Blaulicht-Gewitter am frühen Morgen auf der Donau! Ein Flusskreuzfahrtschiff kracht ungebremst gegen eine Kaimauer und rasiert das Schleusentor! Bilanz der Schock-Nacht: 14 Verletzte, riesiger Sachschaden und eine hochdramatische Rettungs-Aktion auf dem Wasser!
Freitag, gegen 4:00 Uhr morgens: Das Passagierschiff ist stromaufwärts unterwegs, steuert auf die Schleuse Freudenau zu. Plötzlich das absolute Chaos! Das Schiff gerät außer Kontrolle, donnert ungebremst gegen die massive Kaimauer und rammt das schwere Schleusentor.
Der Aufprall ist so gewaltig, dass Passagiere und Besatzung durch die Gegend geschleudert werden!
Drehleiter-Rettung aus der Tiefe!
Alarmstufe Rot für die Wiener Einsatzkräfte! Die Berufsfeuerwehr rückt mit einem Großaufgebot an, ist sofort am Ufer und mit Booten auf dem Wasser im Einsatz. Die Retter durchsuchen panisch die Strömung: Sind Menschen über Bord gegangen? Hat der Rumpf Schläge unterhalb der Wasserlinie erlitten?
Einsatzkräfte stürmen das Schiff, um die Verletzten zu versorgen. Besonders schwierig: Das Schiff liegt mehrere Meter tief unterhalb der Hafenmauer!
- Fünf Verletzte müssen extrem schonend mit einer riesigen Feuerwehr-Drehleiter nach oben gehievt werden.
- Zwei Verletzte werden mit einem Feuerwehrboot ans Ufer gebracht.

Sechs Passagiere im Krankenhaus
Die Berufsrettung Wien rückt mit ihrer Sondereinsatzgruppe an, baut am Ufer ein Lazarett auf. Die Bilanz des Dramas: Insgesamt erleiden 14 Personen Verletzungen. Sechs Opfer erwischt es so schwer, dass sie sofort hospitalisiert und in Krankenhäuser eingeliefert werden müssen!
Die restlichen Passagiere kommen mit dem Schrecken davon und dürfen auf ein Ersatzschiff umsteigen. Am Luxus-Flusskreuzfahrer entsteht erheblicher Sachschaden. Erst nachdem das Wrack am Ufer gesichert ist, können die Helden der Feuerwehr ihren dramatischen Frühmorgens-Einsatz beenden!

