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Welche Sauna ist die richtige für mich?

Gerade die Winterzeit ist für viele auch die Saunazeit. Zum einen ist die Wärme nach einem Spaziergang oder Lauf in der Kälte äußerst angenehm und zum anderen ist sie eine wahre Wohltat für Körper und Geist. Das persönliche Saunaerlebnis hängt dabei stark vom Saunatyp ab. Mittlerweile ist das Angebot an Saunaarten sehr vielfältig. Melita Šarić, Leiterin des Wellness-Centers der LifeClass Therme Sveti Martin gibt deshalb einen kleinen Überblick und verrät welche Sauna für welchen Typ am besten geeignet ist.

  1. Finnische Sauna – der Klassiker

    Wie der Name bereits verrät, stammt dieses Schwitzbad aus Finnland, wo sie nicht nur in fast jedem Haushalt, sondern auch fest in der finnischen Kultur integriert ist. Mit etwa 85 bis 100 Grad und einer geringen Luftfeuchtigkeit ist sie die heißeste Form. Die finnische Sauna eignet sich für gesunde Einsteiger und vor allem Sportler, da sie eine schnelle Entgiftung und Erholung ermöglicht.

  2. Sanarium – Mischung aus Sauna und Dampfbad

    Das Sanarium, auch Biosauna genannt, zeichnet sich, im Gegensatz zur finnischen Sauna, durch eine niedrige Temperatur (bis zu 60 Grad) und eine dafür höhere Luftfeuchtigkeit aus. In manchen Biosaunen gibt es oft zusätzlich Kräuteraufgüsse und Farblicht. Sie empfiehlt sich vor allem für Personen mit einem schwächeren Kreislauf, aber auch für Einsteiger und sogar für Kinder.

  3. Türkisches Dampfbad – Die orientalische Art des Schwitzens

    50 Grad und fast 100 Prozent Luftfeuchtigkeit – beim Aufenthalt im türkischen Dampfbad wird die Haut gereinigt, geglättet und befeuchtet. Die milde Wirkung des Dampfes ist zudem bei Atemwegserkrankungen ideal. Optimal geeignet ist sie für jene, die keine hohen Temperaturen vertragen, unter chronischem Schnupfen oder unreiner Haut leiden.

  4. Laconium – Dampfen wie die Römer

    Das Laconium oder auch römische Sauna, hat mit bis zu 50 Grad eine milde Temperatur. Beheizte Wände und Fußböden erwärmen hierbei die Luft. Die Saunen sind mit Stufenbänken ausgestattet und ermöglichen so ein Entspannen in verschiedenen Temperaturzonen. Ein Gang ins Laconium eignet sich daher besonders als Vorbereitung für stärkere Saunabehandlungen.

  5. Banja – Das russische Schwitzbad

    Die Banja ist das traditionelle russische Badehaus mit Dampfbad, das mit Temperaturen zwischen 50 und 55 Grad und einer hohen Luftfeuchtigkeit aufwartet. Häufige Wasseraufgüsse sorgen für die hohe Luftfeuchtigkeit und eine starke Nebelbildung. Zur Abrundung des Saunavergnügens geht es traditionell in den Schnee oder den nächstgelegenen eiskalten See. Aufgrund der enormen Schwüle eignet sich die Banja für hartgesottene Saunaliebhaber.


Die Therme Sveti Martin, nur drei Autostunden von Wien entfernt, ist eine von der internationalen Hotelkette LifeClass betriebene Wellness- und Thermenlandschaft in Kroatien. Unter dem Motto „Die Welt der gesunden Genüsse“ verbindet Sveti Martin auf besondere Weise Wellness, Sport, Gesundheit und Genuss. Das Thermalbad lädt mit vier Pools im Innen- und Außenbereich, sieben Saunen und einer Eisgrotte zum Entspannen ein. Der Spa- und Wellnessbereich erwartet die Besucher auf rund 1800m2 mit wohltuenden Massagen, medizinischer Beratung und kosmetischen Behandlungen. Auch Radfans kommen in Sveti Martin auf ihre Kosten. Das ausgewiesene Bike Hotel bietet für Anfänger und Profis zahlreiche Radstrecken auf jedem Terrain.

Ostern in der Therme Wien

Während der Osterferienwoche, von 28. März bis 7. April, gibt es für alle Besucher der Therme Wien abwechslungsreiche Zusatzangebote. Besonders Kinder dürfen sich über ein buntes Programm mit Osterbasteln, Wasserspielen, Nestersuche und mehr freuen. Am schulfreien Dienstag nach Ostern, 7. April, verlängert die Therme Wien das Osterfest und lädt alle Thermenfreunde ab 09:00 Uhr zur spannenden Ostereiersuche ein. Dabei sind für jedes gefundene Osterei Thermeneintritte zu gewinnen.

Sandwühler in den Wiener Freibädern

Zum zehnten Mal tourt heuer der Volksbank Beachvolleyball Bädersommer durch die Freibäder der Stadt. Bei den Stationen kann man den sandigen Trendsport Nummer eins kennenlernen und die Technik verbessern.

Innerhalb von acht Wochen gibt es nicht weniger als 72 Aktions- und Eventtage. Der Bädersommer läuft noch bis 24. August, jeweils Montag bis Freitag von 15 bis 18 Uhr. Die Wochenaufteilung:
Montag: Döblinger Bad, Kongressbad
Dienstag: Höpflerbad, Krapfenwaldbad
Mittwoch: Schafbergbad, Kongressbad
Donnerstag: Krapfenwaldbad, Hietzinger Bad
Freitag: Schafbergbad

Und jeweils am Sonntag ab 10 Uhr:
20. Juli: Krapfenwaldbad
27. Juli: Schafbergbad
3. August: Kongressbad
10. August: Höpflerbad
24. August: Döblinger Bad

Mutige Springer gesucht!

Wer gerne schwimmt und einmal ein bisschen "fliegen" möchte, sollte Wasserspringen ausprobieren. Eine tolle, anspruchsvolle Sportart im kühlen Nass.

Und zwar lädt der "ASV Wien-Wasserspringen" alle sportbegeisterten Kinder zwischen 6 und 10 Jahren am 19. und 26. Juli zum kostenlosen Schnupperspringen in das Ottakringer Bad. Die ehemalige Staatsmeisterin und ASV-Wien-Trainerin Agnes Wölfer zeigt vor, wie es geht.

Voraussetzung sind gute Schwimmkenntnisse. Anmeldung unter wasserspringen@asv-wien.at.
Zeit und Ort:: Freitag, 19.7. und Freitag 26.7., Ottakringer Bad, 1160, Johann-Staud-Straße 11, Treffpunkt bei der Eingangshalle.

  • Adresse: Johann-Staud-Straße 11, 1160 Wien

Im Freibad wird „zugedreht“

Um das „Bummerl“ geht es turniermäßig in weiterer Folge auch im Gänsehäufel und im Strandbad Alte Donau. „Schnapsen ist die ideale Abwechslung zwischendurch für einen schönen Sommertag im Freibad“, so Piatnik Geschäftsführer Dieter Strehl, „immerhin ist das Schnapsen hierzulande eines der populärsten und zugleich kurzweiligsten Kartenspiele“.

Insgesamt stehen acht Vorrunden auf dem Programm. Anmeldungen sind kurzfristig am Spieltag im jeweiligen Bad möglich. Über den genaue Ablauf und die wichtigsten Regeln werden die Veranstalter vor Turnierbeginn alle Mitspieler informieren. Auf die Gewinner warten attraktive Preise und die Qualifikation fürs große Finale Ende August. Die Teilnahmegebühr für das „Piatnik Bäderschnapsen 2013“ beträgt 2 Euro.

Übrigens: auch wenn früher das eine oder andere Mal um Schnaps gespielt wurde – der Name des Spieles leitet sich von „schnappen“, das heißt „mit Trumpf stechen“, ab.

Die Termine:


Samstag, 6. Juli., 11.00 Uhr, Kongressbad
Samstag, 6. Juli, 15.00 Uhr, Angelibad
Donnerstag, 11. Juli, 15.00 Uhr, Alte Donau
Samstag, 20. Juli, 11.00 Uhr, Gänsehäufel
Sonntag, 4. August, 15.00 Uhr, Gänsehäufel
Donnerstag, 8. August, 15.00 Uhr, Alte Donau
Sonntag, 18. August, 11.00 Uhr, Angelibad
Sonntag, 18. August, 15.00 Uhr, Kongressbad
Samstag, 31. August, 15.00 Uhr, Gänsehäufel – FINALE

Gänsehäufel und Co öffnen die Pforten

16 Sommerbäder in Wien öffnen bereits am Freitag 26. April. „Das kühle Nass steht den Wienerinnen und Wienern diesen Sommer noch früher zur Verfügung“, freut sich Bäderstadtrat Christian Oxonitsch in Anbetracht des derzeitigen sonnigen Hochdruckwetters.  „Rund 500 Bedienstete wurden bereits Anfang April über einen möglichen Frühstart informiert“, so Bäderchef Hubert Teubenbacher.

Diese Bäder öffnen am Freitag

Die zehn Sommerbäder Laaerbergbad, Hadersdorf-Weidlingauer Bad, Kongreßbad, Schafbergbad, Krapfenwaldlbad, Angelibad, Alte Donau, Gänsehäufel, Höpflerbad und Liesinger Bad haben ab Freitag offen. Ebenfalls geöffnet sind dann die sieben Kombinationsbäder (d.h. Hallen- und Sommerbäder) Simmeringer Bad, Theresienbad, Hietzinger Bad, Ottakringer Bad, Döblinger Bad und Großfeldsiedlungsbad. 

Familienbäder und Sommerbad Donaustadt

Die zehn Familienbäder werden plangemäß am 2. Mai eröffnet. Das Sommerbad Donaustadt öffnet verspätet. Wegen des langen Winters konnten die erforderlichen Grabungen für die Erneuerung der Fernwärmehauptleitung nicht rechtzeitig begonnen werden. Die Eröffnung ist spätestens für 20. Mai geplant, kann jedoch noch vorverlegt werden.

Ausstellung im Strandbad Gänsehäufel

Im Gänsehäufel gibt es ab 25. Mai wieder eine neue Ausstellung unter dem Titel „Die Wetterpropheten“ zu bewundern. Parallel dazu werden im Mai, Juni und von 9. September bis 11. Oktober für Schulen und Kindergärten nach Anmeldung gesonderte Programme und Workshops im Erlebnisbiotop „Libella“, der Wetterstation „Atmos“ und im Forscherstudio „KidsLab“ angeboten.

Weitere Infos gibt es unter der Internetadresse www.wienerbaeder.at  oder unter der Bäder-Info-Nummer 60112/8044.

Das kühle Nass ruft!

Der Sommer hat auch in Wien voll und ganz Einzug gehalten. Am Wochenende überstiegen die Temperaturen  locker die 30°-Marke. Kein Wunder also dass sich auch die Wiener Bevölkerung erfrischen wollte.

Insgesamt 194.862 Wasserratten, davon 89.062 am Samstag und 105.800 am Sonntag machten sich auf den Weg in die Wiener Bäder.  Den Sprung ins kühle Nass wagten heuer damit bis einschließlich Sonntag schon 1,135.138 Bade-Fans. Das entspricht einem Minus von 17 % im Vergleich zum Vorjahr. Der Rückgang ist aber auf das eher schlechte Wetter im Juni und Anfang Juli zurück zu führen. Letztes Jahr herrschte in diesem Zeitraum bereits Hochsommer-Wetter.

Der Chef der Wiener Bäder, Hubert Teubenbacher gibt sich zuversichtlich:  "Hält das derzeitige Schönwetter an, kann die Aufholjagd beginnen.“

Alle Infos zu den Wiener Bädern unter: http://www.wien.gv.at/freizeit/baeder/

  • Adresse: Julius-Meinl-Gasse 7a, 1160 Wien

Ottakringer Hallenbad wird umgebaut

Groß umgebaut wird heuer das Ottakringer Bad in der Johann-Staud-Straße 11. Laut MA 44 (Bäderverwaltung) gibt es im Bereich des Hallenbades eine Betriebssperre von Montag, 11. Juli bis Montag, 22. August.

Grund dafür sind alljährlich notwendige Revisionsarbeiten, der Umbau der Eingangshalle sowie Adaptierungsmaßnahmen im Bereich der Barrierefreiheit. Der erste Badetag für das Hallenbad ist der Dienstag, 23. August.

Nicht betroffen von der Sperre und den Renovierungsarbeiten ist der Bereich des Sommerbades, der frei zugänglich ist. Mehr Infos unter www.wien.gv.at/freizeit/baeder.

  • Adresse: Johann-Staud-Straße 11, 1160 Wien

Wiener Bäder starten die Aufholjagd

In Zahlen ausgedrückt sind heuer genau 336.877 Gäste weniger in Wien baden gegangen, als letztes Jahr. Aber seit letzter Woche hat die Aufholjagd begonnen. Mit insgesamt 298.291 Besuchern waren die vergangenen paar Tage die badeintensivsten in diesem Jahr.

Rekordtag im Juni – doch Juli startet durch

Damit tummelten sich alleine in der vergangenen Woche mehr Badegäste in den 17 städtischen Anlagen als im gesamten Juni, der nur 279.000 Badende anlockte – der desaströseste Wert seit 14 Jahren. Und das obwohl der Juni heuer nach wie vor den Rekordtag der bisherigen Saison hält: Am 14. Juni stürmten 79.111 Menschen die Bäder – was freilich immer noch weit entfernt vom Allzeithoch-Tageshoch ist, das am 22. Juni 2008 mit 125.905 Besuchern erreicht wurde.

2003 wurde die 3 Millionen Grenze überschriten

Die bisherige durchschnittliche Tagesfrequenz seit der Öffnung der Bäder am 2. Mai liegt mit 13.972 Gästen ebenfalls deutlich unter der des Vorjahres. Dabei war 2008 mit in Summe 2,413.924 Badenden ein gutes, wenn auch kein überragendes Jahr. Wirklich rekordverdächtig hingegen war 2003 – damals ließ der ausgesprochen heiße Sommer erstmals mehr als drei Millionen Besucher die Wiener Bäder stürmen!

Regenfälle und Temperaturstürze

Angesichts der häufigen Regenfälle der mitunter beträchtlicher Temperaturstürze ist das heurige Ergebnis allerdings nicth weiter verwunderlich. Einige Unverdrossene lassen sich jedoch auch von widrigsten Umständen nicht von einer Abkühlung abhalten: Am völlig verregneten Samstag fanden sich immerhin noch zwölf hartgesottene Gäste im Laaerbergbad und ganze acht im Gänsehäufel ein.

Hallenbäder sind kein Ersatz

Von der feuchten Witterung können übrigens die Hallenbäder nicht profitieren, erklärte unlängst ein Sprecher der Wiener Bäder. Hier unterscheide sich die Bundeshauptstadt von typischen Touristenorten, wo die Menschen zur Not auch ins Hallenbad gingen, wenn es regnet. Natürlich käme auch in Wien der klassische Hallenbadbesucher vielleicht etwas öfters – aber die breite Masse, die braun werden und sich sonnen wolle, ziehe es nicht in die überdachten Anlagen. Außerdem würden Schwimmwütige ohnehin oft vor geschlossenen Türen stehen: Wegen der alljährlichen Revisionsarbeiten im Sommer haben alle Hallenbäder nämlich für einige Wochen geschlossen.

Nähere Informationen unter: http://www.wien.gv.at/baeder/