolen. Neu im Angebot ist das „Twin City Liner Red Ticket”. Dieses ermöglicht eine Reise mit dem Schnellkatamaran zum Preis von nur 22 Euro pro Strecke in der Kategorie Economy Plus. So günstig war eine Fahrt mit dem modernsten und zugleich schnellsten Schiff auf der Donau noch nie. Eine rasche Buchung wird empfohlen, da die begehrten Tickets streng limitiert sind. Nur 22 Stück pro Fahrt stehen zur Verfügung!

Abfahrt freitags, samstags, sonntags (und feiertags) von der Schiffstation Wien City am Schwedenplatz um 9:00 Uhr, Ankunft in Bratislava um 10:15 Uhr. Rückfahrt ab Bratislava um 16:00 Uhr, Ankunft in Wien um 16:30 Uhr. Einzelpreis pro Strecke und Person: 22 Euro mit Red-Ticket, Economy ab 30 Euro, First Class ab 37 Euro (Hauptdeck), Captain’s Lounge 47 Euro (Oberdeck). Buchung telefonisch unter +43 (0)1 904 88 80 oder online unter www.twincityliner.com.

Tipp #27: Idealo, Geizhals & Co nutzen

Der Vergleich macht sicher, lautet ein altes Sprichwort. Dennoch greifen die meisten Menschen, wenn es um einen Kauf geht, nicht zum Preisvergleich. Dabei ist es so einfach und gerade bei großen Anschaffungen lohnt sich der Aufwand: Ein neues Sofa, ein Fernseher oder eine Küchenmaschine sind teure Posten. Wer vor dem Kauf die Preise vergleicht, kann bares Geld sparen.

Es gibt inzwischen eine Reihe von Preisvergleichsportalen im Internet, die das Suchen und Vergleichen für den Kunden übernehmen. Viele dieser Portale sind generalistische Seiten, auf denen man Produkte aller Art vergleichen kann. Andere hingegen haben sich auf ein Produktsegment spezialisiert und bieten dementsprechend einen tieferen Blick in die Materie. Beispielsweise gibt es Preisvergleiche für Bücher, Autos oder Kleidung.

Welches der Portale am besten geeignet ist, hängt von den eigenen Ansprüchen und Bedürfnissen ab. Grundsätzlich gilt aber: Je mehr Produkte auf einer Seite verglichen werden können, desto besser. Außerdem sollten die Ergebnisse übersichtlich dargestellt werden und natürlich muss man sich auf die Richtigkeit der Angaben verlassen können. Zu guter Letzt ist es wichtig, dass das Portal regelmäßig aktualisiert wird, damit die angezeigten Preise auch tatsächlich dem aktuellen Stand entsprechen.

Einige der bekanntesten und besten Preisvergleichsportale in Österreich sind idealo.at, geizhals.at und durchblicker.at

Internationaler Puzzletag: Wir verlosen 3 Exemplare!

©Ravensburger

Puzzeln ist längst nicht mehr nur ein Hobby, sondern auch perfekt zum Abschalten und Entspannen: Zum Internationalen Puzzletag am 29. Jänner warten auf Puzzle-Fans jede Menge neue Motive von Ravensburger: Von farbenfrohen kreisrunden Puzzles über die beliebte Österreich-Serie bis zu den Puzzle Moments für zwischendurch ist für jeden Geschmack das passende Motiv dabei.   

Abschalten und entspannen

Ob als digitale Auszeit, Pause vom stressigen Alltag oder kurze Me-Time zwischendurch – immer mehr Menschen jeden Alters setzen auf das haptische Erlebnis des Puzzelns. Die Konzentration auf das passende Teilchen hat für viele etwas Meditatives und entspannt wie eine Yoga-Stunde.         

Farbenfroh im Kreis puzzeln

Treffend „Circle of Colors“ heißt eine neue moderne Puzzleserie von Ravensburger. Die bunten Illustrationen der kreisrunden Puzzles im Mandala-Style mit je 500 Teilen wurden von ausgewählten Künstlern geschaffen, die in unterschiedlichen Ländern und Kulturen zu Hause sind.

Teilchen für Teilchen und Farbnuance für Farbnuance wird Puzzeln hier zu einem besonders entspannenden und energiespendenden Zeitvertreib. Und fertiggestellt sind die runden Motive mit ihren 52 Zentimetern Durchmesser ein absoluter Blickfang an den heimischen Wänden.

„Obst und Gemüse“ von Sonia Cavallini

Sonia Cavallini ist Aquarellmalerin und sie hat einen Master-Abschluss in Kunstgeschichte. Ihre Illustrationen zeichnet die Künstlerin zunächst mit Bleistift. Anschließend koloriert sie diese mit Farbe. Den letzten Schliff des Designs nimmt sie über eine Software vor. So entsteht ein perfekter und farbenfroher Obst- und Gemüsekorb.

Mehr Informationen und Inspirationen unter www.soniacavalliniillustration.com; www.instagram.com/soniacavalliniillustration

Wir verlosen 3 Mal das Puzzle „Circle of Colors“ mit dem Motiv „Obst und Gemüse“!

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©Ravensburger

Jahreskonzert Superar im Zeichen des Friedens

©Claudia Prieler

Das Wiener Konzerthaus wird am 13. März um 18 Uhr zum Schauplatz des Jahreskonzerts von SUPERAR. Das Jahresthema steht ganz unter dem Motto „Frieden“.

Bedeutungsvolle Stücke

Das Repertoire des Konzerts besteht aus Vorschlägen der Superar Tutorinnen und Tutoren im In- und Ausland und vertritt die unterschiedlichen Kulturen und Herkünfte der an SUPERAR anvertrauten Kinder. Das Programm beinhaltet ein evokatives Lied über die Friedenstaube auf Ungarisch, einen hoffnungsvollen Kanon in vier Sprachen, einen Samba des Friedens und ein feuriges Orchesterstück in verschiedenen „Roma styles“.

Frieden im Zentrum

Das Einstudieren dieser Stücke bringt nicht nur Freude in den Unterricht, sondern schafft auch viele Chancen für formelle und informelle Gespräche über den Frieden und wie wir ihn gemeinsam erreichen können. Das Jahreskonzert von SUPERAR verspricht ein beeindruckendes und aufrüttelndes Erlebnis zu werden, das die Botschaft des Friedens in den Mittelpunkt stellt.

Kostenlose Ausbildung für Kinder

In Österreich, Ungarn, der Slowakei, Rumänien, Bosnien und Herzegowina, der Schweiz und Liechtenstein arbeiten professionelle Sängerinnen und Sänger und Musikerinnen und Musiker derzeit in rund 100 Schulklassen und kostenfreien Nachmittagskursen an der gemeinsamen musikalischen Ausbildung ihrer Schülerinnen und Schüler. Ein Highlight ist das jährlich stattfindende große Konzert im Wiener Konzerthaus, an dem Kinder aus den Schulklassen und den Nachmittagskursen von Superar mitwirken.

Mehr Infos und Tickets gibt es unter superar.eu und konzerthaus.at. Die Einnahmen gehen zu 100 Prozent an SUPERAR und das Wiener Konzerthaus stellt seine Räumlichkeiten pro bono zur Verfügung.

©Jürgen Hammerschmid

Tag der offenen Tür im Mozarthaus Vienna

©Mozarthaus Vienna, David Peters

Von Ende September 1784 bis Ende April 1787 wohnte das Musikgenie, Wolfgang Amadeus Mozart, in der Domgasse 5, direkt hinter dem Stephansdom. Die einzige Wiener Wohnung des Ausnahmekünstlers ist bis heute erhalten und lädt jetzt zum Tag der offenen Tür!

Erlebnis für Groß & Klein

Das Museum der Wien Holding öffnet am Sonntag, den 29. Jänner von 10 bis 18 Uhr seine Türen für Besucherinnen und Besucher aller Altersgruppen und bietet ein spannendes Programm bei freiem Eintritt. Erleben Sie die Lebensweise der Familie Mozart hautnah und erfahren Sie mehr darüber, wie der geniale Musiker seine Tage verbrachte, wo er auftrat, wer seine Freundinnen und Gönner waren. Auch seine Spielleidenschaft wird beleuchtet.

Workshops & Co

Im Mozarthaus Vienna, dem Ort an dem Mozart mehr Musik komponierte als irgendwo sonst, können Interessierte an diesem Tag Workshops, Lesungen und vieles mehr erleben.

Besonders für Kinder gibt es um 11 und um 15 Uhr eine Lesung und einen Kinderworkshop mit Melanie Laibl, Autorin einer Mozartgeschichte der beliebten Kinderzeitschrift „Papperlapapp“ und Joanna Pacula Nowak im Bösendorfer-Saal. Für die Lesungen wird um Anmeldung per Mail an ticket@mozarthausvienna.at oder telefonisch unter 01 512 179 145 gebeten!

Um 13:00, 14:00 und 16:30 Uhr führt Lucy Coatman persönlich durch das Mozarthaus Vienna und die neue Sonderausstellung „Cherubino alla vittoria! – Mozarts Figaro-Arie im Kontext der Militärmusik“ ist auch definitiv ein Besuch wert.

©Mozarthaus Vienna, David Pete

House of Jobs: Finden Sie mit uns Ihren Traumberuf

©Ludwig Schedl

Lokale, die nicht mehr aufsperren, und Betriebe, die wegen fehlendem Personal Aufträge ablehnen müssen – der Arbeitskräftemangel ist auch in Österreich dramatisch spürbar. Gleichzeitig suchen viele Menschen nach einer passenden Lehrstelle oder wollen sich beruflich neu orientieren.

House of Jobs lädt Interessierte am 30. Jänner von 14 bis 19 Uhr ins Hotel Jaz in the City Vienna (Windmühlgasse 28, 1060 Wien), wo Top-Arbeitgeber aus den verschiedensten Branchen aktuelle Jobmöglichkeiten präsentieren. Besucherinnen und Besucher können sich vor Ort bei ihrer Wunschfirma bewerben.


©Donauturm

Donauturm

Im Turm Café und Donaubräu begeben sich Gäste auf einen kulinarischen Höhenflug, während Mitarbeiter sich auf einen facettenreichen Arbeitsalltag freuen können: Hier geht es karrieretechnisch im wahrsten Sinne des Wortes höher hinaus!

Das Team zeichnet den Donauturm aus – von den Gaststätten über den Shop bis zu den Bereichen hinter den Kulissen. Daher dreht sich alles um die Mitarbeiter – und das nicht nur im rotierenden Restaurant und Café. Als eines der bekanntesten Wahrzeichen Wiens sieht man die Zukunft hier positiv und mit Weitblick. Auf und ab geht es glücklicherweise nur für die Position, die es sonst nirgendwo gibt: Liftfahrer. Auf donauturm.at finden Interessierte ein Video, das Einblicke in den Arbeitsalltag im Donauturm bietet.

Welche Jobs werden derzeit vergeben?
– Liftfahrerinnen/Liftfahrer
– Kellnerinnen/Kellner mit Inkasso im Donaubräu, Turm Restaurant, Turm Café
– Koch/Köchin im Donaubräu, Hauptküche, Turm
– Schankmitarbeiterinnen/Schankmitarbeiter im Donaubräu, Turm Restaurant, Turm Café
– Supervisor Turm Restaurant, Turm Café
– Empfangsmitarbeiterinnen/Empfangsmitarbeiter mit Servicetätigkeit im Turm Restaurant
– Front Office Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter


©Ludwig Schedl

Flughafen Wien

VIE nirgendwo anders – Arbeiten am Flughafen Wien
Der Flughafen Wien ist einer der bedeutendsten Airports Zentraleuropas mit einer wichtigen Funktion als Drehscheibe zwischen West- und Osteuropa und als Tor zur Welt. Gut ausgebildete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind die Basis für die weitere Entwicklung. Die 5.000 Beschäftigten am Flughafen Wien kommen aus über 50 Nationen und sind in rund 200 verschiedenen Berufsbildern am Airport tätig. Gepäcksförderanlagen, Pistenbefeuerung, Flugzeugschlepper, Rechenzentren, hunderte Screens und Kameras, diverseste Systeme, Applikationen, Steuerungen und modernste Bürogebäude – all das und noch viel mehr hält den Betrieb am Laufen.

Benefits VIE man sir nur hier bekommt
Eine sechste Urlaubswoche, Geld aus Dividendenerträgen als Mitbesitzerin/Mitbesitzer, flexible Arbeitszeiten, externes Coaching, kostenloser Werkverkehr, kostenloser Parkplatz, Kinderbetreuung und Fitnessstudio am Standort und vieles mehr. Essenszuschuss, Gleitzeit, Papamonat, Weiterbildung und Möglichkeit zum Home Office sind für uns selbstverständlich.

Welche Jobs werden beim Flughafen derzeit vergeben?
Lagerarbeiter, Passenger Handling Agent, Security Agent, Lounge Agent, (Junior) IT Administrator, Servicedesk Agent, Lehrlinge und viele weitere.


©Obertauern Tourismus

Obertauern

Natur, Schnee, neue Bekanntschaften, spannende Erlebnisse – Arbeiten in Obertauern bietet weit mehr als nur einen Job. Internationale Gäste und Events sorgen für Spannung und jede Menge Abwechslung! 

Für Personen, die gerne in den Bergen sind und den Schnee und die frische Luft lieben, gibt es keinen besseren Arbeitsplatz als Obertauern. „Ski In and Work Out“ ist die Devise. Egal ob Schirmbarmitarbeiter, die in der Früh ihren Weg zur Arbeit mit Skitourenmaterial zurücklegen, oder die Frühstückskellnerin, die zu Mittag ihre Runden dreht: Wintersportfans kommen hier jeden Tag auf ihre Kosten. Wer hier arbeitet, genießt weitere Vorteile: von stark vergünstigten Lift- und Saisonkarten über Ermäßigungen in Betrieben der Region bis hin zu Mitarbeiterpreisen bei Eventtickets.

Hotels, Pensionen, Jugendhotels, Skischulen und Sportgeschäfte warten auf winterbegeisterte und motivierte Arbeitskräfte!



©Ludwig Schedl

Felber – Ich knete, also bin ich!

Was kann ich erwarten, wenn ich ein Jobangebot von Felber annehme? Werde Teil der Felber Familie: Ein nachhaltiges Traditions- und Familienunternehmen mit Standorten in Wien und Umgebung.

Welche Jobs werden bei Felber derzeit vergeben?
Ferialarbeiter: Juni-Ende August, Ladenhilfsbäcker, Teilzeitkräfte, VerkäuferInnen (bis 11 Stunden geringfügig, Teilzeit 15,20 und 35 Stunden)

Was soll ich mitbringen?
– Lebenslauf
– Motivationsschreiben
– Foto
– Lichtbildausweis
– E-Card
– Meldezettel Kopie
– Staatsbürgerschaftsnachweis
– kleines Passfoto


©Vivisol

Lebensqualität verbessern mit VIVISOL

Was kann ich bei VIVISOL erwarten?
VIVISOL ist ein Unternehmen des SOL-Konzerns, der in der Heimversorgung, dem Gesundheitswesen und insbesondere in der medizinisch-pflegerischen Behandlung von Patientinnen und Patienten an deren Wohnsitz tätig ist. Wir haben das Ziel, die Lebensqualität chronisch kranke Patientinnen und Patienten, deren Behandlung zu Haus oder in komfortablen Wohnheimen durchgeführt wird, zu verbessern.

Welche Jobs werden bei VIVISOL derzeit vergeben?
Customer Service Mitarbeiter für das Front- und Backoffice (m/w/d)
Medizintechniker (m/w/d)
Leiter Technik (m/w/d)
Business Process Analyst (m/w/d)
Prozessmanager (m/w/d)
Einkäufer (m/w/d)
Business Development Manager (m/w/d)
Projektmitarbeiter (m/w/d


©Stefan Diesner

Stelldichein – Meierei im Volksgarten

Willkommen im Stelldichein – Meierei im Volksgarten!
Der Volksgarten – gelegen zwischen Heldenplatz und Burgtheater – ist mit seinem Duftenden Rosengarten ein Anziehungspunkt für Wienerinnen und Wiener und Gäste aus aller Welt.
Haben Sie Lust auf eine neue Herausforderung und wollen Sie in einem familiengeführten Betrieb arbeiten? Dann sind Sie bei uns genau richtig!
Wir suchen ein neues dynamische Team für die Saison 2023 im Stelldichein – Meierei im Volksgarten.

Welche Jobs werden derzeit vergeben?
Chef de Rang (m/w/d)
Speisen- und Getränketräger (m/w/d)
Schankkraft (m/w/d)
Koch (m/w/d)
Hilfskoch (m/w/d)
Host/Hostess (m/w/d)
Praktia im Bereich Service und Schank (Juni-September) (m/w/d)


©Ludwig Schedl

echo medienhaus & Wiener Bezirksblatt

Das Wiener Bezirksblatt und das echo medienhaus suchen Mitarbeiter für Social Media sowie engagierte Journalist für die Online- und Printredaktion. Wir bieten eine ausgezeichnete Arbeitsatmosphäre mit vielen Möglichkeiten und Teamgeist und freuen uns über deine Bewerbung.

WAS BRAUCHE ICH?
Personalausweis, Lebenslauf
WANN?
30. Jänner 2023
14.00 bis 19.00 Uhr
WO?
Lounge-Bereich im Hotel Jaz in the City
Windmühlgasse 28, 1060 Wien

Tierisches für Groß & Klein: Bernd Watzka’s Tiergedichte

©privat

Können Tiere sprechen? Natürlich! In Bernd Watzka’s Gedichten können Teddybär, Wal, King Kong & Co. sogar reimen. Nach jahrhundertelanger Dominanz des Menschen als vorrangiges Objekt der Kunst ist es höchste Zeit, Vierbeiner, Flossen- und Flügelträger ins poetische Rampenlicht zu rücken.

Klicken Sie sich durch die Bilder und vergessen Sie für einen Moment den Alltag. Jede Woche ein neues Gedicht! Viel Vergnügen!

Termine und Videos von Lesungen: facebook.com/bernd.watzka


Spartipp #26: Größere Mengen vorkochen

Indem man größere Mengen vorkocht, spart man nicht nur Zeit, sondern auch Geld. Denn dadurch muss man weniger häufig einkaufen gehen und hat meistens auch gleich eine Mahlzeit fürs Mittag- oder Abendessen zubereitet. Außerdem sind größere Mengen Lebensmittel in der Regel billiger. Gewürze und Co. müssen nur einmalig gekauft werden.

Gerichte, die sich besonders gut zum Vorkochen eignen, sind beispielsweise Eintöpfe jeglicher Art, Gulasch, Chili con Carne und Bolognese. Durch das Vorkochen von großen Mengen dieser Gerichte kann man nicht nur Zeit, sondern auch Geld sparen. Eintöpfe und Gulasch lassen sich beispielsweise sehr gut einfrieren und somit für eine längere Zeit haltbar machen. Chili con Carne und Bolognese eignen sich besonders gut fürs Vorkochen, da sie in der Regel noch besser schmecken, wenn sie einige Tage durchziehen konnten.

Ein weiterer Vorteil vom Vorkochen größerer Mengen ist, dass man immer etwas zu Essen im Haus hat. Gerade für unterwegs ist es sehr praktisch, wenn man schon einmal vorgekochte und portionierte Mahlzeiten parat hat. So muss man sich keine Gedanken mehr machen, was man unterwegs essen soll.

Goldschakal erstmals in Wien nachgewiesen

(C) Goldschakal Projekt
(C) Goldschakal Projekt

Im Wiener Großstadtdschungel treibt sich so allerlei Getier: Füchse, Dachse, Waschbären, Wilschweine und Fledermäuse… So einige Wildtiere haben Wien zu ihrem Lebensraum gemacht. Zu den rund 1.450 Wildtierarten die sich in der Stadt tummeln, kommt nun eine neue Spezies dazu: der Goldschakal.

Bestätigt

Wie die Universität für Bodenkultur (BOKU) in einer Aussendung mitteilte, wurde nun das Auftreten des Goldschakals auch in Wien bestätigt. Damit ist der Goldschakal, das nicht viel größer als ein Fuchs ist, in allen Bundesländern nachgewiesen. „Für das ungeübte Auge sind Fuchs und Goldschakal leicht zu verwechseln. Unterscheidungsmerkmale sind unter anderem der deutlich kürzere Schwanz des Goldschakals und seine hellen Ohren. Für eine eindeutige wissenschaftliche Bestätigung bedarf es eines Fotos, Videos oder des Körpers eines verendeten Tiers,“ erklärt Dr. Jennifer Hatlauf von der BOKU. Hatlauf ist in den letzten Jahren bereits viele (vermeintlichen) Hinweisen aus Wien nachgegangen.

Am 25. Jänner 2023 wurde schließlich ein unbestreitbarer Beweis erbracht: Kurz vor 9 Uhr Früh traf eine Meldung beim Goldschakalprojekt Österreich über ein überfahrenes Tier im Norden Wiens ein. Anfang des 20. Jahrhunderts noch sehr selten, breitet sich der Goldschakal in den vergangenen Jahrzehnten von seinem ursprünglichen Habitat auf dem Balkan auf natürliche Weise in Europa aus. Seit 1987 gibt es vereinzelte Nachweise in Österreich

Die erste Etappe des Mega-Radhighways ist fertig!

(C) PID/Fürthner: Wiens Radverkehrsbeauftragter Martin Blum, Mobilitätsstadträtin Ulli Sima und Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy bei der Eröffnung der 1. Etappe von Wiens Mega-Radhighway.
(C) PID/Fürthner: Wiens Radverkehrsbeauftragter Martin Blum, Mobilitätsstadträtin Ulli Sima und Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy bei der Eröffnung der 1. Etappe von Wiens Mega-Radhighway.

Noch nie waren so viele Wienerinnen und Wiener mit dem Fahrrad unterwegs wie im Jahr 2022. Die Stadt Wien trägt dieser Entwicklung Rechnung und schafft mit dem Ausbau der Radwege mehr Platz für alle Pedalritter. So wurden im Vorjahr unter anderem 15 Kilometer neue Radwege geschaffen. Und auch 2023 wird an einem radfreundlichen Wien weitergearbeitet, denn die erste Etappe des 1. Mega-Radhighways wurde fertiggestellt.

Von der Donaustadt in die City

Künftig soll der Mega-Radhighway auf über sieben Kilometer von der Donaustadt direkt in die Innenstadt führen. Die Route soll vom Kagraner Platz über die Wagramer Straße, Reichsbrücke und Lassallestraße bis zum Praterstern führen. Vom Praterstern geht es weiter stadteinwärts über die Praterstraße über die Aspernbrückengasse zur Aspernbrücke. Von dort schließt die Route an den bestehenden Ring-Radweg am Franz-Josefs-Kai bzw. die Uraniastraße an.

Laufender Ausbau

(C) Mobilitätsagentur Wien

„Ich freu mich, dass wir im Zeitplan liegen, die 1. Etappe auf der Wagramer Straße fertiggestellt haben und noch heuer die nächste Etappe bis zum Kagraner Platz angehen. Auch in der Praterstraße ist heuer noch Baustart und der Abschnitt Lassallestraße ist bereits im Frühjahr fertig!“, so Mobilitätsstadträtin Ulli Sima, die sich heute gemeinsam mit dem Bezirksvorsteher der Donaustadt Ernst Nevrivy bei einer Befahrung des neuen Radwegs von dessen Qualität überzeugt hat. „Die Radinfrastruktur in der Donaustadt wird laufend ausgebaut und optimiert, ein großes Programm ist gerade in Umsetzung. Besonders freut mich auch, dass wir auf der Kagraner Brücke die Situation für die Fußgängerinnen und Fußgänger maßgeblich verbessert haben“, so Nevrivy.

PLANE – GEMEINSAM ÜBERLEBEN ODER ALLEINE STERBEN

©LEONINE Studios/ Kenneth Rexach

In Pilot Brodie Torrances (Gerard Butler) Flugzeug schlägt bei einem schweren Sturm der Blitz ein und alle Instrumente fallen aus. Nach der Notlandung auf einer Insel stellt er fest, dass die waghalsige Landung nur der Anfang war: gefährliche Rebellen nehmen seine Passagiere als Geiseln. Torrance bleibt als Helfer nur Louis Gaspare (Mike Colter), ein vom FBI transportierter mutmaßlicher Mörder. Um die Passagiere retten zu können, wird Torrance Gaspares Hilfe brauchen – und er wird feststellen, dass in Gaspare mehr steckt, als auf den ersten Blick zu erkennen ist… 

PLANE – GEMEINSAM ÜBERLEBEN ODER ALLEINE STERBEN – Ab 2. Februar nur im Kino!

Wir verlosen ein Essential Kitbag und 2 Kinogutscheine!

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Robbie Williams ist die neue Stimme von FELIX

Sasa Schwarzjirg und Maggie Entenfellner | ©Philipp Lipiarski

Nestlé PURINA, eine der bekanntesten Katzenfuttermarken, hat eine neue Marketingkampagne gestartet, bei der der britische Weltstar Robbie Williams die Stimme von FELIX, dem Katzencharakter und Markenbotschafter, übernimmt.

Katzen hochleben lassen

Die Kampagne „It’s great to be a cat“ zeigt die Leidenschaft von Williams für Katzen und unterstützt die Marke FELIX in ihrem Bestreben, das Leben der Katzen zu feiern. Das Lied betont, dass glückliche Katzen wie FELIX das beste Leben haben, und feiert das liebevolle und eigenwillige Verhalten der Katzen sowie die einzigartige Bindung zwischen Haustier und Besitzer.

„Die Katze ist aus dem Sack, ich bin die neue Stimme von FELIX. Ich bin selbst ein echter Katzen-Fan und hatte glücklicherweise im Laufe der Jahre viele Katzenfreunde. Das faszinierende Verhalten von Katzen habe ich jahrelang studiert und kann getrost sagen: Katze müsste man sein,“ so Robbie Williams zu der neuen Kooperation mit FELIX.

Schnurren und Schmatzen

In einer Umgebung von Kratzbäumen und „Cattails“ (Cocktails), Fingerfood und guter Laune wurde der Song „It’s great to be a cat“ in Wien erstmals in Form eines Kurzfilms präsentiert. Danach konnten die Gäste ihr Wissen über Katzen bei interaktiven Stationen unter Beweis stellen, welche besonderen Wert auf Geschicklichkeit, Schnelligkeit und das Wissen über Katzen legten. Am Ende wurden zwei glückliche Gewinner mit Karten für das Robbie Williams Konzert am 17. März in der Wiener Stadthalle und einem Vorrat an FELIX Katzenfutter belohnt.

Robbie in Wien

Das Konzert am 17. März 2023 ist bereits ausverkauft, jedoch haben Fans die Chance auf promotions.nestle.at/felix Tickets zu gewinnen!

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Wissens- & Liebenswertes aus dem Gemeindebau

(C) W24: Stiege 24/7-Moderator Alexander Scheurer und Gernot Kulis beim Stiegentratsch.
(C) W24: Stiege 24/7-Moderator Alexander Scheurer und Gernot Kulis beim Stiegentratsch.

Knapp eine halbe Millionen Wienerinnen und Wiener leben im Gemeindebau. Mit dem neuen Format „Stiege 24/7“ erzählt der Wiener Stadtsender W24 wissens- und liebenswerte Geschichten aus den Wiener Gemeindebauten. Moderiert wird die Sendung von Alex Scheurer.

Liebenswerte Unterhaltung

Das neue Sendungsformat erscheint jeden Sonntag um 19:15 Uhr. Neben liebevoll aufbereiteten Geschichten rund um Bewohnerinnen und Bewohner, widmet sich „Stiege 24/7“ auch dem neuesten Klatsch und Tratsch aus dem Gemeindebau. „Das Leben im Gemeindebau ist so vielfältig wie das Leben in einer Großstadt. Genauso bunt wird auch unsere Sendung sein,“ verspricht Sendungsmoderator Alexander Scheurer.

Nicht nur die Bewohner werden vorgestellt, sondern auch diejenigen Menschen, die im und für den Gemeindebau arbeiten. Zudem werden wöchentlich die beliebtesten Hausbesorger geehrt.

Alle Sendungen zum Nachschauen: www.w24.at/Sendungen-A-Z/Stiege247

VIP-Karten für humorvolle Lyrik-Lesung gewinnen

©Anna Fuchs

Für die Doppel-Lesungen von Bernd Watzka und Wolfgang Glechner in mehreren Bezirken können alle Leser jeweils 5 x 2 Freikarten gewinnen. Zum freien Eintritt gibts eine „hochgeistige“ Überraschung der Schnapsbrennerei Hödl Hof. 

„Wettrennen zwischen Schreibmaschine und Teddybär“

Die preisgekrönten Wiener Lyriker und Vortragskünstler Wolfgang Glechner und Bernd Watzka lesen in ihrem aktuellen Live-Programm abwechselnd aus ihren poetischen Werken. Zu hören gibt’s tragikomische, absurde und humorvolle Tiergedichte – kurzweilig, originell und sehr unterhaltsam. Die beiden Autoren können bereits auf mehrere erfolgreiche, gemeinsame Lesungen zurückblicken. Dauer der Lesung: ca. 1 Stunde. 

Kostproben von Watzkas Tiergedichten gibt’s auf wienerbezirksblatt.at/bernd-watzkas-tiergedichte

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Mozarthaus Vienna zeigt mögliches Mozart-Plagiat

(C) Alexander Ch. Wulz: Im Mozarthaus Vienna werden in einer Sonderausstellung erstmalig neue Dokumente zur Entstehung der Figaro-Arie gezeigt.
(C) Alexander Ch. Wulz: Im Mozarthaus Vienna werden in einer Sonderausstellung erstmalig neue Dokumente zur Entstehung der Figaro-Arie gezeigt.

Ab sofort wartet das Mozarthaus Vienna in der Domgasse 5 mit einer neuen Sonderausstellung auf: „Cherubino alla vittoria!“ heißt es in der Ausstellung, die sich dem entstehen der Figaro-Arie widmet und erstmalig neuentdeckte historische Dokumente der Öffentlichkeit präsentiert. Damit wirft das Museum eine mögliche musikwissenschaftliche Neuentdeckung zu Mozarts Oper „Le Nozze di Figaro“ ins Blickfeld.

La nozze die Figaro

Die Hochzeit des Figaro ( „Le Nozze di Figaro“) ist ein Meisterwerk Mozarts, das als musikalisches Juwel in die Annalen der Opernliteratur einging. Am Ende des ersten Aktes steht die Arie: „Non più andrai, farfallone amoroso“. Figaro offenbart hier dem gerade beförderten Cherubino die Schrecken des Soldatenlebens. Die Arie schließt mit den Worten „Cherubino alla vittoria: Alla gloria militar!“. Nach Figaros Gesang setzt im Orchester ein Marsch ein. Dieser, anfangs mit Bläser an eine Militärkapelle erinnert.

Ein kürzlich entdeckter österreichischer Militärmarsch weißt eine frappante Ähnlichkeit mit dem abschließenden Marsch auf. Kannte Mozart diesen Militärmarsch und setzte er ihn bewusst in seiner Oper ein? „Mozart hat, die Richtigkeit obiger These vorausgesetzt, den Militärmarsch nicht eins zu eins übernommen, sondern mit einigen wenigen Kunstgriffen, die anschaulich dargestellt werden, überhaupt erst ‚bühnentauglich‘ gemacht.“, erläutert Thomas Aigner, stv. Direktor der Wienbibliothek im Rathaus und Kurator der neuen Sonderausstellung.

Tag der offenen Tür

Am Sonntag, den 29. Jänner 2023, lädt das Mozarthaus Vienna zum Tag der offenen Tür von 10.00 bis 18.00 Uhr ein. Auf die Besucher wartet ein buntes Programm bei freiem Eintritt.

Mehr Infos unter: www.mozarthausvienna.at

Tierbabys als Botschafter ihrer bedrohten Artgenossen

(C) Daniel Zupanc: Kendari ist der erste Orang-Utan-Nachwuchs seit über 20 Jahren in Schönbrunn.
(C) Daniel Zupanc: Kendari ist der erste Orang-Utan-Nachwuchs seit über 20 Jahren in Schönbrunn.

Der älteste Zoo der Welt feierte nicht nur das 270-jährige Jubiläum, sondern konnte auch auf einen wahren Baby-Boom zurückblicken – das WIENER BEZIRKSBLATT berichtete. Die Jungtiere bezaubern nicht nur die Besucherinnen und Besucher, sondern sind auch Botschafter für ihre Artgenossen in freier Wildbahn. Im Tiergarten Schönbrunn kamen 2022 ein Giraffenjunges, ein Orang-Utan-Weibchen und ein Koala-Baby zur Welt. Gerade diese Besuchermagneten haben eines gemeinsam: Lebensraumverlust und Ausrottung durch den Menschen.

Erhaltungszucht

(C) Daniel Zupanc: Aruma am Rücken ihrer Mutter.

Umso mehr freut man sich in Schönbrunn über die erfolgreiche Nachzucht. „Erhaltungszucht ist eine zentrale Aufgabe moderner, wissenschaftlich geführter Tiergärten und Aquarien, um den Bestand bedrohter Tierarten auch durch Reservepopulationen zu sichern“, so Tiergartendirektor Stephan Hering-Hagenbeck. Mit dem Orang-Utan-Baby „Kendari“ gelang erstmals seit über 20 Jahren eine Nachzucht in Schönbrunn. Das Jungtier kam vor gut einem halben Jahr zur Welt und erkundigt nun langsam selbstständig das Gehege.

Holpriger Start

(C) Daniel Zupanc: Nach einem holprigen Start erfreut sich das Jungtier bester Gesundheit.

Das Koala-Baby „Aruma“, was so viel wie Glück bedeutet, ist ein weiterer Glücksfall. Es ist das mittlerweile zweite in Schönbrunn auf die Welt gekommene Koala-Baby. Ein weiteres beispiel für die tierische Expertise in Hietzing ist bei den Giraffen zu finden: Nach über 10 Jahren konnte mit der Geburt des Jungtieres „Amari“ die erfolgreiche Giraffenzucht wieder aufgenommen werden. Die Geburt verlief ohne Komplikationen. „Die Annahme des Jungtieres durch die Mutter war dann leider etwas holprig“, erinnert sich die zoologische Abteilungsleiterin Eveline Dungl. Durch Tipps von Experten aus anderen Zoos und die tatkräftige Unterstützung des Pflegerteams, der Tierärzte und eines Milchkuhbetriebes bei Wien hat sich die junge Giraffe im Laufe des vergangenen Jahres prächtig entwickelt. Sie begeistert heute täglich tausende Besucherinnen und Besucher.

Vitamin-Kick mit Höllinger & Pure Encapsulations®

©Pixabay

Der Winter ist in vollem Gange und unser Immunsystem muss sich weiterhin den Herausforderungen stellen. Um einen ausreichenden Schutz zu gewährleisten, empfiehlt es sich, den Vitaminhaushalt im Gleichgewicht zu halten. Eine einfache Möglichkeit dazu bieten die Bio Shots von Höllinger und das Produkt All-in-one von Pure Encapsulations®.

Das Multivitamin für den täglichen Bedarf

All-in-one von Pure Encapsulations® unterstützt die Gesundheit jeden Tag optimal. Die Basisversorgung liefert zwölf Vitamine, acht Mineralstoffe und Spurenelemente sowie Coenzym Q10 (CoQ10), Lutein und Polyphenole aus Traubenkern-Extrakt. Ob Stress im Job, fehlende Zeit, um gesund zu kochen oder wenn man seiner Gesundheit etwas Gutes tun möchte: Die Multivitamin-Kapseln können den Lebensstil ganz einfach sowie umfassend unterstützen und das schon ab einer Kapsel pro Tag.

Immun-Abwehr stärken

Als Getränkeexperte bietet Höllinger drei Bio Shots, die perfekt für die kalte Jahreszeit geeignet sind. Der Bio Shot Immun PLUS enthält Gingerole aus der Ingwerknolle, der Bio Shot Cell-Care PLUS Johannis- und Aroniabeeren und der Bio Shot Oxymel PLUS besteht aus reinen Naturprodukten wie Essig und Honig. Die Bio Shots überzeugen nicht nur durch ihren natürlichen Geschmack, sondern sind auch in einer praktischen 330ml Glasflasche erhältlich, die für acht Tage ausreicht.

Mehr Infos unter www.purecaps.net und www.hoellinger-juice.at

Wir verlosen ein Paket mit folgenden Pure Encapsulations® und Höllinger Produkten:
– Ein All-in-one von Pure Encapsulations®
– Drei Höllinger Bio Shots: Cell-Care PLUS, Immun PLUS & Oxymel PLUS
– eine Netztasche

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Partylaune: Büroschluss feierte 10. Geburtstag

Michael Posch und Patrik Graeftner | ©Adrian Almasan | www.büroschluss.de

Die Event-Reihe Büroschluss feierte ihr 10-jähriges Jubiläum im O – der Klub. Zahlreiche Gäste, Partner, Wegbegleiter und Freunde kamen zusammen, um den großen Erfolg zu feiern und auf weitere gemeinsame Jahre anzustoßen.

Feiern auf höchstem Niveau

Patrik Gräftner, einer der Organisatoren von Büroschluss, beschreibt die Stimmung des Abends als sensationell. Ob beim Resident DJ Jonas Fröhlich, im Konfettiregen oder auf dem Obertauern Apres Ski Floor, die Gäste konnten sich richtig amüsieren und die beste Stimmung genießen. Der Andrang war enorm, die Welcome-Drinks waren kurz nach 18 Uhr ausgeschenkt und bald darauf waren die Floors voller Menschen in bester Feierlaune.

Freunde und Partner

Viele langjährige Weggefährten von Büroschluss nahmen sich die Zeit, um den beiden Eventprofis Michael Posch und Patrik Gräftner persönlich zu gratulieren. In den zehn Jahren Büroschluss haben sie vieles erlebt, sind gemeinsam gewachsen und konnten Tausende Menschen begeistern. Besonders wichtig waren dabei die Partner, die die Idee von Büroschluss unterstützten und ebenfalls ein Teil der Erfolgsgeschichte sind.

Zahlreiche Goodies

Die Gäste der Jubiläumsparty durften sich auf eine Vielzahl attraktiver Gewinnspiele und spezielle Angebote freuen, wie zum Beispiel einen Anniversary Shuttle-Service von Porsche Wien und einen Flug von Etihad Airways von Wien nach Abu Dhabi. Insgesamt war das 10-jährige Jubiläum von Büroschluss ein Abend der Superlative, der in Erinnerung bleiben wird.

„Büroschluss steht für Qualität und Exklusivität – und das soll auch in Zukunft so bleiben. Wir wollen unsere Gäste immer wieder aufs Neue überraschen und begeistern – künftig nicht nur in Wien“, betont Gräftner. Die Erfolgsgeschichte von Büroschluss geht also weiter!

Spartipp #25: Weniger Fleisch essen

Sparen mit dem WIENER BEZIRKSBLATT: Das WBB veröffentlicht laufend Tipps und Tricks wie wie Sie im Alltag richtig Geld sparen können. Mehr dazu hier.

Wenn man auf seine Essgewohnheiten achtet, kann man nicht nur seiner Gesundheit etwas Gutes tun, sondern auch etwas für die Umwelt und das Klima. Denn Fleisch ist ein Luxusprodukt: Die Produktion von 1 kg Rindfleisch verbraucht 15000 Liter Wasser und verursacht 3,6 kg CO2. Hinzu kommen die Emissionen von Lkw und Flugzeugen, die das Fleisch transportieren.

Wer also hin und wieder auf Fleisch verzichtet, tut nicht nur seinem Körper etwas Gutes – es ist auch gut für die Umwelt. Denn: Vegetarische und vegane Gerichte sind meistens günstiger als Fleischgerichte. Außerdem enthalten sie weniger Fett und Cholesterin und mehr Ballaststoffe, Vitamine und Mineralien.

Auch wenn man nicht komplett auf Fleisch verzichten möchte, kann man durch den bewussten Verzehr von weniger Fleisch pro Woche dazu beitragen, die Umwelt zu schonen – und seiner Gesundheit etwas Gutes tun. Denn je weniger Fleisch man isst, desto geringer ist das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und Krebs.

Mittlerweile gibt es auch eine Reihe von guten vegetarischen und veganen Alternativen zu Fleisch. Seitan etwa ist ein glutenhaltiges Protein, das aus Weizenmehl hergestellt wird und dem Geschmack von Rinderhackfleisch ähnelt. Auch Tofu und Tempeh sind beliebte Alternativen zu Fleisch – und vor allem tofu kann in vielen verschiedenen Gerichten verwendet werden.

Auch Gemüse hat einen hohen Proteinanteil: Brokkoli, Spinat, Erbsen, Bohnen, Linsen und Kichererbsen sind nur einige Beispiele. Diese Lebensmittel enthalten zwar weniger Protein als Fleisch, aber dafür mehr Ballaststoffe und Vitamine. Und ganz nebenbei sind sie auch noch preiswerter.

Bei Tesarek im Rathaus: Thomas Steinhart zu Gast

(C) Burghart Stefan: Paul Tesarek im Gespräch mit Bezirksvorsteher Thomas Steinhart.
(C) Burghart Stefan: Paul Tesarek im Gespräch mit Bezirksvorsteher Thomas Steinhart.

„Bei Tesarek im Rathaus“ heißt das Talk-Format, das in Kooperation von W24 mit dem WIENER BEZIRKSBLATT spannende Gespräche mit den Mitgliedern der Stadtregierung und allen Bezirksvorstehern auf die heimischen Bildschirme bringt. In der 15. Folge bei Paul Tesarek im Rathaus zu Gast: Thomas Steinhart, der Bezirksvorsteher von Simmering, Wiens 11. Bezirk.

Stadt- und Bezirkspolitik im Fokus

Mitten im Rathaus, dem Zentrum des politischen Geschehens dieser zentraleuropäischen Metropole, trifft Vollblutjournalist Paul Tesarek die wichtigsten politischen Amtsinhaber der Stadt- und Bezirkspolitik und entlockt ihnen Einblicke in die Gestaltung ihrer Politik. Dabei greift der nunmehrige W24-Moderator (und ehemaliger ORF-Wien-Heute-Chefredakteur) bezirksübergreifende Themen ebenso auf wie die Themenlage im Bezirk bis zum Grätzl ums Eck.

Thomas Steinhart zu Gast

Paul Tesarek spricht mit dem Simmeringer Bezirksvorsteher nicht nur über den Zentralfriedhof mit seinen “3,3 Millionen Einwohner:innen”, sondern auch über die interessante politische Geschichte dieses Bezirks. Denn in Simmering hat es die SPÖ geschafft, den Bezirk von der FPÖ wieder zurückzugewinnen. Weitere Themen sind neben dem Dauerbrenner Zuwanderung auch die Umgestaltung der Simmeringer Hauptstraße und wie es kam, dass der Bezirksvorsteher Simmerings Anhänger der Favoritner Austria geworden ist. 

Die 15. Folge von „Bei Tesarek im Rathaus“ feiert am 26. Jänner 2022 um 21:30 Uhr Premiere auf w24. Die Folge ist danach am WIENER BEZIRKSBLATT YouTube-Kanal jederzeit zum Nachsehen verfügbar.

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Schienenersatz für S1 und REX1 in den Semesterferien

(C) ÖBB Zenger
(C) ÖBB Zenger

Nicht nur die Wiener Linien nutzen die kommenden Semesterferien für Gleisarbeiten. Auch die ÖBB führen während den Energieferien auf den Linien S1 und Rex1 Bauarbeiten durch.

Schienenersatzverkehr

Bereits seit einem Jahr wird die Nordbahn ausgebaut, auf gut 70 Kilometer können Passagiere die Strecke Wien Süßenbrunn bis zur tschechischen Grenze schneller und komfortabler reisen. Auf der Strecke Wien Floridsdorf – Wien Leopoldau – Gänserndorf – Bernhardsthal – Břeclav kommt es von Samstag, 04. Februar bis Sonntag, 12 Februar zu Fahrplanänderungen.

Die Züge der Linie S1 mit dem Ziel- und Startbahnhof Marchegg entfallen zwischen Deutsch-Wagram und Marchegg. Für diese richten die ÖBB im Abschnitt Deutsch Wagram – Gänserndorf einen Schienenersatzverkehr mit Bussen ein. Zusätzlich werden die im Stundentakt fahrenden Züge der Linie S1 mit dem Ziel- und Startbahnhof Gänserndorf von/bis Marchegg verlängert. Die Schienenersatzverkehrsbusse von Gänserndorf in Richtung Wien fahren abweichend vom regulären Fahrplan früher ab und die Reisezeit kann sich um bis zu 30 Minuten verlängern. Einzelne Züge der Linie REX1 haben geänderten Abfahrtszeiten, wobei einige dieser Züge zusätzlich in Deutsch Wagram halten und einzelne Verbindungen komplett ausfallen.

Die ÖBB bittet vor Fahrtantritt sich nochmals in der ÖBB Fahrplanauskunft SCOTTY oder beim ÖBB Kundenservuce unter 05-1717 über die aktuellen Abfahrtszeiten zu informieren.

Jetzt helfen: Samariterbund bittet um Sachspenden

Die kalten Temperaturen begleiten uns noch weit in den Frühling hinein. Gerade für obdachlose ist die Kälte sehr fordernd und gefährlich. Der Samariterbund Wien bittet daher um Spenden, um sprichwörtlich niemanden in der Kälte stehen zu lassen.

Winterquartier

In Floridsdorf betreibt die Organisation ein Notquartier im Rahmen des mittlerweile 13. Winterpakets. Dieses wird vom Fond Soziales Wien (FSW) finanziert und organisiert. Neben einem Frühstück, einer warmen Mahlzeit zu Mittag und Brot und Aufstrichen am Abend erhalten die Bewohner Hygieneprodukte und dringend benötigte Kleidung. Das Quartier bietet einen 24 Stunden Betrieb. „Gerade im Winter ist das Leben auf der Straße sehr hart und gefährlich, deshalb freut es uns sehr, dass wir in Kooperation mit dem FSW dieses Angebot an obdachlose Menschen richten können“, sagt Oliver Löhlein, Geschäftsführer des Samariterbund Wiens.

Dringend benötigte Sachspenden

Derzeit sucht der Samariterbund Wien dringend Sachspenden wie warme Bekleidung für Männer. Diese können bei der Einrichtung – sowohl beim Empfang als auch in der Spendenbox direkt vor der Eingangstür beim Winkeläckerweg 6 – abgegeben werden.

  • Winterschuhe für Herren Größe 41 – 44
  • Winterjacken für Herren
  • Kopfbedeckungen
  • Handschuhe

Kontakt und Abgabestelle für Spenden:

Winterquartier Winkeläckerweg
Winkeläckerweg 6, 1210 Wien
Mobil: +43 664 629 1760
w21@samariterwien.at

Spendenkonto:

Arbeiter Samariterbund Wien Wohnen und Soziale Dienstleistungen GmbH
IBAN AT43 2011 1890 8900 2400
BIC GIBAATWWXXX

Im Festsaal des Rathauses wird es bald sportlich

©Alexander Felten

Der sportlichste aller Bälle, der Ball des Sports, kehrt nach dreijähriger Pause endlich zurück. Am 6. Mai 2023 wird der Festsaal im Rathaus erneut zum Schauplatz eines Abends voller Sport, Spaß und Unterhaltung.

Wiener Sportwelt feiert

Die drei Wiener Sportdachverbände (ASVÖ, ASKÖ WAT und SPORTUNION) gemeinsam mit Sport Wien – MA 51 freuen sich, Sport- und Ballfans zu diesem besonderen Frühlingsball einladen zu dürfen. Der Abend verspricht eine beeindruckende Versammlung von Funktionären und Trainern, Wiener Sportstars und Ehrengästen aus Sport, Politik und Wirtschaft. Der Ball des Sports ist immer ein Highlight, bei dem die Wiener Sportwelt zusammentrifft.

Sport & Tanz

Ein besonderes Highlight des Abends ist die Activity Zone, in der Gäste ihr sportliches Talent unter Beweis stellen können. Tanzen Sie durch den eleganten Festsaal, flanieren Sie durch das Rathaus und zeigen Sie Ihre Fähigkeiten. Und falls die Tanzkünste etwas eingerostet sein sollten, gibt es kein Problem – durch den Kauf einer Eintrittskarte haben Sie die Möglichkeit, an kostenlosen Tanz-Workshops im Vorfeld teilzunehmen und neue „Moves“ dazulernen.

Tickets sichern!

Der Ball des Sports verspricht ein unvergessliches Erlebnis für alle, die das Interesse am Sport und die Freude am Tanzen teilen. Sichern Sie sich jetzt Ihre Eintrittskarte und erleben Sie das sportlichste Comeback der Ballsaison!

Tickets gibt es ab sofort unter www.ball-des-sports.at oder bei Ihrem Sportdachverband.

Lugner-Störaktion: KJÖ meldete Opernballdemo an

(C) KJÖ: Mit Plakaten in Wien ruft die KJÖ zur Opernballdemo auf.
(C) KJÖ: Mit Plakaten in Wien ruft die KJÖ zur Opernballdemo auf.

Für die einen ist der Opernball ein rauschendes Fest, für die anderen eine Symbol für rauschende Extravaganz. Nachdem die Präsentation von Richard Lugners Stargast für den heurigen Opernball von Aktivisten gestört wurden, melden sich nun die Organisatoren rund um die diesjährige Opernballdemo zu Wort.

Schlagzeilen und -stöcke

Vorbei sind freilich die Zeiten, in denen die Demonstrationen gegen den Opernball tausende Demonstranten mobilisierten. Vor allem in den frühen 2000ern – wohl auch anlässlich der Schwarz-Blauen Regierung – sorgten die Demonstrationen für Schlagzeilen und Schlagstockeinsätzen. In den letzten Jahren blieben die Demos gegen den Ball ruhig und wenig besucht – 2016 folgten etwa neun Personen den Demo-Aufruf. 2019 war erstmals keine Demo angemeldet.

Eat The Rich

Heuer soll wieder gegen das Event demonstriert werden. Die Kommunistische Jugend Österreichs (KJÖ) meldete für den 16. Februar eine Demonstration an. Unter dem Motto „Eat The Rich“ zieht die Opernballdemo ab 19:00 Uhr vom Keplerplatz bis zum Opernring. „Der Opernball ist ein Symbol für die wachsende Ungleichheit in der Gesellschaft, und in Zeiten, in denen sich viele das Heizen nicht mehr leisten können, eine reine Provokation.“, so Elena Ellmeier, Bundesvorsitzende der KJÖ. Die Störaktion im Lugner-Kino sei dabei nicht von der KJÖ ausgegangen, lässt die Organisation wissen.

Millennium City mit Platin prämiert

v.l.n.r. Herr Mag. Peter Engert, Geschäftsführer ÖGNI Herr Roland Pinz, Managing Director CC Real GmbH | ©Mitja Kobal

Das von CC Real gemanagte Einkaufszentrum „MILLENNIUM CITY“ wurde neben „Wien Mitte The Mall“ vom Kooperationspartner der DGNB, der Österreichischen Gesellschaft für Nachhaltige Immobilienwirtschaft (ÖGNI), mit der Zertifizierung nach dem „Gebäude im Betrieb-2020-Standard“ in PLATIN – der höchst möglichen Zertifizierung – ausgezeichnet.

Nachhaltigkeit & Werterhalt

Das DGNB-System „Gebäude im Betrieb“ (Version GiB2020) fokussiert in neun Kriterien alle relevanten Themen für einen nachhaltigen Gebäudebetrieb und einen langfristigen Werterhalt. 

„Über 25 Jahre persönliche Berufserfahrung und ein starkes Netzwerk sind unsere Basis für ein aktives Full-Service Management zur Steigerung des Gesamtwertes der Immobilien quer durch alle Anlageklassen, wie Gewerbe, Büro, Wohnbau bis hin zu mixed use“, stellt Roland Pinz, Managing Director der CC Real

Gesamterfüllungsgrad von 80 Prozent übertroffen

Der PLATIN-Status der DGNB wird ausschließlich an Projekte verliehen, die einen Gesamterfüllungsgrad von mindestens 80 Prozent aufweisen können. Das Einkaufszentrum „MILLENNIUM CITY“erzielte einen Gesamterfüllungsgrad von 82,6 Prozent!

„Die DGNB-Zertifizierung auf dem Platin Level ist der Lohn unserer intensiven Bestrebungen nach mehr Nachhaltigkeit in allen Bereichen des Einkaufszentrums. Wir hoffen, dass auch andere Center unserem Beispiel folgen werden, denn die Nachfrage von Investoren, Mietern und Kunden zeigt, dass nachhaltige Gebäude vermehrt an Bedeutung gewinnen“, freut sich „MILLENNIUM CITY“-Center-Manager Matthias Franta in seinem Bestreben bestätigt.

Unterstützung von außen

Im Vorfeld der Auditierungsphase setzte das Team der CC Real auf die Unterstützung und die fachliche Kompetenz von externen Unternehmen, um im Zuge von zahlreichen Detailevaluierungen in den Bereichen Energie- und Wasserverbrauch, Abfallaufkommen, Schadstoff- und Umweltbelastung, Barrierefreiheit sowie Mobilität und der Erstellung entsprechender Konzepte ebendiese zu optimieren und zu verbessern. Damit wurden die Weichen für ein nachhaltiges und zukunftsorientiertes Gesamtkonzept gestellt.

„Unser Objekt verfügt über ein vollständig ausgestattetes zählerbasiertes, Mess- und Monitoringsystem zur Erfassung der Verbrauchswerte von Strom, Wärme, Kälte und Wasser. Auf Basis dieses Systems können Maßnahmen zu Energieoptimierung analysiert und entsprechend umgesetzt werden“, führt Jürgen Haussecker, Managing Director CC Real und verantwortlich zeichnend für das Facility-Management, aus.

Das sind die Top 200 Wiener der Stadt: Plätze 151 bis 200

(C) Dujmic /Joham / Schedl / Schiffl: Die Top-200 ist eine Liste vom wichtigen Persönlichkeiten, bekannten Gesichter & einprägsamen Stimmen in Wien.
(C) Dujmic /Joham / Schedl / Schiffl: Die Top-200 ist eine Liste vom wichtigen Persönlichkeiten, bekannten Gesichter & einprägsamen Stimmen in Wien.

Wer prägt unsere Stadt? Wer hat in Wien das Sagen? Wer ist populär und rührt die Herzen der Menschen in 23 Bezirken? Fragen, die das Wiener Bezirksblatt zur ersten Top-200-Liste geführt haben. Natürlich ist so eine Rangliste immer subjektiv – sagt aber auch aus, dass es noch viel mehr wichtige Wienerinnen und Wiener gibt.

Die Plätze 1 bis 50 finden Sie hier.

Die Plätze 51 bis 100 finden Sie hier.

Die Plätze 101 bis 150 finden Sie hier.

Top 151 bis 200

  1. Marco Wanda (Michael Marco Fitzthum), Kopf der neuen Kultband.
  2. Doris Schmidauer, gute Seele der Hofburg und Bundespräsidenten-Gattin.
  3. Conchita Wurst (Thomas Neuwirth), bunter Vogel, SongContest-Gewinner.
  4. Stefan Ruzowitzky, Regisseur, der weltweit ganz groß abzuräumen vermag.
  5. Michael Strebl, Geschäftsführer der Wien Energie, der viel Ausdauer zeigt.
  6. Adele Neuhauser, Schauspielerin, bekannt aus populären Fernseh-Serien.
  7. Julian Jäger, bleibt auch als Chef des Flughafens Wien am Boden.
  8. Herbert Föttinger, Schauspieler, Theaterregisseur und Direktor der Josefstadt.
  9. Christian Oxonitsch, neuerdings Nationalrat und Ex-Stadtrat aus Ottakring.
  10. Astrid Salmhofer, Kommunikationschefin der Wien Energie und Bergfex.
  11. Karl Markovics, grenzenlos erfolgreicher Schauspieler, Regisseur & Autor.
  12. Thomas Brezina, der Bestsellerautor, Turbo-Tom & Kinderfreund wird bald 60.
  13. Anja Richter, Sportexpertin, Funktionärin, Journalistin und Talente-Mama.
  14. Kurt Gollowitzer, Wien Holding-Chef und Herr über Stadthalle, Hafen & Co.
  15. Nina Proll, streitbare Schauspielerin und delikates ORF-Vorstadtweib.
  16. Robert Zadrazil, Finanzexperte und Generaldirektor der Bank Austria.
  17. Elisabeth Vogel, Moderatorin von „Wien heute“ & Stammgast im Wohnzimmer.
  18. Sigrid Oblak, bringt als Geschäftsführerin Frauenpower in die Holding.
  19. Peter Hofbauer, Unterhaltsamer Chef des Kulttempels Metropol.
  20. Martha Jungwirth, Malerin, deren Werk einen Weltrekordpreis erzielt hat.
  21. Markus Pohanka, Ex-Ansager, der heute lieber Flugzeuge kontrolliert.
  22. Sonja Klima, einst Gattin eines Kanzlers und Leiterin der Hofreitschule.
  23. Josef Kalina, der frühere Kanzler-Sprecher ist heute Umfrage-Experte.
  24. Anita Ableidinger, Aushängeschild und spritzigwitzige Kronehit-Moderatorin.
  25. Thomas Menzl, Sportdirektor der Handball-Fivers, der die Jugend bewegt.
  26. Eva Pölzl, aus Funk & Fernsehen bekannte Schauspielerin & Moderatorin.
  27. Michael Maurer, Generalsekretär und treibende Kraft beim ASKÖ-Verband.
  28. Eser Akbaba, ORF Wien-Moderatorin mit einzigartig lockiger Mähne.
  29. Nicole Berger-Krotsch, Gemeinderätin und Vorsitzende des Ega-Frauenzentrums.
  30. Martin Thür, smarter Nachrichtenmoderator und Nummer zwei der ZIB 2.
  31. Monika Ballwein, sendebewusste Sängerin und Fernseh-Gesangscoach.
  32. Norbert Walter, Heurigenwirt in der idyllischen Floridsdorfer „Einöde“.
  33. Euke Frank, WOMAN-Chefredakteurin seit der allerersten Minute.
  34. Virginia Ernst, Singer-Songwriterin, die auch ein Tänzchen aufs Parkett legt.
  35. Frank Hensel, viel zu zögerlicher Austria-Präsident, früher Billa-Boss.
  36. Erika Pluhar, einfühlsame Autorin, Schauspielerin & Sängerin.
  37. Yvonne Rueff, Tanzschul-Chefin, kämpft gegen Krebskrankheiten.
  38. Monika Erb, Leiterin der Tschauner-Bühne & Kulturmanagerin.
  39. Elfi Semotan, Fotografin, die den Blick auf die Weiblichkeit verändert hat.
  40. Ernst Hrabalek, Vater des Böhmischen Praters, der vieles unternimmt.
  41. Wolfgang Layr, Volksbank-Marketingexperte & grandioser Ausdauersportler.
  42. Tanja Wehsely, Geschäftsführerin der Volkshilfe und lange Zeit Gemeinderätin.
  43. Conny Wilczynski, Handball-Kommentator, Westwien-Direktor & Unternehmer.
  44. Christian W. Mucha, Branchenverleger, Buchautor und unangepasster Geist.
  45. Lili Paul-Roncalli, bezaubernde Zirkusartistin, Starlet und Tennis-Freundin.
  46. Christian Deutsch, Geschäftsführer der Bundes-SPÖ und ewiger Liesinger.
  47. Andy Marek, Moderator, Ex-Rapid-Stimme und Irgendwannvielleicht-doch-Präsident.
  48. Thomas Huber, der Enkel des Gründers setzt die Fuhrgassl-Huber-Weintradition fort.
  49. Josef Bitzinger, Betreiber des legendären Würstelstandes hinter der Staatsoper.
  50. Hilde Dalik, namhafte Schauspielerin aus Theater & Fernsehen.

Radfahren in Wien: So beliebt wie noch nie!

(C) Pexels: Immer mehr Wienerinnen und Wiener treten in die Pedale.
(C) Pexels: Immer mehr Wienerinnen und Wiener treten in die Pedale.

Es ist gesund, macht fit und ist klimafreundlich: Das Radfahren. Und der Trend der Vorjahre hält an – noch nie sind so viele Radlerinnen und Radler in Wien unterwegs gewesen wie im Jahr 2022. Laut einer jüngsten Zählung der Stadt Wien wurden in diesem Jahr mehr als 11 Millionen Radfahrende gezählt – das ist ein neuer Rekord!

Ganzjährig unterwegs

Der 11. Mai war der Rad-Rekordtag 2022. Auf der Zählstation am Opernring wurden an diesem Tag 10.462 Radler gezählt. Am liebsten sind die Wiener im Mai und Juni mit dem Rad unterwegs, aber auch im Herbst und Winter wird mehr geradelt. So gab es etwa im November 2022 einen Anstieg von gut 13 Prozent an Radfahrer gegenüber November 2021. „Ich freue mich sehr, dass das klimafreundliche Radeln in Wien weiterhin so beliebt ist – und zwar das ganze Jahr über!!“, so Mobilitätsstadträtin Ulli Sima.

Investitionen

Im letzten Jahr konnte die Stadt rund 17 Kilometer neue Radinfrastruktur umsetzen, das WIENER BEZIRKSBLATT berichtete. Die Stadt lies sich den Ausbau 26 Millionen Euro kosten. „Heuer geht es mit vollem Tempo weiter: Unser großes Ausbauprogramm für 2023 mit vielen spannenden neuen Projekten präsentieren wir in Kürze!“, erklärt Sima.

Es bleibt also spannend, was Wien im Radjahr 2023 noch alles bereithält. Eines ist sicher: Das Radeln wird weiterhin an Beliebtheit gewinnen!

Opernballdemo: Störaktion bei Lugner

Seit 1992 lädt Richard Lugner einen internationalen Stargast zum Opernball. Bei der heutigen Präsentation kam es zu einer Störaktion. Aktivisten der Opernballdemo stürmten das Lugner-Kino und riefen zum Demobesuch auf. Die Aktivisten wurden sofort wieder aus dem Saal geworfen. Das WIENER BEZIRKSBLATT war exklusiv vor Ort, sehen Sie hier das Video.

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Richard Lugner holt Jane Fonda zum Opernball

(C) Diesner: Richard Lugner präsentierte seinen Gast für den heurigen Opernball.
(C) Diesner: Richard Lugner präsentierte seinen Gast für den heurigen Opernball.

Richard Lugner, der medienwirksame Baulöwe, gab heute Vormittag in seiner Lugnercity bekannt, wer beim Opernball am 16. Februar sein Stargast sein wird. Bereits seit 1992 lädt „Mörtel“ internationale Stars und Sternchen zum Ball der Bälle ein.

Jane Fonda und Störaktion

Nach zwei Jahren Pause findet der Opernball endlich wieder statt. Heuer findet der Ball wie gewohnt in der Wiener Staatsoper statt. Und was wäre ein Opernball ohne Richard Lugner und seinen Stargästen? Jane Fonda, US-Schauspielerin und Aktivistin, begleitet den Baulöwen dieses Jahr. Fonda erhielt 1972 (Klute) und 1979 (Coming Home) jeweils den Oscar für die beste Hauptdarstellerin. Sie engagierte sich im Kampf gegen den Vietnamkrieg und engagiert sich für den Klimaschutz.

Passend zu Fonda, die in den letzten Jahren selbst aktiv bei Demonstrationen rund um den Klimaschutz teilnahm und von der Polizei abgeführt wurde, fand eine Störaktion bei Lugners Präsentation statt. Aktivisten rund um die Opernballdemo stürmten da Kino und riefen zum Demobesuch auf. Das WIENER BEZIRKSBLATT war exklusiv vor Ort – hier finden Sie das Video der Aktion.

Das waren seine bisherigen Gäste

90er

1992 begleitete der US-amerikanische Sänger und Entertainer Harry Belafonte Lugner auf den Ball. Im Jahr darauf konnte er mit Joan Collins, bekannt aus der Kultserie „Denver Clan“ aufwarten. 1994 lud Richard Lugner die Ex-Frau des späteren US-Präsidenten Donald Trumps, Ivana Trump, zum Ball in der Staatsoper ein. Die italienische Schauspielerin und Diva Sophia Loren war 1995 zu Gast, während 1996 das Bond-Girl und Sängerin Grace Jones für einen Skandal sorgte. Sie soll sich mit ihrem Begleiter in der Loge vergnügt haben…

Sarah Ferguson, Herzogin von York, besuchte auf Mörtels Einladung 1998 den Opernball, in den Jahren darauf die Schauspielerinnen Raquel Welch (1998) und Faye Dunaway (1999).

2000er

Zum ersten Ball des neuen Jahrtausends hatte Mörtel gleich zwei Damen zur Seite: Nadja „Naddel“ Abdel Farrag und Jaqueline Bisset. Für das Jahrr 2001 gewann er Farrah Fawcett und 2002 Claudia Cardinale.

Pamela Anderson nahm ihren damaligen Freund Kid Rock mit 2003 in die Loge des Baulöwen mit. Im Jahr darauf war Schauspieler Andie MacDowell der Ehrengast. Ex-Spice-Girl Geri Halliwell war 2005 seine Begleitung und 2006 Carmen Electra. Hilton-Erbin und It-Girl Paris Hilton folgte 2007 Lugners Einladung, 2008 Dita von Teese. 2009 wagte sich Schauspielerin Nicolette Sheridan an Lugners Seite.

2010er

Dieter Bohlen war 2010 zu Gast, 2011 Karima al-Mahroug („Ruby Rubacuori“). Model und Schauspielerin Brigitte Nielsen sowie Bond-Darsteller Roger Moore begleiteten Lugner 2012. Die erst kürzlich verstorbene Gina Lollobrigida holte Lugner 2013 zu sich in die Loge.

2014 war Kim Kardashian zu Gast, in diesem Jahr sorge Moderator Chris Stephan für einen rassistischen „Blackfacing“-Eklat: Er malte sich sein Gesicht schwarz an. 2015 war das Model Elisabetta Canalis seine Begleitung. In der Baumeister-Loge waren 2016 US-Schauspielerin Brooke Shields sowie Rapper Mr. Probz zu Gast. 2017 die Schauspiel-Ikone Goldie Hawn, 2018 Melanie Griffith, 2019 das Model Elle Macpherson.

Zum letzten Opernball vor der Pandemie war die italienische Schauspielerin Ornella Muti zu Gast.

Tickets für den zweiten Kinomontag 2023 gewinnen!

©2022 Panda Lichtspiele

FAMILY DINNER

Montag, 6. Februar um 20 Uhr!


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Alles, was man dafür tun muss, ist, unten im Eingabefeld die E-Mail-Adresse hineinzuschreiben und in welches Hollywood Megaplex Sie gehen möchten und schon können Sie um Karten mitspielen! Neben der Kinokarte bekommt jeder Kinomontag-Gewinner eine Tüte Popcorn und ein Coca Cola gratis dazu! 🍿

Anmeldeschluss für „FAMILY DINNER“ ist am Mittwoch den 1. Februar, um 9 Uhr!

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen!

Barablöse zu den Kinomontagstickets sind nicht möglich. Der Gewinn ist persönlich und nicht übertragbar. Gewonnene Kinomontag-Tickets dürfen nicht weiterverkauft werden. 

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Inhalt:
Die übergewichtige Teenagerin Sim verbringt die Osterferien am Bauernhof von ihrer Tante Claudia und deren Familie. Simi will, dass ihre Tante, ein Profi-Ernährungscoach, ihr beim Abnehmen hilft, muss aber mehr und mehr erkennen, dass es auf dem Hof nicht mit rechten Dingen zugeht. Wem kann Simi auf diesem Hof tatsächlich trauen?

©Polyfilm

Spartipp #24: Immer eine Trinkflasche dabei haben

Sparen mit dem WIENER BEZIRKSBLATT: Das WBB veröffentlicht laufend Tipps und Tricks wie wie Sie im Alltag richtig Geld sparen können. Mehr dazu hier.

In Wien gibt es herrliches Leitungswasser dass direkt aus den Bergen in die Stadt fließt. Viele Menschen in anderen Ländern sind nicht so glücklich und müssen ihr Wasser kaufen. In Österreich kostet eine 1,5-Liter-Plastikflasche Wasser durchschnittlich etwa 70 Cent. Die meisten Wiener trinken täglich etwa 1,5 Liter Wasser, was bedeutet, dass sie jeden Monat rund 10 Euro für Flaschenwasser ausgeben. Hinzu kommt, dass PET-Flaschen nur zu einem Bruchteil recyclingfähig sind und die meisten in der Umwelt landen.

Eine wiederbefüllbare Trinkflasche ist eine nachhaltigere und günstigere Alternative zu Plastikflaschen. Wasser aus der Leitung kostet in Wien durchschnittlich etwa 0,02 Euro pro Liter. Damit kann man seine 1,5-Liter-Flasche für wenig Geld befüllen. Selbst wenn man teures Mineralwasser aus dem Supermarkt kauft, kostet eine Flasche um die 2 Euro. Das sind immer noch nur die Hälfte der Kosten für eine Plastikflasche.

Außerdem ist eine Trinkflasche wiederverwendbar und recyclingfähig. Wenn man seine Flasche regelmäßig reinigt, kann man sie über Jahre hinweg verwenden. PET-Flaschen dagegen können nur zu einem Bruchteil recycelt werden und die meisten landen in der Umwelt.

Wenn man also nachhaltig und günstig trinken möchte, sollten Sie auf Plastikflaschen verzichten und stattdessen zu einer wiederbefüllbaren Trinkflasche greifen.

Musicalstars setzen sich für Kinder in Not ein

Lukas Perman und Marjan Shaki | ©Katharina Schiffl

Seit bereits 9 Jahren führen die Musicalstars, Ehepaar und Eltern von vier Kindern, Marjan Shaki und Lukas Perman, gemeinsam mit den Vereinigten Bühnen Wien, die bestehende Tradition von Benefizveranstaltungen für benachteiligte Menschen fort. Dieses Jahr lief das Konzert unter dem Titel „Gemeinsam für Kinder in Not“.

„Die wachsende Not von Kindern allerorts muss gesehen werden. Daher möchten wir mit dem Erlös Organisationen unterstützen, die mit ihrem Engagement Kindern und Familien in Österreich, der Ukraine und Afrika unter die Arme greifen.“ so Perman.

Große Spendensumme

Das Konzert war restlos ausverkauft und der Gesamterlös von 77.265,74 Euro ging an den Verein „VBW hilft Menschen in Notsituationen“. VBW-Geschäftsführer Prof. Dr. Franz Patay verkündete, die Spendensumme auf 81.000 Euro aufzurunden, damit der Betrag auch gut durch drei teilbar ist und wird damit die Organisationen Harambee, Nestwärme Österreich und Kleine Herzen unterstützen, die sich dem Ziel verschrieben haben, das Leid von Kindern in Not zu lindern.

Stars der Musical-Szene

Musicalgrößen wie Florian Fetterle, Carin Filipčić, Ana Milva Gomes, Dominik Hees, Milica Jovanović, Andreas Lichtenberger, Barbara Obermeier, James Park, Boris Pfeifer, Drew Sarich, Aris Sas, Mathias Schlung, Mark Seibert, Wietske van Tongeren und Willemijn Verkaik gaben ihre Lieblingssongs zum Besten und traten unentgeltlich auf, damit die gesamte Summe gespendet werden konnte.

Voller Erfolg

Das Publikum belohnte die Künstlerinnen und Künstler mit unendlichem Applaus und Standing Ovations. Die Initiatoren des Abends, Marjan Shaki und Lukas Perman, sowie alle Sängerinnen und Sänger waren von der großen Resonanz und der beeindruckenden Spendensumme überwältigt.

©Katharina Schiffl

Kältetelefon & KälteApp: Nicht zögern, helfen!

(C) unsplash
(C) unsplash

Die kalte Jahreszeit hat Wien wieder fest im Griff. Vor allem obdachlose Menschen sind gefährdet und brauchen unsere Unterstützung. Mit dem Kältetelefon der Caritas oder der KälteApp des FSW kann schnell, einfach und unkompliziert geholfen werden. Und die Wienerinnen und Wiener nutzen das Hilfsangebot: Im vergangenen Jahr gingen über 8.000 Anrufe bei der Caritas Wien ein.

So geht’s

„Hinsehen und nicht wegsehen muss auch jetzt die Devise sein“, erklärt dazu Klaus Schwertner, der geschäftsführende Caritasdirektor der Erzdiözese Wien. Wer etwa eine obdachlose Person in Wien sieht, kann das Kältetelefon der Caritas anrufen. Sozialarbeiter gehen den Hinweisen nach und suchen die Person vor Ort auf. Das Kältetelefon ist rund um die Uhr unter 01 480 45 53 zu erreichen. Die Sozialarbeiter verteilen Schlafsäcke, bieten den Betroffenen Hilfe an und vermitteln sie in Notquartiere. „Je mehr Menschen die kostenlose Nummer 01/480 45 53 in ihrem Handy speichern, um uns Schlafplätze von Betroffenen zu melden, umso mehr Hilfe können wir leisten.“ sagt Susanne Peter, Verantwortliche für das Streetwork bei der Caritas.

KälteApp

Mittels der KälteApp des Fons Sozialen Wiens können mit wenigen Klicks Sozialarbeiter informiert werden. Die App ist kostenlos und wurde bereits von mehr als 13.000 Wienerinnen und Wiener runtergeladen.

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WAT Brigittenau: Teamsport für Frauen 50+

©Pexels, Anna Shvets

Der WAT Brigittenau bietet ab sofort die Möglichkeit für Frauen über 50 Jahren, in den Teamsport einzusteigen. Der Fokus liegt dabei auf dem gemeinschaftlichen Erlebnis und dem Spaß an der Bewegung. Durch die Teilnahme am Teamsport können neue Freundschaften entstehen und bestehende gefestigt werden.

Voraussetzungen

Um teilzunehmen, benötigen die Frauen lediglich Wohlfühlgewand und Sportschuhe. Wer auch noch Freude an der Bewegung und Lust auf Neues mitbringt, ist perfekt ausgestattet für eine unvergessliche Erfahrung.

Wichtigkeit

Laut Studien ist regelmäßige Bewegung besonders wichtig für Frauen im Alter von 50+. Sie kann nicht nur das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen reduzieren, sondern auch dazu beitragen, das allgemeine Wohlbefinden zu steigern. Der WAT Brigittenau bietet daher eine großartige Gelegenheit, sich sowohl körperlich als auch sozial zu engagieren.

Mitmachen

Im Frühjahrssemester 2023 erhalten alle Teilnehmerinnen eine geförderte Vereinsmitgliedschaft. Der Sportausübung steht nun also wirklich nichts mehr im Weg!

Nähere Infos unter www.askoewat.wien.

Was wurde ­eigentlich aus … Gunnar Prokop?

(C) Picturedesk.com: So kannte ihn die gesamte Handballwelt: Österreichs Energiebündel Gunnar Prokop, der erfolgreiche Kult-Coach von Hypo, aufgeladen auf der Trainerbank.
(C) Picturedesk.com: So kannte ihn die gesamte Handballwelt: Österreichs Energiebündel Gunnar Prokop, der erfolgreiche Kult-Coach von Hypo, aufgeladen auf der Trainerbank.

Er ist der erfolgreichste Trainer des österreichischen Sports – kein anderer hat so viel gewonnen wie Gunnar Prokop, noch dazu in zwei völlig verschiedenen Disziplinen: in der Leichtathletik Olympiasilber 1968 mit Gattin Liese im Fünfkampf und Bronze mit Eva Janko im Speerwurf, 1972 Olympiabronze mit Ilona Gusenbauer im Hochsprung und 1970 mit Schwägerin Maria Sykora Hallen-EM-Gold über 800 Meter. Es war das sogenannte „Vier-Mäderl-Haus“. Danach holte er mit den Hypo-Handballerinnen achtmal die Champions League, fiel aber nicht nur durch Medaillen und Pokale auf, sondern auch durch markige Macho-Sprüche wie z.B.: „Die Frauen müssen ­darauf achten, dass sie uns Männern gefallen.“

Tränen um Liese

Trotzdem weinte er am Grab seiner Liese bittere Tränen: Die damalige Innenministerin verstarb am 31. Dezember 2006 völlig überraschend an einem Aortariss. „Seitdem ist Silvester für uns kein Tag zum Feiern mehr“, meint Gunnar. „Wir gehen alle zu ihrem Grab – und dann schlafen.“ Die Familie ist sein Ein und Alles: Der drei­fache Vater sowie fünffache Großvater gilt als Chef der berühmten Prokop-Dynastie. Und dieses Zepter will er noch lange nicht übergeben. „Ich werde 100 Jahre alt“, prophezeit der 82-Jährige, der sich am ­wohlsten in seinem Haus in Annaberg in Niederösterreich fühlt.

(C) Picturedesk.com: Mit seiner Liese feierte er historische Erfolge wie Olympiasilber und Weltrekord.
(C) Picturedesk.com: Mit seiner Liese feierte er historische Erfolge wie Olympiasilber und Weltrekord.

„Mädels gequält“

„Ich bin süchtig nach Erfolg“, gibt er zu. Und dem ordnet der Siegertyp alles unter. „Ich habe die Mädels im Training gequält“, erinnert er sich, „und jetzt quäle ich mich selbst.“ Das war auch notwendig, um nach einem schweren Sturz beim Skifahren im Jahr 2017 wieder ins Leben zurückzukommen.

„Der Unterschenkel war so schwer gebrochen, dass wegen der massiven Gewebszerstörungen eine Amputation im Raum stand.“ Der Unbeugsame wurde sieben Stunden lang operiert, und danach schwor er sich: „Wenn das Bein dran bleibt, fahre ich mit dem Rad auf den Großglockner.“ Natürlich hat er es dank seines eisernen Willens und teils brutaler Trainingseinheiten geschafft: Der „Peitschenknaller“ von einst kann sich auch selbst „foltern“! Diesen einzigartigen Erfolgsweg wird er heuer in seinen Memoiren in Buchform ver­öffentlichen.

(C) zVg: Gunnar Prokop beim Interview mit Robert Sommer.
(C) zVg: Gunnar Prokop beim Interview mit Robert Sommer.

Viele Pflanzen für wenig Geld im CAPE 10

(C) Roberta Kern
(C) Roberta Kern

In Favoriten möchte man den Menschen jetzt die Möglichkeit bieten, ihr Zuhause für wenig Geld etwas fröhlicher zu gestalten. Aus diesem Grund verwandelt sich CAPE 10 vom 26. bis 28. Februar in einen echten Dschungel. Kein Wunder, findet doch dann in der der Alfred-Adler-Straße 1 der „Pflanzen für alle“-Markt statt.

150 Arten

Geboten wird an den drei Tagen eine riesige Auswahl an Zimmerpflanzen und das zu unschlagbaren Preisen. Ob Monstera, Pilea, Ficus, Calathea oder eine der 150 anderen Arten – jede einzelne von ihnen kommt direkt vom Produzenten, um die beste Qualität zu gewährleisten. Um die Auswahl einfacher zu gestalten werden die Pflanzen vor Ort bereits vorsortiert. So ist es einfach nach zum Beispiel Beginner-Pflanzen, Schattengewächse, unzerstörbare Pflanzen zu suchen und diese auch zu finden.

Die Preise beginnen bei € 2,-, größere und seltene Pflanzen gibt es ab € 15,-.

Noch ein kleiner Tipp

Alle Pflanzen werden am ersten Tag geliefert. Daher gilt: Wer zuerst kommt, pflanzt auch zuerst. Wer allerdings warten kann, spart noch mehr Geld. Denn am letzten Tag warten tolle Rabatte. Gezahlt werden kann übrigens nur bargeldlos mit Karte.

Die Öffnungszeiten

Donnerstag, 26. Januar von 10-19 Uhr
Freitag, 27. Januar von 10- 19 Uhr
Samstag, 28. Januar von 10- 18 Uhr

Twin City Liner steuert heuer auch Györ an

(C) robertkovacs.net: Rund 143.000 Passagiere waren 2022 mit dem Schnellkatamaran unterwegs.
(C) robertkovacs.net: Rund 143.000 Passagiere waren 2022 mit dem Schnellkatamaran unterwegs.

Der Twin City Liner befindet sich aktuell noch in der Schiffswerft in Linz und wird einem routinemäßigen Check unterzogen, doch der moderne Schnellkatamaran kann auf eine erfolgreiche Saison zurückblicken! Denn 2022 näherte man sich mit 143.000 verkauften Tickets erstmals wieder den Vor-Corona-Jahr 2019. Heuer sollen Fahrten nach Györ in das Programm aufgenommen werden.

Premiere

Während 2020 und 2021 jeweils der Twin City Liner rund 14.000 Gäste beförderte, konnte man 2022 wieder an „vorpandemischen“ Jahren andocken. „Wir freuen uns sehr, dass der Twin City Liner nach zwei sehr schwierigen Jahren 2022 wieder voll durchstarten konnte. Das eindrucksvolle Ergebnis zeigt auch, dass unsere strategische Entscheidung bezüglich der Neuanschaffung des aktuellen Schiffes richtig war“, freut sich Wien Holding-Geschäftsführer Dr. Kurt Gollowitzer.

Neben den beliebten Fahrten in die slowakische Hauptstadt Bratislava und einer Silvesterfahrt nach Budapest absolvierte der Twin City Liner in der Saison 2022 auch eine erfolgreiche Testfahrt nach Györ. Die ungarische Stadt soll ab der kommenden Saison im Rahmen von Eventfahrten als neue Destination angesteuert werden.

Winterfahrten

In den nächsten Tagen soll das Schiff wieder nach Wien überstellt werden. Ab 4. Februar starten an den Wochenenden die Winterfahrten nach Bratislava. „In unseren Planungen gehen wir davon aus, dass wir das äußerst erfreuliche Ergebnis aus dem vergangenen Jahr in der Saison 2023 sogar noch übertreffen können. Attraktive Pakete mit Übernachtungsmöglichkeiten in Bratislava und eine noch breitere Aufstellung unserer Vertriebswege – insbesondere im Onlinebereich – sollen bei der Erreichung dieses Ziels helfen“, erklärt Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien Generaldirektor-Stellvertreter Mag. Reinhard Karl.

Tickets für die Winterfahrten und die neue Saison ab EUR 25,– pro Person und Strecke. Mehr Infos:www.twincityliner.com 

Das sind die Top 200-Promis der Stadt: Plätze 101 bis 150

(C) Burghart / Dujmic / Oblak / Schiffl: Die Top-200 ist eine Liste vom wichtigen Persönlichkeiten, bekannten Gesichter & einprägsamen Stimmen in Wien.
(C) Burghart / Dujmic / Oblak / Schiffl: Die Top-200 ist eine Liste vom wichtigen Persönlichkeiten, bekannten Gesichter & einprägsamen Stimmen in Wien.

Wer prägt unsere Stadt? Wer hat in Wien das Sagen? Wer ist populär und rührt die Herzen der Menschen in 23 Bezirken? Fragen, die das Wiener Bezirksblatt zur ersten Top-200-Liste geführt haben. Natürlich ist so eine Rangliste immer subjektiv – sagt aber auch aus, dass es noch viel mehr wichtige Wienerinnen und Wiener gibt. Erfahren Sie morgen, wer es auf die Plätze 151 bis 200 geschafft hat!

Die Plätze 1 bis 50 finden Sie hier.

Die Plätze 51 bis 100 finden Sie hier.

Die Plätze 151 bis 200 finden Sie hier.

Top 101 bis 150

  1. Anna Netrebko, russischstämmige Frauen-Stimme der Opernwelt.
  2. Thomas Podsednik, Mister Cobenzl-Wein, ist vom gemischten Satz überzeugt.
  3. Michael Gehbauer, GPA-Wohnbau-Geschäftsführer und Fußball-Moderator.
  4. Andreas Vitasek, Urgestein des Kabaretts, der weiß, was es Neues gibt.
  5. Chris Lohner, Model, Buchautorin und zügige Durchfahrtsstimme.
  6. Steffen Hofmann, Hütteldorfer Fußballgott & starker Mann bei Rapid.
  7. Dolores Schmidinger, Urmutter des Wiener Kabaretts und bemühte Buchautorin.
  8. Paul Tesarek, WBB-TV-Interviewer, einst ORF Wien und glühender Rapid-Fan.
  9. Claudia Stöckl, frühstückt jeden Sonntag mit spannenden Gästen im Radio.
  10. Nicholas Ofczarek, praktisch jedermann kennt den Burgtheater-Mimen.
  11. Alexander Schallenberg, Außenminister und Gott-sei-Dank-doch-kein-Kanzler-mehr.
  12. Franz Vranitzky, Ex-Basketballer & SP-Bundeskanzler, dem viele nachtrauern.
  13. Monica Weinzettl, Kabarettistin und legendäre Frau MA-2412-Knackal.
  14. Marika Lichter, Musical- und Eventlady, erste Dancing Stars-Siegerin.
  15. Andy Lee Lang, Rock ’n’ Roll-Musiker, ist für Sager & Überraschungen gut.
  16. Barbara Stöckl, Fernseh- und Radio-Moderatorin, die anderen gerne hilft.
  17. Gerhard Pürstl, Polizeipräsident, der seinen Kurs konsequent durchzieht.
  18. Caroline Athanasiadis, quirlige Kabarettistin und amtierender Dancing Star.
  19. Ossi Schellmann, Café Stein-Gründer und Betreiber der Summerstage.
  20. Werner Faymann, Wohnbau-Manager und Ex-Bundeskanzler aus Liesing.
  21. Michael Konsel, legendärer Rapid-Goalie, der gerade seinen 60er feierte.
  22. Edgar Weinzettl, ORF-Wien-Landesdirektor, der weiß, wie der Hase läuft.
  23. Karl Kolarik, Stelzenkönig und Chef des Schweizerhauses im Prater.
  24. Gerald Pichowetz, Fünfer aus dem Kaisermühlenblues und Gloria-Bühnenchef.
  25. Ursula Strauss, Charakterdarstellerin und schnell ermittelnde TV-Polizistin.
  26. Wolfgang Konrad, Ex-Leichtathlet & „Vater“ des großen Vienna City Marathons.
  27. Erni Mangold, Schönheit scheint unvergänglich, nicht nur auf der Bühne.
  28. Ernst Woller, Landtagspräsident, Polit-Haudegen, Lauf- und Hockeyfan.
  29. Dietmar Baurecht, der neue Vorsteher führt den 15. Bezirk in ruhigere Gewässer.
  30. Sammy Konkolits, Malerlegende und Betreiber des Tobogan im Wurstelprater.
  31. Wolfgang Binder, Kaffeesieder-Obmann, Chef von Wiens ältestem Kaffeehaus.
  32. Werner Kuhn, langjähriger Spitzenmanager von Rapid, hat viel mitgemacht.
  33. Mario Plachutta, Rindfleisch-König der Stadt, der Kritik aushalten muss.
  34. Rudi Dolezal, Filmproduzent, Regisseur und Freund vieler Musikgrößen.
  35. Doris Felber, Back-Queen, die nicht vor ungewöhnlichen Ideen zurückscheut.
  36. Robert Palfrader, Kabarettist im Namen des Kaisers und Schenkelklopfers.
  37. Gerhard Ströck, Bäckerei-Gründer (mit Bruder Robert) und Sportunterstützer.
  38. Corinna Milborn, anerkannte Puls4-Journalistin und Politwissenschaftlerin.
  39. Peter Dobcak, Standesvertreter der gebeutelten Gastronomie-Betriebe.
  40. Gottfried Helnwein, grenzenlos bekannter Maler und Performance-Künstler.
  41. Dagmar Koller, Musical-Grand-Dame, Gattin des Ex-Ex-Bürgermeisters.
  42. Andi Knoll, Ö3- & TV-Moderator mit dem berühmtesten „Schaß“-Sager.
  43. Peter Wolff, Betreiber des altbekannten Nobelheurigen in Neustift.
  44. Silvia Schneider, sie kann alles: kochen, tanzen, reden und – eh kloar – strahlen.
  45. Michael Edlmoser, Winzer und Heurigenwirt aus der Maurer Lange Gasse.
  46. Thomas Steinhart, Bezirksvorsteher von Simmering, der Blau entzaubert hat.
  47. Christian Deix, Karikaturisten-Bruder, Musiker, Moderator & Sympathler.
  48. Ilse Dippmann, Lehrerin und die „Mutter“ des Frauenlaufs im Prater.
  49. Cornelius Obonya, Schauspieler, der mit „Jedermann“ berühmt wurde.
  50. Mirna Jukic, Ex-Weltklasse-Brustschwimmerin mit Olympia-Bronze.

Kelsen: Höchster Genuss serviert im Hohen Haus

(C) Berger: Thomas Hahn, Christine Friedreich und Manfred Stockner (v.l.) freuen sich auf Gäste.
(C) Berger: Thomas Hahn, Christine Friedreich und Manfred Stockner (v.l.) freuen sich auf Gäste.

Eine Premiere für das Hohe Haus am Ring: Erstmals gibt es ein Restaurant im neu renovierten Parlament, das für alle Besucher zugänglich ist. Als Gastgeber fungiert Thomas Hahn, der mit dem Team des Haubenrestaurants Labstelle in einem Bieterverfahren überzeugte. Ihm zur Seite steht Co-Geschäftsführerin Christine Friedreich: „Wir sind wahnsinnig stolz drauf, im Hohen Haus die Gastronomie gestalten zu dürfen.“ 80 Mitarbeiter werden an sechs Tagen pro Woche (Montag–Samstag) das Café Agora, das Bistro, die Cantina und das Restaurant KELSEN bespielen.

Regionalität

Küchendirektor Manfred Stockner setzt auf heimische Lieferanten. „So beziehen wir zum Beispiel das Fleisch von der Boa Farm oder dem Biohof Labonca. Die Fische kommen aus der Fischerei Ausseerland und das Gemüse unter anderem vom BioHof Adamah und dem Krautwerk.“ Neben Appetit sollte man aber auch einen Lichtbildausweis mitbringen, um Zugang ins Parlament zu erhalten. Infos: www.kelsen.at

ILLUMINA Lichtergarten Schloss Laxenburg bis 12. Februar 2023 verlängert

©C. Mikes

ILLUMINA, der magische Lichtergarten Schloss Laxenburg begeistert seit Mitte November 2022 mit unzähligen Lichtern und Lichtskulpturen bereits zehntausende Besucherinnen und Besucher in einem der wohl schönsten Landschaftsgärten Europas.

Durch die Verlängerung bis 12. Februar 2023 kann die fantastische Lichterwelt nun heuer auch in den Wiener und Niederösterreichischen Semesterferien täglich von 17:30 bis 22 Uhr besucht werden.

Millionen Lichter im Schlosspark

Auf dem Spaziergang durch den Schlosspark mit seinen unzähligen Lichtern, Wasserspielen, Lichtinstallationen, Klangprojektionen sowie einer imposanten Wasser- und Lasershow werden die großen und kleinen Gäste in ein glitzerndes Wunderland entführt! 

Der rund 3 Kilometer lange, barrierefreie Pfad führt diese Saison auf einem neu angelegten Rundweg auch durch die Franzensburg.

Öffnungszeiten und Tickets
Lichtergarten Schloss Laxenburg
12. – 29. Jänner 2023, Do. – So.: 16:30 – 22 Uhr
02. – 12. Februar 2023, täglich: 17:30 – 22 Uhr

Tickets sind online unter www.lichtergarten.at erhältlich. Kinder zwischen 0 und 5 Jahren haben freien Eintritt.

Wir verlosen 8 x 2 VIP-Tickets!

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Notfellchen-Mittwoch: Kinga sucht ein neues zu Hause

Kinga | ©Tierschutz Austria

Jeden Mittwoch stellt das WIENER BEZIRKSBLATT das Notfellchen der Woche vor. Die pelzigen Bewohnerinnen und Bewohner aus dem Tierschutzhaus Vösendorf warten darauf, in ein liebevolles Zuhause ziehen zu dürfen.

Kinga

Kinga ist eine 8-jährige Mischlingshündin, die sehr freundlich zu Menschen ist und eher wenig Interesse gegenüber anderen Hunden zeigt. Die süße Vierbeinerin kam im August 2022 im Tierschutzhaus Vösendorf an, nach dem sie in Rumänien aus einer Tötungsstation gerettet wurde. Kinga hatte vermutlich einen Unfall und daher einen alten Bruch. Dieser wurde bereits operiert und behandelt. Zurzeit erhält sie Akupunktur, Muskellockerung und Physiotherapie. Inwieweit dies alles in Zukunft notwendig ist, ist noch unbekannt. Die hübsche Hündin ist stubenrein, kann an der Leine gehen und freut sich über ein barrierefreies ebenerdiges Zuhause mit Garten am Stadtrand oder Land.

Interessenten können sich telefonisch 01/699 24 50 oder per Mail an hundevergabe@tierschutz-austria.at melden.

Kinga | ©Tierschutz Austria

Schnee & Eis am Auto: Nicht nur gefährlich, sondern teuer

(C) ÖAMTC/Gurtner: Schnee am Dach kann nicht nur teuer werden, sondern ist auch eine Gefahr für andere.
(C) ÖAMTC/Gurtner: Schnee am Dach kann nicht nur teuer werden, sondern ist auch eine Gefahr für andere.

Der plötzliche Kälteeinbruch birgt auch große Gefahren im Straßenverkehr. Glatteis, Schneefahrbahnen und Co erhöhen die Unfallgefahr. Der ÖAMTC klärt in seiner jüngsten Aussendung über die gängigsten Mythen im Winter auf.

„Ob aus Unwissenheit oder Bequemlichkeit – gerade im Winter kann man im Straßenverkehr so einiges falsch machen“, so ÖAMTC-Jurist Nikolaus Authried, Leiter der Rechtsberatung in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland. Denn Unwissenheit schützt bekanntermaßen nicht vor Strafen…

Strafen

Ein absolutes No-Go ist Schnee am Dach. Durch abruptes Bremsen löst sich die Schneedecke und stürzt vom Dach und kann andere Verkehrsteilnehmer gefährden. Daher sollten nicht nur Scheinwerfer, Kennzeichen und Scheiben von Schnee und Eis befreit werden, sondern auch das Dach. Übrigens: Die Scheiben sollten unbedingt immer freigekratzt werden. „Wer so fährt, muss mit gefährlich eingeschränkter Sicht und im Extremfall mit bis zu 10.000 Euro Strafe rechnen“, erklärt der ÖAMTC-Rechtsberater. Das gilt im Übrigen auch für die vorderen Seitenscheiben und -spiegel.

Saftige Strafen kann auch ein am Stand laufender Motor bedeuten. Dadurch werden nicht nur unnötig Lärm und Abgase produziert, sondern Strafen bis zu 10.000 Euro riskiert.

Verschneite Schilder

(C) ÖAMTC/Aloisia Gurtner

Verschneite Verkehrsschilder und Straßen sind kein Grund die Straßenverkehrsordnung zu missachten. Sind verschneite Verkehrsschilder aufgrund ihrer Form (z. B. die achteckige Stopptafel) trotzdem zu erkennen, schützt die mangelnde Lesbarkeit im Fall eines Verstoßes nicht vor Strafe. Autofahrende müssen ihre Fahrweise und Geschwindigkeit immer den Witterungsverhältnissen anpassen. Kommt es durch falsche Bereifung, überhöhte Geschwindigkeit, schlechtes Freilegen der Scheiben etc. zu einem Unfall, können Schadenersatzansprüche drohen – und bei einem Personenschaden sogar ein gerichtliches Strafverfahren.

Tipps für Radler

Der Automobilclub hat auch Tipps für Radlerinnen und Radler bei Schneeverhältnissen parat: Grundsätzlich gilt Radweg-Pflicht, außer die Bahn ist nicht gefahrenfrei zu nutzen. „Wer mit dem Fahrrad unterwegs ist und aus gutem Grund befürchtet, dass er sich bei der Nutzung des Radweges gefährdet, etwa weil dieser nicht oder schlecht geräumt ist, darf also die Fahrbahn benützen“, sagt Nikolaus Authried vom ÖAMTC über potenziell nicht geräumte oder gestreute Radwege.

Stadtadler sehnen sich weiter nach Wien-Schanze

(C) Michael Nussbaumer/Numotion Media: „Luis, fl ieeeeg“ beherzigte der Springer aus der schanzenfreien Stadt.
(C) Michael Nussbaumer/Numotion Media: „Luis, fl ieeeeg“ beherzigte der Springer aus der schanzenfreien Stadt.

Das Stadtadler-Märchen geht weiter: Obwohl es in Wien aufgrund einer fehlenden Schanze keine Trainingsmöglichkeit gibt, sind die Stadtadler erfolgreich. Der talentierte Luis Obersteiner (18) aus der Donaustadt hat gleich zwei Alpencup-Springen in Seefeld (Tirol) gewonnen. Jeweils mit Tageshöchstweite. „Ich bin schon mit einer Riesen Vorfreude nach Seefeld gefahren. Die zwei Siege sind genial“, so der junge Athlet.

Derzeit nichts Neues

Erfolge sind die besten Argumente für eine Nachwuchs-Trainingsschanze im Stadtgebiet. Die 200 Stadtadler müssen derzeit in die Steiermark und nach Oberösterreich fahren.

Nach Intervention: Hernalser Skandal-Haus wird saniert

(C) Zwickl: Mieterin Eva Landl will die Wohnung nicht aufgeben. Jetzt muss endlich saniert werden.
(C) Zwickl: Mieterin Eva Landl will die Wohnung nicht aufgeben. Jetzt muss endlich saniert werden.

Seit zwei Jahren lassen die Eigentümer eines Gründerzeithauses in der Dornbacher Straße 4 in Hernals das Gebäu­de verfallen. Wasserschäden, fehlende Fenster, heraus­gerissene Fußböden: Das gehört für die verbliebenen Mieter zum Alltag. Eva Landl, die seit 43 Jahren hier wohnt, ist verzweifelt: „Ein normales Leben ist hier ­unmöglich!“

Hilfe

Auch der Hernalser Kürschnermeister ­Gerald Egghart schildert die vergeblichen Versuche, den Besitzer des Hauses zu errei­chen. Es handelt sich um einen aus den Medien sehr ­bekannten Unter­nehmer und ­Investor, der nicht zuletzt in den Basket­ballbereich hineinwirkt. Nun haben die Mieter aber tatkräftige Unterstützung von Bezirks­vorsteher Peter Jagsch und der Mieterhilfe erhal­ten. Laut richterlichem Auftrag mussten bis zum 15. Jänner die ärgsten Schäden beseitigt werden. Und tatsächlich sind seit dem Ende der Feiertage die Handwerker im Gebäu­de ­wieder aktiv ­geworden.

Schmid zu Katzer-Wechsel: „Macht uns auch stolz“

(C) Vienna: Ivanschitz (r.) übernimmt von Katzer – Mitte: Sponsor Michael Schmidt.
(C) Vienna: Ivanschitz (r.) übernimmt von Katzer – Mitte: Sponsor Michael Schmidt.

Ein weinendes und ein lachendes Auge bei Vienna-Vizepräsident Roland Schmid! Natürlich bedauert er den Abgang von Markus Katzer – aber: „Das macht uns auch stolz, weil es zeigt, dass bei uns gute Arbeit geleistet wird.“ Immerhin wechselte der Sportdirektor zu Rekordmeister Rapid. „Ich und der ganze Verein wünschen ihm das Allerbeste.“ Als Katzers Nachfolger wurde in Döbling Andi Ivanschitz, der zuvor als Ausbildungsmanager und Nachwuchs-Koordinator tätig gewesen war, eingesetzt. „Die Vienna hat ein Riesenpotenzial“, freut sich der 69-fache Teamspieler über die Beförderung.

Ideal

„Es ist eine Idealbesetzung“, lächelt Schmid sehr zufrieden. „Andi kennt nach über zwei Jahren im Verein die Strukturen hervorragend und wird nahtlos an die Arbeit von ,Mecky‘ Katzer anschließen.“

Wie man den Feiertagsspeck wieder los wird

(C) Pexels
(C) Pexels

Wer kennt das Problem nicht? Ein paar Kilogramm zu viel nach den Feiertagen? Die kann man aber wieder loswerden, wenn man die Tipps der Experten befolgt: etwa bewusst essen! Als Geheimtipp dabei gilt ein Ernährungstagebuch, in dem man alle Lebensmittel, die über den Tag verteilt verzehrt werden, genau notiert. Wer moderner abnehmen will, kann auch Tracking-Apps einsetzen – dabei ist ein exakter Überblick über den Kalorienverbrauch möglich. Ganz wichtig ist die Zufuhr von Proteinen, die nicht nur Bausteine für die Muskulatur sind, sondern auch extrem ­sättigend wirken. ­Dadurch ­bekommt man selbst mit wenig Kalorien kein unangenehmes Hungergefühl. Tolle Quellen dafür sind mageres Fleisch, Fisch, Hülsenfrüchte und Eier. Außerdem gilt in dieser Phase: auf Zucker und Alkohol gänzlich zu ­verzichten. Beides hemmt nämlich die Fettverbrennung!

Aus der U-Bahn steigen

Dafür sollte man viel Wasser zu sich nehmen, das ist der Schlüssel zum Abnehmen: auf jeden Fall zwei Liter pro Tag. Machen Sie es sich überhaupt zur Angewohnheit, nach dem Aufstehen ein großes Glas Wasser zu trinken. Und nicht auf die regelmäßige Bewegung verzichten: Es muss ja nicht gleich ein Marathon sein, eine Station vor dem Ziel aus der U-Bahn auszusteigen und zu Fuß weiterzugehen, hilft schon.

Werde jetzt Jurymitglied für den „133-Award“!

©Stefan Burghart

Unter der Telefonnummer „133“ kommt man direkt zur Polizei. Das wissen bereits die Kinder im Kindergarten. Und die Nummer „133“ steht auch für die beliebten Preise, die seit mehreren Jahren an die besten Wiener Polizisten verliehen werden. In fünf Kategorien und für das Lebenswerk werden die Exekutivbeamten jedes Jahr im Rahmen einer festlichen Gala im Rathaus geehrt.

Festliche Gala

Am 13. März verwandelt sich dort der Festsaal zum Schauplatz für die 133er-Awards 2023. In mehreren Kategorien – von Kriminalistik über Prävention und Verkehrserziehung – werden die Preise vergeben. Untermalt wird der feierliche Abend durch ein vielfältiges Unterhaltungs­programm.

Bewerben und als Jury-Mitglied mitmachen!

Und wie werden die ­Gewinner der 133er-Awards bestimmt? Eine Jury aus ­Experten und Lesern des WIENER BEZIRKSBLATTs wählen die Preis­träger aus. Dafür suchen wir wieder zwei Leser, die am Donnerstag, den 2. Februar 2023 von 13 bis 15 Uhr Zeit haben, um an der Sitzung der Jury in Wien teilzunehmen. Die Jurymitglieder sind dann mit Begleitung natürlich auch bei der großen Abend-Gala am 13. März ­eingeladen.

Melden Sie sich hier mit Foto und kurzer Info zur Person an:

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Warum Thermen vor allem jetzt so gesund sind

(C) Pexels
(C) Pexels

Immer mehr medizinische Experten empfehlen für die kalten Wintermonate Aufenthalte in Thermen – davon gibt es ja genug in Österreich! Vor allem, weil dabei Herz und Kreislauf bei den niedrigen Temperaturen entlastet werden und das Reizklima der frischen Winterluft dem Organismus guttut. Dabei kann man vor allem die Immunkraft des Körpers mit einer Art „Kneipp-Kur“ ­gewaltig steigern: Sich zwischen zwei heißen Bädern mit einem „Schneebad“ abzukühlen, also von oben bis unten ordentlich einzureiben, gilt als besonderes Hausmittel im Kampf gegen sämtliche Viren, die zurzeit herumschwirren.

Dampfbäder

Außerdem kann man sich zwischendurch auch mit Winterwanderungen fit halten: Viele Thermen bieten geführte Spaziergänge, Läufe oder Nordic-Walking-Touren an. Die sind nicht nur Balsam für den Körper, vor allem nach den Anstren­gungen der Feiertage, sondern auch für die Psyche: Ein paar Tage raus aus der Großstadt, dem Trubel entrinnen und die Seele baumeln lassen – was gibt es Schöneres? Saunabesuche erhö­hen dieses innere Hochgefühl gerade bei Minustemperaturen noch.

Besonders ratsam sind Dampfbäder, weil sie die Poren der Haut öffnen, für eine bessere Durchblutung sorgen und den Stoffwechsel ankurbeln. Außerdem wirken sie extrem befrei­end auf die Atemwege, die gerade jetzt sehr oft verstopft sind. Kein Wunder, dass immer mehr Menschen heiß auf den Winter sind – in einer Therme!

Revolutionäre Methode bei Knorpelschäden im Knie

(C) EKH/M. Knapp: Prim. Dr. Thomas Müllner operiert im Evangelischen Krankenhaus bei Knorpelschäden im Knie nach der neuen Methode.
(C) EKH/M. Knapp: Prim. Dr. Thomas Müllner operiert im Evangelischen Krankenhaus bei Knorpelschäden im Knie nach der neuen Methode.

Starke, schmerzhafte Knorpelschäden im Knie können zweierlei Natur sein: entweder die klassische, altersbedingte Abnutzung des gesamten Knorpels oder die örtlich begrenzte Zerstörung als Folge jahrelanger Fehlbelastung beziehungsweise eines Unfalls. Während im ersten Fall in letzter Konsequenz ein Kunstgelenk anzudenken ist, versucht man lokale Knorpelschäden seit Jahren mittels Zelltransplantation operativ zu behandeln – der zeitliche und finanzielle Aufwand dabei war bis jetzt ziemlich hoch, weil zwei Eingriffe notwendig sind.

Das neue „AutoCart“

Mit einer revolutionären Methode hat sich das nun für die Patienten zum Positiven verändert: Bei „AutoCart“ handelt es sich um eine minimal-invasive Knorpeltransplantation, bei der ausschließlich körpereigene und biologische Substanzen verwendet werden. Den Vorteil erklärt Prim. Dr. Thomas Müllner, Orthopädievorstand am Wiener Evangelischen Krankenhaus: „Zellenentnahme, Aufbereitung des neuen Knorpelmaterials und Transplantation erfolgen im Rahmen eines einzigen, arthroskopisch durchgeführten Eingriffs. Der Patient muss also nur einmal ins Krankenhaus kommen.“ Der sogenannte Schlüsselloch-Eingriff dauert nur zwischen 45 und 60 Minuten und eignet sich selbst für größere Knorpelschäden.

Der Donaupark soll größer und grüner werden

(C) Privat: Der Donaupark ist Erholungsraum für viele Wiener.
(C) Privat: Der Donaupark ist Erholungsraum für viele Wiener.

Der Donaupark, der im Zuge der Wiener Internationalen Gartenschau im Jahr 1964 aus einer Mülldeponie entstanden ist, wird noch größer und grüner – das beschloss die Donaustädter Bezirksvertretung! Die teilweise zehn Meter breiten Wege, die für wahre Besucherströme ausgerichtet sind, sollen verschmälert und entsiegelt werden. Das schafft Platz für noch mehr Grün. Außerdem wird der Schotterparkplatz in der Nähe der U-Bahn und der Liliputbahn-Remise aufgelassen und in den gesamten Park integriert. Der Umbau, der aufgrund der Corona-Pandemie verzögert beginnt, soll maximal zwei bis drei Jahre dauern und insgesamt etwas mehr als zwei Millionen Euro kosten.

Donauturm

Bislang hat der Donaupark eine Fläche von 632.966 Quadratmetern und bietet den Besuchern eine Fülle von Freizeitmöglichkeiten: etwa Kinderspielplätze, Skaterparks und öffentliche Tennisplätze. Top-Sehenswürdigkeit ist der Donauturm, eines der Wahrzeichen Wiens, mit einer Höhe von 252 Metern und einem Gourmet-Restaurant, das sich auf 170 Meter Höhe dreht und somit für einen 360-Grad-Panoramablick sorgt.

48er bieten am Mittwoch gratis Reparaturen an

(C) MA 48: „Reparieren statt Wegwerfen“ ist das Motto heißt es morgen Mittwoch, den 25.Jänner, im 48er Tandler in Wien-Margareten.
(C) MA 48: „Reparieren statt Wegwerfen“ ist das Motto heißt es morgen Mittwoch, den 25.Jänner, im 48er Tandler in Wien-Margareten.

Vermeintlich kaputten Geräten wird am Mittwoch, 25- Jänner, beim 48er Tandler in Margareten neues Leben eingehaucht. Unter dem Motto „Reparieren statt Wegwerfen“ werden kaputte Elektrogeräte von 15:00 bis 18:00 Uhr vor Ort kostenlos repariert werden.

Gut fürs Budget

„Mit einer Reparatur wird nicht nur das Geldtascherl geschont, sondern auch das Klima hat etwas davon: Kaputte Dinge lieber reparieren zu lassen anstatt sie wegzuwerfen, ist auch ein aktiver Beitrag zu einer funktionierenden Kreislaufwirtschaft.“, ist Klimastadtrat Jürgen Czernohorszky überzeugt. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Alle Besucher erhalten auch wertvolle Tipps von den Reparaturprofis zum Thema Wartung und Instandhaltung der Geräte. Ausgenommen von der Reparatur sind Handys, Computer und Kaffeevollautomaten, da diese Reparaturen zu viel Zeit in Anspruch nehmen.

Wo? 48er-Tandler Margareten, (Siebenbrunnenfeldgasse 3)
Wann? 25. Jänner 2023, 15 bis 18 Uhr 

Michael Wimmer, „Jungs“ und die volle Schnauze

Unser Sportinsider Robert Sommer.

Wenn man einen erfolgreichen Trainer wie Manfred Schmid feuert, dann sollte man einen Superstar an der Angel haben – solch ein dicker Fisch wäre Adi Hütter gewesen. Aber der war der Austria dann doch zu teuer. Also verhandelte man mit drei Bewerbern, die ihr Brot bisher meist als Co-Trainer verdient hatten: Robert Klauß, „Co“ bei Leipzig und bis Oktober 2022 Chef bei Nürnberg in der 2. deutschen Bundesliga, ­Ronald Brunmayr, Assistent von Oliver Glasner in Frankfurt, und Michael Wimmer, Co-Trainer und interimistische Nummer eins beim VfB Stuttgart. Der hat schließlich das große Los gezogen.

Ungewiss

Ob er seinen Vertrag bis 2025 erfüllen kann, ist aber eher ungewiss. Denn erstens weiß niemand genau, ob es den mit 63 Millionen Euro verschuldeten Verein überhaupt noch so lange gibt, zweitens kann auch Wimmer in dem violetten Intrigantenstadl schnell zum Bauernopfer werden.

Schnauze voll

Die Fans haben, um es auf Deutsch zu sagen, damit es der Neue gut versteht, die Schnauze voll: Die Abo-Stornierungen und Boykott-Aufrufe häufen sich! Wimmers Wunsch, den er bei seiner ersten Pressekonferenz äußerte, wird sich also nicht so leicht erfüllen lassen: „Generell geht es mir darum, dass die Jungs unbekümmert Fußball spielen.“ Übrigens: Bei uns heißt das immer noch „die Buam“ – diese sprachlichen Differenzen dürften allerdings seine geringsten Probleme sein.

Das sind die Top 200-Promis der Stadt: Plätze 51 bis 100

(C) Burghart / Diesner: Die Top-200 ist eine Liste vom wichtigen Persönlichkeiten, bekannten Gesichter & einprägsamen Stimmen in Wien.
(C) Burghart / Diesner: Die Top-200 ist eine Liste vom wichtigen Persönlichkeiten, bekannten Gesichter & einprägsamen Stimmen in Wien.

Wer prägt unsere Stadt? Wer hat in Wien das Sagen? Wer ist populär und rührt die Herzen der Menschen in 23 Bezirken? Fragen, die das Wiener Bezirksblatt zur ersten Top-200-Liste geführt haben. Natürlich ist so eine Rangliste immer subjektiv – sagt aber auch aus, dass es noch viel mehr wichtige Wienerinnen und Wiener gibt. Heute zeigen wir unsere Top 51 bis 100.

Die Plätze 1 bis 50 finden Sie hier.

Die Plätze 101 bis 150 finden Sie hier.

Top 51 bis 100

  1. Andreas Herzog, Fußballtrainer, Ex-Rapidler und Rekord-Nationalspieler.
  2. Silke Kobald, die Bezirkschefin des noblen Hietzing hat alles im Griff.
  3. Georg Papai, Bezirksvorsteher von Floridsdorf, dem Bezirk der Dörfer.
  4. Kristina Inhof, sportliche ORF-Moderatorin, die auch quizzeln kann.
  5. Gerald Bischof, leitet seit zehn Jahren als Vorsteher die Geschicke Liesings.
  6. Klaus Eckel, Kabarettist auf der Überholspur mit ganz eigenem Sprachklang.
  7. Elisabeth Gürtler, Hotel Sacher-Lady, die einst auch den Opernball dirigierte.
  8. Harry Kopietz, Präsident und Stimme des Wiener Pensionistenverbands.
  9. Markus Figl, Bezirksvorsteher der Inneren Stadt, nach außen stets gelassen.
  10. Andreas Matthä, Generaldirektor der ÖBB in durchaus bewegenden Zeiten.
  11. Peter Weck, Legende des Schauspiels und Gigant der Vereinigten Bühnen.
  12. Alexander Nikolai, engagierter, noch junger Bezirksvorsteher der Leopoldstadt.
  13. Markus Rumelhart, charismatischer Bezirksvorsteher des schönen Mariahilf.
  14. Kurt Mann, Bäckermeister, der die Medien keine Sekunde lang scheut.
  15. Peter Jagsch, erst kürzlich angelobter Bezirksvorsteher von Hernals.
  16. Pamela Rendi-Wagner, SPÖ-Bundesvorsitzende, heiß umfehdet, wild umstritten.
  17. Franz Hasil, Fußball-Legende und Hobby- Tennisspieler, Hauptsache Ball.
  18. Peter Kostelka, Präsident des Pensionistenverbands, stets verbindlich.
  19. Wilfried Zankl, umtriebiger Vorsteher des Arbeiterbezirks Meidling.
  20. Markus Reiter, Bezirksvorsteher von Neubau mit immergrüner Tradition.
  21. Dieter Chmelar, Edelfeder, Ex-Vera und schier begnadeter WBB-Kolumnist.
  22. Thomas Strachota, langjähriger WBB-Geschäftsführer und Heftentwickler.
  23. Vera Russwurm, die ewige Talkqueen des ORF mit stets neuen Sendungen.
  24. Niki Fellner, Österreich-Chefredakteur auf den Spuren des Vaters.
  25. Alexander Wrabetz, nach dem ORF will er Rapid nun auf Schiene bringen.
  26. Robert Kratky, Morgenstimme des Ö3-Weckers mit großartigem Schmäh.
  27. Christoph Schönborn, Purpurträger und Kardinal der noblen Zurückhaltung.
  28. Martin Fabisch, grüner Bezirksvorsteher der lange Zeit schwarzen Josefstadt.
  29. Zoran Barisic, Ex-Spieler und Sportdirektor, heute Cheftrainer von Rapid.
  30. Silvia Jankovic, zuvorkommende Bezirkschefin des spannenden Margareten.
  31. Toni Faber, Dompfarrer zu St. Stephan und großer Freund der Medien.
  32. Lea Halbwidl, herzliche Bezirksvorsteherin der lauschigen Wieden.
  33. Ernst Dokupil, einstiger Kulttrainer, der Rapid ins Europacup-Finale führte.
  34. Silvia Nossek, durchsetzungswillige & kantige Bezirksvorsteherin von Währing.
  35. Peter Pacult, Fußballtrainer aus Floridsdorf & letzter Rapid-Meistermacher.
  36. Saya Ahmad, Bezirksvorsteherin des Alsergrunds, die viele überrascht hat.
  37. Christoph Waltz, der Wiener Hollywood-Beitrag, kennt Django und James Bond.
  38. Alexander Van der Bellen, erster grüner Bundespräsident der Geschichte, wiedergewählt.
  39. Marcos Nader, Box-Profi und sympathischer Ottakringer, der gerne bounct.
  40. Heinrich Himmer, Bildungsdirektor, organisiert das städtische Schulsystem.
  41. Senta Berger, einstiger Schauspiel-Superstar, der auch die Buhlschaft gab.
  42. Veronica Kaup-Hasler, sympathische und zurückhaltende Kulturstadträtin.
  43. Franz Solta, Gewista-Geschäftsführer und Experte in Sachen Plakat.
  44. Hannes Derfler, launiger Bezirksvorsteher der oft unterschätzten Brigittenau.
  45. Waltraut Haas, legendäre Schauspielerin, die „Mariandl“ das Gesicht gab.
  46. Siegfried Meryn, Arzt und ORF-Gesundheitsexperte, auf den man hört.
  47. Paul Sevelda, Brustkrebsspezialist, Präsident der lebensrettenden Krebshilfe.
  48. Alfred Dorfer, Kabarett-Legende, Fernseh-Weber, er wird nie langweilig.
  49. Armin Wolf, Aushängeschild der ZIB 2 und grenzwertig harter Interviewer.
  50. Thomas Maurer, Top-Kabarettist und Zyniker, mit ganz eigenem Stil.

Spartipp #22: Chips & Süßigkeiten reduzieren

Sparen mit dem WIENER BEZIRKSBLATT: Das WBB veröffentlicht laufend Tipps und Tricks wie wie Sie im Alltag richtig Geld sparen können. Mehr dazu hier.

Wenn man auf seine Gesundheit achtet, ist es wichtig den Konsum von ungesunden Lebensmitteln zu reduzieren. Dazu gehören vor allem süße oder fettige Snacks wie Chips, Schokolade und andere Süßigkeiten. Natürlich schmecken sie sehr gut, aber sie sind nicht gut für die Gesundheit. Sie verlocken auch dazu immer mehr zu nehmen.

Es gibt einige gute Gründe, den Konsum von solchen Lebensmitteln zu reduzieren. Zum einen sind sie sehr ungesund und können zu gesundheitlichen Problemen führen. Zum anderen sind sie oft teuer und man kann durch den Kauf von gesünderen Lebensmitteln eine Menge Geld sparen.

Wenn man also auf seine Gesundheit achtet und etwas Geld sparen möchte, sollte man den Konsum von ungesunden Snacks reduzieren. Dafür gibt es einige gute Alternativen, die sowohl gesünder als auch kostengünstiger sind. Dazu gehören beispielsweise frisches Obst und Gemüse, Nüsse oder Vollkornprodukte.

Filmstart: CAVEMAN – Jetzt irrwitzes Spiel gewinnen!

©2023 Constantin Film Verleih GmbH

Eigentlich sollte es der große Tag von Rob Becker (Moritz Bleibtreu) werden. Schon als Kind wollte der erfolglose Autoverkäufer unbedingt Comedian werden und nun hat er beim Openmic Abend des lokalen Comedyclubs endlich die Chance, sich zu beweisen. Das perfekte Thema für sein Programm hat er auch schon parat: Vor kurzem ist Rob nämlich der Caveman – sein imaginärer Freund aus der Steinzeit – begegnet. Seitdem tauscht Rob sich oft und gern mit diesem altersweisen Höhlenmenschen aus und glaubt, dank seines Alter Egos endlich den Unterschied zwischen Männern und Frauen, den Jägern und Sammlerinnen besser verstehen zu können. Doch es gibt da ein Problem – und das heißt Claudia Müller (Laura Tonke) und ist mit Rob verheiratet. Nachdem ihn Claudia im Streit und nur 15 Minuten vor seinem großen Auftritt verlassen hat, schleppt Rob sich auf die Bühne und ändert spontan sein Programm. Er erklärt dem Publikum die Unvereinbarkeit von Frauen und Idioten. Der moderne Mann, meint Rob, ist in der modernen Welt gescheitert. Er nimmt die Zuschauer mit auf einen wilden und witzigen Ritt durch seine Beziehung – vom ersten Zusammentreffen mit Claudia bis zur Trennung. Am Ende soll das Publikum entscheiden: Ist Rob wirklich der Vollidiot in dieser Beziehung oder vielleicht doch nicht?

CAVEMAN – Ab 26. Jänner nur im Kino!

Wir verlosen 2 x LoL – Die ultimative Nicht Lachen Challenge von RIVA!

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Gemeindebau: Stadt erlaubt Solaranlagen für Balkone

(C) Burghart: Neben großen Solaranlagen (siehe Bild) können nun auch die Balkone der Gemeindebauten mit PV-Anlagen aufgerüstet werden.
(C) Burghart: Neben großen Solaranlagen (siehe Bild) können nun auch die Balkone der Gemeindebauten mit PV-Anlagen aufgerüstet werden.

Um die Klimakrise zu bewältigen muss an allen Schrauben gedreht werden. Die Stadt plant bis zum Jahr 2040 klimaneutral zu werden. Ein wichtiger Schritt für dieses Klimaziel sind Photovoltaik-Anlagen. Fast die Hälfte aller Gebäude in Wien, können laut einer Erhebung der Stadt Platz für solche Anlagen bieten. Auch kleine Solaranlagen für den Eigenbedarf – bspw. auf Balkonen, Loggias und Terrassen können einen wesentlichen Beitrag leisten. Nun genehmigt Wiener Wohnen solche Klein-Solaranlagen für Gemeindebau-Mieter.

Voraussetzungen

Für eine Solaranlage für den Eigenbedarf müssen die Bewohnerinnen und Bewohner der Gemeindebauten eine Bewilligung von Wiener Wohnen bzw. den zuständigen Behörden einholen. Diese prüfen, ob die Kleinanlage in das Erscheinungsbild des Baus passt und ob Nachbarn nicht durch die Paneele beeinträchtigt werden. „Viele Wienerinnen und Wiener wollen Teil der Sonnenstrom-Offensive werden, um gemeinsam an einer sicheren und lebenswerten Zukunft weiterzubauen. Deshalb freut es mich, dass Wiener Wohnen nun für viele Gemeindebau-Mieterinnen und Mieter eine Möglichkeit schafft, eine Photovoltaik-Anlage für die eigenen vier Wänden zu betreiben“, so Vizebürgermeisterin und Wohnbaustadträtin Kathrin Gaál. 

(C) PID / Votava: Wiener Wohnen-Direktorin Karin Ramser und Vizebürgermeisterin & Wohnbaustadträtin Kathrin Gaál bei einem Besuch einer Gemeinschafts-PV-Anlage auf dem Dach eines Gemeindebaus in Ottakring.

Fachgerechte Montage

Die Montage darf übrigens nicht in Eigenregie passieren, sondern muss von Fachleuten durchgeführt werden. Die Entscheidung Kleinanlagen mit maximal 800 Watt Leistung zu erlauben, begrüßt auch die Landesinnung Wien der Elektro-, Gebäude-, Alarm- und Kommunikationstechniker. „Photovoltaik ist eine Investition in eine grüne Zukunft, gerade in Krisenzeiten wie diesen. Wir befürworten diesen weiteren wichtigen Schritt für eine klimafreundliche Stadt und begrüßen es, dass auch die Sicherheitsbestimmungen berücksichtigt wurden“, betont Innungsmeister Christian Bräuer.

Mehr Informationen in der Broschüre „Photovoltaik-Anlagen im Gemeindebau“ unter wienerwohnen.at/dokumente-downloads sowie unter der Wiener Wohnen Service-Nummer 05 75 75 75.

Mit den Bürgern soll die „Gumpi“ klimafit werden

(C) zVg: Die Gumpendorfer Straße soll künftig weniger Durchzugsverkehr, dafür mehr Platz für Fußgänger und deutlich mehr Bäume haben.
(C) zVg: Die Gumpendorfer Straße soll künftig weniger Durchzugsverkehr, dafür mehr Platz für Fußgänger und deutlich mehr Bäume haben.

Die Gumpendorfer Straße – liebevoll von den Mariahilferinnen und Mariahilfern „Gumpi“ genannt – soll nun klimafit werden. Künftig soll sie weniger Durchzugsverkehr, dafür mehr Platz für Fußgänger und deutlich mehr Bäume haben. Und die Bürgerinnen und Bürger können die Zukunft der Straße mitbestimmen. „Die Menschen, die an der Gumpendorfer Straße wohnen, arbeiten, zur Schule gehen oder ihre Freizeit verbringen, sind unsere Expertinnen und Experten. Zusammen mit den Bürgerinnen und Bürgern sowie deren Beiträgen wollen wir die Straße noch besser für die Zukunft rüsten“, erklärte dazu der Mariahilfer Bezirksvorsteher Markus Rumelhart.

Beteiligungsprozess

Zum Beginn des großen Beteiligungsprozesses hat eine öffentliche Online-Befragung startet, um Ideen und Anregungen aus der Bevölkerung zu erhalten. Bis Ende Februar 2023 können alle Interessierten daran teilnehmen. Nach der Online-Befragung folgen Interviews, Workshops und persönliche Gespräche im Rahmen der „Gumpi-Standln“ statt.

Aus den Wünschen und Ideen der Bürger wird ein Plan gemeinsam mit Bezirk und Fachdienststellen der Stadt erstallt. Erste Ergebnisse sind für Winter 2024 vorgesehen, die Umbauarbeiten starten voraussichtlich 2025.

Test123

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Badminton-Highlight des Jahres in der Stadthalle

Katharina Hochmeir | ©BadmintonPhoto

In knapp zwei Wochen werden Federbälle mit einer Geschwindigkeit von mehr als 400 km/h in der Stadthalle fliegen. Keine anderer Sportart hat ein schnelleres Spielgerät. Die Rede ist von Badminton.

Staatsmeisterschaften

Von 3. bis 5. Februar findet die 66. Austragung der Badminton-Staatsmeisterschaften in Österreich in der Wiener Stadthalle statt. Die besten Badmintonspieler und -spielerinnen des Landes werden erwartet, um in diesem prestigeträchtigen Wettbewerb um den Titel des Staatsmeisters zu kämpfen.

Geschichte und Ziele

Die Badminton-Staatsmeisterschaften in Österreich haben eine lange Geschichte, die zurückreicht bis ins Jahr 1958. Trotz dieser langen Tradition ist Badminton in Österreich jedoch noch immer keine Sportart, die viele Zuschauer anzieht. Der Chef-Trainer des WAT Simmering, Manuel Rösler, der auch als Turnierdirektor der 66. Staatsmeisterschaften fungiert, hofft jedoch, dass die Veranstaltung in der Wiener Stadthalle eine Trendwende herbeiführen kann. „Wir sind stolz, dass wir den Zuschlag erhalten haben. Wir wollen ein tolles Event auf die Beine stellen und viele Zuschauer und Zuschauerinnen anlocken“, sagt Rösler.

Auf Nachwuchs setzen

Österreich hat in Pascal Cheng ein Nachwuchstalent, das bei den Europäischen Olympischen Jugendspielen im vergangenen Jahr die Bronzemedaille gewonnen hat. Bei den anstehenden Meisterschaften wird der 16-jährige Simmeringer jedoch als Underdog ins Rennen gehen. Eine hartnäckige Corona-Erkrankung hat ihm in den vergangenen Wochen das Training erschwert, weshalb Chancen auf einen Titel für ihn noch zu früh erscheinen. Trotzdem will Cheng seine Außenseiter-Chancen nutzen und beim Heimturnier so gut wie nur möglich abschneiden.

Im Feld der Teilnehmer sind mit Philipp Drexler und Katharina Hochmeir auch zwei Athleten des WAT Simmering zu finden, die als Favoriten gehandelt werden.

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Die Motte

In Bernd Watzka’s Tiergedichten können Teddybär, Wal, King Kong & Co. nicht nur sprechen, sondern sogar reimen. Nach jahrhundertelanger Dominanz des Menschen als vorrangiges Objekt der Kunst ist es höchste Zeit, Vierbeiner, Flossen- und Flügelträger ins poetische Rampenlicht zu rücken. Jede Woche erscheint ein neues Gedicht. Alle Gedichte finden Sie gesammelt hier.

Die Motte

Ich bin eine fröhliche Motte 
und trag den schönen Namen Lotte.
Ich tanz für euch so gern ums Licht,
doch darauf seid ihr nicht erpicht.

Ich bin zwar leicht, ja – sogar sehr;
doch ihr macht mir das Leben schwer.
Seht ihr mich, tut ihr die Fäuste ballen
und jagt mich, stellt gemeine Fallen.

Sagt mir, was kann ich dafür,
dass ich herumflieg als Mottentier?
Wir haben dieselben Interessen,
vor allem wenn es geht ums Essen.

Ich lieb, wir ihr, Müsli, Nüsse, Mehl,
doch tauch ich auf, schaut ihr nur scheel.
Dabei ist genug für alle da,
für mich und meine Kinderschar.

Habt Dank nun fürs andächtige Lauschen;
meine Schwestern haben, als wir plauschten,
in Ruhe verschmaust euren Proviant.
Was sagt ihr jetzt? Ist doch allerhand!

Barmherzige Brüder: „Hilfe bekommt, wer Hilfe braucht“

(C) Pexels
(C) Pexels

Das soziale Netz in Österreich ist zwar sehr engmaschig, dennoch gibt es zehntausende Menschen ohne Krankenversicherung dastehen. Die Gründe dafür sind vielfältig: Frauen, die bei ihren Partnern mitversichert waren und nach der Trennung die Versicherung verloren, Studierende, Menschen die aus der Grundversorgung fallen, selbst Erwerbstätige kann dieses Schicksal treffen. Das Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in der Leopoldstadt steht auch diesen Personen zur Seite.

Breites Spektrum

Allein im Jahr 2022 behandelte das Krankenhaus gut 13.500 Patienten ohne Versicherung. „Hilfe bekommt, wer Hilfe braucht,“ erklärt dazu Frater Saji Mullankuzhy, Prior des Krankenhauses der Barmherzigen Brüder Wien. Das Spektrum an Behandlungen reicht dabei von ambulanten Routinebehandlungen bis hin zur Behandlung von Krebs-Patienten.

Spenden

Um die Versorgung von nichtversicherten Patientinnen und Patienten weiter zu gewährleisten, sammelt das Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Spenden. „Die gesamte Spendensumme unserer Haussammlung wird für die Versorgung und Behandlung unserer nichtversicherten Mitmenschen eingesetzt. Wir können mit den Spenden viel Gutes tun und ich danke unseren Spenderinnen und Spendern für die finanzielle Unterstützung. Gleichzeitig darf ich an alle Menschen appellieren: bitte unterstützen Sie unser Krankenhaus und unseren Einsatz für unsere nichtversicherten Mitmenschen auch in Zukunft, denn Krankheiten fragen nicht nach dem Versicherungsstand und es gibt viel für uns zu tun,“ so Frater Saji Mullankuzhy abschließend.

Die Spendensammlung des Krankenhauses der Barmherzigen Brüder Wien startet am 24. Jänner 2023. Spendenkonto: IBAN: AT69 6000 0000 0706 4001; BIC: BAWAATWW

Weitere Informationen unter www.bbwien.at/spenden

Karitative Vernissage gegen Gewalt an Frauen

©Pexels, Karolina Grabowksa

Verkauf von 28 Kunstwerken für 28 begangene Frauenmorde im Jahr 2022 zugunsten der Wiener Frauenhäuser.

Die Ausstellung „Sense Territory“ von Gerhard Fresacher im November 2022 führte zur Entstehung einer karitativen Aktion zur Unterstützung von Opfern häuslicher Gewalt. Durch die Zusammenarbeit von Künstlern, Freunden und Kunstinteressierten entstanden kleinformatige Collagen auf Leinwänden, die nun für 280 Euro pro Stück zugunsten Wiener Frauenhäuser erworben werden können.

Mehr Zivilcourage und Solidarität

Die Initiatoren, Kristina Sprenger und Gerhard Fresacher, betonten, dass die Aktion als Zeichensetzung für mehr Zivilcourage und Solidarität in der Zivilgesellschaft und der Kunstszene verstanden werden soll. Sie richtet sich gegen Gewalt an Frauen und patriarchale Strukturen in Familie und Gesellschaft.

„Monatlich werden in Österreich im Schnitt drei Frauen ermordet. 2022 waren es 28 Morde an Frauen. Die Täter stehen häufig in einem Beziehungs- oder Familienverhältnis zum Opfer und haben nicht gelernt, Konflikte gewaltfrei zu lösen.“ so Sprenger und Fresacher.

DISTRICT4art

Die signierten Collagen von Künstlerinnen und Künstlern wie Peter Baldinger, Gerhard Fresacher, Hans Glaser, Anton Herzl, Hubsi Kramar, Sylvia Kummer, Klaus Littmann, Teresia König, Christian Strasser und Kristina Sprenger sowie weitere Werke von Brigitte Mikl Bruckner und Billi Thanner sind bis 28. Jänner 2023 im DISTRICT4art, Wiedner Gürtel 12, zu besichtigen und zu kaufen. Jeweils von Dienstag bis Freitag von 15 bis 19 Uhr und nach Terminvereinbarung telefonisch unter 0660 55 888 05 und per Mail an info@district4art.eu.

Gisela Weissenbacher, Galeristin, betonte, dass mit der Aktion den 28 ermordeten Frauen eine Stimme gegeben und auf die Entwertung von Frauen aufmerksam gemacht werden soll. Zudem werde auf die Bedeutung von gewaltfreiem Handeln in Konfliktsituationen im familiären Umfeld hingewiesen.

Vernissage im ega: frauen im zentrum

Zusätzlich werden am Montag, den 30. Jänner 2023 um 18 Uhr im Rahmen von Vernissage 28: Gegen Gewalt an Frauen in Kooperation von DISTRICT4art und ega: frauen im zentrum in der Windmühlgasse 26, 1060 Wien 28 Werke für 28 begangene Frauenmorde 2022 zugunsten der Wiener Frauenhäuser zum Verkauf angeboten.

Gerhard Fresacher, Übermalung, Daniel Hosenberg, Nearly Thumb, 2023, Dispersion und Lack auf PVC-Plane.

Es kommt frischer Wind in die Wiener Lauf-Commuity

©Stefan Diesner

Sie möchten mit dem Laufen beginnen, wissen aber nicht wie? Sie würden gerne in einer lockeren Gruppe laufen aber nicht auf Input von qualifizierten Trainerinnen und Trainern verzichten?

Die allseits beliebten „Wienläuft“-Lauftreffs kommen ab Jänner zu Ihnen in die Nachbarschaft!

Im 2-wöchentlichen Rhythmus klappern Lauftrainerinnen und Lauftrainer mit dem Wienläuft-Bus Wiens Grätzel ab und laufen mit Ihnen – quasi vor Ihrer Haustüre – los. 

Es wird pro Termin immer 2 Laufgruppen geben, eine für Einsteigerinnen und Einsteiger und eine für routiniertere Läuferinnen und Läufer. In welcher Gruppe Sie mitlaufen, können Sie selbst vor Ort entscheiden.

Eine Anmeldung ist nicht nötig, kommen Sie einfach vorbei und laufen Sie mit!

28.01. Schönbornpark, 09:30 Uhr
02.02. Seestadt Aspern, 18:30 Uhr
16.02. Kongresspark, 18:30 Uhr
23.02. Alterlaa, 18:30 Uhr
09.03. Simmeringer Haide, 18:30 Uhr
16.03. Schlosspark Belvedere, 18:30 Uhr
23.03. Neu Marx, 18:30 Uhr

Mehr Infos unter www.wienlaeuft.at

Die Jobtrends 2023: Mit dem WBB zum neuen Job

(C) Schedl
(C) Schedl

Nach mehreren herausfordernden Jahren ist der Ausblick vorsichtig optimistisch. Welche Trends sich beobachten lassen und in welchen Bereichen verstärkt nach Mitarbeitern gesucht wird, lesen Sie hier.

Spannende Möglichkeiten beim House of Jobs

Heuer wird in vielen Branchen gesucht. Einige Arbeitgeber (darunter das WIENER BEZIRKSBLATT) präsentieren sich am 30. Jänner ab 14 Uhr beim House of Jobs im Jaz Hotel (6. Bezirk, Windmühlgasse 28).

Alles auf Schiene im öffentlichen Verkehr

2.000 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter suchen die ÖBB im Raum Wien, Niederösterreich und Burgenland im kommenden Jahr. Es warten attraktive Prämien für Einsteiger. Infos: karriere.oebb.at

AMS bietet Beratung & Service direkt in den Wiener Bezirken

Gute Nachrichten vom Arbeitsmarkt gibt es in Wien. Die Zahl der beim AMS Wien als arbeitslos vorgemerkten Personen ist im Dezember 2022 im Jahresvergleich um 8,4 Prozent auf 116.125 zurückgegangen, die der AMS-Kundinnen und -Kunden in Schulung um 3,5 Prozent auf 32.330 angestiegen. Die Summe beider Gruppen ist um 6 Prozent (9.539 Betroffene) kleiner geworden.

(C) AMS / FOTOSTUDIO B&G

Nach wichtigen Branchen betrachtet, ist die Arbeitslosigkeit in Wien im Dezember im Bau um 0,9 Prozent gesunken, in der Warenproduktion um 7,3 Prozent, im Einzelhandel um 10,3 Prozent und in Hotellerie und Gastronomie um 16,6 Prozent. Derzeit sind rund 900.000 Menschen in Wien unselbstständig beschäftigt. Weitere Informationen zum Angebot des AMS gibt es unter: www.ams.at

Positive Kultur in den Unternehmen

2023 steht ganz im Zeichen der positiven Unternehmenskultur. Wertschätzung und Alleinstellungsmerkmale werden für Unternehmen wichtiger. Davon ist Markus Zink, Head of Jobs der Plattform willhaben.at, überzeugt.

Hier werden in Wien Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gesucht

Das WIENER BEZIRKSBLATT hat Unternehmen in Wien gefragt, wo gerade Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gesucht werden. Hier eine aktuelle Liste der Unternehmen, die derzeit Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen suchen:

Druckfrisch: Das neue WBB kommt diese Woche!

Das erste WBB 2023 kommt diese Woche. Voll mit spannenden Geschichten, Rangliste der Top 200 Wiener, Jobs-Special und mehr. Unbedingt reinschauen!

Das sind die Top 200-Promis der Stadt: Plätze 1 bis 50

(C) Schedl / Diesner / Schiffl / Rastegar / Johann: Die Top-200 ist eine Liste vom wichtigen Persönlichkeiten, bekannten Gesichter & einprägsamen Stimmen in Wien.
(C) Schedl / Diesner / Schiffl / Rastegar / Johann: Die Top-200 ist eine Liste vom wichtigen Persönlichkeiten, bekannten Gesichter & einprägsamen Stimmen in Wien.

Wer prägt unsere Stadt? Wer hat in Wien das Sagen? Wer ist populär und rührt die Herzen der Menschen in 23 Bezirken? Fragen, die das Wiener Bezirksblatt zur ersten Top-200-Liste geführt haben. Natürlich ist so eine Rangliste immer subjektiv – sagt aber auch aus, dass es noch viel mehr wichtige Wienerinnen und Wiener gibt. Erfahren Sie hier, wer es auf die Plätze 51 bis 100 geschafft hat!

Die Top 50 Wienerinnen und Wiener

  1. Michael Ludwig, souveräner Bürgermeister und oberster Krisen-Manager.
  2. David Alaba, Fußballprofi bei Real Madrid und ein ewiger Lausbub.
  3. Hans Krankl, legendärer Goleador, Jesolo-Fan und Jahrhundert-Rapidler.
  4. Peter Hanke, Stadtrat für Wirtschaft und Finanzen, gilt als Personalreserve.
  5. Karl Nehammer, Bundeskanzler aus Hietzing, stark gefordert & unter Druck.
  6. Peter Rapp, Moderatoren-Urgestein und WBB-Autor mit viel Schmäh.
  7. Herbert Prohaska, Jahrhundert-Austrianer, Experte & bester „Gute Nacht“-Sager.
  8. Peter Hacker, Stadtrat für Gesundheit und Soziales, kantig und direkt.
  9. Alfons Haider, Schauspieler, Moderator, nun auch Mörbisch-Intendant.
  10. Ulli Sima, Verkehrsstadträtin und Ottakringerin mit viel Routine.
  11. Christoph Dichand, Kronen Zeitung-Boss, viel ruhiger als die Vaterlegende.
  12. Toni Polster, Fußballtrainer, Rekordtorschütze und Schmähbruder.
  13. André Heller, gebürtiger Wiener mit allerlei Illusionen & Fälschungen.
  14. Wolfgang Ambros, die ewige Nummer 1 vom Wienerwald, die jeder mag.
  15. Rainhard Fendrich, legendärer Liedermacher, der total auf Mallorca steht.
  16. Bogdan Roščić, Staatsopern-Direktor, war früher Ö3-Supermacher.
  17. Marko Arnautovic, Fußballprofi bei Bologna, der immer und ewig polarisiert.
  18. Ana Milva Gomes, seit 2011 Wahlwienerin, Musicalstar und Neo-Buchautorin.
  19. Barbara Novak, begeisterte Döblingerin und SP Wien-Geschäftsführerin.
  20. Berndt Querfeld, Café Landtmann-Chef und Kopf der Kaffeehaus-Dynastie.
  21. Christian Kern, Ex-Kanzler und Unternehmer, liefert gerne smarte Sager.
  22. Christian Pöttler, Echo Medienhaus-Geschäftsführer und Event-Erfinder.
  23. Thomas Schäfer-Elmayer, Benimm-Papst, der stets weiß, was sich zu gehören hat.
  24. Uschi Fellner-Pöttler, Look!-Chefin und gekonnte Frauenmagazin-Erfinderin.
  25. Eva Dichand, Heute-Geschäftsführerin und Gattin des Krone-Bosses.
  26. Jürgen Czernohorszky, Umweltstadtrat aus Penzing, Hoffnungsträger der Jungen.
  27. Christoph Wiederkehr, Bildungsstadtrat, überrascht mit koalitionärer Souveränität.
  28. Richard Lugner, der ewige Baumeister ohne Genierer & „Mister Opernball“.
  29. Kurt Tichy, Eislegende aus Favoriten, berühmt für seine Knödel.
  30. Michael Niavarani, begnadeter Kabarettist, Simpl-Chef und „Beuteperser“.
  31. Viktor Gernot, Unterhalter, der mit Nummer 30 zu den landesbesten zählt.
  32. Peter Schaider, Einkaufscenter-Eigentümer mit dem Mut zum Risiko.
  33. Andreas Schieder, Penzinger Polit-Urgestein, sitzt gut im Europa-Parlament.
  34. Wolfgang Fellner, News-Gründer, Österreich-Chef, der immens polarisiert.
  35. Otto Schenk, Doyen der Wiener Bühnen und ein wahrer Meister-Unterhalter.
  36. Wolfgang Katzian, Gewerkschaftspräsident, Erz-Violetter und Ur-Wiener.
  37. Michael Häupl, Ex-Bürgermeister mit dem Superschmäh & Volkshilfe-Chef.
  38. Hans Staud, der berühmteste Marmeladen-Erzeuger vom Brunnenmarkt.
  39. Kathi Gaál, herzliche Wohnbau- und Frauenstadträtin aus Favoriten.
  40. Birgit Sarata, Opern-Diva, Kultur-Expertin und WBB-Kolumnistin.
  41. Franz Prokop, Bezirksvorsteher von Ottakring und Präsident der Kinderdörfer.
  42. Marcus Franz, Bezirksvorsteher von Favoriten und cooler Wahlkämpfer.
  43. Karl Mahrer, Ex-Polizeigeneral und energiegeladener ÖVP Wien-Chef.
  44. Erich Hohenberger, Landstraßer Bezirksvorsteher, Fußballfan und Rekordhalter.
  45. Doris Bures, Zweite Nationalratspräsidentin und ewige Personalreserve.
  46. Michaela Schüchner, einstige Lehrerin und Bezirksvorsteherin von Penzing.
  47. Ernst Nevrivy, Bezirksvorsteher der Donaustadt & recht stimmgewaltig.
  48. Andi Ogris, Ex-Austrianer, Kultkicker und erschlankter Dancing-Star.
  49. Daniel Resch, Bezirksvorsteher von Döbling und wackerer Tiller-Erbe.
  50. Josef Taucher, SPÖ Wien-Klubvorsitzender, der Umweltpolitik liebt & lebt.

BirdLife präsentiert Ergebnis der Wintervogel-Studie

©Lisa Lugerbauer

Österreich hat sein größtes Citizen Science-Projekt, die „Stunde der Wintervögel“, erfolgreich durchgeführt. 24.532 Teilnehmende haben ihre Zählergebnisse an die Vogelschutzorganisation BirdLife Österreich übermittelt.

Top 3 Wintervögel in Wien

2.431 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zählten in Wien rund 16 Vögel pro Garten. Drei Vögel weniger als im Vorjahr.

Die Kohlmeise behauptete ihren Spitzenplatz, war jedoch um ein Drittel seltener in Wien zu beobachten (minus 38,8%). Auf Platz 2 folgte die Aaskrähe, bei der eine leichte Zunahme gegenüber dem Vorjahr zu verzeichnen war, nachdem die Krähen in der Vergangenheit deutlich im Winterbestand abgenommen hatten. Auf Platz 3 flog der Haussperling (Spatz), auf gleichem Niveau wie im Vorjahr und von jedem fünften Teilnehmenden in der Bundeshauptstadt gesichtet.

Die Zunahmen von Straßentaube, Stieglitz und Aaskrähe könnten auf ein vermehrtes Zählen in Wiener Parkanlagen zurückzuführen sein.

Teilnahme österreichweit

Die Vogelschutzorganization BirdLife Österreich hat einen neuen Teilnehmerrekord bei der jährlichen „Stunde der Wintervögel“ verkündet. 24.532 Naturbegeisterte haben insgesamt 474.554 Vögel aus dem winterlichen Siedlungsraum gemeldet, was einem Anstieg von etwa 5% im Vergleich zum Vorjahr entspricht.

Allerdings gab es auch eine negative Entwicklung: In 458 Gärten wurde kein einziger Vogel gesichtet, was einer Steigerung von fast zwei Drittel im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Seit 2011 haben insgesamt 152.614 Teilnehmerinnen und Teilnehmer 3.799.012 Wintervögel im winterlichen Siedlungsraum gemeldet.

Falscher Frühling

Experten vermuten, dass der falsche Frühling zu Jahresbeginn für das veränderte Vogelverhalten im Winter verantwortlich sein könnte. Die Ergebnisse dieser jährlichen Zählung sind wichtig für die Vogelschutzorganisationen, um Trends im Vogelbestand zu erkennen und angemessene Schutzmaßnahmen zu ergreifen.

„Die Vögel waren witterungsgünstige Selbstversorger!“, erfasst Gábor Wichmann: „Sie hielten sich am Zählwochenende (6.-8.1.2023) eher außerhalb unserer Städte und Dörfer auf. Denn, es war ausreichend natürliche Nahrung vorhanden, weil wichtige Nahrungsbäume wie Fichten und Buchen im vergangenen Herbst erneut besonders viele Früchte ausbildeten, die zu Jahresbeginn kaum von Eis oder Schnee bedeckt waren. Aufgrund der Klimaerwärmung häufen sich in den letzten zehn Jahren derartige Mastjahre.“

Die nächste Stunde der Wintervögel findet von 5. bis 7. Jänner 2024 statt.

Mehr Infos zu den Ergebnissen unter www.stunde-der-wintervoegel.at

BGM Ludwig: „Wien ist die Stadt der Kultur“

(C) Schedl: Bürgermeister Michael Ludwig mit Ehefrau Irmtraud im Konzerthaus.
(C) Schedl: Bürgermeister Michael Ludwig mit Ehefrau Irmtraud im Konzerthaus.

Wiens Kulturhäuser leiden nach Covid und in der Inflation unter Besucherschwund und höheren Kosten. Der Wiener Bürgermeister verspricht Hilfe und betont die Wichtigkeit von Kultur & Bildung.

WIENER BEZIRKSBLATT: Wie bedeutend ist ein funktionierender Kulturbetrieb für unsere Stadt?

Bürgermeister Michael Ludwig: Wien ist eine der großen Kulturhauptstädte mit einem sehr dichten Netz an Kultureinrichtungen. Das wird von der Bevölkerung, aber auch von den vielen Gästen, die zu uns kommen, sehr geschätzt. Daher ist es wichtig, dass man in schwierigen Zeiten diese Institutionen unterstützt. Das haben wir in Wien auch gleich zu Beginn der Corona-Krise gemacht. Und jetzt, wo die Energiepreise hoch sind und die steigende Inflation insbesondere Klein- und Mittelbetriebe in der Kunstszene wirtschaftlich sehr stark fordert, versuchen wir mit einer ganzen Reihe von Maßnahmen, die Rahmenbedingungen für Kultur zu verbessern.

Momentan stehen viele vor dem Dilemma: Heizen muss ich, ins Theater gehen muss ich nicht. Gleichzeitig haben die Kulturhäuser auch höhere Kosten – was tun?

Wir haben in Wien ein sehr dichtes Angebot an kostenfreien Kunst- und Kulturveranstaltungen – vom Kultursommer bis hin zu Freizeitangeboten mit künstlerischen Darbietungen aus den verschiedensten Sparten wie beim Donauinselfest. Wichtig ist aber auch, mit einem Unterstützungspaket Kunstinstitutionen bei den stark steigenden Energiepreisen zu unterstützen.

(C) Jobst: Hunderte Gratis-Kulturveranstaltungen als Hilfe für Künstlerinnen & Künstler.

Corona war eine Katastrophe für den Bildungsbereich. Haben Sie Angst, dass schwache Schülerinnen und Schüler zurückbleiben?

Nein, ich bin überzeugt, dass das abgewendet werden kann. Es gibt natürlich negative Entwicklungen, aber Krisen haben auch positive Auswirkungen – eine davon ist sicher, dass die Digitalisierung im Lehrbetrieb stärker Fuß gefasst hat und dass man jetzt schon sehr früh Kinder auf die Herausforderungen des technischen Wandels vorbereitet. Klar ist aber auch, dass sozialer Kontakt durch nichts ersetzt werden kann – das Lernen in einer Gruppe, einer Schulklasse und vorher schon im Kindergarten ist etwas ganz Wichtiges. Das ist auch der Grund, warum wir in Wien seit mehr als 10 Jahren als erstes Bundesland überhaupt einen kostenfreien Kindergarten anbieten.

Wien soll ja auch eine Stadt der Studentinnen und Studenten sein …

Ja, wir sind der größte Universitätsstandort im deutschsprachigen Raum. Bei uns gibt es etwa 200.000 Studierende in 9 Universitäten, 6 Privatuniversitäten und 5 Fachhochschulen. Das macht sicher auch das besondere Flair unserer Stadt aus – wenn man bedenkt, dass 10 Prozent der gesamten Bevölkerung aus Studentinnen und Studenten besteht.

Die Kulturtechniken wie Lesen sind für alle wichtig – es gibt aber noch immer trotz Schulpflicht viele Analphabeten. Was tut die Stadt?

Das ist ein ganz wichtiges Thema – auch, weil es immer noch stigmatisiert ist. Die Wiener Volkshochschulen bemühen sich bereits seit Jahrzehnten mit einem sehr niederschwelligen Angebot um diese Zielgruppe. Aber auch die großartige Aktion „Eine STADT. Ein BUCH.“ weckt – indem 100.000 Gratisbücher verteilt werden – das Interesse am Lesen.

Gelingt es Ihnen als Bürgermeister noch, zu Kulturveranstaltungen zu gehen?

Ich würde mir natürlich wünschen, zeitlich mehr Möglichkeiten zu haben, aber zuletzt war ich bei der Buch Wien und ich nutze jede Gelegenheit, um mit Autorinnen und Autoren in Kontakt zu sein. Zuletzt konnte ich bei „Christmas in Vienna“ sowie bei der ersten Aufführung der Wiener Symphoniker und den Wiener Sängerknaben im Stephansdom dabei sein.

Spartipp #21: Nicht mit Heißhunger einkaufen gehen

Wenn man mit Heißhunger einkaufen geht, ist man weniger wählerisch und neigt dazu, mehr ungesundes Essen zu kaufen. Man sollte besser einen Einkaufszettel machen und sich an die Liste halten. Auch sollte man nicht hungrig einkaufen gehen, weil man dann alles kauft, was man sieht und nicht mehr objektiv einkaufen kann. Wenn man mit Heißhunger in einen Supermarkt oder in eine Bäckerei geht, kann man leicht mehr ausgeben, als man eigentlich wollte. Außerdem isst man dann auch noch mehr, weil man hungrig ist und alles in sich hineinschaufelt. Wenn man nicht mit Heißhunger einkaufen geht, ist man objektiver und kann auch besser abwägen. Man sollte also besser nicht mit Heißhunger einkaufen gehen, weil man sonst mehr ausgibt und ungesünder isst.

Gesunde Alternativen sind beispielsweise Obst und Gemüse. Diese sind nicht nur gesünder, sondern auch billiger.

Kälteeinbruch in Wien: Caritas bittet um Spenden!

Der Kälteeinbruch erhöht die Notlage obdachloser Menschen in Wien. „Je tiefer die Temperaturen umso wichtiger ist jetzt unsere Hilfe. Denn nichts ist härter als ein Schlafplatz auf der Straße. Mehr Not, bedeutet mehr Hilfe und mehr Spendenbedarf!“, sagt Klaus Schwertner, geschäftsführender Caritasdirektor der Erzdiözese Wien. Die Organisation bittet daher dringend um Sach- und Geldspenden, um betroffenen Menschen rasch zu helfen.

Diese Dinge werden benötigt

Die Caritas bittet vor allem um gut erhaltene und saubere Sachspenden. Folgende Dinge werden benötigt.

  • Waschbare (Woll-) Decken
  • Winterjacken
  • Feste (Winter-) Schuhe
  • Socken (unisex und einfärbig)
  • Neue bzw. neuwertige Unterhosen, lange oder kurze (vor allem für Herren)
  • Isomatten, Schlafsäcke
  • Taschentücher
  • Zahnpasta, Zahnbürsten

Die Spenden können hier abgegeben werden:

  • carla mittersteig
    Mittersteig 10, 1050 Wien
    Montag – Freitag 09 – 18 Uhr
    Samstag 09 – 13 Uhr
  • carla nord
    Steinheilgasse 3,1210 Wien
    Montag – Freitag 09 – 18 Uhr
    Samstag 09 – 13 Uhr
  • Gruft
    Barnabitengasse 12a, 1060 Wien
    täglich 07.30-21.00
    unter der Mariahilfer Kirche
    täglich 21.00-07.30
  • Notquartier Meidling
    Kerschensteinergasse 20/Trakt D, 1120 Wien
    täglich 07.00-22.00

Weitere Informationen über tagesaktuelle Sachspendenbedarfe auf www.fuereinand.at, per E-Mail unter winternothilfe@caritas-wien.at oder hier.

Wien schickt weitere Hilfe in die Ukraine

(C) Bohmann / PID: Bürgermeister Michael Ludwig mit dem ukrainischen Botschafter Vasyl Khymynets bei der Versendung der ersten Hilfslieferung im März 2022.
(C) Bohmann / PID: Bürgermeister Michael Ludwig mit dem ukrainischen Botschafter Vasyl Khymynets bei der Versendung der ersten Hilfslieferung im März 2022.

Vor gut einem Jahr begann der russische Angriffskrieg auf die Ukraine. Diese Woche sandte die Stadt Wien weitere Hilfsgüter in die Ukraine, um die Menschen vor Ort zu unterstützen. „Für uns ist es selbstverständlich, dass wir der Ukraine und den Menschen vor Ort seit dem Beginn desKrieges zur Seite stehen,“ erklärte Bürgermeister Michael Ludwig.

Unterstützung

Die Stadt unterstützte das Land schon kurz nach Beginn des Krieges. Allein im letzten Jahr sandte Wien gut 160 Tonnen an Hilfsgütern. Die Stadt schickte jetzt weitere drei LKWs mit Tonnen von Hilfsgütern beladen in die Ukraine. Darin befinden sich unter anderem 40 Spitalsbetten, medizinische Geräte und Ausrüstung sowie Schulmöbel. Ziel der Hilfslieferungen sind die Städte Kiew, Hostomel und Netyschin.

„Helfen wo wir können“

Weitere Hilfslieferungen sind bereits in Planung, im Februar werden sich sechs LKW aus der Klinik Hietzing bzw. dem Pandemielager Aspern auf den Weg machen. Zusätzlich zu den Materiallieferungen in die Ukraine wurden hier in Wien in den vergangenen Monaten Zehntausende geflüchtete Ukrainer aufgenommen und versorgt. „Es ist mir wichtig, dass wir einen Beitrag leisten, um das Leid der Menschen zu lindern und sie hier in unserer Stadt willkommen zu heißen. Wo wir helfen können, helfen wir weiter“, so der Wiener Bürgermeister Ludwig. 

Spartipp #20: Hol dir die Steuer zurück!

Sparen mit dem WIENER BEZIRKSBLATT: Das WBB veröffentlicht laufend Tipps und Tricks wie wie Sie im Alltag richtig Geld sparen können. Mehr dazu hier.

Wer in Österreich arbeitet und Lohnsteuer zahlt, kann die Arbeiternehmerveranlagung machen. Die Arbeiternehmerveranlagung ist eine jährliche Steuererklärung für Arbeitnehmer in Österreich. Dabei wird festgestellt, ob man im vergangenen Jahr zu viel oder zu wenig Lohnsteuer gezahlt hat. Wenn man zu viel gezahlt hat, bekommt man das Geld vom Finanzamt erstattet. Die Arbeiternehmerveranlagung ist für alle Arbeitnehmer in Österreich möglich.

Die Arbeiternehmerveranlagung kann man jedes Jahr machen. Man muss dafür einen Antrag stellen und die entsprechenden Unterlagen einreichen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten wie man den Antrag stellen kann. Entweder persönlich, telefonisch oder online.

Wenn man den Antrag online stellt, muss man sich zuerst bei der FinanzOnline anmelden. Dafür braucht man einen elektronischen Zertifikat und ein Softwareprogramm, das die Daten verschlüsselt. Die Anmeldung bei der FinanzOnline ist kostenlos.

Das Finanzamt Österreich zieht für das erste Halbjahr 2022 eine positive Zwischenbilanz. So wurden beispielsweise bisher 2,5 Mrd. Euro Gutschriften aus der Arbeitnehmerveranlagung ausbezahlt – ein Rekordwert im Vergleich mit den vergangenen Jahren (2020: 1,9 Mrd. Euro, 2021: 2,1 Mrd. Euro). Im bisherigen Jahresverlauf sind mehr als 3 Mio. Anträge auf Arbeitnehmerveranlagung eingetroffen (2020: 2,9 Mio., 2021: 2,7 Mio.). Im Vergleich zu den Vorjahren konnten bis Jahresmitte auch deutlich mehr Anträge bearbeitet werden. Waren es 2020, vor der Modernisierung der Finanzverwaltung, noch 3,2 Mio. Anträge, sind es 2022 bereits 3,45 Mio. Auch konnte 2022 ein neuer Rekordwert an in einem Monat (März) bearbeiteten Fällen erreicht werden – knapp 1,4 Millionen!

Hohes Servicelevel bei telefonischer Beratung

Das Finanzamt Österreich bietet seine Serviceleistungen – neben FinanzOnline mit 5,8 Millionen Nutzerinnen und Nutzern – auch via Telefon an. Im ersten Halbjahr konnte den Bürgerinnen und Bürgern bei insgesamt knapp 3,5 Mio. Anrufen weitergeholfen werden. Zu Spitzenzeiten, vor allem in der Zeit von 8.30 bis 12.00 Uhr, kann es daher auch zu längeren Wartezeiten kommen. Es ist daher ratsam, außerhalb dieser Zeiten anzurufen. Schneller als Telefonate ist vor allem in diesen Spitzenzeiten jedenfalls der Blick in FinanzOnline, da beispielsweise der Status zu einem eingebrachten Antrag – nach dem oft am Telefon gefragt wird – direkt über FinanzOnline eingesehen werden kann. Detailliertere Auskünfte nach dem Bearbeitungsstand können auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Telefon nicht geben.

Vor dem Anruf ist es ratsam, die eigene SV-Nummer oder Steuernummer bereitzulegen, um schneller zur gewünschten Information zu kommen. Für einen persönlichen Termin beim Finanzamt ist unbedingt eine Terminvereinbarung notwendig. Dieser kann online unter www.bmf.gv.at/terminvereinbarungen oder telefonisch unter 050 233 700 gebucht werden.

Uni-Stress & Co: Jeder 2te Student psychisch belastet

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Wien ist die größte Studentenstadt im deutschsprachigen Raum. Gut 200.000 Studentinnen und Studenten büffeln auf 9 Unis, 6 Privatuniversitäten und 5 Fachhochschulen. Eine neue Studie* im Rahmen des Mental-Health-Barometers von Studo und Instahelp zeigt, dass die psychische Gesundheit vieler Studierender in Österreich und Deutschland leidet. Jeder zweite Student bezeichnet seine eigene mentale Gesundheit als nicht gut bis schlecht.

Tabuthema

Die größten psychisch belastenden Faktoren für Studierende sind Prüfungsangst, zu viel Stress und Druck durch die Uni sowie die Pandemie, der russische Angriffskrieg auf die Ukraine und finanzielle Sorgen. Dreiviertel aller Studenten sehen körperliche und geistige Gesundheit als gleich wichtig an. Jedoch ist das Thema psychische Gesundheit für rund 69 Prozent immer noch ein gesellschaftliches Tabuthema.

Lebensqualität verbessert

Laut der Studie hat sich die Lebensqualität der Studentinnen und Studenten jedoch seit der Pandemie wieder erholt. Während 2021 nur 18 Prozent der Studierenden von einer guten Lebensqualität berichtet haben, sind es 2022 über zwei Drittel. „Nachdem die letzten Semester von der COVID-19-Pandemie bestimmt wurden, konnte man 2022 wieder an den Hochschul-Campus und zum gemeinschaftlichen Studierendenleben zurückkehren. Die Lebensqualität der Studierenden ist daraufhin stark gestiegen – was aus unserer Sicht an mehr sozialen Kontakten und weniger Isolation liegt“, sagt Studo-Geschäftsführer Lorenz Schmoly.

*Das Mental-Health-Barometer verfolgt das Ziel einer Längsschnittstudie, um die Entwicklung der mentalen Gesundheit von Studierenden zu erheben. Die Studie wurde nach 2021 nun zum zweiten Mal durchgeführt. Der Erhebungszeitraum erstreckte sich vom 14. November bis zum 23. November 2022. 8432 Studierende (3036 aus Deutschland und 5396 aus Österreich) haben die Befragung vollständig beantwortet.

Spartipp #18: Nicht genutzte Abonnements kündigen

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Abos sind beliebt , weil sie einfach zu nutzen sind und das Leben erleichtern. Dinge wie Netflix-Abonnements, GYM-Mitgliedschaften und Spotify-Premium-Konten können uns jeden Monat eine Menge Geld kosten. Wenn man das Gefühl hat , dass man ein Abo nicht mehr nutzt, kann es sinnvoll sein, es zu kündigen und so Geld zu sparen. Aber wie geht man bei der Kündigung vor?

Wenn man ein Abo kündigen möchte, sollte man zunächst einen Blick auf die Vertragsbedingungen werfen. Viele Unternehmen verlangen, dass man eine gewisse Kündigungsfrist einhält – oft sind es 14 oder 30 Tage. Es ist also wichtig, dass man weiß, bis wann man kündigen muss.

Wenn man weiß, bis wann man kündigen muss, kann man den nächsten Schritt machen und den Kundenservice des jeweiligen Unternehmens kontaktieren. Viele Unternehmen haben eine Hotline, die man anrufen kann, aber es ist auch möglich, die Kündigung online vorzunehmen. Man sollte darauf achten, dass man alle wichtigen Informationen zur Hand hat, bevor man den Kundenservice kontaktiert – das erspart Zeit und Ärger.

Nachdem man das Abo gekündigt hat, ist es wichtig, sich eine Bestätigung vom Unternehmen zuschicken zu lassen. Dies ist wichtig, um sicherzustellen, dass das Abo tatsächlich beendet wird. Viele Unternehmen bieten eine Kündigungsbestätigung online an, aber man kann auch per E-Mail oder Brief nachfragen.

Kündigt man sein Abo, sollte man sich auch die Konditionen für die Rückerstattung des bereits bezahlten Geldes anschauen. Viele Unternehmen gewähren keine Rückerstattung, wenn man das Abo vor Ablauf der Kündigungsfrist kündigt. Es ist also wichtig, diese Informationen zu kennen, bevor man ein Abo abschließt.

So viel Kleidung liegt in unseren Kästen ungenutzt

(C) Pexels
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Laut einer aktuellen Umfrage von Greenpeace und der Arbeiterkammer liegen in Österreich mindestens 185 Millionen Kleidungsstücke fast ungenutzt in den Schränken. Dieses Ergebnis lässt auf eine Verschwendungsspirale schließen, die sich durch den stetig wachsenden Konsum von Schnellmoden, sogenannter Fast Fashion, entwickelt hat.

Fast-Fashion

Kleidung wird immer schneller und billiger hergestellt, aber sie hält längst nicht so lange, wie hochwertigere Kleidungsstücke. Dies führt zu einem erhöhten Abfallaufkommen, da sie schneller verschleißt und eine geringere Lebensdauer hat. Die Mehrheit der Befragten gab an, dass sie sich von der Politik mehr Maßnahmen im Kampf gegen Fast-Fashion wünschen. “Die Trends von heute landen bereits morgen im Müll. Die Fast Fashion-Industrie heizt die Klimakrise an, verschmutzt Flüsse und Meere und ist für untragbare Arbeitsbedingungen für Millionen von Menschen verantwortlich”, so Lisa Panhuber, Konsumexpertin bei Greenpeace in Österreich.

Lieferkettengesetz

Die Arbeiterkammer und Greenpeace fordern daher eine rasche Umsetzung eines EU-weiten Lieferkettengesetztes. Dies soll dafür sorgen, dass die Modeunternehmen für die Arbeitsbedingungen mehr Verantwortung übernehmen und für Menschenrechtsverletzungen, Gesundheitsschäden oder Umweltschäden in der Produktion haften. „Gesetzliche Mindeststandards, Grenzen für Fast Fashion und staatliche Förderung alternativer Konsummöglichkeiten sind dringend nötig und finden unter den Befragten breite Zustimmung“, so Konsumforscherin Nina Tröger, AK Konsumentpolitik.

Erster Diskonter investiert in Mehrwegsystem

(C) Hofer
(C) Hofer

Plastikmüll ist ein wertvoller Rohstoff. Ein Kilogramm recyclete PET-Flaschen spart etwa 1,9 Kilogramm Rohöl. Um die Ressourcen unseren Planeten zu schonen, wird vermehrt auf eine Mehrwertlösung gesetzt. Ab Jänner 2024 müssen Supermärkte in Österreich daher zwischen 10 und 15 Prozent von Bier, Wasser, Säften, Milch und alkoholfreien Getränken in Mehrwegverpackungen anbieten.

EU-Ziel

Ab 2025 kommt der Dosenpfand nach Österreich. Denn das Pfandsystem für Plastikflaschen und -dosen ist Teil eines EU-Ziels, das vorsieht bis 2025 bis zu 77 Prozent und bis 2029 sogar 90 Prozent der Einwegplastikflaschen eingesammelt werden. Als erster Diskonter in Österreich investiert Hofer in ein umfassendes Pfandsystem. Die Menge von 63.000 Tonnen Dosen und Plastikflaschen soll dabei pro Jahr in Österreich der Kreislaufwirtschaft zugeführt werden.

Staualarm am Samstag in Wiener City

(C) Pixabay
(C) Pixabay

Aufgrund einer Demonstration ist am Samstag, 21. Jänner, mit Sperren am Wiener Ring und am Franz-Josef-Kai zu rechnen. Von 14:30 bis etwa 18:00 Uhr bewegt sich die Demo vom Burgtor über die Ringstraße – Franz-Josefs-Kai – Ringstraße zum Burgtor und Heldenplatz.

Ausweichen

Der Automobilclub empfiehlt Autofahrern großflächig auszuweichen. Etwa über die Stadtautobahnen (A23, A22) oder den Gürtel. Zeitverzögerungen sind jedenfalls auf Ring, Franz-Josefs-Kai, Roßauer Lände, Untere und Obere Donaustraße, Praterstraße, Zweierlinie in beiden Richtungen, Rennweg, Prinz-Eugen-Straße, Favoritenstraße, Rechte Wienzeile, Linke Wienzeile, Burggasse, Währinger Straße, Alser Straße, den Bereichen rund um den Karlsplatz und Schwarzenbergplatz einzuplanen.

Ebenso werden die Öffentlichen Verkehrsmittel, abgesehen die U-Bahnen, von der Demonstration am Samstag betroffen sein.

Künstler-Neujahrsempfang im Marchfelderhof

v.l.n.r.: Peter Großmann, Birgit Sarata und Gerhard Ernst | ©Conny de Beauclair

Am Donnerstag Abend fand im Marchfelderhof der traditionelle Neujahrsempfang des Wiener Künstlerclubs statt, zu dem der Präsident des Clubs, Senator Peter Horak, geladen hatte.

Geburtstag & Bühnenjubiläum

Besonderer Gast des Abends war der Volksoperndarling Gerhard Ernst, der an diesem Abend nicht nur seinen 77. Geburtstag feierte, sondern auch sein 66-jähriges Bühnenjubiläum. Der „Fleischer Hofstädter“ wurde mit der Auszeichnung „Lebenswerk Bühne“ geehrt, was ihm von seinen Schauspielkollegen Martin Leutgeb, Stephan Paryla-Raky und Alexander Strömer mehr als gegönnt wurde.

Kulinarische Verwöhnung

Die Gäste konnten sich an einem kulinarischen Menü von Küchenchef Christian Langer erfreuen, das von Avocado Tatare und Hirschpastete im Graumohnmantel über Kokos Ingwersuppe bis hin zu Barbarie Entenbraten alle Geschmacksrichtungen abdeckte. Zum krönenden Abschluss dieser kulinarischen Reise, wurde die Riesen-Nougat-Marzipan-Geburtstagstorte serviert. Nach dem Essen wurde noch bis in die frühen Morgenstunden getanzt und gefeiert, während Hausherr Peter Grossmann zufrieden feststellte, dass seine Gäste wohl länger durchhielten als die Besucher des Philharmoniker Balls, der knapp 20 Kilometer entfernt stattfand.

Stars & Sternchen

Unter den Gästen befanden sich viele bekannte Gesichter aus der Wiener Künstlerszen