Ramperstorffergasse neu

Baum-Riesen, Sträucher und Beete statt Beton

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Die Umgestaltung der Ramperstorffergasse im Abschnitt zwischen Castelligasse und Viktor-Christ-Gasse ist abgeschlossen. Die frühere Betoninsel verschwunden.

Anstelle des grauen, kalten Betons sind breitere Gehsteige, neue Grünbeete, fünf Bäume, zwei Hochstammsträucher und Sitzgelegenheiten entstanden.

Die Schaffung von Grünraum geht aus einer Idee der Klimateam-Initiative hervor, die durch die Bezirksvorstehung aufgegriffen und in der Ramperstorffergasse umgesetzt wurde. Die Finanzierung der Bäume erfolgte über das Klimateam.

Stadtrat lobt Umbau

„Die neuen Bäume und Grünflächen in Margareten sind ein schönes Beispiel dafür, wie aus einem Anliegen der Menschen eine spürbare Verbesserung im Grätzl wird“, so Klimastadtrat Jürgen Czernohorszky.

„Die Ramperstorffergasse blüht auf, und das gleich in mehrfacher Hinsicht“, freut sich Bezirksvorsteher Michael Luxenberger. „Wo lange eine heiße Betonfläche war, gibt es nun Bäume, breitere Gehsteige und Sitzgelegenheiten. Mit den neuen Bäumen, den Grünbeeten und den Sitzbänken schaffen wir einen Abschnitt, der mehr Schatten bietet und zum Verweilen einlädt.“

Gemütliche Bankerln

Auf Höhe der Viktor-Christ-Gasse entstanden auf beiden Straßenseiten neue Aufenthaltsbereiche mit Sitzmöglichkeiten. Die Fahrbahn wurde auf Wunsch der Wiener Linien verbreitert, damit Busse in beide Richtungen ungehindert verkehren können.

Bezirksfreude mit den Baumpflanzungen (Bild: BV 5).
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