Hietzing: Hietzinger Kai wird sicherer

bv hietzing

Die Szenen waren wohlgelitten: Beim Zebrastreifen über den Hietzinger Kai gab es Menschenschlangen sowohl in Richtung der U4-Station Unter-St.-Veit als auch in Richtung der St.-Veit-Gasse. Mühsam für Erwachsene und Kinder. Zum Teil gefährlich, weil nicht wahnsinnig viel Platz ist.

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Jahrelang ein untragbarer Zustand, der – so sollte man glauben – leicht zu lösen ist. Anträge wurden gestellt, zuletzt im Dezember 2020 von Bezirksrat Georg Heinreichsberger. Nun ist es so weit – in Zusammenarbeit mit der MA 33 (Wien leuchtet) wurde die Ampelschaltung so verändert, dass mehr Zeit für die Querung des Kais bleibt. „Tageszeitabhängig wird die Grünphase um mindestens vier Sekunden länger sein“, so ­Bezirkschefin Silke Kobald.

Damit hofft man auch, die Schulwege zur GEPS-Volksschule Auhofstraße und zur Waldorfschule in der Feldmühlgasse sicherer machen zu können. Und: Jene Autofahrer, die aus der St.-Veit-Gasse kommen, haben jetzt mehr Zeit zum Abbiegen, wenn sie Richtung Gürtel und Innenstadt fahren.