Ein offenes Ohr, ein guter Rat und Hilfe, wenn’s im Alltag einmal schwieriger wird: Lisbeth Stöckl ist seit Herbst 2022 die Seniorinnenbeauftragte der Josefstadt und setzt sich mit viel Herz für die älteren Neubauerinnen ein.
Älterwerden bringt viele Fragen mit sich: Wie lässt sich die eigene Wohnung altersgerecht gestalten? Wo gibt es Unterstützung im Alltag? Und an wen kann man sich wenden, wenn Demenz das Leben verändert? In Neubau gibt es für solche Anliegen eine kompetente Anlaufstelle: Lisbeth Stöckl.
Als Seniorenbeauftragte steht sie älteren Bewohnerinnen und Bewohnern mit Erfahrung, Verständnis und praktischen Tipps zur Seite. Ihr Ziel ist es, Menschen zu unterstützen, ihre Selbstständigkeit möglichst lange zu bewahren und auch Angehörigen Orientierung zu geben.
Sprachrohr für Senioren
„Ich möchte ein Sprachrohr für Senioren sein – mit viel Erfahrung, Herz und Verstand“, sagt Stöckl. Dabei ist ihr besonders wichtig, dass niemand mit seinen Sorgen allein bleibt. Denn manchmal ist die Hemmschwelle groß, selbst nach Hilfe zu fragen. Deshalb sind bei ihren Sprechstunden ausdrücklich auch Angehörige willkommen.
Zuhören, beraten, weiterhelfen
Einmal im Monat nimmt sich Stöckl persönlich Zeit für die Anliegen der Neubauer. Die Sprechstunde findet jeden letzten Freitag im Monat in der Bezirksvorstehung in der Hermanngasse 24–26, 2. Stock, statt. Ob konkrete Fragen oder einfach der Wunsch nach einem Gespräch: Hier ist Platz für alles, was ältere Menschen und ihre Familien beschäftigt.
Der nächste Termin: Freitag, 30. Oktober, von 11 bis 15 Uhr.
Die Beratung ist kostenlos. Um Anmeldung unter 01/4000 07 110 oder per E-Mail an post@bv07.wien.gv.at wird gebeten.
Denn manchmal braucht es gar nicht viel, um einen Unterschied zu machen: jemanden, der zuhört, die richtigen Informationen kennt und dabei hilft, den nächsten Schritt zu finden. Genau dafür ist Lisbeth Stöckl da – mit vollem Einsatz für Neubaus „Oldies, but Goldies“.

