Suppe to go am Stephansplatz für einen guten Zweck

Am Sonntag, den 14. März fand von 11.30 Uhr bis 12.30 Uhr am Stephansplatz ein alternatives Projekt der Aktion Familienfasttag der Katholischen Frauenbewegung Österreichs mit dem Namen „Suppe to go“ statt, bei dem Spenden für Frauen im Süden gesammelt wurden.

Die „Suppe to go“ ist ein alternatives Projekt der Aktion Familienfasttag, um unter Corona-Bedingungen im aktuellen Sammelzeitraum (Fastenzeit) Spenden für Frauen im Süden zu sammeln. 

Gekocht wurde die „Suppe to go“ von Gottfried Gansterer, Fachvorstand und Küchenmeister der Tourismusschulen MODUL, gemeinsam mit Schüler und Schülerinnen aus Zutaten, die der Biohof „Adamah“ spendet. Es wurde ein Suppe (im Glas) nach guatemaltekischem Rezept gereicht, im Mittelpunkt der heurigen Aktion steht ein Projekt von Mayafrauen aus Guatemala.

Heuer stand im Zentrum der österreichweiten Aktivitäten der „Aktion Familienfasttag der Katholischen Frauenbewegung Österreichs“ (FFT) während der Fastenzeit das Projekt „AMOIXQUIC“ (ausgesprochen: Amoischkik) in Guatemala. In dem Projekt geht es darum, indigene Frauen zu ermächtigen, ihr Leben unabhängig und selbstbestimmt zu gestalten.

Der Slogan zur Aktion 2021  lautet „Gemeinsam für eine Zukunft in eigener Hand. Gutes Essen für alle“.

Angelika Ritter-Grepl, Vorsitzende der Katholischen Frauenbewegung Österreichs: „Die gemeinsame Feier des Hochamts im Dom war eine wunderbare Erfahrung – in der Verbundenheit mit unseren Projektpartnerinnen in Guatemala, vermittelt durch die zeichenhaften Gaben, die die kfb-Frauen zum Altar brachten, erweitert durch das Teilen von Suppe im Glas im Gotteshaus. Mein Frauenherz war bewegt von der Predigt von Pastoralamtsleiter Markus Beranek, der u.a. die notwendigen Strukturänderungen in Kirche und Gesellschaft angesprochen hat. Sein Befund zum Verhältnis von Frauen und Männern in der Kirche: ´Es gibt noch Luft nach oben.´