Das Wiener Traditionshaus STAUD’S hat auf dem Dachboden des Stephansdoms seinen diesjährigen Adventkalender segnen lassen. Die traditionelle Veranstaltung stand im Zeichen des Füreinanders und der Unterstützung karitativer Zwecke.
Bereits zum dritten Mal lud das Ottakringer Unternehmen STAUD’S Wien zur traditionellen Kalendersegnung hoch über die Dächer der Bundeshauptstadt. Hausherr Dompfarrer Toni Faber gab dem Werk seinen offiziellen Segen, während Bürgermeister Dr. Michael Ludwig erneut die offizielle Patenschaft übernahm. Bei der Veranstaltung auf dem Dachboden des Wiener Stephansdoms versammelten sich zahlreiche Freunde und Partner des Hauses, um den feierlichen Auftakt zu begehen.
Das Produkt präsentiert sich in einem frischen Farbgewand und zeigt neue Szenen mit speziellem Wiener Lokalkolorit. Eine limitierte Stückzahl wird direkt zugunsten des Vereins „Unser Stephansdom“ verkauft, der sich seit fast 40 Jahren für die laufende Sanierung des Bauwerks einsetzt. Neben dem Gründer Hans Staud hießen die Geschäftsführer Stefan Schauer und Jürgen Hagenauer diverse prominente Gäste aus Wirtschaft, Politik und Kultur willkommen.
Wiener Tradition für den guten Zweck
Hinter den Türchen der ikonisch achteckigen Verpackung des Adventkalenders verbergen sich insgesamt 24 Gläser zu je 36 beziehungsweise 37 Gramm. Die genauen fruchtigen Überraschungen, die aus einer Mischung von bekannten Klassikern und Exoten bestehen, bleiben bis zum Dezember ein Geheimnis. Der Kalender ist im STAUD’S Pavillon am Brunnenmarkt, bei ausgewählten Online-Partnern, im Lebensmittelhandel sowie im Vereinsbüro am Stephansplatz erhältlich.

Stefan Schauer, Geschäftsführer von STAUD’S Wien, stellte die Veranstaltung unter das Motto des Füreinanders: „Das FÜREINANDER ist für mich die Steigerung des MITEINANDERS. Miteinander können wir schon viel mehr erreichen als alleine. Aber füreinander zu sein, geht noch einen Schritt weiter. Denn da geht es nicht darum, selbst stärker zu werden, sondern einander zu stärken.“ Gegenseitiges Vertrauen und verlässliche Partnerschaften bilden für ihn die Grundlage dafür, dass ein Produkt wie der STAUD’S Adventkalender überhaupt erst entstehen kann – von der Ernte der Früchte bis zum Öffnen des letzten Türchens.
Unterstützung für soziale und kulturelle Projekte
Für Dompfarrer Toni Faber ist der Adventkalender fixer Begleiter durch die Vorweihnachtszeit. Er appelliert: „Lasst euch den Weg durch den Advent mit STAUD’S Marmeladen versüßen! Für mich ist es der tägliche Genuss auf Weihnachten zu!“ Neben dem Dombauverein profitieren weitere karitative Organisationen wie das Integrationshaus Wien, die Caritas und Rettet das Kind Salzburg vom Erlös.
Bürgermeister Dr. Michael Ludwig ergänzte: „Der Advent steht für Zusammenhalt, Mitmenschlichkeit und gegenseitige Unterstützung. Der STAUD’S Adventkalender verbindet Wiener Tradition und Genuss mit sozialem Engagement und leistet zugleich einen Beitrag zur Erhaltung unseres Stephansdoms. Ich freue mich, auch heuer die Patenschaft für dieses besondere Zeichen des Füreinanders zu übernehmen.“

