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Apotheken-Bereitschaftsdienste sind hoch geschätzt

Die kalte Jahreszeit und die bevorstehenden Weihnachts- und Neujahrsfeiertage stellen die Gesundheitsberufe vor große Herausforderungen. Die Apotheken erbringen mit ihren „Rund-um-die-Uhr“-Bereitschaftsdiensten eine bei der Bevölkerung hoch geschätzte Versorgungsleistung in Notfällen. Sie leisten einen wichtigen Beitrag in der umfassenden Gesundheitsversorgung und stellen sicher, dass akut benötigte Medikamente auch nachts und während der Feiertage erhältlich sind. Österreichs Apotheker verrichten jährlich insgesamt 105.000 Nachtdienste, jede Nacht haben rund 280 Apotheken geöffnet. Die Bereitschaftsdienste der Apotheken sind eine gesetzlich geregelte Serviceleistung, die derzeit vom Apothekerstand selbst finanziert werden muss und nicht wie die Spitäler- und Ärztenotdienste von der öffentlichen Hand übernommen wird. In Summe kosten die Bereitschaftsdienste die Apotheken rund 33 Millionen Euro jährlich.

Hochbetrieb an den Feiertagen

Akute Gesundheitsprobleme treten besonders in den kalten Wintermonaten verstärkt auf – sehr oft auch mitten in der Nacht oder an Sonn- und Feiertagen. Die Bereitschaftsdienste der Apotheken sind daher gerade zu Weihnachten und in den beiden Wochen danach besonders gefragt. Dieses Jahr fällt der Heilige Abend auf einen Samstag, sodass der Stefanitag das Wochenende um einen Tag verlängert. Am 24.12. sind alle Apotheken bis mindestens 12 Uhr geöffnet. Der Jahreswechsel findet heuer an einem „normalen“ Wochenende statt, dafür wird der Drei-Königs-Tag mit dem darauffolgenden Wochenende wieder für Hochbetrieb in den Apotheken sorgen. „Die Bereitschaftsdienste der Apotheken sind so eingeteilt, dass die Wegstrecken für die Patienten möglichst kurz gehalten werden. In dringenden Fällen stellen wir die benötigten Medikamente auch bis ans Krankenbett zu. Somit ist garantiert, dass alle Patienten mit kleinen oder größeren Sorgen rund um die Uhr das bekommen, was sie benötigen – Arzneimittel inklusive Beratung“, so Raimund Podroschko, Vizepräsident der Österreichischen Apothekerkammer.

Welche Apotheke aktuell Dienst versieht, erfährt man telefonisch unter dem österreichweiten Apothekenruf 1455, welcher jeden Tag 24 Stunden lang zum Ortstarif erreichbar ist. Smartphone-Besitzer können sich die nächste dienstbereite Apotheke inklusive Wegbeschreibung und sämtlichen Medikamenteninformationen über die kostenlose Apo-App „Apotheken und Medikamente“ der Österreichischen Apothekerkammer anzeigen lassen. Die Bereitschaftsdienste der Apotheken sind auch auf www.apothekerkammer.at und im ORF-Teletext veröffentlicht.

Einkaufsoase Rochusmarkt

Der ehemalige Blumenmarkt zählt heute zu den beliebtesten und meistbesuchtesten Märkten der Stadt. Für die Landstraßer ist das Herz des 3. Bezirks vor allem ein erstklassiger Nahversorger.

Im 18. Jahrhundert als reiner Blumenmarkt gegründet, der benannt nach dem nahegelegenen Augustinerkloster einst als Augustinermarkt bezeichnet wurde, gehört der Rochusmarkt mit seinen 40 Ständen heute zu den bekanntesten Märkten Wiens. Für die Bewohner des 3.Bezirks bietet er, als kulinarische Ergänzung inmitten der Einkaufsmeile Landstraßer Hauptstraße, nicht nur ein breites Angebot an traditioneller Hausmannskost und internationaler Küche. Denn durch die vielen rund um den Markt angesiedelten Gastro-Lokale hat sich die Gegend in den letzten Jahren zu einem wahren Szene-Treff etabliert.

Neues „Markt-Gesicht“
Letzten Februar wurde mit den Abbrucharbeiten des alten Postgebäudes am Markt begonnen, dessen Abriss in den Sommermonaten trotz der Hitze relativ reibungslos über die Bühne gegangen ist. An Stelle des vergrauten Gebäudes entsteht dort bis 2017 die neue Unternehmenszentrale der Post, in die rund 1.000 Postmitarbeiter einziehen und so das Marktgeschehen noch lebendiger machen werden. Die unter Denkmalschutz stehende historische Art-Déco-Fassade des alten Gebäudes bleibt allerdings erhalten. Schließlich ist Tradition genauso untrennbar mit dem Rochusmarkt verbunden wie das erstklassige und bunt gemischte Angebot an Ständen, Geschäften, Lokalen uvm. 

  • Web: http://
  • Adresse: Rochusmarkt Stand 8-9, 1030 Wien

Baustelle der Superlative

Mehr als 5.000 Tonnen Stahl sind schon verbaut. Für die technische Gebäudeausrüstung werden 600 Kilometer Verkabelung verlegt, was in etwa der Strecke von Wien bis Vorarlberg entspricht. Die Größe der Bodenplatten ist zusammengenommen so groß wie sechs Fuballfelder. Das sind nur einige der Baudetails der größten Handelsbaustelle Wiens, die derzeit in Simmering auf Hochturen läuft. Im Frühjahr 2016 soll das modernste Shopping-Center Wiens fertig sein, die Bauarbeiten liegen exakt im Zeitplan.

50.000 m² Fläche
Mit dem Center entstehen 800 neue Arbeitsplätze. Auch die Zahl der Geschäfte verdoppelt sich. Das alte, 1987 eröffnete Center verfügte nur über 40 Shops, das neue hingegen bietet Platz für 90.

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser!

Jedes Jahr häufen sich nach dem 30. Juni, dem gesetzlich vorgeschriebenem Stichtag für die Betriebskostenabrechnung, bei den zuständigen Stellen die Beschwerden. Denn Überprüfungen zeigen, dass Hausverwaltungen ihren Mietern immer wieder zu viel verrechnen. Die Stadt Wien bietet jetzt ein neues Online-Service, mit dem die eigene Betriebskostenabrechnung auf Angemessenheit überprüft werden kann.

Kostenloses Service
Mit nur wenigen Mausklicks können unter der Internetadresse betriebskostenrechner.wien.at sowohl die gesamte Abrechnung als auch einzelne Dispositionen kontrolliert werden. Durch die Eingabe der individuellen Werte wird ermittelt, ob diese als zu hoch einzustufen sind. Genauere Auskünfte zu Fragen über die eigene Abrechnung gibt es beim Info Center der Stadt Wien (Tel.: 4000-8000) oder bei der Mieterhilfe unter der Nummer 4000-25900.

Tipps:

– In die BK dürfen nur gesetzlich festgelegte Kosten (Licht, Müllabfuhr, Lift etc.) eingerechnet werden.

– Sind die BK pro m² wesentlich größer als € 2, ist jedenfalls eine genauere Überprüfung durchzuführen.

– Hausverwaltungen sind verpflichtet, Mietern Einblick in alle Rechnungsbelege zu gewähren.

Neue Postfiliale mit Wohlfühlcharakter

In völlig neuem Glanz erscheint seit einigen Wochen die Postfiliale an der Adresse Unter der Kirche 22 im 11. Bezirk. Und das nicht nur von außen, sondern auch von innen. Denn in dieser Filiale testet die Post erstmals ihr neues Kundenkonzept, das den Gang zur Post künftig österreichweit schmackhafter machen soll.

Kürzere Wartezeit
Wer zum Schalter will, um etwa einen Brief aufzugeben, der zieht ein Ticket, auf einem Monitor erscheint die Wartezeit. Dauert es einmal doch etwas länger, verkürzt eine mit den neusten Literatur-Bestsellern ausgestattete Bücherwand im Lounge-Bereich das Warten. Während Kinder in der Mini-Post-Ecke den Postalltag nachspielen, fröhnen Eltern zwischen den Shoppingregalen der Einkaufslust oder erfrischen sich bei Kaffee und Wasser. Dieser „Ort zum Wohlfühlen“, wie Post-Generaldirektor Georg Pölzl das Konzept bezeichnet, bietet neben gratis W-LAN, eigenem Radioprogramm und einem speziellen Duftkonzept noch einige andere Highlights.

Eine erste Kundenbefragung erfreut die Post. 58 % der Befragten finden die neue Filiale besser als zuvor, 70 % empfinden die Wartezeit als kürzer.

Vier Hausmessen & vier Vorträge: Kuratorium Wiener Pensionisten Wohnhäuser lädt ein

In den Häusern Liebhartstal, Leopoldau, Gustav Klimt und Maria Jacobi erfahren Wiener Senioren und Interessierte bei Hausmessen alles rund um „Betreutes Wohnen“. Fachexperten informieren zu Pflege und Betreuung, zur medizinischen und psychologischen Versorgung, zu Gruppenaktivitäten, gesunder Ernährung und vieles mehr. Weiters werden Blutdruck- und Blutzuckermessung sowie kleine Speisen angeboten. Die anschließenden Fachvorträge (in jedem Haus ein anderes Thema) – Mobilität im Alter, Schlaganfall und seine Folgen, psychische Belastungen im Alter sowie Leben mit Demenz – runden die Veranstaltung ab.

Die vier Hausmessen finden zwischen 17:00 Uhr und 19:00 Uhr statt. Die Vorträge beginnen jeweils um 18:30 Uhr.

Nähere Informationen: www.haeuser-zum-leben.com
 

Quartier Belvedere: S-Bahn-Station gesperrt

Im Rahmen der Modernisierung der Station Quartier Belvedere ist die S-Bahn-Station noch bis zum 5. Oktober gesperrt, während dieser Zeit gibt es keinen Halt in der Station. Fahrgäste können auf die Straßenbahnlinien 18, D, O oder die Buslinie 69A ausweichen. ÖBB-Tickets gelten auf diesem Streckenabschnitt als Fahrscheine der Wiener Linien.

Während der Sperre fallen Änderungen im gesamten S-Bahn-Verkehr an. Betroffen ist davon vor allem der Zugverkehr zwischen den Stationen Wien Meidling und Wien Mitte, wo die Züge zu bestimmten Tageszeiten gar nicht verkehren. Infos zu Änderungen im Fahrplan sind online unter streckeninfo.oebb.at abrufbar oder beim ÖBB-Kundenservice erhältlich.

Oranjes gewinnen SAFETY-Tour 2015

Wissen, welche Nummer im Brandfall zu wählen ist oder wie ein Feuerlöscher funktioniert – all das lernen Kinder auf spielerische Art und Weise bei der SAFETY-Tour. Die vom Österreichischen Zivilschutzverband organisierte Kindersicherheitsolympiade, bei der Kinder der vierten Schulstufe lernen, sich in Gefahrensituationen richtig zu verhalten, fand heuer bereits zum 16. Mal statt.

Olympischer Kampfgeist
In allen Bundesländern wurden über 70 Wettbewerbe abgehalten, aus denen sich die Teilnehmer für die Landesmeisterschaften qualifiziert haben. In Wien haben 12 Schulklassen den Einzug ins Landesfinale geschafft, das heuer in der Marx-Halle pompös gefeiert wurde. Gepackt vom sportlichen Ehrgeiz wetteiferten die Kids nach Einzug des olympischen SAFETY-Feuers bei diversen Sportspielen, Sicherheits-Quizzes, motorischen Trainigsbewerben und Geschicklichkeitsübungen um den Titel der sichersten Volksschule Wiens. Der Sieg ging an die "Oranjes" der 4A-Klasse der Volksschule Lutherplatz im 6. Bezirk.

Vorsicht Kohlenmonoxid!

Man sieht es nicht, man riecht es nicht und doch kann es tödlich sein: Kohlenmonoxid. Kohlenmonoxidvergiftungen sind vor allem im Sommer keine Seltenheit, insbesondere dann, wenn die Therme gar nicht oder nur schlecht gewartet ist. Denn an besonders heißen Tagen kann es passieren, dass im Rauchfang ein „Luftstau“ entsteht und die Luft nicht mehr richtig abgeführt wird. Bei nicht richtig gewarteten oder veralteten Thermen kann sich so ein Abgasrückstau bilden, sodass die giftigen Schadstoffe wieder zurück in die Wohnräume strömen.

Regelmäßig warten
Moderne Gasgeräte verfügen über einen sogenannten Abgaswächter, der die Therme im Fall des Falles automatisch abschaltet. Voraussetzung dafür ist aber, dass die Anlage nicht verschmutzt und regelmäßig gewartet wird. Vorsicht ist aber dennoch geboten, denn aus technischen Gründen kann die Abschaltung erst zeitverzögert erfolgen, wenn der Raum schon mit Abgasen gefüllt ist. Deswegen empfiehlt die Innungsmeisterei der Wiener Installateure, vor allem an Hitzetagen immer ein Fenster im Aufstellraum des Gasgerätes geöffnet zu lassen oder zumindest für ausreichend Frischluftzufuhr zu sorgen, etwa durch offene Türen.

Bitte Tauschen
Die Installateurinnung appelliert, veraltete Geräte am besten durch neue und effizientere zu tauschen. Seit Jahresbeginn sind Vermieter gesetzlich dazu verpflichtet, die Kosten für Reperatur oder Austausch der Gastherme zu übernehmen, nicht aber für die Wartung.

Betriebsbahnhof Erdberg – der größte Öffi-Bahnhof feiert runden Geburtstag

Vor 30 Jahren fiel der Spatenstich für den Betriebsbahnhof Erdberg, der im Zuge des Baus der U-Bahnlinie U3 errichtet worden ist. Seit 1994 befindet sich dort auch die zentrale Leitstelle des Wiener U-Bahnnetzes, von wo aus alle U-Bahn-Linien der Stadt gesteuert und überwacht werden. Zusammen mit der Park+Ride-Anlage ist die Station Erdberg der größte Bahnhof im ganzen U-Bahnnetz.

Wo U-Bahnlinien 2 und 3 wohnen

Neben den Zügen der Linie U3 beherbergt der Bahnhof auch der Wagenpark der Linie U2, die dort abgestellt, in der Waschanlage gereinigt und gewartet werden. Eine quer unter dem Prater verlaufende 2,1 km lange Gleisverbindung verbindet den Betriebsbahnhof mit der U2-Station Stadion. So können bei Bedarf, wie etwa bei Großevents im Ernst-Happel-Stadion, rasch Sonderzüge zum Transport der Stadiongäste eingeschoben werden können.

CARE – 24h Pflege

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