Genau hinschauen!

E-Mopeds im Visier: Polizei verschärft Kontrollen

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Jetzt wird bei E-Mopeds genauer hingeschaut: Polizei und Stadt nehmen die Fahrzeuge im öffentlichen Verkehrsraum verstärkt ins Visier.

Im Fokus stehen Verkehrssicherheit, die korrekte Nutzung und vor allem manipulierte oder nicht gesetzeskonforme E-Mopeds.

Bei einem gemeinsamen Medientermin kündigten Landespolizeipräsident Gerhard Pürstl, der Leiter der Gruppe Sofortmaßnahmen, Walter Hillerer, und die interimistische Leiterin der Landesverkehrsabteilung, Oberst Andrea Anders, weitere Kontrollen an.

Landespolizeipräsident Gerhard Pürstl, Chef der Gruppe Sofortmaßnahmen Walter Hillerer, und die interimistische Leiterin der Landesverkehrsabteilung Andrea Anders (Bild: LPD Wien/G. Brandl).

Weiterfahren verboten!

Das Motto: Wer nicht den Regeln entspricht, muss stehen bleiben. Kontrolliert wird unangekündigt, zu unterschiedlichen Zeiten und sowohl bei Schwerpunktaktionen als auch im normalen Streifendienst. Fahrzeuge, die die gesetzlichen Voraussetzungen nicht erfüllen, dürfen nicht weiterfahren – zusätzlich kann eine Anzeige folgen.

Radwege keine Ausweichstrecken

Besonders kritisch sieht die Stadt die Nutzung von Radwegen durch nicht dafür vorgesehene Kraftfahrzeuge. Hillerer warnt vor einem wachsenden Sicherheitsrisiko und stellt klar: „Radwege sind keine Ausweichstrecken für Kraftfahrzeuge.“

Auch die Wiener Polizei will konsequent durchgreifen. Landespolizeipräsident Pürstl betont: „Klare Regeln schaffen Sicherheit – und diese Regeln gelten für alle Verkehrsteilnehmer.“

Schwerpunktkontrollen

Die ersten Schwerpunktkontrollen sind damit erst der Anfang: E-Mopeds sollen künftig nicht nur bei gezielten Aktionen, sondern regelmäßig im Wiener Straßenverkehr kontrolliert werden.

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