Künstlerinnen und Künstler huldigen Schubert

Hommage an ein Genie

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Dem absoluten Weltstar bis heute (und auch in Zukunft), Franz Schubert, widmen Weltstars von heute ein Geburtstags-Libellum: von Elfriede Jelinek bis Michael Haneke, von Achim Freyer bis …, ja, mehr als ein Dutzend Frauen und Männer, liebevoll, nachdenk- lich, emp ndsam, anders. War Schubert nicht sowieso der genialste Wiener? Und die Autorinnen und Autoren, die Künstler und Künstlerinnen geben für ihn viel von ihrem Inneren preis und begeben sich auf die Psycho-Bahn. Freiwillig und scheu.
Zudem erkundet SCHUBERT 225 (zu eben diesem Geburtstag am 31. 1. 2022) den Komponisten mittels von ihm vertonter Texte, die jedes Mal wieder verblüffen.

Das alles ist keine Annäherung, denn die versucht man sowieso lieber nicht, weil man sich damit leicht und rasch in ein Selbst- erkunden und ein nicht ungefährliches Seelenerforschen begibt.
Es ist – vielleicht – eine Umkreisung, voll Ehrfurcht vor diesen, seinen, rund 1.000 Kompositionen; und eine voll Verblüffung, jedes Mal beim Machen und beim Hören und beim Miterleben von Schubert-Musik.

„Schubert 225“ von Otto Brusatti erscheint im Jänner 2022 im echomedia Buchverlag.

Otto Brusatti

Geb. 1948, Dr. phil., Autor, Regisseur, Musikwissen­ schafter. Schrieb mehr als drei Dutzend Bücher. Musik lme, Theaterarbeiten im In- und Ausland, auch in Übersee (von klassischen Dramen über neu gefasste Stücke mit Musik bis zu Eigenproduktionen). Unterrichtete an den österreichischen Universitäten, agierte als Live­Moderator in den deutschsprachigen Medien. Und – er war neben seiner Funktion als Leiter der größten Schubert­Sammlung überhaupt (Wien) der Gestalter der beiden letzten, tatsächlich umfassenden Schubert­Großausstellungen.