Niemand kommt mit einem grünen Daumen zur Welt – das Gefühl für Pflanzen muss man sich erarbeiten. Je früher, desto besser.
So das Motto in der Volksschule Mondweg. Mit eigenen Hochbeeten bietet die Schule ihren Kindern buchstäblich guten Boden für den praxisnahen Unterricht. Damit früh das Gefühl für Pflanzen und Blumen entsteht.
Guter Bildungsboden
Und die 1A-Kinder hatten sichtbar viel Freude beim “fröhlichen Umgraben”. Im Hochbeet konnten die Schüler gut beobachten, wie es vom Samen oder Setzling zu Frucht und Blättern kommt.
Das Beet wurde von der Stadt Wien im Rahmen des Schulfruchtprogramms zur Verfügung gestellt.

Die Kleinstbauern übernehmen
Nach der fachgerechten Aufstellung im Schulgarten kamen zwei Gartenpädagoginnen vorbei und setzten mit den Schülern verschiedene Obst- und Gemüsesorten an: Pflücksalate, Schnittlauch, Kresse – im Frühjahr kommen dann noch Erdbeeren und andere Sorten dazu.
Die laufende Betreuung und Beobachtung ist nun freilich Aufgabe der „Kleinstbauern“, deren Wissen nun täglich noch lebendiger wachsen kann.

