Neues Sendeformat gestartet

Kaum ein Wiener, der Paul Tesarek nicht vom Fernsehschirm kennt. Nach seiner langjährigen Tätigkeit für den ORF startet der Journalist ein neues TV-Format. „Bei Tesarek“ heißt die neue Sendung, die ab 20. Februar über die heimischen Bildschirme ­flimmert.
Das WIENER ­BEZIRKSBLATT in Kooperation mit dem Stadtsender W24 bringt damit spannende Gespräche mit interessanten Menschen. Paul Tesarek trifft wöchentlich Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Sport. Zum Start wird die neue Reihe aus dem tra­ditionsreichen Café Frauenhuber gesendet. Das älteste Kaffehaus Wiens ist nicht nur für seine Gemütlichkeit bekannt, sondern auch für die jahrhundertelange Geschichte. Schon Wolfgang Amadeus Mozart und Ludwig van Beet­hoven unterhielten hier mit Musik die Gäste.

Privates & Berufliches
Paul Tesarek geht bei der Sendung neben beruflichen Stationen auch auf die persönliche Komponente seiner Gäste ein. Dieser Mix bringt frischen Wind in die heimische Fernsehlandschaft.

ALLE FOLGEN

Folge 41

In Folge 41 von WIENER BEZIRKSBLATT TV auf W24 – Das Stadtfernsehen ist Kathrin Gaál zu Gast. Im Gespräch mit Paul Tesarek spricht die Vizebürgermeisterin über ihre Coronaviruserkrankung vor fast 1,5 Jahren, der Verlauf war zum Glück leicht aber bis heute sind Geruchs- und Geschmackssinn sehr in Mitleidenschaft gezogen. Sie ist eine Verfechterin der Impfung und hofft auf viel mehr Impf-Bereitschaft in der Bevölkerung. Von der Bundesregierung hätte sie sich schon mehr Verantwortung gewünscht. Die Stadträtin erinnert sich gerne an ihre Kindheit, die ein sehr schöne war. Sie spricht über ihren Vater, Anton Gaál, der sie natürlich auch geprägt hat und bis heute diskutiert und politisiert sie noch viel mit ihm. Mit 16 Jahren ist sie der Partei beigetreten, in jungen Jahren war sie bereits Bezirksrätin und 2015 ist sie Gemeinderätin geworden. Drei Jahre später holte Michael Ludwig sie dann in die Wiener Stadtregierung, seit 2020 ist sie Vizebürgermeisterin. Privat ist sie verheiratet und hat eine Tochter. Ihre Hobbys sind Lesen und Singen. Aber das wichtigste im Leben, sagt die Politikerin, ist „glücklich und gesund“ zu sein.

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Folge 40

In Folge 40 von WIENER BEZIRKSBLATT TV auf W24 – Das Stadtfernsehen ist Erich Steinreiber zu Gast. Im Gespräch mit Paul Tesarek spricht der Chef von ISS Österreich über Meilensteine des Unternehmens und über den Gründer Otto Marischka. Begonnen als Reinigungsfirma 1956 in Wien folgte 1971 der Zusammenschluss mit dem dänischen Dienstleistungskonzern ISS. Von Wien aus wurde dann die Expansion in die Ostregion betrieben und in den 90er Jahren kamen einige Unternehmen dazu. Der Bogen reicht von der Reinigung in Gebäuden, in Flugzeugen über den Foodbereich bis hin zur Betriebsfeuerwehr. Weiters spricht Erich Steinreiber über seine große Leidenschaft – den Fußball. Messi, sagt er, gehört für ihn zu den „größten“ Kickern. Ein weiteres Hobby, er meint eher etwas ungewöhnlich, sei „das Shoppen“. Seit 1983 ist er in der Firma – 2012 wurde Steinreiber dann der Chef.

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Folge 39

In Folge 39 von WIENER BEZIRKSBLATT TV auf W24 – Das Stadtfernsehen ist Elisabeth Vogel zu Gast. Im Gespräch mit Paul Tesarek erzählt die Moderatorin unter anderem von ihrer Studienzeit, dass sie in Döbling aufgewachsen aber dann mit den Eltern nach Mödling übersiedelt ist. Als Kind, sagt sie, sei sie ziemlich „vorlaut“ gewesen und geredet habe sie immer schon gerne. Eine weitere große Leidenschaft von ihr ist das Singen aber sie zeichnet auch gerne. Über ein Casting kam sie dann zum ORF Steiermark. Ihr Herz hängt aber an Wien daher war die „Heimkehr“ nur eine Frage der Zeit. Sie plaudert über ihren Arbeitstag, Wahlsendungen, sagt sie, seien für sie noch immer sehr spannend und diese „liebe sie“. Überschlagsmäßig hat sie insgesamt rund 3.000 Sendungen moderiert.

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Folge 38

In Folge 38 von WIENER BEZIRKSBLATT TV auf W24 – Das Stadtfernsehen ist Univ. Prof. Dr. Siegfried Meryn zu Gast. Im Gespräch mit Paul Tesarek erzählt der bekannte Internist, warum er lieber den Professor-Titel weglässt, dass er als Gesundheitsratgeber der Nation, schon gesund sei und sechsmal pro Woche Sport treibt. Früher ist er Marathon gelaufen, nun ist er aber auf das „Radl“ umgestiegen. Weiters sagt er, man könne nie früh genug damit anfangen, auf sich schauen, hier müsse in Kindergärten und Schulen noch viel mehr Bewusstsein geweckt werden. Beim Thema Corona lässt er kein gutes Haar an der Bundesregierung, man müsse die Menschen anders abholen und viel mehr in persönlichen Gesprächen aufklären. Meryn erzählt weiters über seine Kindheit, er kommt aus armen Verhältnissen. Das war wohl auch ein Grund für die „doppelte Anstrengung“ in der Schule und beim Studium, um etwas zu erreichen. Er „führe ein sehr schönes Leben“ und dafür sei er sehr dankbar. Daher möchte er mit seinen zahlreichen sozialen Projekten der Gesellschaft etwas zurückgeben.

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Folge 37

In Folge 37 von WIENER BEZIRKSBLATT TV auf W24 – Das Stadtfernsehen ist Barbara Karlich zu Gast. Im Gespräch mit Paul Tesarek gibt die Talk-Queen Einblicke in die Abläufe ihrer Show. Es sind rund 70 bis 80 Mitarbeiter, davon 25 im redaktionellen Bereich, beschäftigt, pro Drehtag werden drei Sendungen aufgezeichnet. Ohne so ein grandioses Team, wäre die am längsten laufende Talkshow im deutschsprachigen Fernsehen mit über 4000 Sendungen, undenkbar. Weiters sagt sie, sie liebt ihren Job und glaubt, dass sie nur auf die Welt gekommen ist, um diese Show zu moderieren. Sie erzählt über ihre Kindheit, über gewonnene Redewettbewerbe und über ihren Gerechtigkeitssinn. Die Mutter einer Tochter legt Wert auf Regionalität beim Einkauf, Fleisch isst sie keines, aber ihre große Schwäche ist halt „das Naschen“. Auf die Frage, wie lange es die Barbara Karlich Show noch geben wird, meint sie, „so lange das Publikum sie sehen will“.

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Folge 36

In Folge 37 von WIENER BEZIRKSBLATT TV auf W24 – Das Stadtfernsehen ist Barbara Karlich zu Gast. Im Gespräch mit Paul Tesarek gibt die Talk-Queen Einblicke in die Abläufe ihrer Show. Es sind rund 70 bis 80 Mitarbeiter, davon 25 im redaktionellen Bereich, beschäftigt, pro Drehtag werden drei Sendungen aufgezeichnet. Ohne so ein grandioses Team, wäre die am längsten laufende Talkshow im deutschsprachigen Fernsehen mit über 4000 Sendungen, undenkbar. Weiters sagt sie, sie liebt ihren Job und glaubt, dass sie nur auf die Welt gekommen ist, um diese Show zu moderieren. Sie erzählt über ihre Kindheit, über gewonnene Redewettbewerbe und über ihren Gerechtigkeitssinn. Privat ist sie zweimal geschieden, den Erfolg im Beruf, habe „sie im Privatleben nicht geschafft“, sagt die Talk-Queen. Die Mutter einer Tochter legt Wert auf Regionalität beim Einkauf, Fleisch isst sie keines, aber ihre große Schwäche ist halt „das Naschen“. Auf die Frage, wie lange es die Barbara Karlich Show noch geben wird, meint sie, „so lange das Publikum sie sehen will“.

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Folge 35

In Folge 35 von WIENER BEZIRKSBLATT TV auf W24 – Das Stadtfernsehen ist Alex Kristan zu Gast. Im Gespräch mit Paul Tesarek erzählt der Kabarettist über das Imitieren von Stimmen und über seine „Eingebungen“, die er sofort zu Papier bringen muss, denn sonst vergisst er sie. Weiters sagt er, haben sich durch sein Tun auch Freundschaften entwickelt, zum Beispiel mit Toni Polster und Andi Herzog. Auf die Frage, warum er Stimmen so gut imitieren kann, sagt er, er wisse es nicht aber es dürfte schon mit Talent zu tun haben. Bereits in der Schule haben alle gelacht, wenn er etwas gesagt hat. Der Kabarettist erzählt auch über seine Kindheit, über seinen Anspruch, möglichst gut zu sein und über die Anfänge als Stimmenimitator. Klar war für ihn aber auch, dass er sich breiter aufstellen muss, daher ist dann das Kabarett dazugekommen. Privat hat er eine 14-jährige Tochter und er ist am liebsten im Wald. Politsatire sei nicht sein Thema, weil er gerne „einen Spaß bei der Arbeit“ habe, so Alex Kristan.

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Folge 34

In Folge 34 von WIENER BEZIRKSBLATT TV auf W24 – Das Stadtfernsehen ist Peter Rapp zu Gast. Im Gespräch mit Paul Tesarek sagt der Fernsehmoderator, in Österreich sei er „weltberühmt“. Er spricht über sein Markenzeichen – den Bart – diesen hat er nur sehr selten „abgenommen“, einmal war aber Hans Krankl daran beteiligt. Von sich selbst sagt Rapp, er sei „stinkfaul“. Geboren und aufgewachsen in der Rotenturmstraße ging es zunächst zu den Wiener Sängerknaben, die Schule hätte ihn dann „geschmissen“, so der Entertainer. Über seine Anfänge als Journalist, er war bei allen „kommunalen Großereignissen“ dabei und den ersten TV-Auftritten ging es sogar bis zu einem oscarnominierten Film und zwar „Der Kardinal“ von Starregisseur Otto Preminger, dieser hat ihn allerdings höchstpersönlich „gefeuert“. Die Gala „Licht ins Dunkel“ hat Rapp über 30 Jahre lang präsentiert. Das „Wiener Original“ erzählt über seine Begegnungen mit Bill Ramsey und Fats Domino. Die Romy hat einen großen Stellenwert für ihn, da es eine Publikumsauszeichnung ist. Verheiratet war er drei Mal, er hat drei Kinder und Enkel. Offen spricht er über seine Spielleidenschaft und über seinen Konkurs, dieser war allerdings dem Hausbau geschuldet. Ob der Bart bis zum „bitteren Ende“ bleibt, könne er aus heutiger Sicht noch nicht sagen.

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Folge 33

In Folge 33 von WIENER BEZIRKSBLATT TV auf W24 – Das Stadtfernsehen ist Alfons Haider zu Gast. Im Gespräch mit Paul Tesarek plaudert der Entertainer aus dem Nähkästchen über Doppelmoderationen, sein gutes Aussehen und über seine „Schlankheit“. Er sei schon „berufseitel“ meint er, im normalen Leben ist er aber nicht sehr eitel. Weiters spricht er über das Alter im Fernsehen und dass Männer hier schon einen Vorteil hätten. Persönliche Einblicke gewährt der Schauspieler auch, er erzählt über seine Mutter und den „späten“ Schmerz über den Verlust seines Vaters. Er kann sich auch noch sehr genau an sein „Outing“ mit vierzig Jahren erinnern. Weiters sagt er, er sei seit zwei Jahren wieder „vogelfrei“ und ohne Partner. Er blickt auch auf die Anfänge seiner Karriere zurück und spricht über seine Faszination für die Kamera. Als „Schwiegersohn der Nation“ wurde er bekannt, den Durchbruch im Fernsehen schaffte er dann im „Kaisermühlen Blues“ als Bezirksrat Vysloczil. Der „Life Ball“, sagt er, habe viel bewegt und der Opernball sei ein „Staatsakt“, so der Moderator.

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Folge 32

In Folge 32 von WIENER BEZIRKSBLATT TV auf W24 – Das Stadtfernsehen ist Harry Kopietz zu Gast. Im Gespräch mit Paul Tesarek spricht der „Vater des Donauinselfests“, 1984 erstmals veranstaltet, über das Entstehen dieser Idee. Er erinnert sich an die vielen internationalen Künstler, die aufgetreten sind, die Gagen sagt er, waren damals allerdings nicht vergleichbar mit heute. Aber der Gedanke, dass er das ins Leben gerufen hat, erfülle ihn schon mit Stolz. Er erinnert sich an die Kindheit in Ottakring und an die Unterzeichnung des Staatsvertrags im Jahr 1955. Weiters plaudert er über seine berufliche und politische Karriere und über seine Freundschaft zu Michael Häupl. Der Beginn seiner Laufbahn war allerdings sehr stark mit Helmut Zilk verbunden. Er war ein „väterlicher Freund“, sagt Kopietz. Ganz ohne Politik geht es natürlich nicht, so ist er überzeugt, die Sozialdemokratie werde wieder an Stellenwert gewinnen, da die Vermögenswerte extrem ungerecht verteilt sind und es eine verstärkte soziale Gerechtigkeit braucht. Es wird sich ändern, prophezeit der langjährige Politiker, der sich über den Berufstitel Professor freuen darf.

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Folge 31

In Folge 31 von WIENER BEZIRKSBLATT TV auf W24 – Das Stadtfernsehen ist Eva Pölzl zu Gast. Im Gespräch mit Paul Tesarek verrät die Moderatorin, dass sie eigentlich kein Morgenmuffel ist, wiewohl sie einst ein Nachtmensch war allerdings lange vor dem ORF-Frühstücksfernsehen. Der Morgen hat was, sagt sie. Aufgestanden wird um halb fünf, in der Früh ist sie sehr schnell, um 10 nach 5 ist sie bereits auf dem Küniglberg. Es folgen redaktionelle Abstimmungen, Maske, Toncheck und um halb sieben leuchtet dann das ON AIR Licht. Verschlafen, sagt sie, habe sie nur einmal. In Oberösterreich geboren, aufgewachsen in Wels als Wirtshaustochter, hat sie früh die Gaststube schon als Bühne gesehen. Die Gastronomie sei ihr sehr vertraut, sie könne sofort „kellnerieren“, meint die Moderatorin. Nach der Matura übersiedelte sie nach Wien, ihr Studium hat sie aber leider nicht abgeschlossen, das bereut sie ein wenig. Weiters erzählt sie von ihren beruflichen Stationen beim Fernsehen aber auch über ihre Printerfahrungen. Sie arbeitete beim Life Ball und war verheiratet mit Pius Strobl, mit dem sie einen Sohn hat.

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Folge 30

In Folge 30 von WIENER BEZIRKSBLATT TV auf W24 – Das Stadtfernsehen ist Martina Rupp zu Gast. Im Gespräch mit Paul Tesarek blickt sie auf ihre Zeit beim ORF zurück. Sie war 42 Jahre im größten Medienunternehmen des Landes und ist seit August nun in Pension. Die Romygewinnerin spricht über ihren emotionalen Abschied von „konkret“ und auch darüber, dass es sich jetzt aber ganz gut anfühlt. In Wien geboren, ist sie in der „Friedensstadt“ in Hietzing aufgewachsen. Sie war ein sehr frommes Mädchen, ihr Berufswunsch war Klosterschwester, doch „die Buben waren halt auch ganz süß“. Spätestens mit dem Besuch der Tanzschule hat sich dann auch der Berufswunsch geändert. Radio war für sie immer das Größte und mit 18 Jahren hat sie dann bei Ö3 begonnen. Ihr erster Fernsehmoderationsauftritt war 1985 in „Ohne Maulkorb“. Zahlreiche weitere Sendungen und Magazine im ORF sollten folgen. Sie hat zwei Kinder und war wegen ihrer Scheidung schon sehr traurig. Nun lebt sie aber seit sieben Jahren in einer glücklichen Beziehung. Offen spricht sie auch über ihre Krankheit, über ihre Unsportlichkeit und über ihre große Leidenschaft „das Bauernschnapsen“.

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Folge 29

In Folge 29 von WIENER BEZIRKSBLATT TV auf W24 – Das Stadtfernsehen ist Marika Lichter zu Gast. Im Gespräch mit Paul Tesarek erzählt die als Mariza in Wien geborene Sängerin und Schauspielerin von ihrer Kindheit und wie aus Mariza, Marika wurde. Ihr erstes Wort war auf ungarisch, erinnert sie sich und an ein beschädigtes Wien. Mit drei Jahren hat sie bereits Klavier- und Tanzunterricht genommen, mit sieben folgte der erste Auftritt. Musik war immer ihr Leben. Mit Gerhard Bronner verband sie eine innige Freundschaft und bei ihm in der Fledermaus hat sie in der Nacht immer gesungen. Die Operette hat sie geliebt, Oper war ihr immer zu „statisch“, so ist sie dann auch zum Musical gekommen. Die Musikmanagerin spricht offen über den Bruch mit Uwe Kröger, dieser war sehr schmerzlich für sie. Die Spendengala „Wider die Gewalt“ ist ein Herzensprojekt von ihr und inzwischen richtig groß geworden. Offen geht sie mit den Themen Ehe und Beziehungen um, da sagt sie, „sei sie nicht vom Glück verfolgt worden“. Dafür verrät sie das schönste Kompliment, dass sie jemals bekommen hat.WENIGER ANZEIGEN

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Folge 28

In Folge 28 von WIENER BEZIRKSBLATT TV auf W24 – Das Stadtfernsehen ist Gerald Fleischhacker zu Gast. Im Gespräch mit Paul Tesarek erzählt der Kabarettist, Autor, Moderator und Romygewinner seinen Lieblingswitz. Geboren in Graz als Sohn eines Profifussballers ist er selbst und sein Sohn völlig vom Talent des Kickens befreit. Weiters erinnert er sich an seine Jugend auf dem Lande. Nach seiner HAK-Matura hat er „a bisserl“ was studiert, natürlich BWL und Japanisch allerdings nichts abgeschlossen. Tellerwäscher war sein erster Job, der damals sehr gut bezahlt wurde. Er plaudert über die Anfänge beim Radio, über die Antenne Steiermark und 88.6 ging es dann zum ORF genauer gesagt zu Radio Wien. 2010 hat er sein erstes Kabarettprogramm präsentiert, der Drang auf die Bühne war „anscheinend“ bei ihm schon immer vorhanden. Als Autor hat er auch für unterschiedlichste TV-Formate geschrieben und für „Bist Du deppert!“ die Romy gewonnen. Privat ist er „fast wie verheiratet“ mit einer Psychologin und er hat zwei Kinder.

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Folge 27

In Folge 27 von WIENER BEZIRKSBLATT TV auf W24 – Das Stadtfernsehen ist Gerhard Pürstl zu Gast. Im Gespräch mit Paul Tesarek redet der Wiener Polizeipräsident über die nicht immer leichten Aufgaben bei der Exekutive. Er spricht auch über eine sachliche Distanz, die man in diesem Beruf haben muss, wiewohl natürlich einiges trotzdem sehr nahe geht gerade als Familienvater. Seine Kindheit war sehr schön auch wenn es finanziell sehr „eng war“. Die Eltern haben alles getan, damit aus den Kindern was wird und das vergisst er ihnen nie. Ein braver Schüler war er nicht, sagt er, es bleib aber alles im Rahmen. Mit der Polizei hatte der Polizeipräsident in seiner Jugend aber nie Probleme. Weiters plaudert er über seine Erfahrungen mit Burschenschaften und Verbindungen, die allerdings nicht das Seine waren. Privat ist er verheiratet und hat zwei Kinder. In seiner Freizeit geht er gerne Boot fahren und er läuft 40 Kilometer in der Woche aber immer nach dem Dienst, dabei kann er am besten abschalten.

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Folge 26

In Folge 26 von WIENER BEZIRKSBLATT TV auf W24 – Das Stadtfernsehen ist Michael Hatz zu Gast. Im Gespräch mit Paul Tesarek erzählt der Ex-Rapidler aus seiner Kindheit, er wollte immer kicken und da gab es für ihn nur Grün-Weiß. 1990 feierte er sein Debüt in der Kampfmannschaft bei Rapid, wiewohl er nicht gedacht hat, dass es für eine Profikarriere reichen würde. Zu verdanken hatte er seinen Platz einer grün-weißen Ikone, nämlich Hans Krankl, der damals sein Trainer war. Er plaudert auch über das legendäre 96-Jahr, da stand Rapid im Europacup-Finale, leider erwischte die Dokupil-Elf damals nicht den besten Tag und verlor gegen Paris St. Germain. Zum Trost konnte dann aber der 30. Meistertitel im letzten Spiel gegen Sturm Graz gewonnen werden. Neun mal hat der Verteidiger das rot-weiß-rote Trikot übergestreift und einmal sogar Toni Polster ein Tor aufgelegt. Er plaudert auch über seine Zeit in Italien und wie dort Fußball „zelebriert“ wird. Jetzt ist er im Sportmanagement tätig und hat sein erstes Buch geschrieben.

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Folge 25

In Folge 25 von WIENER BEZIRKSBLATT TV auf W24 – Das Stadtfernsehen ist Erika Pluhar zu Gast. Im Gespräch mit Paul Tesarek gewährt sie sehr private Einblicke in ihr Leben. Sie spricht über ihren schweren Schicksalsschlag – sie sagt aber auch, das Leben nimmt einen wieder auf, man muss weitergehen, das ist die einzige Möglichkeit, nicht innerlich zu sterben. Altwerden und lebendig bleiben ist keine ganz einfache Sache. Die menschliche Existenz ist nichts leichtes aber das Leben kann auch wunderschön sein. Sie spricht über ihren Kindheitstraum, nämlich der Zeit beim Theater, nach 40 Jahren an der „Burg“ ist sie genau an ihrem 60. Geburtstag dann in „Pension“ gegangen. Weiters plaudert sie auch über ihre Ehemänner, André Heller bezeichnete sie einst als „attraktivste Frau“ von Wien. Sie versteht es nach wie vor mit ihrer Ausstrahlung, ihren Texten, Gedanken und mit ihren Liedern, die Menschen in ihren Bann zu ziehen.

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Folge 24

In Folge 24 von WIENER BEZIRKSBLATT TV auf W24 – Das Stadtfernsehen ist Florian Klenk zu Gast. Im Gespräch mit Paul Tesarek erzählt der Falter-Chefredakteur über eine Begegnung der etwas anderen Art, mit einem sehr erbosten Mitmenschen, der ihn via Social Media heftig angegriffen hat. Sein Zugang bei Shit Storms ist, wenn man Fehler eingesteht, ist die Kritik meist rasch wieder vorbei. Aufgewachsen in Eichgraben, hat er dort schon als Kind Zeitungen versteckt – quasi für die Nachwelt – damit diese informiert ist, wenn die Zeitungen gefunden werden. Seine Berufswünsche waren Journalist oder Strafverteidiger, weshalb er auch Jus studiert hat, nebenbei war er aber schon freier Mitarbeiter beim Kurier. Über den Gerichtssaal-Journalismus ist er dann zum politischen Journalismus gekommen. Hier hat er sich dann mit allen angelegt, da es in der Berichterstattung keinen Unterschied bei den Parteien geben darf. Mit Politikern versucht er nicht „per Du“ zu sein, da gibt es nur ganz wenige, meint er. Privat ist er verheiratet und war auch in Väterkarenz, diese könne er jedem Mann nur empfehlen.


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Folge 23

In Folge 23 von WIENER BEZIRKSBLATT TV auf W24 – Das Stadtfernsehen ist Robert „Bobby“ Sommer zu Gast.

Im Gespräch mit Paul Tesarek erzählt der dreifache Sportjournalist des Jahres und jetzige Buchautor von seiner Kindheit in der Leopoldstadt. Der Augarten war seine Welt und er war damals auch öfter und lieber im Prater als in der Schule.

Als Mittel- und Langstreckenläufer wurde er sogar Wiener Meister – auf dem „Höhepunkt“ seiner sportlichen Karriere hat er dann aber aufgehört und startete seine sportjournalistische Laufbahn bei der Krone.

Im Zuge seines Berufs war er auf allen Kontinenten der Erde und bei unzähligen Großevents angefangen von den Olympischen Sommerspielen bis hin zu Fussballwelt- und Europameisterschaften. An Sydney 2000 hat er besondere Erinnerungen und das Sommermärchen 2006 in Deutschland war unvergesslich für ihn.

Kritische Distanz zu den Sportlern, gibt er offen zu, war nicht immer möglich, da viele auch seine Freunde geworden sind. Der Abschied von der Krone fiel ihm nicht so schwer, da ein paar „Schwierigkeiten“ aufgetreten sind, damit war dann aber der Weg war der Weg frei für die Schriftstellerei.

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Folge 22

In Folge 22 von WIENER BEZIRKSBLATT TV auf W24 – Das Stadtfernsehen ist Alf Poier zu Gast.

Im Gespräch mit Paul Tesarek philosophiert der Kabarettist über das Bewusstsein, die großen Themen der Menschheit und über Humor. Er kann verstehen, dass der seine nicht jedem gefällt, das muss man tolerieren. Auf die Bühne wollte er schon immer, allerdings als Austropopper.

Der große Erfolg kam aber mit dem Kabarett. Er liebt es nach wie vor auf der Bühne zu stehen, auch wenn ihm die Fahrerei auf die Nerven geht, die Westautobahn kann er nicht mehr sehen. Perfektes Glück für ihn, sagt er, gibt es nur, wenn man nicht denkt, sondern im Flow ist. Sein sechster Platz beim Song Contest war schon überraschend, er wollte eigentlich mit dem Lied die Veranstaltung nur „etwas stören“. Das sei nämlich auch Aufgabe der Kunst.

Die Erinnerungen an die Kindheit sind auch zu erfahren, ebenso wie seine Leidenschaft fürs Laufen und für die Malerei. Er hat es sich mit seinen Aussagen oft nicht leicht gemacht, doch man muss zu seinen Werten stehen, er will sich nicht verbiegen.

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Folge 21

In Folge 21 von WIENER BEZIRKSBLATT TV auf W24 – Das Stadtfernsehen ist Birgit Sarata zu Gast.

Im Gespräch mit Paul Tesarek erzählt die Operettendiva von ihrer Kindheit und ihrer frühen Verbundenheit mit dem ersten Bezirk.

Mit vier Jahren hat sie bereits gesungen und mit sechs lernte sie Klavier. Sie erinnert sich an ihre Zeit am Konservatorium, das sie bereits mit 14 besuchte. Sie wollte so schnell als möglich auf die Bühne, was ihr dann auch mit 18 Jahren gelungen ist.

Weiters spricht sie über ihre künstlerischen Stationen, ihre Hauptrollen und auch über ihre Ehemänner. Als Botschafterin des „Wiener Charmes“ war sie auf der ganzen Welt unterwegs und genießt heute noch in der Künstlerwelt hohes Ansehen.

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Folge 20

In Folge 20 von WIENER BEZIRKSBLATT TV auf W24 – Das Stadtfernsehen ist Peter Filzmaier zu Gast.

Im Gespräch mit Paul Tesarek erinnert sich der Politikwissenschaftler an seine erste Analyse – es ging damals um das Amtsenthebungsverfahren von US-Präsident Bill Clinton. Das Geheimnis seines „auf den Punkt bringen“ dürfte wohl sein, dass er nie einen Rhetoriktrainer hatte. Man muss sich aber auch an die Regeln des Fernsehens halten, ein TV-Auftritt ist eben keine Vorlesung auf der Uni, meint er. Die Kunst der Vorbereitung ist aber auch sehr essentiell oder eben auf den Punkt gebracht sehr „wesentlich“.

Er erinnert sich an seine Jugend, einen Lehrerin hat einmal die Mutter angerufen und gemeint „ich sehe Ihren Sohn sehr selten“. Bei der Matura war er dann aber sehr ehrgeizig und hat in der Schule sogar einen Textwettbewerb gewonnen.

Nach einer schweren Krankheit vor zwei Jahren ist er nun wieder gesund und kann sogar wieder Laufen gehen. Auf seine politischen Analysen wird man auch in Zukunft nicht verzichten müssen, im Gegensatz zum Singen, das wird man ihn nie hören.

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Folge 19

In Folge 19 von WIENER BEZIRKSBLATT TV auf W24 – Das Stadtfernsehen ist Toni Polster zu Gast. Im Gespräch mit Paul Tesarek erzählt die violette Legende von seiner sportlichen Karriere, gewährt aber auch ganz private Einblicke. Aufgewachsen in Favoriten erinnert er sich an das Kicken im „Käfig“ und an seine Oma. Sein Vater hat ihn dann gefragt, ob er nicht einmal bei einer echten Mannschaft mit richtigen Trikots spielen wolle – der Beginn einer grandiosen Fussballerkarriere. Mit 16 war er in Wien dann schon sehr bekannt als großes Nachwuchstalent der Wiener Austria. An die großen Erfolge mit den Violetten denkt er gerne zurück aber auch an seine internationalen Stationen. Bis heute ist er in Sevilla eine Legende, da er der beste Torschütze des Vereins ist. Die Zeit in Köln war auch sehr schön, wiewohl sein Wechsel dann zu Gladbach bei den Köln-Fans nicht wirklich gut angekommen ist. 95 Einsätze im Nationalteam und 44 Tore stehen ebenfalls zu Buche. Für seine Austria sieht er in den nächsten Jahren eher „schwarz“ und nicht violett.

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Folge 18

In Folge 18 von WIENER BEZIRKSBLATT TV auf W24 – Das Stadtfernsehen ist Kristina Inhof zu Gast. Im Gespräch mit Paul Tesarek erzählt die Romygewinnerin über ihr plötzliches Einspringen als Moderatorin bei den Dancing Stars. Auch wenn die endgültige Entscheidung etwas auf sich warten ließ, ist am Ende ein Traum von ihr in Erfüllung gegangen. Sie spricht über das „Lampenfieber“ und ihre Emotionen bei den ersten Aufzeichnungen. Darüber, dass ihr Moderationspartner Klaus Eberhartinger eine große Hilfe war aber auch über ihre Schwierigkeiten, da sie nach zwei Folgen noch nicht „ganz drinnen war“. Sie plaudert über ihre Eltern, über Handball und über den frühen Hang zum Moderieren und Präsentieren. Fehler, sagt sie, gehören beim Moderieren dazu, genauso wie Absagen bei Castings – aber sie wird trotzdem nie aufhören, zu träumen.

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Folge 17

In Folge 17 von WIENER BEZIRKSBLATT TV auf W24 – Das Stadtfernsehen ist Chris Lohner zu Gast. Im Gespräch mit Paul Tesarek verrät sie, wie sie quasi in 800 Bahnhöfen gleichzeitig unterschiedliche Ansagen machen kann. Sie erzählt von ihrer Corona-Erkrankung und der langwierigen Genesung. Da die Symptome mit der einer Lungenentzündung vergleichbar sind, habe sie damals gar nicht an Corona gedacht. Nun geht es ihr wieder besser und langsam schmeckt auch wieder das Lieblingsgetränk – der Champagner. Aufgewachsen in Wien, war sie schon als Kind ein „Freigeist“ und auch wenn sie „nix zum Essn“ gehabt haben, es war eine schöne Kindheit. In den USA studierte sie dann Schauspiel, wie auch in Wien und finanzierte sich das Studium als Fotomodell. Weiters gibt sie Einblicke in ihre Beziehungen, die Zeit beim ORF hat sie sehr genossen und sie plaudert über ihr soziales Engagement.

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Folge 16

In Folge 16 von WIENER BEZIRKSBLATT TV auf W24 – Das Stadtfernsehen ist Alexander Wrabetz zu Gast. Der ORF-Generaldirektor gibt im Gespräch mit Paul Tesarek Einblicke in seine Karriere aber auch in sein Privatleben. So erzählt er, dass es neben der harten Arbeit auch einmal dazugehört, mit den Mitarbeitern so richtig „abzufeiern“. Er sagt warum er sich noch einmal den 24-Stunden-Job antun will und wie er den ORF in die digitale Zukunft führen möchte. Sein „Fell“ ist im Laufe der Zeit gewachsen, da diese Position auch immer viel Kritik vonseiten der Politik bedeutet. Ihm ist weiterhin bewußt, dass man nicht jeden Zuseher total überzeugen kann und es werden natürlich auch bei der Programmgestaltung Fehler gemacht. Aufgewachsen in einer sehr liberalen Akademikerfamilie, war sein Bruder immer der „Schlimme“, er hingegen der „Brave“. Das Studium hat er in Windeseile absolviert und im ORF dann, eine steile Karriere hingelegt.

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Folge 15

In Folge 15 von WIENER BEZIRKSBLATT TV auf W24 – Das Stadtfernsehen ist Michael „Schotti“ Schottenberg zu Gast. Im Gespräch mit Paul Tesarek spricht er über den Ausstieg aus seinem Beruf, er ist jetzt nicht mehr am Markt, wie es so schön heißt. Er plaudert über seine jüdische Herkunft, die ihm lange Zeit verborgen blieb und über seine Eltern sowie seine Erfahrungen als Schauspieler und Regisseur. Man erfährt, was ein Regisseur aus einem Stück mach soll, einiges über die Zeit als Volkstheaterdirektor und über seine Ehe mit Maria Bill. Zu seinem 50er hat er sich selbst einen Marathon geschenkt und er liebt das Bügeln. Von seinen Reisen kommt er immer mit vielen Geschichten der Menschen zurück, die er dann zu Papier bringt und er spricht über das Öffnen und Schließen von Türen.

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Folge 14

In Folge 14 von WIENER BEZIRKSBLATT TV auf W24 – Das Stadtfernsehen ist Michael Häupl zu Gast. Im Gespräch mit Paul Tesarek erzählt er über seine Kindheit und warum er zweimal von der Schule geflogen ist. Relativ früh hat er dafür gewusst, was er machen will, nämlich studieren und zwar Biologie. Er spricht über seine Zeit in der „Burschenschaft“ und über sein politisches Erwachen. „Meine Frösch san ned deppert“ hat er zu Helmut Zilk gesagt, nachdem er ihn quasi in die Wiener Stadtpolitik einberufen hat. Auf seinen Ausspruch „Mieselsüchtige Koffer“ ist er nicht gerade stolz und der Sager „Man bringe den Spritzwein“ ist in einer gelösten Stimmung nach Koalitionsverhandlungen mit den Grünen entstanden. Über seine Roten sagt er, dass es in einer so großen Partei einfach zu unterschiedlichen Auffassungen und Charakteren kommen kann, er aber sehr stolz auf seine SPÖ ist.

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Folge 13

In Folge 13 von WIENER BEZIRKSBLATT TV auf W24 – Das Stadtfernsehen ist Michael Landau zu Gast. Im Gespräch mit Paul Tesarek plaudert er über seine Kindheit mit einer katholischen Mutter und einem jüdischen Vater, warum er erst mit 20 Jahren getauft wurde und, dass ihn seit frühester Kindheit „Ungerechtigkeiten“ stören. Weiters ist ihm wichtig – und das ist bis heute so geblieben – niemals „böse“ auseinander zu gehen. Über sein Studium der Biochemie, genauer gesagt beim Schreiben seiner Doktorarbeit, ist er dann zur Theologie gekommen und damit war sei beruflicher Lebensweg besiegelt. In seiner Freizeit trifft man ihn im Fitnesscenter oder beim Lesen. Gedanken macht er sich selbstverständlich auch über die Politik und die derzeitige Krisensituation.

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Folge 12

In Folge 12 von WIENER BEZIRKSBLATT TV auf W24 – Das Stadtfernsehen ist Peter Hanke zu Gast. Im Gespräch mit Paul Tesarek macht sich der Finanzstadtrat Gedanken über seine Violetten – ist aber überzeugt, dass die Wiener Austria bald wieder ganz oben stehen wird, dort wo sie hingehört. Auch wenn er sehr sportlich ist, mit Turnschuhen wird man ihn bei der Ausübung seines Amtes wohl kaum antreffen. Weiters plaudert er über seine politische Sozialisierung im „Roten Wien“ und darüber, dass er alles andere war als ein guter Student. Im Berufsleben hat er dann aber ein tolle Karriere hingelegt und er spricht über die Unterstützungen der Stadt für die Wiener Wirtschaft in dieser so herausfordernden Zeit.

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Folge 11

In Folge 11 von WIENER BEZIRKSBLATT TV auf W24 – Das Stadtfernsehen ist Fadi Merza zu Gast. Im Gespräch mit Paul Tesarek gewährt der mehrmalige Weltmeister im Thaiboxen auch genannt „The Beast“ sehr private Einblicke. Aufgewachsen in einer christlichen Familie in Syrien ist er in jungen Jahren nach Österreich gekommen – keine leichte Zeit, da er aus seiner gewohnten Umgebung herausgerissen wurde. In Ottakring baute er sich sehr rasch einen neuen Freundeskreis auf, weil er innerhalb kürzester Zeit „Wienerisch“ sprechen konnte. Neben seinen sportlichen Erfolgen hat „The Beast“ eine sehr soziale Ader, er rief eine Hilfsaktion für Kinder ins Leben. Anzusehen wie sein eigens Land zerfällt betrifft ihn sehr auch wenn er sich als Österreicher fühlt. Spannend war für ihn die Zeit als Dancing Star, wiewohl er erkennen musste, dass Boxer zwar „tänzeln“ müssen aber deswegen noch lange nicht tanzen können.

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Folge 10

Ein ganz spezieller Gast ist in Folge 10 von WIENER BEZIRKSBLATT TV auf W24 – Das Stadtfernsehen zu sehen und zwar Hannes Androsch. Im Gespräch mit Paul Tesarek lässt er nicht nur mit deutlicher Kritik an der Bundesregierung und ihrem Pandemie-Krisenmanagement aufhorchen, sondern er gewährt sehr persönliche Einblicke. Neben seiner Kindheit erzählt er auch über den steilen politischen Aufstieg, seine Freundschaft zu Bruno Kreisky aber auch über das Zerwürfnis mit dem „Sonnenkönig“ und warum er fast Kanzler geworden wäre. Nach einer Operation wäre er schon zum Abschied bereit gewesen, erfreut sich nun aber über sein „zweites Leben“.

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Folge 9

In Folge 9 von WIENER BEZIRKSBLATT TV auf W24 – Das Stadtfernsehen ist Uschi Pöttler-Fellner zu Gast. Im Gespräch mit Paul Tesarek gibt die erfolgreiche Medienmanagerin Einblicke in ihr Privatleben und verrät ihr Home-Office Outfit. Weiters erfährt man, wie Mode funktioniert und wo die „zerrissenen Jeans“ ihre Ursprünge haben. Sie erzählt von ihren Anfängen in einer Schallplattenfirma, dort lernte sie die „Welt der Künstler“ kennen und kam so dann zum Rennbahn-Express – Beginn einer tollen Karriere im Medienbusiness. Dankbar ist sie auch heute noch dafür, dass sie etwas machen darf, was ihr nach wie vor Freude bereitet und sie erzählt, wie sie Beruf und Familie vereinbart.

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Folge 8

In Folge 8 von WIENER BEZIRKSBLATT TV auf W24 – Das Stadtfernsehen ist Nadja Bernhard zu Gast. Im Gespräch mit Paul Tesarek verrät die bekannte Newsmoderatorin einiges aus ihrer Kindheit, spricht über den Kulturschock bei der Übersiedlung von Kanada nach Leibnitz und wer ihre größte Kritikerin ist. Einblicke gibt sie auch in ihren beruflichen Werdegang von den Anfängen als Dolmetscherin über die Korrespondententätigkeiten bis hin zu einem der bekanntesten Nachrichtengesichtern des Landes und wie sie mit ihrer Bekanntheit umgeht.

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Folge 7

In Folge 7 von Wiener Bezirksblatt TV mit „Bei Tesarek“ am Samstag um 19.45 auf W24 ist Cafetier Berndt Querfeld zu Gast und spricht über die Tradition der Kaffeehäuser in seiner Familie und die Herausforderungen der aktuellen Zeit für die Wiener Cafes.

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Folge 6

In Folge 6 von WIENER BEZIRKSBLATT TV auf W24 – Das Stadtfernsehen ist Dompfarrer Toni Faber zu Gast „Bei Tesarek“. Er spricht mit Paul Tesarek über seine Schulzeit, die Liebe zu Latein, was sich auf der Domspitze des Stephansdoms tut und warum gelebter Glaube außerhalb der Sakristei stattfinden muss.

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FOLGE 5

In Folge 5 von WIENER BEZIRKSBLATT TV auf W24 – Das Stadtfernsehen ist Präsident der Wiener Wirtschaftskammer, Walter Ruck zu Gast „Bei Tesarek“. Er spricht unter anderem über die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Unternehmen der Stadt, Wegen aus der Krise, seinen Werdegang und warum er mit Intoleranz ein Problem hat.

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FOLGE 4

In Folge 4 ist „Fußballgott“ Steffen Hofmann zu Gast „Bei Tesarek“. Er spricht über seine Jugend, den Wechsel von Bayern zu Rapid, welche Rolle Lothar Matthäus beim Transfer spielte und was ihm der Verein auch heute noch bedeutet

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FOLGE 3

In Folge 3 ist Schauspielerin, Moderatorin und passionierte Kochmeisterin Silvia Schneider zu Gast „Bei Tesarek“. Sie spricht über ihren Werdegang, wie man trotz Vorliebe für Schweinsbraten und gefüllte Ente in Form bleibt und warum ihr wahre Schönheit und Geschlechtergleichheit wichtige Anliegen sind.

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FOLGE 2

In Folge 2 von WIENER BEZIRKSBLATT-TV mit „Bei Tesarek“ Benimm-Papst Thomas Schäfer-Elmayer zu Gast. Er spricht unter anderem über die richtige Etikette im Zeitalter von Smartphone und Co.

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FOLGE 1

In einem persönlichen ­Gespräch gibt das Stadtoberhaupt Einblicke in seine Kindheit und ­Jugend, erzählt von den „bösen Buben“ seiner Schulzeit, dem Charme von Dinkelnudeln und besonderen Begegnungen. Natürlich ist auch die aktuelle politische und gesellschaftliche Situation Teil des Talks. Und: Es gibt eine spannende ­Ansage für die Zukunft. 

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