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WienXtra Ferienspiel bei der Wiener Polizei

Der See- und Stromdienst der Polizei Wien bietet am 10. August für Kinder die Möglichkeit Polizeiarbeit aus einem neuen Blickwinkel kennenzulernen.

Mit „Gustav dem sprechenden Funkwagen“, einem ausgestellten Polizeimotorat und weiterem Programm der Kinderpolizei, werden von 13-18 Uhr Kinder und Eltern unterhalten. Die Wiener Einsatzgruppen Alarmabteilung (WEGA) veranstaltet zudem eine Waffen- und Geräteschau und es besteht die einmalige Möglichkeit auf einem Polizeiboot mitzufahren.

Wann: 10. August 2019

Wo: Wien-Leopoldstadt, Handelskai 267

Weiterer Termin des Ferienspiels:

Polizeidiensthundeeinheiten in Wien-Floridsdorf

Wann: 24. August 2019

Wo: Hofherr Schrantz Gasse 6

Messerstich im Türkenschanzpark

Raubversuch: Ein  21-Jähriger wurde im Türkenschanzpark mit einem Messer attackiert und ausgeraubt. Der bis dato unbekannte Täter ging auf sein Opfer zu und attackierte es wortlos. Mehrmals versuchte der Täter dem Opfer gewaltsam dessen Handy zu entreißen. Als sich das Opfer wehrte, zückte der Beschuldigte plötzlich ein Messer und versetzte dem jungen Mann einen Bauchstich. Danach flüchtete der Räuber vom Tatort. Das schwer geschockte Opfer ging danach zu Fuß bis zum Bischof Faber Platz. Erst dort realisierte der junge Mann die stark blutende Wunde im Bauchbereich. Er wurde sofort in ein Krankenhaus gebracht. Es besteht keine Lebensgefahr. Trotz sofort eingeleiteter Alarmfahndung gelang es dem Täter zu entkommen. Nach ihm wird gefahndet.

  • Adresse: Türkenschanzpark, 1180 Wien

Banküberfall in Wien Alsergrund

Überfall auf  Bankfiliale in Wien Alsergrund. Zwei Räuber betraten das Geldinsitut und gingen zielstrebig zum Kassenschalter.

Einer der Männer bedrohte die Angestellte mit einer Pistole und forderte Bargeld. Dann packten sie das Geld in ein mitgebrachtes Plastiksackerl und flüchteten. Bei dem Überfall wurde niemand verletzt.

Die Angestellte jkonnte aber folgende TÄterbexchreibung abgegeben:

1. Räuber: Männlich, circa 20 bis 25 Jahre alt, etwa 165 bis 175 cm groß, trug eine schwarze Baseballkappe, einen braunen karierten Schal, schwarze Jacke und war mit einer Pistole bewaffnet;

Sein Komplize: Männlich, etwa gleich alt und gleich groß, trug ebenso eine schwarze Kappe, einen hellgrauen Kapuzensweater, dunkle Jacke und Stonewashed Blujeans

  • Adresse: Wien

Graffitti-Schmierer „Puber“ geschnappt

Im Zuge umfangreicher Erhebungen konnte durch die Ermittler der Polizeiinspektion Kandlgasse eine mögliche Wohnadresse des bereits seit einem Jahr gesuchten Renato S., – bekannt unter „Puber“ – nach zahlreichen Sachbeschädigungen ermittelt werden. Die Beamten begaben sich zur erhobenen Kontaktadresse in die Ullmanngasse, an der drei Bewohner angetroffen wurden, die jedoch angaben, den 29-jährigen Renato S. nicht zu kennen.  Plötzlich bemrkte einer drr POlizisten, dass der Tatverdächtige über ein Flachdach im Hof zu flüchten versuchte. Er konnte rasch angehalten und festgenommen werden. Bei dem Beschuldigten konnten mehrere auf fremde Namen lautende Dokumente unter anderem auch eine gestohlene schweizer Identitätskarte, auf der das Lichtbild eine Ähnlichkeit mit dem Beschuldigten aufweist und offensichtlich von ihm bei Kontrollen verwendet wird, vorgefunden und sichergestellt werden. Des Weiteren wurden zahlreiche Graffiti-Utensilien, Spraydosen und ein Notebook, die in einem aufgelassenen Kamin deponiert waren, sichergestellt. Die anwesenden Bewohner der betreffenden Wohnung wurden wegen Begünstigung angezeigt. Der Tatverdächtige Renato S. verweigerte bei seiner Einvernahme jegliche Aussage zu den ihm angelasteten Sachbeschädigungen. Ihm drohen bis zu fünf Jahre Haft.

 
  • Adresse: Ullmanngasse, Wien

Handyräuber nur angezeigt

Polizeieinsatz nach Handyraub auf der Klosterneuburger Straße in der Brigittenau: Die beiden männlichen Opfer gaben an auf dem Heimweg gewesen zu sein, als ihnen plötzlich zwei unbekannte Männer entgegenkamen und auf sie einschlugen. Als eines der Opfer sein Handy herausnahm um die Polizei zu rufen entriss ihm einer der Tatverdächtigen beide Handys die er bei sich hatte. Danach flüchteten die Beschuldigten. Während die leicht verletzten Opfer zur Polizeiinspektion gebracht wurden, konnten beide ebenfalls verletzte Tatverdächtige von einer Polizeistreife angehalten werden. Bei einer Durchsuchung konnten die beiden Handys des Opfers sichergestellt werden. Die Beschuldigten wurden auf freiem Fuß angezeigt.
  • Adresse: Klosterneuburger Straße, Wien

Juwelierraub in Wien-Brigittenau

Juwelierraub in Wien – Brigittenau, Räuber mit Beute flüchtig

Überfall auf ein Juweliergeschäft in der Wallensteinstraße: Der bislang unbekannte Mann betrat das Geschäft, legte einen mitgebrachten Koffer auf das Verkaufspult, bedrohte den anwesenden 33-jährigen Angestellten mit einer Pistole und forderte Bargeld und Schmuck. Nachdem er sich selbst aus der Handkassa bedient, mehrere Schmuckstücke an sich genommen und im Koffer verstaut hatte, flüchtete er zu Fuß in Richtung Gaußplatz. Eine Sofortfahndung verlief ergebnislos. Der Juwelier wurde nicht verletzt.

Personsbeschreibung: Männlich, zwischen 25 und 30 Jahre alt, ca. 175 cm groß und von schlanker Statur. Bekleidung war eine dunkle Hose, dunkelbrauner Wintermantel mit Fellkapuze und dunkelrote Handschuhe. Maskierung: der Täter hatte den Kragen seines Mantels bis zur Nase hochgezogen. Bewaffnung war eine silberfärbige Pistole.

Sachdienliche Hinweise, die zur Ausforschung und Festnahme des Beschuldigten führen, werden an das Landeskriminalamt Wien unter der Telefonnummer 01/31310 DW 33800 (Journaldienst) erbeten.

  • Adresse: Wallensteinstraße, Wien

Kripo-Experten stehen bereit

In zwei Tagen können sich die Donaustädter direkt Infos bei der Kriminalpolizei holen. Am Freitag, 21. Februar, wird der Präventionsbus der Kriminalprävention am Mergenthaler Platz gegenüber der Ordnungsnummer 8 aufgestellt.

Interessierte Bürgerinnen und Bürgern können sich in der Zeit von 9 bis 17 Uhr bei einem persönlichen Gespräch mit Experten der Kriminalprävention informieren und beraten lassen.

  • Adresse: Wien

Polizei sucht diesen Mann

Wer kennt diesen Mann? Er soll am 16. September 2013 einem Kunden eines Bekleidungsgeschäfts in Wien Simmering die Geldbörse gestohlen haben. Unmittelbar danach wurde mit der Bankomatkarte des Opfers eine Geldbehebung bei einem Geldautomat durchgeführt. Bisher durchgeführte Erhebungen verliefen negativ. Es konnten aber Fotos des Beschuldigten aus einer Überwachungskamera gesichert werden. Hinweise werden vertraulich behandelt und an das Landeskriminalamt Wien Außenstelle Süd unter der Telefonnummer 0131310 DW 57633 oder 57800 (Journaldienst) erbeten.
  • Adresse: Simmeringer Hauppstraße, 1110 Wien

Zug-Crash: Frau hatte Riesenglück!

Eine 72jährige Wienerin hatte alle Schutzengel der Welt. Gestern, 19 Uhr, bei der Schafflerhofstraße in Richtung Eßling. Sie will die Eisenbahnschienen überqueren, bleibt aber stecken. Plötzlich schließen sich die Schranken des Bahnübergangs – ein Zug braust heran.

Panik! Ein anderer Pkw-Lenker reagiert sofort und zieht die 72-Jährige aus dem Auto. Gerade noch rechtzeitig, bis der Zug das Auto erfasst und 150 Meter mitschleift. Trotz sofort eingeleiteter Vollbremsung hat der Zug keine Chance, rechtzeitig stehen zu bleiben.

Wie durch ein (Weihnachts-)Wunder wurde bei dem Horror-Crash niemand verletzt. Die Wiener Polizei bedankte sich bei dem couragierten Lebensretter.

  • Adresse: Schafflerhofstraße, 1220 Wien

Ein Polizist hat viele Chancen

Wenn man Jugendliche fragt, was sie einmal machen möchten, bekommt man beinahe immer dieselben Antworten: „Irgendwas mit Menschen" – „Irgendwas mit Tieren" – „Irgendwas mit Medien". Der Beruf des Polizisten deckt dabei gleich alle diese Bereiche ab. Streifenbeamte
ku?mmern sich um Menschen in Not, Polizeihundefu?hrer um die „Kollegen mit dem dicken Fell" mit dem guten Riecher und Mediensprecher informieren die Öffentlichkeit u?ber den Stand von Kriminalfällen.

Aufnahmetest
Das und viele weitere Zusatzausbildungen lassen jeden Einsteiger vom abwechslungsreichen Berufsalltag bis zum Ruhestand träumen. Doch bevor es so weit ist, mu?ssen alle Anwärter zum Auswahlverfahren. Bei dem wartet ein herausfordernder vierstu?ndiger, schriftlicher Aufnahmetest samt persönlichem Gespräch und Sporttest. Hier entscheidet sich die weitere Berufslaufbahn jedes einzelnen Bewerbers. Soziale und kommunikative Kompetenzen sind in diesem Beruf unverzichtbar. Alle „Rambos", die schnell schießen und langsam denken,
haben beim Aufnahmetest keine Chance. Wichtig fu?r alle Bewerber ist, dass seit Beginn dieses Jahres die Mindestgröße und das Höchstalter der Bewerber nicht mehr zum Tragen kommen. Dafu?r wird zusätzlich zum Sporttest auch eine Rettungssimulation durchgefu?hrt. Auch Zivildiener sind nicht mehr von der Bewerbung fu?r den Polizeidienst ausgeschlossen. Der Unterricht beinhaltet sowohl rechtliche Grundlagen als auch Kriminalistik, Persönlichkeitsbildung, Tatortarbeit sowie Einsatztraining und wird von erfahrenen Polizisten
durchgefu?hrt.

Chancenreich
Nach zwölf Monaten Theorie mu?ssen die Polizeianwärter zwei Monate Dienst auf einer Polizeiinspektion versehen. Nach weiteren sieben Monaten theoretischer Schulung und allen bestandenen Pru?fungen ist ein dreimonatiges Praktikum vorgesehen. Auch Bewerber mit Migrationshintergrund sind sehr gefragt. Jeder Polizist erhält die Chance, bis nach ganz oben aufzusteigen. Es wird darauf geachtet, dass die verschiedenen Laufbahnen nachvollziehbar sind. So hat etwa Brigitte Schebesta acht Jahre lang in Floridsdorf ihren Streifendienst geleistet, ehe sie fu?nf Jahre als Einsatztrainerin bei der Wiener Einsatztruppe Alarmabteilung (WEGA) tätig war. Nebenbei hat sie ihr Studium der Politikwissenschaftenmit dem Bachelor abgeschlossen. „Jetzt arbeite ich in der Pressestelle der BPD Wien",berichtet die Beamtin. Detaillierte Informationen fu?r die Bewerbung findet man unter www.polizei.gv.at.

  • Adresse: Maria-Jacobi Gasse 1, 1030 Wien

Aufgepasst: so schützt du dich vor Langfingern

So schnell kann´s gehn …

Stell dir folgendes Szenario vor:  Ein schöner Tag, um sich in einen netten Gastgarten zu setzen und es sich gemütlich zu machen. Tasche über die Lehne gehängt und Handy auf den Tisch gelegt. – Falsch!

Genau das sind die Fehler die wir machen, denn sobald wir unser Hab und Gut nicht im Auge behalten, ist es eine Leichtigkeit für Langfinger, uns unserer Besitztümer zu erleichtern.

Behalte deine Dinge bei dir!

Heißer Tipp: Taschen immer direkt am Körper tragen, am besten in der Bauchregion. Schlüssel am besten um den Hals hängen. – Dabei gilt: in der Tasche nicht unbedingt die ganze Wohnung mit tragen, nur was absolut notwenig ist gehört ins Handgepäck.

Wer Langfindern keine Chancen geben will, sollte sich an diese einfachen Regeln halten und ist damit auf der sicheren Seite.

  • Adresse: Josef-Holaubek Platz 1, 1090 Wien