Trockene Haut: Bewegung und Ernährung helfen

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Wenn die Haut weniger Feuchtigkeit produziert, wird sie oft rau, auch Risse können sich bilden, wozu auch Kälte oder Hitze beitragen können. Aber auch Krankheiten wie Diabetes oder Neurodermitis können hier beteiligt sein – ebenso übermäßiger Stress. Betroffen müssen nicht nur Hände oder Gesicht sein, sondern etwa auch Unterschenkel oder Schienbeine. Insbesondere ältere Menschen kämpfen oft mit ­trockener Haut.

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Gesunde Ernährung

In den Griff bekommen kann man derartige Leiden zum einen mit einer Behandlung der zugrunde liegenden Krankheit, mit Kortison oder mit geeigneten Cremes. Im Winter hilft ein Luftbefeuchter, im Sommer Sonnenschutz. Positiv sind ausge­wogene Ernährung und Bewegung an der frischen Luft. Bleiben die Probleme über längere Zeit bestehen, ist ein Arztbesuch angeraten.