Für Bewohner, Firmen und Garagenbenützer in der Windmühlgasse in Mariahilf ist Geduld angesagt. Noch bis Jahresende wird groß umgebaut.
Die Zufahrt zur Garage ist möglich, sonst kann man aber nicht raten, von der Gumpendorfer Straße in die Windmühlgasse einzubiegen. Denn wie unser Bild zeigt wird gehämmert, gebohrt und gestemmt, was das Zeug hält.
Mühsam seit Ende September
Seit 28. September ist es für viele, die im Echo-Medienhaus, im Wiener Bezirksblatt, in der Ega-Zentrale oder im Hotel “Jaz in the city” arbeiten, durchaus mühsam. Denn im Baustellenbereich zwischen Gumpendorfer Straße und Theobaldgasse gilt ein Fahrverbot, die Zufahrt ist aber möglich.
Für Fußgänger ist ein Durchgehen bis auf kleine Abschnitte kein Problem.

Was genau passiert
Wozu der große Umbau? Die Windmühlgasse wird “klimafit” nach vorangegangenen Fernwärme- und Leitungsarbeiten der Wiener Netze. Jetzt werden 13 neue Bäume und zwei Hochstamm-Sträucher gepflanzt und bei Hausnummer 20 eine barrierefreie Querung errichtet.
Wie es dann weitergeht
Nach den Arbeiten in der Windmühlgasse folgen im Zuge der Grätzl-Neugestaltung etappenweise auch die Fillgradergasse und die Theobaldgasse.

